Im Gegenssatz zu anderen deutschsprachigen Städten ( München, Zürich ) ist Hamburg immer noch in der Lage, wirklich Eigenständiges hervorzubringen.
Hier daher mal wieder etwas Musik aus der Freien und Hanse-Stadt Hamburg (HH):
Im Gegenssatz zu anderen deutschsprachigen Städten ( München, Zürich ) ist Hamburg immer noch in der Lage, wirklich Eigenständiges hervorzubringen.
Hier daher mal wieder etwas Musik aus der Freien und Hanse-Stadt Hamburg (HH):
In der Schweiz wird es debattiert, in keinem Land in Europa gibt es es. Ob es gut ist, weiß ich auch nicht. Aber ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich ich im unten verlinkten Film erfuhr, daß ausgerechnet der Iran ein “Bedigungsloses Grundeinkommen” kennt.
Wußten Sie, daß 2/3tel der Studenten an iranischen Universitäten weiblich sind?
Und daß es im Iran Gleichberechtigung gibt für die etwa 100.000 Christen, die zum Teil auch im Parlament sitzen? Und auch die ungefähr 25.000 bis 30.000 Juden leben gleichberechtigt und können frei ihre Religion leben. Sie haben sogar überproportional zu ihren Anteilen an der Bevölkerung zugesicherte Sitze im Parlament. Auch weitere Minderheiten haben garantierte Sitze im Parlament.
Insofern ist dies interessant, weil ja Mahmud Ahmadinedschad so gern mit Adolf Hitler verglichen wird. Unter Hitler war die religiöse Minderheit der Juden in Europa (bzw. Europa außer der Schweiz) alles andere als unbehelligt.
Jürgen Elsässer, der Mann, der dies als Herausgeber des Compact-Magazins berichtet, erwähnt aber auch, daß es im Iran grobe Menschenrechtsverletzungen gibt. Man muß also das unten verlinkte Video nicht als kritiklos betrachten, sondern als journalistisch neutral, journalistisch objektiv.
Wer das Video aber sieht, fragt sich, ob der von den USA und einigen anderen Ländern gewünschte Angriffskrieg gegen Iran nicht falsch ist.
Man ist beim Ansehen des Iran-Reiseberichtes irgendwie dankbar dafür, daß man in der Schweiz in einem neutralen Land lebt, das sich aus Kriegen raushält.
Die einzige Partei, die heute noch die Neutralität hochhält, ist die SVP. Insofern müßte man den Wahlspruch der SVP ergänzen und sagen: Ausländer (zum Beispiel Schweizer mit iranischem Migrationshintergrund) wählen SVP. (politisch korrekt wäre natürlich hier, nicht von Ausländern, sondern nur umständlich von “Schweizern mit Migrationshintergrund” zu sprechen)
Zum Video mit dem Iran Reisebericht auf Last-Minute-Blog.ch
Hans-Fallada-Preis – Zu Ehren von Hans Fallada stiftete die Stadt Neumünster 1981 diesen Preis, lese ich gerade.
Komisch eigentlich, daß Städte, welche Leute zu Lebzeiten nicht einmal von der Seite angeschaut hätten sondern eher ins Gefängniß geworfen hätten (bzw. im Falle Falladas / Neumünster: hatten), immer wenn diese Leute dann tot sind, Preise nach solchen Leuten vergeben oder Denkmäler erstellen und ihnen andere Ehrungen zuteil werden lassen. Und diese Menschen dann dazu noch zu etwas hochstilisieren, was sie nie waren. So eine Art Heiligsprechung tätigen, der toten Person nachträglich Unantastbarkeit geben.
Es fragt sich beim Lesen der Biographie Falladas, ob er wirklich der heldenhafte, mutige und tolle Autor ist bzw. war, daß man ihn unbedingt Vorbild nennen sollte und Preise in seinem Namen vergeben sollte. Egal, wie man dazu steht:
Zumindest aber ist Fallada sicher alles andere als eine heldenhafte Widerstandsfigur gewesen, zu der er posthum immer mehr hochstilisiert wurde und wird.
Eher scheint die Biographie Falladas, welche mit dem erschossenen Jugendfreund anfängt und mit dem Schuß auf die Ehefrau endet, tragisch und eigensüchtig.
Das heißt nicht, daß die Bücher und Werke, die er verfaßt hatte, nicht gut zu lesen sind. Aber stoßend ist diese Über-Beweihräucherung und posthume Hochstilisierung von Personen.
Es ist gleich wie der große Schwachsinn von Kunstexperten bzw. Leuten, die sich für solche halten.
Remo Maßat
Ich ärgere mich seit Jahren über geschwätzige und selbstgefällige sogenannte Kunstexperten, die in die Werke von toten Künstlern tausend Sachen reininterpretieren, die zu großen Teilen Zufälle sein dürften und überhaupt gar keine Bedeutung haben.

Warum ist etwas so und nicht anders? Man muß nicht alles aussimplen und in alles was reininterpretieren. Manchmal hatte jemand einfach nur Hunger. (Bild: 100 Franken-Note mit Skulptur “Der schreitende Mann” von Alberto Giacometti)
Kürzlich las ich ein Gespräch, welches einer der anerkanntesten Kunsthändler mit einem Journalisten führte.
Dieser machte sich darüber lustig, wieviel Kunstexperten interpretieren bzw. in Sachen reininterpretieren.
Er kannte Alberto Giocometti persönlich und war bei ihm einmal zu Besuch. Da schuf dieser gerade eine Skulptur, erzählte der Kunsthändler und Kunstauktionator.
Giacometti formte gerade noch den Kopf und äußerte, er habe Hunger, ob man nicht was Essen gehen wolle.
Heute zerbrechen sich hunderte von sogenannten Kunstexperten den Kopf, warum Giacometti den Kopf der Skulptur so und nicht anders geformt hatte und warum er leicht schräg ist.
Der Grund ist also ganz einfach: Giacometti hatte Hunger und wollte in dem Moment, da er dabei war, den Kopf zu formen, etwas esses gehen, so der Kunsthändler lachend.
Bereits im Mai hatte die kurdisch-stämmige Journalistin Mely Kiak Sarrazin in einer Kolumne für die Berliner Zeitung als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft. Der Deutsche Presserat hatte eine Mißbilligung ausgesprochen. Kiyak und die Berliner Zeitung hatten sich zuvor für die Beleidigung entschuldigt.
Doch was beeindruckt das die “taz”? Der Links-Außen-Postille Tageszeitung (taz) wäre es offenbar am liebsten, wenn Thilo Sarrazin durch jemanden ermordet werden würde. Oder wie soll man es denn einstufen, wenn ein Zeitungsautor wie Deniz Yücel sowas schreibt:

Wenn Hetz- und Haß-Artikel aus dem Internet verschwinden: Plötzlich war der “Beitrag” von Deniz Yücel in der TAZ verschwunden. (Bildschirmfoto: Schlagwort AG)
“So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“
In einer Folgeausgabe korrigierte die taz Yücels Text mit folgender Stellungnahme auf hämische Art und Weise:
„Anders als taz2-Kolumnist Deniz Yücel in seinem furiosen Angriff auf einen gewissen Thilo S. geschrieben hat (taz vom 6. 11. 2012, Kolumne “Besser”), erlitt dieser keinen Schlaganfall. Seine rechte Gesichtshälfte ist gelähmt, weil ihm 2004 ein gutartiger Tumor an einem Nerv des Innenohrs entfernt wurde. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.“
Doch selbst bei den Lesern der “taz” stieß Yüksels Auswurf auf geteiltes Echo: Neben schadenfreudigen Kommentaren zum Beispiel auch ein solcher, welcher an Anstand und Intelligenz appelliert: “Die Kolumne erinnere leider an die Verteufelung von Menschen, wie sie im Dritten Reich herrschte.”
Die “taz” kündigte eine Veranstaltung Deniz Yücels mit Mely Kiyak an. Unter dem Motto Haßpoetik („Hate Poetry“) wollen die beiden Journalisten aus den „schlimmsten Drohmails“ und „krassesten Schimpfbriefen“ an Sie vorlesen.
Wollte Yüksel auf perfide und skrupellose Art bzw. auf Kosten von Thilo Sarazzin hier für Nachschubstoff sorgen?
Man überlege einmal, ein deutscher Journalist würde sich so wie Kiyak oder Yüksel gegen einen türkischen Politiker oder türkischstämmigen Politiker, Geschäftsmann oder sonstwas äußern. Sofort wäre die Hölle los. Journalisten würden sich entrüstet die Finger über den Kollegen wundschreiben.
Kanzlerin (und Buchkritikerin) Merkel würde sich öffentlich entrüsten. Im harmlosesten Fall würde sie äußern “Das ist nicht hilfreich” und den Mahnfinger öffentlichkeitswirksam heben.
Der türkische Ministerpräsident träte empört an die Öffentlichkeit und würde eine Entschuldigung fordern usw. usf. Das übliche Spiel. Vielleicht gäbe es auch hier und Aufrufe zu Deutschland-Boykotten (“kauft nicht bei Deutschen”…)
Niemand sollte Menschen verunglimpfen und zwar weder Rechte noch Linke noch sonstirgendwer. Und man sollte nicht auf dem linken Auge blind sein, wenn es darum geht, daß Linke bzw. linke Journalisten soetwas tun. Auch in der Schweiz gibt es davon eine ganze Reihe.
Während sich die weitaus überwiegende Anzahl der Journalisten an grundlegende journalistische Prinzipien halten, sind da einige wenige, die es nicht lassen können, Leute zu verunglimpfen.
Ob es ein Jano Felice Pajarola unter dem bekennend linken Chefredaktor David Sieber (Südostschweiz) ist, der unter anderem einfach mal behauptet, eine neue Internetzeitung sei eine “anonyme Webgazette”, (und im gleichen Artikel von “grundlegenden journalistischen Prinzipien schwatzt – das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen)
Ob es ein Carlos Hanimann der linken Wochenzeitung WOZ ist, welcher einen Politiker im Zusammenhang mit einer Webseite falsch darstellt und nebenbei eine Internetfirma in den Schmutz zieht und dessen Direktor (den Autor dieses Textes). Dies, nachdem er diesen stundenlang, viele Stunden lang (!) per Mail, telefonisch und mehrere Stunden persönlich in Zürich befragt hatte. Womit deutlich wird, daß hier glasklar absichtlich und wider besseres Wissen Falsches geschrieben wurde.
Oder ob es ein Journalist der linken Tageswoche (Philipp Loser) ist, einer Publikation, welche inzwischen zahlen mußte.
Ein vierter “Journalist” muß demnächst ebenfalls mit rechtlichen Schritten rechnen. Schade eigentlich doch, daß soetwas nötig ist, weil Journalisten aus weltanschaulich-politischer Motivation Menschen verleumden. Und dies ohne jegliche Skrupel wie es scheint.
Remo Maßat
Komisch, daß nach Eklat Nummer 1 Frau Sandra Maischberger Nina Hagen nochmals einlud.
Sie scheint offenbar auf aggressive bzw. äußerst aggressive Gutmenschen zu stehen, die sich auf Kosten anderer künstlich empören und diese niederschreien. Sogar Maischberger läßt sich von Hagen runtermachen und einschüchtern. Zitat Maischberger “Entschuldige, wenn ich das so sage.”
Vergleiche Youtube-Video 1 und 2.
Moderationsprofi Sandra Maischberger muß gewußt haben, wen sie sich einlädt. Die Zahl der Ausraster und Beleidigungen gegen Andersdenkende ist lang:
Lieblingsäußerungen von Nina Hagen: Andere sind “unmenschlich” (zu ihr) sowie “ich bin ein Mensch”.
Auch im TeleZüri:
Auch vor über dreißig Jahren war Hagen äußerst aggressiv und beleidigend gegenüber Mitmenschen. Ein Wunder, daß sie überhaupt noch irgenwohin eingeladen wird. Die Quotensucht läßt grüßen. Auch damals schon die Masche “Was hast Du gegen mich?”. Sie immer Opfer. Ein Kunststück ist es wirklich, das muß man ihr lassen. So äußerst aggro auftreten und andere niedermachen und sogar niederschreien und sich dann noch ein Opfer-Etikett selbst anheften.
Hier ein Beispiel aus dem Jahr 1979 (neben ihr der heroinsüchtige Gittarist Ferdi Karmelk, von dem sie sich 1982 trennt; er ist der Vater von Cosma Shiva Hagen, welcher nach der Trennung mit 38 Jahren starb:
Es ist eine hitzige Debatte, die bereits seit vielen Jahren für Uneinigkeit unter Büchersammlern und Antiquariatsbesitzern sorgt. Sollte man wertvolle Bücher wirklich einschweißen oder führt man den eigentlichen Sinn eines Buches damit ad absurdum?
Und wie wirkt sich das Einschweißen eigentlich auf die Bücher aus? Können die wertvollen Stücke dadurch vielleicht sogar Schaden nehmen? Die Befürworter werfen an dieser Stelle stets ein, daß man auf diese Weise die Bücher für die Nachwelt erhalten könne, doch gibt es heutzutage nicht bessere Wege, um den Inhalt eines Buches zu konservieren?
… der Regierung hat, kann sich eigentlich ja gleich selbst aufgeben.
Denn noch schlimmer als die speichel-schleckerische Art, die gegenüber dem Ausland von Eveline Widmer-Schlumpf ausgeht, könnte es nicht einmal in einem Irrenhaus geben.
Ist das jetzt eine Ehrverletzung nach Schweizer Recht? Ein Straftatbestand?
Nein, denn: Jemand, der überhaupt keine Ehre hat, dessen Ehre kann man auch nicht verletzen.
Mißbrauch von Bundesamtslehrkräften
Mißbrauch vom ahnungslosen Luca Hänni mithilfe des Staats-SRF
Und: Wo, Frau Widmer-Schlumpf bleibt jetzt Ihre Strafanzeige wegen Ehrverletzung? Es gibt keine. Weder eine Strafanzeige. Noch eine Ehre.
Und nichtmal Scham. Weil man lernen muß, daß es Menschen ohne Scham gibt. Sie tragen den Namen Widmer-Schlumpf.
… die Videos auf dem Juuhtuuhb ( was auch immer Youtube heißen soll) anzusehen, die man durch Zufall trifft.
Auch, wenn man die Interpreten nicht kennnt. Das einzige Problem ist, daß möglicherweise Haßmenschen wie Carlos Hanimann & Co (WOZ) einem hinterher ein Ei ins Nest legen bzw. einen in eine Ecke drängen, in der man gar nicht steht – sofern die Gruppe in deutscher Sprache singt.
Vielleicht sind es ja “Rechtsextremisten”, ich konnte es nicht überprüfen, weil es nicht mal die Bänd auf Wikpedia gab. Die Recherche wird sicher Herr Hani übernehmen, der auch schon Holocaust-Aufkärungsseiten genau ins Gegenteil verkehrt hat. Aber das ist im Moment Sache der Gerichte.
Und egal. Ich stehe dazu, ich habe gerade durch reinen Zufall im Internet diese Bänd entdeckt und auch unabhängig vom Linksextremisten wie Leuten vom Schlage eines Hanimann, die so die Schweiz (oder die Schwaiz?
hassen: ich geb mal hier wieder trotz der Linksgefahren und trotz den Affen der politischen Korrekheit der Emanzipation (“fick auf die Fraunwelt” – Emanzen bitte melden beii mir, ich lieb euch total, sofern ihr noch ein paar weibliche Hormone habt in Euch):