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Category Archive:Deutschland

Gründe aus Beton, für Schweizer, an die deutsche AfD zu spenden

Deutschland ist für Europa bedeutend.

Wobei spätestens seit dem Brexit, Griechenland etc. immer deutlicher wird, daß Deutschlands gegenwärtige Regierung die EU nicht stabilisiert.

Sondern im Gegenteil für ein Zerbrechen der EU sorgt.

Grund ist die unter Merkels Groko initiierte Politik, Gesetze nach Belieben zu brechen. Ja sogar internationale Abkommen einfach zu brechen.

Sich nicht nur um das Abkommen Schengen / Dublin auch nur noch einen Deut zu scheren.

Sondern darüberhinaus die Grenzen für alle Welt zu öffnen (entgegen von geltendem Recht und Gesetz).

Doch warum zerbricht Europa bzw. die EU daran?

Weil diese Politik nicht nur Auswirkungen in Deutschland hat. Sondern in ganz Europa die Folgen der fortwährenden Rechtsbrüche Deutschlands zu tragen sind.

Sich Gäste einladen und dann von den Nachbarn verköstigen lassen

Es ist ungefähr so, als wenn sich jemand in sein Haus 30 Gäste aus aller Welt einlädt. Und diesen Wirtschaftsmigranten sagt, sie würden in seinem Haus leben können und alles bekommen.

Und dann, als er merkt, er kann die Kosten nicht tragen und auch die sozialen Lasten der Integration dieser Eingeladenen nicht wuppen, zu den Nachbarn geht.

Und fordert, sie sollen nun einen großen Teil seiner integrationsunwilligen und / oder schlecht integrierbaren Gäste aufnehmen.

Und diese verköstigen, krankenversichern und in jeder anderen Hinsicht umsorgen.

Die Schweiz ist – leider – keine Insel

Auch die Schweiz ist von dieser „Die-ganze-Welt-ist-in-Europa“ eingeladen, welche von Deutschland zelebiert wird, als wäre es Europa, betroffen, wie man immer mehr sieht.

Zum Beispiel aktuell in der beschaulichen Kantonshauptstadt Graubündens. Wer glaubt, daß das Churerfest wie sonst vonstatten-geht, der täuscht sich.

Wer lieber Personen unterstützt anstatt anonyme Parteien, der schaue z. B. einmal hier vorbei.

Titelseite der Südostschweiz vom Wochenende:

Churerfest 2017: Diesmal mit Terrorschutz

Churerfest 2017: Diesmal mit Terrorschutz

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Illegale Migration („Flüchtlinge“) übers Mittelmeer: Ein privates Schiff sorgt dafür, daß Staaten handeln

Sogenannte „Flüchtlingskrise“:

Seit Beginn der „Defend Europe“-Mission ist die Zahl der illegalen Seeüberfahrten drastisch zurückgegangen.

Offenbar schafft ein von Spendengeldern Privater finanziertes Schiff das, was die Küstenwachen der europäischen Staaten nicht schaffen. (im Gegenteil, die deutsche Küstenwache betätigte sich sogar als Schlepper-Taxi!)

Ein Rückgang von 76%

Diese Daten stellen die geschätzte Zahl illegaler Einwanderer dar, die in den ersten zehn Augusttagen ihre Reise von Libyen aus starten, verglichen mit dem gleichen Zeitraum vor genau einem Jahr.

Das berichtet die Identitäre Bewegung Österreich. Offenbar hat die Defend-Europe-Aktion dafür gesorgt, daß auch Staaten, die bisher nicht handelten unter Zugzwang kamen.

Die IBÖ berichtet weiter:

Dieser Rückgang ist kein Zufall, sondern die Folge politischer Entscheidungen Italiens und den Verhandlungen mit Tripolis.

Die linke Regierung Roms reagierte allerdings erst nach Wochen steigenden medialen Drucks. Wie man an jüngsten Medienberichten deutlich erkennen kann, spielte die „Defend-Europe“-Mission eine erhebliche Rolle in diesen Entwicklungen.

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Staatsfernsehen ARD löscht Video

Sehenswertes Video des deutschen Staatsfernsehens ARD.

Leider wurde es gelöscht.

Warum eigentlich?

Zu offensichtliche Propaganda?

Zu peinlich?

So oder so:

Interessant sind natürlich besonders gelöschte Beiträge. Wie auch z. B. „verbotene“ bzw. staatlich / von Staatsmedien / staatsnahen Konzernmedien geächtete Bücher ( wie etwa“Finis Germania“).

Also solche Videos oder Bücher, die keiner sehen bzw. lesen soll / darf. 

Denn Gelöschtes sagt oft mehr aus über eine Gesellschaft als Nicht-gelöschtes.

Es fordert also eine ältere, versteinert erscheinende „Dame“ mit einem lehrerhaft belehrendem Zeigefinger und einem gutmenschlich-kuhhaften Auftreten (und mit einer schrecklichen Frisur. aber das ist ein anderes Thema) eine Strafe von 25.000 Euro pro Flüchtling.

Nicht etwa für Länder, die gegen das Schengen-Abkommen  verstoßen und die Migranten (Flüchtlinge“) aus allen Herren Welt Ländern, namentlich muslimischen Ländern, zu sich einladen, sich auf Kosten der Leute, die „schon länger dort leben“ zu verköstigen.

Sondern für jeden Schein-Asylanten, jeden Schein-Flüchtling bzw. Wirtschaftsmigranten, den Länder wie Polen usw. nicht aufnehmen wollen.

Bzw. in dem absolut abgeschmackten Beitragt gibt sie eine angebliche solche Forderung der EU-Gerichtsbarkeit wieder.

Deutschland lädt ja bekanntlich seit Jahren alle Welt ein, sich verköstigen zu lassen und zu kommen. Und nun sollen die Nachbarländer verpflichtet sein, die „Gäste“ von Deutschland, die bleiben und keine Gäste sein wollen, aufzunehmen?

Das ist ungefähr so, als wenn man 30 Leute zu sich einlädt, dann merkt, es wird zuviel und dann von den Nachbarhäusern bzw. deren Bewohnern fordert: Ihr müßt jetzt meine Bleibe-„Gäste“ aufnehmen, meine „Flüchtlinge“. Und sie anstatt meiner verköstigen.

Wie irre.

Steinhöfel schreibt dazu:

Die ARD hat den fulminanten Bericht von der als „Kolja Schwartz live aus Karlsruhe“ untertitelten und vor dem Reichstag in Berlin zu sehenden Sabine Rau von der „deutsch-ungarischen Grenze“, kurz bevor sie Slowenien und die Slowakei verwechselte, gelöscht.

… / …

Gottseidank hat jemand diese Perle gebührenfinanzierter Berichterstattung für die Nachwelt gesichert.

Bitt unbedingt mit Downloadhelper oder anderen Programmen Kopien herunterladen und ggfs. auf YT hochladen, kann man da nur sagen.

Remo Maßat

Hier die „fake news“-Perle, die auch zu DDR- oder Stalin-Zeiten wohl kaum besser jemand hinbekommen hätte:

 

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Roger Köppel zur Stabilität der Schweiz…

Admin24 post on Juli 28th, 2017
Posted in Deutschland, Gesellschaft, Politik Tags: ,

Roger Köppel im Editorial der aktuellen Ausgabe der Weltwoche:

„Je verrückter die Welt wird, desto vernünftiger und normaler wirkt die Schweiz.

In den USA toben giftige politische Seifenopern. Die EU krankt an ihrer bisher größten Vertrauenskrise.

Reihum taumeln die Traditionsparteien.

Neue Wunderknaben und Hoffnungsträger betreten das Theater.

Dagegen nimmt sich die Schweiz wohltuend wie ein Korallenriff der Stabilität und Langeweile aus.“

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Studie zur sog. „Flüchtlings“-Krise: Medien beklatschten einseitig Migrantenzustrom

Eine Studie der Otto Brenner-Stiftung zur sogenannten „Flüchtlings“-Krise zeigt den Gesinnungsterror der deutschen Konzern- und Staatsmedien auf.

Kein Wort im sogenannten „Qualitätsjournalismus“ davon, daß nicht Familien kamen.

Daß kaum Syrer kamen.

Sondern vor allen Dingen junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren aus vorwiegend muslimischen Ländern. 

Kein Wort davon, daß 99,5 Prozent (!) der sogenannten „Flüchtlinge“ gar keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention waren. 

Das Magazin Cicero schreibt über die Studie zur „Bericht“-Erstattung der Medien im Zuge des massiven Zustroms von Wirtschafts- und Sozialmigranten, die Merkels Einladung folgten:

„Die Medien waren in dem besagten Zeitraum auf den Duktus der politischen Elite fixiert. Die Sorgen, Ängste und Widerstände der Menschen wurden nicht aufgegriffen. Wenn doch, dann in belehrendem oder verächtlichen Tonfall.

Stattdessen wurde die „Willkommenskultur“ als moralische Verpflichtungsnorm vermittelt.

Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Eliten, abweichende Meinungen wurden nicht mehr gehört.

Ablehnende Reaktionen in der Bevölkerung wurden, insbesondere mit Blick auf die östlichen Bundesländer, als aus „Dunkeldeutschland“ ausgegrenzt. Eindringlich wurde für die Willkommenskultur geworben, sie sei wirtschaftlich notwendig und gesellschaftlich wünschenswert. Parlamentarische Kritiker der Flüchtlingspolitik, insbesondere Vertreter der AfD, kamen in der Berichterstattung quasi nicht vor.

Verheerende Folgen
Die Folgen dieses volkspädagogischen Journalismus, auch daran lässt die Studie keinen Zweifel, sind verheerend – sowohl für Journalismus als auch für die Gesellschaft als Ganzes:

„Ein beachtlicher Teil der Bevölkerung glaubt seither, der Journalismus werde offenbar gezwungen, systemkonform und insofern manipulierend zu berichten“,…“

Ganzer Bericht

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NGOs arbeiten mit Schleppern zusammen: Hol- und Bring-Service nach Europa

Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka fordert Strafen für „selbsternannte Seenotretter“ im Mittelmeer, die mit Schlepperbanden zusammen agieren. Auch Italien fordert ein Vorgehen gegen die NGOs, die mit Schleppern kooperieren.

Denn nicht nur die deutsche Marine schleppt „Flüchtlinge“ nach Europa.

Sondern insbesondere Nicht-Regierungs-Organisationen (sogenannte NGOs) von Soros und anderen Ideologen, die Europa „umvolken“ wollen.

Und nicht nur von Milliardären wie George Soros finanzierte NGOs wie z. B. „Human rights watch“ mischen mit.

Die NGOs heißen Ärzte ohne Grenzen und „SOS Méditerranée“.

Sie heißen „Amnesty International“,“Save the Children“, „Migrant Offshore Aid Station (MOAS)“, „Sea Watch“, Jugend Rettet, „Sea Eye“, „Lifeboat“ und Proactiva.

Und sogar alte Schiffe der deutschen Küstenwache werden für die Schleppertätigkeiten eingesetzt, wie etwas das ausrangierte Schiff „Meerkatze“, welches nun unter dem neuen Namen „Aquarius“ fährt.

Dies ist seit langem bekannt. AfD-Politikerin Frauke Petry schreibt zu dem „unfaßbaren Treiben“ auf FB:

„…/… Fakt ist: Rettungsschiffe greifen die Flüchtlinge unmittelbar an der Grenze zu libyschen Hoheitsgewässern auf, das heißt, ziemlich exakt 12 Seemeilen von der libyschen Küste entfernt. Von dort bringen sie die Menschen zum europäischen Festland, und das ist mehr als 200 Seemeilen entfernt!

Das bedeutet konkret: Etwa 95% der Mittelmeerroute legen die Migranten in einem Rettungsschiff zurück. Das ist letztlich ein gut organisierter Hol- und Bring-Service, eine Art kostenloses Bootstaxi.

…/…

Wer dieses unfassbare Treiben kritisiert, wird schnell mit dem Vorwurf konfrontiert, das Ertrinken tausender Menschen billigend in Kauf zu nehmen. Doch darum geht es nicht. Würde man die Migranten zurück an die libysche Küste oder ins wesentlich nähere Tunis bringen, würde schon bald der Flüchtlingsstrom abebben und den Schleppern wäre die Geschäftsgrundlage entzogen.

Das gefährdet keine Menschenleben, sondern rettet sie. Auch deshalb, weil die meisten Migranten nicht im Mittelmeer sterben, sondern auf dem Weg dorthin.“

Wer das Ausmaß sehen will, mit dem NGOs Migranten („Flüchtlinge“) nach Europa schmuggeln, kann in diesem Video die Bewegungen der Schiffe sehen:

Die NROs schmuggeln Migranten in einem industriellen Ausmaß

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„Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen“

Admin24 post on Juli 21st, 2017
Posted in Deutschland, Flüchtlinge, Gesellschaft Tags:

Die Zeitung „Die Welt“ berichtet:

„Die Lehrerin steht vor neun Jugendlichen, die sie nicht verstehen. Sie erhebt die Stimme, um zu erklären, daß der Unterricht beginnen soll. Die Schüler sprechen lauter, bis der Raum irgendwann von einem ohrenbetäubenden Gebrüll erfüllt ist. In ihren Herkunftsländern war es nicht üblich, mit dem Lehrer zu sprechen. Der Umgang war ein anderer. Wenn sie Fehler machten oder ohne Hausaufgaben zur Schule kamen, gab es Schläge.“

Ganzer Bericht

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Flüchtlinge: Auszug aus der Sonntagszeitung

Manche Leute wollen die Welt verbessern. Und das ist auch gut so. Aber manchmal ist es auch gut, erstmal sich um die eigene Welt, das eigene Umwelt / Umgebung zu kümmern.

Und dann die restliche Welt zu verbessern.

Oft ist übermäßiges Reinsteigern in Helfen auch eine Ersatzhandlung, Ablenkung.

Auszug aus der Sonntagszeitung vom 9.7.2017 (kursiv)

Gebraucht zu werden, ist wie eine Droge

Freiwillige, die all das tun und sich maßlos hineinsteigern, kennt Fabiola Bloch zur Genüge. Wie die Helferin, die sie bei ihrem letzten Einsatz in Paris traf.

Die dort seit einem Jahr jeden Tag Flüchtlinge betreute und nicht aufhörte, weil jeden Tag neue kamen.

Die nicht zu Hause war, als ihr Großvater beerdigt wurde, als ihre Schwester ein Bebe bekam; Weihnachten mit ihrer Familie hatte sie ebenfalls verpaßt.

«Wieso machst du das alles?», frug Fabiola Bloch die Frau. «Weil es ohne mich nicht geht. Sie sind wie eine Familie für mich.» – «Weißt du denn, was du für sie bist?»

Die Frage hatte sich die Fraunoch nie gestellt.

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Reporter ohne Grenzen zu Maas-Gesetz: Schlimmste Befürchtungen werden wahr

Christian Mihr, Geschäftsführer der linken Organisation „Reporter ohne Grenzen“ äußert zu Maas Anti-Haßsprech-Gesetz:

„Unsere schlimmsten Befürchtungen werden wahr: Das deutsche Gesetz gegen Haßbotschaften im Internet dient undemokratischen Staaten nun als Vorlage, um gesellschaftliche Debatten im Internet einzuschränken.“

 

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Programmbeschwerde: ARD-aktuell unterdrückt UN-Informationen über Rückkehrerwelle nach Syrien

Das paßt natürlich nicht zur aktuellen Groko-Merkel-Politik: 400 zurückkehrende Flüchtlinge. Wohin kehren sie zurück?

Nach Syrien.

Und die Qualitätsmedien und Staatsmedien? Berichten sie?

Der frühere Tagesschau-Redakt0r Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes (Gewerkschaft) NDR, erhben Programmbeschwerde gegen die ARD

Im Wortlaut (Denglisch übersetzt):

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, hat am 30. Juni auf einer Pressekonferenz in Genf mitgeteilt, daß in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits mindestens 440.000 Syrien-Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückgekehrt seien. Es stehe zu erwarten, daß diese Zahl bis Jahresende auf mehr als eine halbe Million Menschen anwachsen werde. Rückkehr-Schwerpunkte seien die Regionen Aleppo, Hama, Homs und Damaskus. Hauptsächliches Interesse der Rückkehrer seien die Kontaktsuche zu in der Heimat verbliebenen Angehörigen und die Sorge um immobiles Eigentum. Auf ganz Syrien bezogen seien die Voraussetzungen für eine sichere Rückkehr allerdings noch nicht gegeben, erklärte das UNHCR.

Quelle: http://www.unhcr.org/news/briefing/2017 … nuing.html

Nachrichtenagenturen und Rundfunksender, die noch über Restbestände berufsethischer Grundsätze verfügen, informierten selbstverständlich über diese UN-Mitteilung. Beispielsweise die BBC: http://www.bbc.com/news/world-middle-east-40460126

ARD-aktuell berichtete nicht.

Von einigem Interesse ist, dass es sich laut UNHCR um freiwillige Rückkehr in die von der syrischen Armee und ihren russischen sowie iranischen Alliierten befreiten Zonen handelt, in Gebiete, aus denen die von der Westlichen Werte-Gemeinschaft WWG bezahlten terroristischen Söldnertruppen und dschihadistischen Mördermilizen von al Kaida und IS vertrieben wurden.

(Anmerkung: Zu der Wertegemeinschaft gehören bekanntlich unsere Blutsbrüder Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und Bahrain, samt und sonders Hochburgen der Achtung vor dem Menschenrecht, sowie die Türkei, eine mittlerweile ebenfalls autoritär regierte Entität).

Natürlich paßt diese Information nicht in den tendenziösen Berichterstattungsrahmen der ARD-aktuell.

Die pflegt lieber weiter ihr verzerrendes Bild vom „Machthaber Assad“ und seiner „Faßbomben“ und „Giftgas gegen das eigene Volk“ einsetzenden Armee und demonstriert ihre unverbrüchliche Sympathie mit dem völker- und kriegsrechtswidrigen Treiben der USA und deren „Partner“; sie behält ihre transatlantischen Schlagseite bei. Folgerichtig unterschlug sie die UNHCR-Nachricht von der Rückkehrerwelle nach Syrien und berichtete in der zurückliegenden Woche lediglich über die Aktivitäten der US-geführten Koalition in Syrien (zu der, das Völkerecht und das Grundgesetz missachtend, auch die Bundeswehr gehört. Dass der „Tornado“-Einsatz der BW in Syrien objektiv einen Verfassungsbruch darstellt, hat ARD-aktuell so natürlich ebenfalls nicht berichtet).

Da das Flüchtlingsproblem Syriens monatelang fester Teil der Berichterstattung von ARD-aktuell war, ist es sachlich nicht gerechtfertigt,dass über die Angaben der UNHCR in den ARD-aktuell-Sendungen sowohl am 1. als auch 2. Juli 2017 mit keiner Silbe berichtet wurde.

Nach den Richtlinien zur ARD-Programmgestaltung ist ARD-aktuell zur „umfassenden Information“ verpflichtet. Die genannten Sendungen vom 1. und 2. Juli waren mit vergleichsweise weniger wichtigen Themen gefüllt, so dass im vorliegenden Fall wegen der falschen Nachrichtenauswahl auch gegen anerkannte journalistische Grundsätze verstoßen wurde.

In den Richtlinien des Rundfunkstaatsvertrags (§ 11e ) heißt es:

Berichten und in Beiträgen, in denen sowohl berichtet als auch gewertet wird, dürfen keine Tatbestände unterdrückt werden, die zur Urteilsbildung nötig sind. Alle Beiträge haben den Grundsätzen journalistischer Sorgfalt und Fairneß und ihrer Gesamtheit der Vielfalt der Meinungen zu entsprechen.

Wir weisen zusätzlich darauf hin, daß in diesem Fall gegen die Richtlinie 11e (4)f verstoßen wurde, weil im Internet-Angebot die Syrienberichterstattung in der Flüchtlingsfrage nicht aktualisiert wurde:

„Die Internetangebote entsprechen dem öffentlich-rechtlichen Programmstandard und erfordern eine eigenständige journalistische Leistung. Die inhaltliche Richtigkeit der von der ARD verbreiteten Internetangebote ist durch regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung zu gewährleisten.“

Wir ersparen uns weitere einschlägige Zitate aus dem Programmauftrag, den Bestimmungen über die Programmgestaltung und den Programmrichtlinien. Zu den Aufgaben Ihres Gremiums gehört es, zu überwachen, dass der NDR in seinen Programmen diese Vorgaben beachtet. Wir haben Sie schon auf viele solche Verstöße aufmerksam gemacht. Unternommen haben Sie bisher dagegen nichts.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer

Quelle: http://forum.publikumskonferenz.de/viewtopic.php?f=44&t=2096&sid=8fd339af70cd41e469bcf47f04240493

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