Daß die CDU unter Merkel linker geworden ist als die SPD es noch vor 20 Jahren war, ist allgemein bekannt. Jeder weiß es, daß dies der Fall ist, seit Deutschland zum ersten Mal in seiner Geschichte von einer Person regiert wird, welche ihre politische Karriere als Sekretärin für Agitation und Propaganda bei der Freien Deutschen Jugend der DDR begonnen hat.
Die CDU unter der Frau mit der Stasi-Vergangenheit sollte dringend darüber nachdenken, daß schon lange nur noch als schönes Etikett dienende C aus Ihrem Namen zu streichen:
Daß Wulff sich von diesen Aussichten beeinflussen lassen wird, steht nicht zu erwarten. Wulff, der schon bei der unsinnigen Rechtschreibreform gegen den ausdrücklichen demokratischen Willen der überaus großen Mehrheit (über 82 %) agierte, sprach in seiner Antrittsrede von der “bunten Republik”, die sich noch weiter “internationalisieren” müsse.

Deutschland hat es weit gebracht: Die islamische Integrationsministerin will die Deutschen in die islamische Gesellschaft integrieren und erläßt eine Mediencharta, damit niemand mehr was sagen bzw. schreiben kann.
CDU-Politiker Christian Wulff ist denn auch der Mann, der kurz zuvor die erste muslimische Ministerin Deutschlands, Aygül Özkan, ins Amt brachte. Diese Integrationsministerin forderte als eine ihrer ersten Amtshandlungen dann einen Maulkorb für die gesamte deutsche Presse, eine sog. Mediencharta mit Sprachregelungen, was Journalisten in Deutschland noch schreiben dürften und was nicht. Als ob die heutigen Neusprech-Verrenkungen noch nicht reichen würden.
Auch daß der für seine Schleimigkeit in Deutschland bekannte Wulff sich gegen seine Fördererin, Islamisierungshelferin Angela Merkel (CDU) stellt, wird wohl kaum der Fall sein.
Und zwar nicht nur, weil Merkel Thilo Sarrazins Feststellungen ausgerechnet in der türkischen Zeitung SABAH als “Unsinn” bezeichnete.
