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Monthly Archives:Oktober 2014

Josef Kriehuber

Admin24 post on Oktober 23rd, 2014
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Kriehuber

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Die Eidgenössische Medienkommission (EMEK) empfiehlt eine gezieltere und differenziertere Medienförderung

Admin24 post on Oktober 23rd, 2014
Posted in Gesellschaft

Endlich scheitn die EMEK auch zu erkennen, daß wir im Internetzeitalter leben und nicht mehr nur Papierzeitungen gefördert werden sollen.

Das was gegenwärtig noch passiert, die eiseitige Förderung von Papiermedien, das ist so, als wenn man die Kutsche fördert, obwohl es schon massenhaft Autos und Züge gibt.

AudiaturDann aber das Negative. Es soll noch mehr Instituion geschaffen werden, noch mehr Wasserkopf, mehr Bürokratie und Beamtenstellen.

Weil die neuen Fördermaßnahmen, also daß nicht nur Papierperesse gefördert wird, sondern auch Internetpresse, eine staatsferne Organisation haben sollten, müsse man eine Stiftung schaffen.

Als positive Beispiele werden genannt die Stiftung Por Helvetia und der Schweizerische Nationalfonds. Was soll an einer vom Staat ausgehaltenen Stiftung staatsfern sein, frage ich mich? Nationalfonds und Pro Helvetia verschlingen pro Jahr Abermillionen und politisieren damit. Und zwar einseitig links. Pro Helvetia erregte jüngst weltwelte Aufmerksamkeit, in dem ein „Künstler“ namens Hirschhorn auf Blocher urinieren ließ.

Meine Meinung: Das Geld für die Staatsbeamten in einer Stiftung sparen und lieber in innovative Medienprojekte wie Domleschg24.ch, Rhätische-Zeitung.ch oder SOaktuell.ch investieren!

Mehr zum Thema auch auf Meinungsvielfalt.ch

Die EMEK schrieb im Wortlaut:

Die Eidgenössische Medienkommission (EMEK) hat sich mit der Förderung der publizistischen Medien befasst. In einem Bericht an Bundesrat, Parlament und Öffentlichkeit hält sie die Anforderungen fest, die jede Förderungsmaßnahme im Interesse der Medienfreiheit erfüllen sollte.

Zum Förderkonzept gehören nach Auffassung der Expertengruppe ein sorgfältiges Respektieren der Medienfreiheit und ein Fokus auf insbesondere demokratisch relevante Medienleistungen. Den Service Public von Radio und Fernsehen wird die EMEK in einem späteren Bericht behandeln.

Die EMEK schlägt eine Abkehr von der heutigen Postgebührenverbilligung vor und stellt neue Massnahmen der Medienförderung zur Diskussion.

Die EMEK betont in ihrem Bericht die anhaltende Bedeutung und Wichtigkeit von publizistischen Medien (Massenmedien) für die Gesellschaft und die Demokratie. Bedingt durch die Digitalisierung stellt sie einen fundamentalen Wand fest. Dieser hat zu einer Finanzierungskrise insbesondere für die national und regional verbreiteten Tageszeitungen, geführt. Das Geschäftsmodell der Tageszeitungen ist dauerhaft nicht mehr tragfähig. Dies beeinflußt die journalistischen Möglichkeiten. Medienentwicklung ist zwar vorrangig Sache der Medienunternehmen. Es ist aber auch die Politik gefordert. Der Transformationsprozess sollte begleitet, technische Innovationen sollten gefördert und die journalistische Kultur erhalten und weiterentwickelt werden.

Der tiefgreifende Wandel in der Branche geht auf die Digitalisierung der Medien und auf neue und vielfältigere Gewohnheiten der Mediennutzerinnen und Mediennutzer zurück. Sicherzustellen ist ein breites, vielfältiges Informationsangebot für alle Sprach- und Kulturräume der Schweiz und für die verschiedenen politischen Ebenen. Ein gutes, breites und professionelles Angebot wird vor allem durch Agenturjournalismus erreicht. Agenturangebote können von verschiedenen Medien genutzt werden. Agenturen kommt eine infrastrukturelle Funktion zu. Mögliche Förderungsmassnahmen sind daher die finanzielle Unterstützung einer Nachrichtenagentur, ein Ausbau der Förderung der journalistischen Aus- und Weiterbildung und die Lancierung von Innovationsprojekten im Mediensektor.

Langfristig ist es aus Sicht der EMEK wünschbar, daß der Bund unternehmerische Innovationen im Medienmarkt, herausragende journalistische Projekte und die angewandte Medienforschung fördert. Weil dieser zweite Typ von Förderungsmaßnahmen eine staatsferne Organisation voraussetzt, schlägt die EMEK die Gründung einer Stiftung vor. Ein Modell, daß sich in verwandten Gebieten in Form der Pro Helvetia (Kultur) und des Schweizerischen Nationalfonds (Forschung) bereits bewährt hat. Mittels dieser Stiftung können, unter maßgeblicher Beteiligung der Branche, verschiedene Fördermassnahmen staatsfern umgesetzt werden.

Grundlage der EMEK-Empfehlungen ist die Einschätzung, dass sich die Medien in einer unumkehrbaren Transformation und Teil des Journalismus sich in einer Krise befinden, ausgelöst durch die technischen Veränderungen und die Infragestellung bestehender Geschäftsmodelle. Der Transformationsprozess betrifft alle Medien, also auch Radio und Fernsehen. Hinzu kommt eine weitreichende Internationalisierung im Mediensektor mit dem Eintreten neuer Konkurrenten in den Schweizer Markt. Die demokratiepolitische Bedeutung der Medienvielfalt und Medienqualität sind in der kleinräumigen und vielfältigen Schweiz besonders gross. Dieser Herausforderung wird die aktuelle Presseförderung in der Schweiz nach Auffassung der EMEK nicht gerecht.

Die EMEK beschreibt im vorgestellten Bericht die Bedeutung der publizistischen Medien als Ganzes und beurteilt die aktuelle Presseförderung. Sie wird sich ab Herbst 2014 mit dem Service Public für Radio und Fernsehen befassen.

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Interneteinkauf und damit man wirklich spart…

Der Redaktor von K-Tipp berichtet über negative Erfahrungen mit dem Interneteinkauf in den USA (Fotoausriß)

Der Redaktor von K-Tipp berichtet über negative Erfahrungen mit dem Interneteinkauf in den USA (Fotoausriß)

 

Gerade lese ich im aktuellen K-Tipp einen Artikel „Internetshopping? Nein danke!“.

Es schildert ein Redaktor seine Erfahrungen, welche er mit einem Interneteinkauf gemacht hat. Wegen ungewöhlicher Transaktionen wurde bei dem Einkauf zuerst seine Kreditkarte gesperrt, einige Anbieter annulierten die Bestellung, Artikel kamen nicht und es gab zu guter letzt noch zwei unterschiedliche Zollrechnungen ein.

Sein Fazit: „Acht Wochen Wartezeit, viel Frust wegen annulierter Bestellungen, mehrere Stunden Problemlösungsaufwand: Unter dem Strich haben wir diejenigen Schnäppchen aus den USA, die es bis in die Schweiz schafften, eigentlich recht teuer bezahlt.“

Worauf ist also beim Interneteinkauf zu achten?

Die Staubmaske von 3M kostet in der Landi rd. 30 Fr., im Internet ist sie viel billiger zu bekommen.

Die Staubmaske von 3M kostet in der Landi rd. 30 Fr., im Internet ist sie viel billiger zu bekommen.

Wer weltweit einkauft, muß nicht unbedingt sparen, nicht mal dann, wenn die Preise auf den ersten Blick viel billiger erscheinen. Zoll, Umtriebe, keine Lieferung, Annulierungen usw. usf. können das Sparen nach hinten losgehen lassen.

Anbieter sollte auf Schweiz ausgerichtet sein

Ratsam ist daher, bei Anbietern zu bestellen, welche auf den Versand in die Schweiz auch eingerichtet sind. Welche idealerweise auch ein Schweizer Konto haben und noch idealerweise auch eine Schweizer Telefonnummer und einen Sitz in der Schweiz.

Das ist wichtig, falls mal etwas nicht reibungslos läuft. Denn schon ein Ferngespräch, etwa in die USA, kann die Ersparnis abgesehen von Verständigungsschwierigkeiten und Nerven, die draufgehen, leicht kaputtmachen und verleiden.

Von Vorteil: Schweiz-Präsenz

Wer jedoch etwa einen deutschen Anbieter mit Vertretung in der Schweiz mit CH-Telefonnummer usw. wählt, kann erheblich sparen.

Engelberg 22Wegen diesen Umbauarbeiten am Haus benötigte ich eine Staubmaske.

Und sah in der Landi eine Staubmaske von 3M.

Eine Internetrecherche ergab, daß besonders bei Anbietern mit deutschen Wurzeln aber mit Vertretung in der Schweiz und somit auch Lieferung in die Schweiz diese erheblich billiger ist.

Beim Anbieter Engelbert-Strauß kann per Paypal bezahlt werden

Beim Anbieter Engelbert-Strauß kann per Paypal bezahlt werden

Einige Sachen könnten bei einigen Anbietern wirklich noch etwas einfacher gestaltet werden (was soll zum Beispiel die Zwangsangabe einer Branche, bei der man auswählen und überlegen muß, was am ehesten zutrifft? Oder der Zwang, einen „Bestellernamen“ – noch nie gehört sowas zuvor – auszuwählen, nachdem man schon seinen Namen und den Firmenamen angegeben hat)

Von großem Vorteil: Das großzügige Rückgaberecht von stattlichen dreißig (!) Tagen.

Von großem Vorteil: Das großzügige Rückgaberecht von stattlichen dreißig (!) Tagen.

Wer diese kleinen überflüssigen Hürden nimmt, stellt aber dann schnell fest, daß der Bestellvorgang im Übrigen reibungslos läuft.

Internet-Zahlung auch ohne Kreditkarte möglich

Aber was ein großer Vorteil ist beim Anbieter Engelbert-Strauß ist in meinen Augen, daß auch Leute, die keine Kreditkarte haben wollen, interaktiv zahlen können und zwar z. B. via Paypal.

Dies gab bei mir schließlich den Ausschlag für diesen Anbieter.

Die Staubmaske kostet rund 10 Fr., also weitaus weniger als bei der Landi mit rund 30 Fr.

Was allerdings zu beachten ist sind zwei Sachen: einmal die Versandkosten, die auch bei „rein inländischen“ Anbietern anfallen und hier 9 Fr. betragen. Und dann ein Mindestbestellwert von 40 Sfr.

Der Interneteinkauf bzw. die Internetbestellung lohnt also nur, wenn man als Heimwerker oder Bauunternehmen nicht nur eine einzelne Staubmaske bestellen möchte. Leider wird auf den Mindestbestellwert von 40 Sfr. erst ganz am Schluß hingewiesen.

Eine abweichende Lieferadresse ist problemlos möglich

Eine abweichende Lieferadresse ist problemlos möglich

Auf telefonische Nachfrage erfährt man, daß man die Staubmaske trotzdem versuchen könne, einzeln zu bestellen, wenn die Lieferungsausführung möglich ist ohne Mindestbestellwert, so würde sie ausgeführt und der Mindestbestellwert nicht berechnet.

Bestellen einfach ohne ein Kundenkonto zu eröffnen…

Was aber ganz toll ist und wirklich begeistert, ist, daß – abgesehen von den beiden oben-genannten überflüssigen Mini-Hürden wie Branche und Bestellername festzulegen – man ohne Eröffnung eines Kundenkontos einfach drauf-los-bestellen kann.

Bei vielen anderen Anbietern geht es erst los mit dem mühevollen Eröffnen eines Kundenkontos und einer Verifizierung mindestens per Mail.

Es gibt sogar noch Anbieter, da muß man als Firma vor der Bestellung erst einen Handelsregisterauszug faxen oder ein Foto davon machen, wenn man gewerblicher Kunde ist.

Gut, daß es hier einfach ist und sowas entfällt…

Anbieterwebseite von Engelbert-Strauss

Engelbert 1 Engelberg Bestellung Engelberg Bestellername Engelberg alls ok Engelberg alls ok - Kopie

Engelbert AGB schlecht eingebaut

 

 

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Justiz ermittelt im Fall Schneider-Ammann (Steuerhinterziehung oder Umgehung…)

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag - Nicht gegen Schneider-Ammann wird ermittelt, sondern wegen Amtsgeheimnisverletzung gegen einen mutigen Aufdecker

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag – Nicht gegen Schneider-Ammann wird ermittelt, sondern wegen Amtsgeheimnisverletzung gegen einen mutigen Aufdecker. Man sollte es kaum glauben.

Als ich die Schlagzeile las, freute ich mich sehr und dachte: Endlich ermittelt die Justiz gegen das Unrecht.

Das wurde aber auch Zeit.

Doch dann las ich weiter.

Immer, wenn in der Schweiz irgendjemand irgendwelche Schweinereien aufdeckt, wird gegen den Aufdecker (engl. „whistleblower“) geschossen. Und zwar mit Steuergeldern via Staatsanwaltschaft.

Sowohl im Fall Hermann Lei / Hildebrand als auch im Fall Rudolf Elmer / Pietro Supino / Bank Julius Bär usw. oder im Fall des Jersey-Skandals von Schneider-Ammann jetzt.

Anstatt dem Aufdecker einen Orden anzuheften und gegen die Schweinerei was zu tun.

Es muß sich hier dringend etwas ändern und das Gesetz muß Leute schützen statt angreifen, welche Schweinereien ausdecken.

Mehr zum Fall Schneider-Ammann

Remo Maßat

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WordPress Meet Up’s Schweiz….

…. gibt es anscheinend nicht.

Wer hat Interesse an WP-Treffen? (bzw. "Wördpreß Mieht apps" bzw. "wordpress meet up´s)

Wer hat Interesse an WP-Treffen? (bzw. „Wördpreß Mieht apps“ bzw. „wordpress meet up´s)

Wer hat Interesse an WP-Treffen („WordPress Meet Up’s“) Schweiz, der melde sich bitte bei Schlagwort AG, Info (ätt) Schlagwort.ch, Betreff WordPress-Treffen.

Üblicherweise finden die WP-Treffen („Normalerweise finden die WordPress Meet Up’s in entspannter Atmosphäre in Restaurants oder Cafés statt.

Chur als Vorschlag

Zum Beispiel in Chur im schönen Graubünden. Es ist mit dem Zug in einer Stunde von Zürich erreichbar und es gibt gute Zugverbindungen auch in die „Metropole der Ostschweiz“, St. Gallen.

Und man könnte es mit einem schönen Ferienwochenende in Graubünden verbinden in den Alpen.

Ist aber nur so ein Gedanke, muß noch nicht der Ort des Treffens sein. Nur: Warum eigentlich immer all solche Sachen in der Stadt Zürich machen?

Viele Themen

Es gibt viel zu debattieren wie z. B., daß WP an einem Overkill an Verwaltungsarbeit (ständige Aktualisierungen und Aktualisierungen der Erweiterungen) leidet und immer komplizierter wird.

Was meint Ihr dazu?

 

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