Reimut Massat und Bahamas-Konkurs? Die skrupellose politische Hetz-Berichterstattung des Tagesanzeigers

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Waren Sie schon einmal auf Bahamas? Ich nicht.

Haben Sie schon einmal Konkurs gemacht? Ich nicht.

Aber über mich steht in der Zeitung, daß ich auf Bahamas Konkurs gemacht hätte. “Konkurs droht? Ab auf die Bahamas.”, so der Tagi über mich, Reimut Massat.

Die Tatsachen:

Ich hatte in jungen Jahren vor über 13 Jahren, im Jahr 1998 eine Firma gegründet, die Massat Treuhand GmbH. Diese Firma hatte schließlich zwei Gesellschafter, mich und einen deutschen Kompagnon.

Der "Journalist" Christian Bütikofer vom Tagesanzeiger: Er ist laut eigenem Bekunden sogar nach Frauenfeld zum Handelsregisteramt hingefahren und hat die HR-Auszüge durchgelesen. Er hat also ganz bewußt Lügen geschrieben. (Foto: PCTipp)

Im Jahr 2000 wurde die Firma verkauft. Im Vertrag war festgehalten, daß die Verkäufer die Gesellschaftsanteile an eine von ihm benannte juristische oder natürliche Person übertragen müssen.

Nach der Vertragsunterzeichnung wünschte der Käufer der Firma plötzlich die Übertragung der Gesellschaftsanteile an der Massat Treuhand GmbH an eine bahamesische Firma anstatt an die zuerst vorgesehen Schweizer AG, welche die Anteile übernehmen sollte. Gemäß Vertrag mußten die Anteile an jede vom Käufer, genannte juristische oder natürlich Person übertragen werden.

Später stellte sich heraus, daß die Schweizer AG, die die Anteile ursprünglich kaufen sollte, Probleme bekommen hatte, namentlich mit der Eidg. Bankenkommission.

Der Käufer wirtschaftete mit der Massat Treuhand GmbH, deren Sitz in Kreuzlingen TG blieb und bei der ein neuer Geschäftsführer eingesetzt wurde, Herr Hans Steimle, weiter und machte schließlich Konkurs mit der GmbH.

Mit all dem habe ich – auch ausweislich des Handelsregisters – nicht das allergeringste zu tun.

Warum steht es dennoch in der Zeitung?

Der Tagesanzeiger war wochenlang an einer vermeintlich heißen Geschichte dran, nach der Nationalrat Lukas Reimann, der damals im Verwaltungsrat einer anderen Firma saß, bei der ich Direktor war bzw. bin, angeblich hinter einer vermeintlichen Kampagnenseite Come-to-Switzerland.com stecken sollte.

Die Geschichte, die der Tagi angestoßen hatte, ging sogar wochenlang durch alle Zeitungen, die Tagesschau berichtete ebenfalls laufend darüber und machte sogar eine Umfrage zu der Webseite, welcher Partei sie am ehesten bei der Abstimmung über der Personenfreizügigkeitserweiterung nützen würde. Laufend wurde der Tagesanzeiger zitiert, der die Sache angestoßen hatte.

Peinlich nur: Am Schluß “outete” der deutsche Inhaber der Seite noch vor der Abstimmung die Seite als Satire-Seite. Und äußerte in einem Youtube-Video sein Entsetzen darüber, daß die völlig überrissene Satireseite sogar die Regierung (Staatssekretariat für Wirtschaft SECO), die Zeitungen (namentlichen Tagesanzeiger) und sogar das Schweizer Fernsehen beschäftigt hatte.

Der Inhaber der Seite hat nebenbei bemerkt offenbar einen 5stelligen Schweizer Franken-Betrag an Werbe-Klick-Einnahmen durch die Seite generiert.

Jedenfalls forderte er noch vor der Volksabstimmung die Schweizer in einem Video, das von sämtlichen Medien, etwa der Tagesschau, ebenfalls wiedergegeben wurde, auf, sich nicht von der “völlig beknackten” Webseite beeinflussen zu lassen.

Es würden durch diese Seite sich keine Einwandererströme in die Schweiz ergeben, so der Inhaber der Webseite in dem Video.

Peinlich war es jetzt für den Tagi, namentlich den “Journalist” Christian Bütikofer und den Inlandschef Ivan Städler, die das ganze aufgeblasen hatten.

Was mußte her? Ein Abstrafungsverriß über mich, über den ja die angebliche Verbindung von Reimann zum Inhaber der betreffenden Webseite bestehen sollte.

Ich habe kein Problem damit, daß über mich hergezogen wird. Aber hat der Tagi es nötig, sich bewußt Lügen zu bedienen? Bei einer großen Tageszeitung, die als seriös daherkommen will, ist soetwas äußerst bedenklich.

Es gibt weitere Dinge in dem Lügenartikel über mich, zu denen ich später noch in weiteren Artikeln Stellung beziehen werde, weil sie schlichtweg den Rahmen dieses Blogbeitrags sprengen würden.

2 responses .

  1. [...] unseriöse Redaktoren wie Christian Bütikofer beschäftigt (Tamedia-Flaggschiff Tagesanzeiger), sollte nicht öffentlich das Wort “journalistische Qualität” in den Mund [...]

  2. [...] Blogautor Reimut Massat, der sich schon öfters unbeliebt gemacht hat, und hierfür massiven und vor allen Dingen bewußten Verleumdungen (öffentlicher Rufmord) ausgesetzt war,  ist nicht [...]

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