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Category Archive:Qualitätsjournalismus

Dietmar Reiche, Deutschlandfunk, geißelt Gabor Steingart vom Handelsblatt

(rm)

Es ist wohl ein bißchen wie ungewollt schwanger. Und verräterisch. Das hatte Dietmar Reiche sicher nicht beabsichtigt. Gabor Steingart als rechtspopulistisch zu geißeln. Aber von Anfang an:

Der Deutschlandfunk als Schuldzuweiser. Ein gewisser „Dietmar Reiche“ von diesem Staatssender geißelt nicht die Anschläge von Berlin, sondern die, die drüber berichten.

Und sich erlauben, die Regierung von der sein Sender die Steuergelder bekommt, als das zu benennen, was die Regierung Angela Merkel durch die unkontrollierten Grenzöffnungen nuneinmal ist: mitschuldig an den Anschlägen.

Dietmar Reiche geißelt also. Zitat:

„Es geht um Schuldzuschreibung, Gewißheit über Tat und Täter bevor, sag ich mal, polizeiliche Erkenntnisse vorliegen. Ganz offen sprechen zum Beispiel Anhänger der Plattform ‚Achse des Guten‘ ihre Meinung aus. Ein ganz prominenter Vertreter ist Henryk Broder, der ja vielen bekannt ist. Und ein Anwalt, Joachim Steinhöfel, erklärt zum Beispiel über Twitter, Zitat: ‚Die Zündschnur brennt, sie schlängelt sich von Aleppo über Nizza bis zum Berliner Breitscheidplatz.‘ Also da sieht man ganz klar, man hat einen Schuldigen ausgemacht, die Bundeskanzlerin mit ihrer Flüchtlingspolitik“

Dietmar Reiche geißelt aber – sicherlich ungewollt – Gabor Steingart. Dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Denn der „Qualitästjournalist“ und Internetexperte Dietmar Reiche ordnet Steinhöfel oben ein Zitat zu, das in Wahrheit und Wirklichkeit aus Gabor Steingarts Text stammt. (und auf der Achse des Guten bloß zitiert wurde, auf die er sich auch einschießt)

Lügenpresse / Lügenmedien pur in meinen Augen. Oder was soll es sonst sein:

Denn das Zitat ist nicht von Steinhöfel.

Es ist auch nicht von der Achse des Guten (auch, wenn es dort wiedergegeben wurde).

Es ist von Gabor Steingart.

Und dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Tja, jetzt sofort bitte das Handelsblatt auf die Liste der Amadeo Antonio-Stiftung nehmen und in die Liste von Gerald Hensel auf DavaiDavai.com und in alle anderen Listen von Organisationen, die Scholz & Friends unterstützen durch Spenden wie die Kahane-Sfiftung zum Beispiel.

Sofort rein in die Meinungszensur mit dem Handelsblatt.

Sofort ächten!

Mehr dazu hier auf dem Blog von Steinhöfel

Ach und noch etwas zum Vorwurf des Instrumentalisieren von Anschlägen: Hat man den Grünen je vorgeworfen, sie würden Fukushima instrumentalisieren?

Hier ist es gut auf den Punkt gebracht, worum es geht bei diesem Vorwurf:

 

 

Interessante Analysen von Prof. Rainer Mausfeld

Nachdem ich im letzten Beitrag schon über einen Psychoanalytiker geschrieben habe hier noch einmal etwas von einem Psychologen und noch einmal etwas zum Thema Moral, gesellschaftlicher und politischer.

Allerdings weniger moralistisch und tiefer fundiert als reines Zeigefinger-heben.

Bzw. einfach mit etwas mehr Tiefgang.

Ein sehenswertes Gespräch:

Trump Sieger der US-Wahlen

Admin24 post on November 9th, 2016
Posted in Allgemeines, Qualitätsjournalismus Tags: ,

Linke Journalisten, Soziologen, Politikwissenschaftler und andere Weltverbesserer und Gutmenschen können es immer noch nicht fassen.

Anstatt die Wahl und den Volkswillen der Amerikaner zu akzeptieren schreiben sie trotzig in der alten Leier weiter.

So fällt etwa einem Dr. Florian Foos vom Politikwissenschaftlichen Institut der Uni Zürich nichts besseres ein als zu jammern und den Volkswillen als falsch und schrecklich zu geißeln.

