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Monthly Archives:Juli 2015

Yvonne Feri kritisiert Tochter wegen zu freizügigem Foto, aber hat Berater aus dem Rotlicht (ehemals Striplokal)

So kann man sich vor den Nationalratswahlen 2015 auch ins Gespräch bringen: SP-Nationalrätin Yvonne Feri ritt sich zuletzt erfolgreich in die schweizweiten Schlagzeilen.

In der Publikation Watson bestreitet die SP-Nationalrätin Yvonne Feri, daß die Tochter und sie sich abgesprochen hätten oder sie Wahlkampf mit dem plötzlich aufgetauchten freizügigen Foto der Tochter macht. Und sich so als Feministin und Frauenrechtlerin darstellen will in der Öffentlichkeit. Nur: Warum hat sie sich dann öffentlich über das FB-Foto der Tochter aufgeregt? So kurz vor den Wahlen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.   Oder wer es doppelzüngig findet, daß die Mutter auch nocht einen Berater mit Rotlichtvergangenheit hat, den sie ins Parlament mitnimmt (Bildschirmfotoausriß: Watson)

In der Publikation Watson bestreitet die SP-Nationalrätin Yvonne Feri, daß die Tochter und sie sich abgesprochen hätten oder sie Wahlkampf mit dem plötzlich aufgetauchten freizügigen Foto der Tochter macht. Und sich so als Feministin und Frauenrechtlerin darstellen will in der Öffentlichkeit. Nur: Warum hat sie sich dann öffentlich über das FB-Foto der Tochter aufgeregt? So kurz vor den Wahlen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Oder wer es doppelzüngig findet, daß die Mutter auch nocht einen Berater mit Rotlichtvergangenheit hat, den sie ins Parlament mitnimmt (Bildschirmfotoausriß: Watson)

Der Weg dazu: Die Feministin kritisierte öffentlich ihre eigene Tochter Celine Feri. Weil sie auf FB ein Foto mit kurzen Hosen postete. Zu freizügig!

Nach Ansicht der Mutter war das harmlose Foto schlimm, weil die Hosen zu kurz waren (sogenannte „hot pants“).

Thomas Minder, der gegen Lobbyismus im Bundeshaus kämpft, kritisiert, daß die Feministin ausgerechnet einem Mann aus dem Rotlichtmiliö Zugang zum Bundeshaus verschafft.

Jeder Nationalrat darf zwei Besucherpässe an Drittpersonen seiner Wahl vergeben.

Yvonne Feri gibt ihn ihrem Duz-Freund Daniel C. Rohr. Pikant nur dabei: Dieser war früher Rotlicht-Unternehmer.

Noch bis 2011 saß er im in der Leitung (Verwaltungsrat und Verwaltungsratpräsident) eines berner Nobel-Strip-Lokals.

Die Politikerin allerdings steht zu ihm und bringt im Blick hervor, daß er sich immer für die Frauen eingesetzt hätte, z. B. als es um eine Aufenthaltsbewilligung für eine Dame ging. So hätte sie Rohr auch kennengelernt, berichtet die Nationalrätin.

Was die Feministin wohl sagen würde, wenn ihre Tochter als Stripperin arbeiten würde (in einem Stripklub, in dem der Chef sich dann für die Frauen einsetzt… )

Hm…

Auf ihrer Webseite spricht sie über sich im Logo: „offen, dynamisch, konsequent“.

Viele Wähler dürften das wahrscheinlich eher als doppelzüngig und weniger als konsequent empfinden.

Einen Berater aus dem Rotlicht-Miliö („milieu“) von Bern und gleichzeitig die Tochter wegen zu kurzen Hosen kritisieren. Auch Feminismus und Rotlicht / Striplokal passen irgendwie nicht richtig zusammen. Oder doch?

