Eine große Mehrheit der Schweizer Bevölkerung hält die Armee für notwendig. Das Vertrauen in die Armee ist nach dem letztjährigen Rückgang wieder gestiegen, liegt aber immer noch leicht unter dem langjährigen Mittel.
Die Milizkarriere erlebt im Vergleich zu 2005 eine deutliche Besserbewertung. Das Vertrauen in Behörden und Institutionen ist allgemein gestiegen, nur der Bundesrat und das Parlament genießen dieses Jahr weniger Vertrauen.
Die Mehrheit der Bevölkerung fühlt sich 2010 sicher und schaut optimistisch in die Zukunft, auch wenn nicht mehr ganz so stark wie im Jahr 2009. Dies zeigt die diesjährige Studienreihe „Sicherheit“ der Militärakademie an der ETH Zürich und

Micheline Calmy-Rey: Fortwährender Kampf gegen die Neutralität - Sie wollte das Binnenland Schweiz sogar in einen internationalen Kriegsmarine-Einsatz verwickeln
das Zentrum für Sicherheitsstudien, daß neudeutsch den häßlichen Namen “Center for Security Studies” (sprich Senter fohr Sekiuhritie Schdaddies) trägt.
Armee – Wieder mehr Vertrauen und Unterstützung
74% der Schweizerinnen und Schweizer halten die Armee für notwendig und 71% möchten eine gut-ausgerüstete und ausgebildete Armee. Beinahe jeder zweite Befragte hält die Armee aber immer noch für zu groß (46%). In Bezug auf das Verteidigungsbudget erfährt die Armee wie 2009 mehr Unterstützung durch die Bevölkerung als in den Vorjahren.
50% der Befragten möchten die Verteidigungsausgaben so belassen wie sie sind, je 22% plädieren für eine Erhöhung beziehungsweise für eine Senkung des Verteidigungsbudgets. Das Vertrauen in die Armee Read the rest of this entry >>
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