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Tag Archive: Adolf Hitler

Freude herrscht: Sozis bei 39,4 – Freiheitliche bei 32,6 (Wahlen Wien 2015)

(Remo Maßat)

Kommentar zu den Wahlen in Wien frei nach Adolf Ogi: „Freude herrscht“.

Denn:

In demselben Maß wie die SPÖ verloren hat, gewinnt die FPÖ.

Die einstmals konservative Euro-Turbo-Partei ÖVP fährt massive Verluste ein.

Sicher hat die Vermarktungsagentur mit Führerschaft nicht auf seinen Vornamen und den Grund anspielen wollen, warum er ihn bekam. Doch trotzdem entbehrt es nicht einer gewissen Realsatire. (Bildschirmfotoausriß: Agentur von Adolf Ogi / Premium-Speakers)

Sicher hat die Vermarktungsagentur mit Führerschaft nicht auf seinen Vornamen und den Grund anspielen wollen, warum er ihn bekam. Doch trotzdem entbehrt es nicht einer gewissen Realsatire. (Bildschirmfotoausriß: Agentur von Adolf Ogi / Premium-Speakers)

Eigentlich geht es ja hier gar nicht um ihn, aber für das Zitat Ehre, wem Ehre gebührt, denn:

Bekannt wurde „Freude herrscht“ in der Schweiz ursprünglich als Auspruch von Adolf Ogi. Ihn kann man übrigens unter dem Motto Führerschaft bzw wie es denglisch Neudeutsch heißt „leadership!“ als Redner buchen.

Interessant ist auch, wie er zu seinem Namen kam, bzw. wer Namensgeber für seinen Vornamen war. Ich schreibe dazu nichts sondern lasse meine geschätzte Leserschaft lieber selber denken.

Denn sonst gibt es wieder Anwaltsschreiben mit Zitaten meiner Sätze.

Daher nur soviel dazu: Er wurde 1942 geboren, als Hitler auf dem Höhepunkt seiner Macht war.

Ob das ein reiner blanker Zufall war oder nicht, daß man als Eltern seinem Kind dann den Namen Adolf gibt, das überlasse ich also Ihrem eigenen Denkvermögen.

Doch zurück zur Buchungsmöglichkeit unter Führerschaft bzw. „leadership„: Er muß es bitter nötig haben, wenn er sich so im Internet präsentieren läßt.

Aber sehen Sie selbst (das Foto ist ein wenig veraltet, müßte mal erneuert werden, aber naja):

Adolf Ogi kann man für Geld bei einer Firma namens "Peihmium Spiehkärs" (premium speakers) buchen / Bildschirmfotoausriß

Adolf Ogi kann man für Geld bei einer Firma namens „Peihmium Spiehkärs“ (premium speakers) buchen / Bildschirmfotoausriß

 

 

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Worauf man sich noch verlassen kann

Admin24 post on Januar 4th, 2014
Posted in Schweiz-Blog Tags:

Worauf kann man sich in der heutigen Welt eigentlich überhaupt noch verlassen, frag ich mich gerade:

Der Blick bringt jeden Tag ein Seite1-Görl. (hier geht es um die Auflage…)

Alle 3 Monate kommt im deutschen Nachrichten-Magazin Spiegel – der ist ja seriös – eine Enthüllung zu Adolf Hitler. (natürlich geht es hierbei nicht um Auflage, sondern um Aufklärung!)

Obwohl fast 90 Prozent (88%) der Schweizer den EU-Beitritt ablehnen, will der Bundesrat in die EU.

Jedes Jahr steigen die Krankenkassen-Prämien kontinuierlich.

Der Beamten-Apparat wird Jahr für Jahr erweitert.

Jedes Jahr gibt es hunderte neuer Vorschriften und Gesetze. Dageben werden keine abgeschafft.

Schweizer, die auf der Toilette lesen: 40%

Alle 3 Monate kommt eine neue WordPress-Version heraus.

 

 

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„Die EU ist die massivste Bedrohung nationaler Souveränität seit Adolf Hitler“

„Die EU ist die massivste Bedrohung nationaler Souveränität seit Adolf Hitler“.

Diesen Kommentar las ich gerade auf der Webpräsenz des Journalisten Andreas Unterberger (Verweis).

Und es stimmt. Wie die National-Sozialisten oder auch Stalin und die sozialistischen Nachfolge-Regime tut auch die EU eines: Sie will Gleichmacherei.

Unter Hitler ging unheimlich viel Kultur verloren, unter anderem wurde durch die National-Sozialisten die deutsche Schrift verboten.

