Daß man nicht alles glauben darf, was Wissenschaftler, die an Steuergelder herankommen möchten, von sich geben ist spätestens seit den Enthüllungen um die Klimalüge hinreichend bekannt.
Hohe Steuergelder gibt es gegenwärtig für Meeresgrundforschungen und die Wissenschaftler geben alamierenste Töne von sich, ähnlich wie auch schon bei der Hysterie um das Waldsterben in den 80er-Jahren. Nur trat dieses Waldsterben nie ein, bis heute nicht.

Forscher untersuchen mit Steuergeldern, was sich auf dem Meeresgrund abspielt - Gibt es wirklich ein Massensterben oder ist eine eine neue Hysterie wie beim Waldsterben?
Am Verhalten von Meeresgrund-Bewohnern läßt sich nun erstmals das Entstehen von sogenannten Todeszonen im Meer vorhersagen, so die Wissenschaftler aus Österreich: In diesen Zonen kämpfen Tiere um verschwindenden Sauerstoff – erfolglos, diese immer öfter auftretenden Sauerstoffkrisen enden meist mit Massensterben.
Eine Mannschaft von Forschern hat es geschafft, das Verhalten der Organismen bei sinkendem Sauerstoffgehalt aufzuzeichnen, so eine aktuelle Meldung.
Dafür wurden mit einem eigen-entwickelten Unterwassergerät Todeszonen am Grund der Adria nachgestellt. So wird nun im August mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF ein Katalog der Verhaltensmuster von Tieren veröffentlicht, anhand dessen der Wasserzustand klassifiziert werden kann.
Weitgehend unbekannt ist bisher, daß gefährliche Sauerstoffarmut in unseren Ozeanen immer öfter für Massensterben am Meeresgrund sorgt. Tatsächlich bilden sich in letzter Zeit gehäuft sogenannte “Todeszonen”, also Zonen, in denen zu wenig Sauerstoff im Wasser vorhanden ist.
Ihr Entstehen ist unter anderem auf verschmutzte Flüsse und globale Erwärmung zurückzuführen, glauben die Wissenschaftler. Weltweit gibt es bereits 400 Todeszonen und ihre Fläche beträgt insgesamt mehr als 250.000 Quadratkilometer – so groß wie Deutschland. Read the rest of this entry >>
