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Category Archive:Gesellschaft

Staatsfernsehen ARD löscht Video

Sehenswertes Video des deutschen Staatsfernsehens ARD.

Leider wurde es gelöscht.

Warum eigentlich?

Zu offensichtliche Propaganda?

Zu peinlich?

So oder so:

Interessant sind natürlich besonders gelöschte Beiträge. Wie auch z. B. „verbotene“ bzw. staatlich / von Staatsmedien / staatsnahen Konzernmedien geächtete Bücher ( wie etwa“Finis Germania“).

Also solche Videos oder Bücher, die keiner sehen bzw. lesen soll / darf. 

Denn Gelöschtes sagt oft mehr aus über eine Gesellschaft als Nicht-gelöschtes.

Es fordert also eine ältere, versteinert erscheinende „Dame“ mit einem lehrerhaft belehrendem Zeigefinger und einem gutmenschlich-kuhhaften Auftreten (und mit einer schrecklichen Frisur. aber das ist ein anderes Thema) eine Strafe von 25.000 Euro pro Flüchtling.

Nicht etwa für Länder, die gegen das Schengen-Abkommen  verstoßen und die Migranten (Flüchtlinge“) aus allen Herren Welt Ländern, namentlich muslimischen Ländern, zu sich einladen, sich auf Kosten der Leute, die „schon länger dort leben“ zu verköstigen.

Sondern für jeden Schein-Asylanten, jeden Schein-Flüchtling bzw. Wirtschaftsmigranten, den Länder wie Polen usw. nicht aufnehmen wollen.

Bzw. in dem absolut abgeschmackten Beitragt gibt sie eine angebliche solche Forderung der EU-Gerichtsbarkeit wieder.

Deutschland lädt ja bekanntlich seit Jahren alle Welt ein, sich verköstigen zu lassen und zu kommen. Und nun sollen die Nachbarländer verpflichtet sein, die „Gäste“ von Deutschland, die bleiben und keine Gäste sein wollen, aufzunehmen?

Das ist ungefähr so, als wenn man 30 Leute zu sich einlädt, dann merkt, es wird zuviel und dann von den Nachbarhäusern bzw. deren Bewohnern fordert: Ihr müßt jetzt meine Bleibe-„Gäste“ aufnehmen, meine „Flüchtlinge“. Und sie anstatt meiner verköstigen.

Wie irre.

Steinhöfel schreibt dazu:

Die ARD hat den fulminanten Bericht von der als „Kolja Schwartz live aus Karlsruhe“ untertitelten und vor dem Reichstag in Berlin zu sehenden Sabine Rau von der „deutsch-ungarischen Grenze“, kurz bevor sie Slowenien und die Slowakei verwechselte, gelöscht.

… / …

Gottseidank hat jemand diese Perle gebührenfinanzierter Berichterstattung für die Nachwelt gesichert.

Bitt unbedingt mit Downloadhelper oder anderen Programmen Kopien herunterladen und ggfs. auf YT hochladen, kann man da nur sagen.

Remo Maßat

Hier die „fake news“-Perle, die auch zu DDR- oder Stalin-Zeiten wohl kaum besser jemand hinbekommen hätte:

 

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Roger Köppel zur Stabilität der Schweiz…

Admin24 post on Juli 28th, 2017
Posted in Deutschland, Gesellschaft, Politik Tags: ,

Roger Köppel im Editorial der aktuellen Ausgabe der Weltwoche:

„Je verrückter die Welt wird, desto vernünftiger und normaler wirkt die Schweiz.

In den USA toben giftige politische Seifenopern. Die EU krankt an ihrer bisher größten Vertrauenskrise.

Reihum taumeln die Traditionsparteien.

Neue Wunderknaben und Hoffnungsträger betreten das Theater.

Dagegen nimmt sich die Schweiz wohltuend wie ein Korallenriff der Stabilität und Langeweile aus.“

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Studie zur sog. „Flüchtlings“-Krise: Medien beklatschten einseitig Migrantenzustrom

Eine Studie der Otto Brenner-Stiftung zur sogenannten „Flüchtlings“-Krise zeigt den Gesinnungsterror der deutschen Konzern- und Staatsmedien auf.

Kein Wort im sogenannten „Qualitätsjournalismus“ davon, daß nicht Familien kamen.

Daß kaum Syrer kamen.

Sondern vor allen Dingen junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren aus vorwiegend muslimischen Ländern. 

Kein Wort davon, daß 99,5 Prozent (!) der sogenannten „Flüchtlinge“ gar keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention waren. 

Das Magazin Cicero schreibt über die Studie zur „Bericht“-Erstattung der Medien im Zuge des massiven Zustroms von Wirtschafts- und Sozialmigranten, die Merkels Einladung folgten:

„Die Medien waren in dem besagten Zeitraum auf den Duktus der politischen Elite fixiert. Die Sorgen, Ängste und Widerstände der Menschen wurden nicht aufgegriffen. Wenn doch, dann in belehrendem oder verächtlichen Tonfall.

Stattdessen wurde die „Willkommenskultur“ als moralische Verpflichtungsnorm vermittelt.

Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Eliten, abweichende Meinungen wurden nicht mehr gehört.

Ablehnende Reaktionen in der Bevölkerung wurden, insbesondere mit Blick auf die östlichen Bundesländer, als aus „Dunkeldeutschland“ ausgegrenzt. Eindringlich wurde für die Willkommenskultur geworben, sie sei wirtschaftlich notwendig und gesellschaftlich wünschenswert. Parlamentarische Kritiker der Flüchtlingspolitik, insbesondere Vertreter der AfD, kamen in der Berichterstattung quasi nicht vor.

Verheerende Folgen
Die Folgen dieses volkspädagogischen Journalismus, auch daran lässt die Studie keinen Zweifel, sind verheerend – sowohl für Journalismus als auch für die Gesellschaft als Ganzes:

„Ein beachtlicher Teil der Bevölkerung glaubt seither, der Journalismus werde offenbar gezwungen, systemkonform und insofern manipulierend zu berichten“,…“

Ganzer Bericht

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„Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen“

Admin24 post on Juli 21st, 2017
Posted in Deutschland, Flüchtlinge, Gesellschaft Tags:

Die Zeitung „Die Welt“ berichtet:

„Die Lehrerin steht vor neun Jugendlichen, die sie nicht verstehen. Sie erhebt die Stimme, um zu erklären, daß der Unterricht beginnen soll. Die Schüler sprechen lauter, bis der Raum irgendwann von einem ohrenbetäubenden Gebrüll erfüllt ist. In ihren Herkunftsländern war es nicht üblich, mit dem Lehrer zu sprechen. Der Umgang war ein anderer. Wenn sie Fehler machten oder ohne Hausaufgaben zur Schule kamen, gab es Schläge.“

Ganzer Bericht

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Flüchtlinge: Auszug aus der Sonntagszeitung

Manche Leute wollen die Welt verbessern. Und das ist auch gut so. Aber manchmal ist es auch gut, erstmal sich um die eigene Welt, das eigene Umwelt / Umgebung zu kümmern.

Und dann die restliche Welt zu verbessern.

Oft ist übermäßiges Reinsteigern in Helfen auch eine Ersatzhandlung, Ablenkung.

Auszug aus der Sonntagszeitung vom 9.7.2017 (kursiv)

Gebraucht zu werden, ist wie eine Droge

Freiwillige, die all das tun und sich maßlos hineinsteigern, kennt Fabiola Bloch zur Genüge. Wie die Helferin, die sie bei ihrem letzten Einsatz in Paris traf.

Die dort seit einem Jahr jeden Tag Flüchtlinge betreute und nicht aufhörte, weil jeden Tag neue kamen.

Die nicht zu Hause war, als ihr Großvater beerdigt wurde, als ihre Schwester ein Bebe bekam; Weihnachten mit ihrer Familie hatte sie ebenfalls verpaßt.

«Wieso machst du das alles?», frug Fabiola Bloch die Frau. «Weil es ohne mich nicht geht. Sie sind wie eine Familie für mich.» – «Weißt du denn, was du für sie bist?»

Die Frage hatte sich die Fraunoch nie gestellt.

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Reporter ohne Grenzen zu Maas-Gesetz: Schlimmste Befürchtungen werden wahr

Christian Mihr, Geschäftsführer der linken Organisation „Reporter ohne Grenzen“ äußert zu Maas Anti-Haßsprech-Gesetz:

„Unsere schlimmsten Befürchtungen werden wahr: Das deutsche Gesetz gegen Haßbotschaften im Internet dient undemokratischen Staaten nun als Vorlage, um gesellschaftliche Debatten im Internet einzuschränken.“

 

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Programmbeschwerde: ARD-aktuell unterdrückt UN-Informationen über Rückkehrerwelle nach Syrien

Das paßt natürlich nicht zur aktuellen Groko-Merkel-Politik: 400 zurückkehrende Flüchtlinge. Wohin kehren sie zurück?

Nach Syrien.

Und die Qualitätsmedien und Staatsmedien? Berichten sie?

Der frühere Tagesschau-Redakt0r Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes (Gewerkschaft) NDR, erhben Programmbeschwerde gegen die ARD

Im Wortlaut (Denglisch übersetzt):

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, hat am 30. Juni auf einer Pressekonferenz in Genf mitgeteilt, daß in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits mindestens 440.000 Syrien-Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückgekehrt seien. Es stehe zu erwarten, daß diese Zahl bis Jahresende auf mehr als eine halbe Million Menschen anwachsen werde. Rückkehr-Schwerpunkte seien die Regionen Aleppo, Hama, Homs und Damaskus. Hauptsächliches Interesse der Rückkehrer seien die Kontaktsuche zu in der Heimat verbliebenen Angehörigen und die Sorge um immobiles Eigentum. Auf ganz Syrien bezogen seien die Voraussetzungen für eine sichere Rückkehr allerdings noch nicht gegeben, erklärte das UNHCR.

Quelle: http://www.unhcr.org/news/briefing/2017 … nuing.html

Nachrichtenagenturen und Rundfunksender, die noch über Restbestände berufsethischer Grundsätze verfügen, informierten selbstverständlich über diese UN-Mitteilung. Beispielsweise die BBC: http://www.bbc.com/news/world-middle-east-40460126

ARD-aktuell berichtete nicht.

Von einigem Interesse ist, dass es sich laut UNHCR um freiwillige Rückkehr in die von der syrischen Armee und ihren russischen sowie iranischen Alliierten befreiten Zonen handelt, in Gebiete, aus denen die von der Westlichen Werte-Gemeinschaft WWG bezahlten terroristischen Söldnertruppen und dschihadistischen Mördermilizen von al Kaida und IS vertrieben wurden.

(Anmerkung: Zu der Wertegemeinschaft gehören bekanntlich unsere Blutsbrüder Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und Bahrain, samt und sonders Hochburgen der Achtung vor dem Menschenrecht, sowie die Türkei, eine mittlerweile ebenfalls autoritär regierte Entität).

Natürlich paßt diese Information nicht in den tendenziösen Berichterstattungsrahmen der ARD-aktuell.

Die pflegt lieber weiter ihr verzerrendes Bild vom „Machthaber Assad“ und seiner „Faßbomben“ und „Giftgas gegen das eigene Volk“ einsetzenden Armee und demonstriert ihre unverbrüchliche Sympathie mit dem völker- und kriegsrechtswidrigen Treiben der USA und deren „Partner“; sie behält ihre transatlantischen Schlagseite bei. Folgerichtig unterschlug sie die UNHCR-Nachricht von der Rückkehrerwelle nach Syrien und berichtete in der zurückliegenden Woche lediglich über die Aktivitäten der US-geführten Koalition in Syrien (zu der, das Völkerecht und das Grundgesetz missachtend, auch die Bundeswehr gehört. Dass der „Tornado“-Einsatz der BW in Syrien objektiv einen Verfassungsbruch darstellt, hat ARD-aktuell so natürlich ebenfalls nicht berichtet).

Da das Flüchtlingsproblem Syriens monatelang fester Teil der Berichterstattung von ARD-aktuell war, ist es sachlich nicht gerechtfertigt,dass über die Angaben der UNHCR in den ARD-aktuell-Sendungen sowohl am 1. als auch 2. Juli 2017 mit keiner Silbe berichtet wurde.

Nach den Richtlinien zur ARD-Programmgestaltung ist ARD-aktuell zur „umfassenden Information“ verpflichtet. Die genannten Sendungen vom 1. und 2. Juli waren mit vergleichsweise weniger wichtigen Themen gefüllt, so dass im vorliegenden Fall wegen der falschen Nachrichtenauswahl auch gegen anerkannte journalistische Grundsätze verstoßen wurde.

In den Richtlinien des Rundfunkstaatsvertrags (§ 11e ) heißt es:

Berichten und in Beiträgen, in denen sowohl berichtet als auch gewertet wird, dürfen keine Tatbestände unterdrückt werden, die zur Urteilsbildung nötig sind. Alle Beiträge haben den Grundsätzen journalistischer Sorgfalt und Fairneß und ihrer Gesamtheit der Vielfalt der Meinungen zu entsprechen.

Wir weisen zusätzlich darauf hin, daß in diesem Fall gegen die Richtlinie 11e (4)f verstoßen wurde, weil im Internet-Angebot die Syrienberichterstattung in der Flüchtlingsfrage nicht aktualisiert wurde:

„Die Internetangebote entsprechen dem öffentlich-rechtlichen Programmstandard und erfordern eine eigenständige journalistische Leistung. Die inhaltliche Richtigkeit der von der ARD verbreiteten Internetangebote ist durch regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung zu gewährleisten.“

Wir ersparen uns weitere einschlägige Zitate aus dem Programmauftrag, den Bestimmungen über die Programmgestaltung und den Programmrichtlinien. Zu den Aufgaben Ihres Gremiums gehört es, zu überwachen, dass der NDR in seinen Programmen diese Vorgaben beachtet. Wir haben Sie schon auf viele solche Verstöße aufmerksam gemacht. Unternommen haben Sie bisher dagegen nichts.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer

Quelle: http://forum.publikumskonferenz.de/viewtopic.php?f=44&t=2096&sid=8fd339af70cd41e469bcf47f04240493

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Ungarn / Flüchtlingskrise: Plakate gegen Ideologen Soros

Admin24 post on Juli 13th, 2017
Posted in Gesellschaft, Politik, Schweiz-Blog

Der Spekulant und Nationalstaaten-Bekämpfer Soros geht in Ministerien der Merkel-Groko ein und aus.

Es ist kein Zufall, daß auf einmal soviele sogenannten „Flüchtlinge“ nach Europa strömen, stellte Victor Orbán fest.

RT Deutsch berichtet aktuell von einer Kampagne, in welcher sich das ungarische Land gegen die gezielten Zuwanderungsströme durch namentlich von Soros gesteuerte illegale Einwanderung wehrt:

„Wegen seiner finanziellen Unterstützung verschiedener, zumeist linksliberaler NGOs und politischer Aktivisten werfen Kritiker ihm vor, Regierungen zu unterminieren, sogar deren Sturz zu proben und Einfluß auf politische Systeme zu nehmen. …/ … Auch in der Ukraine setzte er sich finanziell für die Maidan-Proteste ein. Laut dem ungarischen Premierminister Viktor Orban ist Soros einer der führenden Organisatoren der Flüchtlingskrise, indem er über seine NGOs Völkerwanderungen steuere mit dem Ziel, die Nationalstaaten zu zerstören.“

Bericht auf RT Deutsch

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Zivile Sicherheit an G20 in Hamburg

In Hamburg war die Zivile Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Zivile Sicherheit: In Hamburg nicht mehr gewährleistet

Verantwortlich sind eine CDU, die unter Merkel linker geworden ist als es die SPD noch vor 10 oder 20 Jahren war. Und die anderen Konsensparteien.

Während sich die Leute aus den Nobelvierteln wie Blankenese noch mit privaten Sicherheitsdiensten schützen konnten (Symbolbild: Zivile Sicherheit Chur), gilt dies für die Normalbürger und Normaleinwohner Hamburgs nicht.

Bildschirmfotoausriß: Olaf Scholz, Hamburgs Bürgermeister

Sogar Journalisten wurden vom linken Mob angegriffen (Bild unten).

Man darf sich fragen, warum der SPD-Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, der die politische Verantwortung für das Geschehene am G20-Gipfel trägt, nicht zurücktritt.

Er will dem Vernehmen nach von Rücktrittsforderungen nichts wissen bzw. diesen nicht nachkommen.

Es sind im Herbst Wahlen. Dort können die Bürger entscheiden, ob er diesen Rücktrittsforderungen Folge leisten muß, ungeachtet dessen, ob er es selbst einsieht oder nicht.

Olaf Scholz und Merkel und Co waren übrigens gewarnt, den G20-Gipfel in Hamburg durchzuführen.

Pressemitteilung der Polizeigewerkschaft aus April 2017:

„Mit dieser Entscheidung maßregelt der Senat die Polizei und lädt Linksterroristen geradezu ein, die Stadt auseinanderzunehmen. Kein noch so großes Polizeiaufgebot kann dies in einer Millionenmetropole verhindern. Offenbar ist weder dem Ersten Bürgermeister noch den verantwortlichen Senatoren bewußt, was da Anfang Juli auf Hamburg tatsächlich zukommt.“

Personenfahndungen nach dem G20-Gipfel machen derzeit offenbar nur private Medien, nicht aber die Polizei Hamburg, auf deren Webseite nicht eine einzige Fahndung aufgeschaltet ist zum G20-Gipfel:

Die Polizei Hamburg hat – wie man erstaunt auf der Webseite feststellen kann – nur eine Hinweisstelle Rechtsextremismus und keine Hinweisstelle Linksextremismus oder Ausländerextremismus (Terror, z. B. Attentäter von 9/11 kamen ja bekanntermaßen aus Hamburg).

Das verwundert zudem, weil der Rechtsextremismus, sofern es ihn in Hamburg überhaupt gibt, im Vergleich zu anderen Extremismus-Arten klein ist.

Groß hingegen und gewaltbereit ist die linksextreme Szene in Hamburg.

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Bassam Tibi zu Flüchtlings-„Irrsinn“

Bassam Tibi schreibt in einem Beitrag für die Basler Zeitung:

Folgender Vergleich illustriert den Irrsinn der fehlenden Begrenzung: Im Jahre 2016 hat die Stadt Hamburg 35 000 Migranten aufgenommen, aber die USA haben im selben Zeitraum nur doppelt so viele, also 70 000 Migranten aufgenommen.

Ganzer Artikel hier

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