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Monthly Archives:Februar 2013

Abzocker-Hotel, Zimmer 34

Admin24 post on Februar 26th, 2013
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Anlagestiftung „Ethos“ entlarvt sich selbst: Unethisch und unfaßbar – Ethos will Vasella bzw. VR von Novartis entlasten!

Admin24 post on Februar 20th, 2013
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Ethos befürwortet eine Décharge von Vasella.

Die angebliche Anlegerstiftung ist des Lobes voll für Novartis wie das Schweizer Fernsehen berichtet:

Man erkenne die Bemühung des Novartis-Verwaltungsrates, mehr Transparenz zu schaffen. «Der Verwaltungsrat übernimmt seine Verantwortung, was er bisher nicht getan hat»

Wie pervers muß eigentlich eine Anlagestiftung sein, welche die Entlastung des Verwaltungsrates von Novartis nur deshalb lobt, weil jemand verzichtete, weil es nicht mehr anders ging?

Ethos ist moralisch nun noch zehn Stufen unter allem Perversen, was schon in Novartis ist.

Die angebliche Interessenvertretung von Aktionären gibt sich selbst globalesich auf ihrer Webseite, sehe ich gerade. Alle in Denglisch-Globalesisch anstatt in heimischer Sprache. Da sind aber die Linken von Actares zehntausendmal glaubwürdiger in der Sache: http://www.actares.ch/de/

Ethos Team

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Geschäfstleitung
Dominique Biedermann Direktor
Yola Biedermann Head of Corporate Governance and Sustainability
Vincent Kaufmann Head of Investment and Controlling
Michael Spalding Head of Client Relations
développement durable  caisses de pension suisses

Links und Dokumente
Ethos Organigramm
Ethos Stiftungsrat
Verwaltungsrat von Ethos Services
Mitarbeitende
Fanny Ebener Senior Analyst Corporate Governance
Ernest Fabbri IT Applications Manager
Sybille Gianadda Senior Analyst Environmental and Social Sustainability
Christophe Hans Corporate Communications Manager
Urs Holliger Senior Client Relationship Manager
Margrith Jaun Brunner Executive Assistant
David Jeannet Senior Investment Manager
Aurélie Kuster Analyst Corporate Governance
Elke Peyronne Executive Assistant
Valérie Roethlisberger Analyst Corporate Governance

Erschreckende Zustände bei der Süddeutschen Zeitung. Doch sowas gibt es auch in der Schweiz…

Wer noch glaubt, bei der Süddeutschen Zeitung handelt es sich um eine seriöse Zeitung, die auch bloß ansatzweise neutral und sachlich informiert, also das macht, was guten Journalismus ausmacht, der sollte ab und zu mal auf Südwotsch vorbeischauen.

Es erschrickt mich jedesmal, wenn ich diesen Blog lese. Noch erschreckender finde ich, daß so eine mächtige Zeitung sich nicht einmal davon eindrucken läßt, daß inzwischen 1,9 Millionen Leser diesen neuen Aufklärungsblog gelesen haben und offenbar ungemindert weitere Lügen und Hetze verbreitet.

Und dies offenbar ungehemmt und ungebremst, sonst könnte Autor Zangerl ja seinen Blog einstellen mangels vorhandener Berichtsmasse.

Man dürfte doch erwarten, daß eine Zeitung sich in Anbetracht solcher Enthüllungen wenigstens schämt und die Redaktion wenigstens versucht, wenigstens die allergröbsten Lügenberichte so einzudämmen, daß sie wenigstens nicht mehr so offensichtlich sind.

Doch es geht ungemindert weiter und zwar auf einem weitaus tieferen Niveau als die Bildzeitung, die so oft kritisiert wird (zurecht). Warum ist das Niveau der Süddeutschen tiefer als das der Bildzeitung?

Bei der Bildzeitung weiß man, wenn man sie kauft: Das ist Regenbogen-, das ist Boulevardpresse. Nicht alles auf die Goldwaage legen, hier spricht der Sesationsjournalismus, man darf nicht alles glauben.

Die Süddeutsche hingegen agiert unter dem Mäntelchen der angeblichen Seriösität. Und so ist eine Verleumdung in dieser Zeitung weitaus perfider, ein Lügenbericht weitaus schlimmer.

Ähnlich agiert auch der ebenso notorisch linke Tagi (Tagesanzeiger) in der Schweiz. Die größtenteils seriösen Berichte sind die Masse. Und zwischendrin gibt es Hetze und Verleumdung.

Etwa wenn ein Lügen-Journalist (Christian Bütikofer) über mich 2009 schreibt, ich hätte in Bahamas eine Firma gehabt und dort einen Konkurs gemacht. Ich kenne das Land nicht, war noch nie auf Bahamas und habe auch ausweislich des offiziellen Handelsregisters nie eine Firma in diesem exotischen Land gehabt, war auch nie Geschäftsführer oder sowas (falls das überhaupt geht, was ich nicht weiß). Geschweige denn eine Schweizer Firma dorthinverlagert, wie er es darstellt in dem Bericht. Das kann jeder im Handelsregister einsehen. Doch es steht dennoch bis heute im Tagesanzeiger und im Internet und schadet mir täglich.

Wenn es im Blick oder in der Bildzeitung stünde, wüßte jeder, daß das nicht zu 100% für bare Münze genommen werden müßte.

Das Problem ist also hierbei, daß die Hetze und Verleumdung bei Medien wie Süddeutsche und Tagesanzeiger von vielen Lesern geglaubt wird. Und daher ist diese perfide Vorgehensweise, seriöse Meldungen mit politisch agitierten Artikeln zu vermischen, so krank. Und gefährlich. Solche Perfidität ist zweifelsohne moralisch weit unter dem Niveau von Bildzeitung oder Boulevardzeitungen wie Blick oder 20 Minuten.

Hier ein Beispiel von Südwotsch:

“Die Formen des zivilen Gedenkens reichen heute vom stillen Miteinander in der Menschenkette bis zu gewaltbereiten Blockaden rechter ‘Trauermärsche’.”

Sätze wie diesen von SZ-Volontär Cornelius Pollmer muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, dann weiß man dass der Geist dahinter nicht  nur über beschränkte Recherchefähigkeiten verfügt. Die geteilten Gewalten Polizei und Justiz haben eine Beteiligte an den Ausschreitungen von Dresden im Februar 2012 selbstverständlich in einem Akt staatlicher Willkür “eingekesselt”, festgenommen, angeklagt und nun auch verurteilt. Zumindest geht das so aus Pollners Lamento hervor…

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Südostschweiz: Wenn man plötzlich zum Befürworter wird, obwohl man das Gegenteil sagte

Medienvielfalt beeinflußt auch die Qualität der Berichterstattung.

Reto Gurtner: Wurde in der Südostschweiz-Olympia-Beilage vom Olympia-Kritiker zum glühenden Olympia-Befürworter gemacht. (Bild: Weiße Arena-Gruppe)

Reto Gurtner: Wurde in der Südostschweiz-Olympia-Beilage vom Olympia-Kritiker zum glühenden Olympia-Befürworter gemacht. (Bild: Weiße Arena-Gruppe)

Dies ist eindrücklich in Graubünden zu beobachten, wo die Südostschweiz-Mediengruppe von Hanspeter Lebrument das Quasi-Monopol innehat.

Immer wieder gibt es erschreckende Beispiele von fehlender journalistischer Qualität. Oft werden simpelste journalistische Grundregeln nicht beachtet.

Und im Medium des offen für Olympia 2022 werbenden Verlegers Hanspeter-Lebrument werden Olympia-Kritiker wie Reto Gurtner plötzlich zu Befürwortern. Und zwar solchen (angeblichen) Befürwortern, die soger in einer Olympia-Beilage der Südostschweiz öffentlich dazu aufrufen, bei der Olympia-Abstimmung am 3. März 2013 Ja zu stimmen.

Einzig das Problem:

Sie wissen weder etwas davon, daß sie ihre Meinung völlig geändert haben und plötzlich das Gegenteil dessen gut finden, was sie im Südostschweiz-Interview davor noch äußerten.

Und sie wissen schon gar nicht, daß Sie öffentlich dazu aufrufen, Ja zu stimmen.

Daß der Macher eines solchen Mediums, Hanspeter Lebrument, zugleich schweizerischer Verlegerpräsident ist, wirft Fragen auf nach Ethik und Fairneß im Journalismus der Schweiz.

Es scheint sich nicht nur um Einzelfälle zu handeln, in denen offenbar politisch motiviert Lügen verbreitet werden.

Gerade aber ein Medium, das – wie die Südostschweiz – in einem großen Gebiet bzw. großen Gebieten das Zeitungsmonopol innehat, sollte sich wenigstens einer grundlegenden journalistischen Verantwortung bewußt sein und diese auch tragen.

Doch bei der Südostschweiz ist es Tatsache, daß selbst der Chefredaktor David Sieber, welcher in der Vergangenheit auch öffentlich erklärte, links zu stehen, nachweislich falsche „Berichte“ nicht korrigiert. Auch, dann, wenn er drauf hingewiesen wird und sie nachweislich den Tatsachen widersprechen.

Einzig der Rechtsweg scheint Möglichkeit zu geben, sich gegen Journalistenlügen dieser Art zu wehren.

Wer also soetwas wie Ausgewogenheit in der Berichterstattung erwartet, hat weit gefehlt. Aber nicht einmal Anstand und sachliche Fairneß wird gewährt:

Wer auffordert, nachweisliche Lügen zu korrigieren, beißt bei der Südostschweiz auf Granit.

Bericht dazu

 

Das laute Schweigen der politischen Kaste von Basel. Vasella-„Entschädigung“: Fragen an die SP und die Grünen in Basel

Das abstoßende und ekelerregende Gegiere in der Geschäftsleitung von Novartis wirft Fragen auf.

Was sind das für Menschen, die solche „Abgangsentschädigungen“ genehmigen? Was genehmigen sie sich eigentlich selbst? Oder kriegt nur Vasella und alle anderen gehen leer aus? Nein, es ist doch anzunehmen, daß Leute, die sowas Unmoralisches und Unnötiges genehmigen, auch selbst Vorteile ziehen und bedient werden.

Kennen die das Wort Moral noch? Kommt sowas noch in ihrem Wortschatz vor? Oder sowas wie „Bezahlung nach Leistung“?

Wähleranteile in Basel: Die SP ist die "mit Abstand stärkste Partei" (Bildschirmfotosausriß: Basellandschaftliche Zeitung)

Wähleranteile in Basel: Die SP ist die „mit Abstand stärkste Partei“ (Bildschirmfotosausriß: Basellandschaftliche Zeitung)

Und: Was läge eigentlich im politisch so stark links-dominierten Basel näher, als daß die Parteien, die für sich selbst beanspruchen, sosehr für Gerechtigkeit und Ausgleich zu stehen, sich nun ENDLICH einmal mit Novartis bzw. deren Leitungsgremium befassen.

Erschreckend ist nämlich nicht, dass hier einer gierig bzw. extrem gierig und skrupellos ist. Solche Menschen gibt es überall. Man wird überall nebst guten Menschen auch schlechte Menschen finden.

Aber daß eine gesamte Konzernleitung sowas absegnet, das stinkt nicht nur. Das stinkt gen Himmel.

Und daher meine Frage an die im linksdominierten Basel sich so schön eingerichtet haben:

Und ihren Wählern erzählen, sie würden sich für Gerechtigkeit und Ausgleich einsetzen: Wann macht ihr den Mund auf? Und wann handelt ihr?

Mit „ihr“ sind gemeint: SP Basel und Grüne Basel. Also genau die Parteien, die sich auf ihre Fähnlein soziale Gerechtigkeit schreiben.

Doch merken Sie was? Die schweigen! Gibt es noch mehr Geheimkonten?! Warum schweigen die sonst nicht gerade als maulfaul bekannten Leute der SP Basel so laut?

Hat Novartis schon ganz Basel, die linke Stadt mit so von der politischen basler Elite so geschätzten Söhnen wie Marcel Ospel, gekauft? Darf man den großen, bedeutenden Arbeitgeber nicht mal jetzt ein ganz klein bißchen kritisieren?

SP, Grüne Basel, wo seid ihr?

Wir hören euch nicht!

Stattdessen empört sich die SP über den unternehmerisch notwendigen Entscheid von Blochers Familie bzgl. der Schließeung der Basler Druckerei und verurteilt diesen schärftens.

Nur mal ein Gedanke dazu, liebe SP Basel: Mit der Vasella-Entschädigung könnte man jedem Drucker, der dort entlassen werden mußte, mehr als eine Millionen schenken.

Wer es auch empörend findet, daß die politische Elite von Basel schweigt, kann hier nachfragen, warum das der Fall ist: Sekretariat@SP-BS.ch

Remo Maßat

Sp Basel

Daniel Vasella und das Geheimkonto: einfach beängstigend

Man kann nicht mal mehr leer schlucken, wenn man das liest.

Die Unverschämtheit und Dreistigkeit, mit der Abzocker wie Daniel Vasella und Novartis agieren, das ist nicht einmal mehr erschreckend, auf Wörter wie abstoßend oder ekelerregend treffen es nicht mehr.

Es trifft eigentlich nur noch ein Wort zu, besonders, wenn man bedenkt, daß die Schweiz – nicht zuletzt dank Novartis – die höchsten Medikamentenpreise der Welt hat: beängstigend.

Wir alle  zahlen also via ständig steigenden Krankenkassenprämien für solche Schamlosigkeiten.

Und daß Bankenlobbyist Marin Landolt, zugleich Chef der BDP, also der selbsternannten „Partei der Anständigen“ sich starkmacht dafür, die Minder-Initiative „bachab-zu-schicken“ (siehe unten), ist mindestens genauso ekelerregend.

Nur die Minder-Initiative würde nämlich solche weltweit einmaligen Exzesse verhindern:

Erschreckend: Die Abzockerei von Daniel ("Dän") Vasella bei Novartis. Nur die Abzockerinitiative würde den Vasella-Exzeß von Novartis verhindern.

Erschreckend: Die Abzockerei von Daniel („Dän“) Vasella bei Novartis. Nur die Abzockerinitiative würde den Vasella-Exzeß von Novartis verhindern.

Angesicht der Enthüllungen von „Inside Paradeplatz“ vom heutigen Tage muß man sich einmal erneut vor Augen führen: Die Schweiz hat die höchsten Medikamentenpreise der Welt und hierbei spielt Novartis eine ganz ganz üble Rolle.

Und BDP-Bankenlobbyist Martin Landolt fordert, man müsse die Minderinitiative stoppen. Hat dieser Mensch in seinem Wortschatz das Wort Anstand, fragt sich? Oder benutzt die BDP dieses Wort nur, wenn sie solches Verhalten von Widmer-Schlumpf rechtfertigen will?

Jetzt lüftet sich der Schleier um die wohl teuerste Abgeltung fürs Nichtstun, schreibt „Inside Paradeplatz“ und:

Thomas Minder: Die Abzockerinitiative, deren Abstimmung seit Jahren verzögert wird, brachte ihm viel Zuspruch. Inzwischen ist er zum Ständerat gewählt worden. (Foto: Minder.ch)

Thomas Minder: Die Abzockerinitiative, deren Abstimmung seit Jahren verzögert wird, brachte ihm viel Zuspruch. Inzwischen ist er zum Ständerat gewählt worden. (Foto: Minder.ch)

Ums Jahr 2010 herum hinterlegte Novartis bei der Wegelin Privatbank die Summe von 75 Millionen. Das Geld war für Vasellas Stillhalten nach seinem Ausscheiden bei Novartis gedacht.

Und man erfährt:

Vasellas Geheimkonto wurde vom Zürcher Staranwalt Peter Nobel eingefädelt. Nobel und Vasella sind seit langem Vertraute. Die enge Verbindung kam über den langjährigen Novartis-Konzernanwalt Thomas Werlen zustande.

Vasella hat engste Verbindungen zum umstrittenen linksaußen-stehenden und politisierenden Abt Martin Werlen. 2006 wurde berichtet: „Um die Zukunft des traditionsreichen Klosters von Einsiedeln zu sichern, hat Abt Martin Werlen ein hochkarätiges Netzwerk aufgebaut. Zu den Förderern des Klosters gehört auch Daniel Vasella.“ (Zitat Bilanz.ch 2006)

Konzernanwalt von Novartis = Werlen, Abt = Werlen? Ein Namenszufall? Sollte es kein Namenszufall sein, sondern Familienverhältnisse geben, bekäme das ganze eine ganz ekeligen Beigeschmack.

Aber zurück zu dem, was ekeliger wohl kaum noch geht. Der „Abgangsentschädigung“ von Vasella fürs Nichtstun.

„Inside Paradeplatz“ schreibt dazu (kursiv):

Vasella besitzt nach seinen 17 Jahren als CEO und Präsident des Basler Pharmakonzerns ein stolzes Novartis-Aktienpaket. Gemäß Bilanz hält der Topmanager mit Wohnsitz im steuergünstigen Kanton Zug 3,1 Millionen Novartis-Aktien im Wert von fast 200 Millionen Franken, hinzu kommen viele Optionen.

Als Großaktionär hat Vasella aus persönlicher Sicht kein Interesse, Novartis zu schwächen. Würde ein “freier” Vasella ohne Konkurrenzverbot für die deutsche Bayer oder die amerikanische Pfizer tätig, dann würde er sich ins eigene Fleisch schneiden.

Kommt hinzu, daß Vasella für sein letztes Amtsjahr als Novartis-Präsident nochmals fürstlich entlöhnt wurde. Mit 13 Millionen erhielt Vasella praktisch gleich viel wie sein CEO und steht damit weit vor anderen VR-Präsidenten von Schweizer Großkonzernen.

Warum Novartis ihrem scheidenden Präsidenten darüber hinaus 75 Millionen als Sonderbonus für Stöckli auszahlen soll, müssen die Aktionäre des Pharma-Multis beantworten.

Ach, und wem das alles noch nicht abstoßend und ekelhaft genug ist, der lese, was der Präsident der selbsternannten „Partei der Anständigen“, der BDP, dazu schreibt auf „Inside Paradeplatz“. Kennt eigentlich Martin Landolt sowas wie ein Schamgefühl? Der BDP-Bankenlobbyist schreibt das hier:

Landolt

Auch Claudio Kuster vom Minderkomitee äußert sich zur Sache und zwar wiefolgt:

Bericht auf Tagblatt24.ch

WICHTIGER NACHTRAG zum wahren Grund für den überraschenden Rücktritt von Vasella bei Novartis

 

 

 

 

SchwNÄra2010

Vermißtmeldung Silvia Styger: Kapo sucht dieses Auto

Admin24 post on Februar 14th, 2013
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Seit Mittwochmorgen, 13. Februar 2013, werden in Tuggen SZ die 35-jährige Silvia Styger und ihr wenige Wochen altes Kleinkind vermißt.

Bisher sind keine entscheidende Hinweise über den Verbleib von Silvia Styger, ihrem Kleinkind und dem weißen Personenwagen der Marke KIA, Modell Picanto, Kontrollschild SZ 72‘697, eingegangen.

Die Bevölkerung wird deshalb ersucht, aktiv nach dem Personenwagen SZ 72 697 Ausschau zu halten. Meldungen sind unverzüglich an die Kantonspolizei Schwyz, Telefon 041 819 29 29, oder jede andere Polizeistelle zu richten.

Meldung zum Vermißtfall auf Polizei24.ch: Meldung 1, Meldung 2

Vermißt Silvia Styger

Im Zusammenhang mit der Vermißtmeldung Silvia Styger wird dieser Kia gesucht.

Schweizer nutzen Kreditkarten anders

Admin24 post on Februar 12th, 2013
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Während Amerikaner oder Deutsche die Kreditkarte zum Kreditaufnehmen nutzen, etwas wozu die Karte ursprünglich nie wirklich gedacht war, nutzen die Schweizer Kreditkartenkunden diese anders.

Die nicht-bezahlten Rechnungen liegen im Promille-Bereich.

Hinzu kommt nicht nur, daß die Schweizer pünktlich ihre Kreditkartenraten zahlen, es ist auch so, daß es einen kulturellen Unterschied in der Nutzung gibt.

So ist in der Schweiz die Kreditkarte ein Zahlungsmittel. Und sie hat daher weniger Kreditfunktion. Und daher wird auch das Kreditkartenkonto selten überzogen.

Quelle: Kreditkarte-Schweiz.ch

Kulturbereicherung durch Aufklärung: Die Entstehung des Lebens…

Admin24 post on Februar 11th, 2013
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Während Leute wie Dr. Georg Kreis (bekannt durch seine langjährige Tätigkeit für die Antirassismus-Kommission) noch behaupten, „so etwas wie eine Islamisierung gäbe es gar nicht“ ist z. B. in der Welt ein Bericht zu lesen, daß in Hamburg eine Kirche in eine Moschee umgebaut wird.

Bericht hier. Und auch die Entstehung menschlichen Lebens wird heutzutage aufschlußreich behandelt.

Bericht hier (beachten Sie das absolut sehenswerte Video am Schluß des Artikels)

Die Liste an solch aufschlußreichen Berichten ließe sich fortsetzen… Täglich.

Ich finde, die WOZ sollte zumindest einmal etwas dazu bringen, wie die menschliches Leben entstanden ist. Oben gibt es im Link immerhin ein lehrreiches Video dazu.

Lieber FDP-Wirtschaftsexperte Martin Lindner …

… Sie sorgen doch wirklich für den Lacher des Tages.

FDP-Wirtschaftsexperte Martin Lindner: "Deutschland profitiert bzw. Deutsche Arbeitnehmer profitieren vom Aufschwung"

FDP-Wirtschaftsexperte Martin Lindner: „Deutschland profitiert bzw. Deutsche Arbeitnehmer profitieren vom Aufschwung“

„Der deutschen Wirtschaft geht es gut“, konstatierte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Lindner am 8.Februar 2013.

In welchem Deutschland bitte lebt Lindner? Das klingt ja schon so, wie Erich Honecker am Ende seiner Amtszeit, als er ständig palaverte, die DDR-Wirtschaft sei gesund.

Deutschland steht aufgrund der Schuldenkrise der EU mit dem Rücken zur Wand und ein Wirtschaftsexperte der Regierung schwafelt was von „Der deutschen Wirtschaft geht es gut“

Selten so gelacht.

Ich verstehe ja, daß die „Partei der Besserverdienenden“ (Eigendefinition), die nicht einmal mehr von diesen gewählt wird, versuchen muß, sich als Merkel-Regierungsanhängsel in Wirtschaftsfragen zu profilieren. Jedoch nur immer davon reden, es ginge Deutschland angeblich gut, das bringt es leider nicht.

In Deutschland hört man ja schon seit vielen vielen Jahren, wie gut es der Wirtschaft gänge. Von jeder Regierung. Egal ob Rot (Kanzler Gerhard Schröder, der jetzt in Zug Beratermandate ausübt). Egal ob Schwarz-Gelb (CDU und FDP). Nur entspricht das, wie inzwischen selbst der Gutgläubigste Mensch weiß, schon lange nicht mehr der Wahrheit.

Es geht ständig weiter abwärts. Man muß nur einmal mit dem Zug durch Deutschland fahren und die Augen offen halten, etwa den Zustand der Bahnhöfe, etwa von der Metropole Augsburg anschauen. Die Liste – um bei diesem Beispiel zu bleiben – an völlig verotteten Bahnhöfen ist so lang, daß sie bei Weitem diesen Artikel sprengen würde, ja sogar diesen Blog. Und die Bahnverspätungen werden von Jahr zu Jahr schlimmer.

Meine Oma fühlte sich zuletzt sogar an den Zweiten Weltkrieg erinnert. Kommtar bzw. spontane Äußerung meiner Oma: „Das ist ja wie im Krieg. Aber damals waren die Verspätungen nicht so groß.“ Und sie ist mit ihrem Eindruck nicht allein gewesen.

Vielleicht sollte man mal Direkte Demokratie in Deutschland einführen, daß man solche Leute wirklich abwählen kann.

Kein Wunder, daß bei solchen Lügen von Regierungspolitikern kein Mensch in Deutschland mehr Vertrauen in die Politik hat.

Und daß solche Videos wie unten vom deutschen Liedermacher Reinhard Mey (Das Narrenschiff) über 1 Million Aufrufe auf Youtube haben.

Remo Maßat

 

Bundesgericht will Volk und Parlament entmachten

Admin24 post on Februar 9th, 2013
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Bundesgericht will Volk entmachten und die Direkte Demokratie abschaffen (Bild: Alles-was-Recht-ist.ch)In einem in dieser Woche publizierten Entscheid hält das Bundesgericht fest, daß auch nicht-zwingendes internationales Recht dem schweizerischen Recht vorzugehen habe.

Gleichzeitig greift das Gericht in einen laufenden Gesetzgebungsprozeß ein.

Für die SVP sind diese Interpretation und das Vorgehen des Bundesgerichts schockierend.

Bericht dazu auf SchweizerZeitung.ch

„Frauen werden am Arbeitsmarkt benachteiligt? So ein Quatsch.“

Frauen werden am Arbeitsmarkt benachteiligt? So ein Quatsch. Der kinderlosen Frau liegt heute die Geschäftswelt zu Füßen. Diskriminiert werden andere.

Schreibt in einem Beitrag Birgit Kelle auf TheEuropean, und weiter:

Während die Vorbereitungen für den nächsten Equal Pay Day im März sicherlich schon auf Hochtouren laufen, überrascht das Kölner Institut der Wirtschaft mit der Zahl 2. Nur noch zwei Prozent Lohnunterschied machen die Wirtschaftsexperten aus zwischen Männern und Frauen, wenn man es mal realistisch berechnet und nicht wie üblich die dreifache Mutter in Teilzeit gegen die 70-Stunden-Woche des Managers im Dax-Unternehmen gegenrechnet.

Ich bin wirklich gespannt, wie sich die engagierten Damen im fortschreitenden Geschlechterkampf diesen Fortschritt wieder schlechtrechnen werden. Sicher ist nur: Sie werden es auf jeden Fall tun. Weil es schlecht ist für das Geschäft und die Fördergelder und ja – das „Opfer-Abo“ der Frau im Allgemeinen. Je häufiger ich das neue Unwort des Jahres höre, umso besser gefällt es mir.

Ganzer Beitrag

Warnung vor „Situation wie in den USA“

Bald Verhältnisse beim Sexismus wie in den USA?

Bald Verhältnisse beim Sexismus wie in den USA?

FDP-Politiker Dirk Niebel fordert eine Debatte über Sexismus gegen Männer. Es gebe auch viele Männer, die belästigt werden, sagte Niebel der „Welt“. Er beklagte: „Darüber wird kaum gesprochen, und dieser Aspekt wird extrem verschämt behandelt. Daß Männer belästigt werden, paßt ja nicht zum Mainstream.“

Der Entwicklungsminister hatte als Folge der Sexismus-Vorwürfe gegen Rainer Brüderle bei einem Gespräch mit einer Journalistin nicht nur seinen Pressesprecher, sondern auch eine Mitarbeiterin hinzugezogen. Als Zeugin zur Sicherheit gegen aus der Luft gegriffene Seximusvorwürfe. „Ich werde das in Zukunft weiter so handhaben“, so der Politiker.

Ein schon lange vorgesehenes Gespräch hingegen mit „Stern“-Journalistin Laura Himmelreich sagte er ab. Er habe kein Vertrauen auf ein sachliches Gespräch.

Niebel warnte vor einer „Situation wie in den USA“ (USA24.ch).

Ein Land, in denen man im Zuge der politischen Korrektheit und aus Angst vor Sexismusvorwürfen als Mann einen Fahrstuhl dann nicht mehr betrete, wenn dort eine Frau allein drin sei.

Gender-Stuß in der „taz“

Admin24 post on Februar 9th, 2013
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Anke Domscheit-Berg, Oberemanze aus Deutschland, die offenbar die These vertritt, man braucht gleichviele Baggerführerinnen wie Baggerführer und gleichviele Hebammeriche wie Hebammen. Egal, wie unterschiedlich die Geschlechter sind. Geschlechterunterschiede darf es nicht geben. Auch, daß mehr (linke) männliche Teilnehmer bei Wikipedia mitwirken wie (linke) Wikipedia-Teilnehmerinnen, ist ihr ein Dorn im Auge (kursiv).

Feministin Anke Domscheit-Berg lamentiert in der "taz" über das linke Wikipedia

Feministin Anke Domscheit-Berg lamentiert in der „taz“ über das linke Wikipedia

Frau Domscheit-Berg, Sie sagen, weiße, heterosexuelle Männer dominieren das Internet. Worauf stützt sich diese These?

Anke Domscheit-Berg: Naja, man muss das stark differenzieren. Weltweit betrachtet sind Frauen im Social Web sehr präsent, was ich meine ist die Teilhabe an Meinungsbildung.

Können Sie das konkretisieren?

Eine von Wikipedia kommunizierte Statistik besagt, dass dort der Männeranteil bei etwa 85 Prozent liegt. Das Wissen der Welt, dass in dieser Wissensdatenbank gesammelt wird, enthält also viele Positionen von Frauen gar nicht. Ständig gibt es Diskussionen über die Relevanz von Artikeln zu Frauen oder weiblichen Themen bis hin zu Löschdiskussionen.

Und weiter klagt Frau Domscheit-Berg:

Es gibt regelrechte „edit wars“, wo Männer, die offenbar mehr Zeit haben, solange ein Forum dominieren, bis sie die Diskussion beherrschen und immer wieder erreichen, dass Artikel nach ihrer Auslegung geändert werden. Lange gab es im Artikel zum Kindesmissbrauch geradezu päderastische Rechtfertigungen. Das ist inzwischen nicht mehr der Fall, aber analoge Geschichten gibt es immer wieder, gerade beim Artikel zu Genitalverstümmelung von Frauen ist das noch aktuell.

Das ganze erscheint wie ein Hohn in Anbetracht der tatsächlichen Verhältnisse auf Wikipedia

http://www.taz.de/Anke-Domscheit-Berg-beim-tazlab/!110354/

Die mißlungensten Schönheits-OPs: Graußelig

Als ich gerade beim Recherchieren über die Sexismus-Debatte der Laura Himmelreich (Stern-Journalistin) recherchierte, stieß ich auf ein Foto von Maybritt Illner und dachte: Wie sieht die denn aus? Völlig verändert.

Also „guhgelte“ ich „Maybritt Illner Schönheits-OP“, bekam aber keine Ergebnisse.

Doch machen Sie sich selbst ein Bild.

Maybritt Illner sah so natürlich im Jahr 2011 aus:

http://www.themenportal.de/bilder/maybrit-illner-laesst-publikum-naeher-an-gaesterunde-ruecken

Maybritt Illner 2012:

http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Kultur/Uebersicht/Illner-und-Tatortreiniger-hoffen-auf-Fernsehpreis

Ich finde, sie sieht doch gänzlich anders aus? Die Natürlichkeit ist völlig weg.

Was ich aber ohne jeden Zweifel ganz ganz schrecklich finde, ist, wie sich Gina-Lisa Lohfink durch Schönheitsoperationen verwandelt hat bzw. verwandeln ließ.

Lohfink, die wohl leider auch für viele junge Mädchen Vorbild war oder ist wegen ihres Auftritts bei der hochintelligenten Heidi Klum.

Man erkennt keinesfalls, daß es sich um ein- und dieselbe Person handele. Gina-Lisa Lohfink sagte in einem Gespräch, man müsse mal in die USA schauen. Hier hat sich eindeutig jemand zusehr an den materialistisch orientierten USA orientiert. Und aus einem schönen Menschen, der natürliche Schönheit geschenkt bekommen hatte, ist etwas geworden, das ich hier nicht mit Worten beschreiben kann.

müssen (Bildschirmfotoausriß: MSN)

Gina-Lisa Lohfink nach der Schönheitsoperation. Eine Verwandlung, die nicht hätte sein müssen (Bildschirmfotoausriß: MSN – vorher ist rechts, nachher links…)

Wer noch nicht genug hat, kann hier weitere Schönheitsoperationen von einstmals schönen Frauen bewundern.

Wer Warnungen lesen will: Chirurg24.ch

 

 

Wenn der Aufschrei im Halse stecken bleibt…

Ramona Ambs schreibt in der Publikative unter dem Titel „Wenn der Aufschrei im Halse steckenbleibt…“, warum ihr der Aufschrei im Halse steckenbleibt.

AufschreiEin Auszug:

Manchmal will ich auch aufschreien. Eigentlich sogar ziemlich oft. Allerdings sind Männer und ihre missglückten Anmachsprüche eher seltener der Grund dafür. Die kontert man weg und wendet sich dann wieder anderen Dingen zu …

Wirklich aufschreien will ich, wenn ich höre, wie vor zwei Tagen in Berlin eine obdachlose Frau so schwer von zwei Männern vergewaltigt wurde, daß sie kurzzeitig in Lebensgefahr schwebte. Da will ich aufschreien, weil man Frauen nicht schützt und weil sich offenbar kaum jemand für diese Geschichte intressiert, weil: war ja nur ne Obdachlose und die Täter hatten keine gehobene Position in einer abkratzenden Partei. Schreien könnt man da…

Aufschreien will ich auch, wenn ich auf Frauenrechtlerinnen treffe, deren Aktivitäten man getrost als zudringlich und übergriffig bezeichnen kann, mit Äußerungen über andere Frauen, die es an jedem Respekt mangeln lassen. Insbesondere Prostituierte werden von Feministinnen oft in einer Weise „opferisiert“ und entmündigt, daß man sich fragt, unter wem Sexarbeiterinnen eigentlich mehr zu leiden haben. Unkalkulierbare Freier oder engagierte Frauenbefreierinnen? Sexarbeiterinnen seien psychisch defekte Wesen: Entweder sie sind traumatisiert durch ihre Kindheit (und deshalb in diesen Beruf gerutscht) oder sie werden traumatisiert durch ihren Job. Aber auf jeden Fall sind sie traumatisiert und deshalb nicht mehr ernst zu nehmen so der feministische Tenor.[01] Fragt sich eigentlich auch mal jemand, was in einer Kindheit los war, wenn sich jemand entscheidet, Polizist zu werden? Und was lief schief, wenn einer Lehrer wird? Oder Journalist? Wo hocken denn da die feministischen Hobbypsychologen? – Schreien könnt man da …

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Weitere Beiträge zum bedauernswerten Sexismus-Opfer Laura Himmelreich

Birgit Kelle in einem Nachtrag zu „Dann mach doch die Bluse zu“

Remo Maßat Birgit Kelle ging das Risiko ein mit den Moralkeulen der politisch korrekten GeschlechtsgenossInnen und von EmanzerIchen erschlagen zu werden (Jutta Dithfurth läßt grüßen).

Doch innert kürzester Zeit wurde ihre Kolummne zum himmeltraurigen Thema Laura Himmelreich / Brüderle / Seximus / Stern zu einer über 150.000mal in den sozialen Medien wiedergegebenen Sache. Auch ich gab sie damals bzw. vor einigen Tagen wieder, weil sie mir aus der Seele sprach.

Seximus?

Seximus?

Es gibt nur zwei Beiträge in deutschsprachigen Seiten, die die 100.000er-Marke letztes Jahr durchbrachen. Vor diesem Hintergrund ist es doch Anlaß genug, sich auch mit dem zu gefassen, was Kelle in einem Nachtrag zu dem so erfolgreichen Beitrag in Form einer Kolummne sagt bzw. schreibt (kursiv):

Warum hat es bei diesem Thema eigentlich erst so einen Anstoß-Artikel gebraucht, damit sich die Gegenmeinung zum Aufschrei wie ein Dammbruch im Netz artikuliert? Es ist diese Frage, die mich noch viel mehr beschäftigt. Belegt sie doch offensichtlich das Problem, daß es in Deutschlands politischem Alltags-Diskurs Meinungen gibt, die als Tabu gelten. Die in den Mainstream-Medien nicht zu Wort kommen, selbst wenn ein ganzes Land gerade diskutiert. Aus Angst. Aus Unsicherheit. Weil es schlecht für die Karriere sein kann, sich gegen den Mainstream zu stellen.

Die „Political Correctness“ hat sich wie Mehltau über den normalen demokratischen Austausch gelegt. Man muß ja nicht jede Meinung teilen, geschweige denn gutheißen. Aber man muß doch darüber reden dürfen. Wer Toleranz fordert, muß sie auch selber aufbringen. Im besten Sinne nach Voltaire: „Ich teile Ihre Meinung nicht, ich werde aber bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen, daß Sie Ihre Meinung frei äußern können.“ Was für ein großartiger Satz! Ja, ich begreife gerade seit vergangener Woche, wie recht Elisabeth Nölle-Neumann mit ihrer Theorie von der Schweigespirale hatte. Wer glaubt, auf der Verliererseite zu stehen, hält lieber den Mund.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich selbst diese Erfahrung mache, öffentlich angegriffen zu werden, im Hintergrund aber massenhaft Unterstützung erfahre. Oft reicht ein Reizwort, und die Berufsempörten sind zur Stelle. Zweifeln Sie mal am menschgemachten Klimawandel. Argumentieren Sie mal sehr sachlich gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Oder zitieren Sie in einer Gesprächsrunde im Fernsehen mal ganz wertfrei Thilo Sarrazin.

Dann lernen Sie die Medienmaschinerie und auch viele ihrer Mitmenschen mal ganz anders kennen.

Ganzer Beitrag

„Dann mach doch die Bluse zu“: Das Soziale-Medien-Phänomen des Jahres

Admin24 post on Februar 8th, 2013
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Die ein Jahr nach dem Anlaß von Laura Himmelreich vom Stern gerittene Kampagne gegen Reiner Brüderle geht offenbar nach hinten los.

Keiner glaubt der Journalistin Laura Himmelreich, die sich ein Jahr später belästigt (sexiert / sexisiert – oder wie sagt man dazu?) fühlte.

Im Internet gibt es hässige Kommentare zu der Frau mit dem speziellen Kleidergeschmack. Auch herabwürdigende Lästereien wie „nein, auf ihrer Nase kann kein Hubschrauber landen“, die wir hier im Einzelnen nicht weiter wiedergeben wollen

Die angeblich Sexismus-Betroffene scheint mit ihrem Gejammer (1 Jahr später) kaum Glaubwürdigkeit geschweige denn Mitleid zu genießen.

Ein kritischer Artikel dazu, der auch mich angesprochen hatte und über den ich daher hier berichtet hatte, ist offenbar – das Jahr hat erst angefangen – bereits zum Soziale-Medien-Phänomen des Jahres bzw. wie es Denglisch heißt „Soschäll-Miehdiä“-Phänomen des Jahres („social media“-Phänomen) geworden.

Mit Stand von vorvorgestern bereits 140.000 Verlinkungen in den Sozialen Medien…

Birgit Kelle hat ganz offensichtlich einen Nerv getroffen: Mehr noch als die Sexismus-Debatte selbst, löste ihre Kritik des „Stern“-Artikels eine wahre Flut an Kommentaren auf Facebook, Twitter und Google Plus aus. Zuerst auf der Debatten-Seite theeuropean.de mit respektablem Erfolg veröffentlicht, brachte das Blog-Portal freiewelt.net ihrem Beitrag den Durchbruch zum Massenphänomen.

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Der Tod und die Mädchen: Ein #Einwand

Daniel Fallenstein äußert sich in einem Einwand auf DiefreieWelt.net aufschlußreich zur Sexismus-Debatte in Deutschland und meint, daß es stoßend ist, daß über andere (wirkliche) Opfer nicht gesprochen wird, z. B. Verwaltigungsopfer:

In Sachen Brüderle und #Aufschrei bemerken einige Neunmalkluge mit Karl Valentin, es sei schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Manches Berichtenswürdige und viel Befindlichkeit kombinieren sich zum Twitter-#Aufschrei.

Der Linke vom Dienst schreibt sich bei SpOn das Ende des weißen Mannes herbei. Was Sexismus mit Rasse zu tun hat, das kann im Zweifel nur der Rassist wissen, als der Jakob Augstein sich damit entpuppt hat. Einige, wie Blogger Zettel, weisen noch darauf hin, dass die gegenwärtige Sexismus-Debatte gerade um die »Männer und Frauen aus anderen Kulturkreisen in unserer Mitte […] einen bemerkenswert großen Bogen« macht. Man ist von allen Seiten ‒ teils zu Recht ‒ empört über die jeweils anderen. So weit, so bekannt, so typisch deutsch.

Die Aufschreierinnen konkurrieren, gewollt oder nicht, mit anderen um die begrenzte mediale Aufmerksamkeit.

Bericht

Zur Situation der Europäischen Union

Admin24 post on Februar 7th, 2013
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Oskar B. Camenzind schreibt in der Schweizerzeit:

Aus den europäischen Idealen De Gaulles und Adenauers sind Ideologien, Gesetze und Institutionen geworden, die nun nur noch und mit allen Mitteln um ihre Geltungs- und Machterhaltung kämpfen bis hin zu Vertragsbruch (z.B. Maastricht) und Abschaffung des Rechtsstaates.

(z. B. im Vertrag über den Europäischen Stabilitäts-Mechanismus ESM, der seine Gouverneure und Direktoren zur absoluten Geheimhaltung verpflichtet und sie allen parlamentarischen, gerichtlichen und gesetzlichen Kontrollen entzieht – so steht es in den Artikeln 32 bis 35 des ESM-Vertrages).

Der ESM erinnere an die Omertà, die zum Ehrenkodex der Mafia gehöre, schrieb Hans Magnus Enzensberger.

Und der Präsident des europäischen Parlaments, Martin Schulz meinte: «Wäre die EU ein Staat und würde einen Antrag zum Beitritt in die Europäische Union stellen, dann würde der Antrag abgelehnt. Mangels demokratischer Substanz.»

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