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Monthly Archives:Oktober 2016

Nothilfe: La-Niña trocknet Ostafrika aus

Admin24 post on Oktober 28th, 2016
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Entwicklungshilfe: Welche Ursachen führen zur Dürre in Ostafrika?

In Tansania, Kenia und Äthiopien ist kleinbäuerliche Landwirtschaft der größte Wirtschaftszweig. Umso ärger sind die Folgen der sich häufenden Dürreperioden.

In Tansania, Kenia und Äthiopien ist kleinbäuerliche Landwirtschaft der größte Wirtschaftszweig. Umso ärger sind die Folgen der sich häufenden Dürreperioden.

Obwohl Ostafrika am Äquator liegt, besitzt es durch die Hochländer und Gebirge in großen Gebieten kein typisches Tropenklima. Gerade in diesen Regionen lebt ein großer Teil der Bevölkerung Ostafrikas und die Landwirtschaft stellt einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar und ist in letzter Zeit immer häufiger von Nothilfe und Entwicklungshilfe abhängig.
In einigen Ländern, wie Tansania, Kenia und Äthiopien ist kleinbäuerliche Landwirtschaft der größte Wirtschaftszweig des Landes. Umso größer sind die Folgen der sich häufenden Dürreperioden der letzten Jahre, die zu Ernteausfällen und einem Mangel an Trinkwasser führt. Nothilfe wird zum Normalzustand.

Unregelmäßige Niederschläge

Die Region Ostafrika hat seit jeher mit starken Schwankungen der Niederschläge zu kämpfen. Durch die geographischen Gegebenheiten kommt es immer wieder zu Extremereignissen, die sich allerdings im letzten Jahrzehnt häufen.
Während in den 1980er-Jahren noch ein Extremereignis pro Jahr auftrat, waren es in den Jahren 2000-2006 bis zu 7 Ereignisse pro Jahr. Neben ausbleibendem Regen kommt es dabei in Ostafrika auch sehr oft zu starken Überschwemmungen.

Schwankungen des Klimas zu veränderten Niederschlägen

Schwankungen des Klimas führen zu veränderten Niederschlägen.

Die Dürreperioden haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Die Dürre 2010/2011 konnte durch Messungen als wahrscheinlich größte Dürre der letzten 60 Jahre eingestuft werden. Insgesamt kann festgestellt werden, dass die Niederschläge 50-80% unter dem Mittel liegen und sehr starke Schwankungen zu verzeichnen sind.

El-Niño und La-Niña – kurzfristige Schwankungen

Schwankungen, die in kurzen Perioden auftreten, sind teilweise auf natürliche, zeitlich aufeinander folgende Schwankungen des weltweiten Klimasystems zurückzuführen. Das ENSO-Phänomen (El-Niño/Southern Oscillation) beeinflusst viele Wetterlagen global.
In Ostafrika führen diese Schwankungen des Klimas zu veränderten Niederschlägen: El-Niño bringt starke Niederschläge mit sich, während La-Niña mit Trockenperioden einhergeht. Diese Wetterlagen kommen über den Indischen Ozean nach Ostafrika.

Ungeklärte Ursachen für langfristige Schwankungen

Nicht abschließend konnte bisher geklärt werden, warum sich die Niederschlagswerte insgesamt über die letzten Jahrzehnte verändert haben. In Frage kommen verschiedene Ursachen, wobei sich die Forschung uneinig über die Rolle und die Auswirkungen ist.

In großen Teilen Ostafrikas werden die Sommerniederschlagswerte immer geringer: Seit den 1980er Jahren ist in der östlichen Region und der Sahel-Zone eine Abnahme festzustellen. Während der Niederschlag jedoch in der Sahel-Zone durch eine Erwärmung des Nord-Atlantiks wieder zunahm, scheinen die Werte für den östlichen Teil stetig zu sinken. Die Folge sind starke Dürren, die im letzten Jahrzehnt in der Intensität weiter zunahmen.

Eine Ursache dieses Wandels könnte die Zunahme der Temperatur des Indischen Ozeans sein, die mit Treibhausgasen in der Atmosphäre in Zusammenhang gebracht werden. Die Folge davon sind starke Niederschläge über dem Ozean und trockene, warme Höhenluft, die nach Ostafrikas gedrückt wird.

(Gastbeitrag)

CDU eine christliche Partei? Genausowenig wie heute CVP + EVP es sind

Admin24 post on Oktober 27th, 2016
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Ich staune.

Es gibt tatsächlich noch Leute, die die deutsche CDU für christlich halten, nur weil sie ein C im Namen führt, siehe Bild unten. Wie der Autor Klaus Kelle hinter dem Blog „denken-erwünscht.com“.

In der Schweiz ist die SVP als größte Partei mindestens 10x mehr christlich orientiert als die Parteien, die christliche Logos und Buchstaben führen wie CVP und EVP.

Und daher hat ja die CVP auch nicht mehr das stärkste Mandat im Kanton St. Gallen sondern die SVP. Eben weil ein Etikett nicht reicht, um Wähler zu erreichen. Auch die Inhalte müssen stimmen.

Bild: Blog "denken erwünscht" von Klaus Kelle

Bild: Blog „denken erwünscht

Buch über Ken Jebsen von „taz“-Autor Mathias Bröckers

Man mag zur Linksaußenzeitung „taz“ und zu Jebsen stehen wie man will. Hinsichtlich Medienvielfalt ist beides eine Bereicherung. Auch, wenn es der herrschenden Klasse nicht gefällt. Bzw. genau deshalb. 

Mathias Bröckers ist freier Journalist, der unter anderem für die taz und Telepolis schreibt und bei der taz zur Zeit für die Blogs und das Internet-Marketing zuständig ist.

Nun veröffentlicht er pünktlich zum 5jährigem Bestehen von KenFM ein Buch über Ken Jebsen im Westend-Verlag:

KenFM ist einer der erfolgreichsten TV-Kanäle im Internet – unabhängig, crowdfinanziert und mit explizit politischem Programm. Bevor sich Ken Jebsen und die ARD trennten, war KenFM zehn Jahre lang eine erfolgreiche Jugendsendung im rbb. Und ihr Moderator, Schnellsprecher und rasender Reporter ein Publikumsliebling in Berlin und Brandenburg. Ihm gelang der Switch ins Medium Internet und von der GEZ-Gebühr zur freiwilligen Nutzerfinanzierung. Und Ken Jebsen wurde zu einer Reizfigur: Vorwürfe, er sei Antisemit und rechtspopulistisch, begleiten ihn seither, obwohl er selber in seinen Sendungen immer wieder vor eben diesen Erscheinungen warnte. Was ist nun dran am Phänomen Ken Jebsen? Mathias Bröckers ist ihm und dessen Erfolgsgeschichte auf der Spur.

Mehr dazu hier

„Wehret den Anfängen“

Je einheitlicher die Mainstream-Medien daherkommen, je manipulierter die übermittelten Nachrichten erscheinen, desto unverzichtbarer ist das Internet, um sich objektiv informieren zu können. Seit es das Internet gibt, ist das Informationsmonopol des Staates und seiner Medien gebrochen. Das ist den Herrschenden, die sich selbst gern als „Eliten“ bezeichnen lassen, um einen größtmöglichen Abstand zum „Pack“ zu demonstrieren, als das sie ihre Wähler gern beschimpfen, ein Dorn im Auge. Deshalb häufen sich die Angriffe auf das Internet.

Weiterlesen hier:

http://ef-magazin.de/…/9953-kampf-gegen-hate-speech-das-int…

Wegen „gefällt mir“: Oberstaatsanwalt Sascha Ott wird nicht Minister

Gesinnungsterror statt Meinungsfreiheit: Beim kleinsten Abweichen sägt Angela Merkel Leute ab. 

Auch ein FB-gefällt mir an der „falschen“ Stelle reicht, um nicht Minister zu werden. Merkels Wachhunde werden aktiv.

Das norddeutsche Staatsfernsehen NDR berichtet:

Auf einer Sitzung in Spornitz bei Parchim rückte die Landesspitze am späten Freitagabend von Ott ab. Es soll im Beisein der CDU-Vorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, eine langwierige Debatte gegeben haben. Ott galt jedoch offenbar schnell als nicht haltbar, zumal auch Merkel ihn abgelehnt hat.

Auf dem Parteitag am Sonnabend äußerte sich Ott vor den Delegierten in deutlichen Worten: „Nach der Entscheidung des Landesverbands bin ich politisch tot, beruflich zumindest halbtot. Das ist bitter für einen loyalen Beamten, für ein loyales Mitglied der CDU.“

Ott machte klar, daß er sich nicht entschuldigen müsse. Die Angelegenheit erinnere ihn an Stasi-Methoden. Er werde sich nicht „in einen Käfig politischer Korrektheit einsperren“ lassen. Zugleich kündigte er an, nicht aus der CDU austreten zu wollen. Er sei loyal und bleibe loyal. Ott rief dazu auf, einen konservativen Flügel in der CDU Mecklenburg-Vorpommerns zu etablieren. Die CDU sei nämlich nicht mehr, was sie einmal war und sei in Teilen nicht mehr von SPD und Grünen zu unterscheiden. Für seine knapp zehnminütige Rede bekam der Stralsunder Oberstaatsanwalt und „Beinahe-Minister“ viel Applaus, einige Delegierte erhoben sich.

Lustig, auch wie andere – gestern berichtete ich über Birgit Kelle – glaubt er offenbar, daß sich was ändern wird in der CDU.

 

Komisch: Kein einziger Ausländer auf der Webseite der CDU MV (Mecklenburg-Vorpommern)

Merkels Heimat-CDU Mecklenburg-Vorpommern hat gerade Sascha Ott abgesägt, nachdem Merkel ihn nicht haben wollte.

Zu konservativ.

Grund genug, einmal die Webseite der CDU MV zu besuchen.

Also, wenn das Anetta Kahane sehen würde:

Auf der Webseite von Merkels Heimat-CDU ist kein einziger Ausländer zu sehen. Nur „Bio-Deutsche“, nur deutsche „Ureinwohner“.

Niemand mit Kopftuch, niemand, der nicht-weiße Hautfarbe hat und aus dem Kulturkreis stammt, mit dem gerade Deutschland dank Merkel bereichert wird.

Und das also auf der Seite der Partei, die Deutschland gerade mit Millionen an Ausländern aus aller Welt, besonders aus der islamischen Welt, auf Einladung Merkels flutet.

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Birgit Kelle täuscht sich

Eine 14jährige ist fast ums Leben gekommen. Dem Tod durch „Bereicherung“ knapp entkommen. 4 der 5 Täter erhalten Bewährungsstrafen.

CDU-Politikerin Birgit Kelle empört sich aktuell – zu recht – über einen hamburger Richter im deutschen Magazin Focus (kursiv). 

Und stellt sich als Kritikerin und Teil der Lösung dar. Sie ist jedoch Teil des Problems. 

Doch erst einmal zu den Zitaten von Kelle:

In Hamburg hat ein Gericht mal wieder bewiesen, daß das wahre Problem weder zu lasche Gesetze, noch schlechte Polizeiarbeit ist – sondern Richter, die mit grausamen und kriminellen, jugendlichen Tätern umgehen, als hätten sie nur im Supermarkt einen Lutscher geklaut.

Birgit Kelle im Focus über ein skandalöses Urteil

Birgit Kelle im Focus über ein skandalöses Urteil

Weiter schreibt sie:

Vier junge Männer zwischen 14 und 21 haben als Gruppe eine 14-Jährige vergewaltigt. Sie haben dabei unter anderem eine Flasche und eine Taschenlampe in sie eingeführt. Eine 15-Jährige hat das Ganze auch noch mit einem Natelfilm dokumentiert. Als sie mit ihr fertig waren, haben sie das Mädchen in einen Hinterhof geschleift und dort in der eisigen Kälte liegen lassen. All das reicht vor einem Hamburger Gericht offensichtlich nicht aus, damit alle Täter eine saftige Strafe bekommen. Allein der 21-Jährige aus der Gruppe wird für vier Jahre ins Gefängnis einfahren – falls er nicht bei guter Führung bald wieder raus kommt … / … 

Und:

Schon zum Prozeßauftakt zeigten die Täter nicht Reue, sondern unverschämtes, feixendes Verhalten. Man ließ sich feiern von der lieben Verwandtschaft, die ganz offensichtlich auch wenig erschüttert war über das Verhalten ihrer „Söhne“, sondern die deutsche Justiz eher als Feind denn als Autorität betrachtet.

Man fragt sich: Was genau hätten die Täter noch zusätzlich machen müssen, damit das Gericht am Ende möglicherweise in Erwägung zieht, daß eine Bewährungsstrafe nicht ausreicht … /… 

Alles richtig. 

Nur in einem Punkt irrt Kelle: 

Das wahre Problem sind nicht Richter, die solche furchtbarten Urteile sprechen. Sondern die, die mitmachen, solche in wohl nicht nur meinen Augen kranke Richter einzusetzen.

Und das ist namentlich die CDU mit Merkel. Die Partei, der Birgit Kelle ständig die Stange hält und sie damit unterstützt. Und somit auch die von ihr kritisierten Zustände unterstützt.

Denn sie ist CDU-Mitglied. Mitglied der Partei, die heute linker als die SPD vor 20 Jahren es war, ist.

Kelle unterstützt als CDU-Mitglied natürlich auch die Kanzlerin Merkel.

Kelle ist Teil des Problems

Sie gehört zu jenen Leuten, die der CDU noch ein Etikett von konservativ und vernünftig geben. Beides ist die CDU seit langem nicht mehr. Und Kelle gehört zu jenen Leuten, die Merkel unterstützen. Kelle ist eindeutig Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Auch, wenn sie sich gerne so darstellt. Doch solange sie CDU-Mitglied ist und für die CDU-Ideen weibelt, ist sie nicht glaubhaft darin, sich als Teil der Lösung darzustellen.

Kelle hat einen beachtlichen politischen Leistungsausweis darin, dumme Sachen als das zu „auten“, was sie sind: dumm.

Dies namentlich bei Feminismus-Sachen oder Gender-Sachen.

Daher ist es besonders stoßend und wenig glaubwürdig, daß sie sich einer Partei zur Verfügung stellt, die solche Dummheiten -zusammen mit SPD, Grünen, Linken usw. – seit vielen vielen Jahren fördert.

Man sucht nach einer schlüssigen Erklärung für die CDU-Mitgliedschaft.

Politischer Busenneid?

Kelle begründet ihre Mitgliedschaft in der CDU sinngemäß so, daß sie glaube, dort noch etwas ändern zu können.

Es erscheint wenig glaubhaft. Schließlich ist sie eine intelligente Frau und müßte wissen, was mit – zum Beispiel – der „CDU Italiens“ passiert ist.

Man könnte fast annehmen, sie treibt ein Neid auf Petry an und sie hat sowas wie einen „politischen Busenneid“.

Es wäre die einzige wirklich schlüssige Erklärung, die sich aktuell darstellt.

Apropos Petry:

Petry äußert sich ebenfalls zum Skandalurteil

Frauke Petry bringt es auf den Punkt mittels einem Vergleich zweier aktueller Justizfälle in Deutschland (kursiv). Sie vergleicht das Strafmaß (kein Gefängnis für 4 der 5 Vergewaltiger) mit dem Strafmaß einer allein-erziehenden Mutter, die weder Radio noch Fernsehen hört und gut 300 Euro GEZ-Rundfunk-Zwangsgebühr nicht zahlen kann aufgrund ihres geringen Einkommes. Sie wurde zu Haft verurteilt. Hier kannte das Gericht keine Milde wie bei den Gewalttätern und Gruppenvergewaltigern:

Zwei Rechtsfälle haben in dieser Woche für Aufmerksamkeit gesorgt. So unterschiedlich sie auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie lassen den Bürger mit Unverständnis zurück.
Das nachsichtige Gerichtsurteil für eine Gruppe junger Männer, die eine 14-Jährige mißbraucht und mißhandelt hatten, fiel milde aus. Vier der fünf Täter kommen mit Bewährungsstrafen davon. Auf der anderen Seite sorgte der Fall einer alleinerziehenden Mutter für Verwunderung. Ihr droht Haft, weil sie ihren Rundfunkbeitrag nicht zahlen kann.
Man muß kein Jurist sein, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, daß hier die Relation zwischen Vergehen und Strafe völlig verloren gegangen ist. Wie soll man verstehen, wenn wiederholte Schwarzfahrer oder GEZ-Schuldner ins Gefängnis einrücken müssen, bei Verbrechen, die ein ganzes Leben zerstören, dagegen überwiegend Bewährungsstrafen verhängt werden?

Auszug aus der Bessermenschen– und Gutmenschen-Postille (Intellektülle) „Die Zeit“ (kursiv):

Die Angeklagten hatten zum Prozeßauftakt Ende August für erneutes Entsetzen gesorgt. Sie waren wie Sieger in den Saal eingezogen, hatten vor den Zuschauern gepost und Faxen gemacht. Beim Urteil geben sie sich etwas kleinlauter. Nur Bosco P. nicht. Als alles vorüber ist, steht er auf. Er dreht sich zu den Zuschauern um, reckt die Arme in die Höhe. Er ruft etwas auf Serbisch zu seiner Familie im Zuschauerraum. Dann macht er Gesten. Er deutet auch eine Sexbewegung an und grinst.

Remo Maßat

40. Jahrestag DDR 1989 + 26. Jahrestag Deutsche Einheit 2016

Erschreckend, wie sich die Bilder – auch auch die Staatsmedien-„Berichterstattung“ – in punkto Verleumdungen, Staatspropaganda und Gesinnungsterror gleichen.

Wie damals im DDR-Staatsfernsehen zu sehen, kommen heute im deutschen Staatsfernsehen 2 Personen zu Worte, die systemtreu sind und keine andere Stimme.

Was man sogar gelernt hat: Die Personen bleiben anonym, sie dürfen sich ohne Preisgabe von Namen äußern. So müssen sie sich später nicht einmal mehr schämen wie dieser Jean-Erik (Jeanerik) Brzoska (Video unten).

Man könnte fast meinen, die BRD sei von der DDR übernommen worden.

Wie sagte jemand mal sarkastisch: „Es wird immer davon gesprochen, wann Ost das Westniveau erreicht hat. Im Moment sieht es eher so aus, als müsse man sich fragen, wann West das Ostniveau erreicht hat.“ (das war zwar auf die Wirtschaft bezogen, aber es ist auch in punkto Meinungsfreiheit leider ebenso zutreffend.

Claudia Roth und Merkel in Dresden: Verzerrte Wahrnehmung

Dieser „offen gezeigte, organisierte, brutale, entgrenzte Haß“ und mit „wieviel Unanständigkeit vor keiner Obszönität Halt gemacht“ wurde, seien „unvorstellbar“ gewesen, sagte die Vizepräsidentin des Bundestages, Claudia Roth (Grüne), dem deutschen Narichtensender N24. „Ich hatte wirklich ganz intensiv das Gefühl, daß es nur noch ein ganz winzig kleiner Schritt ist hin zu physischer Gewalt.“

Und sie fordert noch mehr Geld für Meinungsterror und Gesinnungsüberwachung. Also für Hetzerinnen wie Julia Schramm von der Amadeu Antonio Stiftung.

Mit abstruser „Argumentation“:

In Dresden hätte man sehen können, daß Deutschland eine echtes Demokratieproblem habe und daß „in Teilen unseres Landes ganz offensichtlich etwas wegkippt“. Es räche sich, daß „jahrelang verharmlost“ und „geleugnet“ worden sei. Notwendig sei eine „Demokratieoffensive“, die „finanziell gut ausgestattet ist“ und die „in die politische Bildung investiert“.

Die körperliche Gewalt gab es an diesem Tag tatsächlich. Allerdings kommt Claudia Roth dazu kein Wort über die Lippen. Michael Klonovsky schreibt dazu auf seiner Webseite:

Am Rande der besagten Feierlichkeiten vollzogen einstweilen Unbekannte diesen Schritt: Sie setzten drei Polizeiautos in Brand. Welchem politischen Spektrum diese Zündelfrieder zuzurechnen sind, steht entweder in den Sternen oder auf Indymedia. Zur tatsächlichen Gewalt in Dresden verlor Frau Roth aber kein Wort. Sie hielt es bislang auch nicht für erwähnenswert, daß in der Nacht wiederum Unbekannte das Wahlkreisbüro der Leipziger CDU-Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla verwüsteten. Daß in Stuttgart ebenfalls in dieser Nacht mehrere Pkw von AfD-Mitgliedern zerstört wurden. Waren ja nicht ihre Autos. Außerdem stand sie vermutlich noch unter Schock.

Derartige Gewalt gegen Adersdenkene seitens der gestapo-mäßig auftretenden (und handelnden) staatlich direkt und indirekt unterstützten Antifa-Truppen gibt es fast täglich und deutschlandweit, s. z. B. heutige Berichte hier oder hier, um nur 2 heutige Beispiele anzuführen.