Wie weit will man gehen im Kampf gegen angebliche Geschlechterdiskriminierung?
Langsam wird es Zeit, daß die Männer sich mal emanzipieren von diesem Genderwahnsinn.
Wieviele Schweizer Steuermilliarden will man noch im selbstgerechten und völlig sinnfreien Gleichstellungswahn ausgeben? Geschickt eingefädelt unter dem Mantel der vermeintlichen Geschlechtergerechtigkeit:
Sämtliche Gelder landen ausnahmslos in linken Organisationen und fördern nicht selten sogar linksextrmistische Organisationen.
Selbst der linke Tagi erlaubt Kritiker Innen am Genderwahn inzwischen das Wort:
http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/10791/die-mar-von-den-unfairen-frauenlohnen/
http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/publikationen/00096/02756/03033/index.html?lang=de
Weiterführende Verweise zum Thema Feminismus:
Nur für Hartgesottene (bzw. HartgesottInnen) mit starken Nerven ist die Seite Emanzipation.ch
Auch auf Neusprech.ch gibt es eine aufschlußreiche Abhandlung von Dr. Brühmeier zum Thema Sprachkampf bzw. Sprachkrampf um die vermeintlich (!) geschlechtergerechte Sprache: Neusprech.ch
Auch auf Polizeibericht.ch hat es aufschlußreiche Polizeimeldungen, wozu Geschlechterkampf führen kann. Hoffentlich können sich die Herren Urheber – pardon – die Damen UrheberInnen noch selbst im Spiegel anschauen ob der stumpfen und blödsinnigen Sprachvergewaltigung.
Zu den PolizeihündInnen auf Polizeibericht.ch




