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Category Archive:Kultur

Zerbrochene Welt (Yendri)

Admin24 post on März 18th, 2016
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Wieder einmal sind wir in Hamburg (wie schon früher, zB. hier)

Tagi-Journalistin Alexandra Kedves und das Lesen

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Alexandra Kedves jammert, daß die FDP hinsichlich der perfide-aggressiven Menschenhatz „Schweiz-entköppeln.ch“ angeblich zu Unrecht das Theater Neumarkt gleichsetze mit dem in meinen Augen wirklich abstoßend und ruchlos agierenden Hetzer Philipp Ruch.

Zitat:

Auch die Stadtzürcher FDP setzt das Theater Neumarkt mit dem Festivalbeitrag des 1981 in Dresden aufgewachsenen Sohns eines Schweizers und einer Deutschen gleich. Die Freisinnigen verlangen von SP-Stadtpräsidentin Corine Mauch, «auf die Mitglieder im Verwaltungsrat Einfluß zu nehmen, diese Aktion sofort zu stoppen – und dass solche Aktionen künftig unterbleiben». “

Hätte Alexandra Kedves einmal unter Impressum gelesen, wer für die Seite verantwortlich ist und im Impressum steht.

Das ist nämlich eben gerade nicht die Person Philipp Ruch, sondern – ja – das Theater Neumarkt hat sich dort eintragen lassen.

Siehe hier:

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Alexandra Kedves kann offenbar das Impressum nicht lesen oder hat es nicht angeklickt

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Alexandra Kedves kann offenbar das Impressum nicht lesen oder hat es nicht angeklickt

Irgendwann ist auch ein Traum zulange…

Admin24 post on Dezember 6th, 2015
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Kulturförderung Deutschland: Was wird eigentlich mit Steuergeldern gefördert?

Akif Pirincci zur "Kulturförderung" und Staatskünstlern, die sich von der Politik mit Steuergeldern aushalten lassen (Bildschirmfotoausriß: Facebook)

Akif Pirincci zur „Kulturförderung“ und Staatskünstlern, die sich von der Politik mit Steuergeldern aushalten lassen (Bildschirmfotoausriß: Facebook)

In Deutschland ist es nicht anders als in der Schweiz: Nur der Regierung gefallende, politisch korrekte „Künstler“ werden mit Geld überhäuft und „gefördert“.

Als ob gute Kunst einer Förderung von staatlicher Seite mit Steuergeldern bedürfe.

Es gibt ja das schöne Buch „Kulturinfarkt“ was von dieser Umverteilung von Staatsgeldern bzw. wie es bei den linken Kulturschaffenden heißt „Staatsknete“ in Richtung Staatskünstler, handelt.

Akif Pirincci äußert sich aktuell auf FB zum gleichen Thema und dies in seinem gewohnt sarkastischen Stil.

Staatskünstler Wolfram Lotz wird von Welt-Redaktor  Felix Stephan beweihräuchert: Akif Pirinccis Kommentar dazu ist so herzhaft wie gewohnt satirisch (Bildschirmfotoausriß: FB)

Staatskünstler Wolfram Lotz wird von Welt-Redaktor Felix Stephan beweihräuchert: Akif Pirinccis Kommentar dazu ist so herzhaft wie gewohnt satirisch (Bildschirmfotoausriß: FB)

„Fragt der eine Schizo den anderen: „Wie ist es dir denn so ergangen, seitdem man dich aus der Klinik entlassen hat?“

Antwortet der andere Schizo: „Ach eigentlich ganz gut. Ich schreibe mein Schizo-Zeug jetzt für das deutsche Subventionstheater und bekomme von dem doofen Steuerzahler auch noch jede Menge Kohle dafür. Und du?“

„Auch sehr gut“, erwidert der andere Schizo.

„Seit meiner Entlassung arbeite ich für eine angesehene Zeitung und schreibe über solche Schizos wie uns. Darf ich denn was über dich schreiben?“

weiterlesen hier

Neujahrsgedicht an eine Frau

Admin24 post on Dezember 31st, 2013
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Neujahrsgedicht Magda Remo MaßatTrunken ziehen finstre Züge
Als ob selbst das Licht sie trüge.
Düster zeichnet das Verschweigen.
Will in Kälte sich ersteigen.

Eine Frau schaut in das Leben
Könnte soviel Gutes geben.
Doch nutzt ihre Kräfte bloß für Lüge
Daß sie andere Seelen so betrüge.

Genießt zu spielen mit Gefühlen,
läßt einen Mann zwischen allen Stühlen.
Könnte soviel Wärme geben.
Doch was ist ihr Streben?

Zahlt es sich aus, frag ich den Weltgeist?
Wenn man fremde Seele verspeist?
Ist es nicht so, daß Glück Herzen meidet,
das sich an Leid anderer Seele weidet?

Wozu die Gewalt des Hintergehens?
Um des kleinen Vorteils Wehens?
Ist am Schluß nicht die ganze Heimlichtuerei
nur eine Unglücklichmacherei?

Wozu das Schreiten in Zerstörung.
Als wär es sinnvoll, die Verschwörung.
Ist es so, daß eine Frauenseele freudet,
wenn fremder Seelenfluß sich vergeudet?

Ohne Not zu lügen und Verschweigen.
Wird Gerechtigkeit vertreiben.
Ohne Not Menschen quälen.
Wird am Schluß doch die Wahrheit stählen.

Eine Frau schließt eine liebe Seele aus.
Läßt ihn aus ihrem Leben kalt heraus.
Eine Frau bringt ohne Grund Unglücke.
Und verheimlicht mit viel Tücke.

Stumme Gewalt der Lüge
Nutzt ihre Kraft nur für Betrüge
Schleichend, ohne ein gutes Gewissen
Greift sie nach einer Seele ohne deren Wissen.

Zehrt an Substanz des fremden Lebens.
Nimmt ohne Not die Kraft des Strebens.
Draußen strahlt gleißend die Sonne.
Draußen ist Licht und Wonne.

Da merkt sie nicht, daß fremdes Leid
Auch selbst ihr bringt Verlustigkeit.
Wer Gutes tut und Wahrheit schenkt,
dem beides selbst auch nicht verschränkt.

Kommt Gutes bei all dem heraus?
wenn man treibt Güte aus dem Haus?
Tritt guten Menschen ohne Not mit Füßen,
Wird es eignes Schicksal gut begrüßen?

Da verdeckt perfides Verhalten
Mit der Heimlichtuerei Gewalten
Liebes und Gutes einer Frau.
Daß man nicht in ihre Seele schau.

Ist es nicht komisch, daß sie von Vertrauen spricht
Doch Ehrlichkeit und Wahrheit gibt sie nicht?
Das „vertrau mir“ wie ein bleierner Spruch,
Umweht ihn zurück der Heimlichtuerei Geruch.

Da genießt doch eine Seele
daß sie einem Mann so fehle.
Ergötzt sich lange am Verzehren
Ohne mit Gewissen umzukehren.

Richtet viel Leid an ohne Not.
Als wär das Böse mit ihm Boot.
Genießt, wie ein Mann voller Energie.
Ihr gibt Liebe und Zuneigung wie nie.

Und als ob noch nicht genug verletzt.
Und als ob nicht Zeit, endlich gutzumachen.
Wird dieser weiter nach außen versetzt.
Darf nicht mal bei einem Werk mitmachen.

So steht etwas unter schlechtem Stern
Und das Gute bleibt ihm fern.
Obwohl es könnte glückvoll gelingen.
Will man Schlechtes mit Gewalt erzwingen.

Kommt sie noch zur Wahrheit?
Gibt sich und anderen Klarheit?
Öffnet sich einem lieben und gutem Mann.
So daß er Seelenfrieden finden kann?

2013 endet, 2014 beginnt.
Ob es Besinnung und Liebe bringt?
Hört sie auf mit Spielerei,
mit Lust an Ungewißheit und Einerlei?

Man tut nicht ohne Not jemanden weh.
Fällt im Beginn ein neuer Schnee?
Der bedeckt den sinnlos gemachten Schmerz?
Gibt es Ehrlichkeit statt Scherz?

Der Weltgeist sieht, was geschehen.
Und Zeit läßt Unrecht nicht vergehen.
Sehen und Sprechen kann vergeben,
was ist sonst nicht mehr zu verleben.

Verweigert sie weiter mit Genuß,
läßt, was Wahrheit tun muß?
Oder öffnet sie Guten Tür,
daß heilen kann böses Geschwür?

Wie schön ist doch der fremde Schmerz.
Was bringt das Frühjahr, was ist im März?
Wunde voll Eiter kann nicht verheilen,
Wenn lustvoll eine Frau will drin verweilen.

Böses gibt immer Böses zurück.
Und Gutes bringt immer gutes Glück.
So soll man nicht erfreuen an fremdem Leid,
nimmt es doch auch eigner Seele Kleid.

Im Angesicht von Gemeinheit das Spiegelbild.
Und es lacht ein Dämon wie wild.
Anstatt einem Engel Platz zu geben
will man wirklich an Bösem weiterstreben?

Hör, gehorche meinem Rufen! Spricht die Wahrheit.
Schweig, verheimliche! Spricht die Narrheit.
Geh, füg Dich Deinem Schicksal. Spricht das Licht herunter.
Lauf weg, versteck Dich! Spricht Böses munter.

Es öffnet sich das neue Jahr
Das ist ganz und sicher wahr.
Öffnet sich eine Frau, läßt ab von Qual?
Sie hat die Wahl.

Remo Maßat

Auszug weiterer Gedichte

Dekadenz & Botox in trauter Zweisamkeit

Admin24 post on November 3rd, 2013
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http://www.newyorksocialdiary.com/node/1902249

Bildschirmfotoausriß: http://www.newyorksocialdiary.com/node/1902249

Bildschirmfotoausriß: http://www.newyorksocialdiary.com/node/1902249

Fotos nach dem Open-Air St. Gallen

Wie es kommt, daß es sogut wie immer auf dem Open Air St. Gallen regnet wird wohl ein Geheimnis des Wettergottes bleiben.

Am Open Air St. Gallen 2013 war der Regen jedoch besonders heftig.

Was sich auch in der Bahn bemerkbar machte.

Im Zug nach dem Open Air St. Gallen: Auch ein Grill reist in der fröhlich-erschöpften Gesellschaft der Festiväl-Besucher mit.

Im Zug nach dem Open Air St. Gallen: Auch ein Grill reist in der fröhlich-erschöpften Gesellschaft der Festiväl-Besucher mit.

Im Gegensatz zu Fußballfäns, die in Zügen reisen, ist die Stimmung nach dem Open Air St. Gallen zwar oft schlammig, aber fröhlich...

Im Gegensatz zu Fußballfäns, die in Zügen reisen, ist die Stimmung nach dem Open Air St. Gallen zwar oft schlammig, aber fröhlich…

Freundliche aber wohl auch erschöpfte Openäir-Besucher nach dem "Open Air St. Gallen"...

Freundliche aber wohl auch erschöpfte Openäir-Besucher nach dem „Open Air St. Gallen“ verbreiten eine gute Stimmung im Zug von St. Gallen nach Chur

Weitere Impressionen auf BahnBlog.ch

11. Zürichsee-Festival

Zürichsee-Festival: Großer See, große Stars.

Es ist noch eine Weile her, bis es losgeht, doch bereits jetzt ist das Programm bekannt.

Am Samstag 28. September 2013 gibt es nach Mungo Jerry`s letztjährigen grandiosen Auftritt auch dieses Jahr wieder rund auf der Zürichsee Festival-Bühne.

Zum Programm:

AUDIO DELICT 19:30h
20:20h ERIC LEE BAND
MUNGO JERRY22:00h

Türöffnung 18:45 Uhr
Hotel Erlibacherhof, großer Saal (Seestraße 83, 8703 Erlenbach)

Festwirtschaft und Bar im Saal. Programmänderungen sind noch vorbehalten.
Anfahrt zum Zürichsee-Festival 2013 und weitere Infos hat es auf der Vereinswebseite.

Verein Zürichsee-Festival, Im Bruppach 9, Hansjörg Renggli 8703 Erlenbach. Mail: soonart@hispeed.ch

An ein Festival geht man nicht mit Alltagskleidung? Wer noch nicht weiß, was anlegen, kann hier Kleidung finden…

Und wer im Vorverkauf die Karten bezieht, kommt günstiger weg als an der Abendkasse.

Kartenpreise: Weitere Informationen:
Vorverkauf CHF 39.– – Vorverkaufsstellen Kuoni-Reisen
– Vorverkaufsstellen Helvetic Tours
Abendkasse CHF 45.– – Vorverkaufsstellen SBB
– Vorverkaufsstellen BLS
Jugendliche bis 20 Jahre günstiger CHF 20.– – Vorverkaufsstellen SOB
Zürichsee-Festival 2013

Zürichsee-Festival 2013

Wieder mal was aus HH

Admin24 post on Mai 18th, 2013
Posted in Kultur Tags: ,

Im Gegenssatz zu anderen deutschsprachigen Städten ( München, Zürich ) ist Hamburg immer noch in der Lage, wirklich Eigenständiges hervorzubringen.

Hier daher mal wieder etwas Musik aus der Freien und Hanse-Stadt Hamburg (HH):

Ich habe alles

Ausländer wählen SVP…

In der Schweiz wird es debattiert, in keinem Land in Europa gibt es es. Ob es gut ist, weiß ich auch nicht. Aber ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich ich im unten verlinkten Film erfuhr, daß ausgerechnet der Iran ein „Bedigungsloses Grundeinkommen“ kennt.

Bild 725

Reisebericht Iran von Jürgen Elsässer

Wußten Sie, daß 2/3tel der Studenten an iranischen Universitäten weiblich sind?

Und daß es im Iran Gleichberechtigung gibt für die etwa 100.000 Christen, die zum Teil auch im Parlament sitzen? Und auch die ungefähr 25.000 bis 30.000 Juden leben gleichberechtigt und können frei ihre Religion leben. Sie haben sogar überproportional zu ihren Anteilen an der Bevölkerung zugesicherte Sitze im Parlament. Auch weitere Minderheiten haben garantierte Sitze im Parlament.

Insofern ist dies interessant, weil ja Mahmud Ahmadinedschad so gern mit Adolf Hitler verglichen wird. Unter Hitler war die religiöse Minderheit der Juden in Europa (bzw. Europa außer der Schweiz) alles andere als unbehelligt.

Jürgen Elsässer, der Mann, der dies als Herausgeber des Compact-Magazins berichtet, erwähnt aber auch, daß es im Iran grobe Menschenrechtsverletzungen gibt. Man muß also das unten verlinkte Video nicht als kritiklos betrachten, sondern als journalistisch neutral, journalistisch objektiv.

Wer das Video aber sieht, fragt sich, ob der von den USA und einigen anderen Ländern gewünschte Angriffskrieg gegen Iran nicht falsch ist.

Man ist beim Ansehen des Iran-Reiseberichtes irgendwie dankbar dafür, daß man in der Schweiz in einem neutralen Land lebt, das sich aus Kriegen raushält.

Die einzige Partei, die heute noch die Neutralität hochhält, ist die SVP. Insofern müßte man den Wahlspruch der SVP ergänzen und sagen: Ausländer (zum Beispiel Schweizer mit iranischem Migrationshintergrund) wählen SVP. (politisch korrekt wäre natürlich hier, nicht von Ausländern, sondern nur umständlich von „Schweizern mit Migrationshintergrund“ zu sprechen)

Zum Video mit dem Iran Reisebericht auf Last-Minute-Blog.ch

 

 

 

 

Hans-Fallada-Preis

Hans-Fallada-Preis – Zu Ehren von Hans Fallada stiftete die Stadt Neumünster 1981 diesen Preis, lese ich gerade.

Komisch eigentlich, daß Städte, welche Leute zu Lebzeiten nicht einmal von der Seite angeschaut hätten sondern eher ins Gefängniß geworfen hätten (bzw. im Falle Falladas / Neumünster: hatten), immer wenn diese Leute dann tot sind, Preise nach solchen Leuten vergeben oder Denkmäler erstellen und ihnen andere Ehrungen zuteil werden lassen. Und diese Menschen dann dazu noch zu etwas hochstilisieren, was sie nie waren. So eine Art Heiligsprechung tätigen, der toten Person nachträglich Unantastbarkeit geben.

Hans Fallada-Preis: Posthum vom eigensüchtigen Mensch zum großen Helden hochstilisiert...

Hans Fallada-Preis: Posthum vom eigensüchtigen Mensch zum großen Helden hochstilisiert…

Es fragt sich beim Lesen der Biographie Falladas, ob er wirklich der heldenhafte, mutige und tolle Autor ist bzw. war, daß man ihn unbedingt Vorbild nennen sollte und Preise in seinem Namen vergeben sollte. Egal, wie man dazu steht:
Zumindest aber ist Fallada sicher alles andere als eine heldenhafte Widerstandsfigur gewesen, zu der er posthum immer mehr hochstilisiert wurde und wird.

Eher scheint die Biographie Falladas, welche mit dem erschossenen Jugendfreund anfängt und mit dem Schuß auf die Ehefrau endet, tragisch und eigensüchtig.

Das heißt nicht, daß die Bücher und Werke, die er verfaßt hatte, nicht gut zu lesen sind. Aber stoßend ist diese Über-Beweihräucherung und posthume Hochstilisierung von Personen.

Es ist gleich wie der große Schwachsinn von Kunstexperten bzw. Leuten, die sich für solche halten.

Remo Maßat

Kunstschwachsinn von Kunstexperten

Admin24 post on Dezember 15th, 2012
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Ich ärgere mich seit Jahren über geschwätzige und selbstgefällige sogenannte Kunstexperten, die in die Werke von toten Künstlern tausend Sachen reininterpretieren, die zu großen Teilen Zufälle sein dürften und überhaupt gar keine Bedeutung haben.

Warum ist etwas so und nicht anders? Man muß nicht alles aussimplen und in alles was reininterpretieren. Manchmal hatte jemand einfach nur Hunger. (Bild: 100 Franken-Note mit Skulptur "Der schreitende Mann" von Alberto Giacometti)

Warum ist etwas so und nicht anders? Man muß nicht alles aussimplen und in alles was reininterpretieren. Manchmal hatte jemand einfach nur Hunger. (Bild: 100 Franken-Note mit Skulptur „Der schreitende Mann“ von Alberto Giacometti)

Kürzlich las ich ein Gespräch, welches einer der anerkanntesten Kunsthändler mit einem Journalisten führte.

Dieser machte sich darüber lustig, wieviel Kunstexperten interpretieren bzw. in Sachen reininterpretieren.

Er kannte Alberto Giocometti persönlich und war bei ihm einmal zu Besuch. Da schuf dieser gerade eine Skulptur, erzählte der Kunsthändler und Kunstauktionator.

Giacometti formte gerade noch den Kopf und äußerte, er habe Hunger, ob man nicht was Essen gehen wolle.

Heute zerbrechen sich hunderte von sogenannten Kunstexperten den Kopf, warum Giacometti den Kopf der Skulptur so und nicht anders geformt hatte und warum er leicht schräg ist.

Der Grund ist also ganz einfach: Giacometti hatte Hunger und wollte in dem Moment, da er dabei war, den Kopf zu formen, etwas esses gehen, so der Kunsthändler lachend.

 

Hetz- und Haß-Autoren: Abstoßender aktueller Fall in der TAZ

Bereits im Mai hatte die kurdisch-stämmige Journalistin Mely Kiak Sarrazin in einer Kolumne für die Berliner Zeitung als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft. Der Deutsche Presserat hatte eine Mißbilligung ausgesprochen.  Kiyak und die Berliner Zeitung hatten sich zuvor für die Beleidigung entschuldigt.

Doch was beeindruckt das die „taz“? Der Links-Außen-Postille Tageszeitung (taz) wäre es offenbar am liebsten, wenn Thilo Sarrazin durch jemanden ermordet werden würde. Oder wie soll man es denn einstufen, wenn ein Zeitungsautor wie Deniz Yücel sowas schreibt:

Wenn Hetz- und Haß-Artikel aus dem Internet verschwinden: Plötzlich war der "Beitrag" von Deniz Yücel in der TAZ verschwunden. (Bildschirmfoto: Schlagwort AG)

Wenn Hetz- und Haß-Artikel aus dem Internet verschwinden: Plötzlich war der „Beitrag“ von Deniz Yücel in der TAZ verschwunden. (Bildschirmfoto: Schlagwort AG)

“So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

In einer Folgeausgabe korrigierte die taz Yücels Text mit folgender Stellungnahme auf hämische Art und Weise:

Anders als taz2-Kolumnist Deniz Yücel in seinem furiosen Angriff auf einen gewissen Thilo S. geschrieben hat (taz vom 6. 11. 2012, Kolumne „Besser“), erlitt dieser keinen Schlaganfall. Seine rechte Gesichtshälfte ist gelähmt, weil ihm 2004 ein gutartiger Tumor an einem Nerv des Innenohrs entfernt wurde. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Doch selbst bei den Lesern der „taz“ stieß Yüksels Auswurf auf geteiltes Echo: Neben schadenfreudigen Kommentaren zum Beispiel auch ein solcher, welcher an Anstand und Intelligenz appelliert: „Die Kolumne erinnere leider an die Verteufelung von Menschen, wie sie im Dritten Reich herrschte.“

Die „taz“ kündigte eine Veranstaltung Deniz Yücels mit Mely Kiyak an. Unter dem Motto Haßpoetik („Hate Poetry“) wollen die beiden Journalisten aus den „schlimmsten Drohmails“ und „krassesten Schimpfbriefen“ an Sie vorlesen.

Wollte Yüksel auf perfide und skrupellose Art bzw. auf Kosten von Thilo Sarazzin hier für Nachschubstoff sorgen?

TAZ-Autor Deniz Yücel: Wünscht anderen Menschen den Tod (Foto: TAZ.de)

TAZ-Autor Deniz Yücel: Wünscht anderen Menschen den Tod (Foto: TAZ.de)

Man überlege einmal, ein deutscher Journalist würde sich so wie Kiyak oder Yüksel gegen einen türkischen Politiker oder türkischstämmigen Politiker, Geschäftsmann oder sonstwas äußern. Sofort wäre die Hölle los. Journalisten würden sich entrüstet die Finger über den Kollegen wundschreiben.

Kanzlerin (und Buchkritikerin) Merkel würde sich öffentlich entrüsten. Im harmlosesten Fall würde  sie äußern „Das ist nicht hilfreich“ und den Mahnfinger öffentlichkeitswirksam heben.

Der türkische Ministerpräsident träte empört an die Öffentlichkeit und würde eine Entschuldigung fordern usw. usf. Das übliche Spiel. Vielleicht gäbe es auch hier und Aufrufe zu Deutschland-Boykotten („kauft nicht bei Deutschen“…)

Niemand sollte Menschen verunglimpfen und zwar weder Rechte noch Linke noch sonstirgendwer. Und man sollte nicht auf dem linken Auge blind sein, wenn es darum geht, daß Linke bzw. linke Journalisten soetwas tun. Auch in der Schweiz gibt es davon eine ganze Reihe.

Während sich die weitaus überwiegende Anzahl der Journalisten an grundlegende journalistische Prinzipien halten, sind da einige wenige, die es nicht lassen können, Leute zu verunglimpfen.

Ob es ein Jano Felice Pajarola unter dem bekennend linken Chefredaktor David Sieber (Südostschweiz) ist, der unter anderem einfach mal behauptet, eine neue Internetzeitung sei eine „anonyme Webgazette“, (und im gleichen Artikel von „grundlegenden journalistischen Prinzipien schwatzt – das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen)

Ob es ein Carlos Hanimann der linken Wochenzeitung WOZ  ist, welcher einen Politiker im Zusammenhang mit einer Webseite falsch darstellt und nebenbei eine Internetfirma in den Schmutz zieht und dessen Direktor (den Autor dieses Textes). Dies, nachdem er diesen stundenlang, viele Stunden lang (!) per Mail, telefonisch und mehrere Stunden persönlich in Zürich befragt hatte. Womit deutlich wird, daß hier glasklar absichtlich und wider besseres Wissen Falsches geschrieben wurde.

Oder ob es ein Journalist der linken Tageswoche (Philipp Loser)  ist, einer Publikation, welche inzwischen zahlen mußte.

Ein vierter „Journalist“ muß demnächst ebenfalls mit rechtlichen Schritten rechnen. Schade eigentlich doch, daß soetwas nötig ist, weil Journalisten aus weltanschaulich-politischer Motivation Menschen verleumden. Und dies ohne jegliche Skrupel wie es scheint.

Remo Maßat

Sandra Maischberger und Nina Hagen

Komisch, daß nach Eklat Nummer 1 Frau Sandra Maischberger Nina Hagen nochmals einlud.

Sie scheint offenbar auf aggressive bzw. äußerst aggressive Gutmenschen zu stehen, die sich auf Kosten anderer künstlich empören und diese niederschreien. Sogar Maischberger läßt sich von Hagen runtermachen und einschüchtern. Zitat Maischberger „Entschuldige, wenn ich das so sage.“

Vergleiche Youtube-Video 1 und 2.

Moderationsprofi Sandra Maischberger muß gewußt haben, wen sie sich einlädt. Die Zahl der Ausraster und Beleidigungen gegen Andersdenkende ist lang:

Lieblingsäußerungen von Nina Hagen: Andere sind „unmenschlich“ (zu ihr) sowie „ich bin ein Mensch“.

Auch im TeleZüri:

Auch vor über dreißig Jahren war Hagen äußerst aggressiv und beleidigend gegenüber Mitmenschen. Ein Wunder, daß sie überhaupt noch irgenwohin eingeladen wird. Die Quotensucht läßt grüßen. Auch damals schon die Masche „Was hast Du gegen mich?“. Sie immer Opfer. Ein Kunststück ist es wirklich, das muß man ihr lassen. So äußerst aggro auftreten und andere niedermachen und sogar niederschreien und sich dann noch ein Opfer-Etikett selbst anheften.
Hier ein Beispiel aus dem Jahr 1979 (neben ihr der heroinsüchtige Gittarist Ferdi Karmelk, von dem sie sich 1982 trennt; er ist der Vater von Cosma Shiva Hagen, welcher nach der Trennung mit 38 Jahren starb:

Gender-Schwachsinn: Eine Powerfrau, die weiß, was sie will…

Oh wunder, es ist eine Frau. Sie erfüllt die Quote. Hat das richtige Geschlecht dafür. Ist weiblich. Nur darum geht es. Wie stupide. (Bildschirmfotoausriß: Blick a. A.)

Oh welch wunder, es ist eine Frau. Sie erfüllt die Quote. Hat das richtige Geschlecht dafür. Ist weiblich. Nur darum geht es. Wie stupide. (Bildschirmfotoausriß: Blick a. A.)

Man liest den Blick am Abend im Zug und schon wird man mit Genderschwachsinn konfrontiert. Der Schreiber berichtet über die internationale Weltraumstation ISS.

Soweit, so gut.  Doch dann wird einem richtig schlecht. Das Haupttheme ist das Geschlecht. Es geht also nicht um eine Astronautin, die was leistet, sondern darum, daß es eine Frau ist. Eine weibliche Person im Weltall. Sie erfüllt eine Frauenquote. Der Redaktor ist begeistert und hingerissen: „Im Weltraum stimmt die Frauenquote.“ Dank Miss Sunita Williams.Jede Frau, die sich selbstständig die Schuhe binden kann, ist heutzutage eine „power“-Frau, spricht „Pauerfrau“.

Und permanent, wenn eine Frau irgendeine Stellung erreicht hat, wird sie jubelnd umfeiert, nicht wegen ihrer Leistung, sondern wegen ihres Geschlechts.

Barbara Frei, ABB: Der Bilanz-Journalist feiert sie als "Powerfrau", sprich Pauerfrau. Jeder Mann würde sich darüber aufregen, wegen seines Geschlechts und nicht wegen seiner Leistung schon in der Überschrift runtergemacht zu werden. Frauen freuen sich jedoch darüber, scheints...

Barbara Frei, ABB: Der Bilanz-Journalist feiert sie als „Powerfrau“, sprich Pauerfrau. Jeder Mann würde sich darüber aufregen, wegen seines Geschlechts und nicht wegen seiner Leistung schon in der Überschrift runtergemacht zu werden. Frauen freuen sich jedoch darüber, scheints…

Wenn ich eine Frau wäre, würde ich mich beleidigt fühlen und sagen: Medien, hört auf über mein Geschlecht zu schreiben, sondern schreibt über meine Leistungen“

Aber die Frauen scheint das nicht zu stören. Im Gegenteil. Wie selbstverständlich scheint es zu sein, daß Frauen gefeiert werden wegen nur einem: Weil sie Frauen sind.

Oder auch den absolut hirnrissigen Spruch: „Eine Frau, die weiß, was sie will“. Suchmaschinen liefern dafür hunderttausende Ergenisse.

Wie oft hab ich mich schon darüber angeätzt, wenn Journalisten Schauspielerinnen oder andere Damen der vermeintlichen Elite so betitelt haben. Und gedacht: Du Pute, Du freust Dich darüber und merkst nicht mal, daß Du gerade gedemütigt wurdest.

Journalisten schreiben das über Frauen, Männer loben ihre Frauen so und noch schlimmer: Auch Frauen selbst äußern das über sich. „Ich bin eine Frau, die weiß, was sie will.“

Was bedeutet das denn eigentlich, wenn man sowas so betonen muß? Daß Frauen normalerweise nicht wissen, was sie wollen?

Als "Powerfrau" gelobt

Als „Powerfrau“ gelobt, welch eine Freude für die Dame! (Bildschirmfotoauriß: 20Min)

Haben Sie schonmal gehört: „Ein Mann, der weiß, was er will“? Sowas würde wohl eher als Beleidigung als als Lob angesehen. Wenn ein Journalist das über jemanden schreiben würde, oder jemand das zu einem Mann sagen würde, würde doch jeder denken: Hä? Will der mich jetzt anmachen, oder was?

Oder er würde fragen: Warum betonen Sie so, daß ich ein Mann bin?

Aber Frauen freuen sich über so ein „Kompliment“.

Und schwelgen sogar selbst im „ich weiß, was ich will“, ohne zu merken, daß sie sich damit selbst lächerlich machen.

Und sie freuen sich, wenn man ihnen attestiert: Das ist „eine Frau, die weiß, was sie will“.

Doch es gibt Ausnahmen von Frauen, denen das dämliche Frauengepauere inzwischen auch eher peinlich zu sein scheint:

Die größte Leistung ist das Geschlecht... Deshalb wird es schon in der Überschrift hervorgehoben (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch(

Die größte Leistung ist das Geschlecht… Deshalb wird es schon in der Überschrift hervorgehoben (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch(

Güzin Kar schreibt dazu im Tagi (Januar 2011, kursiv)

Nur leider verrät die Sprache manchmal mehr als beabsichtigt. Da sehe ich in einer Illustrierten das Foto einer Politikerfamilie, die ausser der Politikergattin nur aus männlichen Mitgliedern besteht. Die Bildlegende dazu: «Sie ist der Boß». Das populärfeministische Herz hüpft vor Freude.

Nur stelle man sich den umgekehrten Fall vor. Ein einzelner Mann inmitten einer Frauengruppe, dazu die Bildlegende: «Er ist der Boß». Genauso gut könnte man «machistisches Arschloch» unters Bild schreiben. Weshalb diese unterschiedliche Wahrnehmung?

Zwei "Powerfrauen" als Vorbild in der Brigitte. Igitte!

Zwei „Powerfrauen“ als Vorbild in der Brigitte. Igitte!

Weil bei einer Frau das Gönnerhafte mitschwingt, dieses sanfte Über-den-Kopf-Streicheln, genau so, wie zuweilen Qualitäten von Behinderten gelobt werden: «Dafür, daß er nur noch ein Bein hat und blind ist, rennt er ganz schön schnell.»

Gemeint ist natürlich: «Das arme Schwein kann zwar nichts, aber man erwartet ja auch nicht, daß es irgendetwas kann.»

So darf die Mama also ein bißchen in der Küche vor sich hinapauern. Oder ihre weiblichen Hormone in eine Firma tragen. Oder aufs Filmset. Wo sie dann darüber Auskunft geben darf, ob sie als Frau denn anders führt, kommuniziert, denkt als ein Mann.

Natürlich freue auch ich mich darüber, wenn Frauen sich gegenüber ihren männlichen Kollegen, Chefs, Familien-, Vereinsmitgliedern einbringen und wo nötig durchsetzen können, da dies keinesfalls eine Selbstverständlichkeit ist. Nur kommen wir mit reinen Beschwörungsformeln nicht weiter.

Auch in Luxemburg lobt man die Pauerfrauen

Auch in Luxemburg lobt man die Pauerfrauen

Sprachhygiene bringts nicht, so Günzin Kar weiter.

Und daher hier noch einige Verweise für alle K(r)ampf-FeministInnen unter den Lesern – pardon – natürlich den LeserInnen:

Neusprech.ch

Polizeihündinnen

Und zum Ampelweibchen geht es auf: Emanzipation.ch

Wer auch der Meinung ist, daß beim Fußgängerstreifen Frauen nicht mitgemeint sind und daher überfahren werden könnten, lese zur geschlechtergerechten Sprache diesen Beitrag hier.

Zum Sprachleitfaden, welcher im Kanton Bern und in der Schweiz (Bundeskanzlei) bittere Realität wurde, geht es hier.

Frauen bezeichnen auch selbst Frauen als Pauerfrauen...

Frauen bezeichnen auch selbst Frauen als Pauerfrauen…

 

 

 

Sollte man wertvolle Bücher einschweißen?

Admin24 post on September 17th, 2012
Posted in Allgemeines, Kultur Tags:

Es ist eine hitzige Debatte, die bereits seit vielen Jahren für Uneinigkeit unter Büchersammlern und Antiquariatsbesitzern sorgt. Sollte man wertvolle Bücher wirklich einschweißen oder führt man den eigentlichen Sinn eines Buches damit ad absurdum?

Und wie wirkt sich das Einschweißen eigentlich auf die Bücher aus? Können die wertvollen Stücke dadurch vielleicht sogar Schaden nehmen? Die Befürworter werfen an dieser Stelle stets ein, daß man auf diese Weise die Bücher für die Nachwelt erhalten könne, doch gibt es heutzutage nicht bessere Wege, um den Inhalt eines Buches zu konservieren?

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Manchmal ist es lustig, eben gerade …

Admin24 post on August 19th, 2012
Posted in Allgemeines, Kultur Tags: , ,

… die Videos auf dem Juuhtuuhb ( was auch immer Youtube heißen soll) anzusehen, die man durch Zufall trifft.

Auch, wenn man die Interpreten nicht kennnt. Das einzige Problem ist, daß möglicherweise Haßmenschen wie Carlos Hanimann & Co (WOZ) einem hinterher ein Ei ins Nest legen bzw. einen in eine Ecke drängen, in der man gar nicht steht – sofern die Gruppe in deutscher Sprache singt.

Vielleicht sind es ja „Rechtsextremisten“, ich konnte es nicht überprüfen, weil es nicht mal die Bänd auf Wikpedia gab. Die Recherche wird sicher Herr Hani übernehmen, der auch schon Holocaust-Aufkärungsseiten genau ins Gegenteil verkehrt hat. Aber das ist im Moment Sache der Gerichte.

Und egal. Ich stehe dazu, ich habe gerade durch reinen Zufall im Internet diese Bänd entdeckt und auch unabhängig vom Linksextremisten wie Leuten vom Schlage eines Hanimann, die so die Schweiz (oder die Schwaiz? 🙂 hassen: ich geb mal hier wieder trotz der Linksgefahren und trotz den Affen der politischen Korrekheit der Emanzipation („fick auf die Fraunwelt“ – Emanzen bitte melden beii mir, ich lieb euch total, sofern ihr noch ein paar weibliche Hormone habt in Euch):

Das Leben in vollen Zügen genießen

„Ich genieße mein Leben in vollen Zügen“ ist leider nicht das gleiche wie „I enjoy my life in full trains“.

Mehr dazu: Spottlight.ch/?p=385

Tja, das war wohl „a shot in the oven“ und darüber wundert sich selbst die Amerikanerin, berichtet Bastian Haumann

Zug der SBB: Die Schweizer fahren mehr Bahn und die SBB ist das einzige Unternehmen der Welt, das über mehr Kunden klagt... (Foto: Schlagwort AG)

Wer sein Leben nicht in überfüllten Zügen genießt, sollte nicht nur Denglisch meiden, sondern auch den Fahrplan in der Schweiz beachten. Denn es werden neuerdings die Zugbelegungen angezeigt. (Foto: Schlagwort AG)

Für alle, die das Leben nicht in überfüllten Zügen bzw. „full trains“ genießen wollen, empfiehlt sich nicht nur, Denglisch zu vermeiden.

Sondern es lohnt sich auch ein Blick in den Fahrplan in der Schweiz. Neuerdings zeigen die SBB, RhB und andere Bahnen der Schweiz nämlich die Zugbelegungen an.

Das heißt, es kann sich zum Beispiel lohnen, nicht den Expreßzug von Chur nach Zürich um 12 Uhr 09 zu nehmen, sondern ein paar Minuten später abzufahren und anzukommen. Mit dem langsameren Regionalzug um 12 Uhr 16 und dafür aber entspannt und mit viel Platz.

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Unbekannt, aber hörenswert: Velvet Condom

Nachdem Wikipedia darunter leidet, daß sogut wie jeder Schrott, der unter dem Etikett der Kultur daherkommt, als „wichtig“ eingestuft wird und daher sogut wie jedes noch so unbedeutendes Musikprojekt auf Wikipedia in einem eigenen Artikel erscheint, bin ich gerade erstaunt darüber, daß eine Bänd, welche ich gerade zufällig im Internet entdeckte, nicht auf Wikipedia ist.

Manche Lieder der Bänd "Velvet Condom" sind gerade nur 33mal angehört worden (Bildschirmfotoausriß: Youtube.de). Dabei scheint es sich zu lohnen, reinzuhören.

Manche Lieder der Bänd "Velvet Condom" sind gerade nur 33mal angehört worden (Bildschirmfotoausriß: Youtube.de). Dabei scheint es sich zu lohnen, reinzuhören.

Die Musik scheint qualitativ gut und eindrücklich. Aber: Kein Wikipedia-Artikel. Insofern ein Grund für mich, einmal auf DeutscheMusik.ch etwas einzufügen und hier wieder einmal einen kurzen Artikel über ein gegenwärtig (noch) unbekanntes Musikprojekt zu verfassen.

Die Bänd mit dem eigenartigen Namen „Velvet Condom“ belebt Erinnerungen an die die Neue Deutsche Welle (NDW). 2005 wurde das Projekt von Nicolas Isner und Oberst Panizza in Straßburg (Strasbourg) ins Leben gerufen.

Das 2011 erschienene Album “Stadtgeil” ist ihr jüngstes Werk. Eine Mischung aus unterkühlten Gesang und sphärischen Synthiefluß im Stile der NDW. Das Stück “Samt und Stein” zeigt sich in Kritik an gesellschaftlicher Dekadenz. Das hier scheint die Webseite der Bänd zu sein.

Velvet Kondom Samt und Stein

Velvet Kondom Samt und Stein

Immer mehr Menschen erkranken an Krebs

In der heutigen Zeit erkranken immer mehr Personen an Krebs. Krebs ist ein Tumor, der oftmals tödlich endet.

Vor kurzen verstarben der Bee-Gees Sänger Robin Gibb und der schweizer Schauspieler Kurt Felix an der neuzeitigen und tödlichen Krankheit Krebs.

Vor kurzen verstarben der Bee-Gees Sänger Robin Gibb und der schweizer Schauspieler Kurt Felix an der neuzeitigen und tödlichen Krankheit Krebs.

Man unterscheidet derweil zwischen einem „gutartigen“ und einem „bösartigen“ Krebs-Tumor.

Als gutartige Tumore werden solche bezeichnet, die operativ erfolgreich entfernt werden können. Dadurch bleibt eine recht hohe Überlebenschance. Beim bösartigen Tumor endet es oftmals mit dem Tod:

Jeden Tag erkranken duzende Menschen an Krebs. Auch vor der Prominenz macht der Krebs keinen Halt: Erst kürzlich verstarben Kurt Felix (schweizer Schauspieler) und der Bee-Gees Sänger Robin Gibb an Krebs.

Laut den Statistiken der Krebsliga Schweiz erkranken jedes Jahr 35911 Personen an Krebs. 1268 sterben daran. Am häufigsten Leiden Personen reiferen Alters an dieser Zell- und Geschwulstkrankheit.

Doch woher kommt der Krebs? Obwohl es die Krankheit früher schon gab, waren nicht so viele Menschen betroffen wie in der Neuzeit: Durch die Schädigung der Ozonschicht dringt mehr schädliches UV-Licht auf die Erde. Dadurch wird auch die Haut mehr belastet und geschädigt.

Jedoch trägt auch der neuzeitliche Lebensstil zur Förderung dieser Krankheit bei: Vermehrter Tabakkonsum, langes Sonnenbaden, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel können Krebs hervorrufen.

Auch die neue Technologie ist Schuld am Krebs: Neue Chemikalien, Atomkatastrophen und vermehrte Luftschadstoffe schädigen die Haut- und Zellschichten.

Durch Chemotherapien versuchen Ärtze die mutierten Krebszellen zu zerstören und so deren Ausbreitung im Körper zu verhindern. Diese Behandlung führt jedoch zu einigen Nebenwirkungen: Man ist oft müde, die Haut wird fahl und die Haare fallen aus.

Dennoch ist ein Leben mit Krebs nicht unmöglich. Da die Lebenszeit und der Krankheitsverlauf nicht genau vorausgesagt werden kann, besteht immer eine Chance zu überleben.