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Monthly Archives:Oktober 2013

Veräppelung? Regine Äppli jetzt SVP?

Admin24 post on Oktober 31st, 2013
Posted in Allgemeines, Politik Tags: ,
Regine Äppli jetzt SVP? (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

Regine Äppli jetzt SVP? (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

Parteiwechsel der umstrittenen Politikerin Regine Äppli?

Die SVP fordert ihren Rücktritt und jetzt ist sie – um dem zu entgehen? – einfach in die SVP gewechselt?

Ist sie jetzt zur SVP gewechselt?

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Hund in 8 Metern Tiefe aus Fuchsbau geborgen

Der Hund ist gerettet, die Füchse werden wohl sterben.

Denn sie haben für den Winter kein zuhause mehr.

Spezieller Feuerwehreinsatz in Landquart: Ein Hund wurde in nach 29 Stunden in 8 Metern Tiefe in einem Fuchsbau geborgen.

Zur Meldung

Hund aus Fuchsbau gerettet: Tod für Fuchsfamile, Hund aber lebt

Hund aus Fuchsbau gerettet: Tod für Fuchsfamile, Hund aber lebt

 

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Zitat des Tages

Admin24 post on Oktober 25th, 2013
Posted in Allgemeines Tags: ,

Freunde sind wie Sterne am Himmel: Nicht immer zu sehen, aber immer da.

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Last-minute-Blog.ch zu verkaufen

Zu verkaufen: Last-minute-Blog.ch

Zu verkaufen: Last-minute-Blog.ch

Man soll sich auf die Kernkompetenzen konzentrieren und diese stärken, anderes abstoßen oder von Dritten machen lassen.

Für Schlagwort AG gehören Last-minute“-Reisen nicht zum Kerngeschäft.

Daher ist die Domäne „Last-minute-Blog.ch“ zu verkaufen.

Sie eignet sich hervorragend für einen Reiseanbieter, der noch keinen Blog hat und die Möglichkeit nutzen möchte, seine Buchungen durch Blog-Marketing voranzutreiben. Indem er etwa laufend über seine Last-minute-Reiseangebote bloggt und so zusätzliche Kundschaft gewinnt.

Ideal wäre die Domäne für einen Lastminute Spezialist, zum Beispiel ein Reisebüro, das „Last-minute“-Reisen anbietet. Oder aber auch ein Hotelbuchungsdienst, der viele Last-minute-Zimmer immer wieder im Angebot hat.

Oder für jemanden, der ein Infoportal zum Thema Last-minute betreiben will. Etwa darüber, daß auch eine spontane Buchung einer „Last-minute“-Reise nicht dazu führen sollte, daß man Reisehinweise für das Zielland unbeachtet läßt. Und solche Sachen eben…

Und dann Werbeplätze aktiv verkaufen will bzw. Internetwerbung für Last-minute-Anbieter offerieren möchte. Jemand, der auch nur ansatzweise Bezug zum Thema hat und Lust hat, ab und dann darüber zu schreiben, der kann dortmit sicher gutes Geld einnehmen. Schließlich ist der Markt der Last-minute-Reise-Anbieter hart umkämpft und die Werbung wird entsprechend bezahlt.

Modalitäten:

Das Projekt kann ganz gekauft werden und der alte Blog modern an die individuellen Wünsche des Blogkäufers angepaßt werden (siehe auch Referenzen auf Schlagwort.ch) oder auch kann nur die Domäne erworben werden.

Wer also Interesse hat, eine solche Seite aktiv zu betreiben oder Last-minute-Anbieter ist, der wende ich unter dem Stichwort „Last-minute-Blog.ch“ an Schlagwort AG unter Info (ätt) Schlagwort.ch

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1:12-Initiative: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht – Oder ist es doch wahr? Es wäre zu schön…

Der Pizzabäcker in der Zürcher Bahnhofsunterführung hatte offenbar der UBS vertraut (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Der Pizzabäcker in der Zürcher Bahnhofsunterführung hatte offenbar der UBS vertraut (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Gerade lese ich in der Schweiz am Sonntag vom 15. September 2013 etwas zur Kommunikationsstrategie von der Globalisierungskonzern-Interessenvertretung EconomieSuisse (kursiv).

„Während die Drohungen bei der Abzocker-Initiative bloß ein „bluff“ waren, sei im Fall der 1:12-Initiative klar, daß diese zu Stellenverlusten führen würde.

Bloß ein „Blöff“. Man gibt also offenbar zu, man hat öffentlich gelogen. Oder wie soll man das verstehen?

Der Volksmund sagt: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.

Ich persönlich hoffe allerdings, daß die folgenden Drohungen diesmal stimmen.

Der Pizzabäcker war nicht der einzige, der der UBS vertraute...

Der Pizzabäcker war nicht der einzige, der der UBS vertraute…

UBS und CS würden zwar noch ihren Sitz in der Schweiz behalten, aber jede zweite Stelle mit mindestens 700.000 Franken Jahreslohn würde ins Ausland verlagert. Dies könnte in Hinsicht auf alle Banken mehrere tausend Stellen betreffen.

Das wäre doch toll. Tausende Abzocker weniger.

Und weniger Gefahr für die Schweizer Wirtschaft.

Die FDP, die sonst immer lauthals für Marktfreiheit ruft, rief

"Das Gefühl einer hervorragenden Beratung": Nicht alle schienen überzeugt von den vollmundig-schwülstigen Abzocker-Werbesprüchen (Foto: eingeschlagene Scheibe der UBS in Zürich / Remo Maßat)

„Das Gefühl einer hervorragenden Beratung“: Nicht alle schienen überzeugt von den vollmundig-schwülstigen Abzocker-Werbesprüchen (Foto: eingeschlagene Scheibe der UBS in Zürich / Remo Maßat)

plötzlich bei UBS und CS nach dem Staat. Verluste trägt die Allgemeinheit also, Gewinne gehören dann wenigen Einzelnen.

Ich bin fest davon überzeugt, daß es nicht schadet, sondern dem Standort Schweiz maßgeblich nützt, wenn solche asozialen Leute bzw. Leute mit einer derart asozialen Einstellung (Gewinne in die Taschen füllen / Verluste der Allgemeinheit aufbürden) außer Landes gehen müsen, um weiter abzuzocken.

Dies zu sehen ist nicht nur psychologisch gut, sondern schützt den Standort vor den Machenschaften dieser modernen Geßlers. bzw. vor den fatalen Folgen dieser Machenschaften.

Auch werden die Gefahren für den Mittelstand geringer, daß er Verluste dieser Globalisierungs-Abzocker mittragen muß, weil der Bundesrat die Abzock-Unternehmen plötzlich für „systemrelevant“ einstuft.

Auf derartig „systemrelevante“ Unternehmen kann der Standort Schweiz – mit Verlaub – sehr gut verzichten. Und: Unternehmen wie die CS oder die UBS: Was ist an diesen überhaupt noch schweizerisch? Außer das Marketing? Schweizerische Tugenden sehe ich dort keine. Welche auch? Sie sind das Gegenteil von schweizerisch.

Insofern wäre diesen Firmen zu raten: Nicht nur die Arbeitsplätze der Abzocker ins Ausland, sondern am besten auch gleich den Firmensitz.

Dann fällt nicht wieder alles auf die Schweiz zurück, wenn das nächste mal kriminelle Aktivitäten – die ja gerade bei der UBS schon serienmäßig in Erscheinung treten – entfaltet werden.

Es gibt übrigens ein Unternehmer-Komitee zur 1:12-Initiative:  KMU-Komitee

Remo Maßat

Artikel zum Thema auf www.Anlauf-statt-Gleitkrem.ch

Artikel auf SchweizBlog zur Minder-Initiative: Daniel Vasella und das Geheimkonto

Bericht auf Polizei24.ch zum wahren Grund für das Geheimkonto (nachzulesen in keiner großen „Qualitäts“-Zeitung)

Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG

Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG

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Die kleinen, weißen Quadrate…

… mit den schwarzen Mustern kennt man nzwischen zu Genüge. Auf Werbeplakaten und –wänden, in Zeitschriften, auf Produkten und Verpackungen.

Die sogenannten QR-Codes sind bei Unternehmen inzwischen zu einer beliebten Maßnahme im mobilen Marketing geworden. Mit dem Smartphone und einem geeigneten QR-Reader kurzerhand erfaßt – und binnen ein paar Sekunden weiß man, was sich hinter dem Code verbirgt.

Meistens führt der Code zu einer Webseite, der Internetpräsenz eines Unternehmens, gibt weiterführenden Informationen zu einem Produkt oder kündigt bevorstehende oder auch aktuelle Aktionen an.

Der Getränke- und Softdrink-Konzern Coca Cola bedruckte die QR-Codes beispielsweise auf Coke-Becher; Die Codes führten die Kunden zu einem mit Facebook verknüpften Advergame – ein Spiel welches auf unterhaltsame Art und Weise Werbeabsichten verfolgt. Die Spieler mit den höchsten Spielpunkten konnten ein iPad oder gar eine Reise in die Arktis gewinnen.

QR-Code mal anders

Auf eine ganz andere Art und Weise setzt der schweizer Fotoanbieter Colorfotoservice die QR-Codes ein; Die Cewe-Fotobücher, welche im Internet nach eigenen Wünschen und Vorstellungen gestaltet und anschließend bestellt werden können, können auf den Seiten des Fotobuches mit den Codes versehen werden.

Der Hintergedanke dieser Idee ist einfach, so CEWE: „Besondere Momente möchte man nicht vergessen: Immer mehr Menschen nehmen mit ihrem Smartphone oder ihrer Kamera kurze Videos auf. Sie können ab sofort Teil Ihres CEWE-FOTOBUCH werden: Im Handumdrehen fügen Sie Ihre Aufnahmen an der gewünschten Stelle ein. Wenn Sie später Ihr CEWE-FOTOBUCH zur Hand nehmen, kann man sein Video über den einzigartigen QR-Code jederzeit und überall mit einem Smartphone oder einem Tablet wiedergeben.“

Die einzige Voraussetzung, um die in den Fotobüchern eingebaute Videofunktion nutzen zu können, ist natürlich der QR-Reader, welchen es kostenlos im App Store oder im Google Play Store herunterzuladen gibt. „Bereits frühzeitig haben wir die Bedeutung des digitalen Geschäfts erkannt. Als „First Mover“ setzt CEWE seit Jahren Standards bei der Einführung neuer digitaler Technologien und Produkte.

Immer wieder versorgen wir den Markt mit neuen Impulsen“, so der Vorstandsvorsitzender der CEWE Stiftung & Co. KGaA, Dr. Rolf Hollander.

Das Unternehmen ist in Europa Technologie- und Marktführer in Fotoendbearbeitung (Englisch „fotofinishing“); Im Jahre 2012 wurden rund 2,5 Milliarden Fotos und über 5,6 Millionen CEWE-Fotobücher und -Fotogeschenke verkauft.

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Wenn Gewerkschaften an den Patriotismus appellieren

Admin24 post on Oktober 21st, 2013
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Von wem würde man am wenigsten Appelle an den Patriotismus erwarten? Von Roten, Grünen und natürlich von den Gewerkschaften.

Plötzlich rufen die Gewerkschaften zu mehr Patriotismus auf. Man lese und staune.

Thomas Eigenthaler, Chef der deutschen Steuergewerkschaft äußert sich.

Wenn Gewerkschafter zu Patriotismus aufrufen...

Wenn Gewerkschafter zu Patriotismus aufrufen…

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Linker Historik-Professor Thomas Maißen zu Staatsschulden und Krieg

Admin24 post on Oktober 20th, 2013
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Im einer Publikation der Gewerkschaft Syna (Nr. 19 vom 24. Mai 2013) äußert sich ein an der deutschen „Akademie der Wissenschaften“ (Heidelberg) lehrende Historiker Thomas Maißen.

Der Schweizer sagte: „Schuldenmachen hat in Europa immer zum Krieg geführt.“

Komischerweise plädiert er gleichzeitig offenbar für einen EU-Beitritt (im gleichen Artikel):

Man müsse aufhören, das Bild aufrechtzuerhalten, daß die Schweiz zu klein sei, um Einfluß zu haben.

In dem Artikel mit der Überschrift „Ballast abwerfen“ fordert er, die Schweiz müsse ihren Geschichtsunterricht ändern. Tell und Rütli habe sich Schiller ausgedacht und dieser Ballast müsse aus dem Schulunterricht entfernt werden…

Wenn er in Deutschland lehrt, warum fordert er dann nicht dort einmal, daß die Nibelungensage in den Schulen weg muß oder solche Sachen?

Jedes Land sucht sich schließlich seine Nationalmythen, es spielt keine Rolle, ob sie so wirklich geschehen sind oder nicht. Das kann auch die Forschung kaum noch beweisen.

Wichtiger ist das Selbstverständnis, das aus solchen Geschichten – ob wahr oder nur teilweise wahr – hervorgeht.

So etwa, daß in der Schweiz von unten nach oben regiert wird und nicht von oben nach unten wie in Frankreich oder Deutschland oder der EU.

Dies drückt sich in der Geßler- und Tell-Geschichte aus. Oder warum nicht auch sagen: Im Geßler- und Tell-Mythos. Es spielt keine Rolle, ob es sich 1 zu 1 so zugetragen hat oder nicht.

Natürlich paßt aber solch ein Mythos oder solch eine Geschichte – wie auch immer – nicht in das Geschichtsbild eines linken Historikers, welcher am liebsten die Schweiz in der EU sähe.

Foto: Ausriß aus der Zeitung der Syna-Gewerkschaft (SchweizBlog.ch)

Foto: Ausriß aus der Zeitung der Syna-Gewerkschaft (SchweizBlog.ch)

 

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Zitat von: Peter Niggli, Alliance Sud…

Die Länder Afrikas, welche am meisten Entwicklungshilfe erhalten haben, weisen die schlechteste Wirtschaftsentwicklung auf.

Die sambische Ökonomin Dambisa Moyo hat nachgewiesen, daß im schlimmsten Elendsgebiet der Welt, in Subsahara-Afrika, die Entwicklungshilfe sofort und restlos eingestellt werden muß, weil sie die Armut nur noch verschlimmert.

Peter Niggli von Alliance Sud, der Dachorganisation von sechs großen Schweizer Hilfswerken, läßt sich in 20 Minuten wiefolgt zitieren zum Land Kongo (der Staats ist fast so groß wie ganz Europa):

«Wenn sogar ein reiches Land wie Belgien seine ethnischen Probleme kaum bewältigen kann – wie soll das dem bettelarmen Kongo gelingen?»

Also ist er offenbar der Meinung, daß Entwicklungshilfe nicht helfen kann, solche Konflikte zu lösen und die Länder Afrikas wie Belgien auch, nur selbst Lösungen finden können.

Warum plädiert Peter Niggli denn dann nicht für das einzig Sinnvolle? Die Entwicklungshilfe sofort einzustellen?!

Niggli hat eine interessante Rede gehalten zum Thema „30 Jahre Neoliberalismus“. Er müßte eigentlich wissen, wie schädlich die Entwicklungshilfe ist und daß sie zu ganz großen Teilen dazu eingesetzt wird, Machtinteressen wahrzunehmen. Und eben gerade nicht dazu, Menschen zu helfen.

Nicht umsonst fordert die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama, Auma Obama, die Entwicklungshilfe einfach abzuschaffen. Niggli sollte auf sie hören. Auch die ganzen anderen Gutmenschen in der Schweiz, die seit Jahrzehnten aus Eigennutz der Entwicklungshilfe-Industrie angehören. (in der Entwicklungshilfe läßt sich gut Geld verdienen und man kann sich schön einrichten unter dem Deckmantel „ich tue etwas Gutes“).

Die Schweiz hat noch nie soviel Geld für Entwicklungshilfe ausgegeben wie jetzt. Sie sollte – aus humanitären Gründen – die Entwicklungshilfe sofort einstellen.

Hier noch ein Video von Niggli, das durchaus einen interessanten Inhalt hat. Man kann es aber auch benutzen, wenn man einschlafen möchte.

Peter Niggli von der Sozial-Lobbyorganisation Alliance Sud in Bern (1. Bild; Foto: Bildschirmfotoausriß)

Peter Niggli von der Sozial-Lobbyorganisation Alliance Sud in Bern (1. Bild; Foto: Bildschirmfotoausriß)

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CH-Skigebiete: Was macht Laax richtig, was das Domleschg falsch?

Laax ist als Skigebiet weltbekannt. Andere Örtlichkeiten mit ähnlichen Möglichkeiten kennt niemand.

Nicht einmal Schweizer.

Ich meine: Welcher Zürcher oder Aargauer kennt denn schon das Domleschg?

Wieoft habe ich es erlebt, daß jemand frug: Domleschg? Was?

Laax.ch - "DAS" Schigebiet

Laax.ch – „DAS“ Schigebiet

Es ist eine Sache, die auch mit Vermarktung aber auch mit dem Schaffen attraktiver Angebote im Wintersport zusammenhängt.

Die Regio Flims-Laax-Falera vermarktet sich gemeinsam und bietet Schneesportlern viele viele Möglichkeiten. Während man sich rund um um Thusis und Cazis – die beiden größten Orte im Domleschg – einfach drauf zu konzentrieren scheint, möglichst viel Industrie anzusiedeln und auch die Ausweitung von Gefängnis, Asylheimen und Psychiatrie als positiv zu betrachten scheint, bzw. dafür regelrecht anbiedert, ist es im Tourismusgebiet Flims-Laax-Falera anders.

Der Schwerpunkt wird nicht auf Industrie, Landschaftsverschandelung und Sozialindustrie sondern auf Tourismus ausgerichtet.

Das macht sich auch im breiten Angebot bemerkbar. Und auch in der Vermarktung. Man überlege einmal, daß ein Teil des Domleschgs, die linke Talseite – sich ernsthaft unter dem Namen Heinzenberg erfolgreich vermarkten will. Das ist im besten Fall lächerlich.

So ist es kein Wunder, daß die drei Skilift im Domleschg hauptsächlich von Einheimischen und Heimwehbündnern genutzt werden und kaum Touristen kommen, während die Region Flims-Laax-Falera – zahlungskräftige – Touristen aus aller Welt anzieht.

Das Angebot wurde so gut ausgebaut, daß diese Touristen kommen und die Region als erste Wahl für ihre Ferien wahrnehmen. Flims-Laax-Falera ist weltweit ein Begriff, während „Domleschg“ viele Schweizer nicht einmal kennen.

Und diese Vielfalt an Möglichkeiten machte LAAX zu einem führenden Winterresort in Europa und sogar weltweit. Das Winterresort LAAX besteht aus den Dörfern Flims, Laax und Falera. Von allen drei Örtlichkeiten aus besteht eine direkte Anbindung ins Skigebiet. Die touristische Infrastruktur ist bestens ausgebaut.

Und während Gemeinden im Domleschg – namentlich Cazis und Thusis – ihre Landschaft durch die favorisierte Ansiedlung von Industrie vergewaltigen hat sich Falera den Scharm eines typischen Bündner Bergdorfes bewahrt.

Solche Tourismus-„Wunder“ geschehen allerdings nicht durch Zufall, sondern sind mit Namen eng verknäpft. Im Falle von Flims-Laax-Falera mit dem Namen Gurtner.

So schreibt die Weltwoche:Reto Gurtner hat die einst beschauliche Skistation Flims, Laax, Falera in ein weltweit führendes Hochtechnologie-Unternehmen verwandelt.“

Reto Gurtner studierte Betriebswirtschaft und Jura. Er übernahm die Bergbahnen „Crap Sogn Gion“ in Laax von seinem Vater und fusionierte sie 1996 mit den Bergbahnen Flims zur „Weißen Arena“-Gruppe. Seitdem ist er auch Präsident des Verwaltungsrats. Reto Gurtner ist der Visionär und der Architekt der „Weißen Arena“-Gruppe, liest man auf der Webpräsenz der „Weißen Arena“.

Doch was macht diese so erfolgreich?

Derart populär, daß ihn die Südostschweiz-Journalisten sogar für eine Kampagne mißbrauchten: Reto Gurtner (Foto: Weiße Arena-Gruppe)

Derart populär, daß ihn die Südostschweiz-Journalisten sogar irreführend für eine Abstimmungs-Kampagne mißbrauchten: Reto Gurtner (Foto: Weiße Arena-Gruppe)

Diese Geschäftsstruktur findet man in keiner andern Destination, nicht einmal in Nordamerika», sagt der Tourismusexperte Arvid Flagesta. Der Norweger hat für das schwedische „European Tourism Research Institute“ eine viel-beachtete Studie über «Organisationsstruktur und strategischen Erfolg von Wintersport-Gebieten» in Europa, Nordamerika und Kanada verfaßt.

Laax war das erste Paradies für die anfangs verhaßten Schneebrettler („snowboarder“) schreibt die deutsche Publikation „Die Zeit“. Und auf die Frage des „Die Zeit“-Journalisten „Wieso wirkt hier alles so entschleunigt?“ antwortet Gurtner im März 2013: „Weil wir in Laax seit den 70er-Jahren versuchen, den Wettbewerbsgedanken von der Piste zu verbannen. Unser Skigebiet muß wettbewerbsfähig sein, aber unsere Gäste sollen nicht gegeneinander antreten. Deshalb gibt es in der Skischule auch keine üblichen Abschlußrennen für die Kinder, vor denen sich manche ja schon am ersten Tag fürchten. Wir wollen niemanden unter Druck setzen, sondern Freude vermitteln. Skilaufen ist für mich ein Lebensgefühl und kein Leistungssport. In der Arbeitswelt wird der Mensch schon ständig auf Leistung getrimmt. Da muß der Urlaub eine Gegenwelt sein.

Die Weiße-Arena-Gruppe setzt mehr an Umsatz um als die drei Gemeinden Flims, Laax, Falera zusammen. Und beschäftigt eine vierstellige Zahl an Mitarbeitern.

Schade, daß es so eine Person wie Gurtner nicht im Domleschg gibt… Und an vielen anderen angeblich „verlorenen“ Berggegenden Graubündens, die von massiver Abwanderung bedroht sind, weil die junge Generation ins „Unterland“ auswandert.

Die Aktien der Weißen Arena-Gruppe kann man sogar kaufen, lese ich gerade auf der Webseite der Gruppe.

Es wird allerdings nicht unbedingt jeder Aktionär genommen. Wen wundert´s…

Gut, man muß ja nicht gleich Aktionär werden, man darf auch so Ski-fahren.

 

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Schweiz: Reichstes Land der Welt

(Bild: Schweizer-Franken.ch)

(Bild: Schweizer-Franken.ch)

Solidität, Zurückhaltung, politische Stabilität, Neutralität und Unabhängigkeit (nicht unter EU-Diktat), Fleiß, hohe – aber niedrigere Regulierung als anderswo in Europa, Pluralität (Vielfalt) und Wettbewerb zwischen den Kantonen (oft gescholten als „Kantönligeist“) zahlen sich offenbar aus.

Und zwar in Form von Wohlstand. In der Schweiz ist das Vermögen pro Einwohner so hoch wie nirgendwo sonst auf der Welt. Dies ergibt die jüngste Studie der CS.

Rund 513’000 im Schnitt, ein neues Hoch.

Mit einem großen Abstand von über 100.000 USD folgt das Land Australien.

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Wettbewerb des Schweizerische Konsumentenschutzes – Lebensmittelabfall vermeiden

Wettbewerb Lebensmittelabfall vermeiden

Wettbewerb Lebensmittelabfall vermeiden

Die Stiftung für Konsumentenschutz startet einen Wettbewerb: Schicken Sie uns Ihre Ideen, wie man Lebensmittelabfall (Foodwaste) im Alltag vermeiden kann und gewinnen Sie tolle Preise! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre guten Ideen!

Alle Ideen sind willkommen: Tipps und Tricks, wie man Lebensmittel-Abfall vermeiden kann, Rezepte zum Verwerten von Resten, Informationsstände, Filme, Texte, Projekte für Reste-Partys, Lebensmittel-Tauschbörsen!

Mitmachen können Einzelpersonen oder Gruppen.

Preise Einzelpersonen:
1. Preis: Gutschein für ein Nachtessen in einem Restaurant Ihrer Region im Wert von Fr. 500.–
2. Preis: Kochkurs im Wert von Fr. 250.–
3. Preis: Warenkorb mit Produkten aus der Region im Wert von Fr. 150.–

Preise Gruppen:
1. Preis Fr. 1‘000.–
2. Preis Fr. 500.–
3. Preis Fr. 250.–

Senden Sie Ihren Beitrag an info@konsumentenschutz.ch. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2014. Eine Jury wird die besten Projekte und originellsten Ideen auswählen. Hier finden Sie den die Wettbewerbausschreibung, das Teilnahmeformular und die Teilnahmebedingungen.

Der Wettbewerb wird von der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen SKS, FRC und ACSI mit Unterstützung des Bundesamtes für Umwelt BAFU durchgeführt.

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Untersuchungen zur Lohnschere

Ungleicheit der Löhne führt zu Unzufriedenheit

Ungleicheit der Löhne führt zu Unzufriedenheit

Der britische Sozialforscher Richard Wilkinson äußerte sich in der Gewerkschaftszeitung work über die Ungleichheit in den Löhnen und die damit verbundene Ungerechtigkeit.

Wie Studie zeigen geht es den Menschen in Ländern mit weniger Ungleichheit viel besser. Die Lebensqualität ist höher und die Kriminalitätsrate geringer. Die Ungleichheit ist laut Wilkinson die Ursache für die meisten sozialen Probleme. Die Menschen in Ländern mit geringen Lohnunterschieden sind nicht nur glücklicher, sondern auch gesünder und leben länger.

Laut einer Unfrage empfinden die Menschen eine Spreizung der Löhne von 1:6 noch als fair. Ein starker Kontrast zu der tatsächlichen Lohnschere in den meisten Ländern.

Ungleichheit schadet nicht nur den Menschen sondern auch der Gesellschaft und dadurch dem ganzen Land.

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Brief an Roman Koidl: Christoph Mörgeli ein brillianter Rhetoriker mit „Weltklasseniveau“?

(von Remo Maßat)

Roman Maria Koidl, Bestverkäufer-Autor und Blick-Autor, Denglischsprecher und vieles andere mehr gibt in seiner Funktion als Blick-Kommentator seine Meinung über Christoph Mörgeli zum Besten.

Brief von Roman Koidl (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch) - hat er schon einmal Christopf Mörgeli reden gehört? Den brillianten Rhetoriker?

Brief von Roman Koidl (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch) – Mal ganz ernsthaft so als Frage: Hat er schon einmal Christoph Mörgeli reden gehört? Den brillianten (gefäääährlichen) Rhetoriker?

Koidl hält Mörgli ernsthaft für einen brillianten Rhetoriker. Also, wenn ich Mörgli höre und sehe, denke ich eher genau das Gegenteil. Einfach nur: Hilfe!

Doch lesen Sie selbst die Einschätzung des Blick-Autors Koidl („Brief von Roman Koidl“) zu Mörgeli (kursiv):

Er hält «wer gut argumentiert, hat immer recht», ist mein Lieblingszitat aus dem Film «Thank You for Smoking» (Danke, daß Sie hier rauchen). Eine bitterböse Satire über einen Lobbyisten der ­Tabakindustrie, der das Rauchen mit brillanter Rhetorik so verteidigt, daß ihn das ­Publikum am Ende beklatscht. Auf diesem Weltklasseniveau rhetorischer ­Pirouetten balanciert auch SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli.

Diese Aussage von Koidl über Mörgeli: Sagt sie eigentlich nicht mehr über Koidl selbst aus als über Mörgeli?

Hat Koidl überhaupt ein einziges mal Mörgeli reden gehört, als daß er ihn als einen Redner von „Weltklasseniveau“ betiteln kann?

Christoph Mörgeli (Foto Schweizererische Eidgenossenschaft)

Christoph Mörgeli (Foto Schweizererische Eidgenossenschaft)

Welches „Nivo“ hat eigentlich Roman Koidl?

Ich glaube, er wollte einfach nur seine Kolummne abliefern. Und dachte sich: Wenn ich sowas schreib, daß der Mörgeli ganz gefährlich ist und zwar gefährlich als brillianter Rhetoriker auf Weltklasseniveau, dann kommt das schon ganz gut an. Bei Lesern und so. Und der Redaktion (Brötchengeber) und so… Und ein bißchen auf einem ohnedies völlig unbeliebten und zudem massiv angeschlagenen Politiker nochmal draufzuschlagen und rumzuhacken, das gibt doch mal einen Stoff für ein bißchen Kolummne, wenn man grad sonst nichts zur Schweiz zu schreiben weiß.

Also, wenn ich Mörgeli reden höre, dann flehe ich eigentlich immer, daß es bald aufhört. Aber vielleicht hat Koidl ja recht und Mörgeli ist wirklich ein gaaaanz gaaanz gefääährlicher SVP-Rhetoriker?

Wer sich eine eigene Meinung zu Koidls Meinung bilden will, der rufe irgendein Videoportal auf, geben den Namen Chjristoph Mörgeli ein und lausch dann dem brillianten Weltklassennivo des Redners Mörgeli.

Viel Spaß!

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1:12-Initiative der Juso ist richtig, das Wirtschaftsführer-Geschwafel falsch

Am 24. November 2013 stimmen die Schweizer Stimmbürger über die Volksinitiative «1:12 – Für gerechte Löhne» ab.

Wirtschaftsverbände wie der Globalisierungs-Interessenvertreter EconomieSuisse wollen weismachen, der Standort würde geschwächt.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

1 zu 12-Inititiative: Wer etwas Gutes tun will für den Standort Schweiz, der stimmt Ja (Foto: 1-12.ch)

1 zu 12-Inititiative: Wer etwas Gutes tun will für den Standort Schweiz, der stimmt Ja (Foto: 1-12.ch)

Wir erinnern uns an die lügenreiche Panikmache vor der Abzockerinitiative von Thomas Minder (die nicht einmal Löhne vorschrieb, sondern nur, daß über die Löhne die Aktionäre  befinden dürfen müssen!, vgl. hier oder hier)

Was hieß es vor der Abstimmung?

Namhafte Unternehmen werden der Schweiz den Rücken kehren, wenn Mänätscher sich nicht mehr die Taschen füllen dürften.

Der Standort werde leiden und das ganze Bla-bla-Trommelfeuer wurde mitAbermillionen an Geldeinsatz erzählt. Grimms Märchenstunde wäre noch realer.

Denn was ist denn passiert?

Wieviele Unternehmen haben der Schweiz den Rücken gekehrt? Null. Nicht ein einziges. Alles hohles Geschwafel der Bereicherer- und Abzocker-Lobbyisten von EconomieSuisse und Co.

Bei einer Annahme der 1 zu 12-Initiative würde die Schweiz profitieren. Viele Unternehmen würden mit Handkuß ihren Sitz neu in der Schweiz ansiedeln. Kein einziges würde es verlassen. Wer sich anschaut, in welch absolut krankem Maße die Verdienste (kann man soviel „verdienen“) von Mänätschern in der Schweiz gestiegen sind. Wer sich anschaut, wie die Lohnentwicklungen von Spitzenkräften inden letzten Jahrzehnten sich entwickelt haben, der KANN nur pro 1 zu 12-Initiative stimmen.

Und: 12mal mehr ist immer noch das Zwölffache. Sehr viel also.

Wer sich darüberhinaus bereichern will, soll doch ins Ausland gehen.

Davon würde die Schweiz nur profitieren.

Wenn die Abzocker wie Leute vom Schlage eines Ospel oder sonstwelche Menschen, die die Schweiz ins Unglück stürzen durch ihre Gier, ins Ausland gehen, wäre nichts als das besser für den Standort Schweiz.

Aktuell gibt es eine ETH-Studie von Ökonom Michael Siegenthaler.

Sie liefert Fakten statt vorgefasster Meinungen.

Ein Fakt: Kommt 1:12 durch, droht 4400 Gierschlündern in rund 1200 Unternehmen eine Lohnkürzung. Das ist doch hervorragend!

Ein Fakt: Frauen sind kaum betroffen: 9 von 10 Lohnbezügern, die zwölfmal so viel verdienen wie die am schlechtesten bezahlten Angestellten in der gleichen Firma, sind Männer.

Daher, Emanzen: Ran an die Urnen! (und alle anderen normalen Menschen bitte auch)

Ist die 1 zu 12-Intiative Kommunismus?

Viele liberale Stimmen sagen, man dürfe ja Löhne nicht vorschreiben. Generell teile ich diese Ansicht. Aber Maßlosigkeit und Irrsinn muß man auch nicht akzeptieren.

Zur Frage also, ob die Initiative Kommunismus oder Planwirtschaft ist, beides Sachen, die ich völlig verachte, weil die Schweiz immer mehr in Bürgergängelei und Vorschriften driftet und allen Stuß der EU mitmacht, muß ich sagen: Es gibt abertausende bescheurte Vorschriften, die wesentlich planwirtschaftlicher sind in der Schweiz. Z. B. die, daß ich von jedem Redaktionsmitarbeiter und jedem Mediamatiker minutengenau die Arbeitszeit erfassen muß mit einer virutellen Stechuhr. Sowas Bescheuertes! Und das ist nur ein Beispiel. Es gibt bescheuerte Sachen, die gehen in Richtung Willkür oder sind staatliche Willkür. Sachen, die maßlos sind und den Standort wesentlich mehr schädigen als Mäßigung bei Extrem-Löhnen. Wer im Kanton St. Gallen eine Firma ansiedeln oder gründen möchte, der sollte diese jedenfalls nocheinmal überdenken.

Eine Vorschrift, daß das Verhältnis vom Lohn nicht größer auseinanderdriften darf als 1 zu 12 ist dagegen völlig harmlos!

Remo Maßat

 

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Wirklich?

Ganz ganz links außen und sehr extrem in seinem aggressiv vorgetragenen skurrilen Forderungen: Verein "Secondos Plus" bzw. neu offenbar in EmanzInnensprache"Secondas Plus"

Ganz ganz links außen und sehr extrem in seinem aggressiv vorgetragenen skurrilen Forderungen: Verein „Secondos Plus“ bzw. neu offenbar in EmanzInnensprache“Secondas Plus“

Gut gejammert in 20 Minuten: Nur die SP setzte sich für Anliegen von Secondas Plus alias Secondos Plus ein. Wirklich? Also sind alle Parteien rassistisch, gegen Ausländer? Außer die SP? Oder waren hier sogar den Grünen die „Anliegen“ von Secondos Plus / Secondas Plus zu extremistisch?

Ich muß gerade herzlich lachen, als ich die Linkspresse von Tamedia, bzw. deren Boulevard-Magazin 20 Minuten, lese. Bzw. einen Artikel von einem Journalisten, der sich „J. Büchi“ nennt. Über die Ausländerorganisation der SVP, die Neue Heimat Schweiz.

Dort zitiert also ein „Journalist“, der offenbar nicht will, daß man seinen Namen erfahren darf, Ivica Petrusic vom umstrittenen Verein „Secondos Plus“.

Und zwar unhinterfragt und auch unkommentiert wiefolgt:

„Ivica Petrušić, Mitbegründer der Organisation und SP-Mitglied, erklärt, Secondos Plus habe die Nähe zu linken Parteien nie gesucht. Allerdings hätten sich diese als Einzige für die Anliegen der Secondos eingesetzt.“

Wir erinnern uns, Petruvic, das ist der Mann, der als Ausländer die Schweiz – ganz im Sinne hervorragender Integration – unter anderem mit solchen Forderungen „bereichert“ hat:

1. Forderung zur Integration der Inländer in die neue Schweiz

2. Forderung zur Abschaffung der Schweizerflagge

3. Forderung zur Abschaffung des Schweizerpsalm

4. Forderung nach schweizerisch klingenden Namen für Ausländer.

Jetzt nocheinmal das, was 20 Minuten schreibt, auf der Zunge zergehen lassen:

„Secondos Plus habe die Nähe zu linken Parteien nie gesucht. Allerdings hätten sich diese als Einzige für die Anliegen der Secondos eingesetzt.“

Welche Partei hatte sich den Petruvic mit solchen Forderungen wie oben vorgestellt?

Die BDP? Die CVP? Die FDP? Die SVP?

Petruciv fand es offenbar auch nicht komisch, daß er Schweizer Namen für Ausländer forderte, während er gleichzeitig die Abschaffung  von Schweizerflagge und Schweizerpsalm fordert.

Generell scheint die Logik des ganz linksaußen stehenden Vereins „Secondos Plus“ zu sein:  Nicht also keine Kriminalitiät und Integration würde gegen Diskriminierung helfen, sondern daß man Ausländern, die schlecht integriert sind, Schweizerpaß und schweizerisch klingende Namen gäbe.

Mit dieser Art von Integrationspolitik, dem Verteilen von Pässen, ist schon Frankreich gescheitert.

Und dann zugleich allerdings noch die Forderung nach inländisch klingenden Namen. Darauf muß man ersteinmal kommen.

 

 

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