Bildschirmfotoausriß: offizielle Webpräsenz Yvonne Feri, SP-Nationalrätin

Bildschirmfotoausriß: offizielle Webpräsenz Yvonne Feri, SP-Nationalrätin

Thomas Minder zum Asylwesen

Admin24 post on Juli 22nd, 2015
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„Da läuft einiges aus dem Ruder, doch der Ständerat will das Asylwesen nicht verschärfen. Eritreer leben zu 91% von der Sozialhilfe, dennnoch stellen sie die grösste Anzahl bewilligter Heimatreisende.“

Schreibt Thomas Minder zum Asylwesen auf FB:

https://www.facebook.com/tom.minder?fref=tl_fr_box&pnref=lhc.friends

Übersetzung des Blogs von Yanis Varoufakis, dem….

Admin24 post on Juli 18th, 2015
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…. zurückgetretenen griechischem Finanzminister:

http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/blog-post-varoufakis-verreisst-den-schulden-deal-zeile-fuer-zeile_H1847183402_191917/

Aus der Geschichte nichts gelernt: Anna Lena Bankel fordert digitale Bücherverbrennungen

Admin24 post on Juli 17th, 2015
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Anna Lena Bankel posiert vor einem Plakat für freie Meinungsäußerung. Offenbar sieht sie diese Freiheit nur für ihre eigene Meinung als richtig, nicht für Andersdenkende (Bildschirmfotoausriß: "Der Standard")

Anna Lena Bankel posiert vor einem Plakat für freie Meinungsäußerung. Offenbar sieht sie diese Freiheit nur für ihre eigene Meinung als richtig, nicht für Andersdenkende (Bildschirmfotoausriß: „Der Standard“)

Anna Lena Bankel, die Leiterin der linken wiener Studentengruppierung, FEST (Fraktion Engagierter Studierender) fordert digitale Bücherverbrennungen.

Die linksaußen politisierende Frau kann oder will den Namen Akif Pirinçci nicht einmal richtig schreiben, aber fordert, den Autor aus den Bücherreien zu eliminieren.

Das Dritte Reich und die Bücherverbrennungen lassen grüßen.

Das klingt dann auf Facebook so: „Liebe Büchereien Wien! Vor kurzem habe ich euch „wiederentdeckt“ und bin begeistert, auch von eurem digitalen Angebot. Mit Erstaunen habe ich dort entdeckt, dass „Deutschland von Sinnen“ von Akif Pirincci dort eins der meist-geborgtesten Audiobücher ist.“

Und weiter: „Finden sie das eine Bibliothek, die die Menschen bilden soll, wirklich würdig?“

Man kann ja von „Akif Pirinçci“ halten, was man will, aber daß ausgerechnet immer linke Leute Bücherverbrennungen fordern, das läßt tief blicken.

Wes Geistes Kind der linke Studentenverein ist, dem sie angehört, kann man auf der Webseite sehen. Dort wird die menschenverachtende Ideologie des Feminismus verfochten. (Bild: FEST)

Wes Geistes Kind der linke Studentenverein ist, dem sie angehört, kann man auf der Webseite sehen. Dort wird die menschenverachtende Ideologie des Feminismus verfochten. (Bild: FEST)

Denn es sagt mehr über diese Leute aus wie Anna Lena Bankel als über diejenigen, deren Kunst und Literatur sie verbieten wollen.

Die Büchereien Wien danken erst auf Twitter für die Anregung, merken aber dann wohl, in welches Fettnäpfchen sie da treten.

Auf Facebook schreiben die Büchereien Wien abschlägig sowohl zur digitalen Bücherverbrennung als auch zu erzieherischen, moralischen Kommentaren zu Büchern bzw. diesem Buch.

Das klingt dann so: „Liebe Anna Lena Bankel, unser Lektor meint dazu folgendes: Es sei auch unser Auftrag, Bücher anzukaufen die in der öffentlichen Diskussion stehen, um den Leuten die Möglichkeit zu geben, sich selbst eine Meinung zu

Die Büchereien Wine waren erst begeistert, dann zogen sie sich schamvoll zurück und distanzierten sich von der haarsträubenden Forderung nach digitaler Bücherverbrennung

Die Büchereien Wine waren erst begeistert, dann zogen sie sich schamvoll zurück und distanzierten sich von der haarsträubenden Forderung nach digitaler Bücherverbrennung

bilden (wir haben ja auch z.B. Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ im Bestand). Von dem bibliothekspädagogischen Ansatz, der in der Praxis (wohl zu Recht) von den Kunden als bevormundend empfunden wurde, haben wir uns schon vor Jahrzehnten verabschiedet. Es versteht sich aber von selbst, dass der Ankauf eines bestimmten Titels nicht notwendigerweise inhaltliche Zustimmung ausdrückt.“

Vorher klang die „Büchereien Wien“-Betreuerin oder der Betreuer des Twitter-Kontos, der oder die offenbar anonym twittern darf noch ganz begeistert:

„Danke für den Hinweis, ich werde das gleich an unsere Lektorin weitergeben.“

Doch dann die große Enttäuschung. Man hatte wohl gemerkt, auf welches brisante Glatteis man sich bei der Forderung nach Zensur und Bücherverbrennung begibt:

 

Eigenartig, daß immer wieder Linke es sind, die zu Bücherverbrennungen aufrufen.

EU und Demokratie

Admin24 post on Juli 10th, 2015
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Demokratie kommt als Begriff von Altgriechisch „demos“, Volk und „kratos“, Vorherrschaft / Vorrecht.
Herrschaft des Volkes also.

Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem zur demokratischen Abstimmung über neue EU-Diktate (Sparzwänge):

„Wir reden nicht mehr mit der Regierung. Sie haben sich für einen extrem riskanten Weg entschieden, aber jetzt warten wir auf das Ergebnis des Referendums.“

Das ist ja ein super Demokratieverständnis.
Wer das Volk befragt, mit dem redet man nicht mehr.

Die griechische Regierung wagt es, demokratisch zu fragen, ob das gequälte Volk noch mehr Einschnitte will und die EU ist brüskiert.
Es sagt mehr über die EU aus als über Griechenland.

Und: Wir erinnern uns, daß in Deutschland nicht über den Euro abgestimmt werden durfte. Warum eigentlich nicht?

Gerhard Schröder (Ex-Kanzler von Deutschland) zu Angela Merkel

Admin24 post on Juli 6th, 2015
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Wie allseits unübersehbar ist, ist die ehemals konservative deutsche CDU inzwischen linker als die SPD vor 20 Jahren.

Interessant hierzu Zitate von Alt-Kanzler Gerhard Schröder (SPD):

„Ich muß Frau Merkel lassen, daß sie die CDU zu einer modernen Partei gemacht hat. Insofern hat sie die CDU gewissermaßen sozialdemokratisiert.“

Philipp Müller (FDP) erklärt Toni Brunner (SVP) die Demokratie

Admin24 post on Juli 6th, 2015
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Wortlaut Zitat Philipp Müller (Präsident FDP Schweiz): “ Hat eine Partei nicht die Mehrheit im Parlament und trägt eine tiefe Verletzung zur Schau, wie ich es der Schweiz am Sonntag entnommen haben, akzeptiert sie die Grundsätze der Demokratie nicht.“

So Müller in der Schweiz am Sonntag vom 28. Juni 2015.

Moment mal?

Die Partei, die gegen den Volkswillen ständig in die EU will und sich weigert, daß EU-Beitrittsgesuch zurückzuziehen, die belehrt andere um Werte der Demokratie?

Wir erinnern uns: Mehrfach wurde in der Schweiz das Volk befragt, ob es in die EU will. Es sagt immer Nein. Parteien wie Müllers FDP hingegen wollen trotzdem hinein und sorgen für den schleichenden EU-Beitritt, indem die Schweiz immer mehr EU-Recht übernimmt.

Philipp Müller sollte sich einmal an der eigenen Nase fassen.