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Monthly Archives:Juli 2013

Trayvon Martin und Menschenhatz

Admin24 post on Juli 30th, 2013
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Am 26. Februar 2012 erschießt der 29jährige George Zimmerman, Mitglied einer Nachbarschaftswache einer gated community in Sanford/Florida den 17jährigen Trayvon Martin.

Ein Toter. Ein Freispruch. Und Menschenhatz in der Süddeutschen.

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Bild: Südwotsch.de (bzw. "suedwatch.de")

Bild: „suedwatch.de“)

Interneteinkauf bei ausländichen Anbietern: Was man beachten sollte…

Mit wenigen Klicks kann man heute sich Möbel im Internet bestellen und sich an die eigene Haustüre liefern lassen.

Möbel einzukaufen ist heute eine Sachen von wenigen Mausklicks.

Und auch kann man damit der Hochpreisinsel Schweiz ein Schnippchen schlagen.

Einige Anbieter liefern sogar Möbel in die Schweiz: Wer hier die Zoll- und Versandmodalitäten nicht beachtet, der kann Überraschungen erleben (Bildschirmfotoausriß: Quelle.ch)

Einige Anbieter liefern sogar Möbel in die Schweiz: Wer hier die Zoll- und Versandmodalitäten nicht beachtet, der kann Überraschungen erleben (Bildschirmfotoausriß: Quelle.ch)

Doch wer privat Sachen bestellt im Ausland, der kann einiges erleben. Etwa, daß man ein Bild bei einem ausländischen Internetauktionshaus gekauft hat und dieses plötzlich beim Zoll liegt. Der Zoll Deutschlands zog es raus. Man müsse Angaben zum Künstler liefern, der das Bild erstellt hat, wann es erstellt wurde und auch zum Wert usw. usf.

Ein riesiger bürokratischer Akt beginnt. Und Zollgebühren fallen an.

Wer soetwas einmal erlebt hat, der ist abgeschreckt, was den Interneteinkauf im Ausland anbetrifft. Man kann trotzdem Geld sparen beim Internetkauf, allerdings sollte man darauf achten, wenn man nicht Geld sparen möchte und dafür Nerven und Zeit zusetzen möchte (Bürokratie, Formulare vom Zoll hin- und herschicken usw. usf.) und dann noch letztlich Geld draufzahlen muß, daß man bei Anbietern bestellt, bei denen die Versandkosten inklusive des Zolls sind.

Beim deutschen Anbieter Quelle, der in die Schweiz versendet und bei dem man sogar Möbel bestellen kann, heißt es auf der CH-Webpräsenz zum Versand etwa:

Die Kosten für Versand und Verpackung übernimmt zum größten Teil QUELLE. Sie zahlen nur eine geringe Versandkostenpauschale von CHF 6.95.“

Auf telefonische Nachfrage wird bestätigt, daß sämtliche Kosten wie Zoll bereits inklusive sind.

Dies muß aber nicht bei jedem großen Anbieter der Fall sein und inbesondere nicht bei Internetbestellungen über Auktionsplattformen.

Daher: Wer sich Verdruß ersparen möchte, lese nicht nur die Bestellung, sondern auch die Lieferbedingungen…

Zitat des Tages

Admin24 post on Juli 25th, 2013
Posted in Allgemeines Tags:

Narren sind Alle, die es scheinen, und die Hälfte derer, die es nicht scheinen.

Die Narrheit ist mit der Welt davon gelaufen: und giebt es noch einige Weisheit, so ist sie Thorheit vor der himmlischen. Jedoch ist der größte Narr, wer es nicht zu seyn glaubt und alle Andern dafür erklärt. Um weise zu seyn, reicht nicht hin, daß man es scheine, am wenigsten sich selber. Der weiß, welcher nicht denkt, daß er wisse: und der sieht nicht, der nicht sieht, daß die Andern sehn. Und obschon die Welt voll Narren ist, so ist keiner darunter, der es von sich dächte, ja nur argwöhnte.

Baltasar Gracián y Morales S.J. (Übersetzung: Arthur Schopenauer)

US-Wirtschaftsspionage- und Schnüffel-Skandel: Deutsche Geheimdienste kooperieren mit NSA – „Spiegel“

Immer, wenn man denkt, es kann nicht mehr übler kommen, dann kommt es noch ein Stück übler.

Der deutsche Spiegel berichtet darüber, daß die deutschen Geheimdienste mit der NSA bei den Schnüffelattacken zusammenarbeiteten.

Was ist mit der Schweiz? Arbeitete auch die eigentlich souveräne Schweiz zusammen? Wann fragt einmal ein Nationalrat nach?

Der Auslandsgeheimdienst BND und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) haben NSA-Spähprogramme zur Überwachung der eigenen Bürger eingesetzt, berichtet der „Spiegel“ unter Hinweis auf Geheimdokumente. Wörtlich:

Angela Merkel und ihre Minister wollen erst aus der Presse von den Spähprogrammen der US-Regierung erfahren haben. Doch nach Informationen des SPIEGEL nutzen deutsche Geheimdienste eines der ergiebigsten NSA-Werkzeuge selbst.

Der Spiegel schreibt in einem weiteren Artikel: Die neuste Enthüllung in der Spähaffäre wird zum Problem für Angela Merkel und ihren Vertrauten Ronald Pofalla. Der Kanzleramtschef ist für die Aufsicht des BND verantwortlich – was wusste er über das Spionagesystem „XKeyscore“?

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND und das im Inland operierende Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) setzen eine Spähsoftware der amerikanischen NSA ein: „XKeyscore“. Das geht aus geheimen Unterlagen des US-Militärgeheimdienstes hervor, die der SPIEGEL einsehen konnte.

Wie der „Spiegel“ berichtet, hatte die US-Behörde Zugang zu Telekommunikationsdaten von rund 500 Millionen Deutschen. Der „Große Bruder“ durfte dabei Internet-Tschätts („chats“) und Mails mitlesen, aber auch auf Telefonanrufe und SMS zugreifen.

Monatlich hat die NSA Zugriff auf rund 500 Millionen Datensätze aus Deutschland – davon wurden im Dezember 2012 etwa 180 Millionen von XKeyscore erfaßt. BND und BfV wollten auf SPIEGEL-Anfrage den Einsatz des Spionagewerkzeugs nicht erläutern. Auch die NSA wollte zu dem Gesamtkomplex keine Stellung nehmen und verwies auf die Worte von US-Präsident Barack Obama bei dessen Berlin-Besuch.

Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Edward Snowden hatte das NSA-Spähprogramm Prism aufgedeckt, mit dem seinen Angaben zufolge weltweit Verbindungsdaten überwacht werden, unter anderem auch in Deutschland. Die Bundesregierung erklärte wiederholt, man sei über das Programm nicht informiert gewesen.

Angeblich.

Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de

Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de

Fall Trayvon Martin: USA Land der Rassisten und Waffennarren?

Journalisten schreiben sich die Finger wund in der Schweiz, wenn auch nur ein Fünkchen Verdacht auf Rassismus besteht. Zum Beispiel bei Straftaten. Allerdings nicht bei Straftaten mit rassistischem Hintergrund, welcher sich gegen Inländer richtet.

Doch soetwas gibt es nicht nur in der Schweiz, auch anderswo.

Über Auffälligkeiten, die im Hinblick auf die kollektive Erregung im Fall des in Florida getöteten Jugendlichen festzustellen sind, schreibt das deutsche Magazin „eigentümlich frei“:

Da wäre zunächst einmal der Umstand, daß die Rassismuskeule ausschließlich in solchen Fällen geschwungen wird, in denen der (in den Augen hauptberuflicher Besserwisser natürlich schuldige, aber dennoch freigesprochene) Täter „Caucasien“ ist. Weiß, männlich, hetero: Das reicht.

Außerdem, so wird von den Hauptstrommedien vermittelt, stecken anscheinend sämtliche Strafrichter der USA mit dem Ku-Klux-Klan unter einer Decke, was die auffällig hohe Zahl schwarzer Häftlinge erklärt (rund 50 Prozent aller in Gefängnissen Einsitzenden, bei einem Bevölkerungsanteil von etwa 13 Prozent). Mehrheitlich weiß besetzte Laiensenate entscheiden ohnehin routinemäßig gegen die Interessen schwarzer Delinquenten oder Opfer. Klar.

Weniger klar ist allerdings, weshalb kein Sturm kollektiver Entrüstung anhebt, wenn ein offensichtlich schuldiger Täter freigesprochen wird, wenn er schwarz – und die urteilende Jury zufällig ebenfalls mehrheitlich schwarz – ist, wie im einige Jahre zurückliegenden Fall des Sport- und Filmstars O. J. Simpson geschehen, der mutmaßlich einen Doppelmord begangen hat, vom Strafgericht aber – trotz erdrückender Indizienbeweislast – freigesprochen wurde.

Weiterlesen auf EF-Magazin.de

Bildschirmfoto: "eigentümlich frei"

Bildschirmfoto: „eigentümlich frei“

Der Devisenspekulant ist heute ein Philantroph …

Admin24 post on Juli 17th, 2013
Posted in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft Tags:

…. böse Karikatur zu George Soros:

http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2011/04/soros-karikatur-obama.jpg

Politisieren mit Steuergeldern

Die Staatspropagandagelder sind moralisch schmutzig und man sollte sie streichen. Man politisiert nicht mit Steuergeldern und bekämpft nicht seitens der Regierung die Quasi-Opposition. Das ist unredlich.

Alle Parteien-Jugendorganisationen, die links stehen und für EU-Turbo-Beitritt sind, erhalten massenhaft Geld. Die Partei mit dem mit Abstand größten Wähleranteil in der Schweiz ist außen vor und es gibt bloß Minibeträge. Dabei müßte sie wähleranteilsmäßig für die Jugendorganisationen mehr bekommen als die anderen Parteien.
Die Staatspropagandagelder sind moralisch schmutzig und man sollte sie streichen. Man politisiert nicht mit Steuergeldern und bekämpft nicht seitens der Regierung die Quasi-Opposition. Das ist unredlich.

Steuergelder werden an politische Organisationen gezahlt, die Bern für förderungswürdig hält.

Wer kriegt als förderungswürdig eingestufte Organisation wieviel?

Die bürokratie- und EU-kritische Organisation Junge für Freiheit, Unabhängigkeit und Neutralität (Young4Fun) bekam im Jahr 2010 stattliche 12.548 Franken aus dem Fördertopf.

Stattlich?

Die bürokratie- und regulierungsfreundlichen EU-Turbos von Nebs bekamen auch Geld aus dem Fördertopf. 2010 waren es sage und schreibe 137.061 Franken.

Wer sich anschaut, welche Organisationen Geld bekommen und welche nicht oder weniger Geld, der sieht ein Bild: Alles, was SVP-nah ist, wird bei den Fördergeldern massivst diskriminiert.

Alles, was links, linksaußen oder Mitte (die ist ja heute auch geschlossen links und für EU-Beitritt) ist, wird mit Geld überschüttet.

Das obige Beispiel ließe sich fortsetzen.

Die JSVP bekam aus dem von Pascal Couchepin eingerichteten Fördertopf im obgenannten Jahr 26.948 Franken. Klingt viel, oder?

Ist aber wenig, wenn man sieht, wieviel andere Jungparteien an Förderung erhielten:

Auch hier ist – wie bei der FDP-nahen EU-Turbo-Organisation Nebs – der Freisinn ganz ganz vorne.

Die Jungfreisinnigen krallten sich 66.570 Franken

Jungsozis bekamen 63.291 Franken

JCVPler bekamen 40.083 Franken

Die juvenilen Grünen erhalten 21.957 Franken

Usw. usf.

Der Staats sollte nicht mit Steuergeldern politisieren, sondern die Wähler entscheiden lassen, was sie – ohne Staatspropaganda – wählen wollen.

Das ganze System der Fördergelder ist falsch. Es mutet mehr und mehr kommunistisch an. Und noch schlimmer: Jahr für Jahr wird die Fördergelder-Propaganda-Maschinerie geldmäßig ausgeweitet.

Fotos nach dem Open-Air St. Gallen

Wie es kommt, daß es sogut wie immer auf dem Open Air St. Gallen regnet wird wohl ein Geheimnis des Wettergottes bleiben.

Am Open Air St. Gallen 2013 war der Regen jedoch besonders heftig.

Was sich auch in der Bahn bemerkbar machte.

Im Zug nach dem Open Air St. Gallen: Auch ein Grill reist in der fröhlich-erschöpften Gesellschaft der Festiväl-Besucher mit.

Im Zug nach dem Open Air St. Gallen: Auch ein Grill reist in der fröhlich-erschöpften Gesellschaft der Festiväl-Besucher mit.

Im Gegensatz zu Fußballfäns, die in Zügen reisen, ist die Stimmung nach dem Open Air St. Gallen zwar oft schlammig, aber fröhlich...

Im Gegensatz zu Fußballfäns, die in Zügen reisen, ist die Stimmung nach dem Open Air St. Gallen zwar oft schlammig, aber fröhlich…

Freundliche aber wohl auch erschöpfte Openäir-Besucher nach dem "Open Air St. Gallen"...

Freundliche aber wohl auch erschöpfte Openäir-Besucher nach dem „Open Air St. Gallen“ verbreiten eine gute Stimmung im Zug von St. Gallen nach Chur

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