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Category Archive:Wirtschaft

Rödl & Partner kennt nicht mal die Schweizer Flagge…

…. will aber als Unternehmensberatung für die Schweiz tätig sein.

Wenig glaubwürdig in punkto Kompetenz.

Ändern Wahlen in Europa nichts?

Admin24 post on September 15th, 2016
Posted in Allgemeines, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft

„Demokratie im Finanzkapitalismus: Wahlen ändern nichts“

Ist das so, daß Wahlen tatsächlich nichts ändern?

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung anhand eines interessanten Beitrags auf RT Deutsch:

https://deutsch.rt.com/meinung/40660-demokratie-im-finanzkapitalismus-wahlen-andern/

„Commerzbank: Ja zum Steuergeld – nein zur AfD“

Gesinnungsterror der subtilsten Art. Erinnert an düstere Zeiten. An Kommunismus und Nationalsozialismus bzw. an Geschäftsgebaren in diesen Systemen.

Eine Bank in Deutschland verwehrt einer demokratischen Partei aus politischen Gründen ein Konto. Noch dazu der am stärksten wachsenden Partei.

Pikant: Die Commerzbank – um diese Bank handelt es sich – wurde mit Steuergeldern gerettet. Und zwar mit dem politischen Segen der Altparteien.

„Die Commerzbank ist eine „Großbank“, die sich verspekulierte und ohne den Staat pleite gegangen wäre. Mehr als 10.000 Mitarbeiter verloren ihre Jobs, die Aktionäre bluteten, erhielten keine Dividende und trotz aller Hilfe ist der Aktienkurs der zweitgrößten deutschen Bank in den vergangenen fünf Jahren von rund zwanzig Euro auf Werte abgestürzt, die zwischen fünf und sechs Euro liegen“ schreibt Epoch Times dazu.

Das Thema wurde auch von den sogenannten Qualitäts- bzw. Alt-Medien nicht behandelt.

Dafür erfährt man sowas aus einer deutschsprachigen chinesischen Zeitung:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/aus-geschaeftspolitischen-gruenden-commerzbank-verweigert-afd-fraktion-eroeffnung-eines-geschaeftskontos-a1930855.html

In Deutschland wäre da jahrelang Stau

Admin24 post on September 13th, 2016
Posted in Allgemeines, Wirtschaft

Allein die Baubewilligung würde bei deutschen Beamten ja schon Jahre in Anspruch nehmen.

Und was das Bauen anbetrifft, muß man nur den #Flughafen_Berlin ansehen…

https://de.sputniknews.com/videoklub/20151121/305828312/china-bruecke.html

Brexit

Das reichste EU-Land verläßt die EU.

Deutschland wird endgültig zum Zahl-Hans (und war es auch vorher bereits, denn das reiche England zahlte weniger Beiträge dank Thatcher)

Heute einmal eine Analyse auf SchweizBlog zu einem Thema, das sowohl auf einen Börsenblog gepaßt hätte als auch auf einen TechBlog.

Brexit news leave remainGoogleTrends ist eine Sache, die jedem Internetinteressiertem, jedem Techie ein Begriff ist.

Man kann hervorragend Suchmaschinentrends analysieren, Suchwörter, Suchstränge generieren, die von Bedeutung sind.

Etwa, wenn man für einen Politiker vor Wahlen die Webseite optimieren will oder aus vielen anderen Gründen.

Börsenmenschen hingegen setzen sich mit Charttechnik und Trends ebenso auseinander, jedoch aus gänzlich anderen Gründen.

Brexit GoogleBei einer Abstimmung wie dem Brexit spielen aber nicht nur politische sondern auch wirtschaftliche Dinge hinein. Es gibt Aktien, die man abstoßen muß (zB HSBC und andere Bankaktien die stark vertreten sind in der Bankenmetropole London) oder kaufen sollte (zB diese hier), je nach Ausgang der Abstimmung zum Brexit.

Daher hier einmal der Chart der beiden Suchstränge „Brexit remain“ (Brexit + bleiben) und „Brexit leave“ (Brexit + verlassen).

Natürlich nicht aus der Schweiz, sondern mit Standort Großbritannien. Denn dort wohnen die Stimmberechtigten in der Brexit-Sache.

Auf die Prognostiker vom Staatssendern oder von Bundesratsagenturen usw. ist selten Verlaß: Dante ließ die Wahrsager mit umgekehrt aufgewachsenem Kopf in die Hölle laufen. Sie mußten sich mit den Händen vorantasten.

Auf die Prognostiker vom Staatssendern oder von Bundesratsagenturen usw. ist selten Verlaß: Dante ließ die Wahrsager mit umgekehrt aufgewachsenem Kopf in die Hölle laufen. Sie mußten sich mit den Händen vorantasten.

„Brexit“ zusammen mit  „leave“ wurde hier eindeutig mehr gesucht als mit „remain“ (bleiben).

Google kann nicht nur Krankheiten vorhersagen. Etwa Grippewellen. (wenn die Suchhäufigkeit von Arzneimitteln gegen Grippe oder Erkältung steigt, beginnt so eine Welle). Sondern auch für andere Dinge nützlich sein. Etwa bei Abstimmungen.

Denn den Prognosen der von Interessengruppen oder vom Staatssendern bezahlten Prognostikern ist nicht nicht zu glauben. Selten nur liegen sie richtig. Und auch geben in Telefonumfragen nicht alle wahre Antworten.

Aber: Was jemand guhgelt, das zeigt das Wahre, was ihn wirklich bewegt und interessiert. Und das war hier nunmal häufiger „Brexit + leave“ als „Brexit + remain“.

Broker wie Goldman Sachs sind wegen Brexit-Gefahr im Aufruhr (Bildschirmfotoausriß)

Broker wie Goldman Sachs sind wegen Brexit-Gefahr im Aufruhr (Bildschirmfotoausriß)

Ohne eine Glaskugel auf dem Tisch haben zu müssen, konnte man somit davon ausgehen, daß die Abstimmung so ausgehen würde, wie sich im Moment abzeichnet.

Pro Brexit.

Übrigens berichteten die lahmen Medien im deutschsprachigen Europa lange noch, daß die EU-Befürworter gewinnen würden, als auf Google es längst anders nachzulesen war (siehe obiges Beispiel-Bildschirmfoto, davon hab ich eine Serie in der Nacht gemacht)

Interessant auch, wen der Brexit interessiert.

Besonders die Schweizer.

Durch den Brexit gewinnt natürlich die Efta enorm an Bedeutung und es zeigt auch, daß die EU nicht alternativlos ist, wie es Merkel sagen würde.

Interessant auch zu sehen, wen der Brexit interessiert. Natürlich die Engländer, dann die Iren und an 4. Stelle die Schweizer.

Interessant auch zu sehen, wen der Brexit interessiert. Natürlich die Engländer, dann die Iren und an 4. Stelle die Schweizer.

Dafür bekam sie ja den Preis „Unwort des Jahres“, weil sie nur so mit „alternativlos“ um sich warf. Es gibt eben im Leben immer Alternativen.

Ein freies Land zu sein oder in einer Bürokratie- und Bevormundungs-Zwangsjacke.

Vielsagend daher auch die Plakate vieler Brexit-Befürworter, auf denen stand „Gebt uns unser Land zurück!“

Es erinnert an Thatchers „Ich will mein Geld zurück“ (I want my money back). Als die eiserne Lady Englands ihre Handtasche auf den Tisch knallte und Geld zurückforderte von der schon damals exzessiv verschwenderischen EU.

Margret Thatcher, die die EWG-Mitgliedschaft ausdrücklich befürwortet hatte, nahm vermehrt EU-skeptische Positionen ein, als sich zeigte, daß führende kontinentaleuropäische Politiker darauf hinarbeiteten, eine zunehmend politische Union zu schaffen. Am 20. September 1988 hielt Thatcher in eine vielbeachtete Rede, in welcher sie sich für ein Europa von unabhängigen, souveränen Staaten aussprach. Und die Vorstellung eines europäischen Bundesstaats nach dem Muster der Vereinigte Staaten ablehnte. Sie kritisierte  deutlich die damalige mehr und mehr planwirtschaftlich anmutende EWG-Politik, insbesondere die gemeinsame Agrarpolitik als „schwerfällig, ineffizient und in krasser Weise kostspielig“ (“unwieldy, inefficient and grossly expensive”)“ und forderte entsprechende Reformen im marktwirtschaftlichen Sinne.

Nationalrat Reimann mit besten Verbindungen nach Großbritannien hatte übrigens noch kurz vor dem Brexit den Schwexit besiegeln lassen und gegen den Willen von Burkhalter und anderen Euro-Turbos durchgesetzt, daß die Schweiz das EU-Beitrittsgesuch nach nun 24 Jahren endlich zurückziehen muß.

Die Schweiz muß nun die Efta stärken. Hier wäre die goldene Stunde, Großbritannien einzubeziehen und das 4-Staaten-Bündnis als freie Alternative zur EU zu stärken.

Europäische Freihandelsvereinigung (Efta) anstatt Europäische Union (EU).

Remo Maßat

Laut dem deutschen Staatsfernsehen haben sich die bösen Buchmacher nun entlarvt.

Selbst nach mehrfachen Ansehen dürfte nicht klar-werden, welche Schuld sie trifft, was sie auf sich geladen haben sollen, daß sie sich entlarvt haben:

Brexit Tagesschau

 

Alexander Neubacher (Spiegel) zu Mark Zuckerbergs angeblicher „Stiftung“: Wie dumm darf „Journalismus“ eigentlich sein?

Wie tief kann eigentlich Journalismus sinken frage ich mich anläßlich eines Spiegel-Artikels von Alexander Neubacher, den ich gerade via Xing aufgezwungen bekomme.

Es fragt sich auch, was es über Xing aussagt: Wenn die einen derart oberflächlichen Artikel, in welchem Mark Zuckerberg für seine Steueroptimierung via Stiftung sogar über den Klee gelobt wird als angeblicher Philantroph, transportieren (Bildschirmfoto der heutigen Mail von Xing)

Es fragt sich auch, was es über Xing aussagt: Wenn die einen derart oberflächlichen Artikel, in welchem Mark Zuckerberg für seine Steueroptimierung via Stiftung sogar über den Klee gelobt wird als angeblicher Philantroph, transportieren (Bildschirmfoto der heutigen Mail von Xing)

Mark Zuckerberg will angeblich sein fast ganzes Vermögen in eine Stiftung einbringen.

Presse wie der deutsche Spiegel macht daraus ein „verschenken“.

Dazu gibt es einige einfache Fragen.

1. Hat der Spiegel-Redaktor einmal sein Hirn eingeschaltet und überlegt, warum superreiche Personen wie George Soros oder superreiche Familien wie z. B. in der Schweiz die Nestle-Erben ihre Vermögen in Stiftungen übertragen? (oder nach Spiegel-Lesart „Stiftungen schenken“)

Um Steuern zu optimieren! Davon hat der Spiegelredaktor Neubacher offenbar noch nie in seinem Leben was gehört.

Um nichts anderes geht es. Unter dem Deckmantel des wohltätigen Zwecks kann man die Steuerpflicht umgehen und trotzdem massiven Einfluß mit seinem Milliardenvermögen nehmen.

Ein jüngst äußerst negativ aufgefallenes Beispiel ist der „Philanthrop“ George Soros, welcher mittels seiner Stiftungen aktiv mithilft, Europa mit Flüchtlingen zu überfluten (ich berichtete hier, Rußland hat aktuell diese ach so philantrophischen Stiftungen, die Europa mit Terroristen überfluten, als unerwünscht erklärt).

Wirtschafts- und Moralexperte Alexander Neubacher lobt Mark Zuckerberg und prangert deutsche Erben an (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Wirtschafts- und Moralexperte Alexander Neubacher lobt Mark Zuckerberg und prangert deutsche Erben an (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

2. Und hat der Spiegel-Redaktor soviel Hirn und Verstand, daß er sich mal Gedanken macht, warum der Mark Zuckerberg plötzlich zum angeblichen Philantrophen wird?

Vorher nur auf Renditeoptimierung bis zum Exzeß, jetzt Philanthrop?

Nein, auch das fragt sich natürlich Alexander Neubacher nicht, wie das zusammenpassen kann.

3. Und hat sich Neubacher gefragt, warum dieser angebliche großzügige Neo-Philantroph Mark Zuckerberg nicht erst einmal hingeht und für menschenrechts-achtende und menschenwürdige AGBs bei Facebook sorgt?

Wenn er doch so philantrophisch plötzlich ist?

Auch solche einfachsten und auf der Hand liegenden Moralfragen werden im moralinsauren Artikel natürlich nicht einmal tangiert.

Ich meine, wenn es um Menschenfreundlichkeit (Philantrophie) geht bei der Stiftung und nicht um Steueroptimierung, dann wäre doch der erste Schritt, daß man auf Facebook Haßbeiträge oder verletzende Beiträge zu verbieten?

Wenig gutherzig und philantrophisch von Mark Zuckerberg, Alexander Neubauers Wohltäter-Liebling: Mitbestimmung auf Facebook

Wenig gutherzig und philantrophisch von Mark Zuckerberg, Alexander Neubauers Wohltäter-Liebling: Mitbestimmung auf Facebook

4. Oder wäre es nicht der erste Schritt, einmal – ganz philantrophisch – endlich anständig Steuern zu zahlen anstatt Steuern zu hintergehen wie Facebook es tut?

Reicht der Horizont des Spiegel-„Journalisten“ wirklich nicht soweit, daß er sich diese einfachen und offensichtlichen Fragen stellt?

5. Hat sich Alexander Neubacher einmal eine Sekunde lang gefragt, warum, wenn Mark Zuckerberg sein Vermögen völlig selbstlos und philantrophisch der Allgemeinheit „schenken“ will, warum er dann nicht die Nutzer von Facebook demokratisch und ganz philantrophisch mitbestimmen läßt? 

Wenn Zuckerberg so gutherzig und menschenfreundlich selbstlos ist, wie von Neubacher dargestellt, wie paßt das dann zusammen?

6. Hat sich der „Journalist“ Neubacher einmal gefragt, ob ein Journalist wirklich 1 zu 1 die PR-Meldung eines Konzerns wie Facebook bzw. eines Superreichen Multimilliardärs unhinterfragt übernehmen soll?

7. Hat sich Qualitätsmedien-Schreiber Neubacher einmal gefragt, wer wohl im Stiftungsrat dieser neuen Zuckerberg-Stiftung sitzen wird und wer die Stiftung machtmäßig beherrscht, als die Macht ausübt?

Mit dem einzigen Unterschied, daß eine Stiftung keine Steuern mehr zahlen muß?

Könnte das Mark Zuckerberg oder ihm ergebene Leute (Frau usw.) sein?

Der Spiegel übernimmt kritiklos die PR von Facebook / Zuckerberg (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Der Spiegel übernimmt kritiklos die PR von Facebook / Zuckerberg (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

8. Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan haben ihre „Stiftung“ von welcher in Qualitätsmedien immer geredet wird gar nicht in der Rechtsform einer Stiftung gegründet.

Sondern in der Rechtsform einer LLC (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) aufgesetzt. Auch das ist natürlich für den Spiegel kein Grund zu hinterfragen.

Bildschirmfoto 2015-12-07 um 02.23.43Nein im Gegenteil, heute legt der Spiegel nach und veröffentlicht brav eine Medienmitteilung der PR-Abteilung von Zuckerberg, sie würden bei Aktienverkäufen Steuern zahlen. Als wäre das einstig gefürchtete Blatt nun die PR-Abteilung von Facebook und Co.

Nicht mal die Frage, wird aufgeworfen, warum denn eine GmbH und keine Stiftung gegründet wurde. Nichtmal erwähnt wird diese Tatsache, die man in anderen Zeitungen nachlesen kann.

Qualitätsjournalismus oder gar investigativer Journalismus?

Wer hier journalistische Qualität erwartet oder etwas, was auch nur ansatzweise an investigativen Journalismus noch erinnert, kann es vergessen.

Das einstige „Sturmgeschütz der Demokratie“ (Rudolf Augstein) ist nicht nur zur „Spritzpistole der Angela Merkel“ (Oliver Gehrs) sondern auch zum „PR-Sturmgeschütz von Konzernen und Multimilliardären“ verkommen. Oder um mit Volker Pispers zu sprechen, zur „Bildzeitung für Abiturienten“.

Was für ein stupider, in punkto journalistischer Qualität verheerender Beitrag im Spiegel. Kein Wunder, daß die Auflage beim Spiegel einbricht und Entlassungen notwendig sind!

Wenn ein angeblicher „Qualitätsjournalist“ wie Alexander Neubacher sich nicht einmal ganz simpelste und einfachste und offensichtliche journalistische Fragen stellt!

Der Spiegel, das einstmal angesehene und gefürchtete Nachrichtenmagazin schwadroniert von einer angeblichen Stiftung. In Wahrheit ist es keine Stiftung, sondern eine GmbH (LLC)  / Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de

Der Spiegel, das einstmal angesehene und gefürchtete Nachrichtenmagazin schwadroniert von einer angeblichen Stiftung. In Wahrheit ist es keine Stiftung, sondern eine GmbH (LLC) / Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de

Früher war der Spiegel mal gefürchtet und geachtet wegen seiner journalistischen Qualität und investigativem Journalismus. Heute ist er so doof, daß er sich als PR-Abteilung von Konzernen wie Facebook und Superreichen wie Mark Zuckerberg prostituiert.

Es reicht die Recherche-Kraft offenbar nicht einmal mehr für so Kleinigkeiten, wie zwischen einer GmbH und einer Stiftung zu unterscheiden.

Wenn man wenigstens noch den Eindruck hätte, daß der Spiegel für diese PR-Propaganda bezahlt würde und nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist beim Artikel von Neubacher.

Aber es macht den Anschein als glaubt er wirklich selbst, was er schreibt. Daß Zuckerberg ein ganz lieber Wohltäter ist. Der sein ganzes Vermögen bis auf 1 % „verschenkt“. Ganz im Gegensatz zu den bösen deutschen Erben.

Und als ob alles nicht schon strunzedoof genug wäre, sehe ich jetzt gerade noch: Dieser Alexander Neubacher arbeitet auch noch für das „Wirtschaftsressort“ des Spiegel.

Ein Mann, der hochmoralin-sauer über angeblich viel schlechteres Verhalten von deutschen Erben („ehrlos“ sind sie laut Naubacher) im Vergleich zum angeblich großzügigen Zuckerberg herfällt, der sollte doch simplste wirtschaftliche Dinge verstehen.

Etwa die Gründe, warum Superreiche Stiftungen gründen und dort ihr Vermögen einbringen.

Aber nein, der Supermoralist vom Spiegel hat nichts Besseres zu tun als Mark Zuckerberg für seine Steueroptimierung auch noch unhinterfragt und – zurückhaltend formuliert – völlig naiv über den Klee zu loben.

Remo Maßat

Der besagte - in meinen Augen strunzdumme Artikel - von Alexander Neubacher. Solch ein "Wirtschaftsjournalismus" ist ja nicht einmal mehr als peinlich zu bezeichnen

Der besagte – in meinen Augen strunzdumme Artikel – von Alexander Neubacher. Solch ein „Wirtschaftsjournalismus“ ist ja nicht einmal mehr als peinlich zu bezeichnen

Erwerbslosenquote Schweiz: Niklaus Vontobel übernimmt 1 zu 1 linkes Gewerksschaftsgeschwafel

Zum Beruf des Journalisten gehört normalerweise auch, daß man gewisse journalistische Grundsätze und Standards beachtet.

Etwa den, daß man in einem Bericht verschiedene Ansichten zu Wort kommen läßt. Oder, wenn man nicht berichtet, sondern seine eigene Meinung darstellen will, daß man dies dann auch so deklariert, etwa indem man dies dann als Kolumne oder Meinung betitelt.

Solche journalistischen Grundsätze scheint Niklaus Vontobel nicht zu kennen. Er übernimmt in der Schweiz am Sonntag 1 zu 1 linkes Gewerkschaftsgeschwafel und salbert dieses in seinem Artikel wiedergekäut herunter. Eine Gegenmeinung kommt nicht zu Wort. 

Nicht mit einer Silbe. Man fragt sich, warum der Journalist nicht gleich sich beim linken Propagandablatt-WOZ beworben hat, als er vom Blick (Ringier) zur Schweiz am Sonntag (Wanner, Lebrument) wechselte. Denn die WOZ hält ebenfalls nichts von journalistischen Grundsätzen. Bei ihr wird 

Aus Sicht von Niklaus Vontobel wissen die Gewerkschaften also am besten, wo es mit der Wirtschaft langgeht.

Soweit so gut bzw. so schlecht. Aber wenn man sich den Inhalt des Artikels einmal zu gemüte-führt, dann kann man sich wirklich Zeile für Zeile wundern und ärgern, was für einen wirklich ausgemachten Stuß manche Journalisten von sich geben.

Und in den Zeitungen dabei als Wirtschaftsexperte auftreten.

Vontobel propagiert die unsinnige Gewerkschaftspropaganda, die Schweiz hätte wegen des starken Frankens mehr Erwerbslose.

Wenn das wahr-wäre, was er schreibt, daß die Schweiz eine höhere Erwerbslosenquote hat, weil die Währung so stark ist, dann mal eine einfache Frage für deren Beantwortung man kein Wirtschatsprofessor sein muß:

Warum haben in Europa (und sonst auf der Welt auch) alle Länder eine hohe Arbeitslosen- und Erwerbslosenquote, die eine schwache Währung haben?

Und all die Länder mit einer starken Währung wenige Erwerbslose / Arbeitslose?

Richtig, weil eine starke Währung etwas Gutes ist.

Der wahre Grund?

Der wahre Grund für die hohe Erwerbslosenquote in der Schweiz hat eine ganz andere Ursache, die auf der Hand liegt und die jeder kennt. Es hat eine beispiellose Einwanderung stattgefunden in den letzten Jahren.

Die Personenfreizügigkeit läßt grüßen.

Es ist zudem statistisch nachgewiesen und belegt, daß die Einwanderer aus anderen EU-Ländern eine weitaus höhere Arbeitslosigkeit haben als Schweizer.

Von all dem liest man im Vontobel-„Bericht“ – oder sollte man besser sagen in der „linken Propagandaschrift? – nichts.

Kein Wort.

UND: Würde Deutschland nicht mit den Zahlen jonglieren sondern einmal die 1n die 2 Millionen Syrer und Scheinsyrer (80 % junge Männer im Durchschnittsalter von 25 und 80% keine echten Syrer) reinrechnen, dann lägen die Zahlen völlig anders.

Aber: Asylforderer tauchen ja in keiner Erwerbslosenstatistik auf.

Wäre auch gar nicht mehr möglich, weil Merkel sich ja über Recht und Gesetz hinwegsetzt und ein Großteil der Invasionsflut gar nicht mehr erfaßt wird. Weder polizeilich noch statistisch.

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

Interneteinkauf und damit man wirklich spart…

Der Redaktor von K-Tipp berichtet über negative Erfahrungen mit dem Interneteinkauf in den USA (Fotoausriß)

Der Redaktor von K-Tipp berichtet über negative Erfahrungen mit dem Interneteinkauf in den USA (Fotoausriß)

 

Gerade lese ich im aktuellen K-Tipp einen Artikel „Internetshopping? Nein danke!“.

Es schildert ein Redaktor seine Erfahrungen, welche er mit einem Interneteinkauf gemacht hat. Wegen ungewöhlicher Transaktionen wurde bei dem Einkauf zuerst seine Kreditkarte gesperrt, einige Anbieter annulierten die Bestellung, Artikel kamen nicht und es gab zu guter letzt noch zwei unterschiedliche Zollrechnungen ein.

Sein Fazit: „Acht Wochen Wartezeit, viel Frust wegen annulierter Bestellungen, mehrere Stunden Problemlösungsaufwand: Unter dem Strich haben wir diejenigen Schnäppchen aus den USA, die es bis in die Schweiz schafften, eigentlich recht teuer bezahlt.“

Worauf ist also beim Interneteinkauf zu achten?

Die Staubmaske von 3M kostet in der Landi rd. 30 Fr., im Internet ist sie viel billiger zu bekommen.

Die Staubmaske von 3M kostet in der Landi rd. 30 Fr., im Internet ist sie viel billiger zu bekommen.

Wer weltweit einkauft, muß nicht unbedingt sparen, nicht mal dann, wenn die Preise auf den ersten Blick viel billiger erscheinen. Zoll, Umtriebe, keine Lieferung, Annulierungen usw. usf. können das Sparen nach hinten losgehen lassen.

Anbieter sollte auf Schweiz ausgerichtet sein

Ratsam ist daher, bei Anbietern zu bestellen, welche auf den Versand in die Schweiz auch eingerichtet sind. Welche idealerweise auch ein Schweizer Konto haben und noch idealerweise auch eine Schweizer Telefonnummer und einen Sitz in der Schweiz.

Das ist wichtig, falls mal etwas nicht reibungslos läuft. Denn schon ein Ferngespräch, etwa in die USA, kann die Ersparnis abgesehen von Verständigungsschwierigkeiten und Nerven, die draufgehen, leicht kaputtmachen und verleiden.

Von Vorteil: Schweiz-Präsenz

Wer jedoch etwa einen deutschen Anbieter mit Vertretung in der Schweiz mit CH-Telefonnummer usw. wählt, kann erheblich sparen.

Engelberg 22Wegen diesen Umbauarbeiten am Haus benötigte ich eine Staubmaske.

Und sah in der Landi eine Staubmaske von 3M.

Eine Internetrecherche ergab, daß besonders bei Anbietern mit deutschen Wurzeln aber mit Vertretung in der Schweiz und somit auch Lieferung in die Schweiz diese erheblich billiger ist.

Beim Anbieter Engelbert-Strauß kann per Paypal bezahlt werden

Beim Anbieter Engelbert-Strauß kann per Paypal bezahlt werden

Einige Sachen könnten bei einigen Anbietern wirklich noch etwas einfacher gestaltet werden (was soll zum Beispiel die Zwangsangabe einer Branche, bei der man auswählen und überlegen muß, was am ehesten zutrifft? Oder der Zwang, einen „Bestellernamen“ – noch nie gehört sowas zuvor – auszuwählen, nachdem man schon seinen Namen und den Firmenamen angegeben hat)

Von großem Vorteil: Das großzügige Rückgaberecht von stattlichen dreißig (!) Tagen.

Von großem Vorteil: Das großzügige Rückgaberecht von stattlichen dreißig (!) Tagen.

Wer diese kleinen überflüssigen Hürden nimmt, stellt aber dann schnell fest, daß der Bestellvorgang im Übrigen reibungslos läuft.

Internet-Zahlung auch ohne Kreditkarte möglich

Aber was ein großer Vorteil ist beim Anbieter Engelbert-Strauß ist in meinen Augen, daß auch Leute, die keine Kreditkarte haben wollen, interaktiv zahlen können und zwar z. B. via Paypal.

Dies gab bei mir schließlich den Ausschlag für diesen Anbieter.

Die Staubmaske kostet rund 10 Fr., also weitaus weniger als bei der Landi mit rund 30 Fr.

Was allerdings zu beachten ist sind zwei Sachen: einmal die Versandkosten, die auch bei „rein inländischen“ Anbietern anfallen und hier 9 Fr. betragen. Und dann ein Mindestbestellwert von 40 Sfr.

Der Interneteinkauf bzw. die Internetbestellung lohnt also nur, wenn man als Heimwerker oder Bauunternehmen nicht nur eine einzelne Staubmaske bestellen möchte. Leider wird auf den Mindestbestellwert von 40 Sfr. erst ganz am Schluß hingewiesen.

Eine abweichende Lieferadresse ist problemlos möglich

Eine abweichende Lieferadresse ist problemlos möglich

Auf telefonische Nachfrage erfährt man, daß man die Staubmaske trotzdem versuchen könne, einzeln zu bestellen, wenn die Lieferungsausführung möglich ist ohne Mindestbestellwert, so würde sie ausgeführt und der Mindestbestellwert nicht berechnet.

Bestellen einfach ohne ein Kundenkonto zu eröffnen…

Was aber ganz toll ist und wirklich begeistert, ist, daß – abgesehen von den beiden oben-genannten überflüssigen Mini-Hürden wie Branche und Bestellername festzulegen – man ohne Eröffnung eines Kundenkontos einfach drauf-los-bestellen kann.

Bei vielen anderen Anbietern geht es erst los mit dem mühevollen Eröffnen eines Kundenkontos und einer Verifizierung mindestens per Mail.

Es gibt sogar noch Anbieter, da muß man als Firma vor der Bestellung erst einen Handelsregisterauszug faxen oder ein Foto davon machen, wenn man gewerblicher Kunde ist.

Gut, daß es hier einfach ist und sowas entfällt…

Anbieterwebseite von Engelbert-Strauss

Engelbert 1 Engelberg Bestellung Engelberg Bestellername Engelberg alls ok Engelberg alls ok - Kopie

Engelbert AGB schlecht eingebaut

 

 

Scheider-Ammann und die Steuerhinterziehung: Was ist hier eine „absolute Frechheit“?

Die Jungsozialisten bezeichnen Schneider-Ammann als Steuerhinterzieher.

Ich bin der Meinung, wenn sich die Vorwürfe als richtig herausstellen, ist er dies zweifelsfrei.

Jemand, der 250 Millionen Franken nach Jersey verschiebt und gar nicht von Jersey aus geschäftet, ist das nun einmal. So ist das Gesetz.

Was schlimm ist, ist die Rolle der ESTV, die das ganze unter den Tisch wischen wollte. Die Rolle Widmer-Schlumpfs dabei ist ebenso schlimm.

Schneider-Ammann versuchte sich in der Schweiz am Sonntag (herausgegeben von Somedia, deren Chef Lebrument FDP-Anhänger ist und herausgegeben von den A-Z Medien, deren Chef Wanner ebenfalls FDP-Anhänger ist) zu entrüsten.

„Als Privatmann muß ich Ihnen sagen, daß ich mir einen solchen Vorwurf nie und nimmer machen lasse. Das ist eine absolute Frechheit.“

Ich finde es eher eine „absolute Frechheit“, wenn jemand 250 Millionen am Steueramt vorbei nach Jersey schleust.

Remo Maßat

Mehr zu Schneider-Ammann

 

Zur Freiheit

Admin24 post on September 8th, 2014
Posted in Politik, Wirtschaft, Zitate Tags: , ,

Freiheit wird niemals geschenkt, sondern gewonnen.

Höre ich gerade. Und es stimmt.

Daher müssen auch Demokratien immer für ihre Freiheit kämpfen. Und sich gegen Gesinnungsterror und Indoktrination und Extremismus wehren, ihn hinterfragen.

Und nicht wie die EUdSSR brav zuschauen und in die Hände klatschend feiern, wie Europa kommunistisch wird (und Staubsaugerleistungen und Glühbirnen, Bananenkrümmungsgrade normt usw.), während Rußland und China bald schon weitaus freiheitlicher erscheinen.

Es erscheint wirklich komisch. Surreal.

Während Rußland und China marktwirtschaftlich und freiheitlich werden, kann die EU nicht mehr kaschieren, daß es dort kommunistisch-sozialistisch zugeht mehr und mehr.

Wo wird das hinführen?

Man muß ungewollt an den Untergang vom alten Rom oder anderen Hochkulturen denken. Die Geschichte hat sich immer gewandelt und auf Dauer haben sich diaktatorische oder indoktrinierte Systeme nie gehalten.

Die Schweiz tut gut daran, sich von diesem Extremismus fernzuhalten.
Denn wie soll das mit der EU-Planwirtschaft gut-gehen? Nur der Größe wegen? Langfristig sicher nicht, auch, wenn es ein Faktor ist. Wußten Sie, daß von 81 Millionen Deutschen netto nur 12 Millionen Steuern zahlen? Sowas an Planwirtschaft und Umverteilung gab es nichtmal im Komminismus unter Stalin.

Freiheit ist kostbarer als jedes Geschenk, das dich dazu verleiten mag, sie aufzugeben, sagte einst  Baltasar Gracián y Morales (1601 – 1658)

Remo Maßat

Markenersatzteile

Admin24 post on September 7th, 2014
Posted in Allgemeines, Wirtschaft Tags: , ,

Schon mehrfach wies ich auf SchweizBlog darauf hin, daß der Preisüberwacher kritisiert, daß die Preise in der Schweiz höher sind als im Ausland.

So kostet etwa eine Dose Coca-Cola aufgrund der Konzernpolitik des Cola-Konzerns den Schweizer Einzelhandel und sogar den Großhandel (Migros kritisierte es öffentlich) mehr als wenn man von Basel über die deutsche Grenze geht und dort im Geschäft einkauft.

Wer Markenersatzteile von Citroën sucht, einer in der Schweiz recht verbreiteten französischen Automarke, der fährt über das Internet oft besser (Bildschirmfotoausriß: Ein Autoersatzteilehändler mit Hauptzentrale im Ausland)

Wer Markenersatzteile von Citroën sucht, einer in der Schweiz recht verbreiteten französischen Automarke, der fährt über das Internet oft besser (Bildschirmfotoausriß: Ein Autoersatzteilehändler mit Hauptzentrale im Ausland)

Migros könnte also quasi billiger die Coca-Cola beziehen, wenn sie Einkäufer in deutsche Läden palettenweise Kola kaufen lassen würde als beim Getränkekonzern.

Nicht ganz so extrem aber auch nicht viel besser sieht es bei anderen Dingen aus. Etwa bei Mode oder auch bei Autoersatzteilen.

Wer etwa ein Markenersatzteil für einen Citroen kaufen muß, der kauft oft günstiger im Internet als beim Citroën-Händler.

Von Vorteil ist hierbei, wenn man einen Internet-Autoersatzteile-Händler wählt, welcher mit dem Hauptsitz im Ausland domiziliert ist. Denn dieser orientiert sich eher an den Preisen im Ausland als an denen in der Schweiz.

Viele ausländische Händler haben inzwischen den Schweizer Markt entdeckt und sind zudem auch im Inland präsent und dies mit Schweizer Ansprechstelle und Schweizer Telefonzentrale. Um mal bei Citroën-Ersatzteilen zu bleiben: Zum Beispiel gibt es hier so einen Händler.

Wer nicht genau hinschaut, merkt nicht einmal, daß dieser Internetversand für Autoersatzteile vom Ausland her beherrscht wird.

Doch fährt er so beim Autoersatzteile-Kauf in vielen Fällen günstiger, als wenn er sich im Vergleich dazu an den Citroën-Händler wenden würde.

Langfristig werden sich die Preis-Politiken von Markenherstellern – sei es Cola oder seien es Marken-Autoersatzteile – nicht halten lassen.

Dem Internet sei dank bzw. das grenzenlose Internet schafft hier den Markt, der in der Schweiz nicht spielt.

Zur Bedeutung eines unabhängigen Vermögensberaters

Viele Menschen benötigen bei der Suche nach der richtigen Vermögensanlage professionelle Unterstützung, da der Anlagemarkt zahlreiche Optionen bietet.

Ein seriöser und zuverlässiger Vermögensberater hilft bei der Entwicklung und Durchsetzung der richtigen Strategien zur Vermögensverwaltung.

Kennzeichnend für einen guten Service ist, daß sich der Berater für jeden Kunden ausreichend Zeit nimmt, um alle Unterlagen sorgfältig zu prüfen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

Vermögensverwaltung hängt auch mit Steuerthemen zusammen bzw. sollte diese berücksichtigen.

Vermögensverwaltung hängt auch mit Steuerthemen zusammen bzw. sollte diese berücksichtigen.

Hierbei treten die bankenunabhängigen Vermögensverwalter positiv in den Vordergrund. Zahlreiche Anbieter werben um Kunden, wobei das Prädikat bankenunabhängig für viele Dienstleistungsnehmer eine Rolle spielt. Ein erfolgreiches Unternehmen, das unabhängig handelt und neutral positioniert ist, ist zum Beispiel die Schweizer BZ Berater Zentrum AG. Diese wurde 1994 als Treuhandgesellschaft gegründet und erhielt, nach einer Erweiterung im Jahr 1997 um zusätzliche Finanzdienstleistungen, die Bewilligung der Eidgenössischen Bankenkommission für den Vertrieb von Anlagefonds.

Andere Argumente liefern Tests von Finanzpublikationen, wie etwa dem Magazin Finanz. „Die BZ Berater-Zentrum AG erreichte Platz 23 bei einem durchgeführten Test von 150 unabhängigen Vermögensverwaltern durch das Wirtschaftsmagazin BILANZ im Jahr 2010 und gehört damit zu den 30 renommiertesten Vermögensverwaltern in der Schweiz. Die BZ Berater Zentrum AG erhielt das Gütesiegel «GUT»“, so die BZ Berater Zentrum AG, die aktuelle Berichte auf ihrem Unternehmensblog publik macht.

Die Firma bietet auch Sparpläne (Vermögensaufbau) an. Produkte für die Altersvorsorge werden ebenfalls vermittelt. Außerdem berichtet News.ch über die BZ Berater Zentrum AG, daß sich Interessenten auch bei Steuerfragen an den Berater wenden. Vor allem beim Kauf von Geldprodukten sollten steuerliche Aspekte stets berücksichtigt werden.

Es ist verwunderlich, dass viel zum Thema Wirtschaft und Politik auf den Lehrplänen steht, aber Grundlegendes wie Geldanlage oder Steuererklärung nicht. Beides wird im Leben der späteren Erwachsenen und heutigen Schüler gebraucht und hängt sogar zusammen. Denn eine Geldanlage hat auch immer steuerliche Aspekte.

Inkassosolution: Konsumentenschützer und Staatsfernsehen SRF warnen vor Inkassofirma

Selbst das Schweizer Staatsfernsehen SRF warnt vor Inkassosolution (Bildschirmfotoausriß)

Selbst das Schweizer Staatsfernsehen SRF warnt vor Inkassosolution (Bildschirmfotoausriß)

Durch einen Spämkommentar wurde ich gerade auf die Firma Inkassosolution aufmerksam. Jemand versuchte, die Webseite Inkasso-Offerten durch einen offensichtlichen Späm-Kommentar zum Artikel über das „Recht auf Vergessen“ bei Google zu optimieren. Und zwar ein Herr, der nicht mal Wert auf einen einigermaßen authentisch klingenden Namen zu legen schien bei der „Suchmaschinenoptimierung“.

Er nennt sich „Herr Schwatz“, siehe Bildschirmfoto.

Späm belästigt uns alle und kostet Zeit. Im Impressum der bespämmten Seite, die offenbar an der Inkassobüro Inkassosolution vermittelt, steht eine Werbekracher Deutschland GmbH.

Wie dem auch sei. Der ärgerliche Späm motivierte mich, einmal nachzuguhgeln, wer die Firma ist, die optimiert werden soll bei den Suchmaschinen.

Es kommt dort z. B. ein Bericht des Schweizer Staatsfernsehens, der so beginnt: „Eine dreiste Masche: Das Inkasso-Büro Inkassolution versucht angeblich offene Rechnungen für Zeitschriften-Abos einzutreiben. Die Abonnemente liegen drei Jahre zurück und die Rechnungen sind meist längst bezahlt – oder frei erfunden.“

Im Impressum der vom Spämmer beworbenen Seite steht: Angaben gemäß § 5 TMG: Werbekracher Schweiz Unit Operations c/o Werbekracher Deutschland GmbH Geschäftsführer: Andreas Herrmann Lelka-Birnbaum-Weg 7 22457 Hamburg Germany

Im Impressum der vom Spämmer beworbenen Seite steht: Angaben gemäß § 5 TMG:
Werbekracher Schweiz
Unit Operations c/o
Werbekracher Deutschland GmbH
Geschäftsführer: Andreas Herrmann
Lelka-Birnbaum-Weg 7
22457 Hamburg
Germany

Daß Inkassofirmen Forderungen einfach erfinden ist kein Einzelfall, auch Intrum Iustitia arbeitet so, z. B. bei Inkasso-Tätigkeiten Viele unseriöse Inkassofirmen arbeiten übrigens mit fiktiven, erfundenen Verzugsschäden, Informationen dazu gibt es unter der Aufklärungswebseite www.Verzugsschaden.ch

Doch zurück zu Inkassosolution. Die Erfahrungen mit dem Inkassounternehmen scheinen durchwegs negativ zu sein, wenn man die Internetsuchergebnisse anschaut. Die Inkassofirma treibt zB für Telebilling AG Geld ein und droht mit der Weitergabe der Daten an die Wirtschaftsauskunftei Deltavista.

Nicht nur im Beobachter und im Kassensturz wurde negativ berichtet, sondern auch an vielen anderen Stellen.

Ein Artikel etwa lautet „Leere Drohungen von Inkassosolution“. Hier einige der Warnungen von Konsumentenschützern und Fernsehen:

Kapitalschutz-Produkte: Nicht alles, was glänzt, ist Gold…

So wirbt die UBS aktuell für Kapitalschutzprodukte ....

So wirbt die UBS aktuell für Kapitalschutzprodukte ….

Wußten Sie, daß die meisten Anleger mit sogenannten Kapitalschutzprodukten Geld verloren haben?

Selbst große Anleger wie Swatch gehören dazu. Die Swatch-Gruppe klagt wegen einem Verlust von 25 Millionen gegen die UBS.

Noch weniger Rücksicht wird auf Kleinanleger genommen, denn sie haben weniger Möglichkeiten als kapitalkräftige Investoren, gegen Banken und Vermögensverwalter zu klagen.

Daher gilt ganz im Sinne des Kapitalschutzes: Vorsicht vor sogenant „strukturierten Produkten“.

Mehr zum Thema Kapitalschutz hier auf einer Aufklärungswebseite.

--- doch offenbar waren nicht alle Kunden mit den Kapitalanlage-Ergebnissen so zufrieden... (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

— doch offenbar waren nicht alle Kunden mit den Kapitalanlage-Ergebnissen so zufrieden… (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Zum Geldsystem (und zur Vollgeldinitiative)

Interessantes Video zum Geldsystem und auch aktuell in punkto Vollgeld-Initiative:

Philipp Hildebrand und Blackrock: Was macht er eigentlich?

Als Schweizer Nationalbankpräsident mußte er dank mutigen Enthüllungen über kriminelle Machenschaften zurücktreten.

BDP, SP, CVP, FDP und so weiter klatschten über die mutigen Enthüllungen keineswegs Applaus. Der ehemalige EU-Politologe und Euro-Turbo Hildebrand war ihnen heiß und lieb.

Das ist Vergangenheit, wenn auch eine perfide.

Doch mal ein Blick in die Gegenwart. Darüber, worüber die Qualitätsmedien der Schweiz so wenig schreiben.

Wo arbeitet der Widmer-Schlumpf-Schützling jetzt? Was macht er? (hier noch weitere Berichte für alle, die nach dem Video überhaupt noch mehr vertragen)

Hier, bei Blackrock:

Beratungskonzept von Investapedia überzeugt durch Kundenorientierung

Admin24 post on Juli 1st, 2014
Posted in Wirtschaft Tags: ,

(Gastbeitrag) Die Investapedia AG gewinnt durch ihr innovatives Beratungskonzept rund um finanzielle Angelegenheiten immer stärker an Popularität. Neben Kompetenz und Unabhängigkeit der Beratungsleistungen trifft vor allem der Baustein des Finanz-Coachings die Kundenbedürfnisse.

Die Bevölkerung verliert schon seit geraumer Zeit das Vertrauen in die gesetzliche Rente. So betitelte das zeitnahe 14. Altersvorsorge-Barometer von J.P. Morgan Asset Management, dass lediglich 5,7 Prozent tatsächlich davon ausgehen, im Ruhestand ohne zusätzliche Rücklagen leben zu können. Dieses Ergebnis verdeutlicht mit Nachdruck die Bedeutung, die der privaten Altersvorsorge zukommt, um später nicht von Altersarmut bedroht zu sein. Gleichzeitig breitet sich jedoch vor dem interessierten Verbraucher eine unübersichtliche Landschaft mit zahlreichen Anlageoptionen für die spätere Altersabsicherung aus.

Eine Statistik auf statista.com zeigt dabei nachdrücklich, dass das Wissen um finanzielle Anlagen und Vorsorgeoptionen stark ausbaufähig ist: Die meist genutzte Quelle ist der Finanz-, Bank- oder Versicherungsberater. Es wünschen sich 66 Prozent, Finanzwissen in der Schule vermittelt zu bekommen, tatsächlich genutzt wurde das Angebot allerdings nur von 15 Prozent. Vermutlich ist der geringer Prozentsatz vor allem auf das geringe Angebot der bildenden Einrichtungen zurückzuführen ist.

Diese Zahlen verdeutlichen das enorme Bildungsdefizit im Bereich Finanzen. Um dennoch für das Alter vorzusorgen, ziehen die meisten Personen – wie aus dieser Statistik hervorgeht – einen Berater hinzu. Doch auch hier sind die Anbieter zahlreich, der Verbraucher ist meist schon bei der Wahl des Ansprechpartners überfordert. Zusätzlich ist es kritisch zu sehen, wenn Verbraucher bei essentiellen Themen ihrer Lebensabsicherung nicht zumindest über ein solides Grundwissen verfügen, um Angebote eigenständig beurteilen und Falschberatungen frühzeitig erkennen zu können.

Investapedia ist Vorreiter in ganzheitlichem und nachhaltigem Finanzcoaching

Die Schweizer Finanzberatung Investapedia geht mit ihrem innovativen Konzept insbesondere auf die geschilderte Problematik ein und gewinnt so zunehmend an Popularität. Die Beratung bei Investapedia zeichnet sich dabei zum einen neben der fachlichen Expertise der Berater durch die Unabhängigkeit ihrer Dienstleistungen aus. Das heißt sie agiert unabhängig von den verschiedenen Bank- und Versicherungsinstituten. So kann sichergestellt werden, dass die Leistung sich ausschließlich an den Bedürfnissen des Klienten und nicht an dem Finanzinstitut des jeweiligen Beraters orientiert.

Gleichzeitig integriert die Investapedia AG in ihrem nachhaltigen Beratungsansatz über diese Beratungsleistung hinaus ein Konzept der aktiven Wissensvermittlung an ihre Kunden. Im Zuge eines Finanz-Coachings soll es dem Kunden ermöglicht werden, nach und nach eine solide Wissensbasis rund um den Finanzmarkt aufzubauen. Dessen Entscheidungskompetenz wird somit dauerhaft gestärkt. Dies ist als ein essentieller und innovativer Schritt zu sehen, denn eine gute Entscheidungsfähigkeit bietet sowohl Schutz vor Fehlentscheidungen als auch eine wichtige Voraussetzung, um unabhängig auf die schnelllebigen Dynamiken der Finanzmärkte eingehen, zu den eigenen Gunsten flexibel reagieren und seine Anlagen fortlaufend optimieren zu können. Investapedia schafft daher mit dem Unternehmenskonzept eine zukunftsweisende Vision, wie eine lebhafte und vertrauensvolle Beziehung zwischen Berater und Kunde sowie eine Beratungsleistung, von denen der Kunde langfristig profitiert, aussehen kann.

Wußten Sie, daß von 81 Millionen Leuten in Deutschland…

Admin24 post on Juni 5th, 2014
Posted in Gesellschaft, Wirtschaft Tags:
Geld: In Deutschland zahlen nur 12 Millionen von 81 Millionen netto Steuern.

Geld: In Deutschland zahlen nur 12 Millionen von 81 Millionen netto Steuern.

… nur 12 Millionen Netto-Steuerzahler sind?

Die anderen sind netto Leistungsempfänger.

Da bekommt man doch grad Lust, nach Deutschland zum Arbeiten zu gehen.

Und denkt ein bißchen nach: Aha, daher sind also die Steuern in Deutschland so hoch!

Fußball-WM in Quatar (Katar): 4.000 Tote!

Moderne Sklaverei im Fußball-WM-Land Katar (Bildschirmfotoausriß: Die Welt)

Moderne Sklaverei im Fußball-WM-Land Katar (Bildschirmfotoausriß: Die Welt)

Hätten Sie gedacht, daß Fußball tötet?
Die Fußball-WM in Quatar / Katar tut es bereits vor ihrem Beginn:

Die Zeitung „Die Welt“ berichtet:
„Der Internationale Gewerkschaftsbund erhöht den Druck auf den „Sklavenstaat“ Katar. Die Fifa soll Bedingungen für die Austragung der WM 2022 stellen – ansonsten seien noch mehr Tote zu befürchten.“

http://www.welt.de/wirtschaft/article128412428/Katar-ist-ein-Sklavenstaat-im-21-Jahrhundert.html

Paypal-Erfahrungen

Kundenbefragung zu Paypal-Erfahrungen: Meine Erfahrung war wie beim letzten Anruf 2013 äußerst negativ (Bildschrimfoto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Kundenbefragung zu Paypal-Erfahrungen: Meine Erfahrung war wie beim letzten Anruf 2013 äußerst negativ (Bildschrimfoto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

(von Remo Maßat / Schlagwort AG)

Obwohl meine aktuelle Anruf-Erfahrung bei Paypal äußerst negativ war (letztes Jahr kam von einer „Dame“ sogar die Äußerung: Sie müssen Paypal nicht nutzen… Richtig freundlich), finde ich gut, daß Paypal Umfragen zur Kundenzufriedenheit macht.

Ich äußerste anläßlich der Umfrage folgendes untige Punkte. Haben Sie auch negative Erfahrungen mit dem Paypal-Kundendienst gemacht? Oder mußten sich mit unnötigen Problemen bei der Ausführung von Zahlungen rumschlagen? Kontaktieren Sie SchweizBlog, mich interessiert die Resonanz.

Hier die Sachen, die ich anläßlich der Kundenbefragung kritisierte:

aberwitzig - ich will mit Paypal bezahlen, aber die Option gibt es gar nicht (Bildschirmfoto: Schlagwort AG)

aberwitzig – ich will mit Paypal bezahlen, aber die Option gibt es gar nicht (Bildschirmfoto: Schlagwort AG)

1. Manchmal führen Sie Zahlungen nicht aus, weil das Guthaben in einer anderen Währung vorhanden ist. Manchmal aber führen Sie die Zahlungen trotzdem aus. Was soll das?

Meinen Anruf tätigte ich, weil ich eine Zahlung in CHF nicht tätigen konnte, obwohl genug Guthaben drauf war. Die unfreundliche Dame am Telefon erklärte mir, ich müsse das Geld in CHF tauschen, dann könnte ich zahlen.

Ich tat es, dann ging es, ich konnte zahlen.

Kurz darauf aber führte ich – nachdem das Guthaben nun in CHF gewechselt war – eine Zahlung in EUR aus. Es ging, obwohl ich vorher nicht das Guthaben von CHF in EUR tauschte.

Wo ist da die Logik?

Paypal stellt trotz ausreichendem Guthaben immer wieder die Zahlungsart auf Kreditkarte um (Bildschirmfoto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Paypal stellt trotz ausreichendem Guthaben immer wieder die Zahlungsart auf Kreditkarte um (Bildschirmfoto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

2. Die Dame war äußerst unfreundlich und mehr auf Rechthaberei und Diskussion aus als an Lösungen. Sie sollten Leute engagieren, die Kunden helfen wollen und nicht Leute, die streitsüchtig sind, ans Telefon setzen.

3. Warum heißt „Währung umtauschen“ nur „Währung umrechnen“? Kein Mensch versteht, daß damit gemeint ist, daß die Währung umgetauscht wird (gewechselt wird), wenn Sie das als „Währung umrechnen“ betiteln. Eine „Währung umrechnen“ ist nunmal in der deutschen Sprache nicht gleich eine „Währung tauschen / wechseln“.

4. Warum ist die Funktion derart versteckt und nicht leicht auffindbar, wenn sie so wichtig ist?

5. Warum kann man nicht einstellen, daß Eingänge automatisch in die festgelegte Hauptwährung umgetauscht werden? Bei jeder Bank / jedem Bankkonto in der Schweiz wird das sogar automatisch gemacht. Und bei einem Internetzahlanbieter geht sowas nicht? Die herkömmlichen Banken moderner als Paypal in diesem Punkt?

Paypal nutzt Geld auf Paypal nicht zuerst, anders als es hier steht. Und zwar in einigen - nicht in allen (!) Fällen offenbar dann, wenn das Guthaben nicht in der "richtigen" Währung vorhanden ist. In den meisten anderen Fällen aber tauscht Paypal das Guthaben in die "richtige" Währung um. Wo ist da die Logik? (Bildschirmfotoausriß: Remo Maßat / Schlagwort.ch)

Paypal nutzt Geld auf Paypal nicht zuerst, anders als es hier steht. Und zwar in einigen – nicht in allen (!) Fällen offenbar dann, wenn das Guthaben nicht in der „richtigen“ Währung vorhanden ist. In den meisten anderen Fällen aber tauscht Paypal das Guthaben in die „richtige“ Währung um. Wo ist da die Logik? (Bildschirmfotoausriß: Remo Maßat / Schlagwort.ch)

Paypal frug unter anderem auch:

Was müßte der Mitarbeiter tun, um eine bessere Bewertung bei „Hat mir sorgfältig zugehört“ zu bekommen?

Meine Antwort:

Dem Kunden helfen und einfach das Problem lösen wollen. Und: Einfach auf das Anliegen / die Frage eingehen und unnötige Diskussion und Worte sparen, die nur der eigenen Streitfreude und Belehrungsfreude dienen. Noch dazu, da es sich um eine falsche Belehrung handelt. Währung umrechnen ist nunmal nicht gleich Währung umtauschen. Wir betreiben selbst als Internetagentur Währungsumrechner und dort wird einfach angezeigt, wieviel die eine Währung in der andern Währung wert ist. Und nicht umgetauscht. Weltweit heißt in der deutchen Sprache Währung umrechnen, daß man den Umrechnungskurs / -wert angezeigt bekommt und nicht, daß eine Währung umgetauscht / gewechselt / konvertiert wird.