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Monthly Archives:Oktober 2012

Ikea löscht Frauen aus Katalog

Ikea paßt sich an und löscht Frauen aus dem Ikea-Katalog von Saudi-Arabien.

Wo bleibt der Aufschrei der Schweizer Emanzen – pardon – EmanzInnen?

Doch sehen Sie selbst:

Die Zeitung Metro aus Schweden berichtet anfangs Monat über das Herauslöschen von Frauen aus dem arabischen Ikea-Katalog.

Die Zeitung Metro aus Schweden berichtet anfangs Monat über das Herauslöschen von Frauen aus dem arabischen Ikea-Katalog.

 

Reporter leben gefährlich

Allerdings nicht nur in Turkmenistan (aus diesem Land kam ein Staatsgast, den Widmer-Schlumpf kürzlich einlug und mit militärischen Ehren empfung), sondern auch sonst.

Sehen Sie selbst:

Irrsinnig: Kommission will 9 Bundesräte!

Admin24 post on Oktober 27th, 2012
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Das darf ja wohl nicht wahr sein: Ausgerechnet die Schweiz, die das weltweit einmalige System hat, daß es kein Staatsoberhaupt, sondern ein 7er-Gremium (mit Casanova eigentlich ein 8er-Gremium) gibt, den Bundesrat, will nun noch mehr Bundesräte?

Das ist doch – mit Verlaub – eine Schnapsidee. Die 7 Leute kommen ja heute schon kaum unter einen einen Hut, es gibt Zänkereien noch und nöcher. Man denke nur an Merz und Calmy-Rey, welche öffentlich ihre Streitigkeiten austrugen. Oder an Couchepins Spitzen gegen Blocher. Zwei, die sich gegenseitig als „Gefahr für die Demokratie“ bezeichneten. Oder man denke an die Ökosteuer, die Widmer-Schlumpf ohne Information der direkt betroffenen Departmente ausarbeitete. Berset, Schneider-Ammann und Leuthard erfuhren von der neuen Energieabgabe durch die Presse. Gleiches Vorgehen bei der Finanzplatzstrategie und beim Steuerstrafrecht im Inland. Jedesmal wurden die anderen Departmente von Widmer-Schlumpf brüskiert. Die Liste solcher Beispiele ist jetzt schon endlos.

Die meisten Leute, die man auf der Straße trifft, sind nicht mal in der Lage, die 7 Bundesräte, welche wechselnd Bundespräsidenten sind, aufzuzählen. Wie wäre das mit noch mehr Bundesräten…

Die staatspolitische Kommission des Ständerates findet:

Mit einer Erhöhung der Anzahl der Mitglieder des Bundesrates könnte nicht nur die gestiegene Regierungslast auf mehr Schultern verteilt werden, sondern es würde dadurch auch eine bessere Vertretung der verschiedenen Sprachregionen in der Regierung möglich. Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Ständerates erachtet dies deshalb als sinnvollen Vorschlag für eine Regierungsreform.

Während im Nationalrat am 10. September 2012 alle Vorschläge für eine Regierungsreform ( 01.080 s Staatsleitungsreform ) abgelehnt worden waren, ist die SPK des Ständerates der Ansicht, dass die Erhöhung der Anzahl der Mitglieder des Bundesrates auf neun eine wirkungsvolle Reform darstellt. Der Nationalrat hatte sich mit 96 zu 76 gegen die Erhöhung ausgesprochen und für die Abschreibung der entsprechenden Vorlagen. Die Ständeratskommission beantragt nun mit 6 zu 4 Stimmen, diese Vorlagen aufrechtzuerhalten. Dadurch könnten die Räte auf der Grundlage der Beschlüsse des Ständerates vom 4. März 2003, als sich dieser schon einmal für eine neunköpfige Regierung ausgesprochen hatte, die Beratungen wieder aufnehmen. Stimmt der Ständerat dem Antrag zu, hat der Nationalrat definitiv zu entscheiden, ob er die Detailberatung aufnehmen oder die Vorlagen definitiv abschreiben will.

http://www.parlament.ch/d/suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20010080

Widmer-Schlumpf und die Demokratie

Widmer-Schlumpf hofierte einen Staatspräsidenten, der mehr als nur zweifelhaft ist. Die Medien ließ sie vorführen und senkte das altehrwürdige Demokratieverständnis und Pressefreiheitsverständnis der Schweiz auf der Nivo („niveau“) von Turkmenistan herab.

In der Südostschweiz, Widmer-Schlumpfs Hauszeitung (NZZ), war kaum etwa Kritisches dazu zu lesen.

Widmer-SChlumpf empfing einen Ästheten: Der turkmenische Staatschef ließ Satellitenschüsseln verbieten. Aus Angst um die Verschandlung von Hausfassaden. Behauptungen von Menschenrechtsorganisationen, daß es um die absolute Beschneidung von Informations- und Pressefreiheit geht, sind natürlich von der Hand zu weisen.

Widmer-SChlumpf empfing einen Ästheten: Der turkmenische Staatschef ließ Satellitenschüsseln verbieten. Aus Angst um die Verschandlung von Hausfassaden. Behauptungen von Menschenrechtsorganisationen, daß es um die absolute Beschneidung von Informations- und Pressefreiheit geht, sind natürlich von der Hand zu weisen.

Dafür im Rest der Schweiz, bzw. dessen Blätterwald:

Hierzu schreibt die Werbewoche bzw. Pierre C. Meier deren Chefredaktor (kursiv):

Markus Häfliger schrieb in der NZZ, er hätte gerne weitergefragt, Kathrin Ammann monierte in der Aargauer Zeitung klar und deutlich «Um sich internationalen Einfluß zu bewahren, ist die Schweiz gerne bereit, an einer Medienkonferenz auch einmal turkmenische Verhältnisse walten zu lassen» und David Hesse publizierte im Tages-Anzeiger gar die sieben Fragen, die er nicht stellen durfte.

Diese Reaktionen finde ich gut, aber reichen sie auch? Nein.

Ronnie Grob stellt auf der Seite des Zürcher Pressevereins die absolut berechtigte Frage, ob es nicht gescheiter gewesen wäre, wenn die Journalisten gar nicht erst an diese Schein-Pressekonferenz gegangen wären.

Aber sicher! Der Boykott einer solch kastrierten Fragerunde wäre besser gewesen. Und auch für die Glaubwürdigkeit der Schweizer Journalisten respektive der Schweizer Presse würde eine solche Reaktion mehr tun. Besser als das Kuschen vor einem ausländischen Potentaten resp. vor dem vorauseilenden Gehorsam einer biederen Schweizer Beamtin. (Danke Ronnie Grob für den Input!)“

Ganzer Bericht

Und hierzu schreibt eines der ganz wenigen unabhängigen Medienportale in Graubünden, welches nicht zur Südostschweiz-Gruppe gehört:

„Journalisten werden auch gefoltert

Turkmenistan zählt zu den Ländern mit den repressivsten Mediengesetzen. Gemäß “Reporter ohne Grenzen” rangiert das Land vor Nordkorea. Darunter gibt es nur noch Eritrea.

Wikipedia, das größte Internetlexikon der Welt, berichtet dazu:

Alle inländischen Medien sind staatlich gelenkt und unterstehen der Zensur. Kritische Journalisten müssen mit Verhaftung oder sogar Folter rechnen.

Stören laut Widmer-Schlumpfs Gast die Schönheit von Hausfassaden: Daher ließ er letzten August Satellitenschüsseln verbieten (Bild: InternetTV24.ch)

August 2011: Besitz von Satellitenschüsseln verboten

Erst kürzlich, im August 2011, wurde zudem der Besitz aller Satellitenschüsseln für den Fernsehempfang verboten.

Die offizielle Begründung von Widmer-Schlumpfs Gast lautet, durch die Satellitenschüssel werde die Außenseite / Fassade von Gebäuden “verschandelt”. Als Ersatz wird der Bevölkerung der Umstieg zum staatlichen Kabelfernsehen angeboten. Menschenrechtler äußern jedoch – welch Wunder – daß durch das staatliche Verbot von Satellitenschüsseln die Bevölkerung nunmehr vollständig von der Außenwelt abgeschnitten wird.

Denn auch das Abonnement oder das Lesen im Einzelbezug von ausländischen Zeitungen und Magazinen ist in Turkmenistan verboten. Widmer-Schlumpf hat also einen besonderen Gast eingeladen.“

Ganzer Bericht

Sido vs. Heinzl

Admin24 post on Oktober 21st, 2012
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Verwirrung um den Fall Sido vs. Heinzl.

Eine Reporterin schreibt, Dominic Heinzl habe vor dem Schlag in Richtung Heinzl gespuckt. Woanders heißt es, auf dem Video wäre deutlich zu sehen, daß Heinzl Sido vor dem Schlag von Sido zudem einen Tritt gegeben hat.

Was stimmt?

Hier kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Europaweites Vorbild: Isländer stimmen über Verfassungsinhalte ab

Am Samstag (20. Oktober) befragt Islands Regierung die Bürgerinnen und Bürger per Referendum, wie ihre neue Verfassung ausgestaltet werden soll. In einem sogenannten ratgebenden Volksentscheid werden den Menschen sechs Fragen zum Verfassungsentwurf gestellt, den ein direkt gewählter Bürgerkonvent ausgearbeitet hat. Nach der Auswertung des unverbindlichen Referendums berät das Parlament erneut. Mehr Demokratie geht davon aus, daß abschließend die neue Verfassung als Ganzes dem Volk zur Abstimmung vorgelegt wird.

„Island hat gelernt und wir können von Island lernen“, sagt Ralf-Uwe Beck, Vorstandssprecher des Vereins Mehr Demokratie.

„Island hat gelernt und wir können von Island lernen“, sagt Ralf-Uwe Beck, Vorstandssprecher des Vereins Mehr Demokratie.

„Island hat gelernt und wir können von Island lernen“, sagt Ralf-Uwe Beck, Vorstandssprecher des Vereins Mehr Demokratie. Etliche Versuche einer Verfassungsgebung seien im Parlament an parteipolitischen Fronten gescheitert.

„Ein wirklicher Neuanfang kann nur mit den Bürgern gelingen.“ Der Prozeß von Planungszellen über einen direkt gewählten Konvent bis hin zur Volksabstimmung sei vorbildlich für andere europäische Länder und vor allem für die EU als Ganzes. „In Island zeigt sich, wie die Idee der Bürgergesellschaft zu verstehen ist“, so Beck. Ein solcher Prozeß sei auch ein Mittel gegen die Entfremdung der Menschen vom eigenen Staat.

Bemerkenswert an der Entstehung des isländischen Verfassungsentwurfs ist die Beteiligung der Bürger über den gesamten Prozeß hinweg. Am Anfang stand eine von der Regierung einberufene, repräsentativ zusammengesetzte Planungszelle von rund 1.000 Menschen, die in kleinen Gruppen Ideen für die neue Verfassung zusammentrugen. Ein von Bürgern gewählter 25-köpfiger Konvent (Verfassungsrat) hatte die Aufgabe, aus rund 700 Seiten mit Vorschlägen einen Verfassungsentwurf zu destillieren – im Konsensprinzip, öffentlich tagend und unter Einbeziehung von Gesichtsbuch (Facebook), Twitter, Youtube und anderen Kanälen. „Das Internet bietet gerade bei der Entwicklung von Gesetzen oder Verfassungen einen Raum für kreative Experimente“, meint Beck. „Wichtig ist dabei, daß die Bürgervorschläge wirklich etwas bewirken und am Ende verbindliche direktdemokratische Entscheidungen stehen.“

Kritisch sieht Mehr Demokratie, daß dem Konvent nur vier Monate Zeit für seine Arbeit gegeben waren. Für ähnlich gewichtige Prozesse sollte ausreichend Zeit sein. Dennoch: „Das isländische Demokratieexperiment ist ein wertvoller Impuls. Die Rückkopplung der politischen Klasse an die Bevölkerung kann neue Wege aus der Krise aufzeigen – das sollten sich auch die europäischen Eliten vor Augen halten.“ Mehr Demokratie plädiert deshalb für einen direktgewählten Konvent auf europäischer Ebene, der mit genügend Zeit und unter Einbeziehung der Bürger Vorschläge für die Zukunft der EU vorlegt, über die dann per Volksentscheid abgestimmt wird.

Bei dem Referendum am 20. Oktober wird sich auch entscheiden, ob die Menschen zukünftig direktdemokratische Instrumente in ihrer Verfassung wünschen. So sieht der vom Verfassungsrat ausgearbeitete Entwurf Volksbegehren vor, mit denen Gesetzentwürfe des Parlamentes vom Volk überprüft werden und auch eigene Initiativen gestartet werden können.

Zitat im Nebelspalter

Admin24 post on Oktober 14th, 2012
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„Es sind ausgerechnet viele dieser Medienhäuser, welche die Werte der Aufklärung über Jahrzehnte und Jahrhunderte miterstritten hatten, die in der aktuellen Diskussion und in der Auseinandersetzung mit dem Islam total versagen, indem sie lavieren und oft sogar Opfer zu Tätern machen.“

Ganzer Artikel

 

 

Schulungen („coachings“) für Führungskräfte

Lorange ist nicht etwa ein Telekom-Unternehmen – auch, wenn man beim schön-klingenden Namen zuerst an den Telekomanbieter Orange denken mag – sondern es ist eine zürcher Firma, welche Schulungen für Führungskräfte anbietet bzw. wie es Neudeutsch heißt Coaching für Führungskräfte.

Die offenen Programme für Firmen beinhalten je zwei Tages-Module.

Lorange bietet Schulungen bzw. "coachings" für Führungskräfte

Lorange bietet Schulungen bzw. „coachings“ für Führungskräfte (Bildschirmfotoausriß: Lorange)

Es hat stattliche 21 Schulungsprogramme, welche gezielt auf spezielle, hochaktuelle Themen ausgerichtet sind.

Jedes Unternehmen kann die Programme auswählen, welche für es relevant sind.

Lorange wirbt: „Die Firmenprogramme werden Ihre Führungskräfte inspirieren, indem sie ihnen innovative Einblicke geben, die nicht nur von den erstklassigen Dozenten kommen, sondern auch von einem Netzwerk hochmotivierter Teilnehmer, die selbst Führungskräfte anderer Unternehmen und Teilnehmer an unseren Firmenprogrammen sind.“

Jeder Kurs wird von einem Dozenten des Lorange-Wirtschaftsinsitutes geleitet, der in seinem Sektor ein anerkannter Experte ist.

Die wichtigsten Vorteile der offenen Firmenprogramme sind laut Lorange

  • Innovationen sind der Schlüssel dieser topaktuellen Programme: Fokus. Geschwindigkeit. Einfachheit.
  • 21 Programme zur Auswahl
  • Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, von den bewährten Methoden anderer Unternehmen zu lernen.
  • Anschließend können Sie mit einem Masterprogramm fortfahren. Alle in den besuchten Modulen erworbenen Leistungsnachweise können auf unsere Masterprogramme angerechnet werden. Die Gebühr für dieses Modul wird Ihnen voll erstattet.

Sämtliche Programme sind mit denglischen Titeln: Vielleicht wäre es gut, hier etwas mehr Deutsch anzuwenden, denn schließlich dürften die meisten Teilnehmer von Firmen kommen, deren Kunden auch auf Deutsch angesprochen werden:

  • Marketing & Brand Strategy in the Global Consumer World
  • Sustainable Business Management
  • Shipping Markets
  • The Customer & Market-Focused Organization
  • Organizational Design & Networks
  • Private Banking & Client Focus
  • Social Media & Online Collaboration
  • Leadership for Motivation
  • Asset Management & Risk Management
  • Niche Strategies for Shipping
  • Luxury Goods Marketing
  • Effective Management Communications
  • Managing in Business Cycles
  • Fundamentals of Business Statistics
  • Applied Business Statistics & Marketing Research
  • Project Financing
  • Talent Recruiting & Retention
  • Cross Cultural Management
  • Competing On-Line
  • Sports Marketing & Sponsoring
  • Best when it Matters

Sandra Maischberger und Nina Hagen

Komisch, daß nach Eklat Nummer 1 Frau Sandra Maischberger Nina Hagen nochmals einlud.

Sie scheint offenbar auf aggressive bzw. äußerst aggressive Gutmenschen zu stehen, die sich auf Kosten anderer künstlich empören und diese niederschreien. Sogar Maischberger läßt sich von Hagen runtermachen und einschüchtern. Zitat Maischberger „Entschuldige, wenn ich das so sage.“

Vergleiche Youtube-Video 1 und 2.

Moderationsprofi Sandra Maischberger muß gewußt haben, wen sie sich einlädt. Die Zahl der Ausraster und Beleidigungen gegen Andersdenkende ist lang:

Lieblingsäußerungen von Nina Hagen: Andere sind „unmenschlich“ (zu ihr) sowie „ich bin ein Mensch“.

Auch im TeleZüri:

Auch vor über dreißig Jahren war Hagen äußerst aggressiv und beleidigend gegenüber Mitmenschen. Ein Wunder, daß sie überhaupt noch irgenwohin eingeladen wird. Die Quotensucht läßt grüßen. Auch damals schon die Masche „Was hast Du gegen mich?“. Sie immer Opfer. Ein Kunststück ist es wirklich, das muß man ihr lassen. So äußerst aggro auftreten und andere niedermachen und sogar niederschreien und sich dann noch ein Opfer-Etikett selbst anheften.
Hier ein Beispiel aus dem Jahr 1979 (neben ihr der heroinsüchtige Gittarist Ferdi Karmelk, von dem sie sich 1982 trennt; er ist der Vater von Cosma Shiva Hagen, welcher nach der Trennung mit 38 Jahren starb: