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Monthly Archives:November 2014

Pro service public: Unwählber ist Georges Theiler, FDP LU

Pro Service publicÄrgert Sie auch, daß Ihnen am Postschalter unaufgefordert Lose verkauft werden sollen?

Oder daß die Post Süßigkeiten und Allerlei verkauft aber immer mehr Filialen und Poststellen sowie Postbriefkästen schließt?

Stört Sie, daß man Ihnen am Schalter eine teure Kreditkarte unaufgefordert anbietet beim Staatsbetrieb?

Haben Sie sich auch schon über unfreundliche SBB-Konduktöre geärgert oder Unnachgiebigkeit bei angeblich fehlemdem Billett? (falsche Fahrtstrecke gewählt, Preisunterschied wenige Rappen).

Ärgern Sie sich über ständig niedrigere Leistungen der SBB und jedes Jahr steigende Preise?

Gegen die Initiatvive "Pro service public": Georges Theiler, FDP LU (Bildschirmfotoausriß: Webseite)

Gegen die Initiatvive „Pro service public“: Georges Theiler, FDP LU (Bildschirmfotoausriß: Webseite)

Dann sollten Sie diese Initiative unterstützen:

Die Volksinitiative „Pro Service public“ ist von den Konsumentenzeitschriften «K-Tipp», «Saldo», «Bon à Savoir» und «Spendere Meglio».

Das Ziel: Staatsbetriebe wie Post, Swisscom oder SBB sollen der Bevölkerung einen guten und bezahlbaren Service bieten.

Bei einem Ja zur Initiative müssen die Grundversorgungsleistungen von den übrigen Leistungen abgegrenzt werden. Zudem muß Transparenz über die Kosten der Grundversorgung und die Verwendung der Einnahmen eingeführt werden.

Nicht-wählbar: Georges Theiler, FDP LU

Bei einem Ja zur Initiative „Pro service public“ würde die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der betroffenen Betriebe geschwächt, warnte Georges Theiler (FDP/LU).

Müssen also Post, SBB und Swisscom trotz Milliardengewinnen, Kindern Süßigkeiten andrehen, Erwachsenen Kreditkarten und Lose verkaufen? Muß der Staatsbetrieb Post trotz seinen Gewinnen Leute zum Glücksspiel animieren? Und muß es sein, daß Swisscom und SBB trotz ihren Gewinnen immer mehr Leistungen einschränken und dafür immer mehr Geld verlangen?

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, Herr Theiler?

Das meinen Sie doch nicht ernst, oder?

Auf seiner Webseite steht: „Für seine Standpunkte und die liberalen Werte steht Georges Theiler ein.“

Was soll denn daran liberal (freiheitlich) sein, wenn Staatsbetriebe Bürger schröpfen und Preiserhöhungen Jahr für Jahr tätigen? Sogar den Preisüberwacher rief der Staatsbetrieb Post schon auf den Plan, ganz zu schweigen von den SBB.

Und was soll daran liberal sein, wenn Staatsbetriebe, Süßigkeiten, Glücksspiele und Kreditkarten (Schulden) verkaufen, um dem Staat Reibach auf Kosten und auf dem Rücken der Bürger und Einwohner zu bescheren.

Nein, das ist das ganze Gegenteil von liberal.

Daher: Nicht wählbar ist für mich Georges Theiler, FDP Luzern

Remo Maßat

Zur Volksinitiative

GRA – Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus

Rassismus scheint es für links indoktrinierte Menschen nur in einer Richtung zu geben: Böser Inländer (oder Europäer) gegen lieben Ausländer.

Die umstrittene Stiftung GRA sieht offenkundig nur bestimmten Rassismus

Die umstrittene Stiftung GRA sieht offenkundig nur bestimmten Rassismus

So führt auch die umstrittene Stiftung GRA nur Vorfälle auf, bei denen Ausländer betroffen sind. Obwohl in der Schweiz es weitaus größere Probleme gibt mit Rassismus von Ausländern.

Diese Stiftung ist derart ideologisiert links, daß sie selbst in der links-dominierten Presse noch zahlreiche an den Haaren herbeigezogene „Rassismusfälle“ ausmacht:

http://chronologie.gra.ch/index.php?p=4&y=2014&a=1

Eigenartig auch der Name der Stiftung „Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus„. Warum wird Antisemitismus extra genannt, schon im Namen? Genausogut könnte man Anti-Islamismus oder sonstige Sachen noch im Namen extra nennen.

Gut, dann legt die Stiftung einen Schwerpunkt auf Antisemitismus, aber dann verwundert umso mehr, warum die Stiftung GRA offenbar systematisch Rassismus (und Antisemitismus) von bestimmten Bevölkerungsgruppen ausklammert bzw. kaum darüber berichtet.

Wer die Beiträge in der Chronologie liest, wundert sich somit noch mehr über den Namen.

Schade zudem, wenn eine Stiftung, die sich gegen Rassismus wenden möchte, das größte Rassismusproblem in der Schweiz und in Europa nicht sehen will.

„Die GRA steht für Toleranz und gegen jedwelche Art der Diskriminierung“ heißt es im Stiftungszweck.

Warum will die GRA-Stiftung solchen Rassismus, solch massive Diskriminierung nicht sehen? Warum werden solche Fälle nicht aufgezählt?

Remo Maßat

 

Intoleranz oder Rassismus?

Die FAZ schreibt aktuell:

„Sogar die Lehrergewerkschaft hat es nun bemerkt: Wo Deutsche nur noch eine Minderheit sind, in Klassenzimmern und auf Schulhöfen bestimmter Viertel, geht es ziemlich brutal zu; die Intoleranz trifft deutsche Mitschüler und Andersgläubige – die Gewerkschafter sprechen von „Nichtmuslimen“ –, Mädchen sowieso.“

Komisch, daß hier in Watte gebauscht formuliert wird.

Nicht von Rassismus ist die Rede. Nein von „Intoleranz“. Wie niedlich. Wenn also Nicht-Muslime geschlagen und bedroht werden, ist dies nicht Rassismus, sondern da sind einige nur ein bißchen „intolerant“.

Es fragt sich: Warum eigentlich nicht das Wort Rassismus verwenden, wenn es klar um Rassismus geht?

Rassismus: Nur in die eine Richtung schreibbar, auch wenn die Tatsachen (völlig) anders gestellt sind

Rassismus gibt es ja laut aktueller Doktrin nur in eine Richtung: Weiße Europäer sind rassistisch gegen Ausländer.

Intoleranz, nicht Rassimus ist es, wenn muslimische Schüler nicht-muslimische Schüler schlagen (Bildschirmfotoausriß: FAZ.ch)

Intoleranz, nicht Rassimus ist es, wenn muslimische Schüler nicht-muslimische Schüler schlagen (Bildschirmfotoausriß: FAZ.ch)

Dabei ist es genau umgekehrt. Die größten – mit Abstand größten – Rassismusprobleme kommen nicht von Inländern.

Europa hat ein Problem mit Inländerfeindlichkeit, nicht mit Ausländerfeindlichkeit.

Doch zurück zur Watte-Formulierung „Intoleranz“ anstatt einfach die Sache beim Namen zu nennen und von Rassismus zu sprechen.

Man stelle sich einmal den umgekehrten Fall vor:

Nicht muslimische Schüler wären gewalttätig gegenüber nicht-muslimischen. Sondern umgekehrt. Deutsche und andere christliche Schüler würde muslimische Schüler angreifen.

Sofort wären die Schlagzeilen voll vom Wort Rassismus.

Komisch, wie unterschiedlich formuliert wird, je nachdem, wer Täter und wer Opfer ist, oder?

Remo Maßat

Hier der ganze Artikel in der links-liberalen FAZ

Mehr zum Thema politische Korrektheit in der Sprache: Neusprech.ch

Wikipedia-Benutzer Unscheinbar

Mit dem Wikipedia-Benutzer Unscheinbar alias Carol Christiansen und alias mindestens 10 weitere anonyme Identitäten dürften unsagbar viele Leute zu tun gehabt haben, die Wikipedia-Artikel bereichern und verbessern wollten.

Auch ich habe mit dem Mann zu tun gehabt.

Keine Ahnung, was er arbeitet, aber er konnte stunden- und tagelang sinnlose Diskussionen vom Zaun brechen und führen und zwar gegen alle Fakten.

Grad stieß ich auf einen Artikel der die Zusammenhänge aufzeigt und möchte gerne auf diesen hinweisen:

http://de.pluspedia.org/wiki/Unscheinbar_%28Wikipedia%29

Auch Henriette Fiebig (das ist diese Dame hier) sollte nicht unerwähnt bleiben. (siehe auch hier, denn Bilder sagen oft mehr als Worte)

Insofern kein Wunder, daß Wikipedia mehr Parteiwissen und linke Propaganda vermittelt als wirkliches Wissen.

Bei all dieser berechtigten und traurigen Wikipedia-Kritik kann man wirklich nur rufen: „Rettet Wikipedia!“ Und zwar davor, von politischen Extremisten mißbraucht zu werden als Propagandaplattform.

Hier weitere Artikel von mir mit Bezug zu Wikipedia:

Beiträge zum Thema Wikipedia-Seriösität

Wertvoller Beitrag zur Wikipedia-Diskussion bzw. Qualitätsfrage von Wikipedia

Wie Feministinnen hunderte Studien über häusliche Gewalt verschwinden ließen

“Anonyme Humanisten: Wie ich auf Wikipedia zum “neurechten Kettenhund” wurde”

Acta: Falschinformationen – Wikipedia von Acta-Mitarbeitern unterwandert?

Wikipedia und die “Benutzer Diskussion”

 

Marco Giglio ist nicht in Nord-Zypern! – Gmail-Konto gehäckt

Zurzeit erhalten alle, die schonmal mit der freien Gmail-Adresse von Marco Giglio Kontakt hatten bzw. dem Kantonsrat über diese Mail geschrieben hatten, folgende Betrugsmail:

Ich bin nach Südzypern verreist und habe meine Tasche verloren samt Reispass und kreditkarte. Die botschaft ist bereit, mich ohne meinen Pass fliegen zu lassen. Ich muss nur noch für mein ticket und die hotelrechnungen zahlen. Leider habe ich kein Geld dabei, meine kredit karte könnte helfen aber die ist auch in der Tasche. Ich habe schon kontakt mit meiner Bank aufgenommen, aber sie brauchen mehr zeit, um mir eine neue zu schicken. Ich wollte dich fragen ob du mir 1.700 euro via western union so schnell wie möglich leihen kannst. Ich gebe es dir zurück sobald ich da bin. Ich muss unbedingt den nächsten Flug bekommen, ich warte auf deine Antwort.

Mit freundlichen Grüssen

Marco Giglio
Sekretär Junge SVP Kanton Solothurn

Fakt ist:

Laut EDA gibt es in Südzypern gar kein Schweizer Konsulat. Es wäre das Konsulat in Athen.

Warum hat der Politiker nicht alle Mail-Adressen aus seinem Mail-Konto angeschrieben?

Weil sämtliche Mail-Adressen aus dem gehäckten Gmail-Konto gelöscht wurden!

Telefonnummer von Marco Giglio für Rückfragen:

079 155 15 08

Bitte schreiben Sie bei Mail-Rückfragen an die untige neue Mail. Schlagwort AG richtete gerade für Marco Giglio eine sichere Mail-Adresse ein. Sie wird Info (ätt) Marco-Giglio heißen und ist in zk. 15 Min. erreichbar.

Mehr Infos in Kürze auf der Webpräsenz des solothurner Politikers.