Daily Archives: Mai 8, 2012

Häusliche Gewalt = Männergewalt? – Frauen genauso TäterInnen!

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Die liebe, friedfertige Frau und der (notorisch) gewalttätige böse Mann?

Seit Jahrzehnten wird von den K(r)ampf-Feministinnen bzw. EmanzInnen und Emanzerichen die stumpfe Lüge verbreitet, Häusliche Gewalt gehe angeblich überwiegend von Männern aus.

Hierzu bedient man sich “wahrer Lügen”. So zieht man z. B. Polizeistatistiken zu Anzeigen wegen Häuslicher Gewalt hinzu und zitiert diese.

Lügen von Kampfemanzen und Feministinnen zur Häuslichen Gewalt: Frauengewalt gibt es angeblich nicht (Bild: Emanzipation.ch)

Lügen von Kampfemanzen und Feministinnen zur Häuslichen Gewalt: Frauengewalt gibt es angeblich nicht (Bild: Emanzipation.ch)

Diese Statistiken über Anzeigen wegen Häuslicher Gewalt stimmen zwar, aber sie sind auch eine Lüge, wenn sie so zitiert werden, daß man angeblich anhand dieser Statistiken auf die tatsächlichen Zahlen schließen könnte.

Männer zeigen Gewalt von Frauen gegen sie viel weniger an. Die Hemmschwelle ist viel geringer.

Wenn ich gerade an eine Ex-Beziehung vom Ende letzten Jahres denke, die zwar nicht in köperlicher Gewalt mündete, aber in in einer regelrechten Spirale (oder Spaß?) an laufender psychischer Gewalt (sog. “verbale Gewalt”) und dies mit einem enormen Aggressionspotential, dann beneide ich wirklich keinen Mann, der sich eine Frau angelacht hat, die wirklich auch noch physisch gewalttätig ist.

Frauengewalt gibt es kaum?

Studien besagen etwas anderes.

Insofern tut es not, daß das permanent von Feministinnen heruntergebetete EmanzInnen-Mantra mal mit wirklichen Studienergebnissen beleuchtet wird.

Es wird wohl langsam mal Zeit, daß nicht Frauen sich emanzipieren, sondern die Wahrheit sich emanzipiert.

Beide Geschlechter sind gleichermaßen vertreten bei der Ausübung von Häuslicher Gewalt. Hier gibt es sage und schreibe 431 Studien zum Thema Häuliche Gewalt

Immer wieder lesenswert sind auch die Blog-Beiträge auf www.Antifeminismus.ch

 

 

Deutschland: Minister Ramsauer stellt Weiche in Richtung Bürgerbeteiligung – Bundestag sollte Bürger grundsätzlich an Gesetzgebung beteiligen

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„Ein guter Anfang – ausbaufähig“ – so kommentiert der Verein „Mehr Demokratie“ die am Dienstag des 1. Mai gestartete Initiative vom deutschen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zur öffentlichen Diskussion einer Reform der Flensburger Verkehrssünderkartei.

Es sei der richtige Weg, die Möglichkeiten des Internets für eine öffentliche Diskussion von Reformvorhaben zu nutzen. Begrüßenswert sei, daß die Bürger frühzeitig – noch vor der Erarbeitung eines Gesetzentwurfes – eingebunden werden. Notwendig sei aber auch, eine Bürgerbeteiligung zu Gesetzesinitiativen auf der Ebene des Bundestages zu etablieren.

Der Deutsche Verkehrsminister Ramsauer erntet Lob vom Verein "Mehr Demokratie"

Der Deutsche Verkehrsminister Ramsauer erntet Lob vom Verein "Mehr Demokratie"

„Diese Form der Bürgerbeteiligung über das Internet sollte zum Prinzip für die parlamentarische Gesetzgebung werden und dort angesiedelt sein, wo die Gesetze beschlossen werden – beim Bundestag“, so „Mehr Demokratie“-Vorstandssprecher Ralf-Uwe Beck.

„Damit könnten Bürger gezielter Einfluß auf ihre Volksvertreter nehmen. Die Gesetzgebung könnte sich damit stärker an den Interessen der Menschen orientieren.“ Nach Vorstellungen von „Mehr Demokratie“ sollten die Bürger perspektivisch zu allen Gesetzentwürfen, die im Bundestag zur Entscheidung anstehen, Stellungnahmen abgeben können. Diese sollten in öffentlichen Ausschußsitzungen ausgewertet werden.

