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Monthly Archives:Juni 2013

Kinderschutz in Rußland: Schwulen-Propaganda unter Strafe gestellt

Admin24 post on Juni 27th, 2013
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Anti-Schwulen-Propaganda-Gesetze in Rußland verabschiedet (Bildschirmfoto-Ausriß: Ria Novosti)

Anti-Schwulen-Propaganda-Gesetze in Rußland verabschiedet (Bildschirmfoto-Ausriß: Ria Novosti)

Der Föderationsrat (russisches Parlamentsoberhaus) hat am Mittwoch ein Gesetz über Ordnungsstrafen für die Propaganda unkonventioneller Geschlechtsbeziehungen unter Kindern, darunter in Massenmedien und im Internet, gebilligt, berichtet die russische Nachrichtenangentur Ria Novosti.

Das Gesetz sieht Geldstrafen von bis zu 5000 Rubel (etwa 116 Euro) für Privatpersonen, von 1160 Euro für Amtsträger und von 23 250 Euro für juristische Personen vor, deren Tätigkeit auch bis zu 90 Tage ausgesetzt werden kann.

Für die Schwulen- und Lesbenpropaganda in Massenmedien und im Internet, einschließlich Virenprogrammen, sollen teilweise höhere Geldbußen verhängt werden, und zwar bis zu 100 000 Rubel (2 325 Euro) für Privatpersonen, mehr als 4650 Euro für Amtsträger und etwa 23 250 Euro für juristische Personen, deren Tätigkeit auch bis zu 90 Tage ausgesetzt werden kann.

Catherine Ashton in Aufruhr

EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton hat sich darüber besorgt gezeigt, dass das russische Gesetz über das Verbot von Homo-Propaganda unter den Jugendlichen zur Diskriminierung sexueller Minderheiten im größten Land der Erde führen kann.

„Dieses Gesetz läuft der Europäischen Konvention der Menschenrechte zuwider“, sagte Ashton am Donnerstag in Brüssel. Sie rief die Behröden Russlands auf, die im Rahmen des Europarates übernommenen Verpflichtung strikt zu erfüllen.

Putin fordert Toleranz: Keinerlei Diskriminierung vorhanden

Der russische Präsident Wladimir Putin hält die russischen Gesetze für recht liberal in Bezug auf sexuelle Minderheiten und ruft zu Toleranz und weniger Aggression gegenüber allen homosexuell orientierten Menschen auf.

Wie Putin am Dienstag auf dem Rußland-EU-Gipfel in Jekaterinburg äußerte, gibt es keinerlei Diskriminierung in diesem Bereich in Rußland. „Menschen mit unterschiedlichen Präferenzen arbeiten und machen Karriere bei uns. Wir schätzen sie auf staatlicher Ebene für konkrete Leistungen in den Bereichen, in denen sie tätig sind. Meiner Meinung nach gibt es hier keine Probleme“, so Putin.

„Wie ich glaube, müssen wir alle toleranter sein und weniger Aggressionen zeigen. Das gilt für die traditionell und die nicht traditionell orientierten Menschen. Je weniger Aggression, je weniger Breittreten dieser Probleme, desto besser für alle“, ergänzte der Präsident.

Flüge und das liebe Gepäck…

Admin24 post on Juni 26th, 2013
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Spätestens seit dem Terror-Zeitalter ist die Flugbuchung nicht mehr das einzige, was ein Fluggast beachten muß.

Gewisse Gegenstände dürfen auf Flügen ab der Schweiz, etwa im Gepäck, nicht mitreisen, weil sie zu gefährlich sind.

Feuerwaffen oder Nachahmungen von Feuerwaffen sind im Handgepäck nicht erlaubt, können aber unter gewissen Bedingungen im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden. (Foto: BAZL)

Feuerwaffen oder Nachahmungen von Feuerwaffen sind im Handgepäck nicht erlaubt, können aber unter gewissen Bedingungen im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden. (Foto: BAZL)

Häufig ist die Gefahr für die Passagiere nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Das BAZL (Bundesamt für Zivilluftfahrt) hat nun eine – nicht abschliessende – Liste der häufigsten Gegenstände zusammengestellt, die während eines Fluges eine Gefahr darstellen können. Diese Gegenstände dürfen nicht oder nur unter gewissen Bedingungen im Handgepäck oder im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden.

Passagiere könen Ihre Reise folgendermaßen korrekt vorbereiten:
Teilen Sie die Gegenstände in drei Kategorien ein:

Gegenstände, die unter bestimmten Bedingungen im Handgepäck erlaubt sind;

Seit dem 6. November 2006 findet eine Regelung der Europäischen Union (EU) über Flüssigkeiten im Handgepäck auch in der Schweiz Anwendung für Passagiere, die aus der Schweiz abfliegen oder als Transferpassagiere hier umsteigen.

Gegenstände, die im Handgepäck verboten, im aufgegebenen Gepäck aber erlaubt sind;

Feuerwaffen
Feuerwaffen oder Nachahmungen von Feuerwaffen sind im Handgepäck nicht erlaubt, können aber unter gewissen Bedingungen im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden.

Stichwaffen
Gegenstände, die als Waffe missbraucht werden können (wie z.B. Messer, Taschenmesser, Scheren, Feilen, Stricknadeln) sind nicht erlaubt im Handgepäck. Diese Gegenstände können aber im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden.

Stumpfe Gegenstände
Stumpfe Gegenstände, die als Schlagstöcke dienen können (etwa Sportgeräte, Baseball- Schläger, Kricket-Schläger, usw.) sind in der Kabine nicht erlaubt. Ebenfalls nicht erlaubt sind stumpfe Werkzeuge wie Hämmer, Meissel oder Schraubenzieher.

Gegenstände, die sowohl im Handgepäck als auch im aufgegebenen Gepäck verboten sind.

Explosive und leicht entzündbare Substanzen
Alle Substanzen, die ein Explosionsrisiko darstellen (z.B. Gas, flüssige und feste entzündbare Substanzen, Stoffe, die reaktionsfähig sind oder oxidieren, Peroxide, ätzende Stoffe, Teile von Fahrzeugen, die Benzin enthalten haben, leicht entzündliche Flüssigkeiten wie Petrol, Lampenöl, Feuerzeug-Gas, Benzin, Brennpaste usw.) sind sowohl im aufgegebenen Gepäck als auch im Handgepäck verboten.

Chemische und giftige Substanzen
Alle Substanzen, welche die Gefahr eines Brandes, von Korrosion oder Entwicklung giftiger Gase in sich bergen, sind sowohl im aufgegebenen Gepäck als auch im Handgepäck vollständig verboten. Dazu gehören Farben, Lacke, Säuren, Basen, chemische Haushaltsprodukte giftige Substanzen oder Substanzen, die Infektionen auslösen, radioaktive Materialien, Pfeffersprays und andere Sprays, die zur Selbstverteidigung benutzt werden können, usw.

Einzelne Länder und einzelne Fluggesellschaften kennen noch restriktivere Bestimmungen für das Gepäck. Für weitere Informationen über Transportbedingungen wenden Sie sich an Ihre Fluggesellschaft. Infos für ausländische Bestimmungen hat es auch auf www.Fluege.de

Gewisse Gegenstände können auch als Fracht transportiert werden, unter der Bedingung, dass sie als Gefahrengut deklariert werden.

Generell gilt: Man gehe Sie frühzeitig zum Flughafen, sodaß genügend Zeit für die Sicherheitskontrolle bleibt.

Rußlands Präsident Putin mit Courage für die Menschenrechte

Admin24 post on Juni 26th, 2013
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Polizei24.ch berichtet über die illegalen Machenschaften der USA und gibt Zitate des russischen Präsidenten zum Fall Snowden wieder.

Rußland scheint hier wesentlich freiheitlicher in seiner Gesinnung (Informationsfreiheit, Menschenrechte etc.) als die USA:

Sowohl Snowden als auch der Wikileaks-Gründer Julian Assange verstehen sich als Menschenrechtler und als Kämpfer für Informationsfreiheit, so Putin am Dienstag bei seinem Besuch in Finnland. Er bezweifelte, daß solche Menschen ausgeliefert werden sollten, um dann im Gefängnis zu landen. „Jedenfalls möchte ich mich nicht mit solchen Fragen befassen“, sagte Putin. „Denn das ist wie die Schur eines Ferkels: Viel Quieken und wenig Fell.“

Ganzer Bericht auf Polizei24.ch

Bildschirmfotoausriß: Ria Novosti

Bildschirmfotoausriß: Ria Novosti

„Die Griechen erfanden die Olympischen Spiele vor 2.800 Jahren…

…. Finanziell haben sie sich davon bis heute nicht erholt.“

Zitat Stefan Bühler (Hrsg. Churer Magazin)

Warum man Sido lieben muß…

Admin24 post on Juni 23rd, 2013
Posted in Allgemeines
Bildschirmfotoausriß: YT

Bildschirmfotoausriß: YT

…. ist sicher nicht jedes seiner Lieder, aber das hier:

http://domleschg24.ch/das-wort-zum-sonntag/

Und er wurde vom Fernsehen rausgeschmissen. Der Deutsche war den Österreichern bzw. denen vom österreichischen Staatsfernsehen zuviel.

Jetzt wundere ich mich gerade, daß ich durch Zufall das erste nach diesem Eklat veröffentlilchte Video, das ich anklicke, auf YT fast 30 Mio Sichtungen hat… Puh… Ungeachtet dessen, ob man das Lied überhaupt gut findet (ich finde es mittelschlecht), ist die Zahl der Anschauer des Videos nach dem Rausschmiß der Hammer… http://www.youtube.com/watch?v=RveIJFR7LV4

Remo Maßat

Daß Dr. Ulrich Schlüer meistens nicht anhand seiner Äußerungen …

… beurteilt wird, sondern ständig einfach billig verleumdet wird, hat wohl einen guten Grund bzw. mehrere gute Gründe.

Dies mußte ich gerade wieder denken, als ich den jüngsten Beitrag von Dr. Schlüer in der rechtskonservativen Schweizerzeit las.

Dr. Ulrich Schlüer gibt eine glasklare und begründete Meinung zum sog. "automatischen Informationsaustausch"

Dr. Ulrich Schlüer gibt eine glasklare und begründete Meinung zum sog. „automatischen Informationsaustausch“

Wo liegt eigentlich das Problem?

Schlüer ist Analytiker. Er belegt – das ist eine Eigenart von ihm – sämtliche Behauptungen akribisch mit Zahlen und Fakten. Und er nimmt darüberhinaus kein Blatt vor den Mund. Er läßt sich daher auch nicht von Interessengruppen (sog. Lobbyisten usw.) kaufen. Diese scheuen ihn ohnedies wie der Teufel das Weihwasser.

Schlüer widersteht Gesinnungsterror, er orientiert sich an Fakten.

Kein Wunder also, daß keiner seiner zahlreichen Gegner sich gerne mit seinen Argumenten auseinandersetzen mag. Stattdessen ist billige Hetze oder Häme schließlich doch viel einfacher. Warum sachlich, wenn es auch unsachlich viel bequemer (und effektiver) geht?

Die „Bericht“-Erstattung über Schlüer orientiert sich denn auch nicht an seinen Aussagen, die er – mit Fakten unterlegt – tätigt, sondern sie erinnert zumindest zum Teil sogar schon deutlichst an Gestapo- oder Stasi-Verleumdungs-Methoden.

Das ist nicht nur bedrückend aus ethischer Sicht und vor allen Dingen auch journalistischer Sicht. Nein es ist sogar mehr als nur bedrückend. Denn es würde sich lohnen, sich ohne Scheuklappen mit den von Schlüer dargelegten Fakten sachlich auseinanderzusetzen. Einfach einmal nur unter Zurhilfename des Gehirns.

Hier fragt sich: Woher eigentlich rührt die Angst der Journalisten vor Schlüer?

Die Journalisten der großen Medienhäuser müßten Schlüer als Vorbild nehmen. Er müßte zudem in jeder Journalistenschule als gutes Beispiel für unabhängigen Journalismus genannt werden. Warum passiert das eigentlich nicht? Bzw. mehr noch: Warum ist es eigentlich der absolute Alptraum vieler Gutmesch-  und Regel-Journalisten, überhaupt den Namen Schlüer zu erwähnen?

Er erreicht bei seinen Berichten Ufer mit Leichtigkeit, welche die sogenannte Qualitätsjournalisten heute nicht nicht mal mehr als Wasserleiche erreichen können.

Darin liegt wohl auch die erschreckende Aggressivität begründet, die in den Qualitätsmedien gegen Schlüer herrscht. Durch seine Objektivität und Akribität hält er den Journalisten der großen Medienkonzerne nur zuoft den Spiegel vor. Den Spiegel vor das Gesicht der Gefälligkeitsjournaille oder – und das ist leider wohl meist der Fall – der politisierenden Journaille.

Denn Schlüer legt nüchtern (auch unbequeme) Fakten dar, beleuchtet sie und holt sie ans Tageslicht hervor. Schlüer ist der bessere, sachlichere Analytiker, kurzum, der bessere Journalist, weil er sich an der Wahrheit anstatt Ideologie ausrichtet.

Zum Beispiel im Zuge der wertvollen aktuellen Beleuchtung zum Schweizer Bankgeheimnis bzw. dem sog. „automatischen Informationsaustausch“.

Wo sonst in der Schweiz (oder gar im Ausland) kann man eine derart nüchterne, sachliche Analyse der Lage lesen, bei der die wirklichen Fakten ideologiefrei genannt werden und kein Blatt vor den Mund genommen wird?

Wer schickt Soldaten-Schäuble und Kavallerie-Steinbrück eine Kopie? Sie wollten sie vermutlich ungern lesen, weil jeder Mensch mit auch nur einem winzigen Funken an Verstand im Gehirn sofort erkennt, daß Schlüer die in punkto Freiheit und Rechtsstaatlichkeit äußerst alarmieredenTatsachen sauber darlegt bzw. belegt (Zypern läßt grüßen…)

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung anhand des folgenden Beitrages, der aktuell in der oben erwähnten Schweizerzeit erschien (kursiv):

Der automatische Informationsaustausch

Der aktuelle Freitags-Kommentar der «Schweizerzeit» vom 21. Juni 2013

Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Nur diejenigen, die bisher notorisch Steuern hinterzogen hätten, müssten sich vor dem automatischen Informationsaustausch ängstigen, zu welchem die EU und die USA alle Kleinstaaten zwingen wollen.

Wer auf seiner Steuererklärung immer alles, was er als Einkommen erzielt und als Vermögender in Besitz hat, korrekt und ehrlich deklariert habe, dem drohe, wenn die Schweiz das Bankkundengeheimnis preisgebe und die Banken zu Besteuerungs-Gehilfen der Staatsbürokratie erkläre, keinerlei Gefahr.

Irgendein Funktionär im Departement von Eveline Widmer-Schlumpf hat diese Beschwichtigungsformel wohl erfunden – oder vielleicht auch bloss bei einem Kollegen in Brüssel abgeschrieben. Seit sie in Umlauf gesetzt worden ist, wird sie jedenfalls von den Gegnern des Privateigentums in den Redaktionssesseln – und das scheinen nahezu alle zu sein – eifrig nachgeplappert, kurzsichtigen Politikern markige Stichworte liefernd für wohlklingende Beteuerungen eigener Rechtschaffenheit.

Wie war es denn in Zypern?

So oft auch solche Beteuerungen gebetsmühlenartig heruntergeleiert werden, so wenig haben sie mit dem von den Schuldenmachern in den Staatsbürokratien erzwungenen automatischen Informationsaustausch zu tun.

Hat sich die Europäische Union vor ein paar Wochen nicht endgültig als Kleptokratie zu erkennen gegeben – damals, als Zypern vor dem Staatsbankrott stand? Es war Brüssel, das die zypriotische Regierung anwies, zunächst sämtliche Vermögen, dann, als ein Aufstand auszubrechen drohte, nur noch alle Vermögen «der Reichen», nur noch alle den Betrag von einhunderttausend Euro übersteigenden Vermögen um einen erheblichen Teil zu enteignen – zwecks Begleichung von Schulden, welche die verschwenderischen Staatsfunktionäre verursacht haben.

Der aus Brüssel legitimierte Raubzug auf Privatvermögen konnte von Nikosia buchstäblich über Nacht umgesetzt werden. Dank dort bereits institutionalisiertem automatischem Informationsaustausch über sämtliche Bankguthaben sah sich jeder, der Vermögen besass, dem Raubzug der Amts-Kleptokraten wehrlos ausgesetzt. Wurden – wie aus Widmer-Schlumpfs Departement zu diesem Datenaustausch verbreitet wird – etwa bloss die Unehrlichen, die Steuerbetrüger, die notorischen Steuerhinterzieher gemolken? Keine Spur: Auch all‘ diejenigen, welche den automatischen Informationsaustausch angeblich nicht zu fürchten brauchen, weil sie ja immer alles ehrlich versteuert haben, wurden zu wehrlosen Opfern der hemmungslosen Schuldenmacher, die sich das Wissensmonopol über sämtliche Vermögensanlagen sämtlicher Bürgerinnen und Bürger zuzuschanzen wussten.

Ein Staat, dem lückenlos zu melden ist, wo sämtliche Vermögenswerte aller Bürgerinnen und Bürger angelegt, deponiert, hinterlegt sind – dessen Bürokratie hat auch Zugriff auf all diese Vermögen. Und die zu Kleptokraten mutierten EU-Funktionäre sind skrupellos genug, ihr Wissen für systematischen Vermögensklau zu nutzen zur Vertuschung der von ihnen verursachten Überschuldung ihrer Länder. Und keineswegs bloss die Steuerhinterzieher sind ihre Opfer. Ihre Opfer sind alle. Auch die Ehrlichen; alle, die von keinem Bankgeheimnis geschützt werden.

Allgemein gültiges Rezept

Der neue Chef der Euro-Gruppe, der Holländer Jeroen Dijsselbloem, hat nach dem Raubzug in Zypern bekanntlich hochoffiziell verkündet, das dort erfolgreich angewandte Vermögensklau-Rezept bilde das Muster für weitere, ähnliche Anordnungen in andern EU-Ländern, die von ihren Funktionären ins Schuldenelend geritten worden sind.

Dijsselbloem hat zwar für seine Ehrlichkeit von seinen Kollegen in Brüssels Chefetagen gehörig auf die Kappe bekommen. Seine Worte können trotz der erhaltenen Rüge allerdings nicht ungesagt gemacht werden. Vermögensklau zwecks Staatsschulden-Tilgung soll sowohl in den EU-Staaten selbst als auch in den dem EU-Finanzgebaren unterworfenen Staaten – in dieser Gruppe sieht Brüssel bekanntlich auch die Schweiz – zum «Standard» werden.

Was das bedeutet, erklärt ein Beispiel:

Das ältere Ehepaar

Man stelle sich ein älteres Ehepaar vor. Seine Kinder – es sind mehrere – sind ausgeflogen, haben ihrerseits Familien gegründet. Das stattliche Haus mit Umschwung auf dem Land – Jahre zuvor angeschafft als lebenswertes Zuhause für die ganze Familie, dann Jahr für Jahr abbezahlt – wird für die alternden Grosseltern zunehmend zur Last. Sie haben dafür einen Käufer gefunden. Für sich, die sie sich ein Leben lang für das Gedeihen ihrer Familie persönlich eingeschränkt haben, möchte sich dieses alternde Paar für den Lebensabend so etwas wie einen Traum verwirklichen: Eine bequeme Eigentumswohnung mit Sicht auf den See und guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr, auf dass auf ein eigenes Auto fortan verzichtet werden kann. Der Preis, den sie für ihr grossen Haus auf dem Land lösen – sagen wir eineinhalb Millionen – reicht gerade aus, die neue, recht komfortable Eigentumswohnung an attraktiver Lage schuldenfrei zu erwerben.

Doch es ergibt sich, dass verschiedene Einsprachen den Bau der Eigentumswohnung um einige Monate verzögern. Eine Übergangs-Wohnlösung liess sich zwar finden. Weil von den eineinhalb Millionen, die das Ehepaar für sein ehemaliges Haus erhalten hat, für die Eigentumswohnung erst eine Anzahlung in der Höhe einer halben Million zu leisten war, legen sie den erst nach Fertigstellung der Eigentumswohnung fälligen Rest, eine Million, vorübergehend bei einer soliden Bank an. Dass diese Bank – durch die Politik auf das EU-Regime des automatischen Informationsaustauschs gezwungen – all ihre Kundendaten der staatlichen Bankenaufsichts-Bürokratie weiterzugeben hat, kümmert das ältere Ehepaar, das ja immer alles ehrlich versteuert hat, weiter nicht.

Da trifft eine Brüsseler Verfügung ein, diktiert von nackter Überschuldungsnot in der EU. Statt dass die Überschuldungs-Verbrecher endlich zur Rechenschaft gezogen werden, enteignet Brüssel nach dem in Zypern ausprobierten Muster einen vollen Drittel von allen Vermögen, die den Betrag von hunderttausend Euro (oder auch Franken) überschreiten – ein Diebstahl zum Zweck der Schuldentilgung in der rettungslos überschuldeten EU.

Altersplan wird Makulatur

Der über Nacht umgesetzte Erlass, der Raub eines Drittels seines Vermögens trifft das ältere Ehepaar mit voller Wucht. Der ganze Altersplan, das wohlverdiente schuldenfreie Wohnen in einer bequemen Alterswohnung, wird durchkreuzt von den staatlichen Kleptokraten. Diese wissen – dank automatischem Informationsaustausch –, wo alles Privatvermögen lagert. Und Kleptokraten, die über solches Wissen verfügen, leisten sich auch den Zugriff auf all diese Vermögen – zumal ihnen die an den Staatspleiten mitschuldigen Politiker «gute Absicht» für ihre hemmungslose Kleptomanie attestieren.

Es gibt auch in unserem Land Politiker, die sich anmassen, das Bankkunden-Geheimnis als «Steuerhinterzieh-Geheimnis» zu diffamieren. Diese Politiker – heissen sie nun Levrat oder Leutenegger-Oberholzer – gehören, welches Partei-Etikett sie auch vor sich her tragen, allesamt zur BBP, zur Bürger-Beraubungs-Partei. Diese Tatsache gehört ihnen fortan täglich unter die Nase gerieben.

Ulrich Schlüer

Weiterführendes:

Schweizerzeit

Schweizer-Bankgeheimnis.ch

Beitrag: Remo Maßat

Preisvergleich: Wo Produkte in der Schweiz günstiger sind

Der Gewerbeverband berichtet über eine Seite, die das aktuelle Zerrbild, der teuren Schweiz korrigieren will. Handel Schweiz hat diese Plattform eingerichtet: WeißePreise.ch

Es gäbe auch Produkte, die in der Schweiz günstiger seien, so der Verband, der die 8,9 Milliarden Einkäufe, welche Schweizer im Ausland tätigen, bekämpfen möchte.

Preisvergleich lohnt

Wer die tatsächlichen Preise vergleiche, komme ins Staunen, so der Verband in einem Artikel vom 19. April. Mehr als 500 Preise sind in der Schweiz niedriger als im Ausland.

Rechnet man dann noch die Benzin- und Zeitkosten dazu, die Auslandseinkäufe kosten, lohnen sich diese häufig selbst dann nicht, wenn die Preise im Ausland günstiger sind.

Inzwischen ist es jedoch so manifestiert, daß im Ausland alles angeblich günstiger sei, daß viele Leute schon – ohne die Preise überhaupt richtig zu vergleichen – intuitiv ins Ausland fahren und dort einkaufen. Einfach in der Annahme, sie würden schon sparen.

Auch der Interneteinkauf ist nicht immer billiger. Besonders, wenn man dann bedenkt, was für Aufwände man hat, wenn mal ein im Ausland bestelltes Produkte kaputt geht und ein Garantiefall geltend zu machen ist. In der Schweiz gilt Schweizer Recht aber im Ausland gelten andere Bestimmungen und Ansprüche sind schwer durchsetzbar. Sind sie durchsetzbar, so sind dennoch enorme Aufwände nötig. Denn allein, ein Produkt ins Ausland zurückzuschicken ist schon mühsam (Zollformalitäten) und teuer.

Das sollte man bei einem Preisvergleich berücksichtigen und auf solche Aspekte geht der Artikel in der Handelszeitung leider gar nicht ein. Auch die Webseite WeißePreise.ch erstaunlicherweise nicht.

Man kann übrigens Produkte, die in der Schweiz günstiger sind, melden: melden@WeissePreise.ch

Man kann Produkte melden, die günstiger sind (Bildschirmfotoausriß: WeißePreise.ch)

Man kann Produkte melden, die günstiger sind (Bildschirmfotoausriß: WeißePreise.ch)

Zitat des Tages zur EU

Nach dem Willen der offenbar sozialistisch-motivierten EU-Kommission bald reguliert: Wasserarmaturen (Bild: Hahnenwasser.ch)

Nach dem Willen der offenbar sozialistisch-motivierten EU-Kommission bald reguliert: Wasserarmaturen (Bild: Hahnenwasser.ch)

Wie extrem gelangweilt müssen eigentlich die hochbezahlten Eurokraten sein. Man kann es nur erahnen.

Sie haben sich akutell ein neues Spielfeld für ihre Regulierungswut gesucht: Wasserarmaturen.

Der CSU-Abgeordneten im Europaparlament, Markus Ferber, sagte zum Vorhaben der EU-Kommission, nach Glühbirnen und anderem auch Duschgarnituren und ähnliche Dinge zwangszunormen:

Ein Durchregieren der EU bis unter die Dusche kann nicht ernsthaft die Lösung sein, wenn wir die Akzeptanz der Menschen für das Projekt Europa erhalten wollen

Übrigens ist das kein verspäteter April-Scherz. Es ist wahr. Die EU-Kommission neue hochstrebende (und äußerst sinnvolle) Ziele. Sie will nicht nur Duscharmaturen zwangsregulieren sondern auch andere Armaturen darf man – geht es nach dem Willen der EU – in Zukunft nicht mehr frei kaufen.

Hier das Dokument: EU-Kommission Duscharmaturen und andere Sanitärarmaturen

Tödlicher Unfall in Wattwil: Erst massive Auffahrkollision verursacht, dann in Tunnelwand hineingefahren

Man fragt sich: Was bewog den Lenker, nach der massiven Auffahrkollision Höhe Hummelwald einfach weiterzufahren?

Und warum fuhr er danach in die Tunnelwand?

Der 57-Jährige fuhr auf der Rickenstraße als letzter einer lockeren Kolonne Richtung Wattwil, berichtet die Kapo St. Gallen.

Entweder muß es sich um ein medizinisches Problem gehandelt haben oder gar um einen Suizid?

Ganze Polizeimeldung zum tödlichen Unfall in Wattwil.

Polizeifoto des tödlichen Unfalls bei Wattwil

Polizeifoto des tödlichen Unfalls bei Wattwil

Autobrand: Hätte die Lenkerin ihren Mercedes ein paar Meter weggefahren…

…. dann hätte nicht noch ein weiteres Fahrzeug Totalschaden und es wären nicht noch zwei andere Autos zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen worden.

Auf einem Parkplatz des Seminarzentrum Herzberg oberhalb der Staffelegg bemerkte eine Lenkerin beim Einparkieren Feuer.

Nun haben 2 Autos Totalschaden und 2 sind beschädigt (weiteres Foto, ganzer Bericht: Polizei24.ch)

Autobrand in Asp beim Seminarzentrum Herzberg (Polizeifoto: Kapo Aargau)

Autobrand in Asp beim Seminarzentrum Herzberg (Polizeifoto: Kapo Aargau)

Staatsanwaltschaft Zürich erneut im Zwielicht: Morddrohungen und Ehrverletzungen? Kein Problem laut Staatsanwalt Patrick Zanolla

Wollen Sie mal jemanden beleidigen und ihm mit Mord drohen?

Gottverdammtes Dreckschwein, Menschenhasser! Elendes, riesengroßes Arschloch! Hirnamputierter Waschlappen! (…) Typen Ihres Kalibers gehören an die Wand gestellt und den Fischen in der Limmat zum Fraß vorgeworfen. Abschaum der Menschheit!

Laut Staatsanwaltschaft Zürich bzw. Staatsanwalt Patrick Zanolla ist dies keine Ehrverletzung. Wörtlich: „Die Absicht, ihn (Zanetti) auch als ehrbaren Menschen zu disqualifizieren, ist nicht erkennbar.“

Nicht erkennbar?

Corinne Bouvard, die Sprecherin der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft, sagt gegenüber der NZZ: «Es stimmt sicher nicht, daß wir die Verfahren politisch führen.»

Nachdem die Staatsanwaltschaft Zürich mehrfach deswegen in die Schlagzeilen geriet, weil sie ihr Amt dafür mißbraucht, gegen mißliebige Personen rechtsstaatliche Instrumente auf äußerst zweifelhafte Art und Weise einzusetzen (offensichtlich politisch motivierte Hausdurchsuchung bei Blocher und Hermann Lei; ein Staatsanwalt, der in den Ausstand treten muß, weil er unverhohlen in der Kneipe über seine Justizopfer lästert, eine Staatsanwaltschaft Zürich, die einmal hochaktiv wird, in einem gleichgelagerten bzw. viel schlimmeren Fall gar nichts unternimmt.

Einmal rief das offensichtlich politisch motivierte Mißbrauchen des Staatsapparates bzw. des Rechts (!) seitens der notorisch politisierenden Staatsanwaltschaft Zürich sogar Blocher-Gegner Jean Ziegler auf den Plan. Es war eine Augenreiberei bzw. surreal anmutend:

Linksaußen Jean Ziegler nahm öffentlich Christoph Blocher in Schutz und äußerte zur Hausdurchsuchung bzw. dem rechtsstaatlich äußerst fragwürdigen Verhalten der Staatsanwaltschaft Zürich: „Was offensichtlich politisch motiviert ist. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat nur selten einen Finger gekrümmt, wenn es um Geldwäscherei oder Fluchtkapital ging (…/…) . Und jetzt versucht diese Staatsanwaltschaft mit einer absurden juristischen Konstruktion, Blocher zu Fall zu bringen.“ Sagt nicht Dr. Ulrich Schlüer, sondern Linksaußen-SP-Politiker Jean Ziegler.

Die Liste ließe sich fortsetzen. Und sie paßt dazu, daß die SVP als größte Partei bei Richter-Ämtern und bei Staatsanwaltschaftsposten seit vielen vielen Jahren systematisch übergangen wird.

Hm.

Da stehen linke Staatsanwälte auf Mordrohungen und Ehrverletzungen. Eigentlich doch pervers, oder?

Was wäre eigentlich, frag ich mich, wenn diese Personen plötzlich einmal selber Opfer solche Morddrohungen würden? Und solcher Beleidigungen? Würden Sie dann auch sagen: Ach, diese Todesdrohungen? Ist ja nur auf meine Funktion, nicht auf meine Person bezogen? Ehrverletzungen? Da bin ja nicht ich als Person gemeint, sondern nur ich in der Funktion als Staatsanwalt.

Es gibt den Grundsatz der Moral: „Füg keinem anderen zu, was Du selbst nicht erleiden möchtest.“

Würden solche Staatsanwälte solches gern erleiden, was sie hier für als rechtsstaatlich legitim erklären? Bzw. als angeblich legitim? Das Schweizer Strafgesetzbuch gilt bzw. sollte eigentlich auch im Kanton Zürich gelten, oder?

Ich frage mich ernsthaft: Wie kann ein Staatsanwalt, der das Recht offenbar zum Politisieren gegen mißliebige Gegner mißbraucht, eigentlich noch morgends in den Spiegel sehen?

Ich könnte es nicht, wenn ich Staatsanwalt wäre. Ein Staatsanwalt ist nicht dazu da, das Recht (für politische Zwecke) zu mißbrauchen, sondern das Recht zu schützen.

Mehr dazu auf Polizei24.ch