Die EU macht mit ihrer Sprachenpolitik genau das gleiche. Während man in der Schweiz die Mehrsprachigkeit fördert, schämt sich in Deutschland ein Eurokräter Wolfgang Schäuble nicht, sich zu erblöden, als neue Sprache Europas „schlecht-gesprochenes Englisch“ (also Denglisch) zu fordern.

Spracheinfalt anstatt kulturelle Vielfalt.

Es erfolgt eine ständige Nivellierung nach unten.

 

 

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Komisch, wieso denke ich gerade beim Lesen …

katzenbenzin2

„Bericht“-Erstattung in der BildZeitung und „Bericht“-Erstattung in der WOZ: Vergleichen Sie beide „Berichte“, die oben angeführt sind… (Bildschirmfotoausriß: Bildblog.de)

… dieses Artikels auf BildBlog.de an WOZ-Journalist Carlos Hanimann und www.Adolf-Hitler.ch?

Und beim kritisierten Nachtrag an einen WOZ-Nachtrag von Carlos Hanimann zu einem Artikel über Adolf-Hitler.ch und was sonst noch in diesem „Bericht“ vorkam?

Mann macht aus Katzen Benzin

(Remo Maßat)

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Adolf-Hitler.ch, Carlos Hanimann (WOZ) und Hermann Lei

Dieser Artikel sollte eigentlich letzte Woche erscheinen und ich hab ihn auf Bitte von WOZ-Redaktor Carlos Hanimann nicht vorab veröffentlicht.

(Diesem Artikel-Entwurf hatte ich ihm nach einem Telefongespräch und vor einem persönlichen Gespräch in Zürich zum Lesen vorgelegt)

Da ich nun sehe, daß nun trotzdem haargenau das gemacht wurde, von dem ich eigentlich dachte, daß es bei einer auch nur ansatzweise ordentlichen, sprich fairen Berichterstattung nicht möglich wäre, veröffentliche ich den Artikel nun nachträglich doch.

Was ich persönlich besonders stoßend finde, ist, daß der WOZ-Verfasser des Verriß-Artikels sich auf seinem privaten Blog (NationofSwine.ch) darüber aufregt, daß andere Journalisten angeblich wahrheitswidrig und wider besseres Wissen Inhalte auf politisch motivierten Gründen schreiben. Und sich über schlechten, sprich politisch motivierten, Journalismus aufregt. Und nun macht er genau dasselbe.

Ich mußte fast schon lachen, als ich den Artikel las, weil es eine Satire von mir hätte sein können. Nur: Wenn ich sowas mache, dann deklariere ich es als Satire und hier kommt es als ein Artikel daher (zwar in der Linksaußenzeitung WOZ, aber trotzdem).

Die WOZ bzw. deren Autor Carlos Hanimann findet es offenbar schlimm, daß eine Seite wie Adolf-Hitler.ch mit Aufklärungsinhalten betrieben wird und versucht damit - hoffentlich vergeblich - einen thurgauischen Großrat (Hermann Lei jun.) zu beschmutzen.

Die WOZ bzw. deren Autor Carlos Hanimann findet es offenbar schlimm, daß eine Seite wie Adolf-Hitler.ch mit Aufklärungsinhalten betrieben wird und versucht damit - hoffentlich vergeblich - einen thurgauischen Großrat (Hermann Lei jun.) zu beschmutzen.

Die alten Inhalte von der Webseite Adolf-Hitler.ch, welche jetzt – wie vor 4 Jahren bei Lukas Reimann – ebenfalls dazu dienen soll, Hermann Lei in eine Ecke zu stellen, in der er nicht steht, sind übrigens noch im Internet verfügbar. Für alle Leute, die überprüfen wollen, ob das stimmt, was ich hier unten schreibe oder das, was in der WOZ steht.

Hier nun doch der Artikel, der urspünglich Mittwoch letzte Woche verfaßt wurde.

Gestern befrug mich am Telefon ein Mitarbeiter der WOZ, Carlos Hanimann, am Telefon zu verschiedenen Firmen von mir sowie auch zu Aktivitäten der Schlagwort AG, deren Gründung und der damaligen und heutigen Rolle von Herrn RA Hermann Lei jun. dabei.

Also dem Anwalt, welcher maßgeblich daran beteiligt war, die illegalen Aktienspekulationen (Insiderhandel) und die – sogar aus Sicht von Calmy-Rey oder Leuten wie dem Linksaußenposten der SP, Jean Ziegler – moralisch höchst fragwürdigen Devisenspekulationen des des später unfreiwillig zurückgetretenen SNB-Chefs Philipp Hildebrand aufzudecken.

Offenbar hatte der WOZ-Mitarbeiter Carlos Hanimann eingehend recherchiert und war hierbei auch auf einen alten Artikel im Tagesanzeiger gestoßen, in der geschrieben wurde, daß eine Firma von mir, die u. a. auch Webseiten für einen SVP-Nationalrat eingerichtet habe, auch die Webseiten www.Adolf-Hitler.ch und www.Nationalsozialismus.ch betreibe. Ähnliche Seiten mit Geschichtsaufklärungsinhalten und mit Holocaust-Warninhalten gibt es auch in Deutschland, vgl.z. B. www.Adolf-Hitler.de.

Anders als in Deutschland, kann man jedoch in der Schweiz in die Nazi-Ecke gedrängt werden, wenn man vor dem totalitären Regime des Nationalsozialismus und seinen verheerenden Folgen warnt.

2009 kam ein Tagi-Artikel, welcher Gegenstand eines Rechtsstreits zwischen mir und Tamedia ist, in welchem süffisanterweise die Domänen Adolf-Hitler.ch und Nationalsozialismus erwähnt wurden, ohne die – ja völlig unwesentliche Tatsache – zu erwähnen, daß auf beiden Webseiten Holocaust-Aufklärungsinhalte bzw. Seiten gegen Nationalsozialismus sind, namentlich 1 zu 1 kopierte Inhalte von Wikipedia (mit entsprechender Quellenangabe).

Später hatte der Tagesanzeiger das im Internet geändert und erwähnt, daß dort Wikipedia-Inhalte aufgeschaltet waren.

Inzwischen hat die Schlagwort AG weite Teile des Portfolios der seit dem Tagi-Artikel bzw. Tagi-Verriß und den dort enthaltenen Lügen angeschlagenen Chamäleon Media GmbH übernommen.

Der WOZ-Mitarbeiter trug nun im Telefonat die Meinung vor, daß es aus seiner Sicht doch bezeichnend sei, daß diese Domänen ja auf eine Firma laufen, bei welcher Hermann Lei jun. der Gründungsanwalt war und welche auch weiterhin an der gleichen Adresse wie sein Advokaturbüro domiziliert ist.

Zwar sind die Seiten dank einer politisch motivierten Hosting-Kündigung durch Genotec seit Jahren inaktiv, aber es scheint offenbar sehr reizvoll, diese wieder für einen „Bericht“ aufzukochen.

Er würde solche Domänen nicht registrieren und er sei der Meinung, daß man „halt Verantwortung übernehmen muß für das, was man (im Internet) tut“, wie er mehrfach wiederholte.

Das mache ich gerne: Es gibt zwei Seiten im Internet, die Geschichtsaufklärung betreiben und vor dem Holocaust warnen. Diese heißen Adolf-Hitler.ch und Nationalsozialismus.ch und es gibt ähnliche Seiten auch in Deutschland, z. B. Adolf-Hitler.de uvam.

Ich sehe daran nichts Verwerfliches, im Internet Webseiten mit Warninhalten vor Nationalsozialismus aufzuschalten oder zu unterhalten. Sondern im Gegenteil.

Verwerflich fände ich hingegen, wenn ein Journalist wahrheitswidrig und wider besseres Wissen Leute, die Seiten mit Holocaust-Warn-Inhalten und Aufklärungsinhalten zur schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus betreiben, durch eine gestrickte „Bericht“-Erstattung in eine Ecke gedrängt würden, in der sie nun wirklich nicht stehen.

Dies trug ich auch gegenüber Carlos Hanimann am Telefon vor und äußerte, daß er den hohen moralischen Ansprüchen an Journalismus, welche er namentlich auf seinem – zusammen mit Daniel Ryner geführten – Blog „NationofSwine.ch“ vorträgt, nicht gerecht würde. (hier prangert er u. a. die Weltwoche massiv an, sie würde schlechten Journalismus betreiten)

Desweiteren sie einmal ein anderes Beispiel genannt: Nehmen wir an, die WOZ oder eine eher dem linken politischen Spektrum nahestehende Firma würde eine Seite www.Josef-Stalin.ch oder www.Kommunismus.ch betreiben und dort Warninhalte und Aufklärungsinhalte über die schreckliche Zeit des Stalinismus und des Kommunismus aufschalten, welche aus einer neutralen Quelle (Wikipedia.de) stammen.

Und dann würde ein Journalist über diese Firma schreiben, diese bzw. Personen, die für sie tätig waren oder sind, würde dem Kommunismus oder dem Stalinismus nahestehen.

Das Beispiel mit dem Kommunismus nannte ich Carlos Hanimann gemünzt auf seine Person, worauf er trotzig antwortete, er habe aber eine solche Seite nunmal nicht.

Das spielt auch keine Rolle, sagte ich. Es ist ein Beispiel.

Daraufhin äußerte er abermals, er sei halt der Meinung, man müsse für das, was man im Internet tut, nunmal Verantwortung übernehmen.

Wie ich schon oben ausführte übernehme ich gern Verantwortung dafür, daß ich Webseiten unterhalte bzw. unterhielt, welche über die schreckliche Zeit des Nationalsozialismus aufklären.

Im Übrigen hat Schlagwort AG auch Seiten wie www.Linksextremismus.ch.

Genausogut könnte also ein wohlwollender Journalist schreiben, Hermann Lei oder Reimut (Remo) Massat stünden dem Linksextremismus nahe und sympathisieren mit ihm.

Ich hoffe, daß Journalist Carlos Hanimann – auch, wenn er für die WOZ arbeitet und ich daher sicher nicht von einem wohlwollenden Bericht ausgehe – den journalistischen Anstand hat, beides nicht zu tun.

Neben dem betreibt Schlagwort AG eine vierstellige Anzahl an Webseiten zu ganz verschiedenen Themen.

Etwa Fenchel.ch. Schlagzeile wäre nach dem oben angestrebten Schema also: Massat und Lei sind Fenchelliebhaber.

Oder Augenlider.ch. Könnte also ein Journalist schreiben: Massat und Lei sind in der Augenheilkunde tätig.

Buchhaltung-und-Steuern.ch ist eine weitere Seite des vierstelligen Webseiten-Portfolios. Also könnte ein Journlist schreiben: Massat und Lei sind im Steuerberatungsgeschäft tätig.

Klingt abwegig, nicht?

Sie glauben nicht, daß es in der Schweiz Journalisten gibt, die sowas tun?

Doch. Einer davon arbeitete für den Tagesanzeiger und heißt Christian Bütikofer. Er schrieb 2009, ich betreibe eine Inkasso-Firma, weil ich eine Webseite zum Thema habe. Spielte hierbei keine Rolle, daß schweizweit es keine Inkassofirma gibt, mit der ich zu tun habe und es schweizweit auch keine entsprechenden Handelsregistereinträge gibt.

Genausogut hätte er schreiben können, Reimut Massat sei im Baumarkt-Geschäft tätig (www.Baumarkt24.ch). Oder auch, Massat betreibe eine Geratrie (www.Gerontopsychiatrie.ch) usw. usf.

Der gleiche Journalist Christian Bütikofer scheute auch nicht davor zurück, wieder besseres Wissen zu schreiben, ich hätte auf Bahamas (!) einen Konkurs gemacht.

Nun hoffe ich, daß die WOZ trotz ihrer ausgeprägten Liebe und Nähe zur SVP oder zu Leuten mit konservativen Einstellungen, zu denen man mich sicher zählen kann, von solchem „Journalismus“ Abstand nimmt.

(Nachtrag: Wie wir wissen, war meine Hoffnung umsonst. Wer sich ein eigenes Urteil bilden will, besuche die von mir eingerichtete Webseite www.Adolf-Hitler.ch. Die Inhalte sind seit Dezember 2008 unverändert und ich finde nichts Verwerfliches daran, über übelste historische Zeiten Aufklärungsarbeit zu leisten: www.Adolf-Hitler.ch)

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Unerwüschtes Lob bzw. gut gemeint aber nicht gut angekommen: Hitler-Vergleich mit Schweinsteiger

Nicht alles, was gut gemeint ist, kommt auch immer gut an. Dies mußte jüngst erst ein südafrikanischer Journalist erfahren, der in einem Bericht des Lobes voll war für die deutsche National-Elf.

In der westlichen Welt wird Hitler normalerweise nur als Nazi-Keule benutzt, um politische Gegner zu verunglimpfen oder mundtot zu machen.

In Entwicklungsländern hingegen verbindet man Hitler häufig noch mehr mit den deutschen Tugenden:

Fußball-Star Bastian Schweinsteiger wurde von einer südafrikanischen Zeitung als „neuer Hitler“ gelobt. Das Lob kam in Deutschland aber nicht so gut an, wie vom Autor wohl beabsichtigt.

Voll des Lobes war der südafrikanische Journalist für Bastian Schweinsteiger: Er verglich ihn daher mit Adolf Hitler. Dieser Hitlervergleich kam allerdings nur begrenzt gut an...

Ein neuer ‹Führer› mit der Arbeitseinstellung von Stefan Effenberg und der furchterregenden Aura von Adolf Hitler hat das Kommando übernommen, so die südafrikanische Zeitung Sowetan in einem Text über die deutsche Mannschaft vor dem WM-Halbfinal gegen Spanien. Read the rest of this entry >>

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