Es ist heutzutage absolut selbstverständlich, seine Ferien gut vorzubereiten (außer vielleicht, man will einen Abenteuerurlaub machen…), auch ein Autokauf oder andere größere Anschaffungen werden sorgfältig geplant.
Nicht so jedoch bei einem privaten Immobilienverkauf.
Der Verkauf der eigenen Immobilie von privat wird häufig ohne eine gute Planung vorgenommen.
Doch gerade beim Privatverkauf einer Liegenschaft ohne Immobilienmakler ist die Planung und das Sich-Aneignen von etwas Sachkenntnis notwendiger.
Dennoch wird hier naiv an den Immomarkt herangegeben. Und das, obgleich es sich bei der privaten Liegenschaft häufig sogar um das materiell Wertvollste handelt, was jemand verkauft: Seine private Immobilie eben, sei es ein Haus oder eine Wohnung, die zu verkaufen ist.
Probleme beim privaten Immobilienverkauf sind fast vorprogrammiert
Der Privatverkäufer einer Immobilie tritt in den meisten Fällen zu arglos und mit zuwenig Sachkenntnis bzw. ohne jegliche Vorkenntnisse an den Immobilienmarkt heran.
Dies ist nachteilhaft, weil auf dem Immobilienmarkt normalerweise ausschließlich Liegenschaftenprofis, z. B. Immobilienmakler, agieren.
Beim privaten Immobilienverkauf wird oft ein Vertragswerk (Kaufvertrag zum Immobilienverkauf) unterzeichnet, ohne, daß der private Immobilienverkäufer sich genügend auskennt.
Zwar ist etwa in der ganzen Schweiz der Immobilienverkäufer der Steuerschuldner für die Grundstückgewinnsteuer (so gut wie alle Immobilien werden laut Bundesamt für Statistik mit Gewinn verkauf).
So haftet aber in der Schweiz immer der Immobilienkäufer für die Grundstückgewinnsteuer, falls der Immobilienverkäufer diese nicht bezahlt. Und zwar haftet der private Liegenschaftskäufer immer mit der Immobilie, die er gekauft hat.
So geht der Staat sicher, daß er immer auf seine Kosten kommt.
Auf der Webseite PrivaterImmobilienverkauf.ch hat es Infos dazu, was ein privater Immobilienverkäufer beachten sollte: PrivaterImmobilienverkauf.ch

