Monthly Archives:September 2012

Halber Mensch

admin post on September 29th, 2012
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(neusprech.ch)

Presseförderung Schweiz und Förderung der Pressevielfalt

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Die Presseförderung in der Schweiz fördert keinesfalls die Meinungsvielfalt.

Im Gegenteil: Anstatt die Pressevielfalt zu fördern, verlagert sie einseitig zugunsten von Mediengroßkonzernen Steuergelder.

Wenn man sich anschaut, wer in der Schweiz Gesuche um Presseförderung einreicht und gefördert wird, so sind dies nicht kleine und innovative Unternehmen, welche unabhängige Vielfalt schaffen, sondern zum überaus großen Teil Medienkonzerne.

Die Förderung fließt äußerst einseitig in die Hände großer Pressekonzerne wie Tamedia, welche die Gelder aus der Schweizer Presseförderung dazu mißbrauchen, ihre Marktstellung zu zementieren und auszubauen.

Große Medienkonzerne bekommen so noch mehr Geld in die Hand und können diese Mittelersparnisse bzw. dank Presseförderung nicht zu zahlenden Gelder verwenden, um kleine und innovative Unternehmen zu bekämpfen, zu verdrängen oder aufzukaufen.

Dies ist stoßend und sollte dringend überdacht werden.

Weiterführendes

Meinungvielfalt.ch

Presseförderung in der Schweiz: Zuungunsten der Pressevielfalt

Presseförderung in der Schweiz: Zuungunsten der Pressevielfalt

WaMos 2-Befragung: “Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald”

admin post on September 24th, 2012
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Es gibt anscheinend so gut wie keinen Schwachsinn…

… für den man nicht Steuergelder rausschmeißen kann. Die Schweiz leidet an Verwaldung (entgegen allen Prognosen vom Waldsterben und saurem Regen usw. usf.)

Foto: Schweizer-Garten.ch - Kein Thema zu dumm, um nicht Soziologen Geld von Steuerzahlern zuzuschieben

Foto: Schweizer-Garten.ch – Kein Thema zu dumm, um nicht Soziologen Geld von Steuerzahlern zuzuschieben. Schade, daß sowas möglich ist.

Das hindert nicht daran, die Befindlichkeit des Schweizervolks zu untersuchen, wie es denn zum Wald so steht. (nicht, daß das Volk vielleicht auf einmal etwas gegen den Wald hat…)

Das BafU veranstaltete also eine Umfrage “Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald”.

Herausgekommen ist, TARA!: “Ergebnisse der zweiten Bevölkerungsumfrage Waldmonitoring soziokulturell (WaMos 2)”

Die alltägliche Geldverschiebung nach links…

Begründet werden die Ausgaben für Soziologen, die das soziologische Verhältnis zwischen dem Volk und dem Wald untersuchen, damit:

“Mit der Bevölkerungsumfrage Waldmonitoring soziokulturell (WaMos) untersucht das BAFU das Verhältnis der Bevölkerung zum Schweizer Wald. Die Daten werden mit einer repräsentativen Telefonbefragung erhoben.

Und? Wie fühlen Sie sich denn so im Verhältnis zum Wald? Haben Sie was gehen ihn oder mögen Sie ihn eher? Oder ist Ihr Verhältnis etwa zwiespältig?

Kein Scherz: Es gibt eine von Steuergeldern bezahlte Befragung "Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald"

Kein Scherz: Es gibt eine von Steuergeldern bezahlte Befragung “Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald”

Geschlechtergerechte bzw. schein-geschlechtergerechte Sprache: Studenten oder Studierende?

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Nahezu jeder Hochschul-Funktionär benutzt indes das politisch korrekte ”Studierende” – ohne auch nur kurz nachzudenken, welcher Blödsinn damit verbunden ist.

Sprachkreis Deutsch, Bern: Studierende oder Studenten?

Sprachkreis Deutsch, Bern: Studierende oder Studenten?

“Studierende: Menschen, die an einer Universität einem Studium nachgehen, heißen Studenten. Möglicherweise gibt es noch ganz vereinzelte Studiengänge, die als klassische Männerfächer gelten, z.B. an den Bergbau-Universitäten in Freiberg (Sachsen) oder Clausthal-Zellerfeld. Wenn man in diesen Ausnahmefällen darauf hinweisen möchte, daß auch Frauen dort studieren, muß man Studenten und Studentinnen sagen.

Wie lächerlich der Begriff «Studierende» ist, wird deutlich, wenn man ihn mit einem Partizip Präsens verbindet. Man kann nicht sagen: «In der Kneipe sitzen biertrinkende Studierende.» Oder nach einem Massaker an einer Universität: «Die Bevölkerung beweint die sterbenden Studierenden.» Niemand kann gleichzeitig sterben und studieren.”

Ganzer Artikel, Quelle Kursives: Sprachkreis Deutsch

Lesen Sie mehr zum Thema geschlechtergerechte Sprache auf:

Emanzipation.ch

sowie

Neusprech.ch

Absolut bescheuerte Strg+Q-Tastenfunktion von Apple (cmd + q)

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Es heißt immer, Windows würde gängeln, Äppel (Apple) ließe seinen Nutzern ja ach so viel Freiheit.

Jeder, der zwischen PC und Apple wechselt kennt das bescheuerte Problem mit der Funktion Strg+Q bzw. Englisch Cmd+Q. Die Kombination liegt genau gleich wie das Symbol für @ bei Windows.

Im Safari fragt der Äppel noch brav nach: Wollen Sie wirklich beenden? (ist ja auch eine firmeneigene Produktion, also dort die Nutzer nicht verärgern).

Im Feuerfuchs (firefox) natürlich nicht. Zack, FF ist weg und alles, was man gerade geschrieben hat und noch nicht gespeichert hat, ist weg. Ganz toll, Apple, danke sehr!

Und das Email-Programm Donnervogel (thundebird) frißt sich fest, wenn man beim Email-verschicken auf diese bescheurte Cmd+Q gerät.

Nach dem “reagiert nicht mehr” dank “Strg+Q” kann man dann das Programm sooft wie man möchte durch die Quit-Funktion (Beenden-Funktion) via Cmd+Q versuchen, zu beenden: Es wird nicht beendet, reagiert gar nicht mehr.

Danke Äppel. Tolle Veräppelung. Nur bei externen Programmen passiert sowas. Bei Äppelprodukten wird brav nachgefragt.

Und: Man kann auch die Tastenkombination Cmd+Q nicht deaktivieren!

Wirklich bescheuert. In Foren findet man dazu nur Klugscheißer-Kommentare, aber keinen, der einem sagt, wie man dieses blöde CMD+Q deaktivieren kann.

Das Thunderbird-Programm kann man, nachdem es sich dank Mac festgefressen hat, nur noch so schließen, ohne, daß man den Stecker zieht:

Karikaturen-Debatte

admin post on September 23rd, 2012
Posted in Allgemeines, Gesellschaft, Politik Tags:
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Wie weit soll die Kritik am Islam gehen, was ist der Satire erlaubt? Alles, argumentiert Wolfram Weimer, Publizist und künftiger „Pardon“-Verleger. Der Staat müsse sich raushalten und dem Trend zur Selbstzensur begegnen.

Bericht im Handelsblatt

Was ist bei Karikaturen erlaubt? (Bildschirmfotoausriß: Handelsblatt)

Was ist bei Karikaturen erlaubt? (Bildschirmfotoausriß: Handelsblatt)

Sinnvoll: Hol- und Bringtag

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Wie die Internetzeitung Domleschg24.ch berichtet, veranstaltet die kleine bündner Gemeinde Rodels einen Hol- und Bringtag.

Komisch, daß sowas in Schweizer Gemeinden nicht öfters gemacht wird.

Es wäre gelebter Umweltschutz.

Soziologin Eva Illouz weiß bescheid: Über sexuelle und andere Phantasien von Frauen und Männern…

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In der linksliberalen “Die Zeit” bzw. “Zeit Campus” darf sich eine Soziologin Eva Illouz äußern.

Und dies tut sich auch äußerst aufschlußreich.

Soiziologin Eva Illouz (Foto: צחי לרנר

Soiziologin Eva Illouz (Foto: צחי לרנר

Sie jammert: Denn Männlichkeit definiert sich heute nicht darüber, die passende Partnerin zu finden, sondern Sex mit vielen Frauen zu haben. Richtig ist: Fantasien von Männern und Frauen unterscheiden sich – und das liegt nicht an der Biologie.

Der Redaktor fragt: Wie erklären sich dann die unterschiedlichen Fantasien?

Illouz: Die Verantwortung für Kinder fällt in unserer Gesellschaft den Frauen zu. Deshalb haben sie ein größeres Interesse an einem festen Partner.

Dann folgen 3 Seiten Geschwafel.

Illouz jammert u. a. weiter: “Für Männer hat Viagra das Alter sogar praktisch abgeschafft.”

Doch zurück zu obigem: Die Verantwortung für Kinder fällt zu. Den Frauen.

Hat die Dame vielleicht einmal darüber nachgedacht, wie gerne viele Väter ihre Kinder sehen und wie das aktuelle Scheidungsrecht in DE oder in der CH ist und wie das Schweizer und das deutsche Sorgerecht im Zeitalter der kranken Ideologie des Feminismus ist?

Weiterführendes:

www.Antifeminismus.ch

Gender-Schwachsinn: Eine Powerfrau, die weiß, was sie will…

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Oh wunder, es ist eine Frau. Sie erfüllt die Quote. Hat das richtige Geschlecht dafür. Ist weiblich. Nur darum geht es. Wie stupide. (Bildschirmfotoausriß: Blick a. A.)

Oh welch wunder, es ist eine Frau. Sie erfüllt die Quote. Hat das richtige Geschlecht dafür. Ist weiblich. Nur darum geht es. Wie stupide. (Bildschirmfotoausriß: Blick a. A.)

Man liest den Blick am Abend im Zug und schon wird man mit Genderschwachsinn konfrontiert. Der Schreiber berichtet über die internationale Weltraumstation ISS.

Soweit, so gut.  Doch dann wird einem richtig schlecht. Das Haupttheme ist das Geschlecht. Es geht also nicht um eine Astronautin, die was leistet, sondern darum, daß es eine Frau ist. Eine weibliche Person im Weltall. Sie erfüllt eine Frauenquote. Der Redaktor ist begeistert und hingerissen: “Im Weltraum stimmt die Frauenquote.” Dank Miss Sunita Williams.Jede Frau, die sich selbstständig die Schuhe binden kann, ist heutzutage eine “power”-Frau, spricht “Pauerfrau”.

Und permanent, wenn eine Frau irgendeine Stellung erreicht hat, wird sie jubelnd umfeiert, nicht wegen ihrer Leistung, sondern wegen ihres Geschlechts.

Barbara Frei, ABB: Der Bilanz-Journalist feiert sie als "Powerfrau", sprich Pauerfrau. Jeder Mann würde sich darüber aufregen, wegen seines Geschlechts und nicht wegen seiner Leistung schon in der Überschrift runtergemacht zu werden. Frauen freuen sich jedoch darüber, scheints...

Barbara Frei, ABB: Der Bilanz-Journalist feiert sie als “Powerfrau”, sprich Pauerfrau. Jeder Mann würde sich darüber aufregen, wegen seines Geschlechts und nicht wegen seiner Leistung schon in der Überschrift runtergemacht zu werden. Frauen freuen sich jedoch darüber, scheints…

Wenn ich eine Frau wäre, würde ich mich beleidigt fühlen und sagen: Medien, hört auf über mein Geschlecht zu schreiben, sondern schreibt über meine Leistungen”

Aber die Frauen scheint das nicht zu stören. Im Gegenteil. Wie selbstverständlich scheint es zu sein, daß Frauen gefeiert werden wegen nur einem: Weil sie Frauen sind.

Oder auch den absolut hirnrissigen Spruch: “Eine Frau, die weiß, was sie will”. Suchmaschinen liefern dafür hunderttausende Ergenisse.

Wie oft hab ich mich schon darüber angeätzt, wenn Journalisten Schauspielerinnen oder andere Damen der vermeintlichen Elite so betitelt haben. Und gedacht: Du Pute, Du freust Dich darüber und merkst nicht mal, daß Du gerade gedemütigt wurdest.

Journalisten schreiben das über Frauen, Männer loben ihre Frauen so und noch schlimmer: Auch Frauen selbst äußern das über sich. “Ich bin eine Frau, die weiß, was sie will.”

Was bedeutet das denn eigentlich, wenn man sowas so betonen muß? Daß Frauen normalerweise nicht wissen, was sie wollen?

Als "Powerfrau" gelobt

Als “Powerfrau” gelobt, welch eine Freude für die Dame! (Bildschirmfotoauriß: 20Min)

Haben Sie schonmal gehört: “Ein Mann, der weiß, was er will”? Sowas würde wohl eher als Beleidigung als als Lob angesehen. Wenn ein Journalist das über jemanden schreiben würde, oder jemand das zu einem Mann sagen würde, würde doch jeder denken: Hä? Will der mich jetzt anmachen, oder was?

Oder er würde fragen: Warum betonen Sie so, daß ich ein Mann bin?

Aber Frauen freuen sich über so ein “Kompliment”.

Und schwelgen sogar selbst im “ich weiß, was ich will”, ohne zu merken, daß sie sich damit selbst lächerlich machen.

Und sie freuen sich, wenn man ihnen attestiert: Das ist “eine Frau, die weiß, was sie will”.

Doch es gibt Ausnahmen von Frauen, denen das dämliche Frauengepauere inzwischen auch eher peinlich zu sein scheint:

Die größte Leistung ist das Geschlecht... Deshalb wird es schon in der Überschrift hervorgehoben (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch(

Die größte Leistung ist das Geschlecht… Deshalb wird es schon in der Überschrift hervorgehoben (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch(

Güzin Kar schreibt dazu im Tagi (Januar 2011, kursiv)

Nur leider verrät die Sprache manchmal mehr als beabsichtigt. Da sehe ich in einer Illustrierten das Foto einer Politikerfamilie, die ausser der Politikergattin nur aus männlichen Mitgliedern besteht. Die Bildlegende dazu: «Sie ist der Boß». Das populärfeministische Herz hüpft vor Freude.

Nur stelle man sich den umgekehrten Fall vor. Ein einzelner Mann inmitten einer Frauengruppe, dazu die Bildlegende: «Er ist der Boß». Genauso gut könnte man «machistisches Arschloch» unters Bild schreiben. Weshalb diese unterschiedliche Wahrnehmung?

Zwei "Powerfrauen" als Vorbild in der Brigitte. Igitte!

Zwei “Powerfrauen” als Vorbild in der Brigitte. Igitte!

Weil bei einer Frau das Gönnerhafte mitschwingt, dieses sanfte Über-den-Kopf-Streicheln, genau so, wie zuweilen Qualitäten von Behinderten gelobt werden: «Dafür, daß er nur noch ein Bein hat und blind ist, rennt er ganz schön schnell.»

Gemeint ist natürlich: «Das arme Schwein kann zwar nichts, aber man erwartet ja auch nicht, daß es irgendetwas kann.»

So darf die Mama also ein bißchen in der Küche vor sich hinapauern. Oder ihre weiblichen Hormone in eine Firma tragen. Oder aufs Filmset. Wo sie dann darüber Auskunft geben darf, ob sie als Frau denn anders führt, kommuniziert, denkt als ein Mann.

Natürlich freue auch ich mich darüber, wenn Frauen sich gegenüber ihren männlichen Kollegen, Chefs, Familien-, Vereinsmitgliedern einbringen und wo nötig durchsetzen können, da dies keinesfalls eine Selbstverständlichkeit ist. Nur kommen wir mit reinen Beschwörungsformeln nicht weiter.

Auch in Luxemburg lobt man die Pauerfrauen

Auch in Luxemburg lobt man die Pauerfrauen

Sprachhygiene bringts nicht, so Günzin Kar weiter.

Und daher hier noch einige Verweise für alle K(r)ampf-FeministInnen unter den Lesern – pardon – natürlich den LeserInnen:

Neusprech.ch

Polizeihündinnen

Und zum Ampelweibchen geht es auf: Emanzipation.ch

Wer auch der Meinung ist, daß beim Fußgängerstreifen Frauen nicht mitgemeint sind und daher überfahren werden könnten, lese zur geschlechtergerechten Sprache diesen Beitrag hier.

Zum Sprachleitfaden, welcher im Kanton Bern und in der Schweiz (Bundeskanzlei) bittere Realität wurde, geht es hier.

Frauen bezeichnen auch selbst Frauen als Pauerfrauen...

Frauen bezeichnen auch selbst Frauen als Pauerfrauen…

 

 

 

Wördpreß (wordpress): Link setzen – Tastenkombination für das Einfügen von Verweisen

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Wer mit Inhaltsverwaltungssystemen (IVS) arbeitet und einen Verweis einfügen will, kennt das Problem:

Die Bildschirme wurden in den letzten Jahren blöderweise immer breiter, nicht höher. Was sich die Hersteller dabei gedacht haben mögen, ist eigentlich wirklich ein Rätsel. Zeitungsseiten in jeder Schweizer Zeitung sind ja auch – aus gutem Grund – mehr hoch als breit. Weil es sich so leichter lesen läßt. Auch Zeitungsspalten in Zeitungsartikeln sind mehr hoch als breit, aus dem gleichen Grund.

Weil Rechner-Bildschirme immer breiter werden, ist das Link-einfügen - z. B. bei Wördpreß ("wordpress") immer mühsamer: Gut, wer die Tastaturkombination für das Setzen von Links kennt...

Weil Rechner-Bildschirme immer breiter werden, ist das Link-einfügen – z. B. bei Wördpreß (“wordpress”) immer mühsamer: Nützlich, wenn die Tastaturkombination für das Setzen von Links weiß …

Daß die Rechner-Bildschirme jedenfalls immer breiter anstatt höher werden, bedeutet beim Setzen eines Links: Elendiges Hochskrollen, dann im Editor von Wördpreß oder in anderen Systemen (z. B. Mozilo oder CMSimple usw. usf.) eine Schaltfläche suchen und dort klicken.

Dann erst öffnet sich das Link-einfügen-Fenster.

Auf die Dauer, gerade, wenn man im Internet viele Texte verfaßt und viel in IVS schreibt, sehr erschöpfend. Viel einfacher wäre es, man wüßte eine Tastenkombination, damit sich das Link-setzen-Fenster kurzerhand öffnet.

Nach intensiver Suche erst stößt man in Internet auf die Tastenkombination für das Einsetzen eines Links in Wördpreß (“wordpress”).

Daher hier einmal verschlagwortet für alle anderen, die das Tastaturkürzel für das Einfügen von Links in HTML suchen, hier kurz die Tastenkombination dafür.

Um einen Link in Wordpreß oder in anderen Systemen in Html einzustzen, muß man “Alt”, Hochstelltaste und den Buchstaben A drücken.