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Category Archive:Wirtschaft

Rödl & Partner kennt nicht mal die Schweizer Flagge…

…. will aber als Unternehmensberatung für die Schweiz tätig sein.

Wenig glaubwürdig in punkto Kompetenz.

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Ändern Wahlen in Europa nichts?

Admin24 post on September 15th, 2016
Posted in Gesellschaft, Politik, Schweiz-Blog, Wirtschaft

„Demokratie im Finanzkapitalismus: Wahlen ändern nichts“

Ist das so, daß Wahlen tatsächlich nichts ändern?

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung anhand eines interessanten Beitrags auf RT Deutsch:

https://deutsch.rt.com/meinung/40660-demokratie-im-finanzkapitalismus-wahlen-andern/

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„Commerzbank: Ja zum Steuergeld – nein zur AfD“

Gesinnungsterror der subtilsten Art. Erinnert an düstere Zeiten. An Kommunismus und Nationalsozialismus bzw. an Geschäftsgebaren in diesen Systemen.

Eine Bank in Deutschland verwehrt einer demokratischen Partei aus politischen Gründen ein Konto. Noch dazu der am stärksten wachsenden Partei.

Pikant: Die Commerzbank – um diese Bank handelt es sich – wurde mit Steuergeldern gerettet. Und zwar mit dem politischen Segen der Altparteien.

„Die Commerzbank ist eine „Großbank“, die sich verspekulierte und ohne den Staat pleite gegangen wäre. Mehr als 10.000 Mitarbeiter verloren ihre Jobs, die Aktionäre bluteten, erhielten keine Dividende und trotz aller Hilfe ist der Aktienkurs der zweitgrößten deutschen Bank in den vergangenen fünf Jahren von rund zwanzig Euro auf Werte abgestürzt, die zwischen fünf und sechs Euro liegen“ schreibt Epoch Times dazu.

Das Thema wurde auch von den sogenannten Qualitäts- bzw. Alt-Medien nicht behandelt.

Dafür erfährt man sowas aus einer deutschsprachigen chinesischen Zeitung:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/aus-geschaeftspolitischen-gruenden-commerzbank-verweigert-afd-fraktion-eroeffnung-eines-geschaeftskontos-a1930855.html

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In Deutschland wäre da jahrelang Stau

Admin24 post on September 13th, 2016
Posted in Schweiz-Blog, Wirtschaft

Allein die Baubewilligung würde bei deutschen Beamten ja schon Jahre in Anspruch nehmen.

Und was das Bauen anbetrifft, muß man nur den #Flughafen_Berlin ansehen…

https://de.sputniknews.com/videoklub/20151121/305828312/china-bruecke.html

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Brexit

Das reichste EU-Land verläßt die EU.

Deutschland wird endgültig zum Zahl-Hans (und war es auch vorher bereits, denn das reiche England zahlte weniger Beiträge dank Thatcher)

Heute einmal eine Analyse auf SchweizBlog zu einem Thema, das sowohl auf einen Börsenblog gepaßt hätte als auch auf einen TechBlog.

Brexit news leave remainGoogleTrends ist eine Sache, die jedem Internetinteressiertem, jedem Techie ein Begriff ist.

Man kann hervorragend Suchmaschinentrends analysieren, Suchwörter, Suchstränge generieren, die von Bedeutung sind.

Etwa, wenn man für einen Politiker vor Wahlen die Webseite optimieren will oder aus vielen anderen Gründen.

Börsenmenschen hingegen setzen sich mit Charttechnik und Trends ebenso auseinander, jedoch aus gänzlich anderen Gründen.

Brexit GoogleBei einer Abstimmung wie dem Brexit spielen aber nicht nur politische sondern auch wirtschaftliche Dinge hinein. Es gibt Aktien, die man abstoßen muß (zB HSBC und andere Bankaktien die stark vertreten sind in der Bankenmetropole London) oder kaufen sollte (zB diese hier), je nach Ausgang der Abstimmung zum Brexit.

Daher hier einmal der Chart der beiden Suchstränge „Brexit remain“ (Brexit + bleiben) und „Brexit leave“ (Brexit + verlassen).

Natürlich nicht aus der Schweiz, sondern mit Standort Großbritannien. Denn dort wohnen die Stimmberechtigten in der Brexit-Sache.

Auf die Prognostiker vom Staatssendern oder von Bundesratsagenturen usw. ist selten Verlaß: Dante ließ die Wahrsager mit umgekehrt aufgewachsenem Kopf in die Hölle laufen. Sie mußten sich mit den Händen vorantasten.

Auf die Prognostiker vom Staatssendern oder von Bundesratsagenturen usw. ist selten Verlaß: Dante ließ die Wahrsager mit umgekehrt aufgewachsenem Kopf in die Hölle laufen. Sie mußten sich mit den Händen vorantasten.

„Brexit“ zusammen mit  „leave“ wurde hier eindeutig mehr gesucht als mit „remain“ (bleiben).

Google kann nicht nur Krankheiten vorhersagen. Etwa Grippewellen. (wenn die Suchhäufigkeit von Arzneimitteln gegen Grippe oder Erkältung steigt, beginnt so eine Welle). Sondern auch für andere Dinge nützlich sein. Etwa bei Abstimmungen.

Denn den Prognosen der von Interessengruppen oder vom Staatssendern bezahlten Prognostikern ist nicht nicht zu glauben. Selten nur liegen sie richtig. Und auch geben in Telefonumfragen nicht alle wahre Antworten.

Aber: Was jemand guhgelt, das zeigt das Wahre, was ihn wirklich bewegt und interessiert. Und das war hier nunmal häufiger „Brexit + leave“ als „Brexit + remain“.

Broker wie Goldman Sachs sind wegen Brexit-Gefahr im Aufruhr (Bildschirmfotoausriß)

Broker wie Goldman Sachs sind wegen Brexit-Gefahr im Aufruhr (Bildschirmfotoausriß)

Ohne eine Glaskugel auf dem Tisch haben zu müssen, konnte man somit davon ausgehen, daß die Abstimmung so ausgehen würde, wie sich im Moment abzeichnet.

Pro Brexit.

Übrigens berichteten die lahmen Medien im deutschsprachigen Europa lange noch, daß die EU-Befürworter gewinnen würden, als auf Google es längst anders nachzulesen war (siehe obiges Beispiel-Bildschirmfoto, davon hab ich eine Serie in der Nacht gemacht)

Interessant auch, wen der Brexit interessiert.

Besonders die Schweizer.

Durch den Brexit gewinnt natürlich die Efta enorm an Bedeutung und es zeigt auch, daß die EU nicht alternativlos ist, wie es Merkel sagen würde.

Interessant auch zu sehen, wen der Brexit interessiert. Natürlich die Engländer, dann die Iren und an 4. Stelle die Schweizer.

Interessant auch zu sehen, wen der Brexit interessiert. Natürlich die Engländer, dann die Iren und an 4. Stelle die Schweizer.

Dafür bekam sie ja den Preis „Unwort des Jahres“, weil sie nur so mit „alternativlos“ um sich warf. Es gibt eben im Leben immer Alternativen.

Ein freies Land zu sein oder in einer Bürokratie- und Bevormundungs-Zwangsjacke.

Vielsagend daher auch die Plakate vieler Brexit-Befürworter, auf denen stand „Gebt uns unser Land zurück!“

Es erinnert an Thatchers „Ich will mein Geld zurück“ (I want my money back). Als die eiserne Lady Englands ihre Handtasche auf den Tisch knallte und Geld zurückforderte von der schon damals exzessiv verschwenderischen EU.

Margret Thatcher, die die EWG-Mitgliedschaft ausdrücklich befürwortet hatte, nahm vermehrt EU-skeptische Positionen ein, als sich zeigte, daß führende kontinentaleuropäische Politiker darauf hinarbeiteten, eine zunehmend politische Union zu schaffen. Am 20. September 1988 hielt Thatcher in eine vielbeachtete Rede, in welcher sie sich für ein Europa von unabhängigen, souveränen Staaten aussprach. Und die Vorstellung eines europäischen Bundesstaats nach dem Muster der Vereinigte Staaten ablehnte. Sie kritisierte  deutlich die damalige mehr und mehr planwirtschaftlich anmutende EWG-Politik, insbesondere die gemeinsame Agrarpolitik als „schwerfällig, ineffizient und in krasser Weise kostspielig“ (“unwieldy, inefficient and grossly expensive”)“ und forderte entsprechende Reformen im marktwirtschaftlichen Sinne.

Nationalrat Reimann mit besten Verbindungen nach Großbritannien hatte übrigens noch kurz vor dem Brexit den Schwexit besiegeln lassen und gegen den Willen von Burkhalter und anderen Euro-Turbos durchgesetzt, daß die Schweiz das EU-Beitrittsgesuch nach nun 24 Jahren endlich zurückziehen muß.

Die Schweiz muß nun die Efta stärken. Hier wäre die goldene Stunde, Großbritannien einzubeziehen und das 4-Staaten-Bündnis als freie Alternative zur EU zu stärken.

Europäische Freihandelsvereinigung (Efta) anstatt Europäische Union (EU).

Remo Maßat

Laut dem deutschen Staatsfernsehen haben sich die bösen Buchmacher nun entlarvt.

Selbst nach mehrfachen Ansehen dürfte nicht klar-werden, welche Schuld sie trifft, was sie auf sich geladen haben sollen, daß sie sich entlarvt haben:

Brexit Tagesschau

 

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Alexander Neubacher (Spiegel) zu Mark Zuckerbergs angeblicher „Stiftung“: Wie dumm darf „Journalismus“ eigentlich sein?

Wie tief kann eigentlich Journalismus sinken frage ich mich anläßlich eines Spiegel-Artikels von Alexander Neubacher, den ich gerade via Xing aufgezwungen bekomme.

Es fragt sich auch, was es über Xing aussagt: Wenn die einen derart oberflächlichen Artikel, in welchem Mark Zuckerberg für seine Steueroptimierung via Stiftung sogar über den Klee gelobt wird als angeblicher Philantroph, transportieren (Bildschirmfoto der heutigen Mail von Xing)

Es fragt sich auch, was es über Xing aussagt: Wenn die einen derart oberflächlichen Artikel, in welchem Mark Zuckerberg für seine Steueroptimierung via Stiftung sogar über den Klee gelobt wird als angeblicher Philantroph, transportieren (Bildschirmfoto der heutigen Mail von Xing)

Mark Zuckerberg will angeblich sein fast ganzes Vermögen in eine Stiftung einbringen.

Presse wie der deutsche Spiegel macht daraus ein „verschenken“.

Dazu gibt es einige einfache Fragen.

1. Hat der Spiegel-Redaktor einmal sein Hirn eingeschaltet und überlegt, warum superreiche Personen wie George Soros oder superreiche Familien wie z. B. in der Schweiz die Nestle-Erben ihre Vermögen in Stiftungen übertragen? (oder nach Spiegel-Lesart „Stiftungen schenken“)

Um Steuern zu optimieren! Davon hat der Spiegelredaktor Neubacher offenbar noch nie in seinem Leben was gehört.

Um nichts anderes geht es. Unter dem Deckmantel des wohltätigen Zwecks kann man die Steuerpflicht umgehen und trotzdem massiven Einfluß mit seinem Milliardenvermögen nehmen.

Ein jüngst äußerst negativ aufgefallenes Beispiel ist der „Philanthrop“ George Soros, welcher mittels seiner Stiftungen aktiv mithilft, Europa mit Flüchtlingen zu überfluten (ich berichtete hier, Rußland hat aktuell diese ach so philantrophischen Stiftungen, die Europa mit Terroristen überfluten, als unerwünscht erklärt).

Wirtschafts- und Moralexperte Alexander Neubacher lobt Mark Zuckerberg und prangert deutsche Erben an (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Wirtschafts- und Moralexperte Alexander Neubacher lobt Mark Zuckerberg und prangert deutsche Erben an (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

2. Und hat der Spiegel-Redaktor soviel Hirn und Verstand, daß er sich mal Gedanken macht, warum der Mark Zuckerberg plötzlich zum angeblichen Philantrophen wird?

Vorher nur auf Renditeoptimierung bis zum Exzeß, jetzt Philanthrop?

Nein, auch das fragt sich natürlich Alexander Neubacher nicht, wie das zusammenpassen kann.

3. Und hat sich Neubacher gefragt, warum dieser angebliche großzügige Neo-Philantroph Mark Zuckerberg nicht erst einmal hingeht und für menschenrechts-achtende und menschenwürdige AGBs bei Facebook sorgt?

Wenn er doch so philantrophisch plötzlich ist?

Auch solche einfachsten und auf der Hand liegenden Moralfragen werden im moralinsauren Artikel natürlich nicht einmal tangiert.

Ich meine, wenn es um Menschenfreundlichkeit (Philantrophie) geht bei der Stiftung und nicht um Steueroptimierung, dann wäre doch der erste Schritt, daß man auf Facebook Haßbeiträge oder verletzende Beiträge zu verbieten?

Wenig gutherzig und philantrophisch von Mark Zuckerberg, Alexander Neubauers Wohltäter-Liebling: Mitbestimmung auf Facebook

Wenig gutherzig und philantrophisch von Mark Zuckerberg, Alexander Neubauers Wohltäter-Liebling: Mitbestimmung auf Facebook

4. Oder wäre es nicht der erste Schritt, einmal – ganz philantrophisch – endlich anständig Steuern zu zahlen anstatt Steuern zu hintergehen wie Facebook es tut?

Reicht der Horizont des Spiegel-„Journalisten“ wirklich nicht soweit, daß er sich diese einfachen und offensichtlichen Fragen stellt?

5. Hat sich Alexander Neubacher einmal eine Sekunde lang gefragt, warum, wenn Mark Zuckerberg sein Vermögen völlig selbstlos und philantrophisch der Allgemeinheit „schenken“ will, warum er dann nicht die Nutzer von Facebook demokratisch und ganz philantrophisch mitbestimmen läßt? 

Wenn Zuckerberg so gutherzig und menschenfreundlich selbstlos ist, wie von Neubacher dargestellt, wie paßt das dann zusammen?

6. Hat sich der „Journalist“ Neubacher einmal gefragt, ob ein Journalist wirklich 1 zu 1 die PR-Meldung eines Konzerns wie Facebook bzw. eines Superreichen Multimilliardärs unhinterfragt übernehmen soll?

7. Hat sich Qualitätsmedien-Schreiber Neubacher einmal gefragt, wer wohl im Stiftungsrat dieser neuen Zuckerberg-Stiftung sitzen wird und wer die Stiftung machtmäßig beherrscht, als die Macht ausübt?

Mit dem einzigen Unterschied, daß eine Stiftung keine Steuern mehr zahlen muß?

Könnte das Mark Zuckerberg oder ihm ergebene Leute (Frau usw.) sein?

Der Spiegel übernimmt kritiklos die PR von Facebook / Zuckerberg (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Der Spiegel übernimmt kritiklos die PR von Facebook / Zuckerberg (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

8. Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan haben ihre „Stiftung“ von welcher in Qualitätsmedien immer geredet wird gar nicht in der Rechtsform einer Stiftung gegründet.

Sondern in der Rechtsform einer LLC (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) aufgesetzt. Auch das ist natürlich für den Spiegel kein Grund zu hinterfragen.

Bildschirmfoto 2015-12-07 um 02.23.43Nein im Gegenteil, heute legt der Spiegel nach und veröffentlicht brav eine Medienmitteilung der PR-Abteilung von Zuckerberg, sie würden bei Aktienverkäufen Steuern zahlen. Als wäre das einstig gefürchtete Blatt nun die PR-Abteilung von Facebook und Co.

Nicht mal die Frage, wird aufgeworfen, warum denn eine GmbH und keine Stiftung gegründet wurde. Nichtmal erwähnt wird diese Tatsache, die man in anderen Zeitungen nachlesen kann.

Qualitätsjournalismus oder gar investigativer Journalismus?

Wer hier journalistische Qualität erwartet oder etwas, was auch nur ansatzweise an investigativen Journalismus noch erinnert, kann es vergessen.

Das einstige „Sturmgeschütz der Demokratie“ (Rudolf Augstein) ist nicht nur zur „Spritzpistole der Angela Merkel“ (Oliver Gehrs) sondern auch zum „PR-Sturmgeschütz von Konzernen und Multimilliardären“ verkommen. Oder um mit Volker Pispers zu sprechen, zur „Bildzeitung für Abiturienten“.

Was für ein stupider, in punkto journalistischer Qualität verheerender Beitrag im Spiegel. Kein Wunder, daß die Auflage beim Spiegel einbricht und Entlassungen notwendig sind!

Wenn ein angeblicher „Qualitätsjournalist“ wie Alexander Neubacher sich nicht einmal ganz simpelste und einfachste und offensichtliche journalistische Fragen stellt!

Der Spiegel, das einstmal angesehene und gefürchtete Nachrichtenmagazin schwadroniert von einer angeblichen Stiftung. In Wahrheit ist es keine Stiftung, sondern eine GmbH (LLC)  / Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de

Der Spiegel, das einstmal angesehene und gefürchtete Nachrichtenmagazin schwadroniert von einer angeblichen Stiftung. In Wahrheit ist es keine Stiftung, sondern eine GmbH (LLC) / Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de

Früher war der Spiegel mal gefürchtet und geachtet wegen seiner journalistischen Qualität und investigativem Journalismus. Heute ist er so doof, daß er sich als PR-Abteilung von Konzernen wie Facebook und Superreichen wie Mark Zuckerberg prostituiert.

Es reicht die Recherche-Kraft offenbar nicht einmal mehr für so Kleinigkeiten, wie zwischen einer GmbH und einer Stiftung zu unterscheiden.

Wenn man wenigstens noch den Eindruck hätte, daß der Spiegel für diese PR-Propaganda bezahlt würde und nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist beim Artikel von Neubacher.

Aber es macht den Anschein als glaubt er wirklich selbst, was er schreibt. Daß Zuckerberg ein ganz lieber Wohltäter ist. Der sein ganzes Vermögen bis auf 1 % „verschenkt“. Ganz im Gegensatz zu den bösen deutschen Erben.

Und als ob alles nicht schon strunzedoof genug wäre, sehe ich jetzt gerade noch: Dieser Alexander Neubacher arbeitet auch noch für das „Wirtschaftsressort“ des Spiegel.

Ein Mann, der hochmoralin-sauer über angeblich viel schlechteres Verhalten von deutschen Erben („ehrlos“ sind sie laut Naubacher) im Vergleich zum angeblich großzügigen Zuckerberg herfällt, der sollte doch simplste wirtschaftliche Dinge verstehen.

Etwa die Gründe, warum Superreiche Stiftungen gründen und dort ihr Vermögen einbringen.

Aber nein, der Supermoralist vom Spiegel hat nichts Besseres zu tun als Mark Zuckerberg für seine Steueroptimierung auch noch unhinterfragt und – zurückhaltend formuliert – völlig naiv über den Klee zu loben.

Remo Maßat

Der besagte - in meinen Augen strunzdumme Artikel - von Alexander Neubacher. Solch ein "Wirtschaftsjournalismus" ist ja nicht einmal mehr als peinlich zu bezeichnen

Der besagte – in meinen Augen strunzdumme Artikel – von Alexander Neubacher. Solch ein „Wirtschaftsjournalismus“ ist ja nicht einmal mehr als peinlich zu bezeichnen

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Erwerbslosenquote Schweiz: Niklaus Vontobel übernimmt 1 zu 1 linkes Gewerksschaftsgeschwafel

Zum Beruf des Journalisten gehört normalerweise auch, daß man gewisse journalistische Grundsätze und Standards beachtet.

Etwa den, daß man in einem Bericht verschiedene Ansichten zu Wort kommen läßt. Oder, wenn man nicht berichtet, sondern seine eigene Meinung darstellen will, daß man dies dann auch so deklariert, etwa indem man dies dann als Kolumne oder Meinung betitelt.

Solche journalistischen Grundsätze scheint Niklaus Vontobel nicht zu kennen. Er übernimmt in der Schweiz am Sonntag 1 zu 1 linkes Gewerkschaftsgeschwafel und salbert dieses in seinem Artikel wiedergekäut herunter. Eine Gegenmeinung kommt nicht zu Wort. 

Nicht mit einer Silbe. Man fragt sich, warum der Journalist nicht gleich sich beim linken Propagandablatt-WOZ beworben hat, als er vom Blick (Ringier) zur Schweiz am Sonntag (Wanner, Lebrument) wechselte. Denn die WOZ hält ebenfalls nichts von journalistischen Grundsätzen. Bei ihr wird 

Aus Sicht von Niklaus Vontobel wissen die Gewerkschaften also am besten, wo es mit der Wirtschaft langgeht.

Soweit so gut bzw. so schlecht. Aber wenn man sich den Inhalt des Artikels einmal zu gemüte-führt, dann kann man sich wirklich Zeile für Zeile wundern und ärgern, was für einen wirklich ausgemachten Stuß manche Journalisten von sich geben.

Und in den Zeitungen dabei als Wirtschaftsexperte auftreten.

Vontobel propagiert die unsinnige Gewerkschaftspropaganda, die Schweiz hätte wegen des starken Frankens mehr Erwerbslose.

Wenn das wahr-wäre, was er schreibt, daß die Schweiz eine höhere Erwerbslosenquote hat, weil die Währung so stark ist, dann mal eine einfache Frage für deren Beantwortung man kein Wirtschatsprofessor sein muß:

Warum haben in Europa (und sonst auf der Welt auch) alle Länder eine hohe Arbeitslosen- und Erwerbslosenquote, die eine schwache Währung haben?

Und all die Länder mit einer starken Währung wenige Erwerbslose / Arbeitslose?

Richtig, weil eine starke Währung etwas Gutes ist.

Der wahre Grund?

Der wahre Grund für die hohe Erwerbslosenquote in der Schweiz hat eine ganz andere Ursache, die auf der Hand liegt und die jeder kennt. Es hat eine beispiellose Einwanderung stattgefunden in den letzten Jahren.

Die Personenfreizügigkeit läßt grüßen.

Es ist zudem statistisch nachgewiesen und belegt, daß die Einwanderer aus anderen EU-Ländern eine weitaus höhere Arbeitslosigkeit haben als Schweizer.

Von all dem liest man im Vontobel-„Bericht“ – oder sollte man besser sagen in der „linken Propagandaschrift? – nichts.

Kein Wort.

UND: Würde Deutschland nicht mit den Zahlen jonglieren sondern einmal die 1n die 2 Millionen Syrer und Scheinsyrer (80 % junge Männer im Durchschnittsalter von 25 und 80% keine echten Syrer) reinrechnen, dann lägen die Zahlen völlig anders.

Aber: Asylforderer tauchen ja in keiner Erwerbslosenstatistik auf.

Wäre auch gar nicht mehr möglich, weil Merkel sich ja über Recht und Gesetz hinwegsetzt und ein Großteil der Invasionsflut gar nicht mehr erfaßt wird. Weder polizeilich noch statistisch.

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

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Interneteinkauf und damit man wirklich spart…

Der Redaktor von K-Tipp berichtet über negative Erfahrungen mit dem Interneteinkauf in den USA (Fotoausriß)

Der Redaktor von K-Tipp berichtet über negative Erfahrungen mit dem Interneteinkauf in den USA (Fotoausriß)

 

Gerade lese ich im aktuellen K-Tipp einen Artikel „Internetshopping? Nein danke!“.

Es schildert ein Redaktor seine Erfahrungen, welche er mit einem Interneteinkauf gemacht hat. Wegen ungewöhlicher Transaktionen wurde bei dem Einkauf zuerst seine Kreditkarte gesperrt, einige Anbieter annulierten die Bestellung, Artikel kamen nicht und es gab zu guter letzt noch zwei unterschiedliche Zollrechnungen ein.

Sein Fazit: „Acht Wochen Wartezeit, viel Frust wegen annulierter Bestellungen, mehrere Stunden Problemlösungsaufwand: Unter dem Strich haben wir diejenigen Schnäppchen aus den USA, die es bis in die Schweiz schafften, eigentlich recht teuer bezahlt.“

Worauf ist also beim Interneteinkauf zu achten?

Die Staubmaske von 3M kostet in der Landi rd. 30 Fr., im Internet ist sie viel billiger zu bekommen.

Die Staubmaske von 3M kostet in der Landi rd. 30 Fr., im Internet ist sie viel billiger zu bekommen.

Wer weltweit einkauft, muß nicht unbedingt sparen, nicht mal dann, wenn die Preise auf den ersten Blick viel billiger erscheinen. Zoll, Umtriebe, keine Lieferung, Annulierungen usw. usf. können das Sparen nach hinten losgehen lassen.

Anbieter sollte auf Schweiz ausgerichtet sein

Ratsam ist daher, bei Anbietern zu bestellen, welche auf den Versand in die Schweiz auch eingerichtet sind. Welche idealerweise auch ein Schweizer Konto haben und noch idealerweise auch eine Schweizer Telefonnummer und einen Sitz in der Schweiz.

Das ist wichtig, falls mal etwas nicht reibungslos läuft. Denn schon ein Ferngespräch, etwa in die USA, kann die Ersparnis abgesehen von Verständigungsschwierigkeiten und Nerven, die draufgehen, leicht kaputtmachen und verleiden.

Von Vorteil: Schweiz-Präsenz

Wer jedoch etwa einen deutschen Anbieter mit Vertretung in der Schweiz mit CH-Telefonnummer usw. wählt, kann erheblich sparen.

Engelberg 22Wegen diesen Umbauarbeiten am Haus benötigte ich eine Staubmaske.

Und sah in der Landi eine Staubmaske von 3M.

Eine Internetrecherche ergab, daß besonders bei Anbietern mit deutschen Wurzeln aber mit Vertretung in der Schweiz und somit auch Lieferung in die Schweiz diese erheblich billiger ist.

Beim Anbieter Engelbert-Strauß kann per Paypal bezahlt werden

Beim Anbieter Engelbert-Strauß kann per Paypal bezahlt werden

Einige Sachen könnten bei einigen Anbietern wirklich noch etwas einfacher gestaltet werden (was soll zum Beispiel die Zwangsangabe einer Branche, bei der man auswählen und überlegen muß, was am ehesten zutrifft? Oder der Zwang, einen „Bestellernamen“ – noch nie gehört sowas zuvor – auszuwählen, nachdem man schon seinen Namen und den Firmenamen angegeben hat)

Von großem Vorteil: Das großzügige Rückgaberecht von stattlichen dreißig (!) Tagen.

Von großem Vorteil: Das großzügige Rückgaberecht von stattlichen dreißig (!) Tagen.

Wer diese kleinen überflüssigen Hürden nimmt, stellt aber dann schnell fest, daß der Bestellvorgang im Übrigen reibungslos läuft.

Internet-Zahlung auch ohne Kreditkarte möglich

Aber was ein großer Vorteil ist beim Anbieter Engelbert-Strauß ist in meinen Augen, daß auch Leute, die keine Kreditkarte haben wollen, interaktiv zahlen können und zwar z. B. via Paypal.

Dies gab bei mir schließlich den Ausschlag für diesen Anbieter.

Die Staubmaske kostet rund 10 Fr., also weitaus weniger als bei der Landi mit rund 30 Fr.

Was allerdings zu beachten ist sind zwei Sachen: einmal die Versandkosten, die auch bei „rein inländischen“ Anbietern anfallen und hier 9 Fr. betragen. Und dann ein Mindestbestellwert von 40 Sfr.

Der Interneteinkauf bzw. die Internetbestellung lohnt also nur, wenn man als Heimwerker oder Bauunternehmen nicht nur eine einzelne Staubmaske bestellen möchte. Leider wird auf den Mindestbestellwert von 40 Sfr. erst ganz am Schluß hingewiesen.

Eine abweichende Lieferadresse ist problemlos möglich

Eine abweichende Lieferadresse ist problemlos möglich

Auf telefonische Nachfrage erfährt man, daß man die Staubmaske trotzdem versuchen könne, einzeln zu bestellen, wenn die Lieferungsausführung möglich ist ohne Mindestbestellwert, so würde sie ausgeführt und der Mindestbestellwert nicht berechnet.

Bestellen einfach ohne ein Kundenkonto zu eröffnen…

Was aber ganz toll ist und wirklich begeistert, ist, daß – abgesehen von den beiden oben-genannten überflüssigen Mini-Hürden wie Branche und Bestellername festzulegen – man ohne Eröffnung eines Kundenkontos einfach drauf-los-bestellen kann.

Bei vielen anderen Anbietern geht es erst los mit dem mühevollen Eröffnen eines Kundenkontos und einer Verifizierung mindestens per Mail.

Es gibt sogar noch Anbieter, da muß man als Firma vor der Bestellung erst einen Handelsregisterauszug faxen oder ein Foto davon machen, wenn man gewerblicher Kunde ist.

Gut, daß es hier einfach ist und sowas entfällt…

Anbieterwebseite von Engelbert-Strauss

Engelbert 1 Engelberg Bestellung Engelberg Bestellername Engelberg alls ok Engelberg alls ok - Kopie

Engelbert AGB schlecht eingebaut

 

 

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Scheider-Ammann und die Steuerhinterziehung: Was ist hier eine „absolute Frechheit“?

Die Jungsozialisten bezeichnen Schneider-Ammann als Steuerhinterzieher.

Ich bin der Meinung, wenn sich die Vorwürfe als richtig herausstellen, ist er dies zweifelsfrei.

Jemand, der 250 Millionen Franken nach Jersey verschiebt und gar nicht von Jersey aus geschäftet, ist das nun einmal. So ist das Gesetz.

Was schlimm ist, ist die Rolle der ESTV, die das ganze unter den Tisch wischen wollte. Die Rolle Widmer-Schlumpfs dabei ist ebenso schlimm.

Schneider-Ammann versuchte sich in der Schweiz am Sonntag (herausgegeben von Somedia, deren Chef Lebrument FDP-Anhänger ist und herausgegeben von den A-Z Medien, deren Chef Wanner ebenfalls FDP-Anhänger ist) zu entrüsten.

„Als Privatmann muß ich Ihnen sagen, daß ich mir einen solchen Vorwurf nie und nimmer machen lasse. Das ist eine absolute Frechheit.“

Ich finde es eher eine „absolute Frechheit“, wenn jemand 250 Millionen am Steueramt vorbei nach Jersey schleust.

Remo Maßat

Mehr zu Schneider-Ammann

 

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Zur Freiheit

Admin24 post on September 8th, 2014
Posted in Politik, Wirtschaft, Zitate Tags: , ,

Freiheit wird niemals geschenkt, sondern gewonnen.

Höre ich gerade. Und es stimmt.

Daher müssen auch Demokratien immer für ihre Freiheit kämpfen. Und sich gegen Gesinnungsterror und Indoktrination und Extremismus wehren, ihn hinterfragen.

Und nicht wie die EUdSSR brav zuschauen und in die Hände klatschend feiern, wie Europa kommunistisch wird (und Staubsaugerleistungen und Glühbirnen, Bananenkrümmungsgrade normt usw.), während Rußland und China bald schon weitaus freiheitlicher erscheinen.

Es erscheint wirklich komisch. Surreal.

Während Rußland und China marktwirtschaftlich und freiheitlich werden, kann die EU nicht mehr kaschieren, daß es dort kommunistisch-sozialistisch zugeht mehr und mehr.

Wo wird das hinführen?

Man muß ungewollt an den Untergang vom alten Rom oder anderen Hochkulturen denken. Die Geschichte hat sich immer gewandelt und auf Dauer haben sich diaktatorische oder indoktrinierte Systeme nie gehalten.

Die Schweiz tut gut daran, sich von diesem Extremismus fernzuhalten.
Denn wie soll das mit der EU-Planwirtschaft gut-gehen? Nur der Größe wegen? Langfristig sicher nicht, auch, wenn es ein Faktor ist. Wußten Sie, daß von 81 Millionen Deutschen netto nur 12 Millionen Steuern zahlen? Sowas an Planwirtschaft und Umverteilung gab es nichtmal im Komminismus unter Stalin.

Freiheit ist kostbarer als jedes Geschenk, das dich dazu verleiten mag, sie aufzugeben, sagte einst  Baltasar Gracián y Morales (1601 – 1658)

Remo Maßat

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