Die liebe, friedfertige Frau und der (notorisch) gewalttätige böse Mann?
Seit Jahrzehnten wird von den K(r)ampf-Feministinnen bzw. EmanzInnen und Emanzerichen die stumpfe Lüge verbreitet, Häusliche Gewalt gehe angeblich überwiegend von Männern aus.
Hierzu bedient man sich “wahrer Lügen”. So zieht man z. B. Polizeistatistiken zu Anzeigen wegen Häuslicher Gewalt hinzu und zitiert diese.
Lügen von Kampfemanzen und Feministinnen zur Häuslichen Gewalt: Frauengewalt gibt es angeblich nicht (Bild: Emanzipation.ch)
Diese Statistiken über Anzeigen wegen Häuslicher Gewalt stimmen zwar, aber sie sind auch eine Lüge, wenn sie so zitiert werden, daß man angeblich anhand dieser Statistiken auf die tatsächlichen Zahlen schließen könnte.
Männer zeigen Gewalt von Frauen gegen sie viel weniger an. Die Hemmschwelle ist viel geringer.
Wenn ich gerade an eine Ex-Beziehung vom Ende letzten Jahres denke, die zwar nicht in köperlicher Gewalt mündete, aber in in einer regelrechten Spirale (oder Spaß?) an laufender psychischer Gewalt (sog. “verbale Gewalt”) und dies mit einem enormen Aggressionspotential, dann beneide ich wirklich keinen Mann, der sich eine Frau angelacht hat, die wirklich auch noch physisch gewalttätig ist.
Frauengewalt gibt es kaum?
Studien besagen etwas anderes.
Insofern tut es not, daß das permanent von Feministinnen heruntergebetete EmanzInnen-Mantra mal mit wirklichen Studienergebnissen beleuchtet wird.
Es wird wohl langsam mal Zeit, daß nicht Frauen sich emanzipieren, sondern die Wahrheit sich emanzipiert.
Beide Geschlechter sind gleichermaßen vertreten bei der Ausübung von Häuslicher Gewalt. Hier gibt es sage und schreibe 431 Studien zum Thema Häuliche Gewalt
Immer wieder lesenswert sind auch die Blog-Beiträge auf www.Antifeminismus.ch


