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Monthly Archives:November 2015

Matthias Ackeret zum Fall Matussek

Admin24 post on November 25th, 2015
Posted in 1984 - Gesinnungsterror, Allgemeines

Matthias Ackeret schreibt zum Fall Matussek auf persönlich.com:

„Als der bekannte „Welt“-Kolumnist Matthias Matussek vergangene Woche auf Facebook schrieb, man müsse nun über offene Grenzen und unregistrierte Islamisten diskutieren und dies mit einem lachenden Smiley garnierte, wurde er Opfer eines kollegialen Shitstorms.“

Ganzer Bericht

Geldmacherei mit Ankerkindern

Admin24 post on November 24th, 2015
Posted in Allgemeines Tags: ,

Bildschirmfoto 2015-11-24 um 19.50.39Ankerkinder werden von ihren Familien als Minderjährige vorgeschickt, damit später die ganze Familie im Land, in welchem es dem Kind gelang „Anker“ zu setzen, nachreisen kann.

Doch nicht nur das. Linke Sozialorganisationen wie die Caritas machen damit ein Bombengeschäft.

Es erscheint abstoßend, wie solche Organisationen die Gelegenheit nutzen, um sich die Taschen auf Kosten der Allgemeinheit vollzumachen.

Mindestens genauso-abstoßend wie Familien, die bewußt ihre minderjährigen Kinder vorschicken.

Erwerbslosenquote Schweiz: Niklaus Vontobel übernimmt 1 zu 1 linkes Gewerksschaftsgeschwafel

Zum Beruf des Journalisten gehört normalerweise auch, daß man gewisse journalistische Grundsätze und Standards beachtet.

Etwa den, daß man in einem Bericht verschiedene Ansichten zu Wort kommen läßt. Oder, wenn man nicht berichtet, sondern seine eigene Meinung darstellen will, daß man dies dann auch so deklariert, etwa indem man dies dann als Kolumne oder Meinung betitelt.

Solche journalistischen Grundsätze scheint Niklaus Vontobel nicht zu kennen. Er übernimmt in der Schweiz am Sonntag 1 zu 1 linkes Gewerkschaftsgeschwafel und salbert dieses in seinem Artikel wiedergekäut herunter. Eine Gegenmeinung kommt nicht zu Wort. 

Nicht mit einer Silbe. Man fragt sich, warum der Journalist nicht gleich sich beim linken Propagandablatt-WOZ beworben hat, als er vom Blick (Ringier) zur Schweiz am Sonntag (Wanner, Lebrument) wechselte. Denn die WOZ hält ebenfalls nichts von journalistischen Grundsätzen. Bei ihr wird 

Aus Sicht von Niklaus Vontobel wissen die Gewerkschaften also am besten, wo es mit der Wirtschaft langgeht.

Soweit so gut bzw. so schlecht. Aber wenn man sich den Inhalt des Artikels einmal zu gemüte-führt, dann kann man sich wirklich Zeile für Zeile wundern und ärgern, was für einen wirklich ausgemachten Stuß manche Journalisten von sich geben.

Und in den Zeitungen dabei als Wirtschaftsexperte auftreten.

Vontobel propagiert die unsinnige Gewerkschaftspropaganda, die Schweiz hätte wegen des starken Frankens mehr Erwerbslose.

Wenn das wahr-wäre, was er schreibt, daß die Schweiz eine höhere Erwerbslosenquote hat, weil die Währung so stark ist, dann mal eine einfache Frage für deren Beantwortung man kein Wirtschatsprofessor sein muß:

Warum haben in Europa (und sonst auf der Welt auch) alle Länder eine hohe Arbeitslosen- und Erwerbslosenquote, die eine schwache Währung haben?

Und all die Länder mit einer starken Währung wenige Erwerbslose / Arbeitslose?

Richtig, weil eine starke Währung etwas Gutes ist.

Der wahre Grund?

Der wahre Grund für die hohe Erwerbslosenquote in der Schweiz hat eine ganz andere Ursache, die auf der Hand liegt und die jeder kennt. Es hat eine beispiellose Einwanderung stattgefunden in den letzten Jahren.

Die Personenfreizügigkeit läßt grüßen.

Es ist zudem statistisch nachgewiesen und belegt, daß die Einwanderer aus anderen EU-Ländern eine weitaus höhere Arbeitslosigkeit haben als Schweizer.

Von all dem liest man im Vontobel-„Bericht“ – oder sollte man besser sagen in der „linken Propagandaschrift? – nichts.

Kein Wort.

UND: Würde Deutschland nicht mit den Zahlen jonglieren sondern einmal die 1n die 2 Millionen Syrer und Scheinsyrer (80 % junge Männer im Durchschnittsalter von 25 und 80% keine echten Syrer) reinrechnen, dann lägen die Zahlen völlig anders.

Aber: Asylforderer tauchen ja in keiner Erwerbslosenstatistik auf.

Wäre auch gar nicht mehr möglich, weil Merkel sich ja über Recht und Gesetz hinwegsetzt und ein Großteil der Invasionsflut gar nicht mehr erfaßt wird. Weder polizeilich noch statistisch.

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

Rassisten SOFORT aussschaffen! – 150.000 „Einzelfälle“ allein 2015

Kriminelle Asylbewerber: Alles "Einzelfälle" - Merkel läßt grüßen

Kriminelle Asylbewerber: Alles „Einzelfälle“ – Merkel läßt grüßen

Kriminelle Asylbewerber:

Der Bund der deutschen Kriminalbeamten spricht von 150.000 Kriminellen , allein in diesem Jahr!

10% der offiziellen Zanl von 1,5 Mio „Flüchtlingen“ seien kriminell.

Soviel zur Mär der armen und hilfesuchenden „Flüchtlinge“. Dunkelziffer „exklusive nicht inklusive“.

Und Altfälle ebenfalls nicht drin.

Warum werden diese 150.000 Rassisten nicht SOFORT ausgeschafft? Wer in fremde Länder kommt und sich gegenüber Einheimischen so verhält, ist offenbar Rassist oder was sonst?

http://schweizblog.ch/allgemeines/de-asylbewerber-150-000-einzelfaelle-allein-2015/

Wo bleiben die entrüsteten Stimmen von linken Journalisten wie Carlos Hanimann, Jano Felice Pajarola und Christian Bütikofer. Gegen diese Rassisten?

Steuerflucht nach Vorbild von Apple, Facebook, Amazon, Google und Co

Admin24 post on November 18th, 2015
Posted in Allgemeines Tags: , , , , ,

Ein ganzes Dorf begeht Steuerflucht:

„Die Ladenbesitzer eines Ortes in Wales kopieren die Steuertricks von Starbucks und Amazon. Das Beispiel soll Schule machen und die Politik dazu drängen, Schlupflöcher für Konzerne zu schließen.

 In Crickhowell ist man stolz auf die vielen kleinen Einzelhändler in der High Street. Damit das so bleibt, fordern die Ladenbesitzer fairen Wettbewerb: Auch die Multis sollen Steuern zahlen.“
Dies berichtet dieser Blog namens „Der Honigmann sagt“.
Bildschirmfoto 2015-11-18 um 01.41.54

Waszczykowski: Junge Syrer sollen Syrien befreien statt in Europa Kaffee trinken

Admin24 post on November 16th, 2015
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Bildschirmfoto 2015-11-16 um 15.17.20Es müsse verhindert werden, „daß wir unsere Soldaten in den Kampf nach Syrien schicken, während hunderttausende Syrer (auf dem Berliner Boulevard) Unter den Linden ihren Kaffee trinken“, sagte Witold Waszczykowski, Polens designierter Außenminister zu den „Flüchtlingen“ aus Syrien.

Und: „Zehntausende junge Männer steigen aus ihren Schlauchbooten mit einem iPad in der Hand aus. Anstatt nach Trinken und Essen zu fragen, erkundigen sie sich danach, wo sie ihre Handys aufladen können.

Außer in Deutschland scheint es in Europa noch viele vernünftige Politiker zu geben, die ihren Verstand einsetzen. 

Lügenpresse Kieler Nachrichten

 

Beschämend.

