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Monthly Archives:Dezember 2014

Islam-Debatte in Österreich

Admin24 post on Dezember 31st, 2014
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Kopftuch-Debatte, Grüner Ströbele und Integration und Ehrenmorde

Ströbele von den deutschen Grünen wohnt im Zentrum des Orkans und will nicht mitbekommen haben, daß es Sturm gibt.

Bildqualität sehr schlecht, aber so eindrucksvoll wie abstoßend, zu sehen, wie der altlinke Gutmensch und Wegschauer (oder um mit Churchills Worten zu sprechen „appeaser“, vgl. Churchill.ch) in der Debatte um Integration sich gibt.

Schawinski-Thiel-Sendung: Wann tritt er zurück?

Thiel bei Schawinski (Bildschirmfoto: Youtube)

Thiel bei Schawinski (Bildschirmfoto: Youtube)

Manche Sendungen sprechen einfach nur für sich.

Man muß sie nicht mehr kommentieren.

Nur wiedergeben.

Roger Schawinski reiht sich in das dumpfe Geplapper von Gesine Schwan ein.

Nicht umsonst hat das Schweizer Fernsehen SRF einen Klick-Rekord auf die Sendung generiert.

Allerdings einen beschämenden. Interessant auch im Vergleich das Gespräch mit Nicolas Blancho (Video ganz unten)

Privatvideo: Beliebtheit Merkels – Buhhhh!

Admin24 post on Dezember 18th, 2014
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Merkel redet unberiirt weiter, als spräche sie mit einer Wand (Bildschirmfotoausriß: YT-Video)

Merkel redet unberiirt weiter, als spräche sie mit einer Wand (Bildschirmfotoausriß: YT-Video)

 

Merkel mußte nach den Wahlen eine GroKo (Große Koalition, in DE auch oft übersetzt mit Großes Kotzen) bilden, um sich an der Macht halten zu können.

Wie es um ihre angebliche Beliebtheit, die die Staatsmedien immer runterleiern wirklich bestellt ist, zeigt sich eher in solchen Privatvideos.

In den Staatsmedien ARD und ZDF kommen solche Videos nicht.

Im ersten Video redet noch ein Vorredner, danach Angela Merkel.

Alles paßt zum aktuellen Thema Staatsmedien, das auch die Schweiz betrifft mit ihrer neuen Billag-Zwangssteuer, vgl. hierzu auch die Seite Meinungsvielfalt.ch.

Trotz Buhrufen noch und nöcher redet sie – wie die anderen Politiker – unbeirrt weiter.

Als spräche sie an eine Wand:

Rede im Thüringer Landtag von Björn Höcke, AfD

Admin24 post on Dezember 17th, 2014
Posted in Allgemeines, Politik Tags: , ,

Es gibt ja in der heutigen Zeit nur noch wenige gute Politikerreden. Oft handelt es sich bei den vermeintlichen Reden nicht um Reden, sondern Ablesen vom Blatt. Hier eine Politikerrede, die wirklich gut gehalten ist.

Und Inhalt hat

Das einzige Unschöne ist das Benehmen des rot-rot-grünen Landtags von Thürigen, bzw. der Leute, die ständig und ohne Unterlaß dazwischenrufen.

Ihr Beehmen ist nichtmal eines Kindergartens würdig, geschweige den eines Landesparlamentes.

Udo Jürgens zu Ausländergewalt

Admin24 post on Dezember 8th, 2014
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Das Video ist schon über 6 Jahre alt und – leider (!) – noch viel aktueller als je zuvor.

Es geht um Ausländergewalt.

Udo Jürgens spricht hier wohl etwas aus, was zweifelsohne richtig ist: Die Gesellschaft muß sich gegen importierte Gewalt, die aus bestimmten „Kulturkreisen“ kommt, wehren:

Feministin werden: Margarete Stokowski hilft

Admin24 post on Dezember 8th, 2014
Posted in Allgemeines, Gesellschaft Tags:
Margarete Stokowski (TAZ)

Margarete Stokowski (TAZ)

Nachzulesen ist die Hilfe von Margarete Stokowski hier

 

 

Roland Rino Büchel: Billiger Rassismuskeule-Schwinger

Ecopop ist Geschichte und man kann von der Abstimmung halten, was man will. Was aber an der Debatte stoßend ist, ist, wenn Leute auf ekelerregende Art und Weise Meinungen mundtot machen wollen. Ich selbst stehe Ecopop skeptisch gegenüber, aber einfach Leute als Rassisten brandmarken? Ecopop-Grüne sind bestimmt vieles, aber sicher keine Rassisten.

Roland Rino Büchel: Unwählbar (Fotoausriß: Webseite)

Roland Rino Büchel: Unwählbar (Fotoausriß: Webseite)

Roland Rino Büchel, SVP-Nationalrat, benutzt die Rassismuskeule und bezeichnet die Ecopop-Initianten als „Birkenstock-Rassisten“.

Ich finde es abstoßend, wenn Debatten auf so ein Unter-der-Gürtellinie und Beleidigungs- und Diffamierungs-Niveau herabgefahren werden.
Daß das aber ein SVP-Politiker macht, daß Roland Rino Büchel die Rassismuskeule schwingt anstatt zu argumentieren? Das ist nicht nur einfach doof, sondern zutiefst amoralisch und unanständig.

Ausgerechnet Roland Rino Büchel muß sowas von sich geben!

Gerade die SVP hat mit der unsäglichen Rassismuskeule als Totschlagargument einschlägige Erfahrungen. Und zwar dann, wenn die Rassismuskeule gegen sie angewandt wird.

Roland Rino Büchel als Anwender von übelstem Gesinnungs- und Meinungsterror ist weder vom Niveau her noch vom Intellekt her als Nationalrat wählbar. Es wundert mich, daß die SVP Rheintal ihn einstimmig als Nationalratskandidat für 2015 ins Rennen senden will.
Hat die SVP Rheintal wirklich keine besonnereren, besseren Leute? Die mit etwas Anstand politisieren statt polemisieren?

Und nochwas zum Moralapostel Büchel

Wer als Moralapostel auftritt, der sollte auch hochmoralisch handeln, oder? Ich denke gerade noch an die Sache mit den St. Galler Nachrichten, als diese die massenhaften Betreibungen von Roland Rino Büchel öffentlich machten und abdruckten, nachdem er die Inserate-Rechnungen nicht bezahlt hatte. Im Betreibungsauszug war quasi von allem etwas dabei, sogar unbezahlte Zahnarztrechnungen.

Nachzulesen in den St. Galler Nachrichten, die einige Zeit nach den Nationalratswahlen 2007, bei denen er nicht gewählt worden war.

Büchel wurde also nicht in den Nationalrat gewählt. Er „rutschte nach“ im Jahr 2010 und wurde so zum Nationalrat. Und zwar, nachdem Jasmin Hutter ihm den Platz freigemacht hatte.

Soviel noch zum Moralapostel und Rassismuskeule-Schwinger Roland Büchel.

Remo Maßat

Hier noch der offene Brief von Ecopop an Roland Rino Büchel (u.a.)

Leider nur als PDF verfügbar

Offener Brief
an Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus
Sowie an
Nationalrat Balthasar Glättli, Schriftsteller Alex Capus, Publizist Werner de Schepper, Prof.
Daniel Binswanger, Nationalrat Roland Rhino Büchel, Nationalrätin Maria Roth Bernasconi,
Publizist Jürg Altwegg
…zeigen sie uns an!

Sehr geehrte Frau Brunschwig, sehr geehrte Damen und Herren
Der Vorstand von Ecopop sieht sich genötigt, sich mit einem offenen Brief an die
Öffentlichkeit zu wenden. Zurzeit läuft in der Presse ein regelrechtes Hexentreiben gegen
unsere Vereinigung sowie gegen unsere Volksinitiative „Stopp der Überbevölkerung“.
Die oben genannten Autoren haben mit ihren Publikationen und öffentlichen
Anschuldigungen des Rassismus, der Eugenik und des Neokolonialismus massgeblich zu
dieser volksverhetzenden Kampagne beigetragen.

Rassismus ist ein Offizialdelikt
Die gegenüber uns gemachten Vorwürfe des Rassismus und der Eugenik sind keine
Gentleman-Delikte, sondern schwerwiegend und gemäss der seit 1995 geltenden AntiRassismus-
Strafnorm
1
strafbar.
Grundsätzlich handelt es sich hier um ein Offizialdelikt, welches von Amts wegen verfolgt
werden müsste. Offenbar hat aber die zuständige Eidgenössische Kommission gegen
Rassismus (EKR) bisher noch keinen Anlass gesehen, dass sie gegen unsere Vereinigung
vorgehen müsste.

Erstatten sie Anzeige!
Trotzdem erlaubten sich obengenannte Persönlichkeiten, solche Anschuldigungen über
Ecopop in den Medien zu verbreiten. Wir möchten daher diese Publizisten und
eidgenössischen Parlamentarier dazu auffordern, Zivilcourage zu zeigen und die
Vereinigung Ecopop gemäss Artikel 261
bis
der Bundesverfassung anzuzeigen.

Fehlende Beweise
Bitte legen sie endlich Beweise für ihre unhaltbaren und absolut rufschädigenden
Äusserungen auf den Tisch. Es besteht unsererseits der dringende Verdacht, dass diese
Personen mit ihren diffamierenden Publikationen nur die kommende Volksabstimmung zu
ihren Gunsten beeinflussen möchten. Daher ist es jetzt zwingend nötig, dass sie endlich
Beweise für ihre Anschuldigungen auf den Tisch legen.

Ecopop hat nichts zu verbergen!
Das Archiv der Vereinigung Umwelt und Bevölkerung (Ecopop) ist im ETH Archiv für
Zeitgeschichte in Zürich hinterlegt und öffentlich zugänglich.
Wir sind überzeugt, dass sie in unseren Publikationen und auch internen Papieren nichts
finden werde, was irgendeinen Hinweis auf rassistische oder eugenische Aktivitäten oder
Aufrufen dazu beinhaltet. Wir haben nichts zu verbergen!

Familienplanung ist ein UN-Menschenrecht
Ecopop setzt sich dafür ein, dass ein 1968 von der UNO adoptiertes Menschenrecht, das
Recht auf „Freiwillige Familienplanung“ von der DEZA finanziell besser alimentiert wird.
Freiwillige Familienplanung heisst, dass jede Frau selber bestimmen darf, wann, wieviel und
in welchen Abständen sie Kinder gebären möchte. Dazu braucht es das nötige Fachwissen,
unabhängige Entscheidungsfreiheit und den freien Zugang zu Verhütungsmitteln.

Die Diffamierenden verhalten sich selber kolonialistisch und rassistisch
Das Recht auf freiwillige Familienplanung wird von den meisten Personen im Westen wie
selbstverständlich angewandt. Offenbar auch von den oben genannten Personen, denn
keiner von ihnen hat 10 Kinder oder lebt enthaltsam. Indem sie den betroffenen Frauen, vor
allem in den ärmsten Ländern den Zugang zu Familienplanung verweigern oder so tun, als
hätten sie diesen Zugang schon verhalten sie sich selbst rassistisch und kolonialistisch. Sie
gestehen Menschen anderer Hautfarbe und Rasse nicht zu, was sie sich selbst gönnen!

Was ist Eugenik?
Der Vorwurf der Eugenik an uns wird damit begründet, dass wir zwar für die Länder des
Südens mehr Familienplanung fordern, aber nicht für uns selber oder allgemein die
„Weissen“.
Dieser Vorwurf verkennt die Tatsache, dass die westlichen Staaten schon jetzt und freiwillig
eine sehr tiefe Geburtenrate haben, welche schon heute weit unter der „Erhaltungsrate“ von
2.1 Geburten /Frau liegt. Es ist daher in unseren Breiten nicht nötig, zu noch weniger
Geburten aufzurufen, denn die meisten dieser Nationen werden sich, sobald die
demografische Stabilität erreicht wird nicht weiter vermehren, sondern sogar schrumpfen.

Keine pronatalistischen Aufrufe von Ecopop
Eugenik im eigentlichen Sinne wäre nur gegeben, wenn Ecopop hier zu mehr Geburten und
in anderen Kontinenten zu weniger Geburten aufrufen würde. Sie werden aber in unseren
Schriften keinen einzigen pronatalistischen Hinweis oder Aufruf zu mehr Geburten finden.
Sowohl hier als auch weltweit kämpfen wir für einen Rückgang des Bevölkerungswachstums.

Ecopop hat hohe Ansprüche an die Ethik
Ecopop ist sich sehr wohl bewusst, dass sie mit den Bevölkerungsfragen sehr heikles und
historisch durch die Nazis äusserst belastetes Terrain beackert, das vielschichtiger und
kontroverser kaum sein könnte. Zur Bevölkerung gehören ja wir alle, und von der Frage einer
maximal möglichen Bevölkerungszahl sind folglich wir alle existentiell betroffen. Entwickelt
sich die Fragestellung weiter in Richtung Bevölkerungspolitik, so wird damit ein geschichtlich
aufs schwerste belastetes Feld betreten. Wer sich da überzeugend äußern will, ist
verpflichtet, sich zunächst seine eigenen Wertvorstellungen bewusst zu machen und
offenzulegen. Das soll hier in Form von sieben Thesen geschehen.

Sieben ethische Thesen von Ecopop:
1. Alle Menschen haben das gleiche Recht auf Leben.
2. Alle Menschen sind verpflichtet, entsprechend ihren Möglichkeiten anderen, die sich in
einer Notlage befinden, zu helfen.
3. Alle Menschen haben das gleiche Recht auf ‘Weitergabe des Lebens’, d.h. auf
Familienplanung in möglichst freier Entscheidung beider Partner.
4. Alle Menschen haben das Recht auf gleiche Anteile bei der Nutzung der irdischen
Ressourcen. (Solidarität innerhalb einer Generation)
5. Alle zukünftigen Generationen haben die gleichen Rechte und Ansprüche wie die
gegenwärtige. (Solidarität zwischen den Generationen)
6. Auch die nicht-menschliche Natur hat ein Recht auf Existenz. Menschen dürfen die
Artenvielfalt nicht reduzieren.
7. Zu einem menschenwürdigen Leben gehören neben der Befriedigung der materiellen
Grundbedürfnisse auch die Sicherstellung sozialer und kultureller Bedürfnisse, sowie
die Befreiung vom Zwang zu körperlich schädlichen oder geistig abstumpfenden
Tätigkeiten.
Aus diesen Thesen folgt, dass die zur nachhaltigen Sicherung der Lebensgrundlagen
vielbeschworene Änderung des Lebensstils in den Industrieländern, also auch in der
Schweiz, zwar unumgänglich, aber nicht ausreichend ist. Nur wenn jeder auf allen Gebieten
entschlossen und konsequent handelt, wenn wir uns sowohl im Konsum als auch in unserer
eigenen Anzahl mässigen, hat die Menschheit eine Chance, grössere Schäden an der
Artenvielfalt, der Umweltqualität und damit an nachfolgenden Generationen zu vermeiden!
Die vollständigen ethischen Grundlagen von Ecopop finden Sie auf unsere homepage unter
http://www.ecopop.ch/images/stories/Ethische%20Grundlagen%202014-08-24.pdf

Was ist Rassismus?
Der Begriff des Rassismus wird von der eidgenössischen Anti-Rassismus-Strafnorm sehr
detailliert umschrieben.
Ecopop hat in seiner 42 jährigen Geschichte nie rassistische Thesen befürwortet noch
solche verbreitet. Die von den obengenannten üblen Anschuldigungen sind daher reine
Vermutungen und Unterstellungen.
Wir möchte daher alle diese Autoren und Redner auffordern, ihre
Vermutungen mit beweisen zu hinterlegen und gegen unser
Vereinigung eine Strafanzeige zu erstatten!
Bitte zeigen sie Zivilcourage und stehen sie zu ihren Anschuldigungen. Bitte legen sie
Beweise für ihre ungeheuerlichen Behauptungen vor und erstatten sie Strafanzeige bei
einem Amtsgericht. Dasselbe erwarten wir auch von der Präsidentin der Eidgenössischen
Kommission gegen Rassismus Frau Martine Brunschwig, denn es handelt sich hier um ein
Offizialdelikt.
Falls sie keine Strafanzeige erstatten wird offensichtlich, dass es sich bei ihren öffentlich
gemachten Schuldzuweisungen um reine Propaganda gegen unsere Volksinitiative und üble
Nachrede handelt.

In Erwartung einer Anzeige oder einer öffentlichen Entschuldigung für diese
unangemessenen Unterstellungen!

Effingen, den 8.11.2014
Für den Vorstand von Ecopop

Andreas Thommen
Geschäftsführer

Quellenangaben

Quelle 1

„Schäbiger Schick“

Admin24 post on Dezember 1st, 2014
Posted in Allgemeines Tags: ,
Alter Schrank, gerettet in Chur vor 3 Jahren; auch er sollte kaputtgeschlagen werden. Ich habe ihn restauriert und halte ihn für ein Schmuckstück.

Alter Schrank, gerettet in Chur vor 3 Jahren; auch er sollte kaputtgeschlagen werden. Ich habe ihn restauriert und halte ihn für ein Schmuckstück.

Wer keine 0815-Möbel will, keinen Ikea-Stil oder Preßholz usw., der sucht nach individuellen Stücken.

Ich selbst restauriere gerne alte Möbel, habe gerade von einem Nachbarn, der einen uralten Schrank kaputtschlagen lassen wollte, ein Stück gerettet.

Ich finde es persönlich schöner, alte Stücke originalgetreu wiederherzustellen, aber manchmal auch läßt sich modern mit alt sehr gut kombinieren.

Offenbar mag nicht nur ich alte Möbel, es scheint sogar einen Trend zu alten Gestaltungsformen zu geben.

Dieser Trend muß natürlich Englisch sein im Namen, wie sollte es heutzutage auch anders sein.

Shabby Chic zu Deutsch wörtlich schäbiger Schick ist ein Einrichtungsstil mit einer eklektizistischen Mischung aus Erb- und Flohmarktstücken und Selbstgemachtem, bei dem Farben aus dem Bereich von Pastell- und hellen

Alte Möbel sind modern (Bild:Mutoni.ch)

Alte Möbel sind modern (Bild:Mutoni.ch)

Naturtönen sowie Gebrauchsspuren zum ästhetischen Konzept gehören, so erfährt man im Lexikon.

Offenbar ein neuer Trend, sich „Shabby Chic Möbel“ zu kaufen. Und es gibt Anbieter für diesen Trend bzw. welche, die genau auf diesen Trend ausgerichtet sind.

Es gibt sogar Möbelhäuser, die das anbieten in der Schweiz.

So stellt sich Mutoni als „Der Shabby Chic Möbelladen in der Schweiz“ vor.

Eines sticht bei Mutoni besonders hervor, weil es nicht nur im Sortiment uniktär ist sondern auch bei der Bezahlung. Man kann mit 100% WIR bezahlen.

In Zeiten der Anbindung des Schweizerfrankens an den Euro (obwohl die Schweizer abgestimmt haben daß sie beim Euroexperiment nicht mitmachen wollen…) dürften alternative Währungen bzw. Komplementärwährungen wie WIR eine zunehmend größere Rolle spielen, so meine Meinung.

Wer mehr über WIR erfahren will, gehe auf WIR.ch. Dort erfährt man mehr über die WIR-Bank.

Remo Maßat