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Category Archive:Schweiz-Blog

Studie zur sog. „Flüchtlings“-Krise: Medien beklatschten einseitig Migrantenzustrom

Eine Studie der Otto Brenner-Stiftung zur sogenannten „Flüchtlings“-Krise zeigt den Gesinnungsterror der deutschen Konzern- und Staatsmedien auf.

Kein Wort im sogenannten „Qualitätsjournalismus“ davon, daß nicht Familien kamen.

Daß kaum Syrer kamen.

Sondern vor allen Dingen junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren aus vorwiegend muslimischen Ländern. 

Kein Wort davon, daß 99,5 Prozent (!) der sogenannten „Flüchtlinge“ gar keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention waren. 

Das Magazin Cicero schreibt über die Studie zur „Bericht“-Erstattung der Medien im Zuge des massiven Zustroms von Wirtschafts- und Sozialmigranten, die Merkels Einladung folgten:

„Die Medien waren in dem besagten Zeitraum auf den Duktus der politischen Elite fixiert. Die Sorgen, Ängste und Widerstände der Menschen wurden nicht aufgegriffen. Wenn doch, dann in belehrendem oder verächtlichen Tonfall.

Stattdessen wurde die „Willkommenskultur“ als moralische Verpflichtungsnorm vermittelt.

Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Eliten, abweichende Meinungen wurden nicht mehr gehört.

Ablehnende Reaktionen in der Bevölkerung wurden, insbesondere mit Blick auf die östlichen Bundesländer, als aus „Dunkeldeutschland“ ausgegrenzt. Eindringlich wurde für die Willkommenskultur geworben, sie sei wirtschaftlich notwendig und gesellschaftlich wünschenswert. Parlamentarische Kritiker der Flüchtlingspolitik, insbesondere Vertreter der AfD, kamen in der Berichterstattung quasi nicht vor.

Verheerende Folgen
Die Folgen dieses volkspädagogischen Journalismus, auch daran lässt die Studie keinen Zweifel, sind verheerend – sowohl für Journalismus als auch für die Gesellschaft als Ganzes:

„Ein beachtlicher Teil der Bevölkerung glaubt seither, der Journalismus werde offenbar gezwungen, systemkonform und insofern manipulierend zu berichten“,…“

Ganzer Bericht

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NGOs arbeiten mit Schleppern zusammen: Hol- und Bring-Service nach Europa

Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka fordert Strafen für „selbsternannte Seenotretter“ im Mittelmeer, die mit Schlepperbanden zusammen agieren. Auch Italien fordert ein Vorgehen gegen die NGOs, die mit Schleppern kooperieren.

Denn nicht nur die deutsche Marine schleppt „Flüchtlinge“ nach Europa.

Sondern insbesondere Nicht-Regierungs-Organisationen (sogenannte NGOs) von Soros und anderen Ideologen, die Europa „umvolken“ wollen.

Und nicht nur von Milliardären wie George Soros finanzierte NGOs wie z. B. „Human rights watch“ mischen mit.

Die NGOs heißen Ärzte ohne Grenzen und „SOS Méditerranée“.

Sie heißen „Amnesty International“,“Save the Children“, „Migrant Offshore Aid Station (MOAS)“, „Sea Watch“, Jugend Rettet, „Sea Eye“, „Lifeboat“ und Proactiva.

Und sogar alte Schiffe der deutschen Küstenwache werden für die Schleppertätigkeiten eingesetzt, wie etwas das ausrangierte Schiff „Meerkatze“, welches nun unter dem neuen Namen „Aquarius“ fährt.

Dies ist seit langem bekannt. AfD-Politikerin Frauke Petry schreibt zu dem „unfaßbaren Treiben“ auf FB:

„…/… Fakt ist: Rettungsschiffe greifen die Flüchtlinge unmittelbar an der Grenze zu libyschen Hoheitsgewässern auf, das heißt, ziemlich exakt 12 Seemeilen von der libyschen Küste entfernt. Von dort bringen sie die Menschen zum europäischen Festland, und das ist mehr als 200 Seemeilen entfernt!

Das bedeutet konkret: Etwa 95% der Mittelmeerroute legen die Migranten in einem Rettungsschiff zurück. Das ist letztlich ein gut organisierter Hol- und Bring-Service, eine Art kostenloses Bootstaxi.

…/…

Wer dieses unfassbare Treiben kritisiert, wird schnell mit dem Vorwurf konfrontiert, das Ertrinken tausender Menschen billigend in Kauf zu nehmen. Doch darum geht es nicht. Würde man die Migranten zurück an die libysche Küste oder ins wesentlich nähere Tunis bringen, würde schon bald der Flüchtlingsstrom abebben und den Schleppern wäre die Geschäftsgrundlage entzogen.

Das gefährdet keine Menschenleben, sondern rettet sie. Auch deshalb, weil die meisten Migranten nicht im Mittelmeer sterben, sondern auf dem Weg dorthin.“

Wer das Ausmaß sehen will, mit dem NGOs Migranten („Flüchtlinge“) nach Europa schmuggeln, kann in diesem Video die Bewegungen der Schiffe sehen:

Die NROs schmuggeln Migranten in einem industriellen Ausmaß

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Nicolaus Fest zu links-grünen Reformern…

Was bei Wikipedia über Henry David Thoreau geschrieben steht, ergänzt Nicolaus Fest. Wikipedia schreibt über Thoreau:

„Hier lebte er etwa zwei Jahre zwar allein und selbständig, aber nicht abgeschieden.“

Bei Nicolaus Fest erfährt man Näheres zu dem, was bei Wikipedia mit „aber nicht abgeschieden“ umschrieben wird.

Bzw. daß mit „selbstständig“ leben gemeint ist, daß Mutti dem erwachsenen Sprößling die Wäsche macht und Mutti dem „Revoluzzer“ und „Rebell“ das Essen kocht:

„1845 zog Henry David Thoreau in eine Hütte am See ‚Walden’ und schrieb die gleichnamige, immer noch gültige Hymne auf den totalen Rückzug ins Ländliche, Private, in die Einsamkeit. Sein Modell nahm das aller grünen Reformer vorweg: Drei Kilometer entfernt wohnte seine Mutter, die für ihn wusch und kochte.“

Quelle / mehr

Reformer und Revoluzzer: Aber auf dem bequemen Wege mit wäsche-waschender Mutti in der Nähe...

Reformer und Revoluzzer: Aber auf dem bequemen Wege mit wäsche-waschender Mutti in der Nähe…

Gewollter Schmuddelschick – gestern wie heute

Bemerkenswert auch, daß, betrachtet man Fotos von Thoreau, man feststellen muß, daß dieser in seinem Auftreten, seinem äußeren Erscheinungsbild und Habitus vielen Grünen von heute nahezu gleicht.

Ungekämmte Haare, ungepflegter Bart, unrasiertes Gesicht und auch sonst demonstrativ und gewollt schlodderig, betont schmuddelig.

Auch das Auftreten ist manchmal gewollt und gehört zur Schau dazu. Damals wie heute.

Und auch an Selbstgerechtigkeit mangelte es Thoreau genausowenig wie seinen heutigen Gesinnungsgenossen. Ob auf der Walden-Hütte wohl ein Windrad war? Solarzellen waren sicher nicht auf dem Dach, die hatte es noch nicht gegeben.

Entbehrungen? Von wegen…

Jedenfalls ließ es sich der Fabrikanten-Sohn dort gut-gehen.

Anders als in seinen Schilderungen in Walden führte er alles andere als ein karges, entbehrungsreiches und bescheidenes Leben.

Auch diese Differenz zwischen Getue und Gesage und der Wirklichkeit erinnert an die Grünen. Etwa an die Grünen-Politikerin, die sich mit der Limosine zum Wahlkampfstand fahren läßt, aber vor den letzten Häuserecken heimlich aufs Velo umsteigt. Und prompt dabei erwischt wird.

Thoreau: Von heutigen Gesinnungsgenossen verehrt bzw. verklärt

Trump-Hasser und Thoreau-Verehrer bzw. Verklärer: Der linke Professor Dieter Thomä (Quelle des nicht gerade aktuellen "Jugendfotos": UNI SG)

Trump-Hasser und Thoreau-Verehrer bzw. Verklärer: Der linke Professor Dieter Thomä (Quelle des nicht gerade aktuellen „Jugendfotos“: UNI SG)

„Wenn es denn so etwas gibt wie einen amerikanischen Rousseau, dann ist dies eben Thoreau“, so Dieter Thomä, Professor für Philosophie an der Universität St. Gallen, in der NZZ. Womit sich Thomä wohl als Professor disqualifiziert haben dürfte. Zumindest für jeden ernsthaften Studenten.

Aber es sei.

Die Verehrung der Linken ist manchmal ein ganz klein bißchen übertrieben und kitschig.

Thomä in der NZZ weiter: „Thoreau ist ein Anti-Trump. Er ist ein Vorbote der ökologischen Bewegung. Er lästert über den «Patriotismus», der sich als «Made» durch die Köpfe seiner Zeitgenossen frisst. Er bedauert den «armen Kerl», der sich – wie Trump heute – damit brüstet, unzählige Nachrichten zu verbreiten und zu empfangen, aber «schon lange keine Nachricht von sich selber» mehr erhalten hat. Dem Autor von «The Art of the Deal» hält Thoreau vorsorglich entgegen: «Es gibt nichts, nicht einmal das Verbrechen, was dem Leben so zuwiderläuft wie das unablässige Geschäft.» Solange Thoreau gefeiert wird, ist Amerika nicht verloren, sondern quicklebendig.“

In der linken „Zeit“, deren Leitung öffentlich zur Ermordung von Trump aufrief, wird Thoreau natürlich auch verehrt. Hier erfährt man, daß Thoreau nicht aus Hunger des Magens, sondern nur aus Hunger nach Klatsch zu Mutter ging, um zu essen. Wer´s glaubt… :

„Der Hunger holte den Einsiedler wieder aus dem Wald, Hunger nach Klatsch. Fast jeden Tag spazierte Thoreau nach Concord hinein und genoß das Abendmahl im Kreise seiner Geschwister. Mutter kochte so gut, und der Tratsch, „in homöopathischen Dosen genossen, war so erfrischend wie das Rascheln im Laub und das Quaken der Frösche“.

Hier noch ein Auszug aus der kompletten Verklärung bei linken „Lexikon“ Wikipedia.

Bedrückend, daß ein „Lexikon“ bzw. eine Publikation mit dem Anspruch, ein wirkliches Lexikon zu sein, Leute verklärt und Sachverhalte verschönert.

Anstatt einfach Information zu liefern darüber, wer die Leute waren und wie sie wirklich lebten:

Rückzug in die „Wälder“

Unter Emersons Einfluß entwickelte Thoreau reformerische Ideen. Am 4. Juli 1845, dem Unabhängigkeitstag, bezog Thoreau eine selbsterbaute Blockhütte (Walden Hut) bei Concord am Walden-See, auf einem Grundstück Emersons.

Hier lebte er etwa zwei Jahre zwar allein und selbständig, aber nicht abgeschieden.

In seinem Werk Walden. Or life in the Woods (deutsch: Walden. Oder das Leben in den Wäldern) beschrieb er sein einfaches Leben am See und dessen Natur, aber er integrierte auch Themen wie Wirtschaft und Gesellschaft.

Das Experiment „Walden“ machte Thoreau klar, daß sechs Wochen Lohnarbeit ausreichend sind, um seinen Lebensunterhalt zu sichern.

Die verbleibende Zeit konnte er nutzen, um zu lesen, zu schreiben, nachzudenken und die Natur zu erkunden.[3]

Erste Seite der ersten Druckausgabe von Resistance to Civil Government, 1849

Thoreau als Prophet des zivilen Ungehorsams

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Programmbeschwerde: ARD-aktuell unterdrückt UN-Informationen über Rückkehrerwelle nach Syrien

Das paßt natürlich nicht zur aktuellen Groko-Merkel-Politik: 400 zurückkehrende Flüchtlinge. Wohin kehren sie zurück?

Nach Syrien.

Und die Qualitätsmedien und Staatsmedien? Berichten sie?

Der frühere Tagesschau-Redakt0r Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes (Gewerkschaft) NDR, erhben Programmbeschwerde gegen die ARD

Im Wortlaut (Denglisch übersetzt):

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, hat am 30. Juni auf einer Pressekonferenz in Genf mitgeteilt, daß in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits mindestens 440.000 Syrien-Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückgekehrt seien. Es stehe zu erwarten, daß diese Zahl bis Jahresende auf mehr als eine halbe Million Menschen anwachsen werde. Rückkehr-Schwerpunkte seien die Regionen Aleppo, Hama, Homs und Damaskus. Hauptsächliches Interesse der Rückkehrer seien die Kontaktsuche zu in der Heimat verbliebenen Angehörigen und die Sorge um immobiles Eigentum. Auf ganz Syrien bezogen seien die Voraussetzungen für eine sichere Rückkehr allerdings noch nicht gegeben, erklärte das UNHCR.

Quelle: http://www.unhcr.org/news/briefing/2017 … nuing.html

Nachrichtenagenturen und Rundfunksender, die noch über Restbestände berufsethischer Grundsätze verfügen, informierten selbstverständlich über diese UN-Mitteilung. Beispielsweise die BBC: http://www.bbc.com/news/world-middle-east-40460126

ARD-aktuell berichtete nicht.

Von einigem Interesse ist, dass es sich laut UNHCR um freiwillige Rückkehr in die von der syrischen Armee und ihren russischen sowie iranischen Alliierten befreiten Zonen handelt, in Gebiete, aus denen die von der Westlichen Werte-Gemeinschaft WWG bezahlten terroristischen Söldnertruppen und dschihadistischen Mördermilizen von al Kaida und IS vertrieben wurden.

(Anmerkung: Zu der Wertegemeinschaft gehören bekanntlich unsere Blutsbrüder Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und Bahrain, samt und sonders Hochburgen der Achtung vor dem Menschenrecht, sowie die Türkei, eine mittlerweile ebenfalls autoritär regierte Entität).

Natürlich paßt diese Information nicht in den tendenziösen Berichterstattungsrahmen der ARD-aktuell.

Die pflegt lieber weiter ihr verzerrendes Bild vom „Machthaber Assad“ und seiner „Faßbomben“ und „Giftgas gegen das eigene Volk“ einsetzenden Armee und demonstriert ihre unverbrüchliche Sympathie mit dem völker- und kriegsrechtswidrigen Treiben der USA und deren „Partner“; sie behält ihre transatlantischen Schlagseite bei. Folgerichtig unterschlug sie die UNHCR-Nachricht von der Rückkehrerwelle nach Syrien und berichtete in der zurückliegenden Woche lediglich über die Aktivitäten der US-geführten Koalition in Syrien (zu der, das Völkerecht und das Grundgesetz missachtend, auch die Bundeswehr gehört. Dass der „Tornado“-Einsatz der BW in Syrien objektiv einen Verfassungsbruch darstellt, hat ARD-aktuell so natürlich ebenfalls nicht berichtet).

Da das Flüchtlingsproblem Syriens monatelang fester Teil der Berichterstattung von ARD-aktuell war, ist es sachlich nicht gerechtfertigt,dass über die Angaben der UNHCR in den ARD-aktuell-Sendungen sowohl am 1. als auch 2. Juli 2017 mit keiner Silbe berichtet wurde.

Nach den Richtlinien zur ARD-Programmgestaltung ist ARD-aktuell zur „umfassenden Information“ verpflichtet. Die genannten Sendungen vom 1. und 2. Juli waren mit vergleichsweise weniger wichtigen Themen gefüllt, so dass im vorliegenden Fall wegen der falschen Nachrichtenauswahl auch gegen anerkannte journalistische Grundsätze verstoßen wurde.

In den Richtlinien des Rundfunkstaatsvertrags (§ 11e ) heißt es:

Berichten und in Beiträgen, in denen sowohl berichtet als auch gewertet wird, dürfen keine Tatbestände unterdrückt werden, die zur Urteilsbildung nötig sind. Alle Beiträge haben den Grundsätzen journalistischer Sorgfalt und Fairneß und ihrer Gesamtheit der Vielfalt der Meinungen zu entsprechen.

Wir weisen zusätzlich darauf hin, daß in diesem Fall gegen die Richtlinie 11e (4)f verstoßen wurde, weil im Internet-Angebot die Syrienberichterstattung in der Flüchtlingsfrage nicht aktualisiert wurde:

„Die Internetangebote entsprechen dem öffentlich-rechtlichen Programmstandard und erfordern eine eigenständige journalistische Leistung. Die inhaltliche Richtigkeit der von der ARD verbreiteten Internetangebote ist durch regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung zu gewährleisten.“

Wir ersparen uns weitere einschlägige Zitate aus dem Programmauftrag, den Bestimmungen über die Programmgestaltung und den Programmrichtlinien. Zu den Aufgaben Ihres Gremiums gehört es, zu überwachen, dass der NDR in seinen Programmen diese Vorgaben beachtet. Wir haben Sie schon auf viele solche Verstöße aufmerksam gemacht. Unternommen haben Sie bisher dagegen nichts.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer

Quelle: http://forum.publikumskonferenz.de/viewtopic.php?f=44&t=2096&sid=8fd339af70cd41e469bcf47f04240493

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Saudi-Arabien vs. Katar: Konflikt gut beleuchtet

Admin24 post on Juli 13th, 2017
Posted in Schweiz-Blog

Das linksorientierte Magazin InfoSperber beleuchtet den Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Katar auf gute Weise, wie man sie sonst nirgendwo lesen kann, weder in NZZ noch in deutschen Medien.

Autor Erich Gysling schreibt:

<strong>Die Blockade Katars hat primär ein Ziel: Die Saudis und die Emirate wollen einen wirtschaftlichen Konkurrenten ausschalten.</strong>

<a href=“https://www.infosperber.ch/Politik/Blockade-Persischer-Golf-Qatar-Saudiarabien-Emirate“>Zum ganzen Beitrag</a>

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Ungarn / Flüchtlingskrise: Plakate gegen Ideologen Soros

Admin24 post on Juli 13th, 2017
Posted in Gesellschaft, Politik, Schweiz-Blog

Der Spekulant und Nationalstaaten-Bekämpfer Soros geht in Ministerien der Merkel-Groko ein und aus.

Es ist kein Zufall, daß auf einmal soviele sogenannten „Flüchtlinge“ nach Europa strömen, stellte Victor Orbán fest.

RT Deutsch berichtet aktuell von einer Kampagne, in welcher sich das ungarische Land gegen die gezielten Zuwanderungsströme durch namentlich von Soros gesteuerte illegale Einwanderung wehrt:

„Wegen seiner finanziellen Unterstützung verschiedener, zumeist linksliberaler NGOs und politischer Aktivisten werfen Kritiker ihm vor, Regierungen zu unterminieren, sogar deren Sturz zu proben und Einfluß auf politische Systeme zu nehmen. …/ … Auch in der Ukraine setzte er sich finanziell für die Maidan-Proteste ein. Laut dem ungarischen Premierminister Viktor Orban ist Soros einer der führenden Organisatoren der Flüchtlingskrise, indem er über seine NGOs Völkerwanderungen steuere mit dem Ziel, die Nationalstaaten zu zerstören.“

Bericht auf RT Deutsch

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Zivile Sicherheit an G20 in Hamburg

In Hamburg war die Zivile Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Zivile Sicherheit: In Hamburg nicht mehr gewährleistet

Verantwortlich sind eine CDU, die unter Merkel linker geworden ist als es die SPD noch vor 10 oder 20 Jahren war. Und die anderen Konsensparteien.

Während sich die Leute aus den Nobelvierteln wie Blankenese noch mit privaten Sicherheitsdiensten schützen konnten (Symbolbild: Zivile Sicherheit Chur), gilt dies für die Normalbürger und Normaleinwohner Hamburgs nicht.

Bildschirmfotoausriß: Olaf Scholz, Hamburgs Bürgermeister

Sogar Journalisten wurden vom linken Mob angegriffen (Bild unten).

Man darf sich fragen, warum der SPD-Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, der die politische Verantwortung für das Geschehene am G20-Gipfel trägt, nicht zurücktritt.

Er will dem Vernehmen nach von Rücktrittsforderungen nichts wissen bzw. diesen nicht nachkommen.

Es sind im Herbst Wahlen. Dort können die Bürger entscheiden, ob er diesen Rücktrittsforderungen Folge leisten muß, ungeachtet dessen, ob er es selbst einsieht oder nicht.

Olaf Scholz und Merkel und Co waren übrigens gewarnt, den G20-Gipfel in Hamburg durchzuführen.

Pressemitteilung der Polizeigewerkschaft aus April 2017:

„Mit dieser Entscheidung maßregelt der Senat die Polizei und lädt Linksterroristen geradezu ein, die Stadt auseinanderzunehmen. Kein noch so großes Polizeiaufgebot kann dies in einer Millionenmetropole verhindern. Offenbar ist weder dem Ersten Bürgermeister noch den verantwortlichen Senatoren bewußt, was da Anfang Juli auf Hamburg tatsächlich zukommt.“

Personenfahndungen nach dem G20-Gipfel machen derzeit offenbar nur private Medien, nicht aber die Polizei Hamburg, auf deren Webseite nicht eine einzige Fahndung aufgeschaltet ist zum G20-Gipfel:

Die Polizei Hamburg hat – wie man erstaunt auf der Webseite feststellen kann – nur eine Hinweisstelle Rechtsextremismus und keine Hinweisstelle Linksextremismus oder Ausländerextremismus (Terror, z. B. Attentäter von 9/11 kamen ja bekanntermaßen aus Hamburg).

Das verwundert zudem, weil der Rechtsextremismus, sofern es ihn in Hamburg überhaupt gibt, im Vergleich zu anderen Extremismus-Arten klein ist.

Groß hingegen und gewaltbereit ist die linksextreme Szene in Hamburg.

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„Doofe Weiber“-Kommentar: Häßlicher Juso-Flugzettel sorgt für Häme im Netz und belastet die Justiz mit an die 40 Verfahren…

Admin24 post on Juli 9th, 2017
Posted in Politik, Schweiz-Blog

Nachdem sich Juso-Mitglieder halbnackt ablichten ließen, und im Anschluß einen gestalterisch und ästhetisch häßlichen Flugzettel gestalteten, um für einen Frauenmarsch („womens march“) zu werben, erntete der Flugzettel mit den „Damen“ dann Häme im Internet.

Rund 40 Anzeigen soll gemäß Medien Parteipräsidentin (ganz links im Flugzettel) mit Hilfe der umstrittenen und in eine Sex-Affäre verwickelten Ex-Politikerin der Grünen, Jolanda Spieß-Hegglin, und ihrem Verein Verein Netzcourage, veranlaßt haben.

Die Klage wegen Beschimpfung durch eine 71jährige Frau, die die sensiblen „Damen“ auf dem Flugzettel als „doofe Weiber“ bezeichnet hatte, wurde von der Staatsanwaltschaft abgewiesen.

Für eine Klage wegen Beschimpfung, Ehrverletzung usw. ist Voraussetzung, daß sich auf eine konkrete Person oder Personengruppe bezogen wird und nicht auf eine ganze Behörde oder politische Gruppe (z. B. eine Partei) oder Berufsgruppe.

So oder so, der Flugzettel ist zwar häßlich gestaltet, aber trotzdem sehenswert, da entlarvend:

 

 

 

 

 

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Denise Graf von „Amnesty International“ zu Eritrea…

Admin24 post on Juli 6th, 2017
Posted in 1984 - Gesinnungsterror, Schweiz-Blog

Dazu, daß der eritreische Nationaldienst angeblich „Zwangsarbeit“ sein soll, führt Denise Graf vom Menschenrechtskonzern Amnesty International an:

„Ein Gericht muß sich bei der Beurteilung dieser Frage an die internationalen Rechtsgrundsätze und Konventionen halten. Es muss definieren, was Zwangsarbeit ist. Zum Beispiel, dass man die Tätigkeit nicht wählen kann, daß man nicht selbst über sein Leben bestimmen kann und daß man nur einen geringen Sold erhält. Das alles trifft auf den eritreischen Nationaldienst zu.“

Auch bei der Deutschen Bundeswehr oder beim Schweizer Militär kann man sich die Tätigkeit nicht frei auswählen und nicht selbst über sein Leben bestimmen, sondern muß Militärdienst leisten.

Und auch dort erhält man nur einen geringen Sold.

Also müssen Rekruten in der Schweiz und Wehrdienstleistende in Deutschland Zwangsarbeit verrichten? Im Ernst?

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CNN, Becky Anderson und….

… die lieben Qualitätsjournalismus-Kollegen aus dem deutschsprachigen Raum:

https://rheinneckarblog.de/06/verzerrte-wahrnehmung-das-ist-eine-wundervolle-szene/128006.html

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