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Monthly Archives:September 2012

Halber Mensch

Admin24 post on September 29th, 2012
Posted in Allgemeines

(neusprech.ch)

Presseförderung Schweiz und Förderung der Pressevielfalt

Die Presseförderung in der Schweiz fördert keinesfalls die Meinungsvielfalt.

Im Gegenteil: Anstatt die Pressevielfalt zu fördern, verlagert sie einseitig zugunsten von Mediengroßkonzernen Steuergelder.

Wenn man sich anschaut, wer in der Schweiz Gesuche um Presseförderung einreicht und gefördert wird, so sind dies nicht kleine und innovative Unternehmen, welche unabhängige Vielfalt schaffen, sondern zum überaus großen Teil Medienkonzerne.

Die Förderung fließt äußerst einseitig in die Hände großer Pressekonzerne wie Tamedia, welche die Gelder aus der Schweizer Presseförderung dazu mißbrauchen, ihre Marktstellung zu zementieren und auszubauen.

Große Medienkonzerne bekommen so noch mehr Geld in die Hand und können diese Mittelersparnisse bzw. dank Presseförderung nicht zu zahlenden Gelder verwenden, um kleine und innovative Unternehmen zu bekämpfen, zu verdrängen oder aufzukaufen.

Dies ist stoßend und sollte dringend überdacht werden.

Weiterführendes

Meinungvielfalt.ch

Presseförderung in der Schweiz: Zuungunsten der Pressevielfalt

Presseförderung in der Schweiz: Zuungunsten der Pressevielfalt

WaMos 2-Befragung: „Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald“

Admin24 post on September 24th, 2012
Posted in Allgemeines, Politik, Wirtschaft Tags: , ,

Es gibt anscheinend so gut wie keinen Schwachsinn…

… für den man nicht Steuergelder rausschmeißen kann. Die Schweiz leidet an Verwaldung (entgegen allen Prognosen vom Waldsterben und saurem Regen usw. usf.)

Foto: Schweizer-Garten.ch - Kein Thema zu dumm, um nicht Soziologen Geld von Steuerzahlern zuzuschieben

Foto: Schweizer-Garten.ch – Kein Thema zu dumm, um nicht Soziologen Geld von Steuerzahlern zuzuschieben. Schade, daß sowas möglich ist.

Das hindert nicht daran, die Befindlichkeit des Schweizervolks zu untersuchen, wie es denn zum Wald so steht. (nicht, daß das Volk vielleicht auf einmal etwas gegen den Wald hat…)

Das BafU veranstaltete also eine Umfrage „Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald“.

Herausgekommen ist, TARA!: „Ergebnisse der zweiten Bevölkerungsumfrage Waldmonitoring soziokulturell (WaMos 2)“

Die alltägliche Geldverschiebung nach links…

Begründet werden die Ausgaben für Soziologen, die das soziologische Verhältnis zwischen dem Volk und dem Wald untersuchen, damit:

„Mit der Bevölkerungsumfrage Waldmonitoring soziokulturell (WaMos) untersucht das BAFU das Verhältnis der Bevölkerung zum Schweizer Wald. Die Daten werden mit einer repräsentativen Telefonbefragung erhoben.

Und? Wie fühlen Sie sich denn so im Verhältnis zum Wald? Haben Sie was gehen ihn oder mögen Sie ihn eher? Oder ist Ihr Verhältnis etwa zwiespältig?

Kein Scherz: Es gibt eine von Steuergeldern bezahlte Befragung "Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald"

Kein Scherz: Es gibt eine von Steuergeldern bezahlte Befragung „Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald“

Geschlechtergerechte bzw. schein-geschlechtergerechte Sprache: Studenten oder Studierende?

Nahezu jeder Hochschul-Funktionär benutzt indes das politisch korrekte ”Studierende” – ohne auch nur kurz nachzudenken, welcher Blödsinn damit verbunden ist.

Sprachkreis Deutsch, Bern: Studierende oder Studenten?

Sprachkreis Deutsch, Bern: Studierende oder Studenten?

“Studierende: Menschen, die an einer Universität einem Studium nachgehen, heißen Studenten. Möglicherweise gibt es noch ganz vereinzelte Studiengänge, die als klassische Männerfächer gelten, z.B. an den Bergbau-Universitäten in Freiberg (Sachsen) oder Clausthal-Zellerfeld. Wenn man in diesen Ausnahmefällen darauf hinweisen möchte, daß auch Frauen dort studieren, muß man Studenten und Studentinnen sagen.

Wie lächerlich der Begriff «Studierende» ist, wird deutlich, wenn man ihn mit einem Partizip Präsens verbindet. Man kann nicht sagen: «In der Kneipe sitzen biertrinkende Studierende.» Oder nach einem Massaker an einer Universität: «Die Bevölkerung beweint die sterbenden Studierenden.» Niemand kann gleichzeitig sterben und studieren.”

Ganzer Artikel, Quelle Kursives: Sprachkreis Deutsch

Lesen Sie mehr zum Thema geschlechtergerechte Sprache auf:

Emanzipation.ch

sowie

Neusprech.ch

Absolut bescheuerte Strg+Q-Tastenfunktion von Apple (cmd + q)

Es heißt immer, Windows würde gängeln, Äppel (Apple) ließe seinen Nutzern ja ach so viel Freiheit.

Jeder, der zwischen PC und Apple wechselt kennt das bescheuerte Problem mit der Funktion Strg+Q bzw. Englisch Cmd+Q. Die Kombination liegt genau gleich wie das Symbol für @ bei Windows.

Im Safari fragt der Äppel noch brav nach: Wollen Sie wirklich beenden? (ist ja auch eine firmeneigene Produktion, also dort die Nutzer nicht verärgern).

Im Feuerfuchs (firefox) natürlich nicht. Zack, FF ist weg und alles, was man gerade geschrieben hat und noch nicht gespeichert hat, ist weg. Ganz toll, Apple, danke sehr!

Und das Email-Programm Donnervogel (thundebird) frißt sich fest, wenn man beim Email-verschicken auf diese bescheurte Cmd+Q gerät.

Nach dem „reagiert nicht mehr“ dank „Strg+Q“ kann man dann das Programm sooft wie man möchte durch die Quit-Funktion (Beenden-Funktion) via Cmd+Q versuchen, zu beenden: Es wird nicht beendet, reagiert gar nicht mehr.

Danke Äppel. Tolle Veräppelung. Nur bei externen Programmen passiert sowas. Bei Äppelprodukten wird brav nachgefragt.

Und: Man kann auch die Tastenkombination Cmd+Q nicht deaktivieren!

Wirklich bescheuert. In Foren findet man dazu nur Klugscheißer-Kommentare, aber keinen, der einem sagt, wie man dieses blöde CMD+Q deaktivieren kann.

Das Thunderbird-Programm kann man, nachdem es sich dank Mac festgefressen hat, nur noch so schließen, ohne, daß man den Stecker zieht:

Karikaturen-Debatte

Admin24 post on September 23rd, 2012
Posted in Allgemeines, Gesellschaft, Politik Tags:

Wie weit soll die Kritik am Islam gehen, was ist der Satire erlaubt? Alles, argumentiert Wolfram Weimer, Publizist und künftiger „Pardon“-Verleger. Der Staat müsse sich raushalten und dem Trend zur Selbstzensur begegnen.

Bericht im Handelsblatt

Was ist bei Karikaturen erlaubt? (Bildschirmfotoausriß: Handelsblatt)

Was ist bei Karikaturen erlaubt? (Bildschirmfotoausriß: Handelsblatt)

Sinnvoll: Hol- und Bringtag

Wie die Internetzeitung Domleschg24.ch berichtet, veranstaltet die kleine bündner Gemeinde Rodels einen Hol- und Bringtag.

Komisch, daß sowas in Schweizer Gemeinden nicht öfters gemacht wird.

Es wäre gelebter Umweltschutz.

Soziologin Eva Illouz weiß bescheid: Über sexuelle und andere Phantasien von Frauen und Männern…

In der linksliberalen „Die Zeit“ bzw. „Zeit Campus“ darf sich eine Soziologin Eva Illouz äußern.

Und dies tut sich auch äußerst aufschlußreich.

Soiziologin Eva Illouz (Foto: צחי לרנר

Soiziologin Eva Illouz (Foto: צחי לרנר

Sie jammert: Denn Männlichkeit definiert sich heute nicht darüber, die passende Partnerin zu finden, sondern Sex mit vielen Frauen zu haben. Richtig ist: Fantasien von Männern und Frauen unterscheiden sich – und das liegt nicht an der Biologie.

Der Redaktor fragt: Wie erklären sich dann die unterschiedlichen Fantasien?

Illouz: Die Verantwortung für Kinder fällt in unserer Gesellschaft den Frauen zu. Deshalb haben sie ein größeres Interesse an einem festen Partner.

Dann folgen 3 Seiten Geschwafel.

Illouz jammert u. a. weiter: „Für Männer hat Viagra das Alter sogar praktisch abgeschafft.“

Doch zurück zu obigem: Die Verantwortung für Kinder fällt zu. Den Frauen.

Hat die Dame vielleicht einmal darüber nachgedacht, wie gerne viele Väter ihre Kinder sehen und wie das aktuelle Scheidungsrecht in DE oder in der CH ist und wie das Schweizer und das deutsche Sorgerecht im Zeitalter der kranken Ideologie des Feminismus ist?

Weiterführendes:

www.Antifeminismus.ch

Gender-Schwachsinn: Eine Powerfrau, die weiß, was sie will…

Oh wunder, es ist eine Frau. Sie erfüllt die Quote. Hat das richtige Geschlecht dafür. Ist weiblich. Nur darum geht es. Wie stupide. (Bildschirmfotoausriß: Blick a. A.)

Oh welch wunder, es ist eine Frau. Sie erfüllt die Quote. Hat das richtige Geschlecht dafür. Ist weiblich. Nur darum geht es. Wie stupide. (Bildschirmfotoausriß: Blick a. A.)

Man liest den Blick am Abend im Zug und schon wird man mit Genderschwachsinn konfrontiert. Der Schreiber berichtet über die internationale Weltraumstation ISS.

Soweit, so gut.  Doch dann wird einem richtig schlecht. Das Haupttheme ist das Geschlecht. Es geht also nicht um eine Astronautin, die was leistet, sondern darum, daß es eine Frau ist. Eine weibliche Person im Weltall. Sie erfüllt eine Frauenquote. Der Redaktor ist begeistert und hingerissen: „Im Weltraum stimmt die Frauenquote.“ Dank Miss Sunita Williams.Jede Frau, die sich selbstständig die Schuhe binden kann, ist heutzutage eine „power“-Frau, spricht „Pauerfrau“.

Und permanent, wenn eine Frau irgendeine Stellung erreicht hat, wird sie jubelnd umfeiert, nicht wegen ihrer Leistung, sondern wegen ihres Geschlechts.

Barbara Frei, ABB: Der Bilanz-Journalist feiert sie als "Powerfrau", sprich Pauerfrau. Jeder Mann würde sich darüber aufregen, wegen seines Geschlechts und nicht wegen seiner Leistung schon in der Überschrift runtergemacht zu werden. Frauen freuen sich jedoch darüber, scheints...

Barbara Frei, ABB: Der Bilanz-Journalist feiert sie als „Powerfrau“, sprich Pauerfrau. Jeder Mann würde sich darüber aufregen, wegen seines Geschlechts und nicht wegen seiner Leistung schon in der Überschrift runtergemacht zu werden. Frauen freuen sich jedoch darüber, scheints…

Wenn ich eine Frau wäre, würde ich mich beleidigt fühlen und sagen: Medien, hört auf über mein Geschlecht zu schreiben, sondern schreibt über meine Leistungen“

Aber die Frauen scheint das nicht zu stören. Im Gegenteil. Wie selbstverständlich scheint es zu sein, daß Frauen gefeiert werden wegen nur einem: Weil sie Frauen sind.

Oder auch den absolut hirnrissigen Spruch: „Eine Frau, die weiß, was sie will“. Suchmaschinen liefern dafür hunderttausende Ergenisse.

Wie oft hab ich mich schon darüber angeätzt, wenn Journalisten Schauspielerinnen oder andere Damen der vermeintlichen Elite so betitelt haben. Und gedacht: Du Pute, Du freust Dich darüber und merkst nicht mal, daß Du gerade gedemütigt wurdest.

Journalisten schreiben das über Frauen, Männer loben ihre Frauen so und noch schlimmer: Auch Frauen selbst äußern das über sich. „Ich bin eine Frau, die weiß, was sie will.“

Was bedeutet das denn eigentlich, wenn man sowas so betonen muß? Daß Frauen normalerweise nicht wissen, was sie wollen?

Als "Powerfrau" gelobt

Als „Powerfrau“ gelobt, welch eine Freude für die Dame! (Bildschirmfotoauriß: 20Min)

Haben Sie schonmal gehört: „Ein Mann, der weiß, was er will“? Sowas würde wohl eher als Beleidigung als als Lob angesehen. Wenn ein Journalist das über jemanden schreiben würde, oder jemand das zu einem Mann sagen würde, würde doch jeder denken: Hä? Will der mich jetzt anmachen, oder was?

Oder er würde fragen: Warum betonen Sie so, daß ich ein Mann bin?

Aber Frauen freuen sich über so ein „Kompliment“.

Und schwelgen sogar selbst im „ich weiß, was ich will“, ohne zu merken, daß sie sich damit selbst lächerlich machen.

Und sie freuen sich, wenn man ihnen attestiert: Das ist „eine Frau, die weiß, was sie will“.

Doch es gibt Ausnahmen von Frauen, denen das dämliche Frauengepauere inzwischen auch eher peinlich zu sein scheint:

Die größte Leistung ist das Geschlecht... Deshalb wird es schon in der Überschrift hervorgehoben (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch(

Die größte Leistung ist das Geschlecht… Deshalb wird es schon in der Überschrift hervorgehoben (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch(

Güzin Kar schreibt dazu im Tagi (Januar 2011, kursiv)

Nur leider verrät die Sprache manchmal mehr als beabsichtigt. Da sehe ich in einer Illustrierten das Foto einer Politikerfamilie, die ausser der Politikergattin nur aus männlichen Mitgliedern besteht. Die Bildlegende dazu: «Sie ist der Boß». Das populärfeministische Herz hüpft vor Freude.

Nur stelle man sich den umgekehrten Fall vor. Ein einzelner Mann inmitten einer Frauengruppe, dazu die Bildlegende: «Er ist der Boß». Genauso gut könnte man «machistisches Arschloch» unters Bild schreiben. Weshalb diese unterschiedliche Wahrnehmung?

Zwei "Powerfrauen" als Vorbild in der Brigitte. Igitte!

Zwei „Powerfrauen“ als Vorbild in der Brigitte. Igitte!

Weil bei einer Frau das Gönnerhafte mitschwingt, dieses sanfte Über-den-Kopf-Streicheln, genau so, wie zuweilen Qualitäten von Behinderten gelobt werden: «Dafür, daß er nur noch ein Bein hat und blind ist, rennt er ganz schön schnell.»

Gemeint ist natürlich: «Das arme Schwein kann zwar nichts, aber man erwartet ja auch nicht, daß es irgendetwas kann.»

So darf die Mama also ein bißchen in der Küche vor sich hinapauern. Oder ihre weiblichen Hormone in eine Firma tragen. Oder aufs Filmset. Wo sie dann darüber Auskunft geben darf, ob sie als Frau denn anders führt, kommuniziert, denkt als ein Mann.

Natürlich freue auch ich mich darüber, wenn Frauen sich gegenüber ihren männlichen Kollegen, Chefs, Familien-, Vereinsmitgliedern einbringen und wo nötig durchsetzen können, da dies keinesfalls eine Selbstverständlichkeit ist. Nur kommen wir mit reinen Beschwörungsformeln nicht weiter.

Auch in Luxemburg lobt man die Pauerfrauen

Auch in Luxemburg lobt man die Pauerfrauen

Sprachhygiene bringts nicht, so Günzin Kar weiter.

Und daher hier noch einige Verweise für alle K(r)ampf-FeministInnen unter den Lesern – pardon – natürlich den LeserInnen:

Neusprech.ch

Polizeihündinnen

Und zum Ampelweibchen geht es auf: Emanzipation.ch

Wer auch der Meinung ist, daß beim Fußgängerstreifen Frauen nicht mitgemeint sind und daher überfahren werden könnten, lese zur geschlechtergerechten Sprache diesen Beitrag hier.

Zum Sprachleitfaden, welcher im Kanton Bern und in der Schweiz (Bundeskanzlei) bittere Realität wurde, geht es hier.

Frauen bezeichnen auch selbst Frauen als Pauerfrauen...

Frauen bezeichnen auch selbst Frauen als Pauerfrauen…

 

 

 

Wördpreß (wordpress): Link setzen – Tastenkombination für das Einfügen von Verweisen

Wer mit Inhaltsverwaltungssystemen (IVS) arbeitet und einen Verweis einfügen will, kennt das Problem:

Die Bildschirme wurden in den letzten Jahren blöderweise immer breiter, nicht höher. Was sich die Hersteller dabei gedacht haben mögen, ist eigentlich wirklich ein Rätsel. Zeitungsseiten in jeder Schweizer Zeitung sind ja auch – aus gutem Grund – mehr hoch als breit. Weil es sich so leichter lesen läßt. Auch Zeitungsspalten in Zeitungsartikeln sind mehr hoch als breit, aus dem gleichen Grund.

Weil Rechner-Bildschirme immer breiter werden, ist das Link-einfügen - z. B. bei Wördpreß ("wordpress") immer mühsamer: Gut, wer die Tastaturkombination für das Setzen von Links kennt...

Weil Rechner-Bildschirme immer breiter werden, ist das Link-einfügen – z. B. bei Wördpreß („wordpress“) immer mühsamer: Nützlich, wenn die Tastaturkombination für das Setzen von Links weiß …

Daß die Rechner-Bildschirme jedenfalls immer breiter anstatt höher werden, bedeutet beim Setzen eines Links: Elendiges Hochskrollen, dann im Editor von Wördpreß oder in anderen Systemen (z. B. Mozilo oder CMSimple usw. usf.) eine Schaltfläche suchen und dort klicken.

Dann erst öffnet sich das Link-einfügen-Fenster.

Auf die Dauer, gerade, wenn man im Internet viele Texte verfaßt und viel in IVS schreibt, sehr erschöpfend. Viel einfacher wäre es, man wüßte eine Tastenkombination, damit sich das Link-setzen-Fenster kurzerhand öffnet.

Nach intensiver Suche erst stößt man in Internet auf die Tastenkombination für das Einsetzen eines Links in Wördpreß („wordpress“).

Daher hier einmal verschlagwortet für alle anderen, die das Tastaturkürzel für das Einfügen von Links in HTML suchen, hier kurz die Tastenkombination dafür.

Um einen Link in Wordpreß oder in anderen Systemen in Html einzustzen, muß man „Alt“, Hochstelltaste und den Buchstaben A drücken.

 

„Lust auf Aggression“ und ein Recht, das keins mehr ist

Die linksliberale Süddeutsche Zeitung berichtet:

Das Opfer liegt schon am Boden, trotzdem tritt der Jugendliche immer weiter zu – ein brutaler Übergriff auf einem U-Bahnhof in Berlin-Mitte entsetzt die Hauptstadt. Jetzt wurden der mutmaßliche Haupttäter und sein Komplize nach einem umfassenden Geständnis freigelassen.

Wenn Recht kein Recht mehr ist... (Bildschirmfotoausriß: Süddeutsche.de)

Wenn Recht kein Recht mehr ist… (Bildschirmfotoausriß: Süddeutsche.de)

Man fragt sich: Ein was für inem Europa leben wir eigentlich?

Es fragt sich: Wie links, verständnisvoll und milde dürfen Richter sein? Jeder Autofahrer, der falsch parkiert, wird umgehen gebüßt und wehe, er bezahlt die Buße gemäß Bußenkatalog nicht umgehend.

Dann aber werden die Behörden hochaktiv.

Aber bei Gewaltexzessen und brutalster Jugendgewalt?

Die Täter schneller wieder frei, als man schauen kann. Gruselig und zwar nicht nur für die Opfer, die noch, bevor sie aus dem Spital entlassen werden, damit rechnen müssen, solchen Gewalttätern wieder zu begegnen.

Weiterführendes:

Berichte zu Jugendgewalt auf Polizeimeldungen.ch

Sollte man wertvolle Bücher einschweißen?

Admin24 post on September 17th, 2012
Posted in Allgemeines, Kultur Tags:

Es ist eine hitzige Debatte, die bereits seit vielen Jahren für Uneinigkeit unter Büchersammlern und Antiquariatsbesitzern sorgt. Sollte man wertvolle Bücher wirklich einschweißen oder führt man den eigentlichen Sinn eines Buches damit ad absurdum?

Und wie wirkt sich das Einschweißen eigentlich auf die Bücher aus? Können die wertvollen Stücke dadurch vielleicht sogar Schaden nehmen? Die Befürworter werfen an dieser Stelle stets ein, daß man auf diese Weise die Bücher für die Nachwelt erhalten könne, doch gibt es heutzutage nicht bessere Wege, um den Inhalt eines Buches zu konservieren?

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Schweizer Franken als Sportwährung

Admin24 post on September 17th, 2012
Posted in Allgemeines Tags:

Hätten Sie´s gewußt?

Wenn ein Japaner irgendwo auf der Welt beim Kugelstoßen gewinnt oder ein Österreicher in Japan beim Schispringen gewinnt, dann bekommt er das Geld in Schweizer Franken.

 Der Schweizer Franken ist die Sportwährung der Welt (Bild: Schweizer-Franken.ch)

Der Schweizer Franken ist die Sportwährung der Welt (Bild: Schweizer-Franken.ch)

Das Preisgeld wird deshalb in Schweizer Franken ausbezahlt, weil viele internationale Sportverbände ihren Sitz in der neutralen Schweiz haben.

(Quelle: Schweizer-Franken.ch)

EWZ Zürich Glasfasernetz-Abstimmung 23.9.: Die Zahlen gehen nicht auf

In der Tamedia-Zeitung „Tages-Anzeiger“ erschien ein Artikel darüber, daß der Ausbau des EWZ-Glasfasernetzes in Zürich zu einem „Milliardengrab“ werden würde.

Die Stadt Zürich will vom Volk nochmals über eine Milliarde Franken, um zusammen mit der Swisscom ein Glasfasernetz zu bauen. Experten bezweifeln, dass die Rechnung aufgeht, heißt es in der Einleitung.

Werden zukünftige Generationen, die in Zürich aufwachsen wegen dem EWZ-Experiment von Andres Türler (FDP) massive Schulden bürden müssen? Das Glasfasernetz der EWZ Zürich steht unter keinem guten Stern. Man kann nur hoffen hinsichtlich der Abstimmung vom 23.09., daß die meisten Bürger, die gar nicht wissen, um was es geht (neues Glasfasernetz klingt doch toll...) richtig stimmen werden. (Bildschirmfotoausriß: Tagi-Artikel "Milliardengrab Glasfasernetz"

Werden zukünftige Generationen, die in Zürich aufwachsen wegen dem EWZ-Experiment von Andres Türler (FDP) massive Schulden bürden müssen? Das Glasfasernetz der EWZ Zürich steht unter keinem guten Stern. Man kann nur hoffen hinsichtlich der Abstimmung vom 23.09., daß die meisten Bürger, die gar nicht wissen, um was es geht (neues Glasfasernetz klingt doch toll…) richtig stimmen werden. (Bildschirmfotoausriß: Tagi-Artikel „Milliardengrab Glasfasernetz“

Der Tagi-Bericht enthüllt aber auch, um was es wirklich geht. Um über eine Milliarde. Experten wie Rudolf Widmer wiesen auf diese Tatsache, welche in den Abstimmungsunterlagen verheimlicht wird, schon früh hin.

Angela Barandun vom Tagesanzeiger schreibt (kursiv): Bei der Abstimmung, die im Herbst geplant ist, geht es aber um mehr als 400 Millionen. Zum einen, was die Höhe des finanziellen Risikos betrifft: Neben den reinen Investitionen rechnet das EWZ mit Betriebskosten von über 600 Millionen innert 30 Jahren. Insgesamt geht es also um über eine Milliarde Franken.

Komisch nur: Warum steht das nicht in den Abstimmungsunterlagen?

Nun ist der Prüfbericht aufgetaucht, aus welchem diese Kosten-Enthüllungen standen. Rudolf Widmer von Routerless hat den Bericht von WIK-Beratungen (Denglisch: „WIK-Consult) auf seiner Infoseite zur EWZ-Glasfaser-Abstimmung vom 23.9. aufgeschaltet.

Haarsträubend hierin nicht nur die Kosten-Enthüllung, sondern auch weitere Fakten.

Beim Durchlesen erfährt man noch viel mehr. Nämlich, daß der Geschäftsplan (30jährig ausgelegt, vor 3o Jahren gabs noch nicht mal Internet, wer weiß, was in 30 Jahren ist) von 89 Fr. ausgeht.

Als ob Zürich nicht genug Schulden hätte, sollen nun zukünftige Generationen ohne Not exorbitante Risiken tragen. Eine Kostenrechnung der EWZ auf dreißig Jahre kalkuliert für ein Glasfasernetz, das nur 9 % zugutekommen wird und dessen Zukunft ungewiß ist.

Als ob Zürich nicht genug Schulden hätte, sollen nun zukünftige Generationen ohne Not exorbitante Risiken tragen. Eine Kostenrechnung der EWZ auf dreißig Jahre kalkuliert für ein Glasfasernetz, das nur 9 % zugutekommen wird und dessen Zukunft ungewiß ist.

Es heißt wörtlich: Für den von EWZ angenommenen realistischen Fall des „business case“ müßte EWZ demnach das „layer 2 wholesale“-Produkt zu einem Preis von (mindestens) 89 CHF pro Monat verkaufen können.

EWZ kalkuliert also mit 89 Franken pro Anschluß.

Pro Haushalt. 9% sollen Kunden für das EWZ-Glasfasernetz werden.

Hallo?! Bei dem heutigen Konkurrenzkampf sollen die