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Monthly Archives:Dezember 2016

Hoffentlich werden die Gesetze von Heiko Maas auch auf ihn selbst…

Admin24 post on Dezember 21st, 2016
Posted in 1984 - Gesinnungsterror, Allgemeines, Gesellschaft

… konsequent angewandt:

Dietmar Reiche, Deutschlandfunk, geißelt Gabor Steingart vom Handelsblatt

(rm)

Es ist wohl ein bißchen wie ungewollt schwanger. Und verräterisch. Das hatte Dietmar Reiche sicher nicht beabsichtigt. Gabor Steingart als rechtspopulistisch zu geißeln. Aber von Anfang an:

Der Deutschlandfunk als Schuldzuweiser. Ein gewisser „Dietmar Reiche“ von diesem Staatssender geißelt nicht die Anschläge von Berlin, sondern die, die drüber berichten.

Und sich erlauben, die Regierung von der sein Sender die Steuergelder bekommt, als das zu benennen, was die Regierung Angela Merkel durch die unkontrollierten Grenzöffnungen nuneinmal ist: mitschuldig an den Anschlägen.

Dietmar Reiche geißelt also. Zitat:

„Es geht um Schuldzuschreibung, Gewißheit über Tat und Täter bevor, sag ich mal, polizeiliche Erkenntnisse vorliegen. Ganz offen sprechen zum Beispiel Anhänger der Plattform ‚Achse des Guten‘ ihre Meinung aus. Ein ganz prominenter Vertreter ist Henryk Broder, der ja vielen bekannt ist. Und ein Anwalt, Joachim Steinhöfel, erklärt zum Beispiel über Twitter, Zitat: ‚Die Zündschnur brennt, sie schlängelt sich von Aleppo über Nizza bis zum Berliner Breitscheidplatz.‘ Also da sieht man ganz klar, man hat einen Schuldigen ausgemacht, die Bundeskanzlerin mit ihrer Flüchtlingspolitik“

Dietmar Reiche geißelt aber – sicherlich ungewollt – Gabor Steingart. Dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Denn der „Qualitästjournalist“ und Internetexperte Dietmar Reiche ordnet Steinhöfel oben ein Zitat zu, das in Wahrheit und Wirklichkeit aus Gabor Steingarts Text stammt. (und auf der Achse des Guten bloß zitiert wurde, auf die er sich auch einschießt)

Lügenpresse / Lügenmedien pur in meinen Augen. Oder was soll es sonst sein:

Denn das Zitat ist nicht von Steinhöfel.

Es ist auch nicht von der Achse des Guten (auch, wenn es dort wiedergegeben wurde).

Es ist von Gabor Steingart.

Und dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Tja, jetzt sofort bitte das Handelsblatt auf die Liste der Amadeo Antonio-Stiftung nehmen und in die Liste von Gerald Hensel auf DavaiDavai.com und in alle anderen Listen von Organisationen, die Scholz & Friends unterstützen durch Spenden wie die Kahane-Sfiftung zum Beispiel.

Sofort rein in die Meinungszensur mit dem Handelsblatt.

Sofort ächten!

Mehr dazu hier auf dem Blog von Steinhöfel

Ach und noch etwas zum Vorwurf des Instrumentalisieren von Anschlägen: Hat man den Grünen je vorgeworfen, sie würden Fukushima instrumentalisieren?

Hier ist es gut auf den Punkt gebracht, worum es geht bei diesem Vorwurf:

 

 

Rödl & Partner kennt nicht mal die Schweizer Flagge…

…. will aber als Unternehmensberatung für die Schweiz tätig sein.

Wenig glaubwürdig in punkto Kompetenz.

Interessante Analysen von Prof. Rainer Mausfeld

Nachdem ich im letzten Beitrag schon über einen Psychoanalytiker geschrieben habe hier noch einmal etwas von einem Psychologen und noch einmal etwas zum Thema Moral, gesellschaftlicher und politischer.

Allerdings weniger moralistisch und tiefer fundiert als reines Zeigefinger-heben.

Bzw. einfach mit etwas mehr Tiefgang.

Ein sehenswertes Gespräch:

Arena vom 4.11: „Wer hat das Sagen im Land?“ – Moralprediger springt auf die Bühne und übernimmt die Moderation

(Remo Maßat)

Das Sagen im Land, tja wer hat es? Das war der Titel der Arena-Sendung vom 4.11.2016 mit Blocher (SVP) und Gauland (AfD).

Wer sind in der Arena-Sendung die bösen Populisten? Als der Peter Schneider agitiert aber hier am moralapostolischtesten.

Wer sind in der Arena-Sendung die bösen Populisten? Als der Peter Schneider agitiert aber hier am moralapostolischtesten.

In der Arena hat zum Schluß hinzunehmend jedenfalls ein Moralapostel das Sagen, der sogar den Moderator („Ich hab hier etwas Dichtestreß“) verdrängt.

Er kommt von der „Kanzel“ herunter, springt auf die Bühne und übernimmt kurzerhand die Moderation Stück für Stück. Spielt sich in den Vordergrund und bestätigt nebenbei alle bösen Vorurteile über Deutsche.

Der im Blick als „Krawallpolitiker“ beschimpfte AfD-Politiker Alexander Gauland kommt im Vergleich zum Psychioanalytiker und agitierten Moralapostel Peter Schneider ja als völlig zahmes Lämmlein daher.

Unglaublich auch, wie schlecht der Schweizer Moderator hier aussieht. Schneider nimmt ihm am Schluß quasi die ganze Moderationsleitung aus der Hand.

Wozu der Moralapostel auf der Kanzel?

Doch es fragt sich: Was soll überhaupt so ein Moralapostel an Psychiater bei der Arena, der oben auf seiner Kanzel sitzt? Warum nicht noch einen Pfarrer dazu, der auch Einsprüche erhebt?

Peter Schneider, Psychoanalytiker, Fachmann für Ängste und Kolumnist. So wird er vorgestellt. Man denkt automatisch: Der Fachmann, der sollte sich und sein eitles Verhalten, sein Sich-in-den-Vordergrund-spielen mal analysieren. Mittels Selbstpsychoanalyse. Oder Rat bei einem Kollegen suchen.

Hemmungsloses Sich-in-den-Vordergrund-spielen und Zeigefinger-heben

Und was seine Thesen anbegrifft, daß es Volk und Kultur eines Volkes nicht gibt, dazu bildet sich jeder am besten seine eigene Meinung im Video unten. Lustig zu sehen ist es. So fassungslos und ungläubig man zuschaut.

Wie der belehrende Moral-Apostel die Moderation übernimmt und sich in den Vordergrund spielt und – und dies vor allen Dingen – es selbst nicht mal merkt.

Und wie der Morator sich bedrängt fühlt, der am Anfang der Sendung noch „rechts von Blocher“ den Alt-Bundesrat ein bißerl bedrängt. Und Schneider überhört als Psychoanalytiker alle verbalen („Ich hab jetzt hier etwas Dichtestreß“) und vor allen Dingen alle Körpersprache-Signale. Kein Funken Zurückhaltung, kein Funken Empathie. Hemmungsloses Sich-in-den-Vordergrund-spielen. Hemmungslose Übernahme der Moderation.

Am Schluß der Sendung wird der Schwall an moraltriefender Belehrung so agitiert, daß man abschalten möchte. Aber man bleibt allein deswegen dran, weil man sich wundert, wie immer verzweifelnder der Moderator sich windet, dem die Moderation bei Blocher, Nußbaumer und Gauland nicht entgleitet. Aber bei dem Mann, der von der „Kanzel“ herabschwebte. In religiöseren Zeiten wäre er möglicherweise Pfarrer geworden. Und hätte gepredigt: Volk und sowas, das gibt es nicht. Und gepredit: Jesus würde SP + Grüne wählen.

Gut gekleidet und keineswegs unsympathisch

Eines muß man ihm bei aller anzuprangernden Eitelkeit und allen zu kritisierendem Sich-hervorspielen lassen. Er ist wirklich gut gekleidet. Das muß man positiv hervorheben. Und auch nicht unsympathisch.

Nur gelingt es ihm von Anfang an nicht und mit zunehmender Zeit der Sendung noch immer weniger auch nur ansatzweise den Anschein von Neutralität zu erwecken.

Eine eigene Sendung für die Grünen oder die SP?

So wie er sich da in den Vordergrund spielt, sollte er in meinen Augen wirklich überlegen, eine eigene Sendung zu machen. Mit Analysen zur Moral und der Moralpredigt, was richtig und was falsch ist und welche Partei man wählen soll und nicht wählen darf gleich dazu.

Ein politisierender Psychoanalytiker in der Arena. Eine eigene Sendung für die SP oder für die Grünen würde passen sowenig, wie er sachlich und neutral sein kann. Er hätte sicher seine begeisterte Zuschauerschaft und würde beklatscht. Was ihm sicher gut-täte, denn er scheint das Scheinwerferlicht und den Applaus zu suchen, wäre gerne der Moderator, der Herr über die Sendung.

Und dafür bedarf es keiner Psychoanalyse. Das sieht jeder. Und zwar auch die ohne Psychoanalytikstudium oder ähnliches : – )

Wobei das ja nichts Schlechtes ist, wenn jemand sich gerne profiliert und Partei ergreift. Aber ob so jemand auch als neutrale Moralinstanz für eine Sendung Arena geeignet ist? Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.

Gau bei Scholz & Friends: Sprecherin Sabine Zilski kennt …

… Deutschlands wohl bekanntesten Publizisten nicht, Henryk Broder.

Nicht nur das, sie verwechselt auch hartnäckig und unnachgiebig Vor- und Nachnamen. Selbst, als er sich wiederholt mit „Frau Sabine“ anspricht, schaltet sie nicht und kapiert (siehe Link unten).

Sabine Zilski war beim Hafen Hamburg, heite ist sie bei Scholz & Friends Medienverantwortliche (Bildschirmfotoausriß: Jobaspekte.de)

Sabine Zilski war beim Hafen Hamburg, heite ist sie bei Scholz & Friends Medienverantwortliche (Bildschirmfotoausriß: Jobaspekte.de)

Da fragt sich doch, wie strohdoof darf eigentlich Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden? Wie gebildet muß eine Leiterin der Unternehmenskommunikation sein?

Und es fragt sich, was sagt das über die Agentur Scholz & Friends und ihre Kompetenz aus?

Möchte mal wissen, ob Sabine Zilski überhaupt weiß, wer Bundeskanzler von Deutschland gegenwärtig ist.

Oder was passiert, wenn die Agentur von Angela Merkel ein Mail bekäme (immerhin soll die Agentur ja für die deutsche Regierung tätig sein). Ob Zilski dann schreiben würde: „Sehr geehrte Frau Angela… “

Scholz & Friends will eine Marken- und Marketingagentur sein. Auf die würde ich mich aber anstelle der Auftraggeber nicht verlassen.

Mit einer Leiterin der Unternehmenskommunikation, die nicht einmal Vor- und Zunamen richtig hinbringt. Und dann mit offenbar reihenweise dem linkaußen- oder soger dem linksextremistischem Spektrum zuzurechnenden oder verbundenen Leuten an Bord.

Wie z. B. Gerald Hensel, Spezialist in Gesinnungsterror und Denunziatentum.

Wer mal lesen will, wie man als Medienverantwortliche alles verbockt, was man verbocken kann und wer lesen will, was die Agentur Scholz & friends von Meinungsfreiheit und Demokratie hält, der klicke hier.

Das, was der Gründer der Agentur von sich gegeben hat (siehe Bild unten) scheint jedenfalls heute bei dieser Agentur nur für Leute mit der „richtigen“ Gesinnung zu gelten.

Merkel mißtrauisch wegen ungewohnter 360-Grad-Kamera

Extrem mißtrauisch gegenüber einem ihr unbekanntem techischem Gerät. Ob der ehemalige Stasi-IM Erika sich dort erinnert hat, wie Leute in der DDR heimlich bestrahlt wurden mit Röntgen?

Sie ist jedenfalls äußerst mißtrauisch und unterbricht alles. Erst, als sie erfährt, das Gerät sei von der CDU, ist sie ruhig.

Leute, die extrem mißtrauisch sind, die schließen von sich auf andere. Mißtrauen sagt oft mehr über die Person aus, die mißtrauisch ist, als sie sich bewußt ist.

Hier das Video mit Merkel und der 360-Grad-Kamera: