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Monthly Archives:November 2012

Staatsbankrotte

Hätten Sie´s gewußt? Frankreich hat in seiner Geschichte schon 8 Staatsbankrotte hingelegt.

Als Vorsicht, beim Kauf von französischen Staatsanleihen. Deutschland hat übrigens auch 8 Staatsbankrotte hinter sich.

Die Schweiz ist umgeben von Ländern, welche Staatsbankrotte hinter sich haben. Spitzenreiter ist hierbei Italien. Das Land ging gleich 13 mal in Staatsbankrott.

Mehr zum Thema Staatsbankrott: AOY.ch

Ölheizung vs. Solarenergie und was das mit Frauenemanzipation bzw. Frauenrechten zu tun hat

SMS warnt Männer, wenn ihre Frauen reisen (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

SMS warnt Männer, wenn ihre Frauen reisen (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Besitzer von Ölheizungen kaufen ihr Öl in Ländern, die mit dem Öl-Geldfluß, welcher in ihre Länder sprudelt, Sachen finanzieren, bei denen man sich fragen müßte, ob man soetwas unterstützen möchte.

Während die meisten Länder der westlichen Welt mit übertriebener Frauenemanzipation zu kämpfen haben und es dringend Zeit wäre, daß die traktierten Männer auch nur ansatzweise den Frauen gleichgestellt würden (Eherecht, Scheidungsrecht, Sorgerecht aber auch viele andere Sachen), gibt es Länder, in denen Frauen nicht ohne Erlaubniß des Mannes reisen dürfen.

Sowas blenden die meisten KampfemanzInnen natürlich aus. Viel wichtiger ist es, hier vor Ort dafür zu sorgen, daß Fußgängerstreifen Zebrastreifen heißen und daß Mutter und Vater zu „das Elter“ werden.

Wenn man aber solche Artikel liest, wie hier im Spiegel, daß eine Mutter oder Ehefrau oder überhaupt Personen weiblichen Geschlechtes nicht ohne Erlaubniß des Ehemannes oder (männlichen) Vormundes reisen dürfen, dann sollte man sich überlegen, ob man noch Öl in solchen Ländern kaufen will. Von den Umweltschäden, welche solche fossilen Energien verursachen, einmal ganz abgesehen.

Webseite zum Thema Solarenergie: Solarstrom24.ch

 

Interessantes Gespräch mit Marc Faber in der Zeitung Sonntag zu Inflation, Sachwerte und weiterem…

In einem interessanten, da sehr ehrlichen Gespräch in der Zeitung Sonntag äußert sich Marc Faber als Börsenspezialist und auch privat („Ich bin wie eine Nutte: Ich bewege mich nur, wenn ich bezahlt werde“…)

Zum Thema Krisen und Geld-retten sagt er:

„Wer Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland Bargeld hielt, verlor im 1. und 2. Weltkrieg alles durch Hyperinflation. Wer hingegen Anteile an Unternehmen hatte, behielt sein Vermögen, weil die Unternehmen überlebten.“

Die Äußerung ist insofern interessant, als daß viele Leute nicht wissen, daß Aktien an soliden Unternehmen bzw. andere Arten von Unternehmensbeteiligungen quasi zu den Sachwerten zu zählen sind.

Mehr zum Thema: Sachwerte.ch

Zum Thema Inflation sagt Faber auf die Behauptung, gemessen am Konsumentenpreisindex habe die Schweiz keine Teuerung:

Wer mißt den Konsumentenpreisindex? Die Regierung oder Sie? Es ist nicht wichtig, wer wählt, sondern, wer die Stimmen zählt. Die offizielle Inflation täuscht. Die Schweiz ist wesentlich teurer als vor 20 Jahren. Ganz deutlich. Schauen Sie sich Preise der Privatschulen an, der Spitäler, des Fleisches, der Ski-Tageskarte in St. Moritz: Das ist alles teurer geworden. Singapur ist eines der Länder mit den ehrlichsten Statistiken. Und es betreibt eine relativ strikte Geldpolitik. Aber die offizielle Inflation ist 4,4 Prozent. Die wahre Teuerung dürfte in der Schweiz ähnlich sein, vielleicht 3 bis 4 Prozent.

Zur Anbindung des Schweizer Frankens durch den kriminellen Ex-SNB-Chef Philipp Hildebrand äußerst sich der Finanzexperte übrigens ebenfalls:

„Die Nationalbank hat einen Riesenfehler gemacht. Eine starke Währung ist langfristig nicht schlecht für den Export. Denn die Schweiz exportiert hohe Qualität, und da macht der Lohnanteil eines Produkts nur wenig vom Endpreis aus.“

Zum Thema Bankgeheimnis Schweiz, Steuerabkommen und Widmer-Schlumpfs Entgegenkommen sagt Faber:

Ja, völlig unnötigerweise. Wir sind ein souveränes Land. Ich hätte den Deutschen gesagt: Fuck you! Wir haben eine eigene Verfassung, löst eure Probleme selbst.

20-Nötli spenden an eine Frau, die von nur 45.000 Franken / Monat vom Ex-Mann leben muß…

Admin24 post on November 28th, 2012
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In einer öffentlichen Schlammschlachtbzw. Scheidungskrieg publizierte Shawne Borer-Fielding private Sachen von Thomas Borer, ihrem Ex-Mann.

Jeder Richter, der das Sorgerecht dem Ex-Mann zusprach, dürfte sich im Nachhinein bestätigt fühlen.

Und jeder Mann, der Da bekommt man schon Mitleid und möchte gleich spenden. Bildschirmfotoausriß aus der Boulevardzeitung 20 Minuten vom April letzten Jahres:

Shawne Borer-Fielding: 45.000 Franken im Monat: Wer will ein 20er-Nötli spenden?

Shawne Borer-Fielding: 45.000 Franken im Monat: Wer will ein 20er-Nötli spenden?

Auf Wikipedia steht übrigens, daß sie noch mti Thomas Borer verheiratet ist. Dies zeigt einmal mehr, wie wertlos Wikipedia ist. Politiker werden dort verumglimpft, weil Leute einfach politisch motiviert falsche Lebensläufe schreiben und Ex-Frauen sind plötzlich wieder mit ihren Ex-Männern verheiratet. Und besonders perfide an Wikipedia ist: Man kann sich kaum wehren oder nur mit ganz ganz enormen Aufwand. Kein Wunder, verliert Wikipedia Mit-Schreiber.

Thomas Borer wieder mit Shawne verheiratet? Das steht auf Wikipedia. Wer´s glaubt...

Thomas Borer wieder mit Shawne verheiratet? Das steht auf Wikipedia. Wer´s glaubt…

Sybille Berg und wie sie so ist, wenn jemand mal anderer Meinung als sie ist…

In der Schweiz ist die Nazi-Keule-Autorin Sybille Köppel bloß bekannt geworden durch Nazi-Vergleich mit Roger Köppel bzw. der Weltwoche. Nazi-Vergleiche und politische Einschüchterungsaktionen sind ja auch zu schön.

Das Bild auf der Titelseite finde auch ich im Übrigens schlecht, weil ich es als herabwürdigend empfinde. Köppel selbst äußerte dazu in der Sonntagszeitung: „Er könne Leute verstehen, denen das Bild des Roma-Kindes zu intensiv sei. Aber die Kläger wollen nicht über das Thema der Roma-Kriminalität reden, stattdessen soll ?Die Weltwoche? mit abstrusen Schandbegriffen verunglimpft werden. Daß Roma-Kinder in der Schweiz für Verbrechen und Prostitution mißbraucht würden, das sei der Skandal. Für Köppel daher völlig abwegig, wenn man nun auf dem Titelbild herumreite. Es sei ein dokumentarisches Bild, das die Problematik symbolisch auf den Punkt bringe, die Verbindung von Kind, Kriminalität und Verwahrlosung. Es habe kein anderes Bild gegeben, das diese Realität besser symbolisiere.

Der Ex-Präsident des Schweizer Presserats, Peter Studer, äußerte, er hält den Weltwoche-Artikel über Roma für gut dokumentiert. Das Titelbild aber sei unerhört.

Sybille Berg macht sich mit dem Vergleich von Weltwoche und Stürmer lächerlich. (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Sybille Berg machte sich mit dem Vergleich von Weltwoche und Stürmer lächerlich, interessant zu sehen, wie sie so drauf-kommt, wenn jemand mal nicht ihrer Meinung ist… (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Aber zurück zu Sybille Berg, die sich mit dem – unerhörten – Stürmer-Vergleich in Szene setzte und sich bei gewissen Kreisen und darüberhinaus Bekanntheit verschaffte:

Interessant wie die nicht nur durch ihr Äußeres provozierende Sybille Berg es mit Meinungsfreiheit und Toleranz hält, wenn jemand mal anderer Meinung als sie ist. Nachzulesen im Spiegel bzw. einem von vor Hässigkeit nur zu triefenden Kommentar zum Thema Gebärmutter. Doch lesen Sie selbst (kursiv):

Warum spielen sich Menschen eigentlich als Richter über die Gebärmutter ihrer Nachbarin auf? Die eine Frau bringt ein Kind auf die Welt, die andere treibt ab. Falls Sie es noch nicht gewußt haben sollten: Es gibt kein Recht auf Lebensherstellung. (…)

Die Selbstgerechtigkeit des Einzelnen wird zur Pest, wenn sich aus ihm Gruppen ähnlich Denkender bilden. So entsteht jeder Dreck auf der Erde und der besonnene Mensch, der ab und zu kurz Luft holt, wenn er sich wieder einmal überlegen wähnt, denkt: Gebärt doch, ihr Bratzen! Laßt Kinder aus euch rausflutschen, daß es nur so kracht. (…) Aber tut es doch einfach still, und laßt andere Menschen mit eurem Hobby in Ruhe. Laßt andere die Pille nehmen, abtreiben, nicht gebären, es ist doch nicht euer verdammtes Problem. Es gibt keinen vernünftigen Grund, die Erde weiter zu bevölkern, es gibt kein Grundrecht auf Lebensherstellung. (…)

Belehrende Religiöse, ich wünsche euch riesengroße Kuhfladen auf den Kopf und Räder an die Füße genagelt.

Dann kann man sich ob der triefenden Hässigkeit der Autorin tatsächlich die Frage stellen, ob ein “Grundrecht auf Lebensherstellung” was Gutes ist. Zumindest spontan für kurze Zeit.

Komisch auch, daß sojemand, der so aggressiv und selbstgerecht schwadroniert, das Wort „Selbstgerechtigkeit“ auf andere gemünzt benutzt.

Remo Maßat

Ein Video zum Ansehen für linksmotivierte Totschlagjournalisten wie …

… namentlich Jano Felice Pajarola, Philipp Loser und auch namentlich Carlos Hanimann und Christian Bütikofer.

Für alle Nazi-Keule-Journalisten.

Zum Nachdenken und auch für den Horizont. Für alle selbstgerechten Schreiberlinge, die auch vor handfesten, zutiefst bösartigen Lügen nicht zurückschrecken. Nein, diese sogar bewußt anwenden. Ohne Gewissenbiß und Skrupel

Zum Thema Horizont: In zu Erweitern schadet ja eigentlich nie, oder?

Und Lügen schaden. Oder etwa nicht? Heiligt der Zweck (was für einer eigentlich?) alle Mittel?

Importierte ausländische Frauen und inländiche zähnefletschende KampfemanzInnen

Doris Stump (Foto von 2007) befaßt sich mit ganz wichtigen Fragen: Z. B. damit, daß das Wort Mutter ein sexistisches Stereotyp ist und man anstatt Vater und Mutter "das Elter" sagen soll.

Doris Stump (Foto von 2007) befaßt sich mit ganz wichtigen Fragen: Z. B. damit, daß das Wort Mutter ein sexistisches Stereotyp ist und man anstatt Vater und Mutter „das Elter“ sagen soll.

Während sich die inländischen KampfemanzInnen einen Stumpsinn – äh – Stumpfsinn nach dem anderen ausdenken, gibt es eigentlich ganz andere Themen, wo die kämpferischen EmanzInnen einmal Mitleid mit ihren GeschlechtsgenossInnen haben sollten.

So fordert die lesbische SprachpolizistIn Doris Stump etwa, daß man nicht mehr Vater oder Mutter sagen dürfe, sondern nur noch geschlechtsneutralisiert „das Elter“.

Und die Behörden im Kanton Bern und in der Bundesverwaltung erlassen Sprachleitfaden-Anweisungen an die untergebenen BeamtInnen mit solchem und anderem verkrampten Sprach-Schwachsinn.

Anstatt hier gegen das längst zum schwachen Geschlecht gewordene männliche Geschlecht mit ständig noch schwachsinnigerem und noch aggressiverem KampfemanzInnen-Gehabe einzuschlagen (mit dem aggressiven Geschlechterkampf-Gehabe schaffte die Schweizer SP-Politikerin es sogar europaweit in die Presse), sollten sich kämpferische EmanZinnen vielleicht einmal mit wirklichen Emanzipationsthemen befassen.

Etwa dort, wo es um wirklich Frauenemanzipation bzw. Probleme damit geht.

Etwa mit dem Thema Zwangsheirat und importierte Bräute. Aber nein, das geht ja nicht, mit sowas können sich inlädische linke KampfemanzInnen ja nicht befassen, denn hier geht es ja um fremde Kulturen, um Ausländer und das ist natürlich was ganz anderes als inländische Männer.

Was die ausländischen Männer da machen, das ist kulturelle Bereicherung, das ist spannend und toll.

In dem Buch “Das schwache Geschlecht – die türkischen Männer. Zwangsheirat, häusliche Gewalt, Doppelmoral der Ehre” befaßt mit dem Thema der zu Unterwürfigkeit und Gehorsam angehaltenen Importbräute aus islamischen Ländern am Beispiel der Türkei. Der Autor rollt das Thema Zwangsheirat aus Sicht türkischer Männer der zweiten und dritten Generation auf. Er befragt Männer, die in Deutschland geboren oder aufgewachsen sind, aber ihre Ehefrauen bewußt in der Türkei aussuchen.

Frauenrechtlerin Calmy-Rey mit Kopftuch

Frauenrechtlerin Calmy-Rey mit Kopftuch

Das wäre doch einmal ein tolles Buch für Frau Doris Stump. Bald ist ja Weihnachten. Vielleicht sollte man es ihr schenken. Vielleicht liest sie es auch sogar. Das wäre doch mal was.

Aber nein, vergessen Sie´s: Frau Stump wird sich in EU-Institutionen viel lieber mit so sinnvollen Fragen befassen, wie sexistisch das stereotype Wort Mutter ist.

Ihre ParteigenossIn Micheline Calmy-Rey ist in Fragen der Emanzipation der Frau übrigens genauso doppelzüngig: Wenn es zu Ahmadinedschad nach Iran geht, dann unterwirft sie sich demütig und lacht grinsend mit Kopftuch in die Kameras der Welt.

Und im Inland? Da gibt sie die zähnefletschende Kampfemanze. Diese Doppelmoral brachte ihr auch schon bitterböse Satire ein.

Aber die Damen befassen sich ja auch lieber mit wichtigen, wirklich wichtigen Sachen. Etwa, wie man die Sprache umkrempeln kann. Selbst im Kommunismus gab es so eine Sprachpolizei nicht. George Orwells Alptraum-Visionen werden Wirklichkeit.

„Marktkonformes Leben“

Auf einem berliner Blog gerade entdeckt: Gedanken zum „marktkonformen Leben“ und zur Frauenemanzipation:

Beruflicher Erfolg ist der Fetisch der modernen Zeit. Über seine Schattenseiten für die Lebensqualität vieler Menschen, bei denen seelische Störungen stetig zunehmen, wird jedoch erstaunlich oft geschwiegen. Dabei treten sie immer sichtbarer zutage.

Geschäftsmänner sind gesellschaftlich hoch angesehen, Karrierefrauen werden gefördert und bewundert. Häufig sind es ungebundene Singles, die sich einen komfortablen Lebensstil leisten können – verbunden mit dem Bewußtsein, eine wichtige Rolle für ihr Unternehmen zu spielen. Was jedoch in ihnen vorgeht, wenn sie abends die Tür zu ihrer leeren Wohnung hinter sich zuziehen oder wenn sie an einem schönen Tag alleine auf einer Parkbank sitzen und wieder einmal niemanden zum unterhalten haben, darüber wird nur selten in den Massenmedien berichtet. Einsamkeit hat keinen hohen Nachrichtenwert.

Für viele mehr oder weniger beruflich erfolgreiche Alleinstehende beginnt spätestens in der Mitte ihres Lebens das große Zweifeln über die Richtigkeit längst getroffener Entscheidungen zugunsten der Karriere und gegen traditionelle familiäre Bindungen. Dies gilt für Frauen und Männer gleichermaßen,…

Quelle, weiterlesen

Passend zum Beitrag das Video „Unbequeme Gedanken auf einer bequemen Parkbank“:

EconomieSuisse: 8 Millionen für die Abzocker

Mit der Begründung, international sei es üblich, internationale Konzerne zahlen ähnlich, kam es in der Schweiz zu exorbitanten Lohn-Exzessen.

Dagegen startete ein Mann, der selbst Unternehmer ist, eine Initiative, welche für Mäßigung sorgen soll. Seit Jahren wird die Abstimmung nun mit allen Tricks hinausgezögert. Dies wohl in der Annahme, daß so die Leute vergessen, was sich auf dem Höhepunkt der Causa UBS (sowie der Causa Credit Suisse) ereignet hat.

Thomas Minder: Die Abzockerinitiative, deren Abstimmung seit Jahren verzögert wird, brachte ihm viel Zuspruch. Inzwischen ist er zum Ständerat gewählt worden. (Foto: Minder.ch)

Thomas Minder: Die Abzockerinitiative, deren Abstimmung seit Jahren verzögert wird, brachte ihm viel Zuspruch. Inzwischen ist er zum Ständerat gewählt worden. (Foto: Minder.ch)

Es werde schwierig, «wenn Economiesuisse 20 Millionen Franken in den Abstimmungskampf stecke und an jeden Baum ein Plakat hängt», warnte Ständerat Thomas Minder im Sommer. Und er sollte rechtbehalten mit seiner Einschätzung.

Anstatt, daß die Lobby-Organisation Economiesuisse die Minder-Initiative im Interesse der heimischen Wirtschaft unterstützt, bekämpft der Wirtschaftsverband sie:

Die Interessensvertretung der Globalisierungskonzerne in der Schweiz, EconomieSuisse, will 8 Millionen ausgeben, um Abzocker zu unterstützen. Und positioniert sich damit einmal mehr als Vertretung von allem Möglichen, aber sicher nicht mehr als Vertretung der mittelständischen KMU-Unternehmen in der Schweiz, welche 98 aller Arbeitsplätze am Werkplatz schaffen.

Dieser horrende Betrag von 8 Millionen Schweizer Franken ist es der Wirtschaftsorganisation wert, die sich schon lange vom Mittelstand entfernt hat, den Kampf gegen die Abzockerinitiative zu fechten. Die Abstimmung vom 3. März hat für EconomieSuisse «Top-Priorität», heißt es.

