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Monthly Archives:Mai 2014

Zum Thema Materialismus, Identität und Werte

Michel Ruge ist Autor, Schauspieler und Kampfkünstler.

2010 veröffentlichte er einen psychologischen Ratgeber für den Umgang mit physischen Angriffen, „Das Ruge-Prinzip“.

Gastautor Michel Ruge zu Identitäte. Werten, Materialismus (Bildschirmfotoausriß: http://www.oliver-flesch.com/)

Gastautor Michel Ruge zu Identitäte. Werten, Materialismus (Bildschirmfotoausriß: http://www.oliver-flesch.com/)

2013 folgte seine Autobiographie „Bordsteinkönig“. Gerade habe ich einen interessanten Gastbeitrag auf einem Blog entdeckt, aus dem ich zitere (Link zu ganzem Beitrag unten):

Als eine Nation von verlorenen Seelen habe ich dabei besonders das “Land der unbegrenzten Möglichkeiten” wahrgenommen. Ganz gleich ob ich die Ghettos in New York, New Jersey, Chicago, Green Bay, San Fran, Los Angeles, Las Vegas oder Arizona aufsuchte, überall bot sich mir das gleiche erschütternde Bild. Die dort vor sich hinvegetierenden Menschen waren nicht bloß arm an Besitz und jeder Hoffnung auf bessere Zeiten beraubt, sie besaßen auch keine wirkliche Identität mehr, waren leer und verzweifelt. Natürlich gab es Ausnahmen, aber die bestätigten nur die Regel… Natürlich besteht die USA nicht nur aus Armen und Underdogs, aber auch die an materiellen Gütern reichen US-Amerikaner boten kein besseres Bild. Deren oftmals extrem zur Schau getragener Patriotismus erschöpft sich in leeren Phrasen und Formalismen, hat aber keinerlei Wurzeln und eigenen Gehalt. Alles ist falscher Schein, von anderen, angeeignet, übernommen oder dreist gestohlen.

In Indien und Südafrika waren die Armen noch ärmer, hausten in notdürftig zusammengezimmerten Hütten, über die jeder von uns nur die Nase rümpfen würde, unterschieden sich aber fundamental in Art, Verhalten und Selbstverständnis von den Ghettobewohner, die ich in den USA kennengelernt hatte.
Die Inder in den Slums von Kalkutta und die Südafrikaner in den Elendsvierteln waren allem Leid, aller Not, allem Elend zum Trotz glücklich und herzlich, gepflegt und gebildet! Im Gegensatz zu den US-Amerikanern hatten diese Menschen noch eine echte Gemeinschaft, hielten zueinander, pflegten ihre Rituale und Zeremonien, besannen sich auf ihre Identität.

Ganzer Artikel

Akif Pirinçci wegen Beleidigung von Prof. Dr. Monika Sieverding

Akif Pirinçci hat in ein Lesbennest – äh – Wespennest gestochen, so scheint es.

Er kritisiert, daß das deutsche Familienministerium fast ausschließlich von Lesben beraten wird. Obwohl über 99% der Kinder in Deutschland und auch sonst auf der Welt von Heteros gezeugt werden.

Der Bestseller-Autor wurde wegen der Beleidigung an Frau Prof. Dr. Monika Sieverding von der Universität Heidelberg zu 4.000 Euro Strafe (!) verurteilt.

Sein Vergehen: Er hatte in zwei Sätzen ihr Aussehen parodiert.

Ich möchte zu gern wissen, was er über diese Professorin geschrieben hat, daß man zu so einer drastischen Strafe greift.

Ich hab die Dame mal in der „Guhgel“-Suche eingegeben und frag es mich noch  mehr.

http://www.youtube.com/watch?v=ioz0yGv1o08#t=868

Was hat Akif Pirinçci Böses geschrieben? Prof. Dr. Monika Sieverding in der Google-Bildersuche (Bildschirmfotoausriß: Google.ch)

Was hat Akif Pirinçci Böses geschrieben? Prof. Dr. Monika Sieverding in der Google-Bildersuche (Bildschirmfotoausriß: Google.ch)

Wenn Linke am eigenen Leib erfahren, wie politische Gewalt schmeckt

Admin24 post on Mai 30th, 2014
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Mikkeline Liv Rask-Hellensten (Foto: Dänisches Fernsehen DR2)

Mikkeline Liv Rask-Hellensten (Foto: Dänisches Fernsehen DR2)

Linke schreien gern Leute nieder, die nicht ihrer Meinung sind. Denn Toleranz gilt ja nur für ihre eigene Meinung. Jeden 1. Mai läßt es sich beobachten, aber nicht nur dort.

In der Schweiz sorgten zumm Beispiel Linke für bürgerkriegsähnliche Zustände, als die größte Partei der Schweiz einen Festanlaß hatte. Auch hier hatten die Linken / Sozialisten mal wieder das gleiche getan wie z. B. auch die National-Sozialisten. Gestapo-Methoden der Einschüchterung und Gewalt kamen zum Einsatz.

Video

Die linke “Aktivistin” Mikkeline Liv Rask-Hellensten (Foto l.), Mitglied der linken dänischen Gruppierung “OVERDØV HELLE”, hat die selbe intoleranate Einstellung gegenüber Andersdenkenden.

Sie rief per Internet dazu auf,  die Rede von Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt am 1. Mai im Park Faelledparken in Kopenhagen lautstark zu stören.

Das gelang ihr auch zusammen mit GesinnungsgenosInnen.

Das dänische Fernsehen DR2 lud Rask-Hellensten daraufhin zu einem Gespräch ein und dort erlebte sie, wie das ist, was sie anderen antut.

Und auf einmal – ohne Trillerpfeifen-Mob – war sie ganz kleinlaut. Die Großmäuligkeit die sie in der Mob-Masse hatte, war weg.

Und dies, obwohl hier nur eine einzige kleine Trillerpfeife da war und kein Mob gegen sie stand.

Eine wahre Debattenkultur und Meinungsfreiheit besteht darin, daß man Debatten und Meinungen zuläßt. Insofern erfrischend, daß ein Staatsfersehsehnder wie DR2 sich für Debatten- und Meinungsfreiheit einsetzt (ganz im Gegensatz zum DRS!).

Sehen sie selbst:

Kleiner Gruß aus der Küche: „Feminismus“

Admin24 post on Mai 29th, 2014
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Cafe Ungehorsam. Dr. Alfons Proebstl spricht mit Akif Pirincci.
Kleiner Gruß aus der Küche: „Feminismus“
Guten Appetit und gute Unterhaltung!

Aufschrei-Gekeife von EmanzInnen: Es fehlt irgendwie

Kürzlich gab es in Deutschland ein massives Gekeife von völlig kranken EmanzInnen und EmanzerIchen.

Bildschirmfotoausriß: T-Onlein

Bildschirmfotoausriß: T-Onlein

Es ging darum, daß eine eigenartige Stern-Reporterin sich über 1 Jahr später belästigt fühlte, weil sie einem Politiker ihren Busen entgegenstreckte und nicht ihre Bluse zuknöpfe. Bzw. weil dieser Politiker irgendwas entzückendes gesagt haben soll, was sie dann 1 Jahr später störte.

Mohammad Iqbal (Muhammad Iqbal), der Ehemann der von ihrer eigenen Familie gesteinigten Pakistanerin Farzana Parvareen, hat am heutigen Donnerstag gestanden, seine frühere Ehefrau getötet zu haben. Noch gestern schrieb T-Onlein einen herzerweichenden Bericht „Gebrochen: Witwer Muhammad Iqbal vor der Leiche seiner schwangeren Frau“.

Grund: Er wollte sie loswerden, um die 25-jährige Farzana heiraten zu können. Also die Frau, die jetzt von ihrer Familie auf offener Straße getötet wurde.

Ich frage mich: Wo bleibt denn da der Aufschreib der keifenden EmanzInnen und EmanzerIche?

Bleibt er ihnen im Halse stecken?

Wo sind die Stimmen der Schweizer und der Deutschen Kampf-EmanzInnen und Kampf-EmanzerIch? Der WOZ-LeserInnen und der WOZ-Leser-Männli?

Wo bleiben die lauten Töne der linken JournalistInnen und JournalIsten? Wo ist jetzt das Geschrei hin?

Zum Aufschrei

 

 

Zitat des Tages: zur Polizei

„Die Polizei kann man nicht verhaften“.

Arcivfoto Kapo Graubünden: Polizei24.ch

Arcivfoto Kapo Graubünden: Polizei24.ch

Suchtfrei mit E-Zigaretten

Admin24 post on Mai 26th, 2014
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(rm) Kürzlich verkaufte ich an einen Domänen-Händler günstig die Domäne EZigarette.ch, weil ich als Gelegenheitsraucher (nur abends bei einem Glas Rotwein im Ausgang zum Beispiel) nichts mit dem Thema anfangen konnte.

Sprich, ich habe nicht vor, das Gelegenheitsrauchen aufzugeben …

Was mich jedoch wundert, ist, wiesehr immer wieder das Thema EZigarette auftaucht. Sowohl in Medien als auch im privaten Bereich. Eine große Internetfirma bzw. deren Chef bot mir Portale zum Verkauf an, er würde die seit vielen Jahren gepflegten Portale nicht weiterführen, weil er mit E-Zigaretten viel mehr Geld verdiene.

Vermutlich werde ich die Portale kaufen, denn wer mich kennt, weiß, daß ich das Internetgeschäft nicht mache, um Geld zu verdienen. Dann hätte ich im Wertpapierhandel bleiben können, da wird viel mehr „verdient“. Mir geht es beim Betreiben und dem Aufbau von Internetzeitungen wie Domleschg24.ch oder Polizei24.ch / Police24.ch / Polizia24.ch – um nur mal zwei Projekte zu nennen – vielmehr um Bereicherung / Medienvielfalt und solche Sachen. Die Internetzeitung Polizei24.ch zum Beispiel kostet jeden Tag viele Stunden Arbeit, Geld wird damit keines verdient, auch mit Domleschg24.ch nicht.

Solche Portale finanziere ich quer, indem Schlagwort AG für Dritte günstige Webseiten anbietet.

Trend: E-Zigerette.ch

Trend: E-Zigerette.ch

Doch zurück zum Thema E-Zigarette, der Domäne, die ich verkaufte.
Mich erstaunt, wie umkämpft das neue Produkt im Internet ist und wieoft ich damit konfrontiert werde. Hätte ich das geahnt, hätte ich wohl die Domäne nicht so billig abgestoßen.

Es gibt viele Wege, sich von der Nikotinsucht zu befreien, zumindest behaupten das viele. Egal ob Hypnose, Nikotinpflaster oder ausgefallene Therapien: manches hilft aber eben doch nicht. Das Rauchen ist sicherlich ein gesundheitsschädliches Laster, und obwohl viele das wissen, können sie dennoch nicht verzichten. Mit den neuen E-Zigarette soll damit nun Schluß sein.

Also nicht Genußraucher, die nur gelegentlich qualmen, sondern Leute, die sich morgen beim Aufstehen schon eine Zigarette anstecken und nach dem Mittagsessen, davor in der 9-Uhr-Pause usw.

Nun ist es nämlich so, daß sie zwar nicht unbedingt von dem Laser befreien können – man würde, im übertragenen Sinne, nämlich trotzdem zu einem Glimmstengel greifen und “rauchen” – allerdings bietet sich offenbar mit dieser neuen Technologie der E-Zigarette eine weitaus gesündere Alternative an. E-Zigaretten enthalten weiterhin Nikotin und Geschmacksträger, aber die gefährlichen Giftstoffe wie das Teer und der durch den Rauch entstehende Abfall ist nicht mehr dabei. Was man einatmet ist lediglich Wasserdampf, denn in der E-Zigarette wird nicht gebrannt, sondern nur der Trägerstoff verdampft. Schlußendlich heisst das: kein Rauch wird eingeatmet.

Ein zusätzlicher Bonus ist, daß man den Nikotingehalt gut regulieren kann. Die Flüssigkeiten, mit denen die E-Zigarette funktioniert, können individuell gekauft werden. Wenn man sich das Nikotin abgewöhnen möchte, kann man also nach und nach die Dosierung reduzieren. Zudem ist das auch die günstigere Alternative, denn eine E-Zigarette “brennt” nicht so schnell ab wie normaler Tabak und man hat die Kosten der Trägerflüssigkeit gut im Blick. Eine Anfangsinvestition von zk. 37 Franken (30 Euro) sorgt dafür, daß man eine E-Zigarette mit wiederaufladbarem Akku hat, die man endlos benutzen kann.

Prominenz läßt grüßen

Mittlerweile liegt die E-Zigarette im Trend, gerade bei Prominenten und Menschen, die auch innerhalb von Räumen, in denen das gewöhnliche Rauchen verboten ist, qualmen wollen. Es stinkt nicht, es verfärbt die Zähne nicht, es belastet die Lunge nicht auf außergewöhnliche Weise. Allerdings muß man vorsichtig sein: auch die E-Zigarette ist nicht ganz ohne Gefahren. Weil sie so neu ist, wurden diese allerdings noch nicht in Langzeitstudien getestet. Nichtsdestotrotz läuft alles darauf hinaus, daß die E-Zigarette vielen Menschen eine Abhilfe bei den Zigaretten sein kann.

Wieviel Minuten hat ein Jahr?

Admin24 post on Mai 25th, 2014
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Hätten Sie es gewußt?

Ein Jahr hat:

8.760 Stunden
525.600 Minuten
31.536.000 Sekunden

Advico Young & Rubicam AG: Werbung mit Schlächter und Rassist

Admin24 post on Mai 19th, 2014
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Kürzlich wies ich darauf hin, daß viele Linke sich mit Che Guevara umgeben. Offenbar im Bewußtsein oder ohne das Wissen, daß diese mode-schicke Person ein brutaler Rassist und Schlächter ist.

Von einer Werbeagentur sollte man jedoch erwarten können, daß sie sich etwas orientiert, wenigstens ein bißchen, mit wem sie für ihre Kunden Werbung macht.

Den Werbegau erzielt hier die Agentur „Advico Young & Rubicam AG“

Sie machte der Firma Sonnenaufgang (Sunrise) eine Werbung mit dem Rassisten und Mörder Che Guevara.

Ein Klick auf Wikipedia oder eine Eingabe von Che Guevara bei Google hätte gereicht, um zu lesen, daß es ein Rassist und Mörder ist.

Soviel Professionalität sollte man eigentlich von einer großen Agentur erwarten.

Remo Maßat

Bildschirmfotoausriß: Zürcher Hochschule der Künste / SchweizBlog

Bildschirmfotoausriß: Zürcher Hochschule der Künste / SchweizBlog

Zu viele Köche verderben…

Admin24 post on Mai 15th, 2014
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„Οπου λαλούν πολλοί κοκόροι αργεί να ξημερώσει“

Wo zu viele Hähne krähen wird es später hell.

Ein Zitat aus dem alten Griechenland. Mein Altgriechisch reicht zwar nur noch zum Angeben, aber kommen wir zum Inhalt:

Warum nur denke ich jetzt an Kommunismus oder auch an die EU?!

Ist es nicht schön, daß der Bundesrat auch bei….

Admin24 post on Mai 15th, 2014
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… der Lebensmittelqualität schon wieder einmal vor der EU gekniet hatte?

Und nach dem „Cassis-de-Dijon-Prinzip“ einseitig die Einfuhr bzw. Gleichstellung von EU-Produkten in die Schweiz zuließ?

Und dies, ohne für die Schweiz gleiches Recht (Produkte als gleichgestellt zu exportieren in die EU-Länder) einforderte.

Selbst der linke Tagi (Tamedia) bezeichnet es als Schlag ins Wasser. Das damalige Argument war, daß die Preise für die Schweiz sinken sollten. Lebensmittelkonzerne denken jedoch gar nicht daran, die Preise für die Schweiz zu senken, im Gegenteil.

Der Preisüberwacher hat darüber berichtet.

Dafür hat jetzt die Schweiz die „Segnungen“ der EU im Land. Es dürfen alle Lebensmittel eingeführt werden, die nicht Schweizer Standard, sondern nur EU-Standard entsprechen.

Sehen und hören Sie selbst, welche Segnungen der Bundesrat – in welchem die größte politische Kraft zufälligerweise so gut wie nicht vertreten ist – der Schweiz zum Beispiel beschert:

Planung des Familienurlaubs

Machen Sie sich eine Liste, was Sie alles einpacken müssen

Machen Sie sich eine Liste, was Sie alles einpacken müssen

Ein Urlaub sollte immer gut geplant sein, um keine bösen Überraschungen zu erleben, aber mit Kindern ist die Planung noch wichtiger. Hier sind einige Tipps, was Sie bei der Urlaubsplanung beachten sollten.

Zunächst einmal ist es vor allem mit kleinen Kinder wichtig ein Ziel in der Nähe zu wählen. Denn jeder weiß, daß Kinder nicht lange still sitzen können. Nehmen wir also zum Beispiel Italien. Die Strecke dorthin ist sehr schön und man kann unterwegs auch anhalten und die Kinder kurz die Beine vertreten lassen. Wenn Sie nicht gerade bis nach Rom fahren, dann hat die Strecke auch die ideale Länge von 3 bis 4 Stunden. Südtirol zum Beispiel ist gut und schnell zu erreichen. Suchen Sie sich vorher die genaue Strecke heraus, die Sie fahren werden und wählen Sie die richtigen Rastplätze aus, vielleicht gibt es sogar einige mit Spielplatz.

Haben Sie die richtige Strecke gefunden, geht die Planung weiter. Das Ziel sollte einen guten Anfahrtsweg haben. Außerdem wichtig ist die Umgebung. Bei einem Sommerurlaub sind nahe gelegene Wanderwege wichtig und für Kinder sollte auch ein Schwimmbad vorhanden sein, vielleicht sogar im Hotel. Es gibt viele Ferienwohnungen und Hotels in Südtirol. Idealerweise wählen Sie mit Kindern ein Familienhotel. Diese haben den Vorteil, daß sie eine Kinderbetreuung anbieten, und die Eltern auch mal allein entspannen können. Doch natürlich ist die Betreuung keine Pflicht und den Familienausflügen steht nichts im Weg.

Nachdem das Ziel und der Reiseweg stehen, sollten Sie frühzeitig mit dem packen der Koffer beginnen. Eventuell stehen noch Anschaffungen bevor, die Sie in der letzten Minute nicht mehr tätigen können. Zunächst ist natürlich die Kleidung wichtig. Überlegen Sie, was Sie mit Ihren Kindern unternehmen wollen und planen Sie auch die spontanen Ideen der Kinder ein. Wanderschuhe sind in Südtirol natürlich ein muss, ebenso die Schwimmsachen. Außerdem sollten Sie Regenkleidung einpacken, den Kinder unternehmen auch gerne mal einen Regenspaziergang. Packen Sie genügend Sachen ein, nicht nur für die Anzahl Urlaubstage, denn ein Kind kann schon mal schmutzig werden und ist Wechselkleidung nicht verkehrt.

Ebenso wichtig ist der Sonnenschutz. Neben Sonnencreme und Sonnenbrille ist auch ein Hut oder eine Mütze wichtig, um einen Sonnenstich zu verhindern. Es gibt auch spezielle Sonnenschutzkleidung für Kinder. Die Reiseapotheke sollte auch voll ausgestattet sein mit Pflastern und Feuchtcremes. Ebenso gehören dazu Feuchttücher, eventuell Windeln, Wundcreme, Nasenspray, Salbe gegen Mückestiche, Zeckenschutz und ein Fieberthermometer sowie Fiebersenkende Mittel. Braucht Ihr Kind sonstige Medikamente oder ist besonders anfällig für etwas, dürfen Sie diese Mittel auf keinen Fall vergessen. Kinder freuen sich immer, wenn sie eine eigene Tasche bekommen, dort können sie die Zahnbürste des Kindes sowie einen Kamm und bei Mädchen ein paar Haarklammern einpacken.

Für die Reise im Auto sollte das Kind ebenfalls eine eigene Tasche haben. Hierfür eignen sich Rucksäcke oder Kinderkoffer. Dort sollten sie ein Kissen und Kuscheltiere einpacken. Aber auch Spielsachen, Malzeug und Bilderbücher. Lassen Sie Ihr Kind beim packen dieser Tasche helfen, so kann fast nichts vergessen werden.

Zu guter Letzt sollten Sie am Tag der Abreise noch Proviant einpacken. Bei kurzen Strecken reichen schon ein paar einfache Butterkeckse oder klein geschnittene Äpfel. Außerdem natürlich Getränke.

Mit ein bisschen Planung steht Ihrem Familienurlaub in Italien bald nichts mehr im Weg.

Herzlich willkommen im Nichts

Admin24 post on Mai 12th, 2014
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Zitat zum Glück

Admin24 post on Mai 10th, 2014
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Foto Glücksklee: Remo Maßat / Schlagwort AG

Foto Glücksklee: Remo Maßat / Schlagwort AG

Glück ist ein Maßanzug.

Unglücklich sind aher meist die, die den Maßanzug eines anderen tragen möchten.

 

Blocher tritt aus Nationalrat zurück: Er möchte sich mehr für die Politik einsetzen

«Ich ziehe mich nicht aus der Politik zurück», betonte Blocher in seiner am Freitag auf seinem Internetportal «teleblocher» veröffentlichten Videobotschaft. Er wolle seine Zeit vielmehr für wesentlicheres als die parlamentarische Arbeit nutzen.

Er verschwende im Nationalrat seine Zeit, weil das Parlament so bürokratisch geworden sei und die Effizienz darunter stark gelitten habe, so Blocher. Das Parlament müsse dringend reformiert werden, es bestünde nur noch aus Berufspolitikern. Blocher möchte tiefere Entschädigungen für die Politiker.

Die Freiheit, der Wohlstand und die Unabhängigkeit der Schweiz seien bedroht, weil Bundesrat und Parlament sich der Europäischen Union annähern möchten, sagte Blocher. Insbesondere will er sich gegen eine institutionelle Annäherung zwischen der Schweiz und der EU engagieren. Die Schweiz dürfe kein fremdes Recht übernehmen.

http://static.teleblocher.ch/videos/Blocherprinzip_09_05_14.f4v

Lustiges Zitat zur Krim-Krise / Ukraine-Krise von Carlo Sommaruga: „Die rote Linie wurde überschritten“

Admin24 post on Mai 9th, 2014
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Ausgerechnet die Leute, welche die Schweiz am liebsten gänzlich ohne Armee sehen würden, nämlich die Linksaußen-Leute, positionieren sich jetzt empört gegen Putin.

Besonders lustig ist hierbei ein Zitat von Carlo Sommaruga. Bekanntlich steht die SP für den Sozialismus ein, die Jungpartei nennt sich Jungsozialisten und das, was auf Deutsch noch verharmlosend unter SP (Sozialdemokratische Partei) oder Rhätoromanisch rätoromanisch „Partida socialdemocratica da la Svizra“ daherkommt nennt sich in der Schweiz französisch schon bekennender „Parti socialiste suisse“, und auf italienisch „Partito socialista svizzero“.

Doch zum Linksaußenpolitiker Carlo Sommaruga zurück. Er sagte zum Krim-Konflikt:
„Die rote Linie ist überschritten, die Schweiz muß gegen die Verletzung des Völkerrechtss deutlich Stellung beziehen.“

Die rote Linie ist überschritten? Aus den Worten eines Schweizer SP-Politikers.

Remo Maßat

Der Rückzugsort Wohnung

Viele Schranksysteme kann man individuell anordnen (Bild: Quelle.ch)

Viele Schranksysteme kann man individuell anordnen (Bild: Quelle.ch)

Die eigenen vier Wände sind für jeden ein Rückzugsort. Dort kann man sich wohlfühlen und sollte ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit haben. Doch damit die Wohnung dies erfüllt, spielen die Möbel eine wichtige Rolle. Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt sich von alten ungeliebten Stücken zu trennen und sich nach neuem umzusehen. Auch bei einem Umzug sollte man nicht alles mitnehmen und sich sagen, daß kann ich später ändern. Sie sollten sofort einen klaren Strich ziehen, denn sonst stehen diese Stücke noch ewig bei Ihnen herum.

Die Wahl der richtigen Möbel hängt von den Räumlichkeiten ab, aber vor allem von Ihren persönlichen Vorlieben. Denn letzten Endes sollen Sie sich ja wohlfühlen, also lassen Sie sich nicht von Freunden Möbel einreden, die Ihnen gar nicht gefallen.

Vor allem bei einem Umzug sollten Sie mit den Wänden beginnen und sich überlegen, ob sie Farbe an den Wänden mögen oder diese lieber weiß bleiben sollen. Danach schaut man sich den Boden genau an, denn für einen Wohlfühlambiente spielt auch dieser eine wichtige Rolle. Haben Sie Fliesen in der Wohnung, so sollten Sie überlegen sich einen Teppich anzuschaffen, damit der Raum wärmer und einladender wirkt. Parkett oder Laminat in dunklen Holztönen schaffen bereits eine warme Atmosphäre und ein Teppich ist hier nicht nötig, kann jedoch auch zu Ihrem Wohlgefühl beitragen.

Hat man dies erledigt geht es an die Möbel. We Liebhaber von alten Möbeln ist, sollte sich in einem Antiquitätengeschäft umsehen. Wenn Sie lieber alles neu haben wollen, so gibt es im Internet aber auch vor Ort zahlreiche Möbelgeschäfte. Die Devise lautet, umsehen inspiriert. Schauen Sie sich ruhig verschiedene Läden an, um eine Idee zu bekommen, was Sie möchten. Im Internet gibt es außerdem viele gratis Anwendungen, um seine Wohnung digital einzurichten. Dies hat den Vorteil, daß Sie Möbel so lange hin und her schieben können wie Sie wollen, ohne daß Sie ins schwitzen kommen.

Haben Sie die Möbel erst einmal alle am richtigen Platz, so ist die Arbeit noch lange nicht vorbei. Deko und Accessoires haben einen wesentlich Beitrag zur Raumatmosphäre und verleihen diesem erst richtig leben. Wer möchte schon in einem sterilen Krankenhaus wohnen.

Die Wahl der richtigen Accessoires hängt nun von den Möbeln ab, die Sie sich besorgt haben. Haben Sie viel Metall und Glas in der Wohnung, bieten sich andere Artikel an, wie wenn Sie alle Möbel aus Holz haben. Haben Sie sich zu Anfang entschieden, keine Farbe an die Wände zu bringen, so sollten Sie jetzt überlegen ein paar Bilder aufzuhängen. Hierfür gibt es fertige Kunstwerke oder Drucke, aber eigene Fotos eignen sich gut zur Gestaltung. Wenn Sie kreativ sind und gerne selbst Hand anlegen, können Sie sich auch in Bastelkatalogen umsehen und Ideen sammeln.

Wenn Sie mit allem fertig sind, sollten Sie sich einen Moment der Ruhe in Ihrem neu eingerichtetem Raum können, Sie merken so sehr schnell, ob alles nach Ihrer Zufriedenheit ist, oder ob etwas fehlt.

Egal ob komplett neue Wohnung oder nur ein paar neue Stücke, wichtig ist die Planung. Wenn Sie sich für Ihr Lieblingsstück entschieden haben, sollten Sie prüfen, ob der Laden mit dem Objekt Ihrer Wahl auch Anlieferung und Montage anbietet, oder ob weitere Kosten für den Transport eingeplant werden müssen. Außerdem ist es vor allem bei Schränken wichtig zu prüfen, ob es Erweiterungsmöglichkeiten gibt. Viele Schranksysteme bieten flexible Lösungen an, aber nicht alles ist in allen Farben erhältlich, also achten Sie vor dem Kauf genau darauf.

Stöbern Sie doch einfach in verschiedenen Läden, denn ansehen kostet schließlich nichts. Vor allem im Internet gibt es viele Einrichtungsläden, wie zum Beispiel Quelle.ch. Die Auswal umfasst sämtliche Möbelarten sowei Einrichtungsgegenstände. Schauen Sie sich doch einfach um. Viel Spaß beim Einrichten!

Zitat zu Putin

Nationalrat Dr. Sebastian Frehner spricht die Tatsachen aus: Die USA verstoßen ständig gegen Recht. (Foto: Sebastian Frehner 2011 / www.Sebastian-Frehner.ch)

Nationalrat Dr. Sebastian Frehner spricht die Tatsachen aus: Die USA verstoßen ständig gegen Recht. (Foto: Sebastian Frehner 2011 / www.Sebastian-Frehner.ch)

Putin ist im Zuge der Krim-Krise stark in der Kritik seitens manch westlichem Politiker. Die Schweiz ringt um ihre Neutralität und Unabhängigkeit. Sie ist nicht Mitglied der EU und muß daher keine EU-Sanktionen gegen Rußland mitmachen.

Dazu ein interessantes Zitat von Nationalrat Sebastian Frehner: „Ich schätze Putin mehr als Obama. Die USA verstoßen ständig gegen Recht.“

Zuletzt kam heraus, daß die USA aktiv die Schweiz (und auch andere Länder) ausspioniert. Nicht gerade schön für ein „befreundetes“ Land.

Ueli Maurer stellte erst kürzlich in bezug auf das verwerfliche Verhalten der USA, die Schweiz sei von Freunden verraten worden.

Krim-Krise / Ukraine-Krise: Zitat zu Putin

Der Westen hat Kosovo anerkannt und von Serbien abgetrennt, gegen den Protest von Rußland oder China und vielen anderen Uno-Ländern.

Auch bei vielerlei anderer Gelegenheit hat der Westen genau das gemacht, was er nun Rußland vorwirft.

Die USA sind für ihr rücksichtsloses Vorgehen beim Durchsetzen ihrer Interessen bekannt. Die Schweiz durfte das mehrfach erfahren, zuletzt etwa beim Schweizer Bankgeheimnis. Es geht bei den USA keineswegs um Recht, sondern nur um wirtschaftliche Interessen.

Im US-Bundesstaat und Steuerparadies Delaware kann man anonym Firmen gründen und anonym Konten eröffnen. Und gleichzeitig zeigen die USA mit dem hoch-erhobenen Zeigefinger auf die Schweiz, die – inzwischen – das strengste Geldwäschereigesetz der Welt hat.

Das ist Doppelmoral. Man mag von dem Geschehen im Zuge der Krim-Krise und der Ukraine-Krise halten, was man will, aber es ist beim Getöne des Westens viel viel Doppelmoral dabei.

Ich selbst habe zur Situation in der Ukraine keine richtige Meinung. Allerdings die Meinung, daß der Westen nicht anprangern sollte, was er vielfach selbst praktiziert hat.

Remo Maßat

Modetrends für den Sommer 2014

Franziska post on Mai 8th, 2014
Posted in Gesellschaft Tags: ,
Dieses Sommerkleid aus leichtem Stoff liegt mit Blau voll im Trend (BIld: Ackermann.ch)

Dieses Sommerkleid aus leichtem Stoff liegt mit Blau voll im Trend (BIld: Ackermann.ch)

Der Sommer ist da und damit beginnt auch das Aus- und Umräumen in den Kleiderschränken. Die dicken Winterpullover möglichst weit nach hinten und die schicken Sommersachen nach vorn. Oftmals wird bei dieser Gelegenheit auch gleich aussortiert, was zu klein, kaputt oder einfach nicht mehr gefällt fliegt raus. Doch was nun? Frau braucht dringend neue Sachen, den Platz im Kleiderschrank ist bei vielen Frauen gegen die Natur.

Für den Sommer bieten sich leichte Kleider und Röcke an. Mit den passenden Schuhen ist man das fertig für einen sommerlichen Spaziergang am Strand oder im Park. Doch wo liegt der Trend in diesem Jahr und woher bekommt man schöne und zugleich günstige Sommerkleider?

Diesen Sommer sind vor allem alle Arten von Blautönen „IN“. Egal ob Azur oder Marineblau, mit dieser Farbe ist man auf jeden Fall voll im Trend. Außerdem ist dieses Jahr Metallic wider angesagt. Einen eleganten Rock in Metallicoptik mit einem zurückhaltenden Unifarbenen Top und dazu passendem Metallschmuck ist auf jeden Fall eine gute Wahl. Auch ganze Kleider in Metalloptik und dezenter Schmuck können viel hermachen. Neben diesen Farben sind aber auch Muster weiterhin dabei, hier gilt: Je ausgefallener das Muster desto besser. Ganz nach dem Motto „Mode ist Kunst“ sehen einige Muster wie richtige Kunstwerke aus.

Also noch einmal kurz zusammengefaßt: Blau und Metallic sind diesen Sommer angesagt, beides zusammen geht natürlich auch. Wie wäre es zum Beispiel mit einem blauen Sommerkleid aus einem hauchzarten Stoff und dazu Schuhe in Metallic? Auch Fransen oder Falten sind wieder da und mit dem angestaubten Faltenrock setzt man diesen Sommer mit Sicherheit einen Trend.

Viele Läden stellen bereits im Frühling auf Sommermode um und man kann einfach in das nächste Geschäft gehen. Doch auch im Internet kann man Kleider bestellen, hierbei kann man sogar noch richtig sparen. Viele Onlineläden bieten reduzierte Kleidung an oder sogar einen Gutschein für die erste Bestellung. Zum Beispiel bei Ackermann bekommt man für seine erste Bestellung ganze 25,- Franken geschenkt.

Sehen Sie sich doch einfach um. Wichtig ist neben den Trends jedoch vor allem, daß Sie sich in Ihrer Kleidung wohlfühlen.