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Monthly Archives:Dezember 2012

Am Besten sucht frau sich …

Admin24 post on Dezember 30th, 2012
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Piercing-Fotos: Piercing24.ch

Piercing-Fotos: Piercing24.ch

… einen Mann mit Piercing.
Er kann Schmerzen ertragen und hat schon mal Schmuck gekauft.

(Piercing24.ch)

Das IdiotIn

Kristina Schröder: Nach ihrem Willen müßte auch "Der Idiot" von Dostojeswski umgeschrieben werden.

Kristina Schröder: Nach ihrem Willen müßte auch „Der Idiot“ von Dostojeswski umgeschrieben werden.

In Deutschland und im Ausland kassierte sie für ihre stumpfsinnige Idee entsprechende Kommentare. Die freundlicheren waren noch „dumme Gans“ oder „blöde Geiß“, andere wollen wir hier gar nicht weiter anführen.

Auch der Philosoph Henryk M. Broder äußert sich zur unseligen, kurz vor Weihnachten angestoßenen Debatte um angeblich geschlechtergerechte und politische korrekte Sprache bzw. angeblichen Sexismus und Rassismus in nicht gender- und politkorrekt korrigierter Sprache:

„Pippi Langstrumpf“, „Struwwelpeter“, „Schneewittchen“: alles Literaturklassiker, allesamt diskriminierend? Ginge es nach Familienministerin Schröder, müßten diese Bücher umgeschrieben werden.

Weiterlesen in Die Welt

Beachtenswert auch die Kommentare

Warum tut mir eigentlich in letzter Zeit der Ehemann von Kristina Schröder genauso leid wie ihr Kind? Macht der arme Ehemann den Stuß mit? Oder schlimmer noch: Ist der genauso verquirlt ideologisirt drauf? Das Kind muß mitmachen.

Mehr zum Thema

 

Schöner 19. Geburtstag…

Admin24 post on Dezember 29th, 2012
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Kulturbereicherung

Bild: Expreß.de

Wer Mönchengladbach und den Niederrhein an der holländischen Grenze kennt, weiß, daß es dort nette und freundliche Leute hat. Eben: Norddeutsch geprägt und fast schon Holland…

Allerdings sind nicht alle Leute dort so nett.

Zu langsam über die Straße gegangen…

Bundesbankgold: Über die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich) Basel in den Kongo…

Spiegel Bundesbank-Goldreserven

Deutsche Bundesbank „auf Schatzsuche“ (Bildschirmfoto: Spiegel.de)

In Basel zeigte man sich offenbar flexibel seitens der BIZ, was geeignete Lagerorte für die deutschen Goldreserven waren. Dies kam heraus, weil der Bundesrechnungshof die Bundesbank aufforderte, endlich einmal zu prüfen, wo sich deutsches Volksgold denn befände.

Ob es beim Schweizer Nationalbankgold ebenfalls kreative Lagerorte gibt?

Der deutsche Bundesrechnungshof forderte die Überprüfung der Goldlagerung bzw. will wissen, wo es denn lagert. Die Bundesbank weigert sich und wehrt sich weiterhin mit Händen und Füßen (siehe Bericht-Link unten).

Aber zumindest die Lagerstätten kann die Bundesbank laut eigenem Bekunden klären. Und wollte damit etwas für Entspannung sorgen, auch, wenn sie sich weiterhin weigert, die Goldbestände selbst zu überprüfen.

Grund also, etwas beruhigt zu sein? Weniger, denn:

Kurz vor Weihnachten kommt die Meldung vom deutschen Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, daß das deutsche Bundesbankgold im Kongo lagerte.

Spätestens jetzt wissen wir also alle, daß wir beruhigt schlafen können, was den Umgang von Nationalbanken mit dem Volksvermögen Gold anbetrifft.

Kongo Bundesbank-Goldreserven

Süddeutsche: Deutsches Gold im Kongo – Die obersten Bänker haben sich sicher etwas dabei gedacht, das Volksvermögen hier aufzubewahren…

Der Kongo ist eines der ärmsten Länder der Welt und von Frieden keine Spur. Die Bundesbank hat dafür keine Erklärung.

Im Kongo – damals Belgisch-Kongo – landete das Gold über die Schiene der BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich) in Basel.

Was wohl die Schweizer Nationalbänker alles für Lagerorte ersonnen haben? Die Schweiz ist ja wesentlich mehr international verflochten.

Wenn da auch solche Lagerorte vorkommen, dann ich jetzt verstehen, warum die Schweizer Nationalbänker sagen, das interessiere sie nicht, wo das Gold der Schweiz lagert. Das würde ich dann an deren Stelle auch sagen.

Sie sind noch nicht beunruhigt?

Dann bitte hier klicken

Remo Maßat

 

 

Haben auch Sie es gesehen: SMI und DAX steigen und steigen – Eurokrise bzw. EU-Schuldenkrise zum Trotz

Admin24 post on Dezember 29th, 2012
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SchweizBlog.ch ist kein Anlageblog und veröffentlicht daher nur sehr selten Meinungen zu den Kapitalmärkten. Da ein Autor, Remo Maßat, ursprünglich aus dem Wertpapiersektor stammt, gibt es ab und zu Berichte.

Etwa die Meinung zur Entwicklung CHF – EUR vor einiger Zeit.

Nun sind also DAX und SMI allein im Jahr 2012 so um die dreißig Prozent gestiegen. Ab Mitte 2011 sogar noch mehr. Nicht schlecht. 30 % Rendite allein 2012. Mitten in der Euro-Krise bzw. EU-Schuldenkrise.

Es hat es übrigens in der Vergangenheit schon oft gegeben, daß ausgerechnet mitten in Krisenzeiten Aktienkurse stiegen. Dies hat sogar gute Gründe. Und ist interesssant.

Ausgerechnet auf dem Gipfel der Eurokrise steigen aktuell SMI (Schweizer Markt-Index bzw. Swiss Market Index) und DAX (Deutscher Aktienindex) auf Höchststände.

Warum ist dies so und was bedeutet dies? Wird 2013 besser? Heißt es, ess gibt ESntspannung, die Aktienbörsen nehmen dies bereits vorweg? Mitnichten.

Erklärungen dazu 

SMI Chart

Chart des SMI: Wer kauft mitten in der Eurokrise bzw. EU-Schuldenkrise Aktien und vor allen Dingen – warum? 

 

 

 

Armutsstatistiken

Zu Weihnachten sieht man sie wieder an jeder Plakatwand und – sofern man fernsieht vermutlich auch – auf jedem Fernsehschirm.

Scheinheilige Moralapostelei der Armutsindustrie: Man will nur Ihr Bestes, Ihr Geld - Daher sollte man vorsichtig sein und den Sozialtränendrüsen-Konzernen nichts geben (Foto: Schlagwort AG)

Scheinheilige Moralapostelei der Armutsindustrie: Man will nur Ihr Bestes, Ihr Geld – Daher sollte man vorsichtig sein und den Sozialtränendrüsen-Konzernen lieber nichts geben. Denn nicht überall wo „gut“ draufsteht, ist auch wirklich Gutes drin. (Foto: Schlagwort AG)

Aufrufe, zu spenden gegen Armut. Abgesehen davon, daß die Frage danach, ob Entwicklungshilfe für die Dritte Welt überhaupt hilft und nicht sogar schadet, stellt sich für erschütterte Spendenfreudige, die ihr Gewissesn an Weihnachten erleichtern wollen / sollen auch die Frage, wie es mit Spenden so ist, die der Bekämpfung von Armut im Inland zugutekommen sollesn.

Oder anders: Ob solche Armutsdarstellungen / Armutsstatistiken und Spendenaufrufe für inländische Zwecke zu Weihnachten lauter sind oder mehr Heuchelei mit geschickter Tränendrüsenaktivierung für Interessen von Sozialindustriekonzernen namentlich kirchlicher aber auch anderer Seite.

In diesem Zusammenhang stieß ich gerade auf einen Beitrag zur Debatte des Journalisten Andreas Unterberg, den ich hier einmal auszugsweise wiedergebe mit Verweis auf den Beitrag zum Weiterlesen. Er schreibt (kursiv):

In den Weihnachtstagen war die Chance besonders groß, daß man von einem Priester oder Politiker oder Journalisten wieder etwas von der wachsenden Armut in Österreich vorgeschwätzt bekam. In diesem Fall sollte man ihn einfach mit seinem Geschwätz stehen lassen, eine andere Kirche besuchen, eine andere Partei wählen oder das Medium wechseln.

Denn in Wahrheit sinkt die Armut in Ländern wie Deutschland oder Österreich seit vielen Jahren ganz signifikant. 

Dies gilt im übrigen sogar für Entwicklungsländer – noch nie gab es sowenig Armut auf der Welt (Anm. SchweizBlog.ch)

Unterberger schreibt weiter:

Es wird nur deshalb ständig vom Wachsen der Armut geredet, weil dies bestimmten Interessen hilft.

Weiterlesen

 

 

Jungem indischen Studenten tief in die Zunge geschnitten

Admin24 post on Dezember 29th, 2012
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Jungem indischen Studenten in Zunge geschnitten (Bildschirmfotoausriß: General-Anzeiger Bonn)

Jungem indischen Studenten in Zunge geschnitten (Bildschirmfotoausriß: General-Anzeiger Bonn)

Im General-Anzeiger Bonn zu lesen:

Nach einem Überfall auf einen indischen Studenten fahndet die Bonner Polizei nach zwei unbekannten Männern und ermittelt, ob es einen politischen Hintergrund gibt. Die Täter „könnten dem islamistischen Umfeld zuzurechnen sein“, sagte Polizeisprecher Harry Kolbe in Bonn.

Deshalb sei der Bonner Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet worden.

Weiterer Bericht

Jede Frau, die sich selbstständig die Schuhe schnüren kann,…

Admin24 post on Dezember 29th, 2012
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… wird heutzutage aus „Pauerfrau“ (Powerfrau, Kraftfrau) bezeichnet. Komisch, daß es keines Pauermänner (Kraftmänner) analog zu den Pauerfrauen (Kraftfrauen) gibt, gell? Darüber einmal nachgedacht?

Powerfrau

2009: Als Powerfrau „geehrt“ in einem anonymen Artikel im Nachrichtenmagazin Der Spiegel (ohne Autor, Herr Pajarola…)

Was von dem Begriff Pauerfrau zu halten ist, bwz. warum eigentlich jede Frau ihn als Beleidigung auffassen müßte, dazu bzw. in Bezug auf diese Tatsache habe ich hier bereits geschrieben.

Trotzdem endet die Flut der Powerfrauen natürlich nicht. Wie dem auch sei:

Ganz aus dem Häuschen sind Journalisten dann immer, wenn eine Frau es in der Wirtschaft zu etwas bringt. (sogenannte Quotenfrauen zum Beispiel).

In diesem Zusammenhang stieß ich gerade auf diesen alten Bericht, als ich für einen anderen Blog recherchierte, wie es eigentlich zu dem massiven Einbruch der Nutzerzahlen der Suchmaschine Yahoo kam.

2011 dann die Meldung im ÖRF (Österreichischen Rundfunk):

Der Internetkonzern Yahoo sucht einen neuen Chef. Die bisherige Konzernlenkerin Carol Bartz hat das Unternehmen auf Druck des Verwaltungsrats verlassen. …/….

Es hat sich ausgepauert, nicht nur für das unter der "Powerfrau" leidende Unternehmen, sondern auch für die Schönschreiberlingsjournalisten, die stets euphorisch werden, wenn es ein "Weibchen" ist

Es hat sich ausgepauert, nicht nur für das unter der „Powerfrau“ leidende Unternehmen, sondern auch für die Schönschreiberlingsjournalisten, die stets euphorisch werden, wenn es ein „Weibchen“ ist

Anleger jubelten

Die Anleger bejubelten die Entscheidung des Verwaltungsrats, die ohne Vorwarnung kam. Nachbörslich stieg das gebeutelte Papier um mehr als sechs Prozent. Sie selbst habe von ihrem Rauswurf übers Telefon erfahren, schrieb Bartz in einer Abschiedsmail an ihre Mitarbeiter, die das Blog „All Things Digital“ veröffentlichte.

Bartz hattes seit ihrem Amtsantritt hunderte Stellen gestrichen. Ob das die richtige Maßnahme war?  Yahoo verlor weiteren Boden gegen Google und der Umsatz schrumpfte. Zuletzt schwächelte zudem noch ausgerechnet das wichtige Geschäft mit traditionellen Werbebannern.

Bartz

nicht sehr ruhmreich, diese Schlagzeile für die „Powerfrau“…

2009 der Antritt mit der anonymen Spiegel-Jubel-Meldung, daß es sich um eine „Powerfrau“ handelt. 2011 ohne Vorankündigung geschaßt. Da muß ja viel „Power“ vorhanden gewesen sein. Das bloße Geschlecht ist also – anders als Journalisten glauben – kein Grund für die Annahme einer guten Unterneshmensführung. Weder bei Männern, noch bei (Power)-Frauen.

 

 

 

Familienministerin Kristina Schröder…

Kristina Schroeder Grimms Maerchen sexistisch

Kristina Schröder findet Grimms Märchen sexistisch (Bildschirmfotosausriß: Focus.de)

… hat sich jüngst über Deutschland hinaus bekanntgemacht, indem sie Grimms Märchen grundlos als sexistisch bezeichnete.

100terte Millionen mal unbeanstandet gelesen. Doch dann kam Kristina Schröder. Und auch die Bibel hat schlechte Karten. Es soll nach dem Willen von das Kristina Schröder neu vermeintlich geschlechtsneutral heißen „das Gott„.

Der Focus schrieb dazu:

Grimms Märchen sind der Ministerin zu „sexistisch“.Familienministerin Kristina Schröder säubert Märchen und Geschichten auf politisch-korrekte Weise. Der Kniefall vor der Bewußtseinsindustrie vergrößert aber den Graben zwischen Politik und Bevölkerung.  …/…
Ja, die Märchen der Grimms, repetierte Kristina Schröder brav, können das Einfallstor sein zu ganz viel Sexismus – und Sexismus meint hier: Sie können eine Welt im Kopf des Zuhörers entstehen lassen, in der es keine alleinerziehenden Mütter gibt, keine Powerfrauen zwischen Kita und Aufsichtsrat, keine gleichgeschlechtlichen Verpartnerungen. Die Grimms also waren so böse, im 19. Jahrhundert nicht das Gender Mainstreaming des 21. Jahrhunderts vorweg zu nehmen. Das darf man ihnen nicht durchgehen lassen. Kristina Schröder erzählt der kleinen Tochter deshalb „auch andere Geschichten mit anderen Rollenbildern“.
„Der liebe Gott“ in der Bibel bald „das liebe Gott“?
Schroeder KristinaDie als Anarchistin geltende Pipi Langstrumpf darf vor dem Richterstuhl der Bewusstseinsindustrie ebenfalls nicht mit Gnade rechnen. Kristina Schröder entschärft. Begriffe wie „Negerkönig“ kommen ihr nicht über die Lippen. Was sagt sie stattdessen? Dunkelhäutiger Projektgruppenleiter? Der sprachlichen Verarmung folgt die Gedankenflucht auf den Fuß.Schlechte Karten hat auch die Bibel,… „
Gewalt: Laut Kristina Schröders Webpräsenz geht sie nur von Männern aus
Anläßlich des KampfesmanzInnen-Gehabes der deutschen Familienministerin, die ja ach so geschlechtergerecht ist, fragt sich: Warum gibt es auf Ihrer Webpräsenz nur eines Rubrik „Frauen vor Gewalt schützen“. Es ist längst erwiesen – durch zahlreiche Studien, daß Frauen und Männer in Beziehungen zu gleichen Teilen Gewalt ausüben.
Auf Wikipedia werden solche wissenschaftlichen Studien übrigens systematisch gelöscht. Was nicht sein darf, kann es auch nicht geben.

„Service public“-Initiative

Die Post als zweitgrößter Arbeitgeber der Schweiz möchte Mitglied der privaten Globalisierer-Interessenvertretung EconomieSuisse werden. Das paßt ins Bild der Millionensäläre bei Post, SBB, Swisscom und Co., denn EconomieSuisse kämpft äußerst aktiv dafür, daß diese Lohnexzesse fortgeführt und ausgebaut werden können.

Die Schweizerische Post ist ein Bundesunternehmen.

Jahr um Jahr baut sie ihre Dienstleistungen ab. Trotz exorbitanten Gewinnen.

Post in St. Gallen-Neumarkt: Wie lange wird es diese Poststelle noch geben? (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Post in St. Gallen-Neumarkt: Wie lange wird es diese Poststelle noch geben? (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Müßte ein staatliches Unternehmen mit den Gewinnen nicht den die Grundversorgung der Bevölkerung fördern?

Statt Grundversorgung immer mehr Klimmbimm.

In der Post muß man froh sein, wenn man überhaupt noch irgendwann Briefe abgeben darf.

Man kann „Läpptopps“ kaufen, Mobilfunk-Abonnemente abschließen, Gummibärchen gibt es auch, selbstverständlich gehört zur Post-Grundversorgung der Bevölkerung in den Augen der Post auch Kinderspielzeug und etlicher anderer Kommerz-Schwachsinn, der mit dem Auftrag des Bundesunternehmens nicht auch bloß auch nur das allergeringste zu tun hat.

Als ich neulich bei der Post am Schalter was abgab, frug mich in Chur der Mitarbeiter, ob ich nicht noch ein Los kaufen möchte. Er wies mich darauf hin, daß der „Jäckpott“ gegenwärtig über dreißig Millionen beinhalte. Ich spielte tatsächlich das erste mal Lotto in meinem Leben.

Doch ist es die Aufgabe von Postmitarbeitern, Angestellten eines Staatsunternehmens, Lose zu verkaufen?

Als ich in St. Gallen das Postfach leerte und zum Schalter mußte, weil – wieder einmal ein Einschreiben vom Steueramt St. Gallen darin war, frug mich die nette Dame bei der Post Langgaß, ob ich schon eine Kreditkarte habe.

Nein, ich habe keine und ich möchte auch keine.

Nicht mißzuverstehen. Das sind alles ganz nette Leute, die ich sehr schätze.

Aber ich frag mich: Was kriegen die dafür, daß die freiwillig Lose und Kreditkartenanträge verkaufen? Es muß ja irgendein Anreizsystem geben dafür, sonst würden die das nicht machen.

Neulich besichtigte ich zusammen mit einem Geschäftspartner eine zu verkaufende Liegenschaft für eine bündner Firma. Es war eine in den 90er-Jahren erstellte Poststelle. Eine Gemeinde mehr in Graubünden also, die jetzt keine Poststelle mehr hat. Die Leute dürfen im Volg ihre Post abgeben. Warum schließt die Post laufend Poststellen, wenn Sie soviele Gewinne macht?

Aus diesen und anderen Gründen heraus unterstütze ich die linke Initiative „Pro Service public“. Meines erachtens ist sie nicht links, auch wenn Journalisten das schreiben. Die Grundversorgung ist weder links noch rechts. Und auch, wenn Journalisten nicht über Fakten, sondern lieber über links und rechts schreiben (eine im Grunde völlig überholte Unterscheidung: Was ist überhaupt links / was rechts? – wer bestimmt, was was ist?):

Für mich ist es weder links noch rechts, daß in der Post Gummibärchen, Lose, Kreditkarten, Händis etc. etc. verkauft werden, was man ja noch akzeptieren könnte – doch daß im gleichen Atemzug bei exorbitanten Gewinnen die Grundversorgung, Jahr um Jahr, Tag um Tag immer weiter abgebaut wird, ist stoßend. Es ist falsch.

Wer Gummibärli und Lose verkaufen kann, der kann auch Briefkästen leeren anstatt sie abzusägen, weil das eigentlich Geschäft, Post zu befördern offenbar lästig geworden ist. Als Staatsunternehmen, also als Unternehmen, welches der Bevölkerung zu dienen hat.

Informationen zur Initiative „Pro Service public„.

Wer die sinnvolle Volksinitiative „Pro Service public“ unterstützen möchte, kann dies hier tun:

K-Tipp

 

Saldo

 

Antibiotika-Resistenzen

antibiotika

Sehr gefährlich für die Gesundheit und im Zweifelsfall auch tödlich: Antibiotikaresistenzen (Bild: Antibiotika.li)

Fachleute schätzen, daß über die Hälfte aller Antibiotika sinnlos eingenommen werden.

Man könnte sagen: Was soll´s schon. Schadet doch nicht.

Die Ärzte verdienen prächtig, die Pharmaindustrie freut sich und die Allgemeinheit zahlt es über die ständig steigenden Krankenkassenprämien.

Doch der Schaden ist nicht nur finanzieller Art. Der Schaden ist im Zweifel Ihr Tod. Und zwar, wenn die exzessive Verschreibung von Antibiotika, ihr Einsatz in der Tierzuchtindustrie und der Nahrungsmittelindustrie zu Resistenzen führt.

Lesenswerter Beitrag auf HelvetiaBlog.ch

 

Attentat auf Weihnachtsmesse in Kirche, Pfarrer umgebracht: Das laute Schweigen der CH-Medien…

Admin24 post on Dezember 27th, 2012
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Blutige Gewalt an Weihnachtsmesse: 6 Tote

Blutige Gewalt an Weihnachtsmesse: 6 Tote

Komisch, sonst reichen selbst albernste Bagatellmeldungen ohne Tote, damit die SDA (Schweizerische Depeschenagentur) und alle Zeitungen der Schweiz aus dem Ausland berichten. Rund um den ganzen Globus.

Ob es getötete Feuerwehrmänner in den USA sind oder auch viel weniger schlimme Sachen.

Über Christenmorde berichtet jedoch niemand. Nicht einmal, wenn zu Weihnachten eine Kirche gestürmt wird und es 6 Tote gibt.

Das verwundert doch irgendwie?

Im Norden Nigerias sind in der Nacht zum Dienstag in der Stadt Kano mindestens sechs Menschen bei einem Attentat auf eine Weihnachtsmesse getötet worden.

Eine Gruppe Bewaffneter habe den nächtlichen Gottesdienst gestürmt und das Feuer eröffnet. Auch der Pfarrer wurde umgebracht.

Hier berichtet jemand

Mark Branson wird zur Belastung für die Finma – und zwar zu einer schweren

Unbenannt

Mark Branson

Schon verschiedenlich habe ich auf SchweizBlog.ch darauf hingewiesen, daß der UBS-Bänker Mark Branson nicht der geeignete Mann sein kann als oberster Aufseher über die Schweizer Banken.

Etwa in diesem Beitrag schrieb ich, daß hier der Bock zum Gärtner gemacht worden ist und veranschaulichte dies.

Man könnte zum Beispiel überlegen, ob man nicht einen langjährigen Heroinkonsumenten anwirbt für die Überwachung der Narkotika im Kantonspital. Oder besser noch – da viel effektiver – beim Bundesamt für Gesundheit. Und ihm dort die Leitung der Suchtpolitik der Schweiz überträgt. Das Argument, Branson sei ein Mann der Praxis ist nämlich nicht nur bei der Finma und ihrem Entscheid für Branson angebracht.

Und nun schreibt die Basler Zeitung: Read the rest of this entry >>

UBS-Zentrale am Paradeplatz Zürich geschlossen: Umbau in Justizvollzugsanstalt angeordnet

Der Staatsanwaltschaft scheint es ernst mit dem Kampf gegen die organisierte Bankenkriminalität bei der UBS. Nach jahrelangem Zuschauen wird nun massivst durchgegriffen.

Um die Ermittlungen zu erleichtern und Steuergelder einzusparen, gibt es nun eine in der Geschichte der Schweiz einmalige Handlung.

Das Logo der UBS müsse nicht umgestaltet werden, so Oberstaatsanwalt Bürgisser, Staatsanwaltschaft Zürich II für Wirtschaftsdelikte: Denn aufgrund der Schlüssel passe es hervorragend zu einer Haftanstalt.

Das Logo der UBS müsse nicht groß umgestaltet werden, so Oberstaatsanwalt Bürgisser, Staatsanwaltschaft Zürich II für Wirtschaftsdelikte: Denn aufgrund der Schlüssel passe es hervorragend zu einer Haftanstalt.

Die Staatsanwaltschaft Zürich III für Wirtschaftsdelikte hat beschlossen, die Zentrale der UBS in Zürich kurzerhand in ein Gefängniß umzubauen.

So hatten sich die UBS-Mitarbeiter ihren letzten Arbeitstag vor Weihnachten sicher nicht vorgestellt:

Nachmittags gegen 14 Uhr, nachdem die meisten UBS-Angestellten gerade aus der Mittagspause zurück waren, verriegelte die Kantonspolizei Zürich die Eingangstüren der UBS-Zentrale am Paradeplatz.

Ein Polizeisprecher teilte den baß erstaunten UBS-Mitarbeitern im Anschluß mit, daß sie sich auf ein längeres Verweilen einrichten sollten.

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Vielleicht wäre es besser gewesen, die Welt wäre gestern untergegangen…

DAs Gott

Wieveile Wählerstimmen wird Kristina Schröder der Gender-Schwachsinn kosten? (Bildschirmfotoausriß: Welt.de)

Da alle Welt sich schon im Weihnachtstaumel befand und niemandem mehr recht einfallen wollte, was den Weihnachtsfrieden zum Jahresende stören könnte, trat Kampfemanze Kristina Schröder auf den Plan. Mit einem Griff in den Gender-Giftschrank. Und nun ist der Teufel los.

Um die Gesellschaft nachhaltig zu verändern, muß zuerst die Sprache in die hand genommen werden, sprich Sprachpolitik betrieben werden. Das wußte schon George Orwell. Die menschenverachtende Gender- und Feminismus-Ideologie verneint die Existenz des Geschlechterdualismus von Mann und Frau.

SchweizBlog.ch berichtete bereits an anderer Stelle über den abgrundtief stussigen Ausfall (oder wie soll man sowas nennen?) der deutschen Familienministerin Kristina Schröder zur geschlechtergerechten bzw. schein-geschlechtergerechten Sprache. Wievielen Leuten sie damit Weihnachten versaut hat, kann man nur erahnen.

Doch – wie sollte es anders sein – Kristina Schröder hat für ihres Geistesauswurf bereits Lob von das Merkel bekommen.

Von anderswo gibt´s jedoch Kritik. „Die Äußerungen von Frau Schröder zeugen von einem erschreckenden religiösen Analphabetismus, sie kennt die Grundrechenarten des Glaubens nicht“, sagte der Vatikan-Berater Prälat Wilhelm Imkamp. Read the rest of this entry >>

Frau wochenlang von Taube gestalkt

Admin24 post on Dezember 26th, 2012
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Stadttaube-Taube

Frau wochenlang von Taube gestalkt (Archiv-Foto: Tierquaelerei.ch)

Am Montagvormittag (17.12.2012) hat sich eine Frau aus Arheilgen mit einem ungewöhnlichen Fall an ihr zuständiges Polizeirevier gewandt, so die Pressestelle der des Polizeipräsidiums Südhessen:

Die ratlose Frau berichtete den erstaunten Beamten, daß sie seit drei Wochen von einer Taube „gestalkt“ wird. Seit dieser Zeit halte sich das taubenblaugraue und offenbar sehr intelligente Tier in ihrem Garten oder auf der Terrasse auf.

ganze Meldung

Nationalbankgold: Neue Lösung

Admin24 post on Dezember 26th, 2012
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Große Erleichterung: Es gibt eine Lösung für die Frage, wo das Nationalbankgold lagert.

Damit ist die Goldinitiative absolut überflüssig geworden.

 

 

Wo liegt das Nationalbankgold? – Warum bilanziert die Deutsche Bundesbank ihr Gold plötzlich als Wert-„Papiere“? – Kein Grund zur Beunruhigung!

Deutschland erwarb sein Gold größtenteils durch seine Handelsbilanzüberschüsse in den 50er- und 60er-Jahren. Also durch Fleiß und Sparsamkeit seiner Bürger (sowas gab es damals noch im „großen Kanton“).  Zu dieser Zeit fußte das Weltwährungssystem noch auf dem Goldstandard anstatt auf dem Glauben an bedrucktes Papier.

Wie kam es, daß das Gold im Ausland, insbesondere den USA lagerte? Was in den Vereinigten Staaten, in Frankreich oder in Großbritannien an Gold erwirtschaftet wurde, blieb seitens der noch jungen Bundesrepublik Deutschland zur Abwicklung künftiger Geschäfte dort zunächst einfach liegen.

Wo liegt das Nationalbankgold? (Archivbild eines Goldbarrens)

Wo liegt das Nationalbankgold? (Archivbild eines Goldbarrens, Goldpreis.li)

Anders als der sprichwörtliche „Deutsche Michel“ vertrauten die Franzosen nicht so gutherzig und unterwürfig und verhielten sich nicht wie Deutschland gegenüber der Ex-Besatzungsmacht USA:

So ließ Charles de Gaulle im Jahr 1966 sämtliche in den Vereinigten Staaten gelagerten Goldreserven aus den USA nach Frankreich zurückschaffen; dies war auch eine Demonstration französischer Unabhängigkeit.

Die Bundesrepublik beließ dagegen die Barren dort, wo sie waren. Ein Argument dafür war, daß Frankfurt am Main, der Sitz der damaligen Notenbank für sowjetische Panzer sehr leicht erreichbar gewesen wäre.

Der eiserne Vorhang ist inzwischen jedoch gefallen. Und so zieht dieses Argument über 20 Jahre nach Ende vom „Kalten Krieg“ nicht mehr so recht.

Ist das Gold in den USA noch vorhanden?

Seit vielen Jahren, so stellte sich dieses Jahr heraus, hat niemand, auch kein Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank, die Goldreserven bzw. Goldbarren mehr gesehen geschweige denn nachgezählt.

Deutsche Bundesbank bilanziert die DE-Goldreserven plötzlich anders… Read the rest of this entry >>

Der-Bund.ch – das politische System der Schweiz

Wer als Ausländer neu in die Schweiz einreist, der kennt der politische System natürlich nicht.

Berna-Statue vor dem Bundeshaus (Foto: Der-Bund.ch)

Berna-Statue vor dem Bundeshaus (Foto: Der-Bund.ch)

Eine einfache und übersichtliche Orientierung, wie Politik in der Schweiz funktioniert ist auf der Webpräsenz www.Der-Bund.ch zu finden.

Hier hat man rasch einen Überblick. Eine grundlegende Kenntniß des politischen Systems sollte einmal jeder doch von dem Land haben, in dem er sich aufhält / lebt.

Spätestens bei einem Einbürgerungsgesuch bzw. beim Wunsch nach einem Schweizer Paß wird dies unumgänglich.

Komisch, wieso denke ich gerade beim Lesen …

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„Bericht“-Erstattung in der BildZeitung und „Bericht“-Erstattung in der WOZ: Vergleichen Sie beide „Berichte“, die oben angeführt sind… (Bildschirmfotoausriß: Bildblog.de)

… dieses Artikels auf BildBlog.de an WOZ-Journalist Carlos Hanimann und www.Adolf-Hitler.ch?

Und beim kritisierten Nachtrag an einen WOZ-Nachtrag von Carlos Hanimann zu einem Artikel über Adolf-Hitler.ch und was sonst noch in diesem „Bericht“ vorkam?

Mann macht aus Katzen Benzin

(Remo Maßat)