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Monthly Archives:April 2013

„Das Schlachten hat begonnen“

Akif Pirincci, selbst Migrant, thematisiert die grassierende Migrantengewalt in Europa (Bildschirmfotoausriß: Achgut.com)

Akif Pirincci, selbst Migrant, thematisiert die grassierende Migrantengewalt in Europa (Bildschirmfotoausriß: Achgut.com)

Die Achse des Guten (Achgut.com) hat einen interessanten Beitrag gebracht zum Thema Migrantengewalt. Verfaßt ist der Artikel zum Thema Ausländergewalt von einem türkischstämmigen Migrant:

Wir, die tagtäglich mit „Nachrichten“ über die stets lauernde „rechte Gefahr“ gefüttert werden (Bemerkung SchweizBlog.ch: Carlos Hanimann, Philipp Loser, Jano Felice Pajarola und Co. lassen grüßen), lesen mit offenem Mund seinen Aufschrei über die tatsächlich stattfindende Gewalt von ganz anderer Seite, ausgehend von deutschenhassenden jungen Arabern und Türken sowie linken „Antifa-Banden in Manier von SS-Horden, die jede Art von Gegenmeinung niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen“, so Pirinçci.

André F. Lichtschlag vom Magazin „eigentümlich frei“ äußert sich dazu:

Es konnte nur ein Deutsch-Türke sein, der solche Frischluft zuführt. So wie Henryk M. Broder, dessen Mutter 1945 noch ins KZ Auschwitz deportiert wurde, die deutsche „Vergangenheitsbewältigung“ schärfer als andere kritisieren kann („Vergesst Auschwitz!“), ist es nun an dem in Istanbul geborenen Pirinçci, das Schönreden der himmelschreienden Probleme von Migration und Sozialstaat zu beenden.

Doch zum eigentlichen Beitrag von Akif Pirincci (kursiv)
Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, daß ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muß. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepaßt zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben. Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung streben läßt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört. Charles Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen Werk “Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht “Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das Überleben der Angepaßten”. Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man” angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.

Weiterlesen auf Achgut.com

Raserunfall in Zürich

In Zürich gab es einen schweren Raserunfall. Die Fotos sprechen für sich (Polizeiberichte / weitere Fotos / Zeugenaufruf: Polizei24.ch)

Schwerer Raserunfall in Zürich (25.4.2013 / Foto: Stapo ZH)

Schwerer Raserunfall in Zürich (25.4.2013 / Foto: Stapo ZH)

Wann kommt die Elektromobilität in der Schweiz an?

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Ein Honda Civic 5d als Elektroauto

Beim Öl wird immer mehr auf alternative Energie umgestellt. Doch nicht nur beim Heizen findet ein Umdenken statt. Auch bei der Stromversorgung in Schweizer Haushalten ist die der Fall. Überall sieht man heuzutage Solarzellen auf den Dächern.

Die meisten Leute, die auf Solarstrom setzen, werden sogar zum Energielieferanten, sprich, sie haben Stromüberschuß und zwar soviel, daß sie an den Elektroversorger Strom liefern (müssen) und dies zu mageren Preisen. Komisch eigentlich, daß sich Elektroautos nicht weiter verbreiten. Man könnte theoretisch als Solarzellenbesitzer sein eigenes Auto abends einfach an die Steckdose einstecken und so müßte man kein Benzin mehr kaufen.

Ein Elektroauto von Honda

Noch in Hybrid-Elektroauto von Honda

Doch das Elektroauto bzw. alternative Antriebsmethoden wie die Elektromobilität fristen immer noch ein Mauerblümchen-Dasein.

In den meisten europäischen Ländern ist der Trend der Elektroautos und alternativen Antriebe bisher noch nicht angekommen. So auch in der Schweiz.

Zwar sagen Umfragen und Studien aus, die Lenker von heute würden sich sehr wohl dafür interessieren, wie viel ihr Wagen verbraucht und was für Auswirkungen dies auf die Umwelt hat, doch selbst ein entsprechendes Fahrzeug anzuschaffen, liegt dennoch den meisten fern. Schuld sind unter anderem die hohen Anschaffungskosten. Ein E-Auto oder Hybridfahrzeug ist nicht billig zu haben und viele Kunden sehen nicht ein, für ein Konzept so viel mehr zu zahlen, wenn die entsprechende Infrastruktur noch nicht einmal ausgereift ist.

Elektrotankstellen-Schild in Reykjavik (Island24.ch)

Elektrotankstellen-Schild in Reykjavik (Island24.ch)

Das Hybridauto beispielsweise ist ein Phänomen, das schon eher angenommen wird von den Verbrauchern (zum Beispiel Honda-Modelle, Infos dazu hier). Hier handelt es sich um ein Zusammenspiel aus Elektro- und Verbrennungsmotor und so wird den Kunden zumindest schon einmal die Scheu davor genommen, in einem Fahrzeug zu sitzen, dem irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes der Strom ausgeht. Ist die Batterie tatsächlich einmal leer, so kann man in diesem Fall zumindest noch auf den Verbrennungsmotor zurückgreifen. Und trotzdem läßt sich ein Hybridauto streckenweise rein mit Elektromotor fahren.

Das Elektroauto hat es dabei schon nicht ganz so leicht. Kunden bemängeln die nicht ausreichende Infrastruktur, zu der insbesondere ein fehlendes Netzwerk an Ladestationen gehört.

Elektroauto-"Zapfsäule in Reykjavik (Island24.ch)

Elektroauto-„Zapfsäule in Reykjavik (Island24.ch)

Ob Neuwagen oder Gebrauchtwagen, Elektroautos gibt es mittlerweile viele (Infos zu Honda-Modellen hier), doch nur weil das Angebot stimmt, muß nicht automatisch die Nachfrage nachrücken. Die Verbraucher distanzieren sich deutlich von den alternativen Antrieben und setzen lieber auf die Technologien, die sich schon seit Jahrzehnten bewährt haben, obwohl sie natürlich wissen, daß es für das Klima und die Umwelt ein wichtiger Schritt wäre, würden sich mehr Menschen für ein Elektrofahrzeug entscheiden.

Wenn man Experten glauben will, so bleibt angeblich nicht mehr viel Zeit, das Ruder klimatechnisch herum zu reißen. Doch auch für Klimaerwärmungs-Skeptiker, also Menschen, die nicht an die Klimaerwärmung glauben, würde es Vorteile bringen, denn die Luft würde sauberer und man wäre autark. Man hätte Unabhängigkeit (vom Öl und dem Benzinpreis. Und Unabhängigkeit und Selbstbestimmung ist wohl etwas, was zur Schweiz wohl so gut wie zu keinem anderen Land in Europa paßt.

Noch mehr steuerliche Anreize und mehr Investitionen in die Batterietechnologie müßten her, um den Kaufpreis erschwinglicher zu machen und somit auch mehr Verbraucher zu interessieren.

Allerdings gibt es einige Fördermaßnahmen bereits jetzt, wie das Astra (Bundesamt für Straßen) mitteilt. Dazu gehören folgende Vorteile bzw. staatliche Anreize:

Auch die Kantonspolizei Basel setzt bereits auf Elektroautos, berichtete Polizei24.ch (Foto: Kapo BS)

Auch die Kantonspolizei Basel setzt bereits auf Elektroautos, berichtete Polizei24.ch (Foto: Kapo BS)

Keine Automobilsteuer: Elektrofahrzeuge sind momentan von der eidgenössischen Automobilsteuer befreit.

Keine Mineralölsteuer: Zudem leisten Elektroautos auf nationaler Ebene keinen finanziellen Beitrag an die Verkehrsinfrastruktur oder deren Unterhalt, da keine Mineralölsteuer anfällt.

Hinzu kommt: Seit 2012 sind zudem Emissionsvorschriften in Kraft, welche schrittweise eingeführt werden. Der Zielwert liegt bei 130g CO2/km für 2015.

Und: Auf Ebene der Kantone und Gemeinden gibt es weitere Instrumente, die die Energieeffizienz von Fahrzeugen fördern.
Zusätzlich bieten verschiedene Stromlieferanten, Versicherungs- und Mietkauffirmen Offerten, welche speziell auf Elektroautos zugeschnitten sind.
Die moderne Elektroauto-Flotte der Kantonspolizei Basel (Polizei24.ch, Foto: Kapo Basel)

Die moderne Elektroauto-Flotte der Kantonspolizei Basel (Polizei24.ch, Foto: Kapo Basel)

Parship, das Partnerschiff?

Admin24 post on April 23rd, 2013
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Die Singlebörsen und Partnermittlungen im Internet sind breit getreut.

Es soviele wie Sand am Meer. Seriöse und auch unseriöse.

Sicherlich seriös erscheint Parship.ch.

Allerdings: Partnersuche läuft hier regelrecht wissenschaftlich.

Man fragt sich, nach welchen Faktoren, hier Partner zusammengeführt werden. Wird es so gemacht: Er hat angeklickt, er spielt gern Schach, sie auch? Also passen sie zusammen?

Dann vergißt man, daß sich oft auch Gegensätze anziehen. Sicherlich: Die Unterschiede dürfen nicht zu groß sein.

Was will eine vegan lebende Homöopathin zum Beispiel mit einem Maurer, der als Mittagsmenü Bratwurst mit Pommes liebt? Oder was wollte ein Professor mit einer Frau, deren Leidenschaft es ist, soviel Schminke aufzutragen, daß man damit ein Schwimmbad färben könnte? Klar, das paßt nicht zusammen. Aber ob zwei Schachspieler die ideale Partnerergänzung sind. Oder zwei Botaniker? Hm.

Wie auch immer die „wissenschaftliche“ Partnervermittlung läuft: Jedenfalls muß, wer sich bei Parship vorstellen will, einen ganzen Katalog an paarpsychologischen Fragen durchlaufen.

Man will hoffen, daß die Partervorschläge dann doch weder zwei Schachspieler noch eine Homöopathin mit einem Maurer zusammenführen werden. Eine eigene Meinung kann man sich hier bilden: Über Parship

Petersilie (Wurzeln und Samen): Neue Einstiegsdroge Nr. 1?

Petersilie: Die neue Einsteigerdroge Nr. 1?

Petersilie: Die neue Einsteigerdroge Nr. 1?

Daß Petersilie als Aphrodisiakum fungiert und Leute spitz macht, das ist weitläufig bekannt. Seit Jahrhunderten wird Petersilie nicht nur gegen lustlose Männer oder frigide Frauen wirkungsvoll eingesetzt. Die sinneserweiternde, weckende und anregende Petersilie kann jedoch auch als Droge fungieren.

Wußten Sie, daß man Petersilie nicht nur rauchen kann, sondern daß Petersilienwurzeln und Petersiliensamen sogar psychotrop und halluzinogen wirken?

Kaum zu glauben, oder? Wir alle essen fast täglich oder zumindest sehr häufig Petersilie und dies in Form von Blättern der Pflanze. Peterli ist das meistverbreitete Küchengewürz der Schweiz.

Doch hier geht es 1. nicht um die Blätter und 2. kommt es wie beim allem auf die Dosis an.

Die Polizei ist alarmiert: Wegen der neuen Einsteigerdroge Nr 1.

Die meisten Petersilie-Konsumenten, die bereits in der Jugend in Kontakt mit dem Rauschmittel kamen, steigen schon sehr früh auf harte Drogen um.

Der Redaktion von SchweizBlog.ch liegen zudem Erfahrungsberichte vor, die jedoch auf Anraten des Anwalts leider aus rechtlichen Gründen hier nicht veröffentlich werden können.

Weiterführendes: Bericht auf Petersilie.ch

Mord in Flurlingen: Ehemann tötet Ehefrau

Mord in Fluringen: Die Frau lag blutüberströmt in der Küche. (Bild: Polizei24.ch)

Mord in Fluringen: Die Frau lag blutüberströmt in der Küche. (Bild: Polizei24.ch)

In Flurlingen hat ein Ehemann seine eigene Ehefrau getötet.

Über diesen mutmaßlichen Mord berichtet die Kapo Zürich in den Polizeimeldungen. Man fragt sich, was für eine Vorgeschichte dagewesen ist, daß es zu solcher Häuslicher Gewalt bzw. einem derartigen Ehedrama kommt. Die Bluttat ereignete sich in einem Wohnviertel.

Gemäß Nachbarn es oft Gewalt zwischen den Eheleuten gegeben haben. Und der Mann angeblich Laura Z. oft  geschlagen haben.

Als die Polizei die Frau fand, lag sie blutüberströmt in der Küche des Wohnhauses in Flurlingen. Eine Notärztin konnte nicht mehr helfen.

Mehrfach schon mußte die Polizei schon nach Flurlingen und zum Geschäft in Schaffhausen ausrücken.

Das Ehepaar betrieb in der Innenstand von Schaffhausen einen Elektro- und Musik-Laden

Polizeibericht auf Polizei24.ch

Wirf weg, um zu besitzen

Admin24 post on April 12th, 2013
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Zitat des Tages bzw. der Woche / des Monats: „Wirf weg, um zu besitzen.“

Integrationstest: Kanzlerfrage eindeutig schlecht beantwortet – Kann mal jemand die WOZ alarmieren?

(National)-Sozialismus

Admin24 post on April 10th, 2013
Posted in Allgemeines Tags: ,

Holocaust-Überlebender fragt: Was, Germania, ist hier gelaufen?

Bildschirmfotoausriß: Cicero

Bildschirmfotoausriß: Cicero

Das Onlein-Magazin Cicero schreibt (kursiv):

Der Bau einer Großmoschee mit einer Kuppel von fast 35 Metern und zwei Minaretten mit 55 Metern Höhe im Kölner Stadtteil Ehrenfeld hat heftige Diskussionen ausgelöst.

Einer der prominentesten Gegner des Baus ist der jüdische Publizist und Holocaust-Überlebende Ralph Giordano. In einer höchst emotionalen Erklärung hat der Schriftsteller („Die Bertinis“, „Die zweite Schuld“) seine Vorbehalte erneut deutlich gemacht und seine Kritik an fundamentalistischen Muslimen bekräftigt. Cicero-Onlein dokumentiert die Erklärung Giordanos.

Ganzen Beitrag lesen

Vermißtenfall Olivia Østergaard: Schwere Vorwürfe gegen Zuger Polizei – Zeugin kaltgestellt? – Falsche Angaben

Eine Sonderkommission der Kapo Zug befaßt sich ausschließlich mit dem Fall der vermißten Olivia Ostergaard.

Am Dienstag verließ die vermißte junge Frau um 5.30 Uhr die Wohnung, um zur Uni ­Zürich zu fahren. Die Polizei versucht auch, ihr Natel zu orten. Doch das Händi der vermißten Olivia Ostergaard ist seit Tagen aus.

Schwere Vorwürfe im Fall Olivia Ostergaard (Olivia Østergaard): Die Kapo Zug ("Zuger Polizei") verbreite Falschinformationen und nimmt Hinweise nicht ernst, so dänische Journalisten. (Bildschirmfotoausriß)

Schwere Vorwürfe im Fall Olivia Ostergaard (Olivia Østergaard): Die Kapo Zug („Zuger Polizei“) verbreite Falschinformationen und nimmt Hinweise nicht ernst, so dänische Journalisten. (Bildschirmfotoausriß)

Die junge Frau ist nicht nur eine äußerst fleißige Studentin, sondern auch ist eine der jüngsten Kampfsportlerinnen der Schweiz.

Die Vermißte hat den schwarzen Gurt in Karate. Zudem war sie ein gefragtes Model. Entschloß sich aber für Studium und Karate.

Inzwischen gehen auch Befürchtungen um eine Entführung um.

Schwere Vorwürfe gegen Kapo Zug erhoben

Journalisten aus Dänemark erheben indes schwere Vorwürfe gegen die Zuger Polizei im Zusammenhang mit dem Vermißtfall Olivia Ostergaard. Die Kantonspolizei Zug würde ihre Arbeit nicht machen und Hinweise nicht ernstnehmen, so die Journalisten.

Und es wird der Vorwurf der Falschbehauptungen gegen die Zuger Polizei erhoben:

Die Zuger Polizei sagt, Olivia habe ihr Profil vor zwei Wochen abgeschaltet. Die dänische Journalistin Rikke Bjerge sagt, daß dies bereits vor über einem halben Jahr geschehen sei, und: Aus der von der Kapo Zug angeblich verbreiteten Falschinformation könne man im Zusammenhang mit dem Vermißtfall Olivia Ostergaard leicht falsche Schlüsse ziehen.

Polizeisprecher weicht aus

Polizeisprecher Marcel Schlatter bestätigt, daß die Kapo Zug kommuniziert habe, daß Olivia Ostergaard vor „mehreren Wochen“ ihr Facebook-Profil gelöscht habe und verteidigt sich damit, daß „nie von 2 Wochen die Rede gewesen sei, sondern nur von Wochen“.

Die vermißte Olivia Østergaard: Stellte die Zuger Polizei Zeugen kalt?

Die vermißte Olivia Østergaard: Stellte die Zuger Polizei Zeugen kalt?

Gemäß der Zeitung Tagesanzeiger sagt er: „Wir haben gegenüber den Medien nie von zwei Wochen gesprochen. Wir kommunizierten, daß Olivia mehrere Wochen vor ihrem Verschwinden nicht auf Facebook aktiv war.“

Wenn es stimmt, daß das Facebook-Profil von Olivia Ostergaard – wie von dänischen Medien behauptet – schon über 6 bis 7 Monate inaktiv war, dann fragt sich, warum die Kapo Zug nicht von Monaten sondern Wochen sprach.

Zeugen abgewimmelt?

Noch schwerer allerdings wiegen die Vorwürfe, daß die Polizei Hinweise im Fall Olivia Østergaard nicht ernstnähme.

Ausführlich äußerst sich in einer dänischen Zeitung eine Zeugin, wie sie vehement abgewimmelt wurde. Mediensprecher Marcel Schlatter äußert dazu: „Ich habe nichts von einem solchen Zeugentelefonanruf erfahren.“

So wie es aussieht, gibt es Klärungsbedarf im Fall Olivia Østergaard und nicht nur hinsichtlich der vermißten jungen Frau sondern auch zum Verhalten der Polizei in dem Vermißtfall.

Neben der Falschkommunikation (Wochen statt Monate inaktives FB-Profil) ist zu klären, ob die Frau, die sich so ausführlich in der dänischen Zeitung äußert, eine Lügnerin ist. Dafür gibt es keine Anhaltspunkte. Insofern ist die Polizeiarbeit wohl mehr als nur zu hinterfragen.

Markante Tätowierungen unwichtig?

Die Internetzeitung Polizei24.ch fragt zudem, warum keine Fotos mit den äußerst markanten Tätowierungen ( u. a. auf dem Handrücken sich befindlich) veröffentlicht wurden.