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Category Archive:1984 – Gesinnungsterror

Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kontrolliert. Wissen.

Die Angst der Eliten bzw. richtigerweise Machteliten (denn in punkto anderer Dinge kann hier wohl kaum von Eliten die Rede sein) vor dem Volk ist wohl einer der wichtigsten Vorträge in Hinsicht auf Weltpolitik und Moral.

Es ist von Prof. Dr. Mausfeld, mehr von ihm auch hier.

Doch sehen Sie selbst:

Hoffentlich werden die Gesetze von Heiko Maas auch auf ihn selbst…

Admin24 post on Dezember 21st, 2016
Posted in 1984 - Gesinnungsterror, Allgemeines, Gesellschaft

… konsequent angewandt:

Dietmar Reiche, Deutschlandfunk, geißelt Gabor Steingart vom Handelsblatt

(rm)

Es ist wohl ein bißchen wie ungewollt schwanger. Und verräterisch. Das hatte Dietmar Reiche sicher nicht beabsichtigt. Gabor Steingart als rechtspopulistisch zu geißeln. Aber von Anfang an:

Der Deutschlandfunk als Schuldzuweiser. Ein gewisser „Dietmar Reiche“ von diesem Staatssender geißelt nicht die Anschläge von Berlin, sondern die, die drüber berichten.

Und sich erlauben, die Regierung von der sein Sender die Steuergelder bekommt, als das zu benennen, was die Regierung Angela Merkel durch die unkontrollierten Grenzöffnungen nuneinmal ist: mitschuldig an den Anschlägen.

Dietmar Reiche geißelt also. Zitat:

„Es geht um Schuldzuschreibung, Gewißheit über Tat und Täter bevor, sag ich mal, polizeiliche Erkenntnisse vorliegen. Ganz offen sprechen zum Beispiel Anhänger der Plattform ‚Achse des Guten‘ ihre Meinung aus. Ein ganz prominenter Vertreter ist Henryk Broder, der ja vielen bekannt ist. Und ein Anwalt, Joachim Steinhöfel, erklärt zum Beispiel über Twitter, Zitat: ‚Die Zündschnur brennt, sie schlängelt sich von Aleppo über Nizza bis zum Berliner Breitscheidplatz.‘ Also da sieht man ganz klar, man hat einen Schuldigen ausgemacht, die Bundeskanzlerin mit ihrer Flüchtlingspolitik“

Dietmar Reiche geißelt aber – sicherlich ungewollt – Gabor Steingart. Dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Denn der „Qualitästjournalist“ und Internetexperte Dietmar Reiche ordnet Steinhöfel oben ein Zitat zu, das in Wahrheit und Wirklichkeit aus Gabor Steingarts Text stammt. (und auf der Achse des Guten bloß zitiert wurde, auf die er sich auch einschießt)

Lügenpresse / Lügenmedien pur in meinen Augen. Oder was soll es sonst sein:

Denn das Zitat ist nicht von Steinhöfel.

Es ist auch nicht von der Achse des Guten (auch, wenn es dort wiedergegeben wurde).

Es ist von Gabor Steingart.

Und dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Tja, jetzt sofort bitte das Handelsblatt auf die Liste der Amadeo Antonio-Stiftung nehmen und in die Liste von Gerald Hensel auf DavaiDavai.com und in alle anderen Listen von Organisationen, die Scholz & Friends unterstützen durch Spenden wie die Kahane-Sfiftung zum Beispiel.

Sofort rein in die Meinungszensur mit dem Handelsblatt.

Sofort ächten!

Mehr dazu hier auf dem Blog von Steinhöfel

Ach und noch etwas zum Vorwurf des Instrumentalisieren von Anschlägen: Hat man den Grünen je vorgeworfen, sie würden Fukushima instrumentalisieren?

Hier ist es gut auf den Punkt gebracht, worum es geht bei diesem Vorwurf:

 

 

Interessante Analysen von Prof. Rainer Mausfeld

Nachdem ich im letzten Beitrag schon über einen Psychoanalytiker geschrieben habe hier noch einmal etwas von einem Psychologen und noch einmal etwas zum Thema Moral, gesellschaftlicher und politischer.

Allerdings weniger moralistisch und tiefer fundiert als reines Zeigefinger-heben.

Bzw. einfach mit etwas mehr Tiefgang.

Ein sehenswertes Gespräch:

Arena vom 4.11: „Wer hat das Sagen im Land?“ – Moralprediger springt auf die Bühne und übernimmt die Moderation

(Remo Maßat)

Das Sagen im Land, tja wer hat es? Das war der Titel der Arena-Sendung vom 4.11.2016 mit Blocher (SVP) und Gauland (AfD).

Wer sind in der Arena-Sendung die bösen Populisten? Als der Peter Schneider agitiert aber hier am moralapostolischtesten.

Wer sind in der Arena-Sendung die bösen Populisten? Als der Peter Schneider agitiert aber hier am moralapostolischtesten.

In der Arena hat zum Schluß hinzunehmend jedenfalls ein Moralapostel das Sagen, der sogar den Moderator („Ich hab hier etwas Dichtestreß“) verdrängt.

Er kommt von der „Kanzel“ herunter, springt auf die Bühne und übernimmt kurzerhand die Moderation Stück für Stück. Spielt sich in den Vordergrund und bestätigt nebenbei alle bösen Vorurteile über Deutsche.

Der im Blick als „Krawallpolitiker“ beschimpfte AfD-Politiker Alexander Gauland kommt im Vergleich zum Psychioanalytiker und agitierten Moralapostel Peter Schneider ja als völlig zahmes Lämmlein daher.

Unglaublich auch, wie schlecht der Schweizer Moderator hier aussieht. Schneider nimmt ihm am Schluß quasi die ganze Moderationsleitung aus der Hand.

Wozu der Moralapostel auf der Kanzel?

Doch es fragt sich: Was soll überhaupt so ein Moralapostel an Psychiater bei der Arena, der oben auf seiner Kanzel sitzt? Warum nicht noch einen Pfarrer dazu, der auch Einsprüche erhebt?

Peter Schneider, Psychoanalytiker, Fachmann für Ängste und Kolumnist. So wird er vorgestellt. Man denkt automatisch: Der Fachmann, der sollte sich und sein eitles Verhalten, sein Sich-in-den-Vordergrund-spielen mal analysieren. Mittels Selbstpsychoanalyse. Oder Rat bei einem Kollegen suchen.

Hemmungsloses Sich-in-den-Vordergrund-spielen und Zeigefinger-heben

Und was seine Thesen anbegrifft, daß es Volk und Kultur eines Volkes nicht gibt, dazu bildet sich jeder am besten seine eigene Meinung im Video unten. Lustig zu sehen ist es. So fassungslos und ungläubig man zuschaut.

Wie der belehrende Moral-Apostel die Moderation übernimmt und sich in den Vordergrund spielt und – und dies vor allen Dingen – es selbst nicht mal merkt.

Und wie der Morator sich bedrängt fühlt, der am Anfang der Sendung noch „rechts von Blocher“ den Alt-Bundesrat ein bißerl bedrängt. Und Schneider überhört als Psychoanalytiker alle verbalen („Ich hab jetzt hier etwas Dichtestreß“) und vor allen Dingen alle Körpersprache-Signale. Kein Funken Zurückhaltung, kein Funken Empathie. Hemmungsloses Sich-in-den-Vordergrund-spielen. Hemmungslose Übernahme der Moderation.

Am Schluß der Sendung wird der Schwall an moraltriefender Belehrung so agitiert, daß man abschalten möchte. Aber man bleibt allein deswegen dran, weil man sich wundert, wie immer verzweifelnder der Moderator sich windet, dem die Moderation bei Blocher, Nußbaumer und Gauland nicht entgleitet. Aber bei dem Mann, der von der „Kanzel“ herabschwebte. In religiöseren Zeiten wäre er möglicherweise Pfarrer geworden. Und hätte gepredigt: Volk und sowas, das gibt es nicht. Und gepredit: Jesus würde SP + Grüne wählen.

Gut gekleidet und keineswegs unsympathisch

Eines muß man ihm bei aller anzuprangernden Eitelkeit und allen zu kritisierendem Sich-hervorspielen lassen. Er ist wirklich gut gekleidet. Das muß man positiv hervorheben. Und auch nicht unsympathisch.

Nur gelingt es ihm von Anfang an nicht und mit zunehmender Zeit der Sendung noch immer weniger auch nur ansatzweise den Anschein von Neutralität zu erwecken.

Eine eigene Sendung für die Grünen oder die SP?

So wie er sich da in den Vordergrund spielt, sollte er in meinen Augen wirklich überlegen, eine eigene Sendung zu machen. Mit Analysen zur Moral und der Moralpredigt, was richtig und was falsch ist und welche Partei man wählen soll und nicht wählen darf gleich dazu.

Ein politisierender Psychoanalytiker in der Arena. Eine eigene Sendung für die SP oder für die Grünen würde passen sowenig, wie er sachlich und neutral sein kann. Er hätte sicher seine begeisterte Zuschauerschaft und würde beklatscht. Was ihm sicher gut-täte, denn er scheint das Scheinwerferlicht und den Applaus zu suchen, wäre gerne der Moderator, der Herr über die Sendung.

Und dafür bedarf es keiner Psychoanalyse. Das sieht jeder. Und zwar auch die ohne Psychoanalytikstudium oder ähnliches : – )

Wobei das ja nichts Schlechtes ist, wenn jemand sich gerne profiliert und Partei ergreift. Aber ob so jemand auch als neutrale Moralinstanz für eine Sendung Arena geeignet ist? Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.

Gau bei Scholz & Friends: Sprecherin Sabine Zilski kennt …

… Deutschlands wohl bekanntesten Publizisten nicht, Henryk Broder.

Nicht nur das, sie verwechselt auch hartnäckig und unnachgiebig Vor- und Nachnamen. Selbst, als er sich wiederholt mit „Frau Sabine“ anspricht, schaltet sie nicht und kapiert (siehe Link unten).

Sabine Zilski war beim Hafen Hamburg, heite ist sie bei Scholz & Friends Medienverantwortliche (Bildschirmfotoausriß: Jobaspekte.de)

Sabine Zilski war beim Hafen Hamburg, heite ist sie bei Scholz & Friends Medienverantwortliche (Bildschirmfotoausriß: Jobaspekte.de)

Da fragt sich doch, wie strohdoof darf eigentlich Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden? Wie gebildet muß eine Leiterin der Unternehmenskommunikation sein?

Und es fragt sich, was sagt das über die Agentur Scholz & Friends und ihre Kompetenz aus?

Möchte mal wissen, ob Sabine Zilski überhaupt weiß, wer Bundeskanzler von Deutschland gegenwärtig ist.

Oder was passiert, wenn die Agentur von Angela Merkel ein Mail bekäme (immerhin soll die Agentur ja für die deutsche Regierung tätig sein). Ob Zilski dann schreiben würde: „Sehr geehrte Frau Angela… “

Scholz & Friends will eine Marken- und Marketingagentur sein. Auf die würde ich mich aber anstelle der Auftraggeber nicht verlassen.

Mit einer Leiterin der Unternehmenskommunikation, die nicht einmal Vor- und Zunamen richtig hinbringt. Und dann mit offenbar reihenweise dem linkaußen- oder soger dem linksextremistischem Spektrum zuzurechnenden oder verbundenen Leuten an Bord.

Wie z. B. Gerald Hensel, Spezialist in Gesinnungsterror und Denunziatentum.

Wer mal lesen will, wie man als Medienverantwortliche alles verbockt, was man verbocken kann und wer lesen will, was die Agentur Scholz & friends von Meinungsfreiheit und Demokratie hält, der klicke hier.

Das, was der Gründer der Agentur von sich gegeben hat (siehe Bild unten) scheint jedenfalls heute bei dieser Agentur nur für Leute mit der „richtigen“ Gesinnung zu gelten.

Heiko Maas´ Verhältnis zu Gewalt

Man stelle sich einmal vor, SPD, Grüne und CDU würden für ein Anliegen demonstrieren.

Für grenzenlose Einwanderung in die Sozialsysteme, weniger Integration, Umverteilung von arbeitenden inländischen und von integrierten ausländischen Menschen an Menschen, die noch nie in die Sozialsyste eingezahlt haben und großteils aus wirtschaftlichen Gründen kommen. Dafür würde demonstriert und für andere Dinge für die sich die Altparteien wie SPD, CDU und Grüne halt täglich starkmachen.

Nun stelle man sich vor, es gäbe eine Gegendemonstration von gewalttätigen, gestapomäßig auftretenden Rechtsextremisten.

Und es gibt folgendes: Einen schwerverletzten Demonstranten, der für die Konsens- und Alt-Parteien demonstriert hatte. (was in der Praxis natürlich nicht vorkommt, denn der Verfassungsschutz führt die rechtsextremistischen Organisationen in Deutschland ja maßgeblich mit. So maßgeblich, daß nicht einmal ein NPD-Verbot möglich war. Aber nehmen wir an, es gäbe so einen schlimmen Vorfall dennoch)

Ob dann Heiko Maas auch sich so freuen würde, wie er es tat, als am 19. Dezember 2015 ein Demonstrant der Pegida von Gestapo-Einheiten der Antifa (mit Regierungsgeldern indirekt vielfältig unterstützt und finanziert!) einen Mann fast tötete.

Er twitterte damals: “ Dürfen Straße nicht Angstmachern von #pegida überlassen. #HerzstattHetze setzt wichtiges Zeichen für Demokratie. Danke #Dresden! #DD1910— Heiko Maas (@HeikoMaas) 19. Oktober 2015″

Aufgabe eines jeden Justizministers wäre es, die Gewalt zu verurteilen. Und – ganz im Sinne der Demokratie, die friedlichen Demonstranten zu schützen.

Und entschieden gegen Gewalttäter vorzugehen. Anstatt diese indirekt auf vielfältige Art und Weise zu finanzieren und politisch und moralisch zu fördern. 

Zur Erinnerung für Maas: Deutschland will eine Demokratie sein und nennt sich daher Demokratie. Dies kommt von δῆμος „Volk“ und κρατός „Herrschaft“, also heißt es zu Deutsch Volksherrschaft. Dies schließt das Recht ein, demonstrieren zu dürfen, ohne von gestapo-artig auftretenden und organisierten und (staatlich) finanzierten Truppen der Antifa angegriffen zu werden.

Und der Justizminister – ganz egal wie er zu den Anliegen der friedlichen Demonstranten  steht – hat Gewalt gegen diese zu verurteilen. Nicht umgekehrt.

Oder würde Maas sowas twittern, wenn ein Ausländer fast totgeschlagen wird? Oder ein Anhänger der Konsensparteien bei ener Demonstration schwer verletzt würde?

Wohl kaum würde er dann freudig twittern, es sei heute ein wichtigens Zeichen für Demokratie gesetzt worden.

Das Gegenteil ist nämlich dann der Fall, wenn ein Demonstrant fast getötet wird auf dem Weg zu seinem demokratischen Recht, zu einer Demonstration.

Maas Kindersex-Legalisierung: Das laute Schweigen der Feministinnen

Unglaublich, aber tatsächlich wahr:

Der deutsche Justizminister Heiko Maas möchte Kindersex in der Ehe für bestimmte Bevölkerungsgruppen – namentlich Füchtlinge – erlauben.

Wo bleiben Laura Himmelreich? Wo bleibt Anne Wizorek, sie müßte doch nicht nur schreien sondern brüllen?

Wo bleibt der #Aufschrei der Emanzen und Feministinnen die sonst so kämpferisch sind? Wo bleiben Laura Himmelreich? Wo bleibt Anne Wizorek, sie müßte doch nicht nur schreien sondern brüllen?

Wenn z. B. eine 12- oder 14jährige „Ehefrau“ eines Flüchtlings bzw. Asylsuchenden miteinreist, soll die Ehe auch in Deutschland legal sein und damit auch der Sex mit dem Kind bzw. der „Ehefrau“ natürlich.

Dazu äußert sich Nicolaus Fest.

Welche Folgen hat die von Justizminister Maas geplante Legalisierung von Kinderehen für die Strafbarkeit von Kinderpornographie?

Wenn der Geschlechtsakt mit Minderjährigen erlaubt werde, kann der bloße Erwerb, Besitz oder Vertrieb von vergleichbaren Bildern kaum strafbar bleiben.

Man sollte den Justizminister darauf hinweisen: Für seinen Parteifreund Sebastian Edathy käme die Liberalisierung zu spät.

Das laute Schweigen der Feministinnen

Was mich aber noch mehr wundert als das wirklich frauenfeindliche, kinderfeindliche und menschverachtende Gesetzesvorhaben von Maas:

Wo bleibt eigentlich der #Aufschrei der ganzen Emanzinnen und Emanzeriche?

Das ist aber ein lautes Schweigen der Damen, die keifend sich entrüsten, wenn man eine etwas wirr erscheinende Jungpolitikerin angeblich oder tatsächlich „süße Maus“ genannt hat.

Die sich einsetzen für Frauenrechte, etwa den Fußgängerinnenstreifen in der Schweiz, weil ja sonst die Frau nicht „mitgemeint“ ist und natürlich überfahren werden könnten. Oder die sich in Deutschland für so wichtige Frauenrechte wie das Ampelweibchen einsetzen.

Wo bleiben Laura Himmelreich und der Stern?

Wo bleibt Anne Wizorek, die zähnefletschende Kampfemanze gegen Alltags-Sexismus?

Sie müßte doch nicht nur schreien sondern brüllen?

Merken diese Damen nicht, wie spinnert ihre ideologische Doppelzüngigkeit ist? Einmal Frauen keifend „schützen“, wenn jemand Mäuschen sagt oder ein Kompliment macht? Und andere „Frauen“ bzw. weibliche Kinder, Mädchen, die aber von einer anderen Gruppe, die nicht dem Feindbild (die deutschen Ureinwohner-Männer) entspricht, „genommen“ werden, da ist das alles in Ordnung.

Auch, wenn der deutsche Justizminister dafür sogar Kindersex legalisieren muß.

Und:

Warum schreibt da kein Qualitätsjournalist eines Qualitätsmediums drüber? Über diese offensichtlichen Doppelzüngigkeiten und Widersprüche.

Beitragsbild: Bildschirmfotoausriß der offiziellen Webseite von Justizminister Heiko Maas

Buch über Ken Jebsen von „taz“-Autor Mathias Bröckers

Man mag zur Linksaußenzeitung „taz“ und zu Jebsen stehen wie man will. Hinsichtlich Medienvielfalt ist beides eine Bereicherung. Auch, wenn es der herrschenden Klasse nicht gefällt. Bzw. genau deshalb. 

Mathias Bröckers ist freier Journalist, der unter anderem für die taz und Telepolis schreibt und bei der taz zur Zeit für die Blogs und das Internet-Marketing zuständig ist.

Nun veröffentlicht er pünktlich zum 5jährigem Bestehen von KenFM ein Buch über Ken Jebsen im Westend-Verlag:

KenFM ist einer der erfolgreichsten TV-Kanäle im Internet – unabhängig, crowdfinanziert und mit explizit politischem Programm. Bevor sich Ken Jebsen und die ARD trennten, war KenFM zehn Jahre lang eine erfolgreiche Jugendsendung im rbb. Und ihr Moderator, Schnellsprecher und rasender Reporter ein Publikumsliebling in Berlin und Brandenburg. Ihm gelang der Switch ins Medium Internet und von der GEZ-Gebühr zur freiwilligen Nutzerfinanzierung. Und Ken Jebsen wurde zu einer Reizfigur: Vorwürfe, er sei Antisemit und rechtspopulistisch, begleiten ihn seither, obwohl er selber in seinen Sendungen immer wieder vor eben diesen Erscheinungen warnte. Was ist nun dran am Phänomen Ken Jebsen? Mathias Bröckers ist ihm und dessen Erfolgsgeschichte auf der Spur.

Mehr dazu hier

„Wehret den Anfängen“

Je einheitlicher die Mainstream-Medien daherkommen, je manipulierter die übermittelten Nachrichten erscheinen, desto unverzichtbarer ist das Internet, um sich objektiv informieren zu können. Seit es das Internet gibt, ist das Informationsmonopol des Staates und seiner Medien gebrochen. Das ist den Herrschenden, die sich selbst gern als „Eliten“ bezeichnen lassen, um einen größtmöglichen Abstand zum „Pack“ zu demonstrieren, als das sie ihre Wähler gern beschimpfen, ein Dorn im Auge. Deshalb häufen sich die Angriffe auf das Internet.

Weiterlesen hier:

http://ef-magazin.de/…/9953-kampf-gegen-hate-speech-das-int…

Wegen „gefällt mir“: Oberstaatsanwalt Sascha Ott wird nicht Minister

Gesinnungsterror statt Meinungsfreiheit: Beim kleinsten Abweichen sägt Angela Merkel Leute ab. 

Auch ein FB-gefällt mir an der „falschen“ Stelle reicht, um nicht Minister zu werden. Merkels Wachhunde werden aktiv.

Das norddeutsche Staatsfernsehen NDR berichtet:

Auf einer Sitzung in Spornitz bei Parchim rückte die Landesspitze am späten Freitagabend von Ott ab. Es soll im Beisein der CDU-Vorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, eine langwierige Debatte gegeben haben. Ott galt jedoch offenbar schnell als nicht haltbar, zumal auch Merkel ihn abgelehnt hat.

Auf dem Parteitag am Sonnabend äußerte sich Ott vor den Delegierten in deutlichen Worten: „Nach der Entscheidung des Landesverbands bin ich politisch tot, beruflich zumindest halbtot. Das ist bitter für einen loyalen Beamten, für ein loyales Mitglied der CDU.“

Ott machte klar, daß er sich nicht entschuldigen müsse. Die Angelegenheit erinnere ihn an Stasi-Methoden. Er werde sich nicht „in einen Käfig politischer Korrektheit einsperren“ lassen. Zugleich kündigte er an, nicht aus der CDU austreten zu wollen. Er sei loyal und bleibe loyal. Ott rief dazu auf, einen konservativen Flügel in der CDU Mecklenburg-Vorpommerns zu etablieren. Die CDU sei nämlich nicht mehr, was sie einmal war und sei in Teilen nicht mehr von SPD und Grünen zu unterscheiden. Für seine knapp zehnminütige Rede bekam der Stralsunder Oberstaatsanwalt und „Beinahe-Minister“ viel Applaus, einige Delegierte erhoben sich.

Lustig, auch wie andere – gestern berichtete ich über Birgit Kelle – glaubt er offenbar, daß sich was ändern wird in der CDU.

 

40. Jahrestag DDR 1989 + 26. Jahrestag Deutsche Einheit 2016

Erschreckend, wie sich die Bilder – auch auch die Staatsmedien-„Berichterstattung“ – in punkto Verleumdungen, Staatspropaganda und Gesinnungsterror gleichen.

Wie damals im DDR-Staatsfernsehen zu sehen, kommen heute im deutschen Staatsfernsehen 2 Personen zu Worte, die systemtreu sind und keine andere Stimme.

Was man sogar gelernt hat: Die Personen bleiben anonym, sie dürfen sich ohne Preisgabe von Namen äußern. So müssen sie sich später nicht einmal mehr schämen wie dieser Jean-Erik (Jeanerik) Brzoska (Video unten).

Man könnte fast meinen, die BRD sei von der DDR übernommen worden.

Wie sagte jemand mal sarkastisch: „Es wird immer davon gesprochen, wann Ost das Westniveau erreicht hat. Im Moment sieht es eher so aus, als müsse man sich fragen, wann West das Ostniveau erreicht hat.“ (das war zwar auf die Wirtschaft bezogen, aber es ist auch in punkto Meinungsfreiheit leider ebenso zutreffend.

Claudia Roth und Merkel in Dresden: Verzerrte Wahrnehmung

Dieser „offen gezeigte, organisierte, brutale, entgrenzte Haß“ und mit „wieviel Unanständigkeit vor keiner Obszönität Halt gemacht“ wurde, seien „unvorstellbar“ gewesen, sagte die Vizepräsidentin des Bundestages, Claudia Roth (Grüne), dem deutschen Narichtensender N24. „Ich hatte wirklich ganz intensiv das Gefühl, daß es nur noch ein ganz winzig kleiner Schritt ist hin zu physischer Gewalt.“

Und sie fordert noch mehr Geld für Meinungsterror und Gesinnungsüberwachung. Also für Hetzerinnen wie Julia Schramm von der Amadeu Antonio Stiftung.

Mit abstruser „Argumentation“:

In Dresden hätte man sehen können, daß Deutschland eine echtes Demokratieproblem habe und daß „in Teilen unseres Landes ganz offensichtlich etwas wegkippt“. Es räche sich, daß „jahrelang verharmlost“ und „geleugnet“ worden sei. Notwendig sei eine „Demokratieoffensive“, die „finanziell gut ausgestattet ist“ und die „in die politische Bildung investiert“.

Die körperliche Gewalt gab es an diesem Tag tatsächlich. Allerdings kommt Claudia Roth dazu kein Wort über die Lippen. Michael Klonovsky schreibt dazu auf seiner Webseite:

Am Rande der besagten Feierlichkeiten vollzogen einstweilen Unbekannte diesen Schritt: Sie setzten drei Polizeiautos in Brand. Welchem politischen Spektrum diese Zündelfrieder zuzurechnen sind, steht entweder in den Sternen oder auf Indymedia. Zur tatsächlichen Gewalt in Dresden verlor Frau Roth aber kein Wort. Sie hielt es bislang auch nicht für erwähnenswert, daß in der Nacht wiederum Unbekannte das Wahlkreisbüro der Leipziger CDU-Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla verwüsteten. Daß in Stuttgart ebenfalls in dieser Nacht mehrere Pkw von AfD-Mitgliedern zerstört wurden. Waren ja nicht ihre Autos. Außerdem stand sie vermutlich noch unter Schock.

Derartige Gewalt gegen Adersdenkene seitens der gestapo-mäßig auftretenden (und handelnden) staatlich direkt und indirekt unterstützten Antifa-Truppen gibt es fast täglich und deutschlandweit, s. z. B. heutige Berichte hier oder hier, um nur 2 heutige Beispiele anzuführen.

„Die potemkinschen Kulissen wackeln“

Bereicherung oder Niedergang. Wie man die rasante Transformation der europäischen Gesellschaften wahrnimmt, hängt neben der jeweiligen Weltanschauung vor allem vom sozialen Status und dem Umfeld des Betreffenden ab. Wer in einer noblen Wohngegend lebt, eine gehobene berufliche Position innehat, seine Kinder – sofern er welche hat – auf eine Privatschule schickt, einen eigenen Pool hat, seine Freizeit vornehmlich in gehobener Gastronomie, Fünf-Sterne-Hotels, Theater oder Museen verbringt, der macht völlig andere Alltagserfahrungen als die Supermarktkassiererin im versifften Brennpunktviertel. Er kennt die „Segnungen“ der Multikulturalisierung nur aus zweiter und dritter Hand“ schreibt „eigentümlich frei“ aktuell.

Ganzer Bericht hier

Schönes Zitat von Nicolaus Fest zu Heiko Maas

Zitat 1:

Seine Diäten hat sich Maas, ob redlich oder nicht, verdient. Unter den Ministern ist er ein Lichtblick – auch wenn der Blick in den Abgrund geht.

Zitat 2:

Altiero Spinelli (1907 -86), einer der geistigen Väter der EU, war Kommunist. Den Entwurf zur Europäischen Union schrieb er im Gefängnis von Ventotene, und schon dieser erste Entwurf nannte als Ziel den supranationalen, sozialistischen Einheitsstaat. Ist es ganz falsch, den Wunsch nach Einheitlichkeit als Merkmal allen totalitären Denkens zu sehen? Immer der Ruf nach klassenloser, juden-loser, staaten-loser Gesellschaft, und immer verbunden mit der Abwertung von Individualität, Tradition, Selbstbestimmung

Mehr

5 Journalisten, die wegen Kritik an Hillary Clinton gefeuert wurden

Admin24 post on September 15th, 2016
Posted in 1984 - Gesinnungsterror, Allgemeines, Qualitätsjournalismus

„Hillary Clinton gehört zu den Politikern, die im Namen von Menschenrechten international intervenieren. Wenn es um die Meinungsfreiheit in den USA geht, zeigt sich die Präsidentschaftskandidatin von einer anderen Seite: Zahlreiche Journalisten wurden bereits sanktioniert, weil sie unangenehme Fragen stellten“, berichtet RT Deutsch:

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/40613-politische-einflussnahme-funf-journalisten-wegen/

„Commerzbank: Ja zum Steuergeld – nein zur AfD“

Gesinnungsterror der subtilsten Art. Erinnert an düstere Zeiten. An Kommunismus und Nationalsozialismus bzw. an Geschäftsgebaren in diesen Systemen.

Eine Bank in Deutschland verwehrt einer demokratischen Partei aus politischen Gründen ein Konto. Noch dazu der am stärksten wachsenden Partei.

Pikant: Die Commerzbank – um diese Bank handelt es sich – wurde mit Steuergeldern gerettet. Und zwar mit dem politischen Segen der Altparteien.

„Die Commerzbank ist eine „Großbank“, die sich verspekulierte und ohne den Staat pleite gegangen wäre. Mehr als 10.000 Mitarbeiter verloren ihre Jobs, die Aktionäre bluteten, erhielten keine Dividende und trotz aller Hilfe ist der Aktienkurs der zweitgrößten deutschen Bank in den vergangenen fünf Jahren von rund zwanzig Euro auf Werte abgestürzt, die zwischen fünf und sechs Euro liegen“ schreibt Epoch Times dazu.

Das Thema wurde auch von den sogenannten Qualitäts- bzw. Alt-Medien nicht behandelt.

Dafür erfährt man sowas aus einer deutschsprachigen chinesischen Zeitung:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/aus-geschaeftspolitischen-gruenden-commerzbank-verweigert-afd-fraktion-eroeffnung-eines-geschaeftskontos-a1930855.html

Jasinna-Video auf Youtube gesperrt

Youtube-Video zur Flüchtlingsfrage, zur Künstlergruppe „Zentrum für Politische Schönheit“ („Die Toten kommen“), Gregor Gysi usw. gesperrt :

Gesinnungsterror unter dem Deckmantel angeblicher Pornopgraphie / Nacktheit. Mehr in den Vids dazu.

Unten das gesperrte Video.

Oben der Kommentar von Jasinna, der Video-Erstellerin, zur Video-Sperre auf Youtube:

SEX, L ü g en und Video from Jasinna on Vimeo.

60 Millionen Menschen sind auf der Flucht from Jasinna on Vimeo.

CNN zu Bluttat in München: Täter schrie „Allahu Akbar“

In deutschen Medien heißt der Täter vielfach „David S.“, die Behörden würden ihn unter dem Namen führen, so rechtfertigt sich der Spiegel. Warum nannte er sich auf Facebook dann Ali? Und warum hat ein Iraner einen jüdischen Vornamen?

Anderswo, in englischen Medien heißt er Ali Sonboly oder Ali S.

In der Schweiz beim Blick Ali, beim Tagesanzeiger David.

Und:

Warum verschweigen die deutschsprachigen Medien zum Blutbad von München, daß der Täter „Allahu Akbar“ rief?

Dies berichtet CNN bzw. eine muslimische Zeugin.

Im Gegenteil betont ja die Polizei in München es hätte bislang keine Hinweise, daß der Täter aus religiösen oder politischen Motiven agiert hätte.

Mehr zum Thema auch hier

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Gleich nach dem Bericht über das Attentat in München…

… erscheint via Auto-Weiterspielen auf N-TV eine Reportage über eine Propaganda-Bierdeckel-Aktion, unterstützt von der Regierung.

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Das ist natürlich völliger Quatsch. Dort ist von Schrumpfung die Rede als Gefahr und Bedrohung. Als ob die Länder im Norden Europas oder anderswo (Kanada zB) unglückliche Einwohner hätten und wirtschaftliche Probleme.

Daß diese Art der Einwanderer, die Merkel ohne demokratische Grundlage millionenfach aus überwiegend muslimischen Ländern geholt hat und die überwiegend aus jungen Männern ohne Ausbildung, oft sogar Analphabeten, bestehen, weder die Renten sichern noch die Arbeitskräfte sind, die Deutschland braucht, weiß inzwischen jedes Kind.

Sonst würden Wirtschaftsinstitute ja nicht vorrechnen, welche Milliardenkosten heute und in Zukunft durch diese Wirtschaftsflüchtlinge auf Deutschland zukommen.

Das, was auf den Bierdeckeln steht, sind nicht nicht die Fakten zu Flüchtlingen, wie es da so schön heißt, sondern kann man getrost in „Lügen zu Flüchtlingen“ und Gesinnungsterror einreihen.

Kein Wunder also, daß auch Lügenpresse gleich begeistert über die Bierdeckel-Aktion berichtet.

Das, was Deutschland wirtschaftlichen Niedergang Jahr um Jahr und nicht erst seit der sogenannten Flüchtlingskrise (Flüchtlinge / Asylanten gab es auch schon davon) bringt und weiter bringen wird, sind genau die Art der Flüchtlinge, die kommen und kommen.

Und gleichzeitig flüchten auch die Deutschen. Jeder, der kann, geht weg. Sogenannter Braindrain. Und selbst Rentner verjagt Merkel inzwischen:

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