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Monthly Archives:März 2015

Jürgen Elsässer zuer Abgrenzeritis

Admin24 post on März 24th, 2015
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Bildschirmfotoausriß: Blog von Jürgen Elsässer

Bildschirmfotoausriß: Blog von Jürgen Elsässer

„Die Abgrenzeritis ist eine Krankheit. Wer einmal davon infiziert wird, wird immer kränker schreibt Jürgen Elsässer und zitiert aus dem deutschen Gegenstück der WOZ, der TAZ:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/03/17/linkspazifisten-zerstreiten-sich-uber-elsasser-abgrenzung/#more-7226

Pflichtlektüre für jede Emanze und jeden Emanzerich der Grünen / SP / CVP usw.

Admin24 post on März 20th, 2015
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Ich erinnere mich gerade an Micheline Calmy-Rey.

Sie sie mit Kopftuch im Iran ihre Schau abzog.

Die gleiche Oberemanze, die in der Schweiz so Forderungen wie Zebrastreifen statt Fußgängerstreifen forderte, weil Fußgänger ja männlich ist und Frauen überfahren werden können, weil sie „nicht mitgemeint“ sind. Diese zog für den Medienanlaß im Iran dann unterwürfig ein Kopftuch an.

Pflichtlektüre für alle Grünen und Roten. Für alle Emanzeriche und EmanzInnen:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutscher-rettungswagenfahrer-in-saudi-arabien-blaulicht-durch-riad-a-956053.html

EU-Armee gegen Rußland?

Admin24 post on März 16th, 2015
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Nigel Farage zur plötzlich debattierten Phantasie einer EU-Armee gegen Rußland im Ukraine-Konflikt bzw. Ukraine-Krieg. Unten eine eindrucksvolle Rede.

Wer mehr über den interessanten Politiker erfahren möchte, kann es hier tun. Oder auf seiner Webseite (leider nur auf Englisch)

Meine Güte: Juso-Knallkopf Fabian Molina ruft zu Unterschriftenfälschung auf

Admin24 post on März 16th, 2015
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Fabian Molina (offizielles Foto von Juso.ch-Webseite), er ist der 2. von links in der 2. Reihe...

Fabian Molina (offizielles Foto von Juso.ch-Webseite), er ist der 2. von links in der 2. Reihe…

Jemand, der zu Unterschriftenfälschungen und anderen illegalen Taten auffordert, ist – höflich formuliert -ein Knallkop.

Extreme Einstellungen und Demokratieverständnis passen halt selten zusammen:

Fabian Molina von den Juso ruft zu Unterschriftenfälschungen auf

In welchem Land lebt Jeremias Schultheß?

Jeremias Schultheß von der linksaußen stehenden Publikation TagesWoche titelt:

Bildschirmfotoausriß: TagesWoche-Artikel von Jeremias Schultheß

Bildschirmfotoausriß: TagesWoche-Artikel von Jeremias Schultheß

SVP-Selbstbestimmungs-Initiative – Der Schuß auf fremde Richter könnte nach hinten losgehen

Also las ich mal die Publikation, die nach Falschdarstellungen über mich und Schlagwort AG sowie Hermann Lei eine Gegendarstellung veröffentlichen mußte und zahlen mußte.

Ich dachte, da käme vielleicht mal was Fundiertes.

Was aber kamm, war: „Sollte diese Volksinitiative irgendwann durchkommen, wäre das allerdings ein Schuß, der leicht nach hinten losgehen könnte – nämlich dann, wenn die Schweiz völkerrechtliche Verträge kündigen müßte und somit auf der internationalen Bühne keinen Rückhalt mehr hätte.

Sag mal, in welchem Land lebt eigentlich Jeremias Schultheß?

Hat er ernsthaft nicht mitbekommen, daß die Schweiz seit Jahrzehnten von den USA attackiert wird? Und von der EU?

Was schwadroniert er denn hier von „internationalem Rückhalt“? Wen meint er? Iran?

Calmy-Rey-Freund Gaddafi ist tot, wen also meint er mit „internationalem Rückhalt“, wen kann er noch meinen?

Gibt es ein einziges internationales Land, das mal den Mund für die kleine Schweiz geöffnet hätte?

Meint er Kuba, Pakistan usw., die eine Menschenrechtskonferenz in Genf inszenierten als notorische Menschenrechtsverletzungs-Länder? Oder meint er die Uno, die die Schweiz (weil ja die ganzen Uno-Länder so toll sind) regelmäßig anprangert in punkto Menschenrechte (um die ist es ja auch in der Eidgenossenschaft ganz extrem schlecht bestellt im Vergleich zu den meisten Uno-Ländern) .

Welche „internationalen Unterstüzter“ meint Jeremias Schultheß?

Kann mich mal jemand von der TagesWoche aufkären?

Remo Maßat

Kreditkarten- + Überweisungszeitalter versus Internetzahlmöglichkeiten

Admin24 post on März 16th, 2015
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Erst kürzlich schrieb ich darüber, daß die NZZ noch im Kreditkartenzeitalter lebt.

BüroblitzKreditkarten sind teuer und das nicht nur für den Geldempfänger, sondern auch für den Kreditkartenbesitzer. Daher habe ich selbst nur eine kostenlose Visa-Karte der SBB, eine Aufladekarte (neudeutsch „prepaid“, spricht Priehpäid). Ich brauchte sie früher für Zahlungen von Hostings von US-Hostern. Aber selbst die haben inzwischen alternative Zahlmöglichkeiten, wie z. B. Paypal, Sofortüberweisung oder Skrill.

Alternative Zahlungsmöglichkeiten zu bieten ist ein klarer Vorteil. Dies können sogar alternative Währungen wie WIR oder „bitcoin“ sein.

Die Vorteile von Internetzahlungen liegen jedoch vor allen Dingen darin, daß die Zahlung sofort beim Empfänger ist. Der Geldempfänger hat die Sicherheit, vor Versand der Ware sein Geld zu haben. Dies ist besonders wichtig bie höherpreisigen Waren wie EDV-Geräte oder Büromöbel und Ähnliches. Aber auch bei billigen Sachen ist es wichtig, dann gerade da stehen Umtriebe mit Buchhaltung und Inkasso in keinem Verhältnis zum Preis der Ware.

Der Kunde hat den Vorteil, daß bei Sofortzahlung via Internet die Ware sofort an ihn gesandt wird. Er muß nicht erst warten, bis Bank A der Bank B sein Geld überwiesen hat. Was oft 2 oder sogar 3 Tage dauert, bis das Geld verbucht ist (was ein Witz ist, denn im Mittelalter brauchte eine Zahlung von Genf nach Zürich 3 Tage mit dem Pferd per Postreiter!).

Und dann kommt hinzu, daß bei herkömmlichen Bankzahlungen die Bank noch Gebühren kassiert für ihre Lahmheit und daß im Anschluß an den Eingang bei der Bank die Buchhaltung des Empfängers alles erstmal verbuchen muß, bevor die Ware versandt wird.

All das entfällt bei Internetzahlungen. Versandhändler Büro Blitz bietet versandkostenfreie Büromöbel UND Internetzahlmöglichkeit (Bild). Einige Konkurrenten bieten die Internetzahlmöglichkeit nicht. Selbst,wenn der Versand auch kostenlos ist, kommt die Ware später an, weil sie erst viel später versendet wird.

Island sagt „Nein danke“ zur EU: Wann folgt die Schweiz?

Admin24 post on März 15th, 2015
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EU-Beitritt?

Nein danke!

So das kleine Land Island. Bzw. flächemäßig größer als die Schweiz aber einwohnerzahlenmäßig kleiner.

Kein EU-Beitritt erwünscht (Bild: Leuchtturm in Island)

Kein EU-Beitritt erwünscht (Bild: Leuchtturm in Island)

EU – nein danke, heißt es in Island. Die Regierung Islands hat ihre Kandidatur für die Mitgliedschaft in der EU offiziell zurückgezogen. Außenminister Gunnar Bragi Sveinsson habe den Beschluß am Donnerstag bereits der lettischen EU-Präsidentschaft mitgeteilt, hieß es in einem Statement des Außenministeriums in Reykjavik. Island betrachte sich nicht mehr als EU-Kandidatenland und erwarte, dass auch die Union die entsprechenden Schritte setze, heißt es in der Aussendung.

Bericht hier

Ruß. Gazprom gibt Rabatt, Ukraine erhöht Preise um 280 Prozent

Admin24 post on März 8th, 2015
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Die russische Gazprom gewährt Rabatt, doch Ukraine erhöht Gaspreise für Bürger. Um 280 Prozent, um IWF-Kredite zu erhalten, zu deren Aufnahme man sich verpflichtet hat.

Dies berichten die DWN (Deutsche Wirtschaftsnachrichten) hier.

Erstaunliche Erkenntnisse von Claudia Roth zu Waffenexporten nach Saudi-Arabien

Bildschirmfotoausriß + Zitat: N-TV

Bildschirmfotoausriß + Zitat: N-TV

Nachdem die Stimmung von Claudia Roth in punkto Türkei von völlig euphorisch (Video hier „Ich liebe die Konflikte in der Türkei“) auf Heulsuse schwankte (Bilder hier) gibt es nun von Claudia Roth auch eine geänderte Meinung zu Saudi-Arabien.

N-TV zitiert sie wiefolgt:

Grünen-Politikerin Claudia Roth forderte ein Ende der deutschen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Deutschland verstoße mit solchen Waffenlieferungen gegen die eigenen Richtlinien, sagte Roth. Das erzkonservative wahhabitische Königreich sei „der Top-Terror-Exportör des Nahen Ostens“. Aus dem Land komme „ein Großteil des dschihadistischen Nachwuchses in Syrien, Afghanistan und Irak“, kritisierte die Grünen-Bundestagsabgeordnete.

Die Menschenrechte würden in Saudi-Arabien mit Füßen getreten und Waffen auch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt, kritisierte Roth. Die deutschen Richtlinien für Waffenexporte schrieben „glasklar fest, daß in solche Länder nicht geliefert werden darf“, betonte die Bundestagsvizepräsidentin. Von Gabriel erwarte sie, daß er in Riad die geltenden Richtlinien vertrete. 

Ganzer Bericht hier

Mehr zu Claudia Roth, der Zentralinstanz deutscher Moral, hier.

Dt. Familienministerium unterhält Antifa mit Millionen!

Admin24 post on März 8th, 2015
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Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin und Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld erklärt Deutschland heute:

Normalerweise müßte sich ja, wer vom deutschen Staat Gelder bekommt wenigstens zum Grundgesetz bekennen:

Antifa wird vom Familienministerium mit Millionen unterstützt. Alle Programme gegen Linksextremismus wurden dafür gestrichen. Programme gegen Islamismus gibt es keine.

Nur noch Programme gegen Rechtsextremismus oder Homophobie und Transphobie werden unterstützt.

Mehr dazu:

Komisch, daß über solches Verhalten linke Journalisten wie …

Admin24 post on März 3rd, 2015
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…. Jano Felice Pajarola, David Sieber (Südostschweiz / Somedia), Carlos Hanimann (WoZ) etc. niemals schreiben:

http://www.20min.ch/people/schweiz/story/11869420

 

NZZ lebt noch im Kreditkartenzeitalter

Admin24 post on März 3rd, 2015
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Heute nutzen immer mehr Paypal, Skrill, Sofortüberweisung und andere Internetzahldienste.

Bildschirmfotoausriß: Die NZZ will im Internet Sachen verkaufen aber bietet keine Internetzahlmöglichkeit an. Unglaublich.

Bildschirmfotoausriß: Die NZZ will im Internet Sachen verkaufen aber bietet keine Internetzahlmöglichkeit an. Unglaublich.

Nun wollte ich mir einige alte NZZ-Artikel bestellen bzw. herunterladen als PDF. Je Artikel kostet das 4,50 Franken, kein Thema.

Wollte ich gerne bezahlen, aber dann kam der Krampf, daß man eine Kreditkarte eingeben muß. Ich besitze nur eine Gratis-Aufladekarte der SBB, die ich auch nur extrem selten nutze, etwa, wenn man in den USA ein Hosting bezahlen muß, aber selbst dort brauchte ich sie seit Jahren nicht mehr, denn selbst dort kann man mit Paypal usw. zahlen.

Daß die NZZ für Internetdienstleistungen, also das herunterladen von PDF-Artikeln im Internet ernsthaft keine Internetzahlmöglichkeit bietet, macht mich sehr sehr nachdenklich.

Ich glaube, die NZZ stirbt einen langsamen Tod.

Wer im Internet Artikel verkauft, egal ob Waren-Artikel oder Zeitungs-Artikel, und keine Internetzahlmöglichkeit anbietet, der lebt sowas von hinterm Mond, daß ich zur NZZ nur sagen kann: Holt Euch Leute ins Haus, die was von Internet verstehen.

Mensch!

Remo Maßat