Die sogenannte Abzockerinitiative, welche zur Mäßigung bei Lohnexzessen aufruft, müßte doch eine Wirtschaftsvertretung unterstützen und nicht bekämpfen.

Denn seit Jahren bzw. Jahrzehnten geht die sogenannte Lohnschere in der Schweiz immer weiter auf.

Verantwortungslose Schuldenwirtschaft der EU belohnen? – SVP will keine 15 Milliarden zusätzlich der EU schenken

Im Fahrwasser der massiven Turbulenzen im Euro-Raum (Schuldenkrise der EU) macht der IWF eine starke Erhöhung seiner Mittel geltend.Der Bundesrat beantragt dafür weitere 15 Milliarden Franken zur Verfügung zu stellen.

Die Schweiz soll für die verantwortungslose Schuldenmacherei der EU zahlen. So will es der Bundesrat.

Die SVP-Fraktion hat anläßlich ihrer heutigen Sitzung weitere Geschäfte der Wintersession der Eidgenössischen Räte behandelt.

Aus Sicht der SVP kann es jedoch nicht Aufgabe des IWF sein, finanzielle Risiken zur Aufarbeitung der Folgen einer verantwortungslosen Schuldenwirtschaft im Euro-Raum einzugehen.

Die Schuldenkrise kann nicht dadurch gelöst werden, dass immer neue Mittel nachgeschossen werden. Die SVP wehrt sich gegen eine Beteiligung der Schweiz an solchen „Rettungsschirmen“.

Desweiteren lehnt die SVP eine Aufstockung der Bundesräte von 7 auf 9 ab. (Hintergrundbericht dazu auf SchweizBlog.ch)

Bankrecht Schweiz bzw. Bundesgerichtsurteil zu Retrozessionen: Musterbrief

Provisionen von Anlagegeschäften zurückfordern: SKS schaltet Musterbrief auf

Provisionen, die Banken von den Anbietern von Anlagefonds und strukturierten Produkten erhalten, gehören den Kunden. Das hat das Bundesgericht letzte Woche in einem wegweisenden Urteil entschieden. Mit einem Musterbrief der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) können betroffene Bankkunden diese Gelder jetzt zurückfordern.

Das Bundesgericht hat letzten Donnerstag ein wegweisendes Urteil zum Bankrecht in der Schweiz gefällt: Als Ergänzung zur bisherigen Rechtsprechung hält es fest, dass nicht nur Vermögensverwalter, sondern auch Banken Vergütungen, die sie für den Vertrieb und das Halten (Bestandespflege) von Anlagefonds  und strukturierten Produkten erhalten, an die Kunden weitergeben müssen.
Vom Urteil erfaßt sind auch Anlageprodukte, die die Bank selber anbietet.

Die SKS hat in Zusammenarbeit mit dem Beobachter einen Musterbrief aufgeschaltet, mit dem die Bankkunden all diese Vergütungen (sogenannte Retrozessionen) zurückfordern können. Anspruch auf diese Rückvergütungen haben Kunden, die einen Vermögensverwaltungsvertrag unterschrieben haben.

Ob auch Bankkunden, die im Rahmen einer Anlageberatung Anlagefonds und strukturierte Produkte gekauft haben, ebenfalls Anrecht auf eine Rückerstattung haben, ist offen. Ungeklärt ist auch die Frage, ob der Anspruch verwirkt ist, wenn man schriftlich erklärt hat, auf Retrozessionen zu verzichten. Die Banken verwenden entsprechende Vertragsklauseln seit 2009.

Wer als Antwort auf den Musterbrief eine abschlägige Antwort erhält, dem rät die SKS, sich an den Bankenombudsmann zu wenden. Bleibt eine Intervention des Bankenombudsmann erfolglos, empfiehlt es sich, die SKS zu benachrichtigen. Zudem sollte der Beizug eines Anwalts geprüft werden.

(Quelle: Bankwesen.ch)

Zitat des Tages zum aufhören und anfangen

Admin24 post on November 1st, 2012
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Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen.