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Monthly Archives:August 2013

Hypothekarkredite und Bankenpraxis

Admin24 post on August 28th, 2013
Posted in Allgemeines, Wirtschaft Tags:
Zahlreiche alternative Immobilienkredit-Anbieter füllen die Lücken des von Banken unzureichend bedienten Marktes (Bildschirmfoto: Credisa.ch)

Zahlreiche alternative Immobilienkredit-Anbieter füllen die Lücken des von Banken unzureichend bedienten Marktes (Bildschirmfoto: Credisa.ch)

Schweizer Banken verleihen so exzessiv Geld für Immobilien, daß die Schweizerische Nationalbank (SNB) schon seit Jahren wiederholt vor einer Überhitzung warnt, besonders, weil sie mit steigenden Zinsen rechnet.

Die Zunahme der Liegenschaftspreise und des Hypothekarkreditvolumens würden sorgfältig analysiert, so die SNB im Frühjahr 2013.

Und sogar der Bundesrat wurde aktiv. Er teilte mit: „Der Bundesrat geht gegen einen übermäßigen Anstieg der Preise auf den Immobilienmärkten und eine zu starke Hypothekarverschuldung vor. Er hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, dem Antrag der SNB stattzugegeben und den antizyklischen Kapitalpuffer teilweise zu aktivieren. Danach werden die Banken ab dem 30. September 2013 verpflichtet, zusätzliche Eigenmittel für Wohnbauhypotheken zu halten.“ (vollständige Meldung)

Die Banken scheinen also mit Immobilienkrediten um sich zu werfen, hat man den Eindruck.
Bedeutet dies, daß jeder Immobilienbesitzer problemlos einen Hypothekarkredit bekommt? Mitnichten.

Selbst eine vollbezahlte Immobilie in einer Metropole wie Basel bedeutet nicht, daß auch nur ein einziger Rappen Kredit gewährt werden würde.

Etwa bei Selbstständigen oder bei Unternehmern. Denn man muß ein regelmäßiges Einkommen nachweisen, sonst fällt man durch die Standardmuster der Banken für Immobilienkredite, den Banken ist es zu aufwändig, Bilanzen im Zuge der sogenannten „Tragbarkeitsprüfung“ durchzusehen und und scheuen den Aufwand.

Es ist schon verwunderlich: Da heißt es, der Hypothekar-Kreditmarkt sei so umkämpft, aber wer nicht den 0815-Rastern (regelmäßiger Lohntüten-Empfänger) der Banken entpricht, fällt durch die Raster…

Kein Wunder also, blüht in der Schweiz der Markt für Internet-Hypothekarkredite von alternative Anbieter wie Credisa aus Basel.

Generelle Vorteile bei einem Immobilien-Kredit via Internet sind desweiteren:

Der Antragsteller finanziert keine teuren Bankhäuser (Gebäude / Mieten).

Die Personalkosten sind bei Internetanbietern geringer als bei der herkömmlichen Bank (das ist auch der Grund, warum auch herkömmliche Banken mehr und mehr dazu übergehen, ihre Kunden mit verbilligten Konditionen dazu zu bringen, die Anträge via Internet auszufüllen). Dies spart der Bank natürlich Kosten ein. Bei einem reinen Internetanbieter finanziert man somit auch weitaus weniger Personalkosten mit.

Weiterer Vorteil ist neben günstigeren Konditionen eine schnellere Bearbeitung des Kreditantrags: Es geht nicht behäbig, sondern schneller beim herkömmlichen Weg.

Ein weiterer Vorteil ist der Entfall des Ganges in eine Bankfiliale. Dieser Weg entfällt, zum Vergleichen der Konditionen von Bank zu Bank zu marschieren. Ein Internetanschluß reicht, um einen Kreditantrag für eine Hypothek oder sonstige Kreditart einzureichen.

Macht Sinn: antizyklisch außerhalb der Saison kaufen

Einige Anbieter kommen ihren Kunden entgegen, wenn sie außerhalb der üblichen Kaufsaison schon kaufen, und bieten namhafte Rabatte (Bildschirmfotoausriß: Tirendo.ch)

Einige Anbieter kommen ihren Kunden entgegen, wenn sie außerhalb der üblichen Kaufsaison schon kaufen und bieten namhafte Rabatte (Bildschirmfotoausriß: Tirendo.ch)

Immer das machen dann, wenn es alle anderen auch machen?

Man kann eine Menge Geld sparen, wenn man antizyklisch kauft. Das weiß jeder eingefleischte Börsianer.

Dann kaufen, wenn sich nicht alle gleichzeitig um etwas reißen.

Doch diese Regel kann man auch im täglichen Leben anwenden, bei anderen Einkäufen.

Dessen sind sich viele Leute gar nicht bewußt.

Schlagwort AG bietet z. B. Kunden, die im Sommerloch, wenn Sommerferienzeit ist und keiner eine Webseite möchte 33% Rabatt (bei Auftragserteilung bis Ende August sogar). Um die Auslastung der Programmierer aufrecht-zu-erhalten.

Ober beim Ölkauf: Bei Heizöl zum Beispiel wissen die Hausbesitzer, die mit Heizöl heizen um die Zyklen. Wer im Sommer Heizöl kauft, spart in aller Regel Geld.

Oder etwa beim Reifenkauf gibt es ähnliche Schemata. Wenn die Winterreifen-Saison beginnt. Was passiert dann? Alle kaufen Winterreifen. Winterreifen sind gefragt, warum sollten Händler Rabatte bieten für den Reifenkäufer?

Bei Winterreifen ist es ähnlich. Wer nicht erst zum Winterbeginn, sondern zuvor kauft, ist im Vorteil, bzw. im Preisvorteil. Winterreifen außerhalb der Saison kaufen lohnt sich insofern.

In der Schweiz besteht ein gesetzliches Winterreifenobligatorium (Winterrreifenpflicht).

Wenn man also nicht erst dann Reifen kauft, wenn man muß (wer es nicht tut, riskiert schließlich Bußen oder die Autoversicherung zahlt sogar bei einem Unfall nicht), der spart.

Die Liste der Beispiele ließe sich fortsetzen. Konsumenten sollten mehr darüber nachdenken, antizyklisch / außersaisonal zu kaufen.

 

Inflationsgefahr Deutschland

Steigende Preise in Deutschland bringen das Land in eine Inflationsgefahr. Und die Tendenz ist noch steigend. Vor allem Butter, Kartoffeln und Äpfel sind besonders teuer und auch die Energie-Kosten steigen immer weiter.

Weltwoche-Enthüllungen: Rega im Zwielicht

Die Rega verliert ihr Zewo-Gütesiegel enthüllte die Weltwoche.

Nach 45 Jahren ist das Gütesiegel, mit welchem die Rega „aktiv warb“ (Blick) nun weg.

Die Rega arbeitet gemäß jüngsten Enthüllungen von Weltwoche-Redaktor Christoph Landolt aber mit zweifelhaften Methoden und versucht Mitbewerber aus dem Markt zu drängen, so das Schweizer Nachrichtenmagazin in einem Bericht.

Und die Rega hat exzessivst Kaderlöhne und dies trotz der Abzockerinitiative. So macht Ernst Kohler seinem Namen alle Ehre. Er „verdient“ eine ganze Menge Kohle und zwar soviel, daß es mehr ist, als ein Bundesrat verdient

Polizei24.ch fragt in einer Umfrage:

Rega-Kader Ernst Kohler „verdient“ mehr ein Bundesrat? Ist das in Ordnung?

  • Das ist Abzockerei auf Kosten der gutgläubigen Rega-Gönner.. (94%, 15 Votes)
  • Bei Herrn Kohler sind die Spendengelder richtig eingesetzt. (6%, 1 Votes)

Vollständiger Artikel (Umfrage ist im Kasten rechts zu finden)

 

Zitat des Tages

Admin24 post on August 26th, 2013
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Ein sehr schönes Zitat von Alexis Carrel (gelesen.ch)

Ein sehr schönes Zitat von Alexis Carrel (gelesen.ch)

„Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.”

Das Zitat stammt von Alexis Carrel.

Er hat auch andere  sehr schöne Sachen gesagt, die hier nachzulesen sind: gelesen.ch

Rechtsstaat Schweiz: Die Verbindungen der Staatsanwaltschaft zu Tamedia

Eveline Widmer-Schlumpf keifte und hielt selbst im Moment noch an dem umstrittenen Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand fest, als sie schon wußte, daß  er kriminell (bzw. man muß sagen „mutmaßlich kriminell, denn er ist ja noch nicht verurteilt)  war und illegale Spekulationsgeschäfte mit Aktien sowie Devisengeschäfte tätigte.

Tamedia erklärte ihn im Tagesanzeiger zum „Rockstar“ ungeachtet aller Fakten. (das Märchen vom angeblich gehetzten Rockstar glauben hingegen lang nicht mehr alle Menschen mit Verstand)

Der Staatsanwalt Martin Bürgisser, der in den Ausstand treten mußte, lästerte abends (offenbar alkoholisiert) über die SVP und schwadronierte darüber, wie er – der große Anti-SVP-Held – doch zu deren Niedergang führen würde.

Und nun, nun lese ich in der heutigen Internetausgabe der Regenbogenpresse der SVP-Hasser-Presse von  20 Minuten, daß Hermann Lei verurteilt werden wird. Nichts dagegen, daß jemand die größte Partei der Schweiz haßt. Nur hier ist es kein alternatives Medium, sondern der führende Medienkonzern, der bekannt ist dafür, daß er nur mit allergrößter Mühe seine über-große Abneigung gegen die – mit Abstand – größte politische Partei vorhandene Abneigung verbergen kann.

Nun schreibt also genau diese Presse in Vorankündigung.

Lei würde veruteilt.

Seitwann geben eigentlich in einem Rechtsstaat Journalisten siegesgewiß Urteile im Vorhinein wieder?

Schläft da der Richter mit dem Redaktor oder was ist hier los? Wer flüstert hier wem ins Ohr? Oder der Staatsanwalt schläft mit dem Tamdia-„Journalisten“? Was ist denn hier los, bitte?

Ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, oder? Die Aussage groß aufzumachen, Lei würde verurteilt. Woher weiß denn die Redaktion von 20 Minuten (Tamedia), daß Lei verurteilt wird? Die Gerichte sind doch unabhängig. Seitwann werden denn in der Schweiz Gerichtsurteile zuerst in den Regenbogenmedien veröffentlicht? In welcher Welt leben wir hier? Rechtsstaat ist ganz sicher etwas anderes!

Komische Seilschaften, die man sonst eigentlich in China oder in Turkmenistan oder sonstwo anprangert, scheint es auch in Rechtsstaaten der westlichen Welt zu geben.

Oder finde nur ich es komisch, daß bereits vor einem Urteil in Medien getitelt wird, Hermann Lei werde verurteilt?

Empfinde nur ich da ein Geschmäckle von Gestapo-Staat?

Woher weiß denn bitte die glühende Hildebrand-EU-Fetischisten-Verehrerin Tamdia im Vorhinein, wie das Urteil ausfälllt? Hey, mann, sowas gibt es ja nichtmal in China!

Vor der Hausdurchsuchung beim Immunität genießenden Aufdecker-Helfer Blocher für den sich sogar Linksaußen Jean Ziegler stark-machte,  standen die Kameramannschaften des Staatsfernsehens von De Weck parat. Das ist doch wohl alles nicht mehr weit Gestapo-Methoden. Und es ist alles andere als rechtsstaatlich und sicher illegal (Amtsgeheimnis-Verletzung) sowie Staatspropaganda.

Für den weltweit bekannten Schriftsteller Hans-Magnus Enzensberger sind Hinweisgeber (whistleblower) wie Edward Snowden, welche die versteckten Machenschaften von Regierungen und großen Konzernen aufdecken, «wahrscheinlich die Helden des 21. Jahrhunderts».

Hermann Lei deckte die Machenschaften des (mutmaßlich) kriminellen und zurückgetretenen SNB-Chefs Philipp Hildebrand auf. Des gemäßt Tagi „mächtigsten Mannes der Schweizer Wirtschaft“. Ja, müßte der Tagi denn nicht öffentlich Lei unterstützen und zu dessen Schutz aufrufen? Stattdesse frohlockt er, daß er schon vorher Infos hat, daß Lei verurteilt würde. Toll für eine monopolartige Presse, oder?

Die schweizerische Zeitschrift Beobachter und andere haben recht: Man muß Aufdecker viel besser schützen.

Ach, und gerade wurde die Redaktion desbritischen Guardian durchsucht und Journalisten bedroht.Von Geheimdienstlern. Wer berichtet so gut wie nichts? Tamedia. Der Guardian hatte Dokumente von Snowden veröffentlicht. Wo bleibt derAufschrei der Tamedia-Journalisten? Wann entrüstet sich öffentlich Pietro Supino? Und steht seinem Kollegen in Großbritannien«Guardian»-Chefredaktor Alan Rusbridger bei?Lei wird verurteilt: Woher weiß denn 20 Minuten das bitte?

Lei wird verurteilt: Woher weiß denn 20 Minuten das bitte? (Bildschirmfoto: Schweizblog.ch)

Zum Selbstmord von Carsten Schloter…

.. schreibt Sacha Wigdorovits auf „persönlich“:

Doch der Tod von Carsten Schloter veranschaulicht uns auch, wie wenig wir in unserer medialisierten Welt eigentlich über jene wissen, die täglich für Schlagzeilen sorgen.

… /  …

Wenn wir .. / … dann mit unserem Urteil über diese Menschen etwas zurückhaltender sind, dann hat der traurige, tragische Freitod von Carsten Schloter ein ganz klein wenig auch Gutes bewirkt.

Ganzer Beitrag auf „persönlich

Täschligate: Ein Menschenleben zerstören – Menschenhatz der politisch Korrekten und Antirassisten – Arme Verkäuferin, arme Krokodile

Ein ganzes Land als rassistisch öffentlich gebrandmarkt und dann lautes Schweigen der Berufs-Plaudertasche (talkmasterin)  Oprah Winfrey: Keine Silbe ist über die Suchfunktion zum Täschligate auf ihrer eigenen Webpräsenz zu finden (Bildschirmfotoausriß der Suche auf Oprah.com: SchweizBlog.ch)

Ein ganzes Land als rassistisch öffentlich gebrandmarkt und dann lautes Schweigen der Berufs-Plaudertasche (talkmasterin) Oprah Winfrey: Keine Silbe ist über die Suchfunktion zum Täschligate auf ihrer eigenen Webpräsenz zu finden (Bildschirmfotoausriß der Suche auf Oprah.com: SchweizBlog.ch)

Von Remo Maßat

Ich habe auch schon genug erlebt, wie angebliche „Journalisten“ perfide Gestapo- oder Stasi-Methoden anwenden, durch Lügen Menschenleben zu zerstören versuchen, z. B. Christian Bütikofer (vom TagesAnzeiger bzw. heute Handelszeitung, ebenfalls Tamedia), der über mich auf Seite 2 groß geschrieben hat, ich hätte einen Konkurs gemacht auf den Bahamas (eine reine und zutiefst bösartige Lüge, ich kenne dieses Land nicht, war noch nie da und habe vor allen Dingen noch nie eine Firma besessen, die dort ansäßig ist oder sonst irgendwelche Beziehungen zu diesem Land)

Luxus-Boutique-Inhaberin Trudie Götz kommt nicht zur Ruhe. Und ihre (ausländische) und angeblich rassistische Verkäuferin schon gar nicht.

Als ob es nicht schon genug IdiotInnen in der ganzen Sache gäbe:

Der britische «Guardian» brachte einen neuen Aspekt in die Oprah-Täschligate-Affäre ein, berichtet die Boulevard-Zeitung 20 Minuten.

Nachdem man sich bereits über angeblichen Rassismus, überteuerte Krokodil-Leder-Handtaschen und Tierquälerei (Oprah Winfrey wurde von Peta zur Person des Jahres ernannt und interessiert sich für Kroko-Taschen…) empört hatte, wird nun der Verkäuferin auch noch vorgeworfen, etwas gegen Übergewichtige zu haben. So die Theorie einer offensichtlich selbst stark übergewichtigen Kommentatorin im Guardian (sprich Gardiähn)

Die ausländische (!) Verkäuferin ist also nicht nur rassistisch, sondern hat auch etwas gegen Übergewichtige.

Keiner der geifernden Journalisten macht sich die Mühe, einmal die Verkäuferin zu Wort kommen zu lassen. Bzw. nur in Nebenspalten und nur, nachdem zuerst einmal ein Mensch niedergewalzt wurde als angeblicher Rassist. Doch die Jennifer-Aniston-Tasche, die Oprah Winfrey laut eigenem Bekunden wegen dem teuren Preis eh nicht gekauft hätte, bzw. der Umgang mit dem Rassimusvorwurf wirft mehr Fragen auf.

In was für einer Welt leben wir eigentlich? Daß man mit so Vorwürfen, man sei angeblich rassistisch oder angeblich nicht nett genug als Übergewichtiger behandelt worden – und sowas reicht, um eine Existenz zu ruinieren, einen Menschen zu terrorisieren?

Reicht es heutzutage, einfach mal kurz die Rassimuskeule zu schwingen, wenn man ein Ego-Problem hat und darf man so einen Menschen einfach fertigmachen, nur, weil man sich schlecht bedient fühlte bzw. weil man nicht erkannt wurde und sich daher schlecht (im Ego) bedient fühlte?

Menschenhatz der politische Korrekten und Gutmenschen auf Brutalo-Weise: Weltweit wird die jungen (ausländische) Verkäuferin und ein ganzes Land durch Oprah Winfrey bösartig als rassistisch gebrandmarkt (Bildschirmfoto des Daily-Mail-Webseiten-Beitrags von Allan Hall: SchweizBlog.ch)

Menschenhatz der politische Korrekten und Gutmenschen auf Brutalo-Weise: Weltweit wird die jungen (ausländische) Verkäuferin und ein ganzes Land durch Oprah Winfrey bösartig als rassistisch gebrandmarkt (Bildschirmfoto des Daily-Mail-Webseiten-Beitrags von Allan Hall: SchweizBlog.ch)

Und mehr noch? Ist es legitim, wenn sogenannte Journalisten aus aller Welt bzw. aus der westlichen Gutmenschen-Welt (in Rußland, oder anderen Ländern gab es keine scheinheilige Rassismus-Empörung gegen die Schweiz) ein ganzes Land als rassistisch brandmarken, bloß weil sich eine US-Prominente schwarzer Hautfarbe ein offensichtliches Ego-Problem hat? (Oprah Winfrey fühlte sich auch schon in New York und in Paris beim Täschli-Kaufen ebenfalls diskriminiert, davon schreibt kein „Journalist“ (außer die Weltwoche-Journalisten).

Auch, daß sie sich offen darüber beschwerte, daß sie in Zürich nicht erkannt wurde, obwohl sie im „full Oprah Winfrey gear“ aufgetreten war, ist natürlich für jeden Journalisten unwichtig (wieder: außer Weltwoche).

Die von der schwarzen US-Talkmasterin Oprah Winfrey (59) öffentlich des Rassismus beschuldigte Boutique-Verkäuferin wehrt sich entschieden gegen die Vorwürfe. Die Behauptung, dass sie Winfrey eine 35.000 Franken teure Handtasche nicht zeigen wollte und gesagt habe, sie sei zu teuer für sie, sei „absurd“ und „unwahr“, so die Frau im Blick.

„Ich kann seit Tagen nicht mehr schlafen. Ich fühle mich wie in der Mitte eines Wirbelsturms. Total machtlos, auch ausgeliefert. Es ist Horror, was da passiert“, sagte sie. Und weiter: „Ich weiß bis heute nicht, was ich falsch gemacht haben könnte.“ Die Kunden im Geschäft kämen aus aller Welt, sie habe noch nie Probleme gehabt.

Es geht immer mehr um „Rassismus“ gegen Übergewichtige

Doch der Fall Täschligate nimmt immer mehr eine weiter erstaunliche Trendwende. Der Sonntag nimmt die These, daß es nicht um Rassismus, sondern um Übergewicht gegangen sei, erneut auf. (kursiv, unten) Wobei man sich fragt, was Übergewicht und eine Tasche aus Krokoleder gemeinsam haben. Der Sonntag schreibt:

Eine Verkäuferin im Geschäft an der Storchengasse 23 nahm kein Blatt vor den Mund und lästerte vor allen Leuten in der Boutique gegen Oprah Winfrey: «An jenem Tag, als Oprah bei meiner Kollegin angeblich die Tom-Ford-Tasche nicht sehen durfte, war sie auch bei uns im Laden und hat sich hier umgesehen. Ich habe sie sofort erkannt», erzählte die «Trois Pommes»-Verkäuferin auf die Frage, ob sie auch etwas vom Taschen-Knatsch mitbekommen habe. Sie fände es sehr fies von der US-Milliardärin, wie sie ihre Verkäufer-Kollegin Rassismus vorwerfe, denn das sei eine junge und ganz liebe Mitarbeiterin. Und dann holte die Verkäuferin, die beim Trudie-Götz-Geschäft in Zürich Expertin für Luxuslabels wie Jil Sander oder Celine ist, zum verbalen Seitenhieb gegen Winfrey aus: «Aber hier hätte sie sich eh nichts kaufen können, denn für diese Kleider ist Oprah Winfrey viel zu dick – ihre Größen führen wir gar nicht!» Damit sind Größen ab 42 gemeint.

Oprah Winfrey kämpft seit vielen Jahren gegen ihr starkes Übergewicht: «Ich fühlte mich wie eine fette Kuh», schrieb Winfrey vor vier Jahren offen im Editorial ihres Magazins «O» an ihre Leser. «Ich war wütend auf mich, denn ich hatte mich gehenlassen.»

Oprah Winfrey bedauert offenbar ihren Rassismus-Vorwurf. Nur: Es gibt hierbei ein ganz winziges Makel: Die Journalisten, die schon von Anfang an keine journalistischen Grundprinzipien anwandten und nicht hinterfrugen, die schweigen jetzt mit wenigen Ausnahmen eisern.

Hier eines der wenigen positiven Beispiel an Nicht-Schweigen:

Nur wenige "Qualitätsjournalisten" griffen auf, daß Oprah Winfrey sich entschuldigte für die Rassismusattacken. (Bildschirmfoto ProSieben: SchweizBlog.ch)

Nur wenige „Qualitätsjournalisten“ griffen auf, daß Oprah Winfrey sich entschuldigte für die Rassismusattacken. (Bildschirmfoto ProSieben: SchweizBlog.ch)

Auch ohne Umlaut kein Ergebnis: Oprah Winfrey und das Taeschligate - Lautes Schweigen der Beschuldigerin Bildschirmfotoausriß: SchweizBlog.ch)

Auch ohne Umlaut kein Ergebnis: Oprah Winfrey und das Taeschligate – Lautes Schweigen der Beschuldigerin Bildschirmfotoausriß: SchweizBlog.ch)

Täschligate von Oprah Winfrey: Warum alle Peta-AktivistInnen jetzt als IdiotInnen dastehen

Nicht nur Schweiz Tourismus macht sich lächerlich und Calmy-Rey, welche die Verkäuferin öffentlich als „dumm“ beschimpft, ohne überhaupt offenbar zu wissen, um was es geht und ob überhaupt etwas dran ist

Die linksgerichtete hypermoralische GutmenschInnen-Organisation Peta gerät mitten in den Täschligäit-Skandel (Täschligate).

Denn: Die GutmenschIn Oprah Winfrey die eine Kroko-Tasche kaufen wollte, wurde im Jahr 2008 von der Tierschutzorganisation Peta noch zur Person des Jahres («Person of the Year») erklärt.

Soviel zur Glaubwürdigkeit der ständig geifernd-keifend auftretenden Tierschutzorganisation Peta.

Übrigens: Oprah Winfrey wird offenbar notorisch rassistisch verfolgt und zwar wirklich übel. Zitat Wikipedia: 2005 geriet Winfrey in die Kritik, weil sie den Pariser Filial-Mitarbeitern des Modehauses Hermès Rassismus zum Vorwurf machte, da diese ihr 15 Minuten nach Ladenschluß keinen Einlass mehr in das Geschäft gewährten.

Pizza bestellen und mit elektronischen Zahlanbietern bezahlen?

Admin24 post on August 12th, 2013
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Immer mehr verbreiten sich Internetbezahldienste.

Paypal, Skrill, Sofortüberweisung etc. etc. Diese haben viele Vorteile, etwa, daß das Geld sofort da ist und die Banken nicht das im Internetzeitalter total bescheurte Spiel machen können, mit dem Geld ewig zu arbeiten. Und Zahlungen absichtlich später verbuchen, nur um ein paar Zinsen einzunehmen für eine kurze Zeit.

Elektronisch zahlen, z. B. eine Pizza in Arbon? (Foto: eThurgau.ch)

Elektronisch zahlen, z. B. eine Pizza in Arbon? (Foto: eThurgau.ch)

Es ist absolut lächerlich, daß zum Beispiel eine Zahlung von München nach Zürich heutzutage 3 Banktage braucht, während sie im Mittelalter mit dem Postreiter auch 3 Banktage brauchte.

Besonders, weil die Schweiz das genau gleiche System wie die EU-Länder übernommen hat. BIC und IBAN.

Doch zurück zum eigentlichen Thema, den Internetzahlmöglichkeiten.

Was viele Händler immer noch nicht erkannt haben, ist, daß es eine zunehmend wachsende Anzahl an Leuten gibt, welche solche Zahlmöglichkeiten nutzen und damit auch Anbieter suchen, die Paypal, Skrill und als Zahlungsmittel akzeptieren.

Wer zum Beispiel regional einen Pizzalieferdienst sucht, der Essen liefert, der ist aufgeschmissen, wenn er im Internet bestellen und zahlen möchte. Etliche Händler akzeptieren nur Barzahlung bei Übergabe.

Die Plattform mit dem marketingtechnisch wohl wenig einprägsamen denglischen Namen Foodarena (sprich „Fuuhdarena“) hat wohl dieses Bedürfnis der Internetgeneration erkannt und bietet Zahlungen auf elektronische Art an (via Paypal).

Wer also etwa eine Pizza in Arbon TG bestellen möchte und nach „Pizzaservice Arbon“ sucht bei dem er elektronisch bestellen und auch zahlen (!) kann, der wird sich für diesen Anbieter entscheiden.

Langfristig geraten bzw. auch kurzfristig schon geraten so alle Pizzalieferanten ins Hintertreffen, die sich dieser Zahlmöglichkeit verschließen. Denn es wird immer mehr Zahlungsverkehr über das Internet abgewickelt. Es wird immer mehr Leute geben, die gerade ein Guthaben bei Skrill, Paypal und anderen Internetzahlungsanbietern haben werden, mit dem sie zahlen wollen.

Gemeinde Feldis

Franziska post on August 9th, 2013
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Gemeindewappen Feldis

Gemeindewappen Feldis

Das kleine Bergdorf Feldis liegt auf einer Sonnenterasse hoch über dem Domleschg und ist knapp 1500m über dem Meer. Der Ort ist am besten mit der Luftseilbahn zu erreichen, welche in Rhäzüns startet und jeden sicher nach Feldis bringt. Doch auch mit dem Postauto oder dem Wagen ist Feldis gut zu erreichen.

Feldis ist ein kleines Dorf mit ca. 140 Einwohnern (2008) aber es bezaubert mit seiner wunderbaren Aussicht auf die umliegenden Berggipfel und ins Tal hinunter. Der Ort ist ländlich und naturbelassen und dadurch ein wunderbarer Ort zum erholen und entspannen.

Rund um Feldis gibt es viele Wanderwege auf denen man die intakte Natur bewundern kann. Im Winter zeichnet sich Feldis zudem durch tolle Skirouten aus.

Ursprünglich sprachen alle Rätoromanisch doch leider zog sich diese Sprache immer mehr zurück, sodaß heute nur noch rund 15% diese Sprache beherrschen. Doch sie wird auch weiterhin gepflegt in der Hoffnung sie wieder zu beleben und zu verbreiten.