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Monthly Archives:Juli 2014

Ausgerechnet das multikulturelle London hat ein Rassismusproblem

London hat ein Rassismus-Problem (Bildschirmfotoausriß: FAZ)

London hat ein Rassismus-Problem (Bildschirmfotoausriß: FAZ)

In der einstmals konservativen, heute linksliberalen deutschen FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) ist ein Artikel zu Islamisierung und neuem Rassismus in London erschienen.

Von einer „Mono-Kultur“ sprach der Labour-Abgeordnete Jim Fitzpatrick und wird zitiert mit der Äußerung„Wir haben versucht, eine offene und tolerante Gemeinschaft in Ostlondon aufzubauen, und es gibt ein paar Leute, die uns rückwärts führen wollen, in die Rassenpolitik“

Fitzpatrick, der den Ostlondoner Wahlkreis im britischen Unterhaus repräsentiert, mahnt zur „Wachsamkeit“, heißt es weiter.

Es gibt also offenbar ein Rassismus-Problem.

Die Kommunalpolitik in Tower Hamlets werde mehr und mehr von Islamisten „infiltriert“, so die FAZ weiter.

Egal, wie man denkt: Es wird offensichtlich: Die heutige westliche Welt und der Islam kollidieren. Wo bleibt das Schätzen von Gastfreundschaft?

Alle anderen Religionen fügen sich friedlich ein (z. B. Buddismus) aber der Islam offenbar nicht. So die Berichte aus London.

Warum die Aggressivität gegenüber Einheimischen, fragt man sich? Was für einen Sinn soll das haben?

Zum vollständigen Artikel.

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Stimme Rußlands zur Nato-Offensive…

"Stimme Rußlands" zur Ukraine-Krise (Bildschirmfotoausriß)

„Stimme Rußlands“ zur Ukraine-Krise (Bildschirmfotoausriß)

Manchmal ist es interessant, auch andere Sichtweisen zu hören bzw. zu lesen. Zum Beispiel auch solche, welche namentlich in deutschen Qualitätsmedien bzw. Konzernmedien komischerweise nicht zu lessen sind.

Die „Stimme Rußlands“ schreibt:

Die Nato beeilt sich, die Ukraine-Krise auszunutzen, um ihre Strukturen möglichst näher an russische Grenzen vorrücken zu lassen. Wie der Oberkommandierende der Vereinigten Streitkräfte der Nato in Europa, der US-amerikanische General Philip Breedlove, erklärte, erforscht die Nordatlantikallianz die Verwandlung des polnischen Stettin in den größten Stützpunkt in Osteuropa.

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Rudolf Strahm zur Personenfreizügigkeit

Kritik aus Liebe zur Schweiz: Rudolf Strahm hat ein Buch herausgegeben (Bildschirmfotoausriß: Webseite)

Kritik aus Liebe zur Schweiz: Rudolf Strahm hat ein Buch herausgegeben (Bildschirmfotoausriß: Webseite)

Der SP-Politiker und ehemalige Preisüberwacher und aktuelle Buchautor („Kritik aus Liebe zur Schweiz“), Rudolf Strahm, äußerte sich in einem interessanten Beitrag zur Personenfreizügigkeit.

Er ist vom März 2012, hat aber an Aktualität nichts eingebüßt, leider eher im Gegenteil. Strahm schreibt:

„Rund 350 000 ausländische Personen sind in den letzten fünf Jahren seit Inkrafttreten der EU-Personenfreizügigkeit netto in die Schweiz eingewandert. Das entspricht etwa der Bevölkerung der fünf Städte Winterthur, St. Gallen, Luzern, Biel und Thun zusammen. In derselben Zeitspanne ist zudem die Zahl der Grenzgänger um ein Drittel angewachsen. Und seit der Osterweiterung der Personenfreizügigkeit im letzten Jahr ist die Zuwanderung aus osteuropäischen EU-Staaten (EU-8) ebenfalls hochgeschnellt.

Diesen Zuwanderungsboom beurteilen einige positiv und viele mit Beklemmung. …/… „

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Zitat zur Lebenszeit

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“

Ein schönes Zitat von einer Engländerin, der „Dame Cicely Mary Strode Saunders“.

Immer weniger Leben, immer mehr Bürokratie: Die Schweiz leidet an einer drastischen und schnell fortschreitenden Beschneidung von Freiheit. Also dem, was die Schweiz mit ihrem Föderalismus starkgemacht hat. (Foto: Reimut "Remo" Maßat, Schlagwort AG)

Immer weniger Leben, immer mehr Bürokratie: Die Schweiz leidet an einer drastischen und schnell fortschreitenden Beschneidung von Freiheit. Also dem, was die Schweiz mit ihrem Föderalismus starkgemacht hat. (Foto: Reimut „Remo“ Maßat, Schlagwort AG)

Daher muß man Technik, die einem Zeit raubt anstatt Zeit zu geben, von sich fernhalten (WordPress mit seinen ständigen Aktualisierungen, auf dem damals auch SchweizBlog.ch gemacht wurde, als WordPress noch nicht so war, daß WP seine Anwender schikanierte mit Lust an Bürokratie-Terror).

Und Beamtentum dezimieren.

Die Schweiz hat jedes Jahr 60.000 neue Seiten Gesetze, übernimmt im Zuge des schleichenden EU-Beitritts immer mehr EU-Gesetze heimlich und sie schafft jeden Monat (!) mehr als 500 neue Beamtenstellen. Also für Leute, die Bürger mit Bürokratie schikanieren. Dies ist das Gegenteil von Freiheit und es raubt allen Betroffenen Lebenszeit. Selbst den Beamten, die mit ihrer Zeit im Leben anderes, Sinnvolleres anfangen könnten, als Bürokratie zu bewirtschaften.

Hätten Sie es gewußt? Jeden Monat nehmen 523 neue Beamte in den Verwaltungen der Schweiz Platz. Das sind über 25.000 Neo-Beamte allein in 4 Jahren (2009 bis 2013!
In der Statistik eingeschlossen sind jedoch nur Verwaltungsstellen bei Bund, Kantonen und Gemeinden – nicht aber Berufe wie Lehrer oder Ärzte, die ebenfalls im öffentlichen Dienst stehen.

Doch kurz zurück zu Saunders, von der das schöne Zitat oben stammt:
Sie war eine englische Ärztin, Sozialarbeiterin und Krankenschwester. Neben Elisabeth Kübler-Ross gilt sie als Begründerin der modernen Hospizbewegung und Palliativmedizin. Geboren war sie am 22. Juni 1918 in Barnet, Hertfordshire und sie starb am 14. Juli 2005 in London mit 87 Jahren in dem von ihr eröffneten Hospiz.

Reimut „Remo“ Maßat

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Hochzeit zwischen Google + Novartis

Admin24 post on Juli 16th, 2014
Posted in Gesellschaft, Schweiz-Blog Tags:
Bildschirmfoto: "Hochzeit" zwischen Google und Novartis (Blick.ch)

Bildschirmfoto: „Hochzeit“ zwischen Google und Novartis (Blick.ch)

Google und Novartis verbünden sich. Der Blick titelt aktuell: „Big Pharma heiratet Big Data“

Auszug: Google stieg nur zu gern auf die Avance ein. Denn niemand weiß besser als die Amerikaner, daß es kaum wertvollere Daten gibt als medizinische. Das Projekt Google Health, das Patientendossiers sammelte, scheiterte aber, weil die Leute Google mißtrauten.

Kommentar:Pharma + Data = ganz schön unheimlich

Blick-Artikel

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Rede von John F. Kennedy

Nachdenklich macht es schon, diese Rede von John F. Kennedy zu hören.

Passi wie diese zumindest:

„Denn wir haben es mit einer monolithischen und rücksichtslosen weltweiten Verschwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflußbereichs stützt – auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freier Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hocheffizienten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.“

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Zitat des Tages zu: Glück

Admin24 post on Juli 3rd, 2014
Posted in Zitate Tags: ,
Zitat: Albert Schweitzer

Zitat: Albert Schweitzer

Viele Menschen wissen, daß sie unglücklich sind.

Aber noch mehr Menschen wissen nicht, daß sie glücklich sind.

Albert Schweitzer

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Beratungskonzept von Investapedia überzeugt durch Kundenorientierung

Admin24 post on Juli 1st, 2014
Posted in Wirtschaft Tags: ,

(Gastbeitrag) Die Investapedia AG gewinnt durch ihr innovatives Beratungskonzept rund um finanzielle Angelegenheiten immer stärker an Popularität. Neben Kompetenz und Unabhängigkeit der Beratungsleistungen trifft vor allem der Baustein des Finanz-Coachings die Kundenbedürfnisse.

Die Bevölkerung verliert schon seit geraumer Zeit das Vertrauen in die gesetzliche Rente. So betitelte das zeitnahe 14. Altersvorsorge-Barometer von J.P. Morgan Asset Management, dass lediglich 5,7 Prozent tatsächlich davon ausgehen, im Ruhestand ohne zusätzliche Rücklagen leben zu können. Dieses Ergebnis verdeutlicht mit Nachdruck die Bedeutung, die der privaten Altersvorsorge zukommt, um später nicht von Altersarmut bedroht zu sein. Gleichzeitig breitet sich jedoch vor dem interessierten Verbraucher eine unübersichtliche Landschaft mit zahlreichen Anlageoptionen für die spätere Altersabsicherung aus.

Eine Statistik auf statista.com zeigt dabei nachdrücklich, dass das Wissen um finanzielle Anlagen und Vorsorgeoptionen stark ausbaufähig ist: Die meist genutzte Quelle ist der Finanz-, Bank- oder Versicherungsberater. Es wünschen sich 66 Prozent, Finanzwissen in der Schule vermittelt zu bekommen, tatsächlich genutzt wurde das Angebot allerdings nur von 15 Prozent. Vermutlich ist der geringer Prozentsatz vor allem auf das geringe Angebot der bildenden Einrichtungen zurückzuführen ist.

Diese Zahlen verdeutlichen das enorme Bildungsdefizit im Bereich Finanzen. Um dennoch für das Alter vorzusorgen, ziehen die meisten Personen – wie aus dieser Statistik hervorgeht – einen Berater hinzu. Doch auch hier sind die Anbieter zahlreich, der Verbraucher ist meist schon bei der Wahl des Ansprechpartners überfordert. Zusätzlich ist es kritisch zu sehen, wenn Verbraucher bei essentiellen Themen ihrer Lebensabsicherung nicht zumindest über ein solides Grundwissen verfügen, um Angebote eigenständig beurteilen und Falschberatungen frühzeitig erkennen zu können.

Investapedia ist Vorreiter in ganzheitlichem und nachhaltigem Finanzcoaching

Die Schweizer Finanzberatung Investapedia geht mit ihrem innovativen Konzept insbesondere auf die geschilderte Problematik ein und gewinnt so zunehmend an Popularität. Die Beratung bei Investapedia zeichnet sich dabei zum einen neben der fachlichen Expertise der Berater durch die Unabhängigkeit ihrer Dienstleistungen aus. Das heißt sie agiert unabhängig von den verschiedenen Bank- und Versicherungsinstituten. So kann sichergestellt werden, dass die Leistung sich ausschließlich an den Bedürfnissen des Klienten und nicht an dem Finanzinstitut des jeweiligen Beraters orientiert.

Gleichzeitig integriert die Investapedia AG in ihrem nachhaltigen Beratungsansatz über diese Beratungsleistung hinaus ein Konzept der aktiven Wissensvermittlung an ihre Kunden. Im Zuge eines Finanz-Coachings soll es dem Kunden ermöglicht werden, nach und nach eine solide Wissensbasis rund um den Finanzmarkt aufzubauen. Dessen Entscheidungskompetenz wird somit dauerhaft gestärkt. Dies ist als ein essentieller und innovativer Schritt zu sehen, denn eine gute Entscheidungsfähigkeit bietet sowohl Schutz vor Fehlentscheidungen als auch eine wichtige Voraussetzung, um unabhängig auf die schnelllebigen Dynamiken der Finanzmärkte eingehen, zu den eigenen Gunsten flexibel reagieren und seine Anlagen fortlaufend optimieren zu können. Investapedia schafft daher mit dem Unternehmenskonzept eine zukunftsweisende Vision, wie eine lebhafte und vertrauensvolle Beziehung zwischen Berater und Kunde sowie eine Beratungsleistung, von denen der Kunde langfristig profitiert, aussehen kann.

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