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Monthly Archives:Dezember 2013

Neujahrsgedicht an eine Frau

Admin24 post on Dezember 31st, 2013
Posted in Allgemeines, Kultur Tags: , ,

Neujahrsgedicht Magda Remo MaßatTrunken ziehen finstre Züge
Als ob selbst das Licht sie trüge.
Düster zeichnet das Verschweigen.
Will in Kälte sich ersteigen.

Eine Frau schaut in das Leben
Könnte soviel Gutes geben.
Doch nutzt ihre Kräfte bloß für Lüge
Daß sie andere Seelen so betrüge.

Genießt zu spielen mit Gefühlen,
läßt einen Mann zwischen allen Stühlen.
Könnte soviel Wärme geben.
Doch was ist ihr Streben?

Zahlt es sich aus, frag ich den Weltgeist?
Wenn man fremde Seele verspeist?
Ist es nicht so, daß Glück Herzen meidet,
das sich an Leid anderer Seele weidet?

Wozu die Gewalt des Hintergehens?
Um des kleinen Vorteils Wehens?
Ist am Schluß nicht die ganze Heimlichtuerei
nur eine Unglücklichmacherei?

Wozu das Schreiten in Zerstörung.
Als wär es sinnvoll, die Verschwörung.
Ist es so, daß eine Frauenseele freudet,
wenn fremder Seelenfluß sich vergeudet?

Ohne Not zu lügen und Verschweigen.
Wird Gerechtigkeit vertreiben.
Ohne Not Menschen quälen.
Wird am Schluß doch die Wahrheit stählen.

Eine Frau schließt eine liebe Seele aus.
Läßt ihn aus ihrem Leben kalt heraus.
Eine Frau bringt ohne Grund Unglücke.
Und verheimlicht mit viel Tücke.

Stumme Gewalt der Lüge
Nutzt ihre Kraft nur für Betrüge
Schleichend, ohne ein gutes Gewissen
Greift sie nach einer Seele ohne deren Wissen.

Zehrt an Substanz des fremden Lebens.
Nimmt ohne Not die Kraft des Strebens.
Draußen strahlt gleißend die Sonne.
Draußen ist Licht und Wonne.

Da merkt sie nicht, daß fremdes Leid
Auch selbst ihr bringt Verlustigkeit.
Wer Gutes tut und Wahrheit schenkt,
dem beides selbst auch nicht verschränkt.

Kommt Gutes bei all dem heraus?
wenn man treibt Güte aus dem Haus?
Tritt guten Menschen ohne Not mit Füßen,
Wird es eignes Schicksal gut begrüßen?

Da verdeckt perfides Verhalten
Mit der Heimlichtuerei Gewalten
Liebes und Gutes einer Frau.
Daß man nicht in ihre Seele schau.

Ist es nicht komisch, daß sie von Vertrauen spricht
Doch Ehrlichkeit und Wahrheit gibt sie nicht?
Das „vertrau mir“ wie ein bleierner Spruch,
Umweht ihn zurück der Heimlichtuerei Geruch.

Da genießt doch eine Seele
daß sie einem Mann so fehle.
Ergötzt sich lange am Verzehren
Ohne mit Gewissen umzukehren.

Richtet viel Leid an ohne Not.
Als wär das Böse mit ihm Boot.
Genießt, wie ein Mann voller Energie.
Ihr gibt Liebe und Zuneigung wie nie.

Und als ob noch nicht genug verletzt.
Und als ob nicht Zeit, endlich gutzumachen.
Wird dieser weiter nach außen versetzt.
Darf nicht mal bei einem Werk mitmachen.

So steht etwas unter schlechtem Stern
Und das Gute bleibt ihm fern.
Obwohl es könnte glückvoll gelingen.
Will man Schlechtes mit Gewalt erzwingen.

Kommt sie noch zur Wahrheit?
Gibt sich und anderen Klarheit?
Öffnet sich einem lieben und gutem Mann.
So daß er Seelenfrieden finden kann?

2013 endet, 2014 beginnt.
Ob es Besinnung und Liebe bringt?
Hört sie auf mit Spielerei,
mit Lust an Ungewißheit und Einerlei?

Man tut nicht ohne Not jemanden weh.
Fällt im Beginn ein neuer Schnee?
Der bedeckt den sinnlos gemachten Schmerz?
Gibt es Ehrlichkeit statt Scherz?

Der Weltgeist sieht, was geschehen.
Und Zeit läßt Unrecht nicht vergehen.
Sehen und Sprechen kann vergeben,
was ist sonst nicht mehr zu verleben.

Verweigert sie weiter mit Genuß,
läßt, was Wahrheit tun muß?
Oder öffnet sie Guten Tür,
daß heilen kann böses Geschwür?

Wie schön ist doch der fremde Schmerz.
Was bringt das Frühjahr, was ist im März?
Wunde voll Eiter kann nicht verheilen,
Wenn lustvoll eine Frau will drin verweilen.

Böses gibt immer Böses zurück.
Und Gutes bringt immer gutes Glück.
So soll man nicht erfreuen an fremdem Leid,
nimmt es doch auch eigner Seele Kleid.

Im Angesicht von Gemeinheit das Spiegelbild.
Und es lacht ein Dämon wie wild.
Anstatt einem Engel Platz zu geben
will man wirklich an Bösem weiterstreben?

Hör, gehorche meinem Rufen! Spricht die Wahrheit.
Schweig, verheimliche! Spricht die Narrheit.
Geh, füg Dich Deinem Schicksal. Spricht das Licht herunter.
Lauf weg, versteck Dich! Spricht Böses munter.

Es öffnet sich das neue Jahr
Das ist ganz und sicher wahr.
Öffnet sich eine Frau, läßt ab von Qual?
Sie hat die Wahl.

Remo Maßat

Auszug weiterer Gedichte

Den Winter dürften sich viele etwas anders vorgestellt haben…

Admin24 post on Dezember 30th, 2013
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… zumindest um diese Jahreszeit.

Das Domleschg: Kein ausreichender Schnee trotz Skisaison ....

Das Domleschg: Kein ausreichender Schnee trotz Skisaison ….

Viele Skigebiete konnten nur mit großer Verspätung starten (21. Dezember oder noch später) und jetzt ist wieder soviel Sonne da, daß der Schnee schon wieder in vielen mittleren und niedergelegenen Skigebieten – wie z. B. dem Domleschg – so gut wie ganz weg ist.

Wer alleine oder mit der Familie Skifahren wollte, für den fiel das Vorhaben weg. Er könnte höchstens Wanderungen machen, sowenig Schnee liegt.

Der Ski-Weltverband FIS mußte sogar in einigen Ländern wegen fehlendem Schnee Weltkapp-Veranstaltungen absagen, so in Zagreb aktuell.

Wer nach Alternativen zum Schneesport sucht, weil er trotzdem was unternehmen möchte, könnte allenfalls kurzfristig umsteigen und z. B. eine Städtereise auf die letzte Minute buchen – oder wie es Denglisch heißt heutzutage – eine Last-minute-Reise buchen (sprich „Last-Minett-Reise“).

Irgendwann muß man Englisch können, um Deutsch zu verstehen, hat man den Eindruck.

Wußten Sie, daß „last minute“ nicht einmal richtiges Englisch ist? Doch selbst, wer Sprachen – z. B. Englisch – lernen möchte, kann sie im deutschsprachigen Raum Europas dennoch „last minute“ buchen…

Zitat des Tages

Admin24 post on Dezember 30th, 2013
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Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist.

Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.

(Buddha)

Wenn Obst und Preßspanmöbel Kopfschmerzen verursacht…

Obst und Gemüse sind nicht immer gesund, im Gegenteil können sie sogar Krebs und Immunschwäche und andere schlimme Krankheiten verursachen... (Bild: Obst-und-Gemüse.ch)

Obst und Gemüse sind nicht immer gesund, im Gegenteil können sie sogar Krebs und Immunschwäche und andere schlimme Krankheiten verursachen… (Bild: Obst-und-Gemüse.ch)

Warum man sowohl Preßspanmöbel von Ikea und Co. meiden sollte (und wenn man solche hat, die Raumluft immer wieder mal gut durchlüften sollte).

Formaldehyd in der Raumluft kann Augenreizungen, Reizungen der Atemwege, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen verursachen. Das gleiche gilt für andere häufige sogenannte Wohngifte wie Putzmittel, mit denen man sparsam umgehen sollte.

Das BAG (Bundesamt für Gesundheit) warnt zudem auch vor Duftkerzen und anderen Raumdüften (vgl. Duftwelt.ch)

Und warum, sofern man nur an Obst oder Gemüse aus dem Supermarkt kommt, dieses gründlich abwaschen sollte, sofern man nicht Kopfschmerzen, Krebs oder andere Krankheiten fördern möchte, dies kann man in diesem Film sehen.

Perlentaucher zur SZ-„Berichterstattung“ über das Verschwinden von Hamed Abdel-Samad

Hamed Abdel-Samad verschwand und die moralisch hochstehende Gutmenschen-Zeitung Süddeutsche kommentierte.

Ein aufschlußreicher Bericht auf Perlentaucher.de

Bildschirmfoto: Perlentaucher.de

Bildschirmfoto: Perlentaucher.de

Unterstützung von unerwarteter Seite: Andrea Masüger zur Kampfemanzinnen-Debatte um die Prostitution

Zu dem von mir aufgegriffenen Winter-Thema der EmanzInnen, MännerhasserInnen und GutmenschInnen schreibt Andrea Masüger, der sich u. a. auch auf das gescheiterte Prohibitionsverbot in den USA bezieht:

Fotoausriß Südostschweiz-Artikel von Andrea Masüger

Fotoausriß Südostschweiz-Artikel von Andrea Masüger

Der Generalstab dieser Missionsarmee besteht aus drei Fraktionen: Da sind die Frauenrechtlerinnen wie eine Alice Schwarzer, feministische Politikerinnen wie die französische Frauenrechtsministerin Najat Vallaud-Belkacem und moralisch-religiös-evangelikal angehauchten Politiker, die hierzulande aber auch von Grünen und Rechtsbürgerlichen unterstützt werden.

Und äußert zur staatlichen Umerziehung von Männern, wie sie Larissa Margot Bieler forderte (Link unten). Komsicherweise spricht er nur von Frauenhandel und Zwangsprostitution (daß es Frauen gibt, die so eine „Tätigkeit“ freiwillig ausüben, kann er sich offenbar nicht vorstellen):

Es ist naiv zu meinen, Frauenhandel und Zwangsprostitution würden verschwinden, wenn man ertappte Freier kriminalisiert und in die Umschulung schickt. Solche Maßnahmen fördern im Gegenteil die Illegalität, den Schwarzmarkt und die luschen Etablissements, was wieder die Schwächsten am meisten trifft. Prostitution läßt sich nicht ausrotten. Es kann nur über Gesetze gehen, welche die Frauen besser schützen.

Ob man die Meinung von Masüger bezweifelt, daß man Prostitution nicht verbieten könne oder nicht: Wenn man dies tun möchte, dann muß man nicht nur die Männer kriminalisieren sondern auch die Frauen bestrafen, die anbieten.

Beim Drogenkonsum würde man schließlich auch nicht den Drogenverkäufer / die Drogenverkäuferin straflos lassen und nur den Konsumenten bestrafen.

Allein das Beispiel zeigt erneut, was für ein ideologisch keifendes EmanzInnen- und MännerhasserInnen-Gepredige es ist, was Frauen wie die neue chefredaktorin Larissa Margot Bieler von sich geben.

Dauerthema Hochpreisinsel: Bei DE-Anbietern bestellen

Die Schweiz ist eine Hochpreisinsel, so der Preisüberwacher Meierhans, und: „Die Preise von Importgütern zum Beispiel liegen in unserem Land um rund 30 % über dem Niveau des europäischen Auslandes.“

In Deutschland bestellen kann man nicht bei jedem Anbieter.  Bei Mirapodo etwa heißt es, es wird nicht in die Schweiz geliefert. Der Preisüberwacher weist aber darauf hin, daß es Anbieter von DE-Lieferadressen gibt oder auch Anbieter, die nachsenden (Bildschirmfotoausriß: Mirapodo.de)

In Deutschland bestellen kann man nicht bei jedem Anbieter. Bei Mirapodo etwa heißt es, es wird nicht in die Schweiz geliefert. Der Preisüberwacher weist aber darauf hin, daß es Anbieter von DE-Lieferadressen gibt oder auch Anbieter, die nachsenden (Bildschirmfotoausriß: Mirapodo.de)

Viele internationale Unternehmen setzen ihre Preise nicht kostenbasiert fest, sondern orientieren sich am Preisniveau des Absatzlandes, erklärt er.

Wer diese Kaufkraftabschöpfung umgehen will, dem bleibt nur der Weg, ins Ausland zu fahren oder im Ausland zu bestellen. Denn im Inland haben oftmals die gleichen Firmen andere Preise als im Ausland.

Meierhans weist auf seinem Blog darauf hin, daß es mit deutscher Lieferadresse geht, im Ausland zu bestellen. Man kann sich die Ware sogar nachliefern lassen. Zitat: „So gibt es Unternehmen, die Residenzadressen zur Verfügung stellen und die Waren dann an die Heimatadressen ihrer Kunden weiterleiten. Andere Unternehmen bieten ihren Kunden Lieferadressen mit langen Öffnungszeiten u.a. in Grenznähe, wo der Kunde seine bestellten Waren selbst abholen und importieren kann.“

Wer also z. B. Schuhe zu deutschen Preise kaufen will anstatt zu Schweizer Preisen, kann diese zu Weihnachten über das Internet bestellen und sich an eine deutsche Lieferadresse liefern lassen.

Der Anbieter Mirapodo etwa teilt auf Anfrage mit: „Mirapodo versendet nur an Adressen in Deutschland.“

Mit einer deutschen Lieferadresse spielt es jedoch auch für Schweizer Kunden keine Rolle. Wobei das Prozedere zugegebenermaßen umständlicher ist als eine direkte Bestellung mit Lieferung ins Inland. Es kommt also drauf an, wie groß der Preisunterschied ist und was es einem wert ist, beim Einkauf zu sparen.

Zitat des Tages

Admin24 post on Dezember 21st, 2013
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Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche

„Wenn der Mensch vor Lachen wiehert, übertrifft er alle Tiere durch seine Gemeinheit.“

Friedrisch Nietzsche, I, Aph. 553

Zitat des Tages

Admin24 post on Dezember 21st, 2013
Posted in Zitate Tags: ,

„Eine Stunde Ärger kostet so viel Kraft wie acht Stunden Arbeit.“ (Franz O. Gruber)

Zitat des Tages: Schopenhauer zum Glück

Admin24 post on Dezember 19th, 2013
Posted in Allgemeines Tags: , ,
Zitat: Arthur Schopenhauer zum Glück

Zitat: Arthur Schopenhauer zum Glück

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen.
Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, mißlich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.

Arthur Schopenhauer

Programm Kreatives Europa

(von Remo Maßat)

„Programm Kreatives Europa: Projektanträge für 2014 können abgerufen werden“ jubelt die EU-Kommission in einer Mitteilung.

Kreativität ist das Gegenteil von Staatskunst und Planwirtschaft: Schade, daß die EU (und auch die Schweiz) immer mehr in Richtund Staatskünstler driften. Kritische Kunst wird diskriminiert, "passende" Kunst auf Staatslinie wird gefördert (Multikulti-Kunst, Gender-Kunst, Wir-sind-alle-EU, kurzum, alles, was links ist)

Kreativität ist das Gegenteil von Staatskunst und Planwirtschaft: Schade, daß die EU (und auch die Schweiz) immer mehr in Richtund Staatskünstler driften. Kritische Kunst wird diskriminiert, „passende“ Kunst auf Staatslinie wird gefördert (Multikulti-Kunst, Gender-Kunst, Wir-sind-alle-EU, kurzum, alles, was links ist) / Foto: EU-Kommission.

Worum geht es? Staatskünstlern bzw. Systemkünstlern (oder wie soll man solche Leute nennen, die am Tropf des Staates Kunst machen?) Geld von steuerzahlenden EU-Bürgern zu übertragen.

Da nennt es sich Programm „Kreatives Europa“. Kreativität ist das Gegenteil von Planwirtschaft. Natürlich nicht, wenn Staaten Künstler fördern wollen, die Kunst machen, die ihrer Linie entspricht. Sowas sollte aber sich auf Länder wie Nordkorea beschränken. Schade, daß es immer mehr in der EU um sich greift (in der Schweiz nebenbei-bemerkt auch!).

Doch wer sind die „Staatsknete“-Empfänger?

Es lohnt sich auch einmal ein Blick darauf, wer denn die 250.000 geförderten Künstler sind, die die 170 Millionen erhalten bzw. später die 1,46 Milliarden (!) Euro.

Sie raten richtig: Alle, die auf Staatslinie bzw. EU-Linie sind: Gender-Kunst, Multi-Kulti-Kunst usw. usf. Kurzum, alle Künstler, die links oder linksaußen sind. Andere Künstler werden diskriminiert und ausgeschlossen.

Gleichmacherei anstatt Kreativität: Die deutsche Ansprechstelle für das Programm "Kreatives Europa" kommt gleich mal in häßlichem und kreativlosem Denglisch daher.

Gleichmacherei anstatt Kreativität: Die deutsche Ansprechstelle für das Programm „Kreatives Europa“ kommt gleich mal in häßlichem und kreativlosem Denglisch daher.

Wer an die Steuergelder bzw. Kunstfördergelder ran-will, der muß bitteschön schon die richtige Einstellung mitbringen.

Künstler etwa, welche die mißlungene, obrigkeitsstaatliche Rechtschreibreform künstlerisch auf die Schippe nehmen oder ein Karikaturist wie Götz Wiedenroth oder gar eine Gruppe Künstler, die sich für Trachtenkultur oder irgendetwas, was auch nur den Hauch von traditionell haben könnte, bekommen nicht einen einzigen Rappen bwz. Cent aus den EU-Fördergeldern.

Meistens wollen sich solche Leute, die selbst einen Kopf zum Denken haben, zudem nicht von Staatsgeldern aushalten lassen, sondern bleiben lieber frei. Nebenbei-erwähnt.

Die EU-Kommission-Mitteilung im Wortlaut (kursiv):

Antragsunterlagen für Kooperationsprojekte, Übersetzungen, Netzwerke und Plattformen aus dem neuen EU-Förderprogramm Kreatives Europa für das Jahr 2014 können jetzt digital abgerufen werden.

Hilfe bei der Antragstellung gibt ein heute (Mittwoch) veröffentlichter  Programmleitfaden. Organisationen der Kultur- und Kreativbranche, die Mittel aus dem Programm Kreatives Europa beantragen wollen, können ihre Finanzhilfeanträge damit ab heute vorbereiten. Für 2014 stehen fast 170 Mio. Euro zur Verfügung.

Bildungskommissarin Androulla Vassiliou sagte: „Die länderübergreifenden Projekte, die das Programm Kreatives Europa in den kommenden sieben Jahren finanziert, werden es 250 000 Künstlerinnen, Künstlern und Kulturschaffenden ermöglichen, neue Publikumsschichten im Ausland zu erreichen. Zugleich unterstützen wir mit dem Programm rund 2000 Kinos und hunderte von Filmen und investieren damit umfassend in die Filmindustrie. Autoren und Verleger können Fördermittel für literarische Übersetzungen abrufen, und die Finanzierung bedeutender Initiativen wie der Kulturhauptstädte Europas wird fortgeführt.“

Komisch, warum Künstlerinnen und Künstler und nicht Autorinnen und Autoren? Und nicht Verlegerinnen und Verleger? Da scheint die Bildungskommissarin mit der Umsetzung des Gender-Sprechs noch ein wenig Probleme zu haben.

Kreatives Europa stellt über sieben Jahre 1,46 Mrd. Euro bereit, um die Kultur- und Kreativbranche Europas zu stärken. Es bündelt die bisherigen Programme KULTUR, MEDIA und MEDIA Mundus unter einem gemeinsamen Dach, unterstützt außerdem die Kulturhauptstädte Europas und das Europäische Kulturerbe-Siegel, die europäischen Preise für Literatur, Architektur, Kulturerbe, Kino und Rock- und Popmusik. Ab 2016 wird Kreatives Europa ein Finanzinstrument in Höhe von 121 Mio. Euro umfassen, um der Kultur- und Kreativbranche bessere Finanzierungsmöglichkeiten zu eröffnen.

Zum Leitfaden und den Antragsunterlagen gelangen Sie hier, zur nationalen Kontaktstelle für die Kulturförderung der EU in Deutschland hier.

 

Auf die letzte Minute: Last-minute-Blog…

Admin24 post on Dezember 11th, 2013
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Blogdomäne zu verkaufen: Last-minute-Blog.ch

Blogdomäne zu verkaufen: Last-minute-Blog.ch

Nicht auf die letzte Minute aber immer noch steht das Projekt Last-minute-Blog.ch zum Verkauf.

Trotz weniger Beiträge ist der Blog bisher sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland sehr gut gelistet in den Google-Suchergebnissen.

Der Blog ist schon älter, der Bereich Last-minute gehört aber nicht zur Kernkompetenz von Schlagwort AG und daher stößt diese die betreffene Domäne ab, sofern sich ein Interessent findet.

Es verwundert eigentlich, daß sich noch niemand gemeldet hat. Vielleicht liegt es daran, daß es auf dem Blog selbst gar nicht vermerkt ist, daß er zum Verkauf steht. (Last-minute-Blog.ch + LastminuteBlog.ch)

In der Schweiz (Google.ch) ist bei der Suche nach Schweizer Seiten (wie üblich in der Schweiz) die Seite immerhin auf Platz 1 und 2 vertreten. (Platz 1 indirekt über SchweizBlog.ch, Platz 2 direkt).

Aber auch bei der Suche im gesamten deutschsprachigen Web auf Platz 5 und 6. Und dies, obwohl der Blog kaum bewirtschaftet wurde und wird.

Mit etwas mehr Bewirtschaftung könnte man sehr viel daraus machen.

Denn jeder, der „Last minute“ und Blog eingibt, der also Blog-Berichte mit Erfahrungen von einem Blogger oder von Bloggern zum Thema „Last-minute“ sucht, der landet dort. Wollte man keinen Blog selbst betreiben, könnte man mit der Domäne eine Blogseite zum Thema Last-minute anfeuern.

Ideal wäre diese Blog-Domäne daher eigentlich für einen Last-Minute-Anbieter. Wie z. B. LastMinute.de. Oder natürlich auch einen Schweizer Anbieter.

Anfragen mit konkreter Offerte gerne an: Schlagwort AG / Info (ätt) Schlagwort.ch, Betreff „Last-minute-Blog.ch / LastminuteBlog.ch“

 

Zitat des Tages

Admin24 post on Dezember 10th, 2013
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Oft haben wir viel Zeit zum Reden, wenig zum Zuhören und keine zum Handeln.

Ernst Reinhardt

Kein Scherz: Der neue Premier in Brüssel heißt „Bettel“

Bettel studierte Recht. Er war lange Zeit als Rechtsanwalt beruflich tätig, dann wurde er Politiker.

Und zog Abgeordneter in die Chambre des Députés ein. Und wurde Bürgermeister von Luxemburg-Stadt. Zwei Drittel Prozent der Bewohner sind Ausländer ohne luxemburgischen Paß. Diese Stadt ist neben Brüssel und Straßburg Verwaltungssitz der EU und Tagungsort zahlreicher europäischer Institutionen.

Jetzt ist Xavier Bettel in einem taktischen Poker Premierminister von Luxemburg geworden. Dieses Amt hat er seit dem 4. Dezember 2013 inne.

Und wer denkt, der Lebenslauf könnte nicht schillerner, besser werden:
Xavier Bettel studierte öffentliches Recht, Kirchen-, See- und Europarecht und in Nancy (Frankreich) und an der Aristoteles-Universität in Thessaloniki (Griechenland).

Griechenland…

Der neue luxemburgische Premier heißt Bettel (Bildschirmfotoausriß: Chambre des Députés)

Der neue luxemburgische Premier heißt Bettel (Bildschirmfotoausriß: Chambre des Députés)

Rechtschreibreform gescheitert? Mitnichten!

Michael Klonovsky äußert sich auf "eigentümlich frei" zu den Motiven der mißlungenen Rechtschreibreform (Bildschirmfotoausriß)

Michael Klonovsky äußert sich auf „eigentümlich frei“ zu den Motiven der mißlungenen Rechtschreibreform (Bildschirmfotoausriß)

Daß die obrigkeitsstaatlich und gegen den erklärten Willen der Mehrheit der Bevölkerung undemokratisch erzwungenen Rechtschreibreform politisch motviert war, ist heute hinlänglich bekannt.

Während Dankwart Guratzsch in der Welt darüber berichtet, daß die RSR, wie sie kurz heißt, bei Schülern doppelt so viele Rechtschreibfehler verursacht und die Schweiz nun ihre eigene Rechtschreibung hat (www.SOK.ch), geht Michael Klonovosky auf den politisch motivierten Aspekt der unsäglichen Reform in einem Beitrag ein. Was ist nicht verstehe, ist, warum solche Leute nicht den Schneid haben und die bewährte Rechtschreibung anwenden. (der Originalbeitrag ist in deformierter Schreibung) Sondern dem Obrigkeitsstaat gehorsamt huldigen.

Daß selbst – oder sollte man sagen ausgerechnet – Persönlichkeiten wie Michael Klonovsky den Quatsch unterwürfig mitmachen, ist auch wohl auch der einzige Grund, warum soetwas Unsinniges wie die Rechtschreibreform durchkommen konnte. Selbst seine eigene Webpräsenz führt er in Reformschreibung.

Doch zur politischen Komponente der Rechtschreibreform zurück. Klonovsky schreibt hierzu treffenderweise:

Welt-Artikel von Dankwart Guratzsch zum Rechtschreibreform-Desaster (Bildschirmfotoausriß)

Welt-Artikel von Dankwart Guratzsch zum Rechtschreibreform-Desaster (Bildschirmfotoausriß)

Die Rechtschreibreform sei „auf ganzer Linie gescheitert“, schlagzeilt die „Junge Freiheit“. Aber nein, sie ist wie keine zweite Reform gelungen!

Wer die Völker gleich Zuckerwürfeln zunächst im europäerlosen Europa und sodann in der multikulturellen Weltgesellschaft auflösen will, tut gut daran, ihnen neben dem Heimatgefühl vor allem die Behausung in ihrer Sprache zu nehmen – nicht auf einmal, vielmehr schrittweise: da eine Unsicherheit, dort eine Spur Entdifferenzierung, an anderer Stelle ein bißchen Müll…

Während heute kaum ein Schüler mehr weiß, wie er recht schreiben soll und die „progressiven“ unter den Pädagogen mit dem Vorschlag exzellieren, jeder möge eben die Buchstaben so setzen, wie ihm der Schnabel ge- oder verwachsen ist, während die exponiertesten Bratenriecher unter den Linguisten Fellachenidiome wie das sogenannte „Kiezdeutsch“ als Bereicherung, ja fortgesetzte Kultivierung der Sprache darstellen (nach wie vor harren wir der „Kiezmathematik“), nimmt zugleich die Fähigkeit des Nachwuchses, komplexe Texte zu verstehen, noch schneller ab…

weiterlesen auf EF-Magazin

Weiterer Beitrag zum Thema Sprachkultur

Zum EU-Beitritt, den Sommaruga & Co wollen…

Admin24 post on Dezember 8th, 2013
Posted in Allgemeines

Simonetta Sommaruga lebt nicht in der Schweiz

Simonetta Sommaruga (Foto: Webseite Sommarugas): Sie lebt irgendwo, aber in der Schweiz ist sie nicht.

Simonetta Sommaruga (Foto: Webseite Sommarugas): Sie lebt irgendwo, aber in der Schweiz ist sie nicht.

Heute läßt Simonetta Sommaruga die Meldung heraus (kursiv):

„Justiz- und Innenministertreffen der EU: Positive Schengen-Bilanz der Schweiz“

Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD), hat am Donnerstag am gemischten Schengen-Ausschuss teilgenommen, der im Rahmen des Justiz- und Innenministerrats der EU (JI-Rat) in Brüssel stattfand. Im Zentrum der Gespräche standen die Flüchtlingssituation im Mittelmeerraum sowie der aktuelle Stand der Schengener Zusammenarbeit. Sommaruga unterstrich, daß sich Schengen/Dublin positiv auf die Sicherheitslage in der Schweiz und auf die Asylzusammenarbeit auswirkt.

Jetzt frage ich mich: In welchem Land bitte lebt Simonetta Sommaruga?

Die Schweiz ist dank Schengen nicht nur Europameister bei Einbrüchen. Täglich kommen Meldungen von Schengen-Einbrechern auf Polizei24.ch.

Mehr noch: Die Schweiz ist sogar Weltmeister bei Einbruchskriminalität. Weltmeister!

Von anderer Kriminalität ganz zu schweigen.

 

Geld und Status und die Frauen. Und das Thema Glück…

Im Schnitt ist 4 Jahre nach der Oscar-Verleihung die Ehe der Oscar-Gewinnerinnen hin.

Sie trennt sich vom Mann.

Nur nominierte Frauen, die den Oscar nicht bekommen haben, bei denen haben es die Männer besser.

In einer gemeinsamen Erklärung hieß es, die Einigung sei freundschaftlich. Komisch, warum ging es dann vor Gericht? Wendi Deng darf nach der Scheidung von Rupert Murdoch u. a. Immobilien behalten, so etwa ein 44 Mio USD-Appartement in New York (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

In einer gemeinsamen Erklärung hieß es, die Einigung sei freundschaftlich. Komisch, warum ging es dann vor Gericht? Wendi Deng darf nach der Scheidung von Rupert Murdoch u. a. Immobilien behalten, so etwa ein 44 Mio USD-Appartement in New York (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

Wenn man von besser reden kann, wenn der Mann erst nach 10 Jahren abserviert wird. Dann nämlich behalten die Damen ihren Mann 10 Jahre noch. Immerhin.

Geld und Erfolg können also vieles ändern. Man sollte meinen, daß beides Glück bringe. Geld und Erfolg bei Frauen bringen Männern offenbar kein Glück.

Und wenn dann nach 4 oder nach 10 Jahren (um bei diesem Beispiel zu bleiben) Trennung ist, muß sich der Mann wohl fragen, ob er seine Lebenszeit mit dieser Frau gut investiert hat. Abgesehen einmal vom Trennungsschmerz. Und abgesehen davon, wie es ist, wenn man mit so einer Frau gemeinsame Kinder hat.

Zum finanziellen Schaden, den das heutige Scheidungs-„Recht“ den Männern ungerechterweise auflastet kommt ohnedies nocht der hohe psychische Schaden, den Männer bei Trennungen in der Regel zusätzlich erleiden.

Im heutigen Emanzipationszeitalter zieht der Mann ja in aller Regel den Kürzeren. Es ist Zeit, daß sich hier einmal die Männer emanzipieren und das Scheidungsrecht wieder gerecht wird. Also so angepaßt wird, daß nicht nur Frauen profitieren, sondern daß keiner von beiden profitiert. Seitdem es diesen perversen Geldanreiz gibt (Mann muß Unterhalt zahlen für Frau und Kinder) gibt es auch mehr Scheidungen.

Gerade von berechnenden Frauen, die dann einfach mal den lästigen Mann loswerden möchten.

Wozu eigentlich muß ein Mann Unterhalt bezahlen für Frau und Kinder? Frauen sind doch so emanzipiert heutzutage. Und brauchen keine Männer, so wie früher als Ernährer.

Unabhängig davon:

Wer als Mann Glück will, sollte wohl auf eine Frau setzen, die nicht auf Geld und Erfolg übermäßig heiß ist.

Passend dazu die Schlagzeilen, daß Wendi Deng, die sich gerade von Rupert Murdoch scheiden läßt, mehr von seinen Milliarden will.

Deng will sich offenbar nicht mit den Bedingungen des Ehevertrages zufriedengeben. Daß im Fall einer Scheidung jeder seinen mit in die Ehe gebrachten Besitz behält und das später selbst erwirtschaftete Vermögen.

Als ob das nicht reicht, auch gleich noch die Schlagzeile, daß sie eine Affäre mit Tony Blair angefangen haben soll. Meine Güte.

Glücklich?

Ich persönlich frage mich, ob solche Frauen glücklich sind, die sich Männer aussuchen nach dem Prinzip nach Geld, Titel und Erfolg. Und Männer auch austauschen, je nachdem.

Ich zweifle sehr daran, daß Frauen glücklich werden, die nach diesen „Prinzipien“ vorgehen. Unzufriedenheit ist schließlich vorprogrammiert, wenn der Mann nicht nach Herz, sondern nach Kasse ausgesucht wird.

Ich kenne zumindest eine Frau, die so verfuhr und die ich als sehr unglücklich einschätze. Und weiß mehrere Beispiele aus der Bekanntschaft zu berichten, in denen Ehen, die auf diesen Elementen fußten, allesamt sehr unglücklich waren oder sind. Die Partner halten nicht zusammen bzw. nur pro forma und harmonieren nicht. Es reicht eben nicht bzw. ist grundfalsch, auf „Werte“ wie Status und Geld zu setzen. Sondern man sollte als Frau – jedenfalls, wenn man glücklich werden möchte, auf sein Herz hören. Anstatt Status und Geld als Maßstab zu nehmen.

Auch die Männer, die auf solche Frauen hereinfallen, dürften wohl kaum sehr glücklich sein.

Zum Thema Emanzipation hier auch etwas zu Larissa Margot Bieler