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Category Archive:Internet

Reporter ohne Grenzen zu Maas-Gesetz: Schlimmste Befürchtungen werden wahr

Christian Mihr, Geschäftsführer der linken Organisation „Reporter ohne Grenzen“ äußert zu Maas Anti-Haßsprech-Gesetz:

„Unsere schlimmsten Befürchtungen werden wahr: Das deutsche Gesetz gegen Haßbotschaften im Internet dient undemokratischen Staaten nun als Vorlage, um gesellschaftliche Debatten im Internet einzuschränken.“

 

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WordPress Meet Up’s Schweiz….

…. gibt es anscheinend nicht.

Wer hat Interesse an WP-Treffen? (bzw. "Wördpreß Mieht apps" bzw. "wordpress meet up´s)

Wer hat Interesse an WP-Treffen? (bzw. „Wördpreß Mieht apps“ bzw. „wordpress meet up´s)

Wer hat Interesse an WP-Treffen („WordPress Meet Up’s“) Schweiz, der melde sich bitte bei Schlagwort AG, Info (ätt) Schlagwort.ch, Betreff WordPress-Treffen.

Üblicherweise finden die WP-Treffen („Normalerweise finden die WordPress Meet Up’s in entspannter Atmosphäre in Restaurants oder Cafés statt.

Chur als Vorschlag

Zum Beispiel in Chur im schönen Graubünden. Es ist mit dem Zug in einer Stunde von Zürich erreichbar und es gibt gute Zugverbindungen auch in die „Metropole der Ostschweiz“, St. Gallen.

Und man könnte es mit einem schönen Ferienwochenende in Graubünden verbinden in den Alpen.

Ist aber nur so ein Gedanke, muß noch nicht der Ort des Treffens sein. Nur: Warum eigentlich immer all solche Sachen in der Stadt Zürich machen?

Viele Themen

Es gibt viel zu debattieren wie z. B., daß WP an einem Overkill an Verwaltungsarbeit (ständige Aktualisierungen und Aktualisierungen der Erweiterungen) leidet und immer komplizierter wird.

Was meint Ihr dazu?

 

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Google Schweiz beginnt Einträge zu löschen

Google löscht Einträge: "Recht auf Vergessen"

Google löscht Einträge: „Recht auf Vergessen“

Einmal im Internet, immer im Internet. So heißt es.

Zumindest nicht mehr ganz:

Google hat begonnen, Links zu Beiträgen über Schweizer zu löschen.

Es gab über 1645 Gesuche, die ein Recht auf Vergessen geltend machen wollen.

Die 1645 Gesuche bezogen sich auf 7085 Internet-Adressen.

Wer ein Gesuch um „Recht auf Vergessen“ einreichen möchte, der kann sich an Schlagwort AG wenden: Info (ätt) Schlagwort.ch.

Hier steht auch ein Fachanwalt zur Verfügung, sodaß vorab juristisch abgewägt werden kann, ob ein Gesuch Aussicht auf Erfolg hat und das Gesuch wird zudem fachgerecht eingereicht.

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Na toll: Die Schweiz kauft ein Überwachungssystem aus den USA

(Remo Maßat) Noch kürzlich zeigte sich Bundesrat Ueli Maurer „irritiert“ über die Dreistigkeit, mit welcher die USA Daten ausspähen.

Bildschirmfoto: Enthüllung über die Herkunft des neuen Überwachungssystems für die Schweiz: Israel und USA...

Bildschirmfoto: Enthüllung über die Herkunft des neuen Überwachungssystems für die Schweiz: Israel und USA…

Und nun enthüllt die westschweizerische Zeitung  „Le Temps“, daß die Schweiz ein Überwachungssystem aus den USA kauft.

Als Dank sozusagen fürs Ausspähen. Das ist ja wirklich zum Sarkastisch-werden.

Le Temps machte öffentlich, daß es dabei um die US-Gesellschaft Verint geht.

Die Wurzeln dieser Firma sind in Israel.

Die Überwachungstechnologie-Firma pflegt enge Kontakte zum israelischen Geheimdienst, der Einheit 8200, dem dortigen NSA-Gegenstück in Israel.

Kenneth Minihan, früherer Direktor der NSA, wechselte später in den Vorstand von Verint.

Reicht es nicht, daß die USA skrupellos spionieren? Muß man es ihnen so einfach machen und auch noch ein Spionagesystem abkaufen und dann im eigenen Land installieren?

Als williger Erfüllungsgehilfe und Handlanger für illegale US-Spionage?

Das Bundesamt äußert sogar öffentlich, man versuche, das System „so sicher wie möglich“ zu installieren. Man mache sich aber „keine Illusionen“, daß es ausspioniert werden könne. Toll. Tolles Überwachungssytem, das die Schweiz da gekauft hat.

Lieber sollte man dem Ruf von Calmy-Rey und anderen folgen und Edward Snowden Asyl anbieten anstatt sich den USA anzubieten. Und als Handlanger für illegale Aktivitäten zu prostituieren.

Bericht in Le Temps

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FDP – Die Liberalen in Luzern

Admin24 post on Januar 17th, 2014
Posted in Internet, Politik, Schweiz-Blog Tags: , ,

Wenn man nach „FDP Luzern“ sucht, hat dieses Video die meisten Sichtungen.

Schreibt Max Ruchti auf seinem Blog.

Genießen auch Sie das Video

Max Ruchti schreibt über das das beliebteste FDP Die Liberalen-Video... (Bildschirmfotoausriß)

Max Ruchti schreibt über das das beliebteste FDP Die Liberalen-Video… (Bildschirmfotoausriß)

http://tratsch.ch/video-fdp-die-liberalen-luzern/

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Last-minute-Blog.ch zu verkaufen

Zu verkaufen: Last-minute-Blog.ch

Zu verkaufen: Last-minute-Blog.ch

Man soll sich auf die Kernkompetenzen konzentrieren und diese stärken, anderes abstoßen oder von Dritten machen lassen.

Für Schlagwort AG gehören Last-minute“-Reisen nicht zum Kerngeschäft.

Daher ist die Domäne „Last-minute-Blog.ch“ zu verkaufen.

Sie eignet sich hervorragend für einen Reiseanbieter, der noch keinen Blog hat und die Möglichkeit nutzen möchte, seine Buchungen durch Blog-Marketing voranzutreiben. Indem er etwa laufend über seine Last-minute-Reiseangebote bloggt und so zusätzliche Kundschaft gewinnt.

Ideal wäre die Domäne für einen Lastminute Spezialist, zum Beispiel ein Reisebüro, das „Last-minute“-Reisen anbietet. Oder aber auch ein Hotelbuchungsdienst, der viele Last-minute-Zimmer immer wieder im Angebot hat.

Oder für jemanden, der ein Infoportal zum Thema Last-minute betreiben will. Etwa darüber, daß auch eine spontane Buchung einer „Last-minute“-Reise nicht dazu führen sollte, daß man Reisehinweise für das Zielland unbeachtet läßt. Und solche Sachen eben…

Und dann Werbeplätze aktiv verkaufen will bzw. Internetwerbung für Last-minute-Anbieter offerieren möchte. Jemand, der auch nur ansatzweise Bezug zum Thema hat und Lust hat, ab und dann darüber zu schreiben, der kann dortmit sicher gutes Geld einnehmen. Schließlich ist der Markt der Last-minute-Reise-Anbieter hart umkämpft und die Werbung wird entsprechend bezahlt.

Modalitäten:

Das Projekt kann ganz gekauft werden und der alte Blog modern an die individuellen Wünsche des Blogkäufers angepaßt werden (siehe auch Referenzen auf Schlagwort.ch) oder auch kann nur die Domäne erworben werden.

Wer also Interesse hat, eine solche Seite aktiv zu betreiben oder Last-minute-Anbieter ist, der wende ich unter dem Stichwort „Last-minute-Blog.ch“ an Schlagwort AG unter Info (ätt) Schlagwort.ch

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Pokerturniere und Internetglücksspiel

Nationalrat Lukas Reimann  wandte sich schon 2011 an den Bundesrat (kursiv):

„Tausende Schweizer spielen in ausländischen Internetkasinos (Online-Casinos) und Internet-Wettbüros. Täglich werden Millionen Franken eingesetzt. Die Umsätze fließen direkt ab. Sie werden im Ausland (z. B. Malta, Irland, Gibraltar) versteuert, was diesen Staaten Millionen Franken einbringt.

Wäre es nicht sinnvoll, auch Schweizer Internet-Lizenzen für Kasinos bzw. Wettbüros zu vergeben?

Damit würden nicht länger Millionen Franken ins Ausland abfließen, und die Auflagen für die Betreiber könnten vor Ort streng kontrolliert werden.“

Der Bundesrat antwortete damals (kursiv):

„Der Bundesrat hat am 22. April 2009 den Bericht der Eidgenössischen Spielbankenkommission über die Überprüfung der Lockerung des Verbotes der telekommunikationsgestützten Durchführung von Glücksspielen diskutiert. Er ist den Empfehlungen des Berichtes gefolgt, das heute im Spielbankengesetz verankerte Verbot zu lockern:

Das Angebot an Internetspielen aus dem Ausland nimmt zu. Die Schweizer dürfen dabei zwar legal mitspielen, haben aber keine Garantie für einen sicheren und transparenten Spielablauf und sind auch nicht vor sozial schädlichen Auswirkungen geschützt. Zudem fließen die Gelder ins Ausland ab.

Der Bundesrat hat deshalb das EJPD beauftragt, eine Änderung der Rechtsgrundlagen vorzubereiten. Das bestehende Verbot soll insofern gelockert werden, als eine kleine Anzahl Konzessionen erteilt werden kann. Flankierend sollen Rechtsgrundlagen für Maßnahmen gegen das illegale virtuelle Glücksspiel geschaffen werden. Auch im Lotterie- und Wettbereich sollen entsprechende Änderungen der Rechtsgrundlagen geprüft werden.

Internetpoker / Internet-Glücksspiel ist auch ein Thema im Parlament. Besonders aktiv für eine liberale Regulierung ist hier Nationalrat Lukas Reimann

Internetpoker / Internet-Glücksspiel ist auch ein Thema im Parlament. Besonders aktiv für eine liberale Regulierung ist hier Nationalrat Lukas Reimann

Das EJPD hat eine Arbeitsgruppe unter der Leitung der Eidgenössischen Spielbankenkommission eingesetzt, die daran ist, erste Entwürfe auszuarbeiten. Der Arbeitsgruppe gehören auch Vertretungen der Kantone, der Spielbanken und der Lotterien an.“

Das war 2011. Im Februar 2013 hat der Bundesrat hat im Februar Eckwerte der künftigen Geldspielgesetzgebung festgelegt, berichtet die Webseite Kasino24.ch.

Er möchte das bestehende Verbot von Internetkasino-Spielen (online casino games) lockern. Künftig sollen Geldspiele auch im Internet angeboten werden dürfen.

Dabei sollen grundsätzlich die gleichen Regeln und Kriterien gelten wie außerhalb des Internets. Insbesondere sollen die gleichen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Jugendschutz und Spielsuchtbekämpfung gelten.

Mit diesem Angebot will der Bundesrat verhindern, daß illegale Internet-Spiele angeboten werden, bei denen die Schutzmaßnahmen gegen Spielsucht nicht greifen.

Zudem will der Bundesrat die Einnahmen aus den Internet-Spielen (online games) nicht den ausländischen Anbietern überlassen, sondern der AHV/IV sowie Projekten im Bereich Kultur, Soziales und Sport zuführen.

Letztere Maßnahme, vor allem oder nur inländische Anbieter zuzulassen, ist umstritten. Es widerspricht zum einem dem freien Markt bzw. einer freien Marktwirtschaft. In einer Zeit, in der allerorten und allen möglichen Bereichen sogenannte Liberalisierungen stattfinden (Post, Telekom usw. usf.) erscheint es fraglich, neue Abschottungen zu erschaffen.

Und Protektionismus ist selten wirksam, dies zeigte schon die Prohibition.

Erfolg haben dürfte der Ansatz der Regulierung des Internetglückspielmarktes wohl nur, wenn der Markt für alle offen ist. Denn wenn Spieler die Angebote nicht-inländischer Anbieter besser finden, werden sie sich dort anmelden. Planwirtschaft und Abschottung erscheint im Zeitalter des Internets schwierig.

Und Internet-Angebote gibt es zuhauf.

Früher nannte man solchen Wettbewerb auch Marktwirtschaft.

Das Thema der Regulierung von Internet-Glücksspiel wird auch international erörtert.

Besonders einsetzen tut sich hier Nationalrat Reimann, z. B. anläßlich einer Konferenz in London. Reimann fordert auch eine Beendigung der Kriminalisierung des Pokerspiels, ein Volkssport der noch zudem über 1.000 Arbeitsplätze bringe.

 

 

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US-Gericht entscheidet: „hacker“ muß in den Knast

Im Juni 2011 bestätigte Sony Pictures, daß eine „hacker“-Gruppe, die sich LulzSec nennt, in einige der firmeneigenen Webseiten eingebrochen ist. Die Häckergruppe hatte zuvor bereits andere Unternehmen und Privatpersonen der Firma Sony ausspioniert. Das FBI wurde damals zur Ermittlung eingeschaltet, und ein externes Experten-Team untersuchte die Attacke. Dabei stellte sich heraus, daß die Häckergruppe mehr als eine Millionen Kundendaten stehlen konnte.
Der Skandal an dem Einbruch war, daß Sony die Paßwörter nicht verschlüsselt sondern als Klartext gespeichert hatte. Dies hätte durch ein umfassendes SSL-Zertifikat, oder bei mehreren Webpräsenzen auch Wildcard Zertifikat, verhindert werden können. Die Hackergruppe LulzSec versuchte außerdem bei Nintendo und einem Partner des FBI virtuell einzubrechen, und erpreßte hochrangige Personen einer  Bot-Netz-„tracking“-Firma. (Ein Bot – von eng. robot / „Roboter“ ist ein Programm, das weitgehend ohne menschliche Eingriffe automatisch sich wiederholende Aufgaben erledigt. „Tracking“ heißt soviel wie Nachverfolgung, z. B. den Ort, an dem sich ein Objekt gerade befindet)

Nun wurde eines der Mitglieder der Häckergruppe zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Ein Gericht in Los Angeles sah den Fall als eindeutig an, da der Angeklagte und mittlerweile verurteilte Straftäter sich zu dem Einbruch bei Servern von Sony Pictures bekannte.
Die Haftstrafe ist nicht sein einziges Urteil. Zusätzlich muß der verurteilte Hacker nach der Haftentlassung 1000 Sozialstunden ableisten.
Die Häckergruppe LulzSec hält sich für Gott. Einer ihrer Streiche war, auf der Webseite der britischen Zeitung „Sun“ den Tod des Verlegers zu verkünden. Der fand das allerdings nicht so witzig. Außerdem stahlen die Mitglieder der Gruppe insgesamt über 70 Millionen Kundendaten von unter anderem dem „playstation“-Netzwerk.

Die Gerichtsverhandlungen sind noch nicht vorbei. Drei weitere Hacker stehen vor Gericht und haben sich schuldig im Sinne der Anklage, mehrere britische Firmen aus verschiedenen Bereichen des Lebens angegriffen zu haben, bekannt. Das Urteil wird Mitte Mai erwartet.

Auch Sony muß Strafe zahlen, da sie die Daten unverschlüsselt aufbewahrt haben, und somit gegen das Datenschutzgesetz verstoßen haben. Die Firma muss eine Viertel Million Pfund zahlen, das sind fast 300.000 €uro. Außerdem ist der entstandene Schaden von zirka 460.000 €uro zu überstehen.

Momentan verfügt die Firma immer noch nicht über SSL-Zertifikate, wie sie von der Firma Symantec angeboten werden. Diese Zertifikate stellen eine Datenverschlüsselung in der Kommunikation zwischen Person und Webseite sicher.

Im Geldverdienen sind viele Konzerne gut, aber der Umgang mit den Daten von Kunden ist offenbar etwas, was mancherorts als weniger prioritär angesehen wird. Insofern: Es ist zu hoffen, daß Sony aus den Vorfällen gelernt hat, und dementsprechend aufrüstet.

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Swiss-Domain registrieren…

Die globale Verwaltungsstelle von Internetadressen „ICANN“, die fest in US-Hand ist (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) hat das System der Domainnamen liberalisiert. Die ICANN ist ein privates US-Unternehmen, das mit der Koordination des Internet-Adressierungssystems der Welt betraut ist.

Thomas Minder (Foto: Minder.sh)

Domain „.swiss“ und die Swißneß. Ein Thema für Thomas Minde? (Foto: Minder.sh)

Die Eidgenossenschaft bewarb sich für bzw. bewirbt sich für die Domäne namens „.swiss“.

Ab 2014 gibt es eine weitere Domain-Endung für die Schweiz. Die „.swiss“-Domain.

Ab 2014 kann man wohl die Swiss-Domain registrieren: Die Bewerbung des Bundes um den Domainnamen der ersten Ebene .swiss wird noch vor dem Sommer von der internationalen Verwaltungsstelle für Domänennamen ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) bearbeitet.

Wird die Schweizer Bewerbung angenommen, kann das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) der Schweizer Gemeinschaft den neuen Domainnamen .swiss ab 2014 zur Verfügung stellen.

Das BAKOM hat den Auftrag, die Rahmenbedingungen auszuarbeiten, die den Erfolg des neuen Namens gewährleisten sollen.

Domain-Suche.ch berichtet weiter:

In seiner Strategie zur Entwicklung der .swiss-Domainnamen sieht der Bund vor, daß ein Gesuchsteller einen direkten Bezug zum Land geltend machen muß, um eine solche Adresse zu erhalten.

Was das genau heißt, ist unklar. Kann ein Chinese eine „.swiss domain“ registrieren, nur weil er Flüge in die Schweiz anbietet?

Deutschland schreibt wenigstens einen Ansprechpartner im Inland vor (womit sich Anwälte und Treuhänder in Deutschland seit Jahren eine goldene Nase verdienen, also Deutschland prächtige (Steuer)-Einnahmen generiert, indem es Ausländer fortlaufend zur Kasse bittet, die eine DE-Domäne reservieren und beseitzen wollen).

Die Domäne „.swiss“ dürfte – im Gegensatz zu den meisten anderen 1.500 (!) neuen Domain-Endungen mit welchen die Icann das Internet bombardiert – begehrt sein.

Und auch bei anderen Länder-Domänen gibt es dieses Vorgehen.

Doch würde damit die Swißneß gewahrt, daß ein Chinese sich einen Anwalt oder Treuhänder in der Schweiz nimmt, der sie für ihn registriert? (etwas, das in DE Internetfirmen für inzwischen zk. 10 Euro pro Domäne / pro Jahr anbieten).

Somit könnte etwa ein Chinese sich Schweizer-Schokolade.swiss sichern und einen Vertrieb für tatsächliche oder vermeintliche Schweizer Schoggi betreiben.

Ich sehe hier ein Thema, dessen sich mutmaßlich Leute annehmen müssen, die etwas von der Frage verstehen, z. B. Thomas Minder…

Remo Maßat

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Erfahrungsbericht 2: Warum WordPress 3.5 in meinen Augen Schrott ist

Etliche Nutzer haben seit der Aktualisierung von WordPress von 3.4 auf WP 3.5 Probleme mit ihren „plugins“, mit Sprachdateien, mit vielem anderen.

Zum großen Teil mühsame aber behebbare Probleme, wenn auch in einem Ausmaß, wie es bis jetzt bei noch keiner neuen WordPress-Version der Fall war.

So ein Schrott: Bei WordPress 3.5 öffnet sich schneckenlangsam (wen wundert´s) eine ganze Litanei an Bildern, die keiner braucht, wenn er einen neuen Beitrag schreibt. Das ist extrem nervig und macht alles langsam. Außerdem sind die 4 Textfelder zum Beschriften der Bilder so winzig, daß man Skrollen muß beim Beschriften, um z. B. nachzusehen, ob man Tippfehler drin hat. Zum Kotzen, finde ich.

So ein Schrott: Bei WordPress 3.5 öffnet sich schneckenlangsam (wen wundert´s) eine ganze Litanei an Bildern, die keiner braucht, wenn er einen neuen Beitrag schreibt. Das ist extrem nervig und macht alles langsam. Außerdem sind die 4 Textfelder zum Beschriften der Bilder so winzig, daß man Skrollen muß beim Beschriften, um z. B. nachzusehen, ob man Tippfehler drin hat. Zum Kotzen, finde ich.

Hier bei WP 3.5 gibt unbehebbare Probleme. Beim Bildhochladen wird alles total langsam, namentlich beim Bilderbeschriften, das haben auch andere beobachten müssen.

Ist ja auch klar, daß es langsam werden muß, wenn man so ne ganze Litanei an Bilden anzeigt, wenn man ein einzelnes hochladen will.
So ein Gallerieanzeige braucht kein Mensch beim Bilderhochladen. Was man aber braucht, sind vernünftigt große Beschriftungsfelder für Alternativtext, Bildbeschriftung usw.

Und daß man nicht schon wortweise skrollen muß, nur um mal nen albernen Bildtext einzugeben und anzusehen (ob Tippfehler).

Und das ist jetzt nicht mehr das Fall.

Sowas sind unbehebbare Probleme bei WordPress 3.5.

Remo Maßat

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