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Monthly Archives:September 2014

Rassenhaß: Rasissmus gegen Südafrikaner

Admin24 post on September 28th, 2014
Posted in Allgemeines, Gesellschaft Tags:

Ein Asylfall der anderen Art.

Rassenhaß gegen weiße Südafrikaner:

Bericht (englisch)

 

Kochendes Wasser bei minus dreißig Grad

Admin24 post on September 21st, 2014
Posted in Allgemeines

Dank EU: Mörder, Vergewaltiger, Drogenhändler etc. dürfen nicht mehr unbefristete Einreisesperre erhalten

Richter haben in einem Urteil entschieden:

Das Bundesamt für Migration darf künftig gegen schwerstkriminelle Täter keine unbefristeten Einreisesperren mehr erlassen.

Kriminelle Ausländer können somit nicht mehr unbefristet des Landes verwiesen werden. Bisher galt die Regelung, daß solche schwerstkriminellen Ausländer mit einer unbefristeten Einreisesperre nach 10 Jahren eine Überprüfung beantragen konnten. Die sogenannt unbefristete Einreisesperre war also gar nicht unbefristet.

Aber auch das ist jetzt nicht mehr möglich.

Das hat das Bundesverwaltungsgericht nach einer entsprechenden Beschwerde eines Bosniers entschieden.

Das Bundesamt für Migration hatte gegen den rechtskräftig verurteilten Mann, der in nur 11 Monaten über 30 Delikte begangen hatte und 375.000 Franken erbeutete (sowie bei Einbrüchen enorme Sachschäden anrichtete), ein unbefristetes Einreiseverbot ausgesprochen.

Das ist nun nicht mehr möglich: Und zwar, weil eine entsprechende EU-Richtlinie übernommen worden sei und die Bundesverfassung die Maßnahme nicht vorsehe.

Scheider-Ammann und die Steuerhinterziehung: Was ist hier eine „absolute Frechheit“?

Die Jungsozialisten bezeichnen Schneider-Ammann als Steuerhinterzieher.

Ich bin der Meinung, wenn sich die Vorwürfe als richtig herausstellen, ist er dies zweifelsfrei.

Jemand, der 250 Millionen Franken nach Jersey verschiebt und gar nicht von Jersey aus geschäftet, ist das nun einmal. So ist das Gesetz.

Was schlimm ist, ist die Rolle der ESTV, die das ganze unter den Tisch wischen wollte. Die Rolle Widmer-Schlumpfs dabei ist ebenso schlimm.

Schneider-Ammann versuchte sich in der Schweiz am Sonntag (herausgegeben von Somedia, deren Chef Lebrument FDP-Anhänger ist und herausgegeben von den A-Z Medien, deren Chef Wanner ebenfalls FDP-Anhänger ist) zu entrüsten.

„Als Privatmann muß ich Ihnen sagen, daß ich mir einen solchen Vorwurf nie und nimmer machen lasse. Das ist eine absolute Frechheit.“

Ich finde es eher eine „absolute Frechheit“, wenn jemand 250 Millionen am Steueramt vorbei nach Jersey schleust.

Remo Maßat

Mehr zu Schneider-Ammann

 

Schweiz bei Ausländerquote und bei Einbürgerungen top!

Gerade sehe ich eine Statistik des deutschen Staatsfernsehens ARD (Das Erste).

Hier ist folgende Graphik zu sehen (die schon für sich lügt, siehe Untertext zur Graphik):

Bildschirmfotoausriß: Deutsches Staatsfernsehen ARD (Das Erste) /

Bildschirmfotoausriß: Deutsches Staatsfernsehen ARD (Das Erste) / Die Bearbeitung der Graphiken durch das Staatsfernsehen ist übrigens auch ein Beispiel für Lügen mit Bildern / Graphiken: Ist Ihnen was aufgefallen? Die 8,2 % sind optisch viel, viel größer dargestellt als die 23.3%!

Soweit so gut bzw. so schlecht. Ein Vergleich „Ausländeranteil Schweiz Deutschland“.

Doch was das deutsche Staatsfernsehen (hier die Sendung) nicht erwähnt bzw. verschweigt, ist:

Die Schweiz hat nicht nur einen extrem hohen Ausländeranteil. Sondern ist auch bei Einbürgerungen bzw. bei Vergabe vom Schweizer Paß top. Kein anderes westliche Land bürgert so schnell ein.

Das hätte man bei einer sachlichen Darstellung doch eigentlich als großer Staatsfernseh-Sender miterwähnen dürfen?

Warum ist das so wichtig? Bzw. warum ist die Unterschlagung von Tatsachen so perfide? Weil ohne die Masseneinbürgerungen die Schweiz sicher einen Ausländeranteil von 30 % oder sogar noch höher hätte!

Alle aber, die einen Schweizer Paß erhalten haben, also in der Statistik Schweizer sind, fallen raus. Die Integrationsleistung der Schweizer ist daher noch viel höher als dargestellt. Und im deutschen EU-Propaganda-Fernsehen will man die Schweizer als böse Ausländerfeinde darstellen. Da paßt das natürlich nicht gut.

Im Deutschen Staatsfernsehen wurden hart auf Roger Köppel eingeschlagen, der in der Minderheit war. Das hier (Bildschirmfotoausriß: Tamedia / Tagesanzeiger) hätte das Staatsfernsehen ruhig miterwähnen dürfen...

Im Deutschen Staatsfernsehen wurden hart auf Roger Köppel eingeschlagen, der in der Minderheit war. Das hier (Bildschirmfotoausriß: Tamedia / Tagesanzeiger) hätte das Staatsfernsehen ruhig miterwähnen dürfen…

Schneider-Ammann und das Thema Steuerhinterziehung: Jetzt untersucht die ESTV doch…

Schon vor einiger Zeit berichtete SchweizBlog über den Fall. Nun gibt es doch noch eine neue Entwicklung. Sie hat ein Geschmäckle. Und zwar kein angenehmes.

Zweimal hat die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) Anfragen auf die Überprüfung des Steuerdossiers der Ammann-Gruppe abgelehnt. Die Anfragen kamen nicht von irgendeinem dahergelaufenen Hinz oder Kunz, sondern von niemand anderem als dem Kanton Bern!

Der Schweizer Franken ist die Sportwährung der Welt (Bild: Schweizer-Franken.ch)

Es geht um sehr viel Geld bei der Steuersache Schneider-Ammann (Bild: Schweizer-Franken.ch)

Jetzt die erstaunliche, überraschende Trendwende. Die eidgenössische Behörde bockt nicht mehr länger.

Die ESTV habe zugesichert, „daß sie bei dieser Prüfung ihre Aufgabe als Aufsichtsbehörde wahrnehmen wird“, hört man jetzt.

Man höre und staune!

Ja, das ist ja ein Ding. Eine Aufsichtsbehörde sichert jetzt plötzlich zu, daß sie ihrer Pflicht und Aufgabe, der einer Aufsichtsbehörde, nachkommen will.

Das ist ja unglaublich, oder?

Nun will die ESTV also doch noch mit den Berner Behörden zusammenarbeiten.

Warum tat sie es bis jetzt nicht?

Die Begründung ist nicht nur an den Haaren herbeigezogen, sondern schlichtweg haarsträubend.

„Wir werden dieses Dossier mit der Steuerverwaltung des Kantons Bern jederzeit anschauen, genau wie wir das auch schon im Februar getan hätten, wenn es nicht darum gegangen wäre, daß der Bericht nach außen getragen werden soll, sagt der ESTV-Direktor Adrian Hug gegenüber der „Rundschau“.

"Die Ammann-Gruppe lagerte über Jahrzehnte Firmenvermögen in Offshore-Paradiesen, um Steuern zu sparen", berichtet die Rundschau und kommt mit haarsträubenden Enthüllungen, die auch Fragen hinsichtlich der Steuerbehörden aufwerfen.

„Die Ammann-Gruppe lagerte über Jahrzehnte Firmenvermögen in Offshore-Paradiesen, um Steuern zu sparen“, berichtet die Rundschau und kommt mit haarsträubenden Enthüllungen, die auch Fragen hinsichtlich der Steuerbehörden aufwerfen.

Moment mal: Wenn ich also Steuerdreck am Stecken hätte und Bundesrat wäre und jemand damit droht, es in die Öffentlichkeit zu ziehen, dann untersucht die Steuerverwaltung das nicht mehr?

Oder mit anderen Worten: Alle hohen Bundesräte, die im öffentlichen Interesse stehen, bei denen Journalisten was „in die Öffentlichkeit ziehen“ könnten, die können sorglos gegen Steuergesetze verstoßen? Wo leben wir denn bitte, Herr Hug? Wie sind Sie denn drauf?!

Andere würden wegen Steuerbetrug – oder noch schlimmer – wegen Geldwäscherei drankommen. Bundesrat muß man sein.

Die Berner Finanzdirektion werde nun „eine Prüfung des Sachverhalts und dessen damaliger steuerrechtlichen Würdigung betreffend der von der Ammann-Gruppe seinerzeit im Ausland gehaltenen Vermögensverwaltungsfirmen vornehmen“, erfährt man nun aber aus der „Rundschau“ des Schweizer Staatsfernsehens.

Offenbar ist der Druck zu groß geworden. Oder der Eidg. Steuerverwaltung ist eingefallen, daß nächstes Jahr Wahljahr ist und sicher es noch mehr Druck von Grünen, Roten usw. geben wird. Und will nun doch ihre Pflicht erfüllen und prüfen.

250 Mio SFr. nicht in der Schweiz versteuert ?

Schneider-Ammann (Bundesratsfoto). Die Herrenslipper, in den 80ern mal der letzte Schrei und heute eine Modesünde, wären eigentlich ein Thema für www.Kleidungsstil.ch. Und welchen Clown der Fotograf gefrühstückt hatte, als er den äußerst beleibten Schneider-Ammann ausgerechnet neben den beiden spindel-dürren Damen Widmer-Schlumpf und Simonetta Sommaruga platziert hatte, das wäre ein Thema für einen Fotoblog.

Schneider-Ammann (Bundesratsfoto). Die Herrenslipper, in den 80ern mal der letzte Schrei und heute eine Modesünde, wären eigentlich ein Thema für www.Kleidungsstil.ch. Und welchen Clown der Fotograf gefrühstückt hatte, als er den äußerst beleibten Schneider-Ammann ausgerechnet neben den beiden spindel-dürren Damen Widmer-Schlumpf und Simonetta Sommaruga platziert hatte, das wäre ein Thema für einen Fotoblog.

Wenn die 250 Millionen Schweizerfranken, die nun im Raum stehen, in der Schweiz hätten versteuert werden müssen, ist das keine Kinderspielerei mehr, sondern Steuerbetrug im großen Stil. Die Schweiz hätte einen Kriminellen als Bundesrat! Man stelle sich das einmal vor, ein kleiner KMU-Unternehmer macht sowas.

Ihn würde man hängen (strafrechtlich, zivilrechtlich und finanziell: Steuerbuße usw.)

Zum Vergleich: Beim kantonalen Steueramt St. Gallen schlägt man äußerst brutal zu, und zwar mit Strafschätzungen gegen kleinste KMU, die man, um Steuern einzutreiben sogar in der Existenz gefährdet!)

Genausoschlimm allerdings erscheint hier die Rolle der Steuerbehörden. Es gibt massiven Aufklärungsbedarf.

Man kann nicht die Kleinen schröpfen und auspressen (siehe Link oben) und die Großen schieben ihr Geld ins Ausland und zahlen nicht mal regulär Steuern.

