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Monthly Archives:April 2014

Zu Blocher und Sommaruga

Wenn die Katze fort ist, tanzen die Mäuse...

Wenn die Katze fort ist, tanzen die Mäuse…

Blocher wurde durch die Widmer-Schlumpf-Verschwörung „abgewählt“. Die mit Abstand größte Partei der Schweiz ist im Bundesrat massiv untervertreten. Und:

Nun ist Gutmenschin Simonetta Sommaruga am Ruder. Dazu gibt es ein schönes Sprichtwort aus dem Altgriechischen:

Wenn die Katze fort ist, tanzen die Mäuse“
Όταν λείπει η γάτα, χωρεύουν τα ποντίκια.“

Das altgriechische Alphabet

Admin24 post on April 30th, 2014
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Großbuchstaben Kleinbuchstaben Buchstabe des altgriechischen Alphabets Aussprache in Deutsch
Α α a
Β β Beta b
Γ γ Gamma g
Δ δ Delta d
Ε ε Epsilon e (geschlossenes)
Ζ ζ Zeta z
Η η Eta e (offenes)
Θ θ Theta th
Ι ι Iota i
Κ κ Kappa k
Λ λ Lambda l
Μ μ My m
Ν ν Ny n
Ξ ξ Xi x
Ο ο Omikron o (kurzes)
Π π Pi p
Ρ ρ Rho r
Σ σ Sigma s
Τ τ Tau t
Υ υ Ypsilon y
Φ φ Phi ph (wie f)
Χ χ Chi ch
Ψ ψ Psi ps
Ω ω Omega o (langes)

Zitat des Tages: zum Leben

Admin24 post on April 20th, 2014
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Das Leben ist wie ein Spiegel.

Lächelt man hinein, lächelt es zurück.

Kind Junge pix g Spiegel

Schweiz Nr. 1: Höchster Arbeitsfleiß Europas

Admin24 post on April 16th, 2014
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Die Schweiz ist weltweit bei vielen Sachen an der Spitze oder Spitzenreiter.

Aktuell ist sie einmal mehr Europameister (zu einem weltweiten Vergleich liegen leider keine Zahlen vor).

Die Schsweiz hat die höchste Arbeitsproduktivität Europas

Die Schweiz hat die höchste Arbeitsproduktivität Europas

Es ist allgemein bekannt, daß die Arbeitszeiten in der Schweiz länger sind. Zu Zeiten, zu denen in Deutschland etwa in einer Firma schon lange keiner mehr das Telefon bedient, wird in der Schweiz oft noch gearbeitet.

Aktuell veröffentlichte die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich eine Publikation, aus welcher hervorgeht, daß die Schweiz die höchste Arbeitsproduktivität Europas hat.

82 % beträgt diese.

Zum Vergleich: Deutschland hat eine Arbeitsproduktivität von 76, 7 %, Frankreich von 69,3 %, Italien bereits eine von nur noch 61 % und Spanien von 59,3, Ungarn von 55,4 und Griechenland eine von lediglich 55,3 %.

An die Schweiz nahe heran kommt nur das kleine Island mit 81,8 % Arbeitsproduktivität. Holland liegt mit 77,2 in der Nähe von Deutschland, Schweden mit 79,4 % im oberen Bereich darüber.

Kriminalität Schweiz: Sie wird internationaler

Bei Wirtschaftskriminalität geht es teilweise um viel Geld, Schengen-Dublin hat Kriminalität dank dem Fehlen von Grenzkontrollen Tür und Tor geöffnet Dies wird nicht nur in der Schweiz kritisiert.

Bei Wirtschaftskriminalität geht es teilweise um viel Geld, Schengen-Dublin hat Kriminalität dank dem Fehlen von Grenzkontrollen Tür und Tor geöffnet Dies wird nicht nur in der Schweiz kritisiert.
Die Staatspropagandagelder sind moralisch schmutzig und man sollte sie streichen. Man politisiert nicht mit Steuergeldern und bekämpft nicht seitens der Regierung die Quasi-Opposition. Das ist unredlich.

Seit Schengen wird auch die Kriminalität zunehmend internationaler.

Daß auch die Schweiz von der Internationalisierung der Kriminalität betroffen ist, belegen die ständig steigenden Fallzahlen in den Kriminalstatistiken, auch wenn manche GutmenschenpolitikerInnen es nicht wahr-haben wollen.

Vgl. hierzu auch die offiziellen Kriminalitätsstatistik Schweiz.

Es geht hierbei um nahezu alle Kriminaltiätsarten. Von Einbrüchen über Raub bis hin zu Wirtschaftskriminalität. War die Schweiz vor Schengen noch hinsichtlich der Kriminalität in Europa eine Insel, holt sie seit dem Schengen-Dublin-Abkommen massiv auf.

Seit Dezember 2008 sind die Schweizer Grenzen für Menschen aus Schengen-Ländern offen. Und zwar für alle Menschen, dazu zählen natürlich auch Kriminelle.

Und trotz aller Vereinheitlichungstendenzen in der EU stellen sind Fragen hinsichtlich Behörden und Zuständigkeiten bei Kriminalitätsfällen. Die Detektei Lentz etwa zählt in bezug auf Wirtschaftskriminalität aber auch andere Delikte dazu etwa solche Fragen:„Welche Behörde ist in welchem Land für was zuständig? Wie finde ich z.B. in Spanien einen untergetauchten Schuldner? Wie zuverlässig ist z.B. der Ansprechpartner in Italien?“

Dazu kommen natürlich viele weitere Fragen und selbstredend auch Sprachhemmnisse. Wer schon einmal in Frankreich bestohlen wurde und versucht hat ohne Französisch-Kenntnisse dort eine Anzeige auf einem Polizeiposten aufzugeben, wie der Verfasser dieser Zeilen als 15jähriger anläßlich einer Reise nach Südfrankreich, der hat davon eine ziemlich gute Vorstellung.

Doch zurück zur Personenfreizügigkeit, zum Schengen-Dublin-Abkommen.

Man hat nicht das Gefühl, daß dank Personenfreizügigkeit und Schengen die Verbrechenbekämpfung einfacher geworden ist, ganz im Gegenteil.

Das gernzkontrollfreie Schengen hat die Verbrechensbekämpfung erschwert und Verbrechen erleichtert. Allein am Zoll Kreuzlingen wurden vor Schengen jedes Jahr über 18.000 Delinquenten aus dem Verkehr gezogen.

Die Tessiner SVP hat erst kürzlich knapp 5500 Unterschriften für eine Aufhebung des Schengen-Abkommens gesammelt.

Namhafte Politiker in der Schweiz fordern seit Jahren die Auflösung des Schengen-Abkommens für die Schweiz.

 

IG Freiheit

Admin24 post on April 7th, 2014
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Auch, wenn mit Peter Spuhler als Präsident der IG Freiheit paradoxerweise und ausgerechnet ein bekennender EU-Fetischist ist, halte ich sie für unterstützenswert.

Was ich nicht verstehe, wieso ein Mensch wie Ex-Blocher-Verehrer und plötzlicher Blocher-Freind Nr. 1 Peter Spuhler (als er wohl Bundesrat werden wollte, wechselte das Chamäleon seine Farbe) als Unternehmer nicht erkennt, daß die EU die größte Bedrohung von Freiheit überhaupt ist, die es gegenwärtig hier gibt.

Dennoch hier einmal für alle Interessierten die Selbstdarstellung der IG Freiheit:

Die IG Freiheit wurde im September 2006 von einer Gruppe Unternehmern und Politikern gegründet. Sie ist ein überparteilicher Zusammenschluß von Persönlichkeiten, die sich für die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger und gegen den Erlass unnötiger staatlicher Regulierungen einsetzt.

Es gibt bald keinen Lebensbereich mehr, der nicht staatlich geregelt ist. Die persönliche Freiheit wird zunehmend eingeschränkt, indem der Staat den Bürgern die Entscheidung über immer mehr Dinge abnimmt. Wer meint, alle Probleme mittels Gesetzen und Verboten lösen zu können, irrt gewaltig. Die IG Freiheit ist überzeugt: Der marktwirtschaftliche Wettbewerb und der gesunde Menschenverstand führen zu besseren Lösungen als eine Unzahl von Gesetzen und Verordnungen.

Die IG Freiheit will dazu beitragen, den Freiheitsgedanken in der Schweiz zu stärken. Als überparteiliche Interessengemeinschaft will sie die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger gegen die zunehmende staatliche Bevormundung verteidigen.

Die IG Freiheit sensibilisiert, handelt und mobilisiert:

  • Sie prangert die staatliche Regulierungswut öffentlich an und appelliert an die Selbstverantwortung jedes Einzelnen.
  • Sie bekämpft den Erlass unnötiger Gesetze, Verbote und Vorschriften – auf nationaler, kantonaler und lokaler Ebene.
  • Sie vertritt alle freiheitlich gesinnten Kräfte, die sich für die Ziele der IG Freiheit einsetzen.

Zitat des Tages zur: Menschenwürde

Admin24 post on April 6th, 2014
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Wer die Würde eines Menschen nicht achtet, kann sie ihm vielleicht nehmen. Aber er verliert dabei auch seine eigene.

Remo Maßat

STATISTIK: Selbstmordversuch auf der Schiene – Jeder 3. überlebt

Schwer verletzt überlebt jede dritte Person, die auf der Schiene den Selbstmord versucht, ergibt eine jüngste Statistik.

Es sollte wohl einige davon abhalten, diese Art des Sterbens zu wählen, sich vor einen Zug zu werfen.

Eine ganz andere Frage ist jedoch, warum in den wertelosen, materialistischen westlichen Gesellschaften mit all ihrem Reichtum (materiellem Reichtum) die Selbstmordraten so weit extrem höher sind als in armen Gesellschaften.

Es wird wohl damit zusammenhängen, daß Menschen, die täglich um das Überleben kämpfen müssen, gar keine Zeit haben, sie Gedanken zu machen um soetwas wie Selbstmord. Könnte man oberflächlich ersteinmal annehmen. Oder keine Zeit für sowas haben, sich Gedanken zu machen um Sachen, wie sie gerade in Berlin geschehen und die irgendwie etwas Selbstmordartiges an sich haben in ihrer Albernheit.

Archivfoto: BahnBlog.ch

Archivfoto: BahnBlog.ch

Ich denke, es ist es wert, einen Blick darauf werfen zu lassen. Die westlichen Gesellschaften predigen, daß Werte regelrecht egal sind. Man dürfe nicht an Heimat glauben, es sei alles egal. Egal, welche Religion, egal, welche Werte, egal, welche sexuelle Orientierung, egal, ob weiblich oder männlich.

Diese Doktrin schlägt sich zum Beispiel in Forderungen keifender, zähnefletschender EmanzInnen nieder, die fordern, es müssen jetzt gleichviele BaggerführerInnen wie Baggerführer geben. So ein Schwachsinn, aber es gibt solche Forderungen tatsächlich und jeder-Mann kuscht davor. Ansonsten wäre er ja frauenfeindlich.

Sicherlich spielen bei Selbstmord die Wertelosigkeit und der damit einhergehende Glaube an Konsum und Materialismus eine große Rolle.

Nur: Das neueste „Eifon“ zu kaufen, mag oberflächlich glücklich machen in ein paar Sekunden oder vielleicht sogar Stunden. Dennoch ist die Seele damit nicht wirklich zufrieden. Der Glaube an ein Eifon ist halt nicht vergleichbar, nicht ansatzweise ebenbürtig wie der Glaube, an Werte, an Heimat und ähnlichgelagerte Sachen.

Daß Materialismus und Unglücklichkeit / Selbstmord stark zusammenhängen kommt nicht von ungefährt. Belegt ist dies wohl durch die Tatsache, daß unter Millionären in der Schweiz – und auch anderswo – die Selbstmordrate weitaus höher ist als im Durchschnitt. Hätten Sie das gedacht?

Das mag daran liegen, daß viele Leute, die geglaubt haben, Werte zu finden in Besitz, Macht, Erfolg (oberflächlichem, materiellem) und Geld, merken müssen, daß sie genau das, was sie suchten, nicht in Besitz, Macht, „Erfolg“ und Geld finden.

Erst in jüngster Zeit ermordeten sich zahlreiche Top-„Mänätscher“ in der Schweiz. Die Vorzeigelichter der Wirtschaft waren. Der Swisscom-Chef und auch ein Kader-Mitglied der Zürich-Versicherung bzw. wie sie jüngst ja in ihrer kulturellen Selbstaufgabe sich schimpft: Die „Zurich“-Versicherung. Englisch. Als ob die Schweiz in Amerika läge.

Auch das ist ein Stück Materialismus und Selbstaufgabe.

Daß eine Schweizer Versicherung sich einen englischen Namen gibt. Sowas Lächerliches. Doch es zeugt nicht nur von Lächerlichkeit, sondern auch von Selbstaufgabe zugunsten von Materialismus.

An Religion ist in den westlichen Gesellschaften Europas kaum noch zu denken. Seitdem sich die Kirchen politisieren und in eine Partei verwandelt haben anstatt sich um Werte zu kümmern („Jesus würde SP / Grüne wählen“), klafft auch hier eine Lücke. Zahlreiche gerade junge Leute treten zum Buddhismus über oder auch zum Islam. Weil die Kirchen zu politischen linken Larifari- und Gutmenschen-Veranstaltungen geworden sind. Also genau dem, was kein Mensch sucht, der nach Lebenssinn und charakterlicher, persönlicher Weiterentwicklung sucht, die jemand in Religion zu finden hofft. Auch die Freidenker haben in der Schweiz in diesem Sinne großen Zulauf.

Erst jüngst zitierte ich einen Autor dieser Bewegung. Ich kenne sie nicht, aber: Sie scheint immer noch besser, als eine verdorbene, politisierende Kirche, die sich mehr um Politik als um Glauben schert (der als mediengeil verschrieene ehemalige Abt Werlen läßt grüßen).

Ganz unabhängig davon, was man von Kirche hält oder nicht (Dies ist wieder ein anderes Thema):

Vielleicht sollte man all diese Gutmenschen in der Politik und die Politisierer in den Kirchen (warum wurden sie nicht Politiker, wenn sie politisieren wollen?) einmal hinausschmeißen.

Gutmenschen in der Politik können ja Priester werden und predigen. Und Geistliche, die unbedingt so gern politisieren möchten, können sich ja um ein politisches Amt bewerben und den Wählern stellen, anstatt die Kirchen zu mißbrauchen zum Politisieren. Das würde zumindest mal die Wahlverdrossenheit schmälern und den täglichen Selbstmord der Kirchen auch. Sie verlieren mit der Politisiererei ihren Anspruch auf Moral, sie werden politische Partei. Sie verlieren jegliche Glaubwürdigkeit. Und lösen sich damit Jahr zu Jahr mittelt linksaußen orientierter Unterwanderung immer weiter selbst auf.

Remo (Reimut) Maßat

Zitat des Tages zu: Sinn des Lebens

Admin24 post on April 3rd, 2014
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Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.

Albert Schweitzer

Hochpreisinsel Schweiz: Migros-Einkaufs-Chef Ernst Dieter Berninghaus ließ Cola-Vorrat für 1 Jahr in der Tschechai einkaufen

Das Thema Hochpreisinsel Schweiz bleibt ein Dauerthema. Preisüberwacher Meierhans schreibt dazu auf seinem Blog, daß jüngst Elmex (bzw. Gaba) gebüßt wurde. Zitat:

„Die Zeichen der Zeit erkennen, ist zugegebenermaßen nicht immer leicht. Wenn man dann aber klar sieht (oder eben auch die Brille geputzt bekommt) und immer noch dagegen ankämpft, zeugt das – unter vielen anderen wenig erfreulichen Eigenschaften – auch von mangelndem Weitblick.

Der Elmex-Hersteller Gaba hatte da eine andere Sicht der Dinge. Die Weko büßte das Unternehmen schon 2009, weil es vertraglich seinem österreichischen Lizenznehmer Exporte verbot und sich damit vor Parallelimporten in die Schweiz schützte. Gaba zog vor das Bundesverwaltungsgericht in der Hoffnung, sein Vorgehen doch noch legitimiert zu bekommen und natürlich auch, um die nicht ganz unerhebliche Buße abzuwenden. Das Bundesverwaltungsgericht jedoch bestätigte den Entscheid der Weko.

Doch nicht nur der Preisüberwacher kämpft an der Preisfront. Auch Großverteiler wie Migros. Das will etwas heißen, dann Migros ist der mit Abstand größte Detailhandelskonzern der Schweiz.

Die Sonntagszeitung (Tamedia) stellte jüngst zum Thema Einkaufstourismus von Schweizern und Einwohnern der Schweiz in Richtung Deutschland, Österreich etc. fest: „Gerade bei den angesprochenen Markenartikeln gibt es doch keine Qualitätsunterschiede.“ Ernst Dieter Berninghaus (Einkaufschef Migros) antwortet der Zeitung dazu: „Deshalb liegt die Migros-Gruppe im Clinch mit den Herstellern der Markenartikel beziehungsweise mit ihren hiesigen Filialen.“

Die Zeitung hakt nach: „Wie gegenwärtig Denner im Fall von Coca-Cola?“ und Beringhaus äußert dazu: „Genau, es geht doch nicht an, daß wir als Schweizer Handelsunternehmen den gleichen oder sogar noch höheren Preis bezahlen müssen, als ihn die Konsumenten in Deutschland im Laden bezahlen. Denner hat nun über Parallelimporte aus Tschechien genug Coca-Cola gehortet, um es weit mehr als ein Jahr lang günstiger zu verkaufen. Wir sind nicht bereit, Coca-Colas Preispolitik weiter zu akzeptieren, denn das Unternehmen nützt seine Marktmacht schamlos aus und schadet dem ganzen Schweizer Markt. Uns ist es ernst.“  (ganzes Gespräch mit der SoZ: Migros-Handelschef Ernst Dieter Berninghaus über den Clinch mit Markenartikelherstellern)

Zur Tatsache, daß Produkte selbst für Großhändler in der Schweiz oft mehr kosten als Verbraucher im Ausland als Endkunden an der Kasse zahlen, erklärt übrigens Meierhans auf seinem Blog:

„Woher rühren die teils eklatanten Preisunterschiede und wie kann man sie reduzieren?
Der wesentlichste Teil der Antwort lautet: Kaufkraftabschöpfung.
Viele internationale Unternehmen setzen ihre Preise nicht kostenbasiert fest, sondern orientieren sich am Preisniveau des Absatzlandes. Das ist in der Schweiz bekanntlich hoch.“

Man kann Migros und auch dem Preisüberwacher nur wünschen, daß sie Erfolg haben gegen die Schweiz-Abzocke von multinationalen Unternehmen, die einfach extrem höhere Preise, zum Teil sogar hunderte Prozent (!) in der Schweiz für die gleichen Produkte verlangen.

Die Migros ist jüngst auch im Autoteilen-Geschäft (Englisch „car sharing business“, sprich „Kahr Schähring Bißneß) tätig. Sie hat sich an Sharoo, einer Plattform für das Autoteilen beteiligt (Ernst Dieter Berninghaus in September 2013 dazu)

Wohl nicht ohne Grund: Der Trend geht aus Umwelt- und Kostengründen weg vom eigenen Auto: Private Fahrgemeinschaften und professionelle Autoteil-Plattformen haben sich in den letzten Jahren in der Schweiz rasant entwickelt.

Premiumwarenhäuser bieten nach Meinung von Berninghaus etwas, mit dem keine Internetseite aufwarten kann: eine persönliche und professionelle Beratung (Mehr Infos)

Gehen im Globus Chur (Bild links) die Lichter aus?

Gehen im Globus Chur (im Bild links) beim Bahnhof die Lichter aus? (Foto: Schlagwort AG-Fotodatenbank)

Hier gibt es momentan eine richtige Herausforderung für ihn ihn Chur. Ausgerechnet am mondänen Alpenstandort, dem Umsteigebahnhof von den SBB (Schweizerischen Bundesbahnen) zur RhB-Schmalspurbahn (Rhätische Bahn) nach Arosa, St. Moritz, Disentis oder auf den Bus nach Flims, soll die ebenfalls zur Migros gehörende Premium-Kaufhauskette Globus verschwinden.

Denn der Vermieter des Gebäudes, die AXA-Versicherung, hat allesn Mietern gekündigt, weil sie noch nicht weiß, was sie mit dem Gebäude machen möchte: Abreißen oder sanieren…

Die Stadt Chur sucht derzeit das Gespräch mit Globus, es sind 90 Mitarbeiter betroffen, sollte Globus tatsächlich aus Chur verschwinden (abgesehen vom Herren-Globus9

Chur ohne Globus-Kaufhaus ist eigentlich kaum vorstellbar. Man wird sehen, was kommt.

 

 

 

 

 

 

Zitat des Tages zur: Masseneinwanderung

Admin24 post on April 3rd, 2014
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«Was die Masseneinwanderung betrifft, so besteht zweifellos nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht jeder Nation, sie einer qualitativen Kontrolle zu unterwerfen, die das geistige Patrimonium, die politische Tradition, den ethnisch-sprachlichen Charakter und die soziale Struktur des Landes vor einer unter diesen Gesichtspunkten unerwünschten Einwanderung schützt.»

Wilhelm Röpke

Röpke, * 1899 in Hannover, † 12. Februar 1966 in Genf, war deutscher Ökonom und Sozialphilosoph.

Er gilt als einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft. Er gab z. B. 1945 das Buch Die deutsche Frage. (Rentsch, Erlenbach ZH 1945) heraus.

Hieraus prophylaktisch auch noch ein kleines Zitat (bevor morgen in der WoZ irgendwelche „Aufklärung“ steht, Wilhelm Röpke sei ein extrem Rechter gewesen):“Hütet euch, eure schwere Verantwortung zu leicht zu nehmen, und glaubt nicht, daß es genüge, die Nationalsozialisten als eine Verbrecherbande zu bezeichnen, mit der ihr nichts zu tun habt!“

Verweis: Wilhelm-Röpke-Institut

Sommerzeit und Winterzeit

Zeitverschiebung bzw. Sommerzeit und Winterzeit ist echt was Furchtbares. Gäbe es in Europa eine wirkliche Demokratie, wäre die längst abgeschafft.

Zweimal im Jahr müssen wir die Uhren umstellen, obwohl es keine sinnvolle Begründung dafür gibt außer die, daß der Bundesrat sagt, die anderen tun es auch (EU-Länder) und die anderen sich gegenseitig sagen: Wir halten an dem schlechten Unfug fest, weil die anderen EU-Länder es ja auch tun (siehe unten).

Jetzt brauchen wieder alle Menschen in Europa Tage oder Wochen, bis ihre innere Uhr sich anpassen konnte.
Tiere leiden unter der Zeitumstellung ebenso.

Orange: Sommerzeit abgeschafft (Rot: nie eingeführt) - Graphik: Paul Eggert, Wikipedia

Orange: Sommerzeit abgeschafft (Rot: nie eingeführt) – Graphik: Paul Eggert, Wikipedia

In punkto Zeitumstellung sind selbst die Türkei, Rußland oder fast ganz Lateinamerika weiter… Die meisten Länder der Erde haben diesen Unfug schon abgeschafft, selbst in den USA und in Kanada ist es in Teilstaaten möglich gewesen, diesen Unfug zu beenden.

Die Schweiz wäre hier – einmal mehr – europaweit Vorbild, hätte der Bundesrat nicht damals die Ergebnisse der Volksabstimmung mißachtet. Damals trat Christoph Blocher auf das politische Parkett und wollte den Bundesrat dazu bringen, den Volkswillen zu beachten, doch alles nutzte nichts, selbst in der direkten Demokratie der Schweiz wird dieser immer wieder umgangen und mißachtet.

Einsparung von Energie? – Nein!

2008 wurde der Stromverbrauch von 224.000 Haushalten in Teilen des US-Bundesstaats Indiana, wo die Sommerzeit teils erst 2006 eingeführt wurde, gemessen.

Die Studie brachte ans Tageslicht, daß „geringfügige Einsparungen im Frühjahr einem umso stärkeren Stromverbrauch im Spätsommer und Herbst“ gegenüberstanden.

Erhöhter Heizbedarf in den frühen Morgenstunden und eine stärkerer Gebrauch von Klimaanlagen an den längeren Nachmittagen und warmen Sommerabenden erhöhten insgesamt den Energieverbrauch um 8,6 Millionen US-Dollar pro Jahr mehr zahlten. (mehr Stromverbrauch, größere Umweltverschmutzung usw.)
Die gesundheitlichen Schäden für Mensch und Tier, welche durch die überflüssige Zeitumstellung entstehen, sind hier nicht einmal berücksichtigt. Auch nicht die Schäden, welche in der Wirtschaft entstehen, weil die Menschen unkonzentriert sind oder Schäden durch die Zunahme von Autounfällen und Betriebsunfällen und Ähnlichem.

Daß keine Energieeinsparung stattfindet, bestätigte die Bundesregierung 2005 auf eine Anfrage der FDP-Fraktion. Man wolle aber an der Umstellung festhalten, solange die Mitgliedsstaaten der EU nicht gemeinsam die Absicht hätten, die Sommerzeit abzuschaffen, hießt es.

Mutlos an Unsinn festhalten

So bewegt sich natürlich nie etwas. Wenn jeder an Unfug und Schlechtem festhält, nur, weil es andere auch tun. Und keiner den ersten Schritt macht.

Die EU nimmt Menschen mit ihren zunehmend planwirtschaftlicher und obrigkeitsstaatlicher werdenden Attitüden nicht nur Freiheit sondern auch Lebensqualität. (die Glühbirnen lassen grüßen...)

Schweizer Bundesrats-Masochismus

Sogar indirekt der Schweiz, die immer unter Druck gesetzt wird oder sich selbst masochistisch, wie der Schweizer Bundesrat nun einmal in der Regel ist, sich selbst unter Druck setzt.

Am liebsten macht man jeden Unfug mit. Bei der Zeitumstellung konnte nicht einmal eine gültige Volksabstimmung es verhindern. Und auch aktuell wieder Masochismus beim Bundesrat:

So wurde die Forderung von Nationalrätin Yvette Estermann (SVP) abschlägig beschieden, daß die Zeitumstellung doch dringend abzuschaffen sei.

Sie führte unter anderem aus:

Die Zeitumstellung verursacht zudem einen großen zeitlichen und administrativen Aufwand:

– zweimal pro Jahr die Umstellung aller Uhren sowie diverser Geräte mit Zeitanzeige (Video-Recorder, Schaltuhren, Rechnerprogramme usw.);

– Probleme während der Zeitumstellung bei der Bahn (Fahrpläne), in der Informatik, im Nachtdienst und individuelle Probleme bei diversen Firmen (Schichtbetrieb) usw.

Auch die medizinischen Auswirkungen der Zeitumstellung sind zu beachten. Wissenschaftler und Ärzte sagen, daß die Sommerzeit nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. Unsere innere Uhr kann sich nämlich nicht umstellen; sie ist auf das Sonnenlicht ausgerichtet! Folgende negative Auswirkungen der Sommerzeit sind durch Untersuchungen und Studien belegt:

– ein erhöhtes Herzinfarktrisiko;

– ein überwiegender Teil der Bevölkerung leidet monatelang unter chronischem Schlafmangel und Müdigkeit;

– negative Auswirkungen hat die Zeitumstellung vor allem auf chronischkranke Menschen (z. B. insulinpflichtige Diabetiker);

– eine Studie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg verdeutlicht negative Auswirkungen auf Jugendliche: Leistungsabbau, Noten (Prof. Dr. Ch. Randler).

Doch der Bundesrat will am Unsinn festhalten (hier nachzulesen).

 

Menschenrechte und Kinderrechte: Thema Beschneidung

Thema Genitalverstümmelung:

„Noch immer wird bei uns die Knabenbeschneidung aus religiösen oder traditionellen Gründen praktiziert. Die Verteidiger dieser Praxis reklamieren, mit dem Verzicht auf die Entfernung von Hautlappen an Säuglingspenissen drohe die Totalzerstörung ihrer Kultur. Höchste Zeit, umzudenken.“ schreibt Claude Fankhauser auf News.ch:

http://www.news.ch/Der+Saeuglingspenis+als+Kulturtraeger/617341/detail.htm

Ein Gespräch mit Professor Matthias Franz gibt es ebenfalls zum Thema:

Guten Tag, Herr Professor Franz! Sie sind Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychoanalytiker. Ist die Erfahrung von Beschneidung bei ihren männlichen Patienten tatsächlich ein Thema?

Ja, der Leidensdruck ist hoch. Einer meiner Patienten resümiert zum Beispiel: »Meine Beschneidung ist das Schlimmste, das man mir je angetan hat. Sie hat mein ganzes Leben beeinflußt.« Und ein anderer kommentiert: »Man wird vergewaltigt und kann es nicht vergessen.«
Es wird höchste Zeit, dass diese Patienten gehört werden, und dass man aufhört, die Augen zu verschließen vor den möglichen körperlichen, sexuellen und seelischen Langzeitfolgen, die ich in meiner Praxis erlebe und die auch empirisch belegt sind. Man muss als Arzt nur danach fragen, dann hört man nicht selten traurige Geschichten. Trotzdem herrscht – verglichen mit der berechtigten Empörung und Verurteilung der rituellen Verletzung weiblicher Genitalien – eine bemerkenswerte Verleugnungs­haltung und kollektive Empathieverweigerung gegenüber den kleinen Jungen.

Weiterlesen / Verweis: „Was tue ich da meinem Sohn eigentlich an?