Zitat der Lügenpresse, Hetz- und Propaganda-Presse namens Kieler Nachrichten nach Rechtsstreit mit Akif Pirincci:

IN EIGENER SACHE

Widerruf zu einem Artikel auf KN-online

In dem Leitartikel „Klaus Wallbaum zu Pegida“ vom 21.10.2015 haben wir in Bezug auf die Rede des Herrn Akif Pirinçci vor der Pegida in Dresden am 19.10.2015 behauptet: „Als ein rechtsextremer Autor auf dem Podium offen die Wiedereinrichtung von Konzentrationslagern forderte…“ Diese Behauptung widerrufen wir und stellen fest, dass er dies so nicht geäußert hat. Die Redaktion

Von KN-online (Kieler Nachrichten)

Ich frage mich, ob sich eine so große norddeutsche Zeitung nicht schämt, daß sie erst durch einen Rechtsstreit zu einer Richtigstellung gezwungen werden muß.

Normal ist es die Aufgabe von Journalisten, Lügen aufzudecken und nicht Lügen zu verbreiten.

Schande über die Kieler Nachrichten! Schämt euch, ihr Lügen-Redaktoren!

Schande über euch und eure Hetz- und Gestapo-Methoden!

Bildschirmfotoausriß: Lügenpresse Kieler Nachrichten

Bildschirmfotoausriß: Lügenpresse Kieler Nachrichten

 

Asylpolitik = Hochverrat am Deutschen Volk Christoph Hörstel

Admin24 post on November 5th, 2015
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Spannende Rede von Thilo Sarrazin

Der Autor von „Deutschland schafft sich ab“, Thilo Sarrazin, redete am 6. Oktober 2015 bei der vom Freiheitlichen Bildungsinstitut und dem Liberalen Klub organisierten Veranstaltung „Die neue Völkerwanderung – Risiken und Gefahren“ Klartext.

„Europa muß seine Grenzen unter Kontrolle bringen und letztlich schließen.

Das gebietet die Vernunft, die ich aber in der derzeitigen Flüchtlingspolitik vermisse“, stellte Sarazin klar.

Victor Orbán: US-Milliardär und Spekulant George Soros für Flüchtlingsstrom mitverantwortlich

Admin24 post on November 3rd, 2015
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„Es ist kein Zufall, daß täglich tausende Migranten nach Europa angeliefert werden“, sagte der Ministerpräsident Ungarns auf einer Konferenz im italienischen Kulturinstitut in Budapest. „Man will die europäischen Nationalstaaten irrelevant machen.

„Wenn wir uns nicht für Europa einsetzen“, appellierte Orban an seine Zuhörerschaft, „dann wird der Kontinent nicht mehr das Europa der hier lebenden Bürger sein, sondern die wirren Träume einiger großer Geldmänner, transnationaler Aktivisten und von niemandem gewählter Funktionäre verwirklichen.“

„Gegen diese Verschwörung, gegen diesen Verrat müssen wir uns an die Demokratie und ans Volk wenden“, sagte er weiter.

Davor hatte Orban in einer Ansprache am Vormittag Spekulanten und neuerdings auch als umstrittenen Philanthropen in Erscheinung tretenden US-Milliardär George Soros für die Flüchtlingsströme mitverantwortlich gemacht: „Diese Invasion (von Migranten) wird einerseits vom Schlepper-Geschäft gelenkt, andererseits von jenen (Menschenrechts-)Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt.“ Hinter den Menschenrechtlern stünde wiederum Soros.

Soros „Offene Gesellschaft“-Stiftung bzw. globalesisch „Open Society Foundation“ (OSF) unterstützt von Budapest aus auch Aktivisten,.

Ungarn war bis Mitte des Monats eines der Transitländer für die Flüchtlinge auf der Balkanstrecke. Seitdem auf Weisung Orbáns Zäune an den Grenzen zu Serbien und Kroatien stehen, ziehen die Migranten an Ungarn vorbei. Die OSF hatte der Budapester Regierung für die Schließung der Grenzen für Flüchtlinge mehrfach kritisiert.

Der von Angela Merkel nach ihrer Einladung zur Einreise gewünschten Verteilung von Migranten auf alle EU-Staaten erteilte er eine Absage und warnte er vor einer „Demokratiekrise“ in Europa. „Wer hat die europäischen Regierungschefs, oder einige von ihnen, für diese Art von Politik legitimiert? Dies ist ein demokratischer Kontinent“, kritisierte Orbán. „Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen?“

Orban kritisiert Vertragsbrüche: Schengen-Verträge müssen wieder eingehalten werden

Orbán erklärte zudem in Brüssel auf einem von Juncker einberufenen Notgipfel, der wich­tigste Grund für die Flüchtlingskrise liege darin, daß einzelne Staaten der Europäischen Union und des Schen­gen-Raums nicht in der Lage oder schlichtweg nicht bereit seien, ihr Wort zu halten. Der Premier drückte seine Hoffnung aus, dass der „Politik der offenen Grenzen, die dem Schen­gen-Vertrag völlig widerspricht“ ein Ende bereitet werde. Er wies ferner darauf hin, er habe in der Vergangen­heit mehrfach vorgeschlagen, dßs die Staaten der Europäischen Union gemeinsam die Grenzen sichern müß­ten, sofern Griechenland dazu nicht imstande sei, allerdings „hat niemand auf uns gehört“.

 

Günter Verheugen: „Nicht unmöglich, daß EU sich auflöst“

Admin24 post on November 2nd, 2015
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Steht die EU-Auflösung nah zuvor?

Bildschirmfotoausriß: Tagesschau DE

Bildschirmfotoausriß: Tagesschau DE

SPD-Politiker Günter Verheugen war von 1999 bis 2004 EU-Erweiterungskommissar. In diese Zeit fielen die Beitrittsverhandlungen mit jenen osteuropäischen Staaten, die 2004 und 2007 in die EU aufgenommen wurden.

Und sagte gegenüber der deutschen Tagesschau:

„Ich bin sehr besorgt – mehr als ich es jemals war. Ich hätte bis vor kurzem an die Möglichkeit eines Scheiterns der europäischen Integration nicht geglaubt.

Ich hätte das für unmöglich gehalten.

Ich halte es heute nicht mehr für unmöglich, daß sich die EU tatsächlich auflöst.

Ich habe seit der Schuldenkrise, genauer gesagt wegen unseres Umgangs mit ihr, das Gefühl, daß ein Verfall begonnen hat.

Ich kann nur eindringlich an alle, die politische Führungsämter inne haben, appellieren, sich dem mit aller Kraft entgegenzustemmen.“

 

FAZ zum Euro-Spekulant George Soros

Er gibt sich gern als Menschenfreund (Philantroph) und gleichzeitig „verdient“ er Milliarden mit Spekulationen.

Der „Staatsmann“ (FAZ), der von niemanden gewählt wurde, hat großen Einfluß. Nicht nur an den Finanzmärkten.

Die FAZ schreibt aktuell über George Soros: „Der Mann spendet Milliarden. Er geht in den Berliner Ministerien ein und aus. Niemand macht sich so stark für eine europäische Schuldenunion wie der Spekulant aus New York. Was treibt ihn?“

Die ganze Flüchtlingskrise, die Angela Merkel bewußt verursacht hat, das kann man wohl kaum anders annehmen, lenkt ab von den massiven wirtschaftlichen Problemen, von der Zukunft des Euro.

Eine super Gelegenheit für einen Spekulant, aktiv zu werden. Denn am günstigsten kauft man ein, wenn die Volatilität niedrig ist.

Das ist eine Grundweisheit weiß jeder, der schonmal mit Währungstermingeschäften, etwa Optionshandel oder gar mit Futures tätig war.

Was ich mich frage: Spekuliert der Philantrop, der ständig fordert, Deutschland müsse mehr Kommunismus einführen und noch mehr Geld transferieren von seinen Bürgern und Steuerzahlern, gleichzeitig als Spekulant gegen den Euro?

Zitat FAZ: „Kaum eine Woche, in der Soros nicht irgendwo fordert, Deutschland solle für Griechenland und Spanien mehr zahlen. Soros macht es einem nicht leicht, auseinanderzuhalten, wer da spricht. Der Staatsmann? Der Spekulant?“

Es wäre nicht das erste mal, daß der Philantroph auch Spekulant ist. Als Soros Milliarden darauf wettete, daß der Yen sinken wird, verdiente eine Milliarde Dollar an einem Währungskrieg, den er durch seine Wette noch befeuert hatte. Das war letztes Jahr zum Beispiel, berichtet die FAZ. Damals wußte die japanische Regierung nicht mehr weiter und mußte ihre Währung abwerten.

Die Börsen sind eigentlich ein Ort, an welchem Kapital und Kapitalgeber, also Firmen oder Staaten (Währungen), die Geld brauchen und Firmen, Personen oder Länder, die Geld zum veranlagen haben, zusammenbringen soll.

Die Börsen können aber auch ein Ort sein, an dem am Leid verdient wird. Dies sind sogar die lukrativsten Börsengeschäfte überhaupt. Privatanleger gehen sie kaum ein, schon allein, weil sie Skrupel haben. Aber wenn z. B. Währungen straucheln oder Staaten (Euro, EU-Staaten aktuell), dann ist die Stunde der ganz großen Geschäfte für Hedgefondsspekulanten.

Der Philantroph ist an den Finanzmärkten derart aggressiv aktiv, daß man seine ganzen weiteren Aktivitäten gar nicht aufzählen kann, sondern wir belassen es bei diesem Beispiel.

Jedenfalls sind nicht alle von dem Philantrophen begeistert, dazu gehören etwa diese Demonstranten.

Wer klug ist, versucht sicherlich, sein Geld in Schweizer Franken oder irgendeiner anderen Währung als dem Euro unterzubringen. 

Remo Maßat

 

Angela Merkel: 400 Strafanzeigen wegen Hochverrats

Admin24 post on November 1st, 2015
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Das Compact-Magazin hat einen Mustertext ins Netz gestellt, mit dem man die Bundeskanzlerin bezüglich des Asylchaos wegen „Verdacht des Hochverrats, § 81 StGB“ anzeigen kann.

https://www.compact-online.de/begeht-angela-merkel-hochverrat-eine-juristische-stellungnahme/

Syrien: US-Allianz fliegt Terroristen aus

Admin24 post on November 1st, 2015
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Die syrischen islamistischen Rebellen als Befreier von Syrien? (Videoausriß: NYT)

Die syrischen islamistischen Rebellen als Befreier von Syrien? (Videoausriß: NYT)

Syrien, Rußland, die USA und IS-Terror im neuen Licht:

„Die USA sollen über ihre Verbündeten IS-Terroristen aus Syrien evakuiert haben. Offenbar will die US-Regierung verhindern, dass die IS-Kämpfer den Russen in die Hände fallen.“

Berichten die DWN

Krone-Chefredaktor zu Flüchtlingsinvasion: „Junge, testosteron-gesteuerte Syrer“

Admin24 post on November 1st, 2015
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Der Chefredakteur der steirischen Kronen Zeitung, Christoph Biro, schrieb einige Fakten zu Flüchtlingen aus Syrien etc. In einem Kommentar in der Sonntagsausgabe der Steiermark-„Krone“ berichtete er von sexuellen Übergriffen auf Frauen und abstoßenden Sachbeschädigungen durch Flüchtlinge:

„Wir erfahren von jungen, testosteron-gesteuerten Syrern, die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten, um es harmlos auszudrücken. Da schlitzen Afghanen in den ÖBB-Waggons die Sitze auf und verrichten nicht nur ihre Notdurft. „Da sitzen wir nicht!“, sagen sie, „da sind ja Christen draufgesessen!“

In den Notquartieren verwenden sie die sanitären Einrichtungen nicht, sondern erledigen ihr Geschäft just daneben und fordern weibliche Hilfskräfte dann auf: Mach’s weg, dazu bist du ja da…

Horden stürmen die Supermärkte, reißen die Packungen auf, nehmen sich, was sie wollen, und verschwinden wieder. Die Polizei ist machtlos. Integration? Ein schönes Wort, mehr nicht. Integration kann bestenfalls in Einzelfällen funktionieren.“

Biro mußte sich auf massiven Druck hin eine zeitlang von der Redaktion zurückziehen.
Dabei ist er alles andere als ein Ausländerhasser oder Syrerfeind oder Ähnliches. Seine Frau und er gaben in der Freizeit, also während der Urlaubszeit, Syrern Deutschunterricht.

Das Erlebnis mit den Syrern bezeichnet Biro als „Enttäuschung“.

Auch das unabhängige österreichische Portal „unzensuriert.at“ berichtet über „dankbares“ Verhalten von „Flüchtlingen“.