header

Category Archive:Uncategorized

Schweizer Gold retten: Goldinitiative gestartet

Gestern wurde in Bern die Volksinitiative „Rettet unser Schweizer Gold“ der Öffentlichkeit vorgestellt.
Damit sollen die Goldreserven der Nationalbank gesichert werden.

Je turbulenter die wirtschaftlichen Zeiten sind und je riskanter das Verhalten der Nationalbank wird, desto wichtiger wäre es, daß sie Reserven (auch) in Gold hält. Die Nationalbank hat aber bereits mehr als die Hälfte ihres Goldes verkauft; was übrigens zeigt, daß auch die SNB schwere Fehler macht.

Wo liegt das Schweizer Nationalbankgold?

Wenn Vreni das wüßte, aber nicht einmal das Schweizer Parlament weiß es: Wo liegt das Schweizer Nationalbankgold?

Verheerende Goldverkäufe der Schweizer Nationalbank

Vielen Leute ist nicht bekannt, daß die Nationalbank im Zuge einer koordinierten Aktion mit etlichen EU-Ländern, die auch Gold verkauften (wegen der massiven Staatsschulden vieler EU-Länder) während rund fünf Jahren Tag für Tag eine Tonne
Gold verkauft hat
.

Und dies nicht zum heutigen Goldpreis, sondern zu historischen Tiefstpreisen, als zeitgleich Russen, Araber und Chinesen ihre Goldbestände massivst aufstockten.

Die SVP kritisiert, daß die SNB in den letzten zehn Jahren über die Hälfte ihrer Goldreserven verkauft hat. Wären die verkauften 1.500 Tonnen Gold heute noch vorhanden, würde die Schweiz jetzt über zusätzliche Reserven von sage und schreibe 75 Milliarden Franken verfügen, führte Nationalrat Luzi Stamm anläßlich der Pressekonferenz zur Goldinitiative aus.

Schlimmer noch: Die Schweizer Bevölkerung ist nie gefragt worden, ob das Nationalbank-Gold verkauft werden soll. Und dies obwohl es sich beim Nationalbankgold zweifellos um Volksvermögen handelt.

Wo liegt das Schweizer Gold?

Und daß selbst das Parlament keine Auskunft darüber erhält, wo sich das Gold befindet, weiß auch kaum jemand (welcher Anteil liegt im Ausland?). Angeblich soll sich das Schweizer Gold in den USA befinden, also ausgerechnet in jenem Land, das seit vielen Jahren einen äußerst aggressiven und äußerst unfairen Wirtschaftskrieg gegen die Schweiz führt.

Die Goldreserven haben sehr viel mehr zu tun mit der Unabhängigkeit der Währung und der Schweiz als Ganzes, als viele Außenstehende denken.

Worum geht es genau bei der Goldinitiative?

Goldinitiative: Aufklärungsbroschüre von Luzi Stamm

Webseite und Unterschriftenbogen der Goldinitiative

 

Secondos Plus: Schweizer sollen sich in die neue Schweiz integrieren, nicht die Ausländer

Neu soll die Integration umgekehrt aufgezogen werden. Die schweizer Ureinwohner sollen sich gefälligst anpassen und in die neue Schweiz integrieren. Das fordert der umstrittene und extrem weit links stehende Ausländerverein „Secondos Plus“:

Auszug aus der Webpräsenz der Vereinigung (kursiv):

Ivica Petrušić, Vizepräsident des Vereins "Secondo Plus" und SP-Nationalratskandidat will nicht nur eine neue Landeshymne für die Schweiz: Er fordert auch die Abschaffung der Schweizerflagge mit dem christlichen Kreuz

Ivica Petrušić, Vizepräsident des Vereins „Secondo Plus“ und SP-Nationalratskandidat will nicht nur eine neue Landeshymne für die Schweiz: Er fordert auch die Abschaffung der Schweizerflagge mit dem christlichen Kreuz (Fotoausriß: Webpräsenz von Secondo Plus)

Die Schweiz braucht eine Hymne, die in vier Landessprachen, aber auch in weiteren nicht offiziellen aber weit verbreiteten Sprachen in der Schweiz (englisch, spanisch, albanisch, portugisisch, türkisch…) interpretierbar wird. Wir brauchen eine Hymne mit der sich möglichst viele in der Schweiz lebenden Menschen, mit oder ohne Schweizer Paß identifizieren können. Dies geht aber nur, wenn nicht viele aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Religion ausgeschlossen werden.

In einem Referat fordert Ivica Petrušić, Vizepräsident von Secondo Plus und SP-Nationalratskandidat im Aargau auch die Abschaffung der Schweizerflagge mit dem christlichen Kreuz:

Die Aargauer Zeitung berichtet dazu aktuell (kursiv):

Das Schweizer Kreuz soll abgeschafft werden. Das fordert der Immigranten-Verein Secondos Plus. «Die Schweizer Flagge entspricht der heutigen, multikulturellen Schweiz nicht mehr», sagt Petrusic.

Für alle, die noch nicht wußten, wer die Schweiz erbaut hat: Auf der Webseite des Vereins "Secondo Plus" klärt Ylfete Fanaj auf: Es waren gar nicht die Schweizer!

Für alle, die noch nicht wußten, wer die Schweiz erbaut hat: Auf der Webseite des Vereins „Secondo Plus“ klärt Ylfete Fanaj auf: Es waren gar nicht die Schweizer!

Das Kreuz habe einen christlichen Hintergrund. Die christliche Herkunft der Schweiz gelte es zwar zu respektieren, «nur gilt es auch eine Trennung zwischen Religion und Staat zu machen», fordert das Vorstandsmitglied von Secondos Plus. «Abgesehen davon haben wir heute eine große religiöse und kulturelle Vielfalt in der Schweiz.»

Es brauche neue Symbole, mit denen sich auch alle identifizieren könnten, auch Nicht-Christen. Als neues Nationalwappen biete sich die ehemalige Flagge der helvetischen Republik an. Diese wurde 1799 offiziell eingeführt und bestand aus den Farben grün, rot, gelb quergesteift.

Sie hat Ähnlichkeit mit den heutigen Fahnen von Ghana und Bolivien. «Die Farben Rot und Gelb standen für die Urkantone Schwyz und Uri und Grün für die Revolution», so Petrusic. Zudem hätten damals alle Ausländer ab dem 20. Altersjahr das Stimmrecht gehabt. «Die helvetische Flagge steht für eine fortschrittliche und weltoffene Schweiz.»

Artikel von Reimut Massat (Ausländer!) „Ist die Schweiz rechts“?

Artikel in der Aargauer Zeitung

Artikel „Schweizer Kinder müssen Türkisch lernen“

Abt Martin Werlen: Welcher Teufel reitet ihn bei solchen Äußerungen?

Abt Martin Werlen wurde dadurch schweizweit bekannt, daß er sich öffentlich an Papstkritiker in den Medien installierte. Auch sonst – so der Eindruck – tut er alles, um irgendwie in die Medien zu kommen, etwa, indem er als Kirchenmann aktiv politisiert. Als ob er ein Politiker wäre.

Vielleicht wäre Mäßigung, etwas weniger Medien und etwas weniger Politik, etwas, über das Abt Werlen einmal nachdenken sollte, wenn er seiner Institution nicht noch mehr Schaden zufügen möchte.

Abt Martin Werlen: Sofort die Kirchenämten niederlegen und sich als Politiker bewerben! (Foto: Schweiz. Bischofskonferenz)

Abt Martin Werlen: Sofort die Kirchenämten niederlegen und sich als Politiker bewerben! (Foto: Schweiz. Bischofskonferenz)

Weil die Kirchen sich immer weniger als Glaubensinstitution, sondern als Institution für alles mögliche, etwa politisierende Gerechtigkeitsinstitution (s. Verweis unten) sehen, laufen ihr immer mehr Menschen davon. Die Zahl der Kirchenaustritte steigt kontinuierlich.

Kirche sollte im Kern für den Glauben dasein und nicht – wie der umstrittene Abt. Martin Werlen äußert – sich als politische Institution sehen (Zitat: „Die Kirche ist politisch“)

Im Endeffekt läuft dies darauf hinaus, daß von der Kanzel in tausenden Facetten mehr oder weniger offen die Botschaft gepredigt wird „Jesus würde SP wählen„. (ode Grüne usw.)

Es steht dabei zu bezweifeln, daß das wirklich Gottes Botschaft ist.

Denn es gibt im Grunde genommen keine Partei, die weiter von irgendwelchen christlichen Werten entfernt ist als die SP (allenfalls noch die Grünen, welche unter dem Deckmantel des Umweltschutzes nur genauso linke und ungerechte Umverteilungspolitik betreiben und zugunsten von Kriminellen das Strafrecht abmildern helfen).

Zudem ist ein überbordender Wohlfahrtsstaat, der den Menschen auch noch den allerletzten – soweit noch vorhandenen Rest – an Eigenverantwortung in immer mehr kommunistisch anmutender Umverteilmanier nehmen möchte, nicht gerecht, sondern ungerecht.

Insofern setzt sich die SVP, welche sich als einzige Partei für einen Stopp der Exzesse bei der Schweizer Sozialhilfe oder zumindest für eine Mäßigung beim seit vielen Jahren stattfindenden noch weiteren Ausufern solcher Sozialexzesse einsetzt, weitaus mehr für Gerechtigkeit ein als die Linksparteien, denen die Kirchenverantwortlichen aus unerfindlichen Gründen so nahestehen.

Von Parteien wie der CVP oder der EVP, welche beide genausogut gleich das C bzw. das E aus ihrem Namen streichen könnten, einmal ganz zu schweigen.

Auch das von den Mitte-Links-Parteien seit Jahren praktizierte Hofieren von Gewalttätern und anderen Kriminellen ist alles andere als gerecht, geschweige denn christlich. (das Schweizer Strafrecht, das schon zuvor das mildeste Straf-„Recht“ der Welt war, ist erst jüngst abermals massiv abgemildert worden. Mit Recht oder Gerechtigkeit hat es immer weniger zu tun)

Auch hier ist die SVP die einzige Partei, die sich noch für Gerechtigkeit und Christlichkeit einsetzt.

Daher verwundert es kaum, daß trotz der ganzen Kanzelpredigten á la „Jesus würde SP wählen“, dies immer weniger Leute tun.

Mit solchem Gebaren und dem jahrzehntelangen politischen Agitieren pro Linksparteien (als angebliche Vertreter einer vermeintlichen Gerechtigkeit) vertreibt die Kirche hingegen seit Jahrzehnten Mitglieder.

Und zwar insbesondere wohl auch solche, die wirklich ein starkausgprägtes Gerechtigkeitsempfinden haben und dieses politisch aus obengenannten Gründen gerade nicht von den Linksparteien vertreten sehen.

Leute wie Abt Martin Werlen, die so dringend politisieren wollen (und dies auch öffentlich bekunden: „Die Kirche ist politisch“), sollten sich um ein politisches Amt bewerben und die kirchlichen Ämter per sofort niederlegen, um weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden.

„Schweizer Kinder mußten Türkisch lernen“ – Wer lügt, wer sagt die Wahrheit?

Streit um die Wahrheit zwischen einem offenkundig links-multikulti ausgerichteten Schulleiter, offenbar ebenso linken Journalisten und einem mißliebigem SVP-Politiker, welcher Eltern-Kritik an einem unter dem Mantel der Multikulti-Ideologie stehenden Schulanlaß einen Plattform bietet:

Thurgauer Zeitung und St. Galler Tagblatt titeln in einem gemeinsamen Artikel „Keiner mußte Türkisch lernen“ und beziehen sich hierbei auf einen Blogartikel von Kantonsrat Hermann Lei jun. (SVP Thurgau) mit dem Titel: „Schweizer Kinder müssen Türkisch lernen„.

Schweizer Kinder müssen Türkisch lernen: Die Aussage hinsichtlich des Martin Haffner-Schulhauese stimmt, die Überschrift im Artikel der Thurgauer Zeitung (Bildschirmfoto) ist falsch

Schweizer Kinder müssen Türkisch lernen: Die Aussage hinsichtlich des Martin Haffter-Schulhauese stimmt, die Überschrift im Artikel der Thurgauer Zeitung (Bildschirmfoto) ist falsch

Was stimmt nun?

Alles erfunden„, versucht sich Schulleiter Kurt Alder vom Martin Haffter-Schulhaus zu rechtfertigen. Doch es scheint eher, er erfinde.

Denn im Anschluß widerspricht er sich selbst: «Es wurde mit den Sprachen gespielt und sicher nicht Sprachen unterrichtet», sagt Alder.

Aha, die Kinder durften also quasi freiwillig mit den Sprachen spielen. Das ist also was ganz anderes. Man möchte mal wissen, wieviele Schüler unter Gruppendruck gesagt haben: „Ich will aber nicht mit dieser Sprache spielen.“

Sicher keiner. Es ist also völliger Quatsch, was Schulleiter Alder weismachen will. Kein Kind kann in der Schule dem Gruppendruck (und dem Druck der Lehrer standhalten). Natürlich ist somit die Aussage „Schweizer Kinder mußten Türkisch lernen“ richtig.

Ganz anderes trifft auf die Aussage von Schulleiter Kurt Alder gegenüber der Thurgauer Zeitung zu:

Denn nicht einmal diese Aussage von Schulleiter Alder gegenüber der Thurgauer Zeitung ist zutreffend. Richtig ist hingegen sogar, daß die Schüler ein Blatt mit türkischen Grundbegriffen nach Hause nehmen mußten, und diese lernen mußten, also ist die Hauptaussage “Schweizer Kinder müssen türkisch lernen” genau zutreffend.

Das Martin Haffner-Schulhaus in Weinfelden: 30 % oder doch eher 70 % Ausländer? (Bildschirmfotoausriß: Martin Haffner-Schulzentrum Weinfelden)

Das Martin Haffter-Schulhaus in Weinfelden: 30 % oder doch eher 70 % "Ausländer" und Schweizer "mit Migrationshintergrund"? (Bildschirmfotoausriß: Martin Haffner-Schulzentrum Weinfelden)

Auch, daß nur eine Schulklasse des Martin Haffter-Schulhauses Türkisch lernen mußte, die anderen Klassen andere Sprachen wie etwa Tamilisch oder Italienisch lernen mußten, ändert selbstredend doch nichts an der richtigen Aussage im Artikel von Hermann Lei.

Es ist erschreckend, wie Medien sich vor anstehenden Wahlen für Kampagnen einspannen lassen.

Im Artikel von Hermann Lei ist die Rede von einem 70-prozentigem Ausländeranteil. Der Schulleiter spricht davon, daß es „nur“ einen Ausländeranteil von 30 Prozent habe. Fakt ist: Mit den Kindern der Eingebürgerten ist der Ausländeranteil wohl näher bei dem, was Lei von den Eltern erfahren hat als bei dem, was der Schulleiter sagt.

Eltern unterscheiden schließlich nicht, ob jemand einen Schweizer Paß hat oder nicht, sondern empfinden auch Schüler mit Schweizer Paß, die eingebürgert sind aber z. B. nur gebrochen Deutsch sprechen, als Ausländer. Bei der gegenwärtigen Einbürgerungspraxis der Schweiz (niemand in ganz Europa bürgert soviel ein), ist es keine Seltenheit, daß auch Kinder, die schlecht integriert sind (etwa, weil sie nur schlecht Deutsch können) die Schweizer Staatsbürgerschaft haben

Daß dem so ist, dafür liefert die Webpräsenz des Martin Haffner-Schulzentrums selbst den Beleg. Dort hat es Rubriken wie „Schulsozialarbeit“ oder „Freiwillige Klassenhilfe“. Zu letzterer heißt es: „Seit Beginn des Schuljahres 2007/08 sind bei uns freiwillige Klassenhilfen im Einsatz.“

Und selbst, wenn der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund bei „nur“ 60 Prozent anstatt bei 70 Prozent liegt (von denen Lei schreibt), so kann es durchaus Klassen mit einem Anteil von Migrantenkindern von 70 Proezent geben. Dazu äußert sich der Schulleiter Alder bezeichnenderweise nicht bzw. die Journalisten der Thurgauer Zeitung fragen sowas natürlich auch nicht.

Auch die Kernkritik der Eltern „Zu wenig Schweizer Tradition und zu viel Ausländisches“ ist sicher richtig. Wenn jede Klasse sich mit einem anderen Land beschäftigt und nur eine sich mit Schweizer Kultur, dann ist dem so. Und es ist nicht gerade ein Aufruf oder eine Motivation dafür, sich zu integrieren.

Auch andere Journalisten treten in jüngster Zeit (es stehen Wahlen an!) vermehrt mit äußerst fragwürdigen „Berichten“ in Erscheiung:

Wenn bei einem “Journalist” die politischen Gäule durchdrehen: Christof Lampart und ein “Bericht” über die 1. August-Rede 2011 von Nationalrat Lukas Reimann

Vereinigung „impfkritisch.ch“ tagte in Chur: Zwangsimpfungen als massiver Eingriff in die Persönlichkeitsrechte

Admin24 post on September 11th, 2011
Posted in Uncategorized

Ein massiver Eingriff in die persönliche Freiheit und die Persönlichkeitsrechte steht aktuell bevor? Denn aktuell wird in der Nationalrätlichen Kommission ein Vorschlag des Bundesrats debattiert, ob ein Impfobligatorium eingeführt werden soll. Die Gesundheitskommission des Nationalrats hat sich mit 11 zu 10 Stimmen nur ganz knapp für diesen Vorschlag des Bundesrats ausgesprochen. Im Oktober soll die Entscheidung fallen, ob in der Schweiz ein mögliches Impfobligatorium (Zwangsimpfung) kommen wird.

Bevorstehende, klmammheimliiche Verabschiedung von Zwangsimpfungen (Behördendeutsch "obligatorische Impfungen): Ein Thema an der Veranstaltung der Vereinigung "impfkritisch.ch"

Bevorstehende, klmammheimliiche Verabschiedung von Zwangsimpfungen (Behördendeutsch "obligatorische Impfungen): Ein Thema an der Veranstaltung der Vereinigung "impfkritisch.ch" (Archifoto Spritze: Polizeibericht.ch

Mit dem Thema Zwangsimpfungen und Impfungen im allgemeinen befaßte sich heute abend auch die Vereinigung „impfkritisch.ch“.

Zuerst stellten sich Riccarda Menghini-Sutter, Chur und Simona Brot-Nutt, Cazis vor und nahmen einige Ausführungen zum Thema Impfen vor.

Anschließend stellten sich die Teilnehmer vor und äußerten, was ihre Motivation ist, am Impf-Forum teilzunehmen. Eine Teilnehmerin brachte vor, sie habe Kinder nicht geimpft und gerate deswegen immer wieder in Erklärungsnot. Sie sieht sich ungerechtfertigten Beschuldigungen ausgesetzt, sie sei schuld, wenn Kinder von Dritten krank werden.

Ein weiterer Teilnehmer, ein junger Vater ist anläßlich des Schuleintritts (der Kinder) konfrontiert worden mit dem Thema Impfen. Dort hieß es, Impfungen der Kinder seien sehr wichtig. Daher wollte er sich informieren und frug beim Schweizerischen Heilmittelinstitut an, ob es denn Studien gäbe mit Erfahrungen zu Impffolgen. Das Heilmittelinstitut (Denglisch SwissMedic) verwies an den Hersteller GlaxoSmithCline. Dort hieß es, man gäbe keine Studien heraus, es wurde ans BAG verwiesen, dort solle er sich hinwenden. Bis heute hat er auch von dort keinerlei Informationen erhalten, kritisierte er.

Eine Person machte auf die aktuelle Entwicklung aufmerksam, daß Zwangsimpfungen eingeführt werden sollen. In der Teilnehmerrunde wurde geäußert, daß man noch vor wenigen Jahren gedacht hätte, Zwangsimpfungen (Behördendeutsch: Impfobligatorium), würde es nie geben, denn soetwas sei nicht durchsetzbar. Aktuell jedoch sollen die Kantone Impfungen für bestimmte Personen für obligatorisch erklären können. Die Gesundheitskommission des Nationalrats hat sich mit 11 zu 10 Stimmen nur ganz knapp für diesen Vorschlag des Bundesrats ausgesprochen.

Die Mitteilung der Parlamentsdienste im Wortlaut (kursiv):

Anläßlich ihrer Sitzung vom Juni ist die Kommission mit 19 zu 2 Stimmen bei 3 Enthaltungen auf die Vorlage zur Totalrevision des Bundesgesetzes über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen (Epidemiengesetz) (10.107) eingetreten. Nun hat sie die Detailberatung aufgenommen und ist dabei bislang in sämtlichen Punkten dem Entwurf des Bundesrates gefolgt. Umstritten war insbesondere die Frage des Impfobligatoriums. Der Vorschlag des Bundesrates sieht vor, daß Kantone Impfungen für bestimmte Personen für obligatorisch erklären können (Art. 22). Mit 11 zu 10 Stimmen beantragt die Kommission, dem Vorschlag des Bundesrates zu folgen. Die Kommissionsmehrheit ist der Meinung, daß sich ein Impfobligatorium für bestimmte Personenkreise bei einer schweren, sich rasch verbreitenden und in vielen Fällen tödlich endenden Infektionskrankheit aufdrängen könnte. Eine Minderheit der Kommission beantragt hingegen, diesen Artikel zu streichen, weil obligatorische Impfungen in ihren Augen einen zu großen Eingriff in das Grundrecht der persönlichen Freiheit darstellen. Eine weitere Minderheit beantragt, die Formulierung des Artikels so zu ändern, daß Kantone Impfungen lediglich vorschlagen und empfehlen können, anstatt sie für obligatorisch zu erklären. Der entsprechende Antrag wurde mit 12 zu 10 Stimmen abgelehnt. Die Kommission wird die Detailberatung voraussichtlich an ihrer Sitzung im Oktober fortsetzen.

Eine weitere Teilnehmerin sagte, die Impfthematik stellte sich ihr beim Kindergarteneintritt. Was ist, wenn andere Eltern mit dem Finger auf einen zeigen, weil man sein Kind nicht impfen läßt, frug sie sich? Ähnlich gelagert äußerten sich weitere Personen.

Die nächste Sitzung von „impfkritisch.ch“ ist am Mittwoch, den 9. November 2011 im Hotel Drei Könige zu Chur. Beginn um 20 Uhr. Anmeldung für die bessere Planbarkeit erwünscht (aber nicht zwingend): Tel. 081-250 42 81, Riccarda Manghini-Sutter, Chur oder 081-651 40 76, Frau Simona Brot-Nutt. Oder unter mail (ätt) impfkritisch.ch.

Schweinegrippe-Impfung gefährlich?!

„Swissmedic“ gibt Mängel bei der Zulassung der Impfstoffe gegen die Schweinegrippe zu

Rücktritt von Calmy-Rey: Konkordanz muß wiederhergestellt werden

Admin24 post on September 8th, 2011
Posted in Uncategorized

Die SVP verfügt heute mit einem Wähleranteil von 28,9 Prozent nur über einen Sitz im Bundesrat, die SP mit einem Wähleranteil von 19,5 Prozent aber faktisch über drei Sitze. Dies entspricht nicht der Konkordanz.

Frauenrechtlerin Calmy-Rey mit Kopftuch

Rücktritt von Calmy-Rey (Archivfoto: "Frauenrechtlerin" Micheline Calmy-Rey mit Kopftuch in Teheran)

Nach dem angekündigten Rücktritt von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey stellt sich die Frage nach der Zukunft der schweizerischen Konkordanz. Soll der SVP als stärkster Partei durch die Mitte-Links-Koalition weiterhin ein zweiter Sitz in der Landesregierung verweigert werden?

Im Jahr 2007 war die SP treibende Kraft bei den Intrigen, die zur Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher führten. Die SP wählte damals zusammen mit den Grünen und der CVP den SVP-Vertreter ab.

Damit hat die Mitte-Links-Koalition unter Führung der SP die Konkordanz gebrochen. Die SVP hat sich immer zur Konkordanz bekannt, wonach die drei wählerstärksten Parteien Anspruch auf zwei Sitze in der Landesregierung haben und die viertstärkste Partei Anspruch auf einen Sitz.

Die SVP unterstützt gemäß Konkordanzprinzip den Anspruch der SP auf einen zweiten Bundesratssitz, wenn die SP am 14. Dezember ihrerseits zwei SVP-Vertreter wählt. Andernfalls kann auch die SP nicht zwei Sitze beanspruchen.

Weiterführendes auf der Calmy-Rey-kritischen Webseite Calmy-Rey-Blog.ch

Zitat Hans-Christian Andersen

Admin24 post on September 5th, 2011
Posted in Uncategorized Tags: ,

Ein Zitat des wohl begnadetsten Märchenschreibers, Hans-Christian Andersen:

„Jedes Leben ist ein von Gott geschriebenes Märchen.“

Wohnbauexplosion: 37prozentiger Anstieg der neu baubewilligten Wohnungen

Admin24 post on September 5th, 2011
Posted in Uncategorized

Architekten und Baufirmen können sich freuen. Der Schweizer Immobilienmarkt scheint zu florieren:

Im 2. Quartal 2011 wurden in der Schweiz 16’920 Wohnungen neu baubewilligt, teilt das Bundesamt für Statistik mit.

Massive Zunahme der Wohnungsbautätigkeit

Architekten und Bauunternehmungen können sich freuen. Der Schweizer Immobilienmarkt floriert. Massive Zunahme der Wohnungsbautätigkeit

Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg von 37 Prozent. Ende Juni 2011 befanden sich 70’900 Wohnungen im Bau, was im Jahresvergleich einer Zunahme von 5 Prozent entspricht.

 

Die Zahl der von April bis Juni 2011 neu erstellten Wohnungen nahm gegenüber dem Vorjahresquartal um 13,5 Prozent auf 11’230 Einheiten zu.

Goldfranken einführen

Verschiedene Nationalräte plädieren für eine einfache Lösung, um den Spekulationen in Schweizer Franken Herr zu werden, welche im Zuge des Euro-Desasters (EU-Schuldenberg) und des Dollar-Desasters (Staatsverschuldung USA) eingesetzt haben.

Fluchtwährung Schweizer Franken - Wann kommt der Goldfranken (Symbolbild / Schlagwort AG: Goldener Türgriff am Regierungsgebäude Chur)

Fluchtwährung Schweizer Franken - Wann kommt der Goldfranken (Symbolbild / Schlagwort AG: Goldener Türgriff am Regierungsgebäude Chur)

Am 8. März wurde dem Nationalrat (Schweizer Parlament) mit einer Parlamentarischen Initiative ein Beitrag zur Lösung dieses Problems unterbreitet, welche folgenden Wortlaut hat:

«Die Bundesverfassung ist wie folgt zu ergänzen: Der Bund schafft einen offiziellen Schweizer Goldfranken mit einem Satz von Münzen mit je fixiertem Gehalt an Gold. Er regelt die Konzessionierung der zu dessen steuerfreien Herausgabe berechtigten Institute».

Zitate (Ausriß) aus einem Artikel zum Thema:

Wie kann nun dieser Goldfranken den Frankenkurs stabilisieren? Wenn Menschen eine Fluchtwährung kaufen, so wollen sie ein liquides Tauschmittel erwerben, also ein Tauschgut, welches sie jederzeit und direkt gegen anderes Geld oder andere Güter tauschen können, eben Geld.

Weniger liquide Güter – wie zum Beispiel Wertpapiere – sind kein Geld, denn sie müssen für den Erwerb von Gütern zuerst in Geld getauscht werden. Wertpapiere sind darum kein Fluchtwährungsersatz.

Ebenfalls kein direktes Tauschmittel ist heute Gold; es kann darum ebenfalls nicht unmittelbar als Fluchtwährung dienen. Der heutige Goldhandel mit Ziermünzen, Goldbarren und Zertifikaten liefert keine als Tauschmittel nutzbare Münzen. Niemand wird heute ein Auto verkaufen für südafrikanische Krügerrand-Goldmünzen oder für Bruchteile von Goldbarren.

…/…

Mit dem Goldfranken entsteht die realistische Möglichkeit, daß ein Teil der Euros oder Dollars in Papierfranken, ein anderer Teil in Goldfranken gewechselt werden. Jener Teil, welcher in Goldfranken statt in normale Franken getauscht wird, verkleinert die willkürlichen Kursschwankungen des Schweizerfrankens als Fluchtwährung.

Ganzer Bericht auf Schweizer-Franken.ch, Rubrik Schweizer Franken-Entwicklung

Lesen Sie auch:

Eurospekulationen der Nationalbank waren völlig unnötig: Was waren die wahren Motive des 240-Milliarden-Irrsinns?

Unbelehrbar gegenständlich: Felix Hoffmanns Bilder im öffentlichen Raum

Der Aargauer Künstler Felix Hoffmann, der dieses Jahr seinen hundertsten Geburtstag feiern könnte, ist mit seinen Buchillustrationen weltweit bekannt geworden.

Der Aargauer Künstler Felix Hoffmann war auch ein bedeutender Glasmaler, Fresko- und Sgraffitokünstler. Er schuf unzählige Kinderbuch-Illustrationen, Illustrationen von Literatur.

Der Aargauer Künstler Felix Hoffmann war auch ein bedeutender Glasmaler, Fresko- und Sgraffitokünstler. Er schuf unzählige Kinderbuch-Illustrationen, Illustrationen von Literatur.

Hoffmann war aber auch ein bedeutender Glasmaler, Fresko- und Sgraffitokünstler. Er schuf unzählige Kinderbuch-Illustrationen, Illustrationen von Literatur.

Auch seine monumentalen Werke findet man an etlichen Orten: Im Kanton Aargau etwa am Obertorturm den «Totentanz», im Gönhardschulhaus die «Völker der Erde» oder an der Alten Mühle den «Bachfischet» oder auch in der Stadtkirche Aarau.

Der Kunsthistoriker Hans Fischer wird Felix Hoffmann, der sich selbst etwas ironisch als «unbelehrbar gegenständlich orientierten Maler» bezeichnet hat, mit den mehr oder weniger öffentlich zugänglichen großformatigen Werken vorstellen.

Der Anlaß findet am Dienstag, 6. September 2011, um 19.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Hans Hollenstein: Pornoaffäre, Abwahl und jetzt PostCom-Präsident statt Bücher-schreiben

Man reibt sich die Augen über den Bundesrat und seine Personalpolitik.

Fähige Leute werden geschaßt, solche, die sogar in der breiten Öffentlichkeit und den Medien als unfähig eingestuft werden, werden auf neue Ämterposten gehoben:

Hans Hollenstein bekundete öffentlich, er wolle nach seiner Abwahl nun Bücher schreiben. Nun wird er unversehens vom Bundesrat zum Präsident der PostCom ernannt. (Bildschirmfotoausriß: Tagesanzeiger)

Hans Hollenstein bekundete öffentlich, er wolle nach seiner Abwahl nun Bücher schreiben. Nun wird er unversehens vom Bundesrat zum Präsident der PostCom ernannt. (Bildschirmfotoausriß: Tagesanzeiger)

Hans Hollenstein (CVP), der wegen der ihm vorgeworfenen Inkompetenz (siehe Verweis unten) abgewählt wurde wird nun plötzlich Präsident einer Kommunikationbehörde, der PostCom.

Nach der Pornoaffäre und der harschen Kritik der Linken die schmähvolle Abwahl folgte dann die öffentliche Bekundung, man wolle Bücher schreiben.

Nun doch kein Bücher-schreiben, sondern ein neuer, vom Schweizer Steuerzahler vergüteter Job.

In der heutigen Medienmitteilung des Bundesrats heißt es: „Die Aufgaben der PostCom bestehen darin, die Einhaltung der Marktordnung zu überwachen und dafür zu sorgen, daß die Qualität der Grundversorgung mit Postdiensten den gesetzlichen Vorgaben entspricht.“

Wenn sich Hans Hollenstein bei der PostCom als genauso fähig anstellt, wie in seinen früheren Ämtern, dann kann man den betroffenen Schweizer Postkunden nur viel Glück wünschen!

Kommunikationsgau: Obwohl er schon im Frühjahr abgewählt wurde, ist er laut seiner eigenen Webpräsenz immer noch Regierungsrat (Bildschirmfoto vom heutigen Tage)

Kommunikationsgau: Obwohl er schon im Frühjahr abgewählt wurde, ist er laut seiner eigenen Webpräsenz immer noch Regierungsrat (Bildschirmfoto vom heutigen Tage)

Der Bundesrat jedenfalls findet diebisherigen Leistungen des CVP-Politikers (siehe Verweis oben) offenbar völlig in Ordnung und lobt diese sogar überschwenglich.

Er schreibt: „So bringt er als ehemaliger Regierungsrat des Kantons Zürich große Führungserfahrung mit.“

Dies dürften breite Kreise insbesondere der Linken wohl deutlich anders sehen.

Die heutige Schockmeldung im Wortlaut:

Bundesrat bestimmt Hans Hollenstein zum Präsidenten der PostCom

Hier hat jemand offenbar keine Lust mehr: Gähnende Leere auf der Agenda des CVP-Politikers Hans Hollenstein. Ausgerechnet dieser offenbar "hochmotivierte" Mann, der laut  wird nun eigenem öffentlichen Bekunden eigentlich Bücher schreiben wollte, wird nun Präsident der Postregulierungsbehörde PostCom und die Versorgungssicherheit überwachen.

Hier hat jemand offenbar schon lange keine Lust mehr: Gähnende Leere auf der Agenda des CVP-Politikers Hans Hollenstein. Ausgerechnet dieser offenbar "hochmotivierte" Mann, der laut wird nun eigenem öffentlichen Bekunden eigentlich Bücher schreiben wollte, wird nun Präsident der Postregulierungsbehörde PostCom und die Versorgungssicherheit überwachen. (Bildschirmfotoausriß: Webseite von Hans Hollenstein, CVP)

An der Sitzung vom 31. August 2011 hat der Bundesrat den früheren Zürcher Regierungsrat Dr. Hans Hollenstein zum Präsidenten der neuen Regulationsbehörde im Postmarkt (PostCom) designiert. Die Nomination der übrigen PostCom-Mitglieder erfolgt im Frühling 2012.

Die PostCom wird mit dem neuen Postgesetz eingesetzt. Der Bundesrat bestimmt ihre fünf bis sieben Mitglieder sowie ihren Präsidenten. Die Aufgaben der PostCom bestehen darin, die Einhaltung der Marktordnung zu überwachen und dafür zu sorgen, daß die Qualität der Grundversorgung mit Postdiensten den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Zudem ist diese Kommission die Schlichtungsbehörde im Verfahren bei der Schließung oder Verlegung einer Poststelle bzw. einer Postagentur. Weiter entscheidet sie bei Streitigkeiten zwischen den Anbieterinnen von Postdiensten über den Zugang zu Postfachanlagen und den Austausch von Adressdaten. Die PostCom ersetzt die bisherige Postregulationsbehörde (PostReg).

Der Bundesrat hat gestern den früheren Zürcher Regierungsrat Dr. Hans Hollenstein als Präsidenten nominiert. Er hat ihm zudem ein Mandat für die Vorbereitungsarbeiten zum Aufbau der PostCom für die Zeit bis zur Inkraftsetzung des neuen Postgesetzes voraussichtlich im Laufe des Jahres 2012 erteilt. Die definitive Wahl der Behördenmitglieder erfolgt im Frühling 2012.

Der Bundesrat erachtet Hans Hollenstein aufgrund seiner Ausbildung und seiner bisherigen Tätigkeit als ideale Besetzung für das Amt des PostCom-Präsidenten. So bringt er als ehemaliger Regierungsrat des Kantons Zürich große Führungserfahrung mit. Zudem ist er befähigt, verschiedene Interessen auszugleichen, was namentlich im Postmarkt von besonderer Bedeutung ist.

Umstrittener Kosovo-Einsatz der Swisscoy: Mehr Soldaten

Der Schweizer Bundesrat erhöht die Anzahl der Schweizer Soldaten (Einsatzkräfte) im Kosovo.

Als Grund für die Erhöhung des Swisscoy-Kontingents  wird vorgeschoben, daß die Schweiz neue Aufgaben zu übernehmen hätte.

Foto: Swisscoy

Foto: Swisscoy

Wörtlich heißt es in der heutigen Mitteilung zur Erhöhung des Swisscoy-Kontingents:

„Ab Januar 2012 hätte die Schweiz die Aufgabe vollständig zu übernehmen. Dies ist innerhalb des bewilligten Kontingents jedoch nicht möglich.“

Weiteres hierzu

 

Kymco Hipster 125 Kubik-Chopper gebraucht: Motorrad günstig zu verkaufen

Umständehalber wegen Rheuma günstig gebraucht zu verkaufen ist ein Kymco-Motorrad (Chopper) 125 Kubik (125 ccm), 4-Takter, inkl. vierstelligem Kontrollschild GR- 2939.

Chopper Kymko umständehalber günstig zu verkaufen

Chopper Kymko umständehalber günstig zu verkaufen

Technische Daten: Kymco Hipster 125. 4V

Jg. 15.05.2008
Leistung. 8.81 KW
Plätze. 2

Neupreis: 4.200 Franken, Baujahr 2008.

Verhandlungsbasis für Verkauf der gebrauchen Chopper: 2.500 SFr.

Wichtig! – Der Kilometerstand ist 2.100; das bedeutet, das Motorrad ist quasi neuwertig. Außerdem wurde es immer pfleglich behandelt.

Der Verkaufspreis ist auf einen schnellen Verkauf ausgelegt, weil der Stellplatz wegen Umzug nicht mehr zur Verfügung steht.

Reserviert werden kann die Chopper nach Leistung einer Anzahlung von 500 Fr.

T. 081 – 630 01 01

Oder Natel 079 – 610 54 01

Motorrad (Chopper, Kymko) günstig gebraucht zu verkaufen

Motorrad (Chopper, Kymko) günstig gebraucht zu verkaufen

Typ:  KYMCO. Hipster 125. 4V

Jg.  15.05.2008
Leistung. 8.81 KW
Plätze. 2

Verkauf von TeleBärn und TeleZüri: Tamedia-Chef Pietro Supino schwafelt von „publizistischer Qualität“

Peter Wanner, Verleger der AZ-Medien, kauft TeleZüri und TeleBärn. Alle Mitarbeiter werden zwar übernommen, jedoch wird ihnen eine Arbeitsplatzgarantie nur bis Ende Juni 2012 gegeben. Der Verkaufspreis für TeleBärn und TeleZüri wird geheimgehalten.

Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident von Tamedia schwafelt anläßlich des Verkaufs von TeleZüri und TeleBärn von "journalistischer Qualität". Tamedia täte gut daran, einmal selbst auf journalistische Qualität zu achten.

Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident von Tamedia schwafelt anläßlich des Verkaufs von TeleZüri und TeleBärn von "journalistischer Qualität". Tamedia täte gut daran, einmal selbst auf journalistische Qualität zu achten. (Bildschirmfotoausriß: AZ)

In der Aargauer Zeitung ist nun anläßlich des Verkaufs von TeleZüri und TeleBärn ein Kurzgespräch mit dem äußerst umstrittenen Tamedia-Verwaltungsrats-Präsidenten Pietro Supino erschienen.

Interessant ist die wohl nicht ganz ernst-zu-nehmende Äußerung Supinos, warum Tamedia sich für einen Verkauf an die „AZ-Medien“ entschieden hat.

Im Gespräch wird er gefragt: „Herr Supino, wieso verkauft Tamedia TeleZüri und TeleBärn an die AZ Medien von Peter Wanner?“ und antwortet doch glatt:

„Die AZ-Medien mit Verleger Peter Wanner und CEO Christoph Bauer sind ein alteingesessenes, traditionsreiches Medienunternehmen mit bestem Ruf und einer liberalen Grundhaltung, bei dem die publizistische Qualität im Vordergrund steht.

Tamedia und „publizistische Qualität„. Selten so gelacht.

Wer offenbar unseriös arbeitende Redaktoren wie Christian Bütikofer beschäftigt (Tamedia-Flaggschiff Tagesanzeiger), sollte nicht öffentlich das Wort Qualität im Zusammenhang mit Journalismus in den Mund nehmen.

Vor allen Dingen nicht, wenn er u. a. ausweislich des Handelsregisters nachweislich falsche, bösartige und ehrverletzende Lügen über Menschen weiterhin im Internet stehen läßt.

Doch politisch motivierte Hetze scheint wohl mit den Redaktionsstuben der Tamedia so eng verbunden, wie Pech und Schwefel zusammenkleben, siehe etwa auch hier oder hier. Eine sachliche und wahrheitsgemäße Berichterstattung und ein Journalismus, welcher das Prädikat „seriös“ verdient, bleibt so auf der Strecke.

Torgauer Zeitung zur mißlungenen Rechtschreibreform

Während in der Schweiz inzwischen die durch die mißlungene und immer noch von der demokratischen Mehrheit abgelehnten (!) Rechtschreform eigenständig via Schweizer Orthographische Konferenz (siehe www.SOK.ch) angegangen wird, hält man in Deutschland selbst widersinnigen Regelungen (zB „Strom sparend“ aber „energiesparend“) weiterhin verkrampft die Stange.

Während in der Schweiz inzwischen die durch die mißlungene und immer noch von der demokratischen Mehrheit abgelehnten (!) Rechtschreform eigenständig via Schweizer Orthographische Konferenz (siehe www.SOK.ch) angegangen wird, hält man in Deutschland selbst widersinnigen Regelungen (zB "Strom sparend" aber "energiesparend") weiterhin verkrampft die Stange. Die Torgauer Zeitung hat einen interessanten Artikel zur Rechtschreibreform veröffentlicht (Bildschirmfotoausriß).

Während in der Schweiz inzwischen die durch die mißlungene und immer noch von der demokratischen Mehrheit abgelehnten (!) Rechtschreform eigenständig via Schweizer Orthographische Konferenz (siehe www.SOK.ch) angegangen wird, hält man in Deutschland selbst widersinnigen Regelungen (zB "Strom sparend" aber "energiesparend") weiterhin verkrampft die Stange. Die Torgauer Zeitung hat einen interessanten Artikel zur Rechtschreibreform veröffentlicht (Bildschirmfotoausriß).

Die Torgauer Zeitung hat einen lesenswerten Artikel zur Rechtschreibreform verfaßt (kursiv):

Vor sechs Jahren wurde die Rechtschreibung das letzte Mal geändert. Jetzt beginnt das neue Schuljahr und die reformierte Rechtschreibung sorgt noch immer für Probleme.

Von Politikern als leicht erlernbar gelobt, doch nicht alle Regeländerungen werden von den Torgauern als nachvollziehbar empfunden. Man stellt sich sogar die Frage nach dem Sinn der Rechtschreibreform.

…/…

Im Buchhandel sind die Regeländerungen rund um die Rechtschreibung auch nach so vielen Jahren noch immer ein aktuelles Thema.

„Unsere Kunden klagen, daß sie die oft geänderte deutsche Rechtschreibung als schwierig empfinden. Viele wissen gar nicht mehr, wie ein Wort richtig geschrieben wird, und sind verunsichert“, so Josefine Wendt, Buchhändlerin am Torgauer Markt.

Auch sie hat die Rechtschreibung vor 1996 erlernt und empfindet die mehrfachen Änderungen als kompliziert „Für mich ist das Thema Rechtschreibreform ziemlich verwirrend. Ich habe viele Sachen in der Schule ganz anders gelernt. Schreibe ich so, wie ich es gelernt habe, heißt es plötzlich, das sei falsch“, erklärt die 22jährige.

Ganzen Artikel lesen

Weiterführende Verweise

Peter E. Müller

Die Rechtschreibreform frißt ihre Kinder

Deutsche Sprachwelt

Umfragen: Wie Hundekot am Schuh – etwa so beliebt ist die Rechtschreibreform seit ihrer Einführung

Haus günstig zu verkaufen in Thusis

Sie möchten ein Haus in Thusis kaufen? Aktuell können Sie einen Hauskauf zu einem Schnäppchenpreis realisieren.

Zentral (zudem sogar Bushaltestelle vom Postauto vor dem Haus) und dennoch im Preis günstig ist ein aktuell vorliegendes Immobilienkauf-Angebot.

Immobilienverkauf: Haus zu verkaufen in Thusis

Immobilienverkauf: Haus zu verkaufen in Thusis

Der Verkaufspreis ist auf einen raschen Verkauf ausgelegt und beträgt daher lediglich 250.000 Schweizer Franken.

Einzelheiten zum Immobilienverkauf:

Die Wohnfläche ist 119 Qm., Kubatur 735 Qm.

Die Grundstücksfläche des Hauses in Thusis beträgt 156 Quadratmeter.

Das Haus verfügt über 3 Etagen und wurde 1890 erstellt (Baujahr). Im Jahr 1986 wurde das zu verkaufende Haus renoviert. Der Zustand des Hauses ist mittel. Ein Bezug ist nach Vereinbarung möglich. Das Haus verfügt über einen Parkplatz und einen Rosengarten.

Weitere Infos: Info (ätt) SWAG-Schweiz.ch oder unter www.SWAG-Schweiz.ch.

 

 

 

Nett vom Tamedia-Konzern bzw. 20 Min, daß …

… bei einer ganz normalen SVP-Veranstaltung von einem „Aufmarsch“ gesprochen wird. Es wird also marschiert. Aufmarschiert.

SVP-Aufmarsch in Bern?

Tamedia-Presse hetzt unterschwellig gegen die SVP: Ein normaler Parteianlaß ist nur bei der SVP ein "Aufmarsch". Ein Schelm, wer bei dieser Art der "Berichterstattung" etwas Böses denkt. (Bildschirmfotoausriß: 20 Minuten)

Komisch. Wenn andere Parteien Anlässe haben, ist das kein Aufmarsch, bei der SVP aber schon?

Zitat: Der letzte Aufmarsch der SVP auf dem Bundesplatz endete in einem Fiasko.

Ein Schelm, wer bei dieser bösartigen Wortwahl etwas Böses denkt, oder? Hier ein Artikel aus dem Jahr 2010 zum Thema „Macht durch Sprache“:

http://schweizblog.ch/?p=664

Anstatt andere zu beschmutzen und permanent als absolut einseitig links angehauchtes bösartiges Propagandamedium zu agieren, sollte Tamedia einmal vor der eigenen Türe kehren, besonders wenn man einen so umstrittenen Verwaltungsratpräsident wie Pietro Supino hat.

Weiterführende Verweise:

Neusprech.ch

George-Orwell.ch

Überschuldung der EU: Warum die internationale Renommiersucht von SNB-Chef Philipp Hildebrand im Desaster enden wird

Nur wenige Schweizer Politiker geben so deutliche und zugleich fundierte Analysen zu verschiedenen Themen ab, wie es Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer zu verschiedenen Gelegenheiten tut. In jedem Falle lesenswert ist der aktuelle Freitagskommentar zur Situation des Schweizer Frankens bzw. Situation der Schweizerischen Nationalbank in der erschreckenden Eurokrise der völlig überschuldeten Sozialstaaten der EU:

Nationalrat Dr. Schlüer äußert sich zu den erschreckenden Mißständen von Schengen: Kaum ein Parlamentarier geht derart tiefgreifend Sachen auf den Grund

Nationalrat Dr. Schlüer äußert sich zu den erschreckenden Mißständen von Schengen: Kaum ein Parlamentarier geht derart tiefgreifend Sachen auf den Grund

Von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Wer Entscheide an der Währungsfront mitbeurteilen will, ist auf exakte Lagebeurteilung angewiesen. Die durchaus erkennbaren Ursachen der hektischen, kaum mehr überblickbaren Ausschläge der Wechselkurse und an den Börsen sind tatsachengerecht offenzulegen.

Ausflüchte in der Tonart, daß das, was da vorgehe, «für den Laien zu kompliziert sei», müßten eigentlich alle Alarmglocken in Funktion setzen. Wer so argumentiert, versucht bloß, seine schwere Mitverantwortung am eingetretenen Desaster zu verleugnen. Die in die Katastrophe mündenden Entwicklungen haben nicht nur erkennbare Ursachen. Auch ihre Urheber lassen sich identifizieren.

Keine Wirtschaftskrise – eine Überschuldungskrise
Nicht eine Wirtschaftskrise, vielmehr eine von Verantwortlichen herbeigeführte Verschuldungskrise hat den Zerfall von Dollar und Euro ausgelöst. Es ist die von Regierungen – der USA und der Euro-Länder – verursachte Überschuldung, welche jetzt die Weltwirtschaft in den Abgrund zu reissen droht. Spekulanten versuchen zwar, aus den Turbulenzen Gewinne zu erzielen – sie sind aber nicht die Verursacher der Überschuldung.

Wie es zur Überschuldung gekommen ist, ist leicht zu durchschauen: Die heute hoffnungslos überschuldeten Staaten – allen voran die USA – haben seit Jahrzehnten schlicht und einfach wesentlich mehr verbraucht als erwirtschaftet. Read the rest of this entry >>

Eurokrise und Schweizer Franken-Kurs

Heute gab es in der Südostschweiz einige interessante Zitate zum Thema Euro und Schweizer Franken-Kurs. In einem Gespräch mit Stefan Meierhans, dem Eidg. Preisüberwacher, äußert dieser:

„Es ist evident, daß der Vertrauensverlus8tsund die Schuldenwirtschaft vieler Länder dazu geführt haben, daß wir jetzt sowohl in einer Börsen- als auch in einer Währungskrise gelandet sind. Wir bestraft dafür, daß wir Musterschüler sind.“

Der Eidg. Preisüberwacher Stefan Meierhans äußert sich gegenüber der Südostschweiz zur Eurokrise und dem Schweizer Franken-Kurs

Der Eidg. Preisüberwacher Stefan Meierhans äußert sich gegenüber der Südostschweiz zur Eurokrise und dem Schweizer Franken-Kurs

Auf die Frage nach den Deviseninterventionen der SNB (Schweizerische Nationalbank) äußert Stefan Meierhans kritisch:

„Die Nationalbank ist unabhängig und ich respektiere ihre Unabhängigkeit. Allerdings hat diese Frankenkrise ja auch eine andere Seite. Wir sind reicher geworden. Wer heute im Euroraum ein Haus kauft, erhält verglichen mit letztem Jahr 33 % Rabatt!“

Zu den Bürgerbeschwerden befragt, die wegen nicht-weitergebener Preisdifferenzen beim Preisüberwacher eingingen, berichtet dieser, daß über 1.400 Beschwerden eingegangen sind.

Auch der Sonntagskommentar von Andrea Masüger ist lesenswert. Er äußert:

„Alle wissen, daß das Grundproblem dieser Krise vor allem auf die Gleichgültigkeit und Verantwortungslosigkeit zurückzuführen ist, mit welchem die politische Führungselite Europas und Amerikas in den letzten Jahrzehnten ihre Haushalte bewirtschaftet haben.

In dieser Situation läuft die Schweiz Gefahr, vor lauter Aktionismus ins gleiche Fahrwasser zu geraten. Der Publizist und Ökonom Beat Kappeler schreibt: Manche Vorschläge zielen darauf, die Schweiz endlich auch so unsolide zu machen, wie der Rest des Westens ist.

Auch Andrea Masüger (Foto: Südostschweiz Medien) äußert sich in der aktuellen Südostschweiz am Sonntag zur Eurokrise

Auch Andrea Masüger (Foto: Südostschweiz Medien) äußert sich in der aktuellen Südostschweiz am Sonntag zur Eurokrise

Das ist der Kernpunkt in der Frage, wie die Krise anzugehen ist. Und einmal mehr verschießen dazu die Schweizer Parteien nur alte Munition aus alten Schützengräben.

Wieder einmal sei es gesagt: Die Schweiz verdankt ihre finanzielle Solidität, ihren Wohlstand und ihren sozialen Ausgleich (man schaue in diesen Tagen nach London!) einer seriösen, pingeligen und auch ein bißchen kleinbürgerlichen Finanzpolitik.

Calvinismus in Finanzfragen aber ist ein bewährtes Rezept, Ausgaben- und Schuldenexplosionen zu vermeiden.

Finanzpolitische Strohfeuer zur Bekämpfung der Frankenstärke destabilisieren diese Ziele und führen zu geführlichen Spätfolgen. Wenn der Bundesrat (und die Nationalbank) der Versuchung widerstehen, Maßnahmen aus dem Giftschrank der EU-Krisentruppe zu kopieren, wird die Schweiz zwar eine zeitlang leiden, danach aber wieder schneller gesunden.

(AMasueger@Suedostschweiz.ch)

 

 

Kostenlos: Währungsumrechner für über 100 Währungen gegen den Schweizer Franken

Wer sich auch ärgern und mitverfolgen möchte, wie der Gegenwert von 5 Gotthard-Röhren (Stand Juli 2011) von der Schweizerischen Nationalbank bzw. dessen Chef Philipp Hildebrand, verheizt werden bzw. wie aus 5 Gotthard-Röhren 6, 7, 8 oder noch mehr Gotthard-Röhren werden, der kann kostenlos den Währungsumrechner nutzen.

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefssorgen dafür, daß sie Schweizer, die nicht am Euro-Experiment teilnehmen wollten, nun trotz Nichteinführung des Euro mittendrin sind! (Foto: Schweizerische Nationalbank)

Doch was soll die ganze Aufregung um die Euro-Stützungskäufe der SNB: Wer braucht schon 5 Gotthard-Röhren oder mehr? Eine Gotthard-Röhre reicht doch völlig.

Auf Währungsumrechner.ch kann man gratis über 100 Währungen gegen den Schweizer Franken umrechnen.

Zum Währungsumrechner

Hintergrundinfo zu den exorbitanten Euro-Spekulationen des umstrittenen SNB-Chefs Philipp Hildebrand, eines ehemaligen EU-Politologen und Hedgefondsverwalter.