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Category Archive:Qualitätsjournalismus

Studie zur sog. „Flüchtlings“-Krise: Medien beklatschten einseitig Migrantenzustrom

Eine Studie der Otto Brenner-Stiftung zur sogenannten „Flüchtlings“-Krise zeigt den Gesinnungsterror der deutschen Konzern- und Staatsmedien auf.

Kein Wort im sogenannten „Qualitätsjournalismus“ davon, daß nicht Familien kamen.

Daß kaum Syrer kamen.

Sondern vor allen Dingen junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren aus vorwiegend muslimischen Ländern. 

Kein Wort davon, daß 99,5 Prozent (!) der sogenannten „Flüchtlinge“ gar keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention waren. 

Das Magazin Cicero schreibt über die Studie zur „Bericht“-Erstattung der Medien im Zuge des massiven Zustroms von Wirtschafts- und Sozialmigranten, die Merkels Einladung folgten:

„Die Medien waren in dem besagten Zeitraum auf den Duktus der politischen Elite fixiert. Die Sorgen, Ängste und Widerstände der Menschen wurden nicht aufgegriffen. Wenn doch, dann in belehrendem oder verächtlichen Tonfall.

Stattdessen wurde die „Willkommenskultur“ als moralische Verpflichtungsnorm vermittelt.

Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Eliten, abweichende Meinungen wurden nicht mehr gehört.

Ablehnende Reaktionen in der Bevölkerung wurden, insbesondere mit Blick auf die östlichen Bundesländer, als aus „Dunkeldeutschland“ ausgegrenzt. Eindringlich wurde für die Willkommenskultur geworben, sie sei wirtschaftlich notwendig und gesellschaftlich wünschenswert. Parlamentarische Kritiker der Flüchtlingspolitik, insbesondere Vertreter der AfD, kamen in der Berichterstattung quasi nicht vor.

Verheerende Folgen
Die Folgen dieses volkspädagogischen Journalismus, auch daran lässt die Studie keinen Zweifel, sind verheerend – sowohl für Journalismus als auch für die Gesellschaft als Ganzes:

„Ein beachtlicher Teil der Bevölkerung glaubt seither, der Journalismus werde offenbar gezwungen, systemkonform und insofern manipulierend zu berichten“,…“

Ganzer Bericht

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Programmbeschwerde: ARD-aktuell unterdrückt UN-Informationen über Rückkehrerwelle nach Syrien

Das paßt natürlich nicht zur aktuellen Groko-Merkel-Politik: 400 zurückkehrende Flüchtlinge. Wohin kehren sie zurück?

Nach Syrien.

Und die Qualitätsmedien und Staatsmedien? Berichten sie?

Der frühere Tagesschau-Redakt0r Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes (Gewerkschaft) NDR, erhben Programmbeschwerde gegen die ARD

Im Wortlaut (Denglisch übersetzt):

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, hat am 30. Juni auf einer Pressekonferenz in Genf mitgeteilt, daß in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits mindestens 440.000 Syrien-Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückgekehrt seien. Es stehe zu erwarten, daß diese Zahl bis Jahresende auf mehr als eine halbe Million Menschen anwachsen werde. Rückkehr-Schwerpunkte seien die Regionen Aleppo, Hama, Homs und Damaskus. Hauptsächliches Interesse der Rückkehrer seien die Kontaktsuche zu in der Heimat verbliebenen Angehörigen und die Sorge um immobiles Eigentum. Auf ganz Syrien bezogen seien die Voraussetzungen für eine sichere Rückkehr allerdings noch nicht gegeben, erklärte das UNHCR.

Quelle: http://www.unhcr.org/news/briefing/2017 … nuing.html

Nachrichtenagenturen und Rundfunksender, die noch über Restbestände berufsethischer Grundsätze verfügen, informierten selbstverständlich über diese UN-Mitteilung. Beispielsweise die BBC: http://www.bbc.com/news/world-middle-east-40460126

ARD-aktuell berichtete nicht.

Von einigem Interesse ist, dass es sich laut UNHCR um freiwillige Rückkehr in die von der syrischen Armee und ihren russischen sowie iranischen Alliierten befreiten Zonen handelt, in Gebiete, aus denen die von der Westlichen Werte-Gemeinschaft WWG bezahlten terroristischen Söldnertruppen und dschihadistischen Mördermilizen von al Kaida und IS vertrieben wurden.

(Anmerkung: Zu der Wertegemeinschaft gehören bekanntlich unsere Blutsbrüder Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und Bahrain, samt und sonders Hochburgen der Achtung vor dem Menschenrecht, sowie die Türkei, eine mittlerweile ebenfalls autoritär regierte Entität).

Natürlich paßt diese Information nicht in den tendenziösen Berichterstattungsrahmen der ARD-aktuell.

Die pflegt lieber weiter ihr verzerrendes Bild vom „Machthaber Assad“ und seiner „Faßbomben“ und „Giftgas gegen das eigene Volk“ einsetzenden Armee und demonstriert ihre unverbrüchliche Sympathie mit dem völker- und kriegsrechtswidrigen Treiben der USA und deren „Partner“; sie behält ihre transatlantischen Schlagseite bei. Folgerichtig unterschlug sie die UNHCR-Nachricht von der Rückkehrerwelle nach Syrien und berichtete in der zurückliegenden Woche lediglich über die Aktivitäten der US-geführten Koalition in Syrien (zu der, das Völkerecht und das Grundgesetz missachtend, auch die Bundeswehr gehört. Dass der „Tornado“-Einsatz der BW in Syrien objektiv einen Verfassungsbruch darstellt, hat ARD-aktuell so natürlich ebenfalls nicht berichtet).

Da das Flüchtlingsproblem Syriens monatelang fester Teil der Berichterstattung von ARD-aktuell war, ist es sachlich nicht gerechtfertigt,dass über die Angaben der UNHCR in den ARD-aktuell-Sendungen sowohl am 1. als auch 2. Juli 2017 mit keiner Silbe berichtet wurde.

Nach den Richtlinien zur ARD-Programmgestaltung ist ARD-aktuell zur „umfassenden Information“ verpflichtet. Die genannten Sendungen vom 1. und 2. Juli waren mit vergleichsweise weniger wichtigen Themen gefüllt, so dass im vorliegenden Fall wegen der falschen Nachrichtenauswahl auch gegen anerkannte journalistische Grundsätze verstoßen wurde.

In den Richtlinien des Rundfunkstaatsvertrags (§ 11e ) heißt es:

Berichten und in Beiträgen, in denen sowohl berichtet als auch gewertet wird, dürfen keine Tatbestände unterdrückt werden, die zur Urteilsbildung nötig sind. Alle Beiträge haben den Grundsätzen journalistischer Sorgfalt und Fairneß und ihrer Gesamtheit der Vielfalt der Meinungen zu entsprechen.

Wir weisen zusätzlich darauf hin, daß in diesem Fall gegen die Richtlinie 11e (4)f verstoßen wurde, weil im Internet-Angebot die Syrienberichterstattung in der Flüchtlingsfrage nicht aktualisiert wurde:

„Die Internetangebote entsprechen dem öffentlich-rechtlichen Programmstandard und erfordern eine eigenständige journalistische Leistung. Die inhaltliche Richtigkeit der von der ARD verbreiteten Internetangebote ist durch regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung zu gewährleisten.“

Wir ersparen uns weitere einschlägige Zitate aus dem Programmauftrag, den Bestimmungen über die Programmgestaltung und den Programmrichtlinien. Zu den Aufgaben Ihres Gremiums gehört es, zu überwachen, dass der NDR in seinen Programmen diese Vorgaben beachtet. Wir haben Sie schon auf viele solche Verstöße aufmerksam gemacht. Unternommen haben Sie bisher dagegen nichts.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer

Quelle: http://forum.publikumskonferenz.de/viewtopic.php?f=44&t=2096&sid=8fd339af70cd41e469bcf47f04240493

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CNN, Becky Anderson und….

… die lieben Qualitätsjournalismus-Kollegen aus dem deutschsprachigen Raum:

https://rheinneckarblog.de/06/verzerrte-wahrnehmung-das-ist-eine-wundervolle-szene/128006.html

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Dietmar Reiche, Deutschlandfunk, geißelt Gabor Steingart vom Handelsblatt

(rm)

Es ist wohl ein bißchen wie ungewollt schwanger. Und verräterisch. Das hatte Dietmar Reiche sicher nicht beabsichtigt. Gabor Steingart als rechtspopulistisch zu geißeln. Aber von Anfang an:

Der Deutschlandfunk als Schuldzuweiser. Ein gewisser „Dietmar Reiche“ von diesem Staatssender geißelt nicht die Anschläge von Berlin, sondern die, die drüber berichten.

Und sich erlauben, die Regierung von der sein Sender die Steuergelder bekommt, als das zu benennen, was die Regierung Angela Merkel durch die unkontrollierten Grenzöffnungen nuneinmal ist: mitschuldig an den Anschlägen.

Dietmar Reiche geißelt also. Zitat:

„Es geht um Schuldzuschreibung, Gewißheit über Tat und Täter bevor, sag ich mal, polizeiliche Erkenntnisse vorliegen. Ganz offen sprechen zum Beispiel Anhänger der Plattform ‚Achse des Guten‘ ihre Meinung aus. Ein ganz prominenter Vertreter ist Henryk Broder, der ja vielen bekannt ist. Und ein Anwalt, Joachim Steinhöfel, erklärt zum Beispiel über Twitter, Zitat: ‚Die Zündschnur brennt, sie schlängelt sich von Aleppo über Nizza bis zum Berliner Breitscheidplatz.‘ Also da sieht man ganz klar, man hat einen Schuldigen ausgemacht, die Bundeskanzlerin mit ihrer Flüchtlingspolitik“

Dietmar Reiche geißelt aber – sicherlich ungewollt – Gabor Steingart. Dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Denn der „Qualitästjournalist“ und Internetexperte Dietmar Reiche ordnet Steinhöfel oben ein Zitat zu, das in Wahrheit und Wirklichkeit aus Gabor Steingarts Text stammt. (und auf der Achse des Guten bloß zitiert wurde, auf die er sich auch einschießt)

Lügenpresse / Lügenmedien pur in meinen Augen. Oder was soll es sonst sein:

Denn das Zitat ist nicht von Steinhöfel.

Es ist auch nicht von der Achse des Guten (auch, wenn es dort wiedergegeben wurde).

Es ist von Gabor Steingart.

Und dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Tja, jetzt sofort bitte das Handelsblatt auf die Liste der Amadeo Antonio-Stiftung nehmen und in die Liste von Gerald Hensel auf DavaiDavai.com und in alle anderen Listen von Organisationen, die Scholz & Friends unterstützen durch Spenden wie die Kahane-Sfiftung zum Beispiel.

Sofort rein in die Meinungszensur mit dem Handelsblatt.

Sofort ächten!

Mehr dazu hier auf dem Blog von Steinhöfel

Ach und noch etwas zum Vorwurf des Instrumentalisieren von Anschlägen: Hat man den Grünen je vorgeworfen, sie würden Fukushima instrumentalisieren?

Hier ist es gut auf den Punkt gebracht, worum es geht bei diesem Vorwurf:

 

 

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Interessante Analysen von Prof. Rainer Mausfeld

Nachdem ich im letzten Beitrag schon über einen Psychoanalytiker geschrieben habe hier noch einmal etwas von einem Psychologen und noch einmal etwas zum Thema Moral, gesellschaftlicher und politischer.

Allerdings weniger moralistisch und tiefer fundiert als reines Zeigefinger-heben.

Bzw. einfach mit etwas mehr Tiefgang.

Ein sehenswertes Gespräch:

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Trump Sieger der US-Wahlen

Admin24 post on November 9th, 2016
Posted in Qualitätsjournalismus, Schweiz-Blog Tags: ,

Linke Journalisten, Soziologen, Politikwissenschaftler und andere Weltverbesserer und Gutmenschen können es immer noch nicht fassen.

Anstatt die Wahl und den Volkswillen der Amerikaner zu akzeptieren schreiben sie trotzig in der alten Leier weiter.

So fällt etwa einem Dr. Florian Foos vom Politikwissenschaftlichen Institut der Uni Zürich nichts besseres ein als zu jammern und den Volkswillen als falsch und schrecklich zu geißeln.

Zitat: „Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?“

Ja, müssen „wir“ das?

Nein, wir müssen den Willen des amerikanischen Volkes respektieren. Genauso wie wir ihn zu respektieren gehabt hätten, wenn Clinton gewonnen hätte.

Stattdessen fällt z. B. auch der linke deutsche Spiegel über die Arbeiter her, die mit (geringer) Mehrheit also überwiegend so dumm waren, Trump zu wählen. Hätten sie mehrheitlich Clinton gewählt, wären die Arbeiter jetzt in den Medien ganz kluge, bodenständige und tolle Leute.

Journalisten sind vielmehr so dumm und verwechseln ihren Beruf mit etwas anderem:

Sie haben die Wahrheit zu berichten, nicht zu politisieren und ihre politische private Meinung als die alleinseligmachende Wahrheit zu transportieren. Gleiches gilt für linke Soziologen und Politiwissenschaftler und was es sonst noch alles an sinnvollen Studienabschlüssen gibt. Sie sind keine Politiker, sollten nicht politisieren. Sondern Sachverhalte untersuchen. Sich nicht entrüsten über ausländische Wähler („Wie konnte es soweit kommen?“), sondern sachlich und nüchtern untersuchen, warum Trump gewählt wurde, Clinton nicht.

Dr. Foos: "Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?" (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

Dr. Foos: „Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?“ (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

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Maas Kindersex-Legalisierung: Das laute Schweigen der Feministinnen

Unglaublich, aber tatsächlich wahr:

Der deutsche Justizminister Heiko Maas möchte Kindersex in der Ehe für bestimmte Bevölkerungsgruppen – namentlich Füchtlinge – erlauben.

Wo bleiben Laura Himmelreich? Wo bleibt Anne Wizorek, sie müßte doch nicht nur schreien sondern brüllen?

Wo bleibt der #Aufschrei der Emanzen und Feministinnen die sonst so kämpferisch sind? Wo bleiben Laura Himmelreich? Wo bleibt Anne Wizorek, sie müßte doch nicht nur schreien sondern brüllen?

Wenn z. B. eine 12- oder 14jährige „Ehefrau“ eines Flüchtlings bzw. Asylsuchenden miteinreist, soll die Ehe auch in Deutschland legal sein und damit auch der Sex mit dem Kind bzw. der „Ehefrau“ natürlich.

Dazu äußert sich Nicolaus Fest.

Welche Folgen hat die von Justizminister Maas geplante Legalisierung von Kinderehen für die Strafbarkeit von Kinderpornographie?

Wenn der Geschlechtsakt mit Minderjährigen erlaubt werde, kann der bloße Erwerb, Besitz oder Vertrieb von vergleichbaren Bildern kaum strafbar bleiben.

Man sollte den Justizminister darauf hinweisen: Für seinen Parteifreund Sebastian Edathy käme die Liberalisierung zu spät.

Das laute Schweigen der Feministinnen

Was mich aber noch mehr wundert als das wirklich frauenfeindliche, kinderfeindliche und menschverachtende Gesetzesvorhaben von Maas:

Wo bleibt eigentlich der #Aufschrei der ganzen Emanzinnen und Emanzeriche?

Das ist aber ein lautes Schweigen der Damen, die keifend sich entrüsten, wenn man eine etwas wirr erscheinende Jungpolitikerin angeblich oder tatsächlich „süße Maus“ genannt hat.

Die sich einsetzen für Frauenrechte, etwa den Fußgängerinnenstreifen in der Schweiz, weil ja sonst die Frau nicht „mitgemeint“ ist und natürlich überfahren werden könnten. Oder die sich in Deutschland für so wichtige Frauenrechte wie das Ampelweibchen einsetzen.

Wo bleiben Laura Himmelreich und der Stern?

Wo bleibt Anne Wizorek, die zähnefletschende Kampfemanze gegen Alltags-Sexismus?

Sie müßte doch nicht nur schreien sondern brüllen?

Merken diese Damen nicht, wie spinnert ihre ideologische Doppelzüngigkeit ist? Einmal Frauen keifend „schützen“, wenn jemand Mäuschen sagt oder ein Kompliment macht? Und andere „Frauen“ bzw. weibliche Kinder, Mädchen, die aber von einer anderen Gruppe, die nicht dem Feindbild (die deutschen Ureinwohner-Männer) entspricht, „genommen“ werden, da ist das alles in Ordnung.

Auch, wenn der deutsche Justizminister dafür sogar Kindersex legalisieren muß.

Und:

Warum schreibt da kein Qualitätsjournalist eines Qualitätsmediums drüber? Über diese offensichtlichen Doppelzüngigkeiten und Widersprüche.

Beitragsbild: Bildschirmfotoausriß der offiziellen Webseite von Justizminister Heiko Maas

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Buch über Ken Jebsen von „taz“-Autor Mathias Bröckers

Man mag zur Linksaußenzeitung „taz“ und zu Jebsen stehen wie man will. Hinsichtlich Medienvielfalt ist beides eine Bereicherung. Auch, wenn es der herrschenden Klasse nicht gefällt. Bzw. genau deshalb. 

Mathias Bröckers ist freier Journalist, der unter anderem für die taz und Telepolis schreibt und bei der taz zur Zeit für die Blogs und das Internet-Marketing zuständig ist.

Nun veröffentlicht er pünktlich zum 5jährigem Bestehen von KenFM ein Buch über Ken Jebsen im Westend-Verlag:

KenFM ist einer der erfolgreichsten TV-Kanäle im Internet – unabhängig, crowdfinanziert und mit explizit politischem Programm. Bevor sich Ken Jebsen und die ARD trennten, war KenFM zehn Jahre lang eine erfolgreiche Jugendsendung im rbb. Und ihr Moderator, Schnellsprecher und rasender Reporter ein Publikumsliebling in Berlin und Brandenburg. Ihm gelang der Switch ins Medium Internet und von der GEZ-Gebühr zur freiwilligen Nutzerfinanzierung. Und Ken Jebsen wurde zu einer Reizfigur: Vorwürfe, er sei Antisemit und rechtspopulistisch, begleiten ihn seither, obwohl er selber in seinen Sendungen immer wieder vor eben diesen Erscheinungen warnte. Was ist nun dran am Phänomen Ken Jebsen? Mathias Bröckers ist ihm und dessen Erfolgsgeschichte auf der Spur.

Mehr dazu hier

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„Wehret den Anfängen“

Je einheitlicher die Mainstream-Medien daherkommen, je manipulierter die übermittelten Nachrichten erscheinen, desto unverzichtbarer ist das Internet, um sich objektiv informieren zu können. Seit es das Internet gibt, ist das Informationsmonopol des Staates und seiner Medien gebrochen. Das ist den Herrschenden, die sich selbst gern als „Eliten“ bezeichnen lassen, um einen größtmöglichen Abstand zum „Pack“ zu demonstrieren, als das sie ihre Wähler gern beschimpfen, ein Dorn im Auge. Deshalb häufen sich die Angriffe auf das Internet.

Weiterlesen hier:

http://ef-magazin.de/…/9953-kampf-gegen-hate-speech-das-int…

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„Die potemkinschen Kulissen wackeln“

Bereicherung oder Niedergang. Wie man die rasante Transformation der europäischen Gesellschaften wahrnimmt, hängt neben der jeweiligen Weltanschauung vor allem vom sozialen Status und dem Umfeld des Betreffenden ab. Wer in einer noblen Wohngegend lebt, eine gehobene berufliche Position innehat, seine Kinder – sofern er welche hat – auf eine Privatschule schickt, einen eigenen Pool hat, seine Freizeit vornehmlich in gehobener Gastronomie, Fünf-Sterne-Hotels, Theater oder Museen verbringt, der macht völlig andere Alltagserfahrungen als die Supermarktkassiererin im versifften Brennpunktviertel. Er kennt die „Segnungen“ der Multikulturalisierung nur aus zweiter und dritter Hand“ schreibt „eigentümlich frei“ aktuell.

Ganzer Bericht hier

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