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Monthly Archives:September 2013

SVP zur Familieninitiative: „Millionenmär“

Franziska post on September 30th, 2013
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SVP zur Familieninitiative

SVP zur Familieninitiative

SVP Generalsekretär Baltisser äußert sich aktuell wiefolgt zur Familieninitiave bzw. den angeblichen Steuerausfällen in Millionenhöhe.

Die Kantone hätten mit der Familieninitiative Steuerausfälle in Millionenhöhe zu verkraften, wird in diesen Tagen von der Finanzdirektorenkonferenz vorgerechnet. Die einfache Milchbüchleinrechnung stimmt jedoch nicht. Kein einziger Kanton wird aufgrund der Initiative gezwungen, auch nur auf einen Franken zu verzichten, wenn er dies nicht will. Zudem lässt die Rechnung außer Acht, daß jeder staatlich subventionierte Betreuungsplatz, der nicht zur Verfügung gestellt werden muß, wohl um einiges günstiger kommt als mögliche steuerliche Effekte.

Die volle Hoheit über die Steuerabüge auf Kantonsebene bleibt in Händen der Kantone. Die Familieninitiative regelt nur den Grundsatz in der Verfassung, daß wenn ein Fremdbetreuungsabzug gewährt wird, ein mindestens gleich hoher Eigenbetreuungsabzug zu gewähren ist. Auf Bundesebene bedeutet dies, daß der vom Parlament 2009 beschlossene Fremdbetreuungsabzug bei der direkten Bundessteuer in mindestens gleicher Höhe auch für die Selbstbetreuung gewährt werden muß. Die Folgen wären problemlos verkraftbar und machen beispielsweise gerade einmal 15% der jährlichen Entwicklungshilfekosten aus.

Föderalismus wird respektiert
Berechnungen über die steuerlichen Folgen für die Kantone stoßen ins Leere. Die Kantone sind frei. Jeder Kanton kann für sich die Höhe und die Form der Steuerabzüge für die Fremd- und Eigenbetreuung festlegen – und bestimmt damit auch selbst das Ausmaß möglicher Steuerausfälle. Dazu gibt es bereits in der heutigen Praxis entsprechende Beispiele, so erfüllen die Kantone Zug und Wallis die Initiative schon jetzt.

Kommt hinzu, daß auch die Einführung des Fremdbetreuungsabzuges bei den Kantonen und Gemeinden zu Steuersenkungen für die Familien geführt hat. Eine große Diskussion über Einnahmenausfälle hat es damals nicht gegeben. Die Familieninitiative verlangt lediglich, daß Art. 129 Abs. 4 Steuerharmonisierung der Bundesverfassung ergänzt wird mit einer Bestimmung, wonach Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, ein mindestens gleich hoher Steuerabzug gewährt werden müsse, wie Eltern, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen. Die Initiative beseitigt also nur die durch den Fremdbetreuungsabzug entstandene steuerliche Diskriminierung der Familien, die ihre Kinder selber betreuen.

Weniger Kosten für alle
Selbstbetreuende Eltern kosten den Staat – und damit die Allgemeinheit – zudem weniger Geld, denn sie nehmen keine staatlich subventionierten Kita-Plätze in Anspruch. Es ist somit auch für Haushalte ohne Kinder von Interesse, ob Eltern ihre Kinder selbst- oder fremdbetreuen lassen. Denn mit ihrer nächsten Steuerrechnung zahlen auch sie kräftig mit für staatliche Kita-Plätze. Die Vollkosten pro Platz belaufen sich gemäß Bundesamt für Sozialversicherungen auf rund 30‘000 Franken im Jahr.

Eine Gleichstellung beim Steuerabzug entlastet also die Familien, die ihre Kinder selbst betreuen. Dies bedeutet im Gegenzug aber auch, dass weniger staatliche Krippenplätze zur Verfügung gestellt werden müssen und so weniger Kosten für die Allgemeinheit anfallen. Die Folgen sind weniger Steuern, Abgaben und Gebühren für alle.

Die wahren Absichten
Von einiger Ironie ist, daß in der gleichen Zeitung, in der gestern für den Kanton Zürich mögliche Steuerausfälle durch die Familieninitiative thematisiert wurden, zwei Seiten weiter die Schulvorsteher von Stadt und Kanton Zürich die Idee flächendeckender obligatorischer Tagesschulen lancierten. Die (immensen) Kosten einer solchen Übung werden indes mit keinem Wort erwähnt. Das Ganze fügt sich aber zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Den Gegnern der Familieninitiative geht es letztlich um die Propagierung eines bestimmten Familienmodells, das vom Staat gefördert und bevorteilt werden soll. Die Befürworter der Familieninitiative wollen hingegen die freie Wahl des Familienmodells und den Verzicht auf die Diskriminierung bestimmter Familien.

Syrien-Bürgerkrieg und die Doppelzüngigkeit von EU und USA

Hochgelobt über Jahre, auf einmal eine Schwerstkriminelle. Unabhängig davon, was stimmt: Das ist doppelzüngig. (Bildschirmfotoausriß: Die Zeit "onlein")

Hochgelobt über Jahre, auf einmal eine Schwerstkriminelle. Unabhängig davon, was stimmt: Das ist doppelzüngig. (Bildschirmfotoausriß: Die Zeit „onlein“)

Früher wurde Syrien hochgefeiert vom Westen. Die Gattin von Assad als „Lady Di des Orients“ hochgelobt. Nicht von irgendwem, sondern von Medien wie der linksliberalten Zeit, einer deutschen Intellektuellen-Zeitung (oder einer Zeitung von Leuten, die sich für intellektuell halten)

Nur wenige Monate vor dem Bürgerkrieg.

Auf einmal wird die syrische Regierung / das syrische Regime geschaßt vom Westen.

Das ganze erinnert irgendwie daran, daß sich die EU bei Muammar al Gaddafi dafür entschuldigte, daß die Schweiz ihnen solche Probleme bereite aufgrund der absolut unbedeutenden Entführung von Schweizer Staatbürgern. Als die linke SP- und EU-Turbo-Bundesrätin das Schengen-Abkommen nutzte, um dem Gaddafi-Klan in dem Schengen-Raum Einreise zu verweigern.

Ein Gesinnungswechsel von einer Sekunde auf die andere. Einmal ganz abgesehen davon, daß Gadaffi noch kurze Zeit in den Uno-Menschnrechtsrat gewählt wurde.

Es fragt sich: Warum unterstützt die EU und unterstützen die USA in Syrien Islamisten, während sie si woanders – z.B. in Somalia – bekämpfen.

Oberst Partick Gauchat war für die Organisation der Vereinten Nationen zur Überwachung des Waffenstillstands (UNTSO) in Syrien tätig. Die Boulevardzeitung 20 Minuten befrug ihn aktuell hinsichtlich des Syrien-Bürgerkriegs:

Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit mit der syrischen respektive der israelischen Seite?

Die Zusammenarbeit ist immer noch sehr gut, wenn auch die Situation in Syrien die Arbeit beeinflußt hat. Die beiden Länder haben bis heute die klare Absicht, das Waffenstillstandsabkommen einzuhalten, stets bekräftigt.

Was verwundert, ist…

…., daß niemand auf die Idee käme einen Einheits-BH oder ein Einheits-Jakett oder sowas zu verkaufen.

Aber bei den Schuhen bzw. dem Fußbett in den Schuhen verkaufen 99% aller Schuhhändler der Leuten flache Platten. Als wären alle Füße Plattfüße.

Zukunftsschuh? (Bildschirmfotoausriß: Eurotops)

Zukunftsschuh? (Bildschirmfotoausriß: Eurotops)

Selbst, wenn noch draufsteht „mit Fußbett“ ist dies oft eine Attrappe, denn niemand kann ein 0815-Fußbett für den Universalfuß anfertigen.

Es wäre genauso, als würde man Büstenhalter verkaufen in einer Einheitsnorm und dann drauf schreiben: „extrem individuell angepaßt“

Um mal bei dem Beispiel zu bleiben.

Inzwischen gibt esAnbieter, die nehmen Abdrücke von den Füßen und fertigen danach Schuhe an. Einziges Problem nur: Die Schuhe haben eine Hübschheit von Birkenstock-Schuhen.

Man müßte also erstmal den Grünen beitreten, die ganze Kleidung anpassen usw., um diese Schuhe kaufen zu können.

Naja, vielleicht ist die Lösung demnächt, Weltraumschuhe zu tragen. Ein Anbieter preist jedenfalls spezielle Schuhe bzw. Sohlen-Einlagen mit NASA-Technologie an:

Die NASA hat einen speziellen Schaumstoff entwickelt, um den beim Start entstehenden, extremen Druck auf den Rücken der Astronauten abzumildern. Er ist viskoelastisch – genauso wie das Material dieser Einlegesohlen. Das heißt: Es schmiegt sich punktgenau an und bildet so ein individuelles Fußbett mit perfekter Passform – von der Ferse bis zu den Zehenspitzen. Die Sohlen stützen und unterstützen Ihre Füße optimal und verwandeln selbst unbequeme Schuhe in Lieblingsschuhe. Wie bei einem Strandspaziergang wird jeder Schritt gedämpft, die Stoßwirkung wird abgeschwächt.

Klingt ja verheißungsvoll…

Ein Schweizer Weltrekord

Die Schweiz ist in vielen Punkten Weltspitze.

Etwa bei der Anmeldung von Patenten und Erfindungen. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht spielt sie ganz oben mit.

Die Einbruchskriminalität in der Schweiz steigt Jahr für Jahr rapide (Bild: Dianit.ch)

Die Einbruchskriminalität in der Schweiz steigt Jahr für Jahr rapide (Bild: Dianit.ch)

Bisher war die Schweiz auch in punkto Sicherheit in Europa Spitze. Natürlich kam sie nicht am Länder wie den Stadtstaat Singapur heran mit seinen drkonischen Strafen, aber in Europa ist die Schweiz das sicherste Land – gewesen.

Im Zuge von Schengen holt die Schweiz hier nicht nur auf, sondern wird wirklich Weltspitze. Allerdings in die andere Richtung.

Bedrückenderweise ist sie Weltrekord-Land geworden bei Einbrüchen. Denn Kriminelle aus allen Teilen der Welt können ohne Grenzkontrolle einreisen und nach Tatverübungen ohne eine Grenzkontrolle fürchten zu müssen wieder ausreisen.

Die Polizei ist nahezu machtlos gegen die Entwicklung.

In Zürich wurde im Jahr 2009 tatsächlich jede siebenundzwanzigste bewohnte Wohnung eingebrochen!

Erstellt wurde diese Einbruchs-Rangliste für alle Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz vom deutschen Verbraucherportal Geld.de. Es nutzte dazu öffentlich zugängliche Kriminalitäts-Statistiken aus den drei Ländern.

Zum Vergleich: In New York wird durchschnittlich jede 164., in Los Angeles jede 171. bewohnte Wohnung von Einbrechern heimgesucht. Zürichund viele andere Schweizer Städte weisen also drastisch höhere Einbruchszahlen auf als amerikanische Großstädte.

Und das sind noch nichtmal die aktuellsten Zahlen. Gemäß sämtlichen Polizeistatistiken der großen Kantone hat die Kriminalität in der Schweiz Jahr um Jahr massivst zugenommen. Neuere gesamtschweizerische Statistiken dürften daher noch drastischer sein. Komisch, daß das Bundesamt für Statistik, welches sonst über alles Mögliche und auch Unmögliche auf Steuerzahlerkosten Statistiken führt, dazu keine Statistik hat.

Dabei geht es hier um Eigentum und Sicherheit.

Hier heißt es daher für Privatpersonen, sich bzw. ihr Eigentum selbst zu schützen. Zum Beispiel mit einem Tresor.

Mahlzeit! Essen ausdrucken…

Den Replikator aus DS9 oder Star Trek kennt wohl jeder.

Erstaunlich ist, bei Zukunftsfilmen, daß bisher sogut wie alles, was in Zukunftsromanen niedergeschrieben wurde, irgendwann Realität wurde.

Offenbar auch der Replikator irgendeines Tages.

Dieser Tag scheint dank speziellen 3d-Druckern nähergerückt denn je.

Die US- amerikanische Raumfahrtbehörde NASA investiert in die Entwicklung eines 3-D-Druckers für Lebensmittel. Die NASA plant, Astronauten auf Langstreckenflügen künftig mit Nahrung aus dem 3D- Drucker zu versorgen.

Es geht hierbei also tatsächlich um Raumfahrt, wie in Zukunftsromanen.

Nahrung in Pulverform ist extrem lange haltbar. Viele Jahrzehnte sogar. Einzig das Problem: Welcher Mensch ißt gerne Pulver? Mit einem 3D-Drucker kann nun das Pulver in „richtige“ Nahrung verwandelt werden.

Der Entwurf des Nasa-Partners „Systems & Materials Research Corporation“ (SMRC) ist bereits vorhanden.

Bei der Entwicklung eines 3D-Druckers, der aus Pulver genießbare Mahlzeiten macht, sollen Bestandteile menschlicher Ernährung in pulverisierter, lagerfähiger Form verarbeitet werden.

Doch es geht bloß um Raumfahrt. Auch könnte der Hunger auf der Welt gemildert werden, wenn es gelingt, solch einen Drucker herzustellen. Man könnte maßgebliche Fortschritte bei der Nahrungsversorgung der stetig wachsenden Weltbevölkerung erzielen, wenn Zucker, Proteine und Kohlenhydrate sollen je nach „Rezept“ tellerfertig produziert werden.

Die ersten Fotos erinnern eher an Hundekuchen, aber immerhin gibt es inzwischen einen Drucker, der genießbares Essen produzieren kann.

Hinter SMRC steht Anjan Contractor, ein Ingeniör mit Erfahrung im dreidimensionalen Drucken

Einen Prototyp hat es schon. Und zwar, einen 3D Drucker, der Schokolade druckt. Video vom Schoggidrucker.

Am leckeren Essen der Zukunft bzw. an Astronauten-Essen und an Ernährungssicherheit wird auch in Holland geforscht.
Dort wurde ein 3D-Drucker entwickelt, der nicht nur Schoggi, sondern schon eßbare Nahrung herstellt.
TNO Research wil Nahrung, deren Herstellung auf Grundsubstanzen basiert, welche überall gut verfügbar sind. Wie zB Algen, Gras oder Insekten…

Guten Appetit!

Das Klima in Deutschland verändert sich, wird roher…

Während der Bundesrat einen Bückling nach dem anderen vor der EU macht, gibt es eine Abstimmung mit den Füßen. Immer mehr EU-Bürger kommen in die Schweiz und flüchten aus der EU.

Die Zentralisierung nach kommunistischer Manier läßt Länder auch anonymer und unmenschlicher werden, indem immer mehr Bürgernähe und eigene Entscheidungsfreiheit (Menschenrechte des EU-Menschenrecht-Gerichtshof lassen grüßen) weggenommen werden.

Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek äußert sich gegenüber Blick so auch drastisch über die Veränderungen in Deutschland anläßlich ihrer Einbürgerung im Thurgau :

«In der Schweiz läßt es sich in Ruhe leben. Die Leute sind zuverlässig, und man wird überall als Mensch behandelt, mit Respekt und Liebenswürdigkeit. Eigenschaften, die man in Deutschland nicht mehr findet.»

Daß das Klima in Deutschland sich verändert, roher wird, kann man nicht nur an Äußerungen von Leuten wie Kavallerist Peer Steinbrück sehen, welcher in die Schweiz einmarschieren wollte (der Bundesrat zog Knieschoner an und machte sofort einen Bückling…)

Sondern man sieht es auch an alltäglichen Sachen. Der schroffe, z. T. sogar unmenschliche Umgang von Behörden mit Bürgern, der ein Maß an Obrigkeitsstaat erreicht hat, von dem selbst Funktionäre der DDR-Einheitspartei nur hätten träumen können.

Auch Deutschland hat mit SPDCDUGrüneLinke so eine Art Einheitspartei geschaffen. Egal, wen man wählt, es ändert sich nichts. Einzige Hoffnung vielleicht, daß heute die Alternative für Deutschland (AfD) nicht wie in den Progonosen gesagt bei 4,9 Prozent, sondern bei 5% liegt und damit die 5%-Hürde geschafft hat.

Immer war davon die Rede, wann Mitteldeutschland das so werde wie Westdeutschland. Inzwischen ist eher Westdeutschland wie Mitteldeutschland geworden.

Ronnie Grob zum Besitzerwechsel bei der Basler Zeitung (2011)

Admin24 post on September 19th, 2013
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Eine interessante Analytik von Ronnie Grob zum Besitzerwechsel bei der Basler Zeitung, geäußert in der Medienwoche 2011 (Bildschirmfoto)

Eine interessante Analytik von Ronnie Grob zum Besitzerwechsel bei der Basler Zeitung, geäußert in der Medienwoche 2011 (Bildschirmfoto)

(Reo) Gerade stieß ich auf einen interessanten Beitrag von Ronnie Grob zum Besitzerwechsel bei der Basler Zeitung (Einstieg von Blocher).  Ein Gedankengang der weiter geht als das 0815-Beklage über das, was angeblich ach so Schlimmes passiert sei.

Grob schreibt in einem Beitrag aus dem Jahr 2011:

Für das linke Basel war der Besitzerwechsel der Basler Zeitung ein Schock; wie sich nun zeigt ein heilsamer.

Ganzer Beitrag

Mehr zum Thema Meinungsvielfalt

Frank A. Meyer: Hochinteressanter Beitrag von Francesco Benini

NZZ am Sonntag: Beeindruckende Reportage über Frank A. Meyer (Foto)

NZZ am Sonntag: Beeindruckende Reportage von Francesco Benini über Frank A. Meyer (Foto)

Francesco Benini hat in der NZZ eine wirklich beeindruckende Reportage über Publizist und Ringier-Intimus Frank A. Meyer verfaßt.

Und zugleich auch über Michael Ringier.

Es verwundert, daß über Frank A. Meyer bislang nie solche Reportagen zu lesen waren.

Benini schreibt (kursiv):

Frank A. Meyer gab bei Ringier lange den Ton an. Nun verliert er an Einfluß. Das Kader im Zürcher Medienhaus ist seiner überdrüssig.

Schwindet der Einfluß des Mächtigen, verlieren seine Untergebenen die Angst. Kadermitarbeiter im Medienunternehmen Ringier, die sich bisher bedeckt hielten, wenn man sie auf Frank A. Meyer ansprach, geben Auskunft.

Ihre Namen wollen sie zwar nicht in der Zeitung lesen, denn noch ist nicht sicher, ob der Machtverlust endgültig ist.

Sie erzählen, wie Frank A. Meyer bei offener Büro­tür in den Hörer gebrüllt habe, wenn er mit einem Bundesrat telefonierte. Die ganze Redaktion sollte wissen: Meyer telefoniert mit einem Bundesrat.

Dem Chefredaktor habe Meyer jeweils seine Kolumne vorgetragen. Er zog vorher die Schuhe aus, legte die Füße auf den Tisch und las laut seinen Text. Reagierte der Chefredaktor nicht mit einem Lob, war Meyer verstimmt.

weiterlesen auf NZZaS

Keine Maßnahmen gegen Elektroschrott-Berge

Franziska post on September 16th, 2013
Posted in Allgemeines Tags: ,
Keine Maßnahmen gegen Elektroschrottberge

Keine Maßnahmen gegen Elektroschrottberge (Rezyklierung.ch)

Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen begrüsst die Stoßrichtung der Revision der „Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte“ (VREG). Allerdings geht die Vorlage entschieden zu wenig weit. Weiterhin fehlen griffige Regeln um Produkte wiederzuverwenden oder zu reparieren. Dies im Gesetz aufzunehmen wäre angesichts der wachsenden Abfallberge von Elektronikgeräten dringend angezeigt.

Die derzeit geltende Verordnung schreibt für Händler, Hersteller und Importeure lediglich die Rücknahme von Elektro- und Elektronikgeräten vor. Wie die Entsorgung finanziert wird, ließ sie bisher offen. Die Mehrheit der Händler, Hersteller und Importeure haben sich daher bis anhin freiwillig zur Entrichtung einer vorgezogenen Entsorgungsgebühr entschieden. Einige wenige schwarze Schafe, haben sich aber dem freiwilligen Finanzierungssystem noch nicht angeschlossen und profitieren lediglich davon. Dies soll sich mit der derzeit laufenden Revision der VREG ändern. Neu werden alle Händler, Hersteller und Importeure dazu verpflichtet, die Entsorgungskosten und die Rückgabe für ihre Geräte über eine vorgezogene Entsorgungsgebühr zu decken. Unverändert bleibt für die Konsumenten die Rückgabepflicht von Altgeräten.

Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen unterstützt die Bestrebungen, alle Hersteller und Importeure zu verpflichten. Allerdings bedauert sie, dass die Verordnung nur das Ende des Produktlebens regelt und die Abfallvermeidung nicht einbezieht. Wiederverwendung und Reparatur müssen zwingend in der Verordnung verankert werden. Die steigende Menge an Elektroschrott ist ein drückender Beweis für die Dringlichkeit wirksamer Maßnahmen. Die Vorlage in der derzeitigen Version ist eindeutig zu kurzsichtig und lässt wichtige Aspekte der Nachhaltigkeit außer Acht.

Weiter sollen Hersteller bereits in der Produktion sicherstellen, daß Geräte so gebaut werden, daß das Entnehmen von Einzelteilen und damit einhergehend eine kostengünstige Reparatur möglich ist.

Unklar bleibt im Verordnungsentwurf, welche Akteure welchen Teil der Entsorgungsgebühr bezahlen. Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen befürchtet, daß damit eine Lücke für Hersteller und Importeure geschaffen wird, die Kosten der Entsorgung einzig auf den Konsumenten abzuwälzen. Dies wäre inakzeptabel, da Konsumenten keinen Einfluß auf die aus der Produktion entstehenden Entsorgungskosten haben. Der Großteil der Entsorgungskosten soll deshalb eindeutig zu Lasten der Hersteller und Importeure fallen.

Demokratie ist manchmal schwierig

Admin24 post on September 16th, 2013
Posted in Allgemeines

Wenn 3 Wölfe und 1 Schaf über das Mittagessen abstimmen: Wie sieht das Ergebniß aus?

In Europa sind es Gutmenschen- und Politisch-korrekt-Wahn-Diktate, welche die Wölfe darstellen. In den Ländern des sog. Arabischen Frühlings kann auch demokratisch abgestimmt werden, aber man weiß nicht, ob man ein gutes Gefühl dabei haben soll oder nicht.

So ißt die Schweiz: Bio liegt im Trend

Trauben, von denen man weiß, daß man sich nicht mit Pestiziden "versorgt", schmecken doch ein gutes Stück besser. (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Trauben, von denen man weiß, daß man sich nicht mit Pestiziden „versorgt“, schmecken doch ein gutes Stück besser. (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Konnte man früher nur mit Jesusschlappen (Birkenstock-Schuhen) bekleidet im Reformhaus natürlich erzeugte Lebensmittel finden, so sind diese inzwischen vielerorts erhältlich:

Ob Drogerie oder Supermarkt, heute können die Schweizer so gut wie überall biologisch unbedenkliche Produkte einkaufen. Sie sind sogar bereit, dafür noch tiefer in die Tasche zu greifen.

Die lokalen Bioproduzenten können sich jedenfalls nicht über mangelndes Interesse Ihrer Kunden beklagen, ganz im Gegenteil: Schon seit mehreren Jahren produzieren tausende Bauernbetriebe in der Schweiz ökologisch einwandfreie Lebensmittel nach den strengen Bio-Richtlinien.

Erhältlich sind diese im Supermarkt wie auch von anderen Herstellern in vielen Webläden („Onlineshops“), wie zum Beispiel unter www.nu3.ch. Dort finden Sie eine große Auswahl an Naturprodukten. Warum sich der Verzehr von Bio-Produkten lohnt:

Die Vorteile von Bio-Lebensmitteln

  • Vorteil 1: Der Einkauf von günstigen Tierprodukten ist nur durch Massentierhaltung möglich. Wer hingegen etwas mehr Geld ausgeben und Bio-Lebensmittel einkaufen möchte, kann sicher sein, daß die Tiere artgerecht gehalten und geschlachtet wurden.
  • Vorteil 2: Normalerweise werden Schädlinge, Krankheiten und Unkraut mithilfe von chemischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel bekämpft, die wiederum schädlich für den Menschen sind. Biologisch unbedenkliche Ware kommt hingegen nicht in Berührung mit Pestiziden.
  • Vorteil 3: Der Geschmack herkömmlicher Lebensmittel wird durch Zusatzstoffe künstlich verstärkt, das ist bei den natürlich erzeugten Produkten nicht der Fall – denn laut Bio-Richtlinien sind nur rund 36 der über 300 bekannten Zusatzstoffe erlaubt.
  • Vorteil 4: Hinzukommt, daß beim Anbau von ökologisch unbedenklichen Nahrungsmitteln die Umwelt geschont wird. Zum einen, weil nur organischer Dünger eingesetzt wird, zum anderen verbrauchen die Bauern weniger Energie.

Neben den ökologischen Faktoren spielen sicherlich die ethischen auch eine große Rolle.

Ist es nicht schön, zu wissen, daß man nur Sachen verzehrt, die auf natürliche Weise produziert wurden und keine Tiere dabei gequält bzw. gemästet wurden?

Konsumenten sind immer stärker bereit, für ein gutes Gewissen auch mehr zu zahlen –und für die eigene Gesundheit.

Rückenleiden in der Umweltmoral- und Velofahrer-Partei

Auf Wikipedia liest man zu Udo Paschedag, hochrangigem Grünen-Beamten und Affären-Verursacher:

Vom 19. Februar 2013 bis 3. September 2013 war er Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung. Am 3. September 2013 beschloß die Landesregierung, ihn in den einstweiligen Ruhestand versetzen zu lassen.

Die rot-grüne Landesregierung von Niedersachsen hat am Dienstag also den Rausschmiß des grünen Agrarstaatssekretärs Udo Paschedag verfügt.

In der Hoffnung, daß die leidige Affäre um den „Luxus-Beamten“ ihr Ende findet, so die Welt.

Rückenleiden bei den Grünen werden auf der Achse des Guten behandelt... (Bildschirmfotoausriß)

Rückenleiden bei den Grünen werden auf der Achse des Guten behandelt… (Bildschirmfotoausriß)

Wolfgang Röhl schreibt auf der Achse des Guten über die Rückenleiden des norddeutschen Spitzenbeamten der Grünen, Paschedag:

„Der größten Audi-Limousine Modell A8 (Pendant zur Mercedes S-Klasse) begegnet man auf deutschen Straßen nicht oft.

Das Luxusauto ist primär für den amerikanischen Markt konzipiert. Auch in Ölscheichtümern ist es gefragt.

Russische und chinesische Oligarchen fahren es gerne, tschetschenische Gängster lassen Exemplare im Westen für ihren Privatgebrauch klauen.

Für Drogenbarone in Lateinamerika und andere Gefährdete gibt es schußsichere Varianten des A8.

Auch grüne Politiker in Deutschland schätzen die Nobelkarosse offenbar sehr.“

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Auch die deutsche Zeitung "Die Welt" berichtet über den grünen Beamten.

Auch die deutsche Zeitung „Die Welt“ berichtet über den grünen Beamten.

In der Wochenzeitung ist von Tom Kreib dazu zu lesen (siehe Link unten)

Die „Richtlinie über Dienstkraftfahrzeuge in der Landesverwaltung“ ist dabei der Freibrief, der ab einer bestimmten Hierarchieebene sorgloses und vor allem kostenloses Autofahren garantiert. Unter anderem Staatssekretären stehen „landeseigene Dienstkraftfahrzeuge zur alleinigen, uneingeschränkten Nutzung zur Verfügung“

Und zwar nicht irgendeine Blechkarrosse, sondern „obere Mittelklasse“, besagt die Richtlinie. Das wären – so in der Klassifizierung nachzulesen, die den Richtlinien angehängt ist: Audi A6, A7, 5er BMW oder Mercedes E-Klasse.

Keine Antwort aus Hannover

Die Frage an das niedersächsische Finanzministerium, wer festgelegt hat, wem welche Dienstwagen zustehen und wie das begründet wird, bleibt unbeantwortet. Das Ministerium verweist nur auf die „Kfz-Richtlinien“.

Warum ein Staatssekretär wie Udo Paschedag, der seinen Posten erst im Frühjahr angetreten hat, nicht das Auto seines Vorgängers übernimmt, ist eine weitere Frage, die das WOCHENBLATT an die Landesregierung gestellt hat und die bislang nicht beantwortet wurde.

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Zitat des Tages: Nicolas Hayek hört sofort auf, Zigarre zu rauchen…

Admin24 post on September 3rd, 2013
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Bildschirmfotoausriß: SonntagsBlick

Bildschirmfotoausriß: SonntagsBlick

Nick Hayek: Guten Tag, stört es Sie, wenn ich meine Zigarre rauche?

SonntagsBlick: Zuletzt rauchte der Ölhändler Marc Rich während eines SonntagsBlick-Gesprächs eine Zigarre.
Dann höre ich sofort auf. Der Vergleich mit einem Rohstoffhändler gefällt mir nicht besonders.

Ganzes Gespräch (Interwijuh) lesen