header

Monthly Archives:März 2016

Flüchtlingshilfe bitter bereut

Admin24 post on März 20th, 2016
Posted in Allgemeines

Zitat von SchweizMagazin:

Eine Griechin hat ihre Gutmütigkeit bitter bereut, nachdem sie syrischen Flüchtlingen etwas Gutes tun wollte.

Bericht dazu

 

„Flüchtlinge“ (14 + 17) schlagen auf Jungen (9) ein: Reaktion der Polizei….

Admin24 post on März 20th, 2016
Posted in Allgemeines, Gesellschaft Tags: , ,

Polizei und Bundesgrenzschutz. Beide waren aktiv. Die Polizei erst nicht, dann doch.

Aber hochaktiv war dann der Bundesgrenzschutz.

Doch sehen Sie selbst:

Suventionierte Kunst-Nutten: Beispiel Philipp Ruch

Admin24 post on März 20th, 2016
Posted in Allgemeines Tags: , , ,

Wer sich als sogenannter Künstler von Staatsgeldern aushalten bzw. alimentieren läßt und dies zur nicht nur primitivesten sondern abscheulichsten Hetze gegen Menschen anderer Gesinnung, also zu Gesinnungsterror nutzt, muß sich auch gefallen lassen, sich als Kunst-Nutte bezeichnen zu lassen.

Eine solche Kunst-Nutte, die sich für ihre Gewalt-Taten gegen Mitmenschenvom Staat aushalten läßt, ist in meinen Augen noch viel tiefer moralisch anzusiedeln als sonstige Gewalttäter und Hetzer.

Die rechtskonservative Schweizerzeit äußert sich via Chefredaktor Ulrich Schlüer zum Fall Philipp Ruch:

„Vor ein paar Monaten zirkulierte im Internet der Aufruf «Tötet Köppel!». Die Arbeitslosenzeitung «Surprise» hat ihn auch in gedruckter Form verbreitet.

Derjenige, der diesen Aufruf erlassen hat, befindet sich zur Zeit in Zürich – engagiert als «Künstler» für ein von der Stadt subventioniertes Theater, das sich auch sog. «Experimenten» gegenüber als «aufgeschlossen» zeigt. Der Mann – Philipp Ruch mit Namen – stammt aus Dresden; er tritt auf als Exponent einer «Aktionskünstler-Gruppe» aus Berlin.

Flüche gegen Roger Köppel

Per Internet hat dieser Dresdener – offensichtlich breit unterstützt von ihm ergebenen «Aktionskünstler-Kreisen» – dazu aufgerufen, Roger Köppel auf vielfache Art «zu verfluchen». Der Tages-Anzeiger meldet umgehend, es hätten bereits 597 000 Verflucher diesem Aufruf Folge geleistet. Das Zürcher Kultur-Establishment findet das offenbar unterhaltsam.

Für den 18. März ist auch noch ein «abendlicher Hausbesuch» bei Köppels in einer Nachbargemeinde Zürichs geplant. Der Aufruf dazu wurde breit gestreut. Auch das hat der Tages-Anzeiger gemeldet. In seiner Berichterstattung blieb freilich unerwähnt, dass dieser Besuch «bewaffnet» erfolgen soll. Als «Waffen» stünden Tierkadaver, Fäkalien und alles Denkbare, was an üblem Dreck aufzutreiben sei, zur Verfügung. Damit soll das von Familie Köppel bewohnte Haus und seine Umgebung «eingedeckt» werden. Taucht er selbst, taucht seine Frau, taucht eines seiner noch kleinen Kinder auf, dürften sie von der «Aktions-Materie» auch einiges abbekommen.“

Ganzer Bericht

Henryk M. Broder zu verschiedenen gesellschaftlichen Themen

Admin24 post on März 18th, 2016
Posted in Allgemeines, Gesellschaft, Politik Tags: ,

Interessante Unterhaltung zu verschiedenen Gesellschaftsthemen.

Peter Voß im Gespräch mit Henryk M. Broder.

„Was haben Sie gegen Gutmenschen“, Herr Broder?

Zerbrochene Welt (Yendri)

Admin24 post on März 18th, 2016
Posted in Kultur Tags:

Wieder einmal sind wir in Hamburg (wie schon früher, zB. hier)

Tagi-Journalistin Alexandra Kedves und das Lesen

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Alexandra Kedves jammert, daß die FDP hinsichlich der perfide-aggressiven Menschenhatz „Schweiz-entköppeln.ch“ angeblich zu Unrecht das Theater Neumarkt gleichsetze mit dem in meinen Augen wirklich abstoßend und ruchlos agierenden Hetzer Philipp Ruch.

Zitat:

Auch die Stadtzürcher FDP setzt das Theater Neumarkt mit dem Festivalbeitrag des 1981 in Dresden aufgewachsenen Sohns eines Schweizers und einer Deutschen gleich. Die Freisinnigen verlangen von SP-Stadtpräsidentin Corine Mauch, «auf die Mitglieder im Verwaltungsrat Einfluß zu nehmen, diese Aktion sofort zu stoppen – und dass solche Aktionen künftig unterbleiben». “

Hätte Alexandra Kedves einmal unter Impressum gelesen, wer für die Seite verantwortlich ist und im Impressum steht.

Das ist nämlich eben gerade nicht die Person Philipp Ruch, sondern – ja – das Theater Neumarkt hat sich dort eintragen lassen.

Siehe hier:

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Alexandra Kedves kann offenbar das Impressum nicht lesen oder hat es nicht angeklickt

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Alexandra Kedves kann offenbar das Impressum nicht lesen oder hat es nicht angeklickt

Peinlich: Heiko Maas (dt. Justizminister) läßt sich von seinem Sprecher beklatschen

Es gibt möglicherweise Leute, denen nichts peinlich ist.

Zum Beispiel nichtmal, sich von seinem eigenen Sprecher beklatschen zu lassen.

Als Heiko Maas in der Sendung „Anne Will“ vom 06.03.2016 eine Frage gestellt bekam, antwortete er wie üblich „politisch korrekt“ und erhielt dafür Zustimmung aus dem Publikum.

Von einer einzigen Person, die so laut klatscht jedesmal, daß es Anne Will derart nervt, daß sie ihn entlarvt.

Es ist sein Sprecher, der sich die Hände nahezu wund klatscht.

Was war passiert?

Nach einem Redebeitrag von Maas lautes Klatschen, das offenbar nur von einer Person stammte. Das gleiche bei einem zweiten Beitrag. Als der Sprecher auch ein drittes Mal zu überschwänglichem Beifall ansetzte, sagte Anne Will genervt aber lächelnd: „Begrüßen wir auch noch mal den Sprecher von Herrn Maas, der hier immer am lautesten klatscht.“