Die «Rundschau» hatte letzte Woche eine vertrauliche Aktennotiz publik gemacht, welche den Schluß nahelegt, daß die Ammann-Gruppe rund 250 Millionen Franken Firmengelder in Wahrheit in der

Adrian Hug ist seit dem 1. April 2013 Direktor der Eidg. Steuerverwaltung. Er studierte Rechtswissenschaften und ist Rechtsanwalt. Nach verschiedenen Funktionen im Steueramt der Stadt Zürich übernahm Adrian Hug 2001 die Amtsleitung. Im Jahr 2007 wurde er Chef des kantonalen Steueramtes. Wenn wie es laut Rundschau scheint, Adrian Hug die Praxis in Bern decken wollte, gibt dies Anlaß bei seiner vorherigen Arbeitsstelle einmal genauer hinzuschauen, oder? (Bild: ESTV)

Adrian Hug ist seit dem 1. April 2013 Direktor der Eidg. Steuerverwaltung. Er studierte Rechtswissenschaften und ist Rechtsanwalt. Nach verschiedenen Funktionen im Steueramt der Stadt Zürich übernahm Adrian Hug 2001 die Amtsleitung. Im Jahr 2007 wurde er Chef des kantonalen Steueramtes. Wenn wie es laut Rundschau scheint, Adrian Hug die Praxis in Bern decken wollte, gibt dies Anlaß bei seiner vorherigen Arbeitsstelle einmal genauer hinzuschauen, oder? (Bild: ESTV)

Schweiz bewirtschaftete und nicht in im Steuerhinterzieher-Paradies Jersey.

Von wegen also: Internationaler Konzern wirtschaftet halt auch weltweit (die Schneider-Ammann-Leier bzw. -Ausrede)

Was heißt das denn? Das heißt, daß die Gelder, die in die Steueroase Jersey geschleust wurden, auch in der Schweiz steuerpflichtig gewesen wären.

Ein Dokument der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV vom Februar 2014, das der „Rundschau“ vorliegt, wirft ein neues Licht auf den Steuerhandel des Kantons Bern mit der Ammann-Gruppe. Ein Inspektor der ESTV kommt zum Schluß, daß die Firmengelder gar nicht in Jersey und Luxemburg bewirtschaftet wurden, sondern am Firmenhauptsitz der Ammann-Gruppe in Langenthal (BE).

Erwähnt ist ein Inspektionsprotokoll von 2005: „Die Depots…wurden bis kürzlich von Herrn H. bewirtschaftet“. H. ist Finanzmanager der Ammann-Gruppe, und er arbeitet in Langenthal.

Meine Meinung dazu: Die FDP sollte dringend ihren Bundesrat Schneider-Ammann – der zudem die Aura eines Walrosses an Agilität ausstrahlt – auswechseln. Am besten, er tritt besser gestern als heute zurück!

Oder möchte die seit viele Jahren Wähler verlierende Partei bei den Wählern bewirken, daß der letzte Funke Glaubwürdigkeit soweit verlorengeht, daß sie dem Schicksal der politischen Nicht-Existenz wie bei der FDP in Deutschland geschehen, entgegenstrebt?

Mit Schneider-Ammann gleitet die FDP in eine Art politischen Selbstmord. Da hilft auch Widmer-Schlumpf nichts mehr, die die Untersuchungen laut Medien unterdrückte.

Wer noch nicht genug hat, schaue hier.

Remo Maßat

Mehr zu Schneider-Ammann

Strammgestanden…

Bildschirmfotoausriß: Südwotsch.de (Suedwatch.de)

Bildschirmfotoausriß: Südwotsch.de (Suedwatch.de – weil ja auch der Suezkanal der Süzkanal ist und Mauro Tuena Mauro Tüna ist und die Pösie die Poesie usw.)

 

…. Warum eigentlich haben sich noch nicht strammgestanden die linken Journalisten Jano Felice Pajarola und Carlos Hanimann zusammengefunden, um einen Empörungsschrei gegen den Autor dieses Buches zu starten?

Ganz im Stile des Empörungsschreis über Adolf-Hitler.ch oder Domlesch24.ch?

Darin haben ja beide Erfahrung als wären sie irgendwo bei einem totalitärem Regime in die Lehre gegangen.

Warum also eigentlich nicht was schreiben? Wäre mal wieder eine gute Gelegenheit, sein eigenes Spiegelbild ein bißchen schön zu spiegeln… Und gut, um sich in der linken bzw. linksäußeren Szene beliebt machen.

Oder lesen wir vielleicht lieber etwas über SexIstinnen?

Bevor wir strammstehen und uns entrüsten?

Zur Freiheit

Admin24 post on September 8th, 2014
Posted in Politik, Wirtschaft, Zitate Tags: , ,

Freiheit wird niemals geschenkt, sondern gewonnen.

Höre ich gerade. Und es stimmt.

Daher müssen auch Demokratien immer für ihre Freiheit kämpfen. Und sich gegen Gesinnungsterror und Indoktrination und Extremismus wehren, ihn hinterfragen.

Und nicht wie die EUdSSR brav zuschauen und in die Hände klatschend feiern, wie Europa kommunistisch wird (und Staubsaugerleistungen und Glühbirnen, Bananenkrümmungsgrade normt usw.), während Rußland und China bald schon weitaus freiheitlicher erscheinen.

Es erscheint wirklich komisch. Surreal.

Während Rußland und China marktwirtschaftlich und freiheitlich werden, kann die EU nicht mehr kaschieren, daß es dort kommunistisch-sozialistisch zugeht mehr und mehr.

Wo wird das hinführen?

Man muß ungewollt an den Untergang vom alten Rom oder anderen Hochkulturen denken. Die Geschichte hat sich immer gewandelt und auf Dauer haben sich diaktatorische oder indoktrinierte Systeme nie gehalten.

Die Schweiz tut gut daran, sich von diesem Extremismus fernzuhalten.
Denn wie soll das mit der EU-Planwirtschaft gut-gehen? Nur der Größe wegen? Langfristig sicher nicht, auch, wenn es ein Faktor ist. Wußten Sie, daß von 81 Millionen Deutschen netto nur 12 Millionen Steuern zahlen? Sowas an Planwirtschaft und Umverteilung gab es nichtmal im Komminismus unter Stalin.

Freiheit ist kostbarer als jedes Geschenk, das dich dazu verleiten mag, sie aufzugeben, sagte einst  Baltasar Gracián y Morales (1601 – 1658)

Remo Maßat

Welches Geschlecht hat Herr Matthias Heine / Welt?

Künftig kann man sein Geschlecht bei Facebook als „weiblich“ oder „männlich“ wählen – oder unter dem Punkt „benutzerdefiniert“ zwischen 58 weiteren Möglichkeiten definieren.

Künftig kann man bei Facebook zwischen 60 angeblich existierenden Geschlechtern wählen. Das begeistert Matthias Heine offenbar sehr; er ist Redaktor bei der Zeitung "Die Welt" (Bildschirmfotoausriß: Welt.de)

Künftig kann man bei Facebook zwischen 60 angeblich existierenden Geschlechtern wählen. Das begeistert Matthias Heine offenbar sehr; er ist Redaktor bei der Zeitung „Die Welt“ (Bildschirmfotoausriß: Welt.de)

Das begeistert offenbar Matthias Heine, Redaktor bei der deutschen Zeitung „Die Welt“.

Er lobt die neuen Wahlmöglichkeiten für angeblich neu existierende Geschlechter über alles in den Himmel.

Zugleich zieht er über Leute her, die die Auffassung vertreten, daß zwei Geschlechter genügen. Das seien „Konservative“ oder eben „AfD-Wähler“ lästert der offenbar von 60 Geschlechtern begeisterte Redaktor Matthias Heine.

Und als ob das nicht genug sei, erfahren wir im Welt-Artikel von ihm auch noch, daß es in Wirklichkeit gar nicht reiche, denn es gäbe – ja, das steht in dem Artikel! – 43.046.721 Geschlechter.

Kein Scherz! Passend genau dazu bewirbt die Welt dann auch Artikel über Scharia und IS in der Seitenleiste. Man möchte wissen, wer das programmiert hat, was da eingeblendet wird. Vermutlich ein Satiriker (siehe Bildschirmfoto-Ausriß unten)

Ich frag mich derweil, welchem von dem 40.046.721 Geschlechter-Varianten sich Herr Matthias Heine wohl zurechnet?

Wer noch nicht genug hat von dem, was er bisher las, kann es sich hier komplett reinziehen:

Noch nicht genug….

Meine Meinung dazu: Manche Zeitungsartikel sind derart politische korrekt und ideologisiert, so mit Gesinnungsterror getränkt, daß man sie auch getrost die Toilette runterspülen kann.

Remo Maßat

Die Welt Geschlechter

Markenersatzteile

Admin24 post on September 7th, 2014
Posted in Allgemeines, Wirtschaft Tags: , ,

Schon mehrfach wies ich auf SchweizBlog darauf hin, daß der Preisüberwacher kritisiert, daß die Preise in der Schweiz höher sind als im Ausland.

So kostet etwa eine Dose Coca-Cola aufgrund der Konzernpolitik des Cola-Konzerns den Schweizer Einzelhandel und sogar den Großhandel (Migros kritisierte es öffentlich) mehr als wenn man von Basel über die deutsche Grenze geht und dort im Geschäft einkauft.

Wer Markenersatzteile von Citroën sucht, einer in der Schweiz recht verbreiteten französischen Automarke, der fährt über das Internet oft besser (Bildschirmfotoausriß: Ein Autoersatzteilehändler mit Hauptzentrale im Ausland)

Wer Markenersatzteile von Citroën sucht, einer in der Schweiz recht verbreiteten französischen Automarke, der fährt über das Internet oft besser (Bildschirmfotoausriß: Ein Autoersatzteilehändler mit Hauptzentrale im Ausland)

Migros könnte also quasi billiger die Coca-Cola beziehen, wenn sie Einkäufer in deutsche Läden palettenweise Kola kaufen lassen würde als beim Getränkekonzern.

Nicht ganz so extrem aber auch nicht viel besser sieht es bei anderen Dingen aus. Etwa bei Mode oder auch bei Autoersatzteilen.

Wer etwa ein Markenersatzteil für einen Citroen kaufen muß, der kauft oft günstiger im Internet als beim Citroën-Händler.

Von Vorteil ist hierbei, wenn man einen Internet-Autoersatzteile-Händler wählt, welcher mit dem Hauptsitz im Ausland domiziliert ist. Denn dieser orientiert sich eher an den Preisen im Ausland als an denen in der Schweiz.

Viele ausländische Händler haben inzwischen den Schweizer Markt entdeckt und sind zudem auch im Inland präsent und dies mit Schweizer Ansprechstelle und Schweizer Telefonzentrale. Um mal bei Citroën-Ersatzteilen zu bleiben: Zum Beispiel gibt es hier so einen Händler.

Wer nicht genau hinschaut, merkt nicht einmal, daß dieser Internetversand für Autoersatzteile vom Ausland her beherrscht wird.

Doch fährt er so beim Autoersatzteile-Kauf in vielen Fällen günstiger, als wenn er sich im Vergleich dazu an den Citroën-Händler wenden würde.

Langfristig werden sich die Preis-Politiken von Markenherstellern – sei es Cola oder seien es Marken-Autoersatzteile – nicht halten lassen.

Dem Internet sei dank bzw. das grenzenlose Internet schafft hier den Markt, der in der Schweiz nicht spielt.

Kulturförderung Deutschland: Was wird eigentlich mit Steuergeldern gefördert?

Akif Pirincci zur "Kulturförderung" und Staatskünstlern, die sich von der Politik mit Steuergeldern aushalten lassen (Bildschirmfotoausriß: Facebook)

Akif Pirincci zur „Kulturförderung“ und Staatskünstlern, die sich von der Politik mit Steuergeldern aushalten lassen (Bildschirmfotoausriß: Facebook)

In Deutschland ist es nicht anders als in der Schweiz: Nur der Regierung gefallende, politisch korrekte „Künstler“ werden mit Geld überhäuft und „gefördert“.

Als ob gute Kunst einer Förderung von staatlicher Seite mit Steuergeldern bedürfe.

Es gibt ja das schöne Buch „Kulturinfarkt“ was von dieser Umverteilung von Staatsgeldern bzw. wie es bei den linken Kulturschaffenden heißt „Staatsknete“ in Richtung Staatskünstler, handelt.

Akif Pirincci äußert sich aktuell auf FB zum gleichen Thema und dies in seinem gewohnt sarkastischen Stil.

Staatskünstler Wolfram Lotz wird von Welt-Redaktor  Felix Stephan beweihräuchert: Akif Pirinccis Kommentar dazu ist so herzhaft wie gewohnt satirisch (Bildschirmfotoausriß: FB)

Staatskünstler Wolfram Lotz wird von Welt-Redaktor Felix Stephan beweihräuchert: Akif Pirinccis Kommentar dazu ist so herzhaft wie gewohnt satirisch (Bildschirmfotoausriß: FB)

„Fragt der eine Schizo den anderen: „Wie ist es dir denn so ergangen, seitdem man dich aus der Klinik entlassen hat?“

Antwortet der andere Schizo: „Ach eigentlich ganz gut. Ich schreibe mein Schizo-Zeug jetzt für das deutsche Subventionstheater und bekomme von dem doofen Steuerzahler auch noch jede Menge Kohle dafür. Und du?“

„Auch sehr gut“, erwidert der andere Schizo.

„Seit meiner Entlassung arbeite ich für eine angesehene Zeitung und schreibe über solche Schizos wie uns. Darf ich denn was über dich schreiben?“

weiterlesen hier

KiTa-Förderung Schweiz

Admin24 post on September 5th, 2014
Posted in Allgemeines Tags:

Es erscheint richtig, daß Kinderkrippen und Kindertagesstätten gefördert werden. Kinderkrippen ergänzen die Familien oder Alleinerziehende.

Kita-Förderung: In der Schweiz wird mehr unternommen als früher (Symbolbild: jugendfrei.ch)

Kita-Förderung: In der Schweiz wird mehr unternommen als früher (Symbolbild: jugendfrei.ch)

Ich selbst habe einmal bei solch einer Krippengründung mitgewirkt und erlebt, wie aufwändig das dennoch ist.
Man muß u. a. Planbilanzen für 6 Jahre erstellen und unterschiedliche buchhalterische Unterlagen und zahlreiche andere Angaben und Dokumente müssen bei Bund, Kanton und Gemeinde eingereicht werden, um eine Bewilligung zu erhalten. Alles wird genauestens geprüft, auch die Räumlichkeiten usw. usf. Eine Stufe an einer falschen Stelle, und schon reklamiert die Behörde. Wenn dann noch Einsprachen von Nachbarn dazukommen, wird alles zum Spießrutenlauf.

Wer eine Kinderkrippe / KiTa besucht, wird später ein bessere Bildung und ein höheres Einkommen haben. Zu diesem Ergebnis kam jüngst eine norwegische Studie. Falls die Studie stimmt, könnte dies möglicherweise damit zusammenhängen, dass Kinder, die in einer KiTa oder Krippe waren, früher mehr mit Gleichaltrigen kommunizieren. Sie finden sich später dann besser im Leben zurecht als Kinder, die zu Hause abgeschottet waren.

Ungeachtet dessen, ob diese Studie zutrifft oder nicht, viele Mütter freuen sich, wenn sie eine Möglichkeit haben, ihr Kind in die Kinderkrippe zu bringen.

Trotzdem gibt es in der Schweiz – etwas im Vergleich zu Frankreich – ein viel geringeres Angebot.
Wobei es sich verbessert.

Beispiel Luzern: „Die Angebotssituation in der Stadt Luzern hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt“ heisst es auf der Seite der Stadt.
Müsliburg ist eine KiTa in Luzern für Kinder bis zum 5. Lebensjahr. Und das Angebot wurde ausgebaut. Betreuung wird an gleich drei Standorten geboten.

Die Kita Allmend liegt auf der neu gebauten Allmend-Luzern, die Kita Alpenquai ist an der Landenbergstraße bei der Kantonsschule und die Kita Stadtstrand (citybay) beim Inseliquai in Bahnhofsnähe.
Eltern, die eine Halbtagsbetreuung in einer Kita in Luzern suchen, werden hier ebenfalls fündig.

Zur Bedeutung eines unabhängigen Vermögensberaters

Viele Menschen benötigen bei der Suche nach der richtigen Vermögensanlage professionelle Unterstützung, da der Anlagemarkt zahlreiche Optionen bietet.

Ein seriöser und zuverlässiger Vermögensberater hilft bei der Entwicklung und Durchsetzung der richtigen Strategien zur Vermögensverwaltung.

Kennzeichnend für einen guten Service ist, daß sich der Berater für jeden Kunden ausreichend Zeit nimmt, um alle Unterlagen sorgfältig zu prüfen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

Vermögensverwaltung hängt auch mit Steuerthemen zusammen bzw. sollte diese berücksichtigen.

Vermögensverwaltung hängt auch mit Steuerthemen zusammen bzw. sollte diese berücksichtigen.

Hierbei treten die bankenunabhängigen Vermögensverwalter positiv in den Vordergrund. Zahlreiche Anbieter werben um Kunden, wobei das Prädikat bankenunabhängig für viele Dienstleistungsnehmer eine Rolle spielt. Ein erfolgreiches Unternehmen, das unabhängig handelt und neutral positioniert ist, ist zum Beispiel die Schweizer BZ Berater Zentrum AG. Diese wurde 1994 als Treuhandgesellschaft gegründet und erhielt, nach einer Erweiterung im Jahr 1997 um zusätzliche Finanzdienstleistungen, die Bewilligung der Eidgenössischen Bankenkommission für den Vertrieb von Anlagefonds.

Andere Argumente liefern Tests von Finanzpublikationen, wie etwa dem Magazin Finanz. „Die BZ Berater-Zentrum AG erreichte Platz 23 bei einem durchgeführten Test von 150 unabhängigen Vermögensverwaltern durch das Wirtschaftsmagazin BILANZ im Jahr 2010 und gehört damit zu den 30 renommiertesten Vermögensverwaltern in der Schweiz. Die BZ Berater Zentrum AG erhielt das Gütesiegel «GUT»“, so die BZ Berater Zentrum AG, die aktuelle Berichte auf ihrem Unternehmensblog publik macht.

Die Firma bietet auch Sparpläne (Vermögensaufbau) an. Produkte für die Altersvorsorge werden ebenfalls vermittelt. Außerdem berichtet News.ch über die BZ Berater Zentrum AG, daß sich Interessenten auch bei Steuerfragen an den Berater wenden. Vor allem beim Kauf von Geldprodukten sollten steuerliche Aspekte stets berücksichtigt werden.

Es ist verwunderlich, dass viel zum Thema Wirtschaft und Politik auf den Lehrplänen steht, aber Grundlegendes wie Geldanlage oder Steuererklärung nicht. Beides wird im Leben der späteren Erwachsenen und heutigen Schüler gebraucht und hängt sogar zusammen. Denn eine Geldanlage hat auch immer steuerliche Aspekte.

KiTa-Förderung Schweiz

Admin24 post on September 4th, 2014
Posted in Allgemeines