Zitat: „Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?“

Ja, müssen „wir“ das?

Nein, wir müssen den Willen des amerikanischen Volkes respektieren. Genauso wie wir ihn zu respektieren gehabt hätten, wenn Clinton gewonnen hätte.

Stattdessen fällt z. B. auch der linke deutsche Spiegel über die Arbeiter her, die mit (geringer) Mehrheit also überwiegend so dumm waren, Trump zu wählen. Hätten sie mehrheitlich Clinton gewählt, wären die Arbeiter jetzt in den Medien ganz kluge, bodenständige und tolle Leute.

Journalisten sind vielmehr so dumm und verwechseln ihren Beruf mit etwas anderem:

Sie haben die Wahrheit zu berichten, nicht zu politisieren und ihre politische private Meinung als die alleinseligmachende Wahrheit zu transportieren. Gleiches gilt für linke Soziologen und Politiwissenschaftler und was es sonst noch alles an sinnvollen Studienabschlüssen gibt. Sie sind keine Politiker, sollten nicht politisieren. Sondern Sachverhalte untersuchen. Sich nicht entrüsten über ausländische Wähler („Wie konnte es soweit kommen?“), sondern sachlich und nüchtern untersuchen, warum Trump gewählt wurde, Clinton nicht.

Dr. Foos: "Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?" (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

Dr. Foos: „Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?“ (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

Maas Kindersex-Legalisierung: Das laute Schweigen der Feministinnen

Unglaublich, aber tatsächlich wahr:

Der deutsche Justizminister Heiko Maas möchte Kindersex in der Ehe für bestimmte Bevölkerungsgruppen – namentlich Füchtlinge – erlauben.

Wo bleiben Laura Himmelreich? Wo bleibt Anne Wizorek, sie müßte doch nicht nur schreien sondern brüllen?

Wo bleibt der #Aufschrei der Emanzen und Feministinnen die sonst so kämpferisch sind? Wo bleiben Laura Himmelreich? Wo bleibt Anne Wizorek, sie müßte doch nicht nur schreien sondern brüllen?

Wenn z. B. eine 12- oder 14jährige „Ehefrau“ eines Flüchtlings bzw. Asylsuchenden miteinreist, soll die Ehe auch in Deutschland legal sein und damit auch der Sex mit dem Kind bzw. der „Ehefrau“ natürlich.

Dazu äußert sich Nicolaus Fest.

Welche Folgen hat die von Justizminister Maas geplante Legalisierung von Kinderehen für die Strafbarkeit von Kinderpornographie?

Wenn der Geschlechtsakt mit Minderjährigen erlaubt werde, kann der bloße Erwerb, Besitz oder Vertrieb von vergleichbaren Bildern kaum strafbar bleiben.

Man sollte den Justizminister darauf hinweisen: Für seinen Parteifreund Sebastian Edathy käme die Liberalisierung zu spät.

Das laute Schweigen der Feministinnen

Was mich aber noch mehr wundert als das wirklich frauenfeindliche, kinderfeindliche und menschverachtende Gesetzesvorhaben von Maas:

Wo bleibt eigentlich der #Aufschrei der ganzen Emanzinnen und Emanzeriche?

Das ist aber ein lautes Schweigen der Damen, die keifend sich entrüsten, wenn man eine etwas wirr erscheinende Jungpolitikerin angeblich oder tatsächlich „süße Maus“ genannt hat.

Die sich einsetzen für Frauenrechte, etwa den Fußgängerinnenstreifen in der Schweiz, weil ja sonst die Frau nicht „mitgemeint“ ist und natürlich überfahren werden könnten. Oder die sich in Deutschland für so wichtige Frauenrechte wie das Ampelweibchen einsetzen.

Wo bleiben Laura Himmelreich und der Stern?

Wo bleibt Anne Wizorek, die zähnefletschende Kampfemanze gegen Alltags-Sexismus?

Sie müßte doch nicht nur schreien sondern brüllen?

Merken diese Damen nicht, wie spinnert ihre ideologische Doppelzüngigkeit ist? Einmal Frauen keifend „schützen“, wenn jemand Mäuschen sagt oder ein Kompliment macht? Und andere „Frauen“ bzw. weibliche Kinder, Mädchen, die aber von einer anderen Gruppe, die nicht dem Feindbild (die deutschen Ureinwohner-Männer) entspricht, „genommen“ werden, da ist das alles in Ordnung.

Auch, wenn der deutsche Justizminister dafür sogar Kindersex legalisieren muß.

Und:

Warum schreibt da kein Qualitätsjournalist eines Qualitätsmediums drüber? Über diese offensichtlichen Doppelzüngigkeiten und Widersprüche.

Beitragsbild: Bildschirmfotoausriß der offiziellen Webseite von Justizminister Heiko Maas

Buch über Ken Jebsen von „taz“-Autor Mathias Bröckers

Man mag zur Linksaußenzeitung „taz“ und zu Jebsen stehen wie man will. Hinsichtlich Medienvielfalt ist beides eine Bereicherung. Auch, wenn es der herrschenden Klasse nicht gefällt. Bzw. genau deshalb. 

Mathias Bröckers ist freier Journalist, der unter anderem für die taz und Telepolis schreibt und bei der taz zur Zeit für die Blogs und das Internet-Marketing zuständig ist.

Nun veröffentlicht er pünktlich zum 5jährigem Bestehen von KenFM ein Buch über Ken Jebsen im Westend-Verlag:

KenFM ist einer der erfolgreichsten TV-Kanäle im Internet – unabhängig, crowdfinanziert und mit explizit politischem Programm. Bevor sich Ken Jebsen und die ARD trennten, war KenFM zehn Jahre lang eine erfolgreiche Jugendsendung im rbb. Und ihr Moderator, Schnellsprecher und rasender Reporter ein Publikumsliebling in Berlin und Brandenburg. Ihm gelang der Switch ins Medium Internet und von der GEZ-Gebühr zur freiwilligen Nutzerfinanzierung. Und Ken Jebsen wurde zu einer Reizfigur: Vorwürfe, er sei Antisemit und rechtspopulistisch, begleiten ihn seither, obwohl er selber in seinen Sendungen immer wieder vor eben diesen Erscheinungen warnte. Was ist nun dran am Phänomen Ken Jebsen? Mathias Bröckers ist ihm und dessen Erfolgsgeschichte auf der Spur.

Mehr dazu hier

„Wehret den Anfängen“

Je einheitlicher die Mainstream-Medien daherkommen, je manipulierter die übermittelten Nachrichten erscheinen, desto unverzichtbarer ist das Internet, um sich objektiv informieren zu können. Seit es das Internet gibt, ist das Informationsmonopol des Staates und seiner Medien gebrochen. Das ist den Herrschenden, die sich selbst gern als „Eliten“ bezeichnen lassen, um einen größtmöglichen Abstand zum „Pack“ zu demonstrieren, als das sie ihre Wähler gern beschimpfen, ein Dorn im Auge. Deshalb häufen sich die Angriffe auf das Internet.

Weiterlesen hier:

http://ef-magazin.de/…/9953-kampf-gegen-hate-speech-das-int…

„Die potemkinschen Kulissen wackeln“

Bereicherung oder Niedergang. Wie man die rasante Transformation der europäischen Gesellschaften wahrnimmt, hängt neben der jeweiligen Weltanschauung vor allem vom sozialen Status und dem Umfeld des Betreffenden ab. Wer in einer noblen Wohngegend lebt, eine gehobene berufliche Position innehat, seine Kinder – sofern er welche hat – auf eine Privatschule schickt, einen eigenen Pool hat, seine Freizeit vornehmlich in gehobener Gastronomie, Fünf-Sterne-Hotels, Theater oder Museen verbringt, der macht völlig andere Alltagserfahrungen als die Supermarktkassiererin im versifften Brennpunktviertel. Er kennt die „Segnungen“ der Multikulturalisierung nur aus zweiter und dritter Hand“ schreibt „eigentümlich frei“ aktuell.

Ganzer Bericht hier

Gutmedien plötzlich selbstkritisch zur Flüchtlingskrise

„Ein Jahr nach Angela Merkels Grenzöffnung geben sich große Medien selbstkritisch zu ihrer Rolle in der Flüchtlingskrise: Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der „ZEIT“ übte drastische Kritik in einem Kommentar: Sowohl sein Blatt als auch Andere hätten „zu uniform“ berichtet, „Ängste der Bevölkerung“ mißachtet und dadurch eine „beispiellose Vergiftung der Gesellschaft“ mitverursacht.“

Mehr:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zeit-chefredakteur-medienberichte-in-fluechtlingskrise-zu-uniform-beispiellose-vergiftung-der-gesellschaft-mitverursacht-a1936894.html

5 Journalisten, die wegen Kritik an Hillary Clinton gefeuert wurden

Admin24 post on September 15th, 2016
Posted in 1984 - Gesinnungsterror, Allgemeines, Qualitätsjournalismus

„Hillary Clinton gehört zu den Politikern, die im Namen von Menschenrechten international intervenieren. Wenn es um die Meinungsfreiheit in den USA geht, zeigt sich die Präsidentschaftskandidatin von einer anderen Seite: Zahlreiche Journalisten wurden bereits sanktioniert, weil sie unangenehme Fragen stellten“, berichtet RT Deutsch:

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/40613-politische-einflussnahme-funf-journalisten-wegen/

Syrischer „Flüchtling“ mit 4 Ehefrauen und 23 Kindern

In alternativen deutschen Medien und in einer Lokalzeitung wird über die Kriminalität der Familie berichtet und darüber, wie schlecht sie sich zu integrieren bereit ist.

In großen sogenannten Qualitätsmedien nicht ein einziger Bericht über Suchmaschinen zu finden:

Hillary Clinton ist nicht Hillary Clinton

Der Gesundheitszustand oder bessergesagt Krankheitszustand von Hillary Clinton ist es, der – zuerst in sozialen Medien – schon länger zu Reden gibt,

Ich hab mich gestern allerdings wirklich massiv gewundert.

Daß nur kurze Zeit nach dem Kollaps die Kandidatin Hillary Clinton – schwupp-di-wupp – wieder aufgetaucht ist.

Und dann anscheinend bestens gelaunt von sich läßt, sie „fühle sich großartig“ und in „New York ist ein wunderschöner Tag“.

Was stimmt denn jetzt? Ihr Arzt sagte erst, sie sei überhitzt, dann sagte er, sie habe eine Lungenentzündung. Sie hingegen, ihr gehe es großartig.

Hillary Clinton ist nicht Hillary Clinton – jedenfalls nicht immer

Aufmerksame Beobachter geben nun zumindest Erklärungen dafür, wie sie nur 2 Stunden nach dem Kollabieren wieder auftauchen konnte. Siehe Twitter-Fotos unten.

Lungenentzündung oder „mir geht es großartig“ – Was stimmt den jetzt? 

Eine Frau, der es so schlecht ging, daß sie nicht einmal mehr eine Trauerfeier aushalten kann und herausgetragen werden muß regelrecht und die sogar nicht mehr selbstständig in einen Vän einsteigen kann, ist plötzlich wieder fitt.

Der rosa Elefant ist nicht mehr zu übersehen

Bis vor Kurzem schwieg der gesamte Reigen des sogenannten Qualitätsjournalismus eisern zum Thema Gesundheitszustand. Jetzt ist wohl Schluß mit dem lauten Schweigen der Journaillje der „Qualitätsmedien“.

Denn der rosa Elefant im Raum ist nicht mehr zu übersehen, auch dann nicht, wenn man angestrengt wegguckt.

Auch für die Schweiz bedeutende jüngste Clinton-„Ereignisse“

Das Geschehen ist auch für die Schweiz nicht unbedeutend. Gewinnt Trump, gewinnt ein Mensch, der souveräne Staaten respektiert und sich gegen US-Kriege ausspricht. Wie bedeutend das Erstere ist für die Schweiz, das weiß jeder, der in den letzten 20 Jahren Zeitungen gelesen hat und die äußerst unverschämten und teilweise wirklich dreisten Erpressungen mitbekommen hat. Diese würden noch zunehmen, gewänne Clinton.

Wie bedeutend es für die Welt ist, weiß jeder, der die ganzen (vielfach völkerrechtswidrigen) US-Kriege der letzten 20 bis 30 Jahre beobachtet hat und was sie gebracht haben. Trump will aus der Nato raus, Clinton will am liebsten überall einmarschieren.

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Jean-Claude Juncker: „Ich bin kein Alkoholiker“ und „ich trete nicht zurück“

Natürlich liest man in den Qualitätsmedien dazu unheimlich viel. Klar, sie sind ja alle in punkto EU völlig neutral…

Jean-Claude Juncker, EU-Präsident seineszeichens, hat jüngst in französischen Zeitungen erklärt, er sei kein Alkoholiker und trete nicht zurück.

Hier ein Video dazu. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, sehen Sie das Video oder schauen Sie sich weitere der jüngsten Auftritte von Juncker an im Internet.

CNN zu Bluttat in München: Täter schrie „Allahu Akbar“

In deutschen Medien heißt der Täter vielfach „David S.“, die Behörden würden ihn unter dem Namen führen, so rechtfertigt sich der Spiegel. Warum nannte er sich auf Facebook dann Ali? Und warum hat ein Iraner einen jüdischen Vornamen?

Anderswo, in englischen Medien heißt er Ali Sonboly oder Ali S.

In der Schweiz beim Blick Ali, beim Tagesanzeiger David.

Und:

Warum verschweigen die deutschsprachigen Medien zum Blutbad von München, daß der Täter „Allahu Akbar“ rief?

Dies berichtet CNN bzw. eine muslimische Zeugin.

Im Gegenteil betont ja die Polizei in München es hätte bislang keine Hinweise, daß der Täter aus religiösen oder politischen Motiven agiert hätte.

Mehr zum Thema auch hier

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NZZ, Blick usw. bezeichnen Bluttat von München…

… nicht als Terror sondern als Amoklauf eines Einzeltäters.

Wieder also ein Einzelfall.

Der Spiegel veröffentlich immerhin einen langen Artikel, ob Terror oder Amok gegeben war bei der Bluttat vom iranisch-stämmigen Ali Sonboly.

Lieber Blick, liebe NZZ und liebe alle anderen Qualitätsjournalisten:

Der Täter Ali Sonboly lockte offenbar seine Opfer gezielt via Facebook zu McDonalds, plante also lange im Voraus.

Ist das wirklich eine spontane Bluttat, ein Amoklauf?

Wohl eher kaum. Andererseits ist es oft so, daß Amokläufer ihre Tat zuvor fantasieren und viele auch diese Tat planen.

Auch die Ermittlungsbehörden reden beschwichtigend, es sei ein Amoklauf einer Einzelperson gewesen.

Spätestens bei den gebetsmühlenartig betonten Wörtern Einzelfall / Einzeltäter / Einzelperson, da wird es es fragwürdig.

Auch die Tat im Regionalzug von Würzburg war ein „Einzelfall“ einer „Einzelperson“.

Und viele andere davor wurden ebenso betitelt.

Nizza etwa, um nur noch einen weiteren kürzlich auftretenden „Einzeltäter“ zu nennen.

Ab wievielen Einzelfällen von Einzelpersonen handelt es sich nicht mehr um Einzelfälle von Einzelpersonen? Sondern um etwas anderes? 3? 5? 100?

Und selbst, wenn man das wirklich alles als Einzelfälle bezeichnen will: Was bedeuten denn all diese Einzelfälle für die Masseninvasion, die Merkel eingeleitet hat? Was bedeuten sie für Integration? Für den Traum vieler Ideologen von Multikulti?

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Heiko Maas beschimpft sein Publikum und wird aus Zwickau vertrieben

Eigentlich hätte Sigmar Gabriel reden sollen, der AfD-Wähler / Pegida-Anhänger auch schon mal als „Pack“ bezeichnete.

Als nun Heiko Maas ihn vertrat, standen Demonstranten da, u. a. mit Schildern „Hier steht das Pack“.

Es gab Buhrufe, „Volksverräter“-Rufe und „Hau ab!“-Rufe.

Ohne weitere Worte Videos von der 1. Mai-Rede vom deutschen Justizminister Heiko Maas. Mehr zu Heiko Maas auch hier.

(Man muß auf Videos aus dem Internet zurückgreifen, denn deutsche Qualitätspresse zeigt bisher nur Ausschnitte. Einen Kommentar zur Sache gibt es hier)

Deutschlands oberster Zensor flüchtet panikartig vor seinem Publikum und dies trotz massivstem Polizeiaufgebot:

Zum Thema Menschenrechte + Flüchtlinge

Eine Madlen Nimz schreibt auf Fisch oder Fleisch treffenderweise zu einem „taz“-Artikel Marlene Hasler:

„Es ist kein Menschenrecht, mit gefälschten Papieren einzureisen, beim Asylverfahren zu lügen und einer gerechtfertigten Ausreiseaufforderung nicht nachzukommen. Asyl und Migration sind auseinanderzuhalten, kritisiert wird, daß das nicht geschieht. Kritsiert wird, daß über die Asylschiene die Einwanderung von Menschen forciert wird, deren Integrationserfolg aus empirischen Gründen sehr wohl angezweifelt werden darf. Nur leider ist es nahezu unmöglich, dies linken Utopisten nahezubringen, da ihrem Weltbild zufolge Nationalstaatlichkeit an sich böse ist, zumindest solange sie die Erste Welt betrifft.“

Weiterlesen

Märchenstunde zur Durchsetzungsinitiative mit Simon Gemperli, NZZ: Ab wann ist man ein Lügenjournalist?

Abstimmungsbüchlein des Bundesrates zur Ausschaffungsinitiative

Abstimmungsbüchlein des Bundesrates zur Ausschaffungsinitiative

Wieder einmal etwas zum Thema Qualitätsjournalismus in den „Qualitätsmedien“. Märchenstunde mit Journalist Simon Gemperli, NZZ.

Der erste Satz im Abstimmungsbüchlein des Bundesrates zur Ausschaffungsinitiative vom 28. November 2010:

  • „Die Volksinitiative will Ausländerinnen und Ausländern automatisch das Aufenthaltsrecht entziehen, wenn sie bestimmte Straftaten begangen oder mißbräuchlich Sozialleistungen bezogen haben.“

„Journalist“ Simon Gemperli im Leitartikel (NZZ 30. 1. 16):

  • „Die Forderung nach einem Automatismus ohne jede Ausnahme wurde später erhoben.“

Jetzt fragt man sich: Ab wann ist eigentlich ein Journalist ein Lügenjournalist?

Und: Wer ist hier eigentlich die Märchentante? Ist es wirklich die SVP, wie Simon Gemperli weismachen will und bilderreich (siehe unten) sowie wortreich schildert?

Oder ist es nicht eher der öffentlich links politisierende Journalist, der die größte Partei der Schweiz, die SVP, als Märchentante in seinem Leitartikel auf der Titelseite der NZZ schmäht?

Jedenfalls geht der ganze – zurückhaltend formuliert – extrem tendenziöse Leitartikel im selben Märchenstil weiter.

Wer gerne Märchen schreibt, sollte das tun. Aber keine Leitartikel dafür mißbrauchen. Und sich beim Märchen-schreiben von politischen Themen fernhalten.

Denn mit Lügenjournalismus stellt die NZZ zentrale journalistische Grundprinzipien und Werte zur Disposition – ohne Not und Nutzen.

Das hat System.

Remo Maßat

NZZ-Märchenstunde zur Durchsetzungsinitiative mit Simon Gemperle (Bildschirmfotoausriß: NZZ.ch)

NZZ-Märchenstunde zur Durchsetzungsinitiative mit Simon Gemperle (Bildschirmfotoausriß: NZZ.ch)

#Maischberger: Jeglichen journalistischen Anspruch verloren

Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.37.29Roger Köppel und Frauke Petry waren bei Maischberger mit dem von Martin Walser abstammenden Spiegel-Erben und Linksaußen-Agitator (angeblichem „Journalisten“ – seine Selbstbezeichnung bzw. so stellt ihn das Staatsfernsehen vor) Jakob Augstein und Hans-Olaf Henkel (Splitterpartei Alfa)

Daß Henkel nur eingeladen wurde, weil er so schön gegen die AfD agitiert, ist klar, denn Alfa, seine Partei, hat nach allen Umfragen null Bedeutung bzw. kommt in Umfragen gar nicht mehr vor.

Und daß Staatsfernsehen-Tante Sandra Maischberger jeglichen journalistischen Anspruch schon lange aufgegeben hat, ist selbst dem Wohlwollensten spätestens

nicht mal die regierungsfreundliche FAZ ließ ein einziges gutes Haar an der Maischberger-Sendung mit Stegner, Köppel, Augstein, Henkel und dem Umfragemenschen von einer Umfrageagentur (Bildschirmfotoausriß: FAZ)

nicht mal die regierungsfreundliche FAZ ließ ein einziges gutes Haar an der Maischberger-Sendung mit Stegner, Köppel, Augstein, Henkel und dem Umfragemenschen von einer Umfrageagentur (Bildschirmfotoausriß: FAZ)

hier klargeworden: Als sie dem höchstumstrittenen Carsten Maschmeyer (Gründer der Strukturvertriebs AWD) quasi in den Hintern gekrochen ist und sich für großangelegte Werbung seines neuen Buches bereitwillig journalistisch „prostituierte“.

Der links-orientierte und regierungsfreundliche deutsche Spiegel schrieb damals dazu: Kritiker des sonst oft so kamerascheuen Finanzjongleurs mußten leider draußen bleiben – genauso wie jeglicher journalistischer Anspruch.

Siehe hierzu auch Bild rechts (Quelle: Der Spiegel, Großansicht: Bild einfach anklicken)

Doch zurück zur aktuellen Sendung. Sie ist so unerträglich, daß man als Mensch mit gesundem Verstand sie eigentlich kaum zu-ende-sehen kann.

Maischberger läßt Frauke Petry nicht ein einziges mal ausreden, genausowenig Köppel. Und die Moderatorin moderiert nicht, sondern ergreift aggressiv und bösartig grinsend Partei für Augstein, Henkel und Stegner.

Und daß wenige Sekunden, nachdem Augstein einen schön vorbereiteten Zettel aus der Tasche zieht, der Inhalt des Zettels schreckhaft plötzlich auf einer Videowand erscheint, zeigt selbst dem naivsten Fernseh-Zuschauer, daß sich dort offenbar zwei abgesprochen haben und es offenbar ein Mißverständnis gab.

Die Steilvorlage war besprochen, aber irgendwie muß Augstein mißverstanden haben, was wohl vereinbart war: Daß er es nur ansprechen sollte und es dann eingeblendet werden sollte und nicht selbst einen Zettel vorbereiten sollte. Wie peinlich!

Diese plumpe Absprache zum Fertigmachen erinnert an diese unwürdige und entlarvende Sendung mit Johannes B. Kerner ud Eva Herman.

Es erübrigt sich, dazu mehr zu schreiben. Wer den Häschtäg („hashtag“) #Maischberger eingibt bei Twitter, dem ergibt sich ein eindeutiges Bild.

Einige Auszüge zum Twitter-Gau der deutschen Staatsfernsehen-Tante Maischberger:

Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.06.46 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.05.18 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.04.43 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.04.22 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.07.20 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.07.48 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.08.09

 

 

Antifa, Flüchtlinge

Wer wissen möchte, was die Antifa-Leute fordern und was das für Leute sind, der kann sich dieses aufschlußreiche Video ansehen.

Auch für Mariette Slomka und anderen Gutmenschen und Gesinnungsterroristen sowie und Angehörigen der Lügenpresse, für die wäre es auch nicht schlecht, das mal anzusehen:

Til Schweiger und das Schweigen der Qualitätsmedien

Der Facebbook-Beitrag von Til Schweiger, bei dem er mit Sigmar Gabriel, seines Zeichens, Vizekanzler der deutschen Einheitsregierung, öffentlichkeitswirksam posiert, ist verschwunden.

Schweiger hat ihn klammheimlich entfernt.

Den Beitrag, in welchem er seine „Fän“s so beschimpft und der das ganze Medienecho auslöste.

Nicht nur das hochmoralisch angekündigte Flüchtlingsheim in Osterode (auch hier ist auf der Facebook-Seite von Til Schweiger nichts mehr zu finden) ist verschwunden.

Ganz zu schweigen dazu, daß Til Schweiger offenbar Rechtschreibung nicht beherrscht (giesst statt gießt, scheiss statt scheiß)

Til Schweiger lud ein Bild von sich und Sigmar Gabriel hoch und beschimpfte aufs Übelste seine Fäns (Facebook-Fotoausriß: Schlagwort AG)

Til Schweiger lud ein Bild von sich und Sigmar Gabriel hoch und beschimpfte aufs Übelste seine Fäns (Facebook-Fotoausriß: Schlagwort AG)