„Es muß nachvollziehbar sein, wie mit den Stellungnahmen aus der Bürgerschaft umgegangen wird, damit die Bürgerbeteiligung nicht zur Alibiveranstaltung wird“, so Beck. Das gelte auch für die Initiative des Bundesverkehrsministers.

Eine solch offene Bürgerbeteiligung bei Gesetzesinitiativen gibt es bisher in der Schweiz, Österreich und einigen Staaten der USA. In Deutschland können sich die Bürgerinnen und Bürger beispielsweise zu Regierungsentwürfen in den Ländern Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg äußern. Als erstes Bundesland plant Thüringen noch im laufenden Jahr den Start eines Modellprojektes auf der Ebene des Landtags.

Bis zum 22. Mai haben die Bürger die Möglichkeit, sich zu der Reform der Verkehrssünderkartei auf der Plattform www.Punkteforum.de zu äußern.

Schneider-Ammann spricht über “Innovationsgeist”

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Wenn ich das Wort Innovationsgeist höre, denke ich an alles mögliche, aber sicher nicht an Bundesrat Schneider-Ammann.

Der Mann mit der Walroß-Aura ist ungefähr die ungeeigneteste Person, welche sich die Verantwortlichen der der SIAMS, einer Mikrotechnikmesse, wird vom 8.-11. Mai 2012 in Münster BE (Moutier) hätten aussuchen können.

Schneider-Ammann soll jetzt plötzlich für eine Informationsoffensive stehen. Bei der Hildebrand-Affäre spielte er die Rolle eines Vertuschers. (Fotoausriß: Basler Zeitung)

Schneider-Ammann soll jetzt plötzlich für eine Informationsoffensive stehen. Bei der Hildebrand-Affäre spielte er die Rolle eines Vertuschers. (Fotoausriß: Basler Zeitung)

Noch lächerlicher ist da nur noch der heutige Titel der Basler Zeitung, daß ausgerechnet Schneider-Ammann eine “Informationsoffensive” angekündigt haben soll.

Im Fall der Hildebrand-Affäre war er noch für das Gegenteil jeder Information der Öffentlichkeit und war diejenige Person, welche zusammen mit Widmer-Schlumpf den SNB-Skandal bis zuletzt vertuschen anstatt aufkären wollte.

Wenn Behörden und Amtspersonen klagen, weil sie kritische Berichte löschen wollen…

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Bei Schweizer Behörden ist es eine große Mode, gegen unliebsame Berichterstattung mit massiven Druck vorzugehen und zwar mit Klageandrohungen.

So z. B. geschehen seitens des Rechtsdienstes EDA. Der Chef desselben Bundesamtsdienstes, welcher sich normalerweise mit Leuten wie Gaddaffi und Co. auseinandersetzt, Gian Andrea Badrutt, schreibt persönlich.

Die Briefe sind mit massiven Drohungen unterfüttert und richten sich gegen einen Blogautor, welcher kritische Presseberichte über Micheline Calmy-Rey zitiert und kommentiert.

Gedroht wird mit Klageerhebung und sogar mit strafrechtlichen (!) Konsequenzen.

Der Blogautor Reimut Massat, der sich schon öfters unbeliebt gemacht hat, und hierfür massiven und vor allen Dingen bewußten Verleumdungen (öffentlicher Rufmord) ausgesetzt war,  ist nicht eingeknickt.

Die Schweizer Konzern-Medien schweigen den Fall unisono tot. Manche Berichte finden sich nur in unabhängigen Blättern wie WOZ oder Weltwoche.

In diesem Fall berichtete nur die Rechtsaußen-Zeitschrift “Schweizerzeit”.

Weil solche Einschüchterungsmethoden von Behörden nicht gerade schön sind, sollte man aber darüber berichten. Es ist schade, daß dies die großen Medien nicht tun, sondern im Gegenteil sogar teilweise Leute mundtot machen wollen, welche darüber berichten.

Solche massiven Einschüchterungen seitens von Bundesämtern sind das eine. Auch kleiner Behörden versuchen dies.

Einen bloßen Verweis auf einen Bericht im Beobachter (also auch bloß zitiert und kritisch kommentiert wie auf Calmy-Rey-Blog.ch) wollte in einer unrühmlichen Aktion die Gemeinde Buttisholz (Gemeindepräsident Josef Huber) aus dem Internet entfernt wissen.

Auch hier massive Drohungen gegen den Autor.

Wenn jemand in einem öffentlichen Amt steht, muß er sich gefallen lassen, daß die Arbeit von Medien wie dem Beobachter kritisiert werden kann und auch, daß Drittpersonen solche Berichte aus dem Beobachter zitieren.

Der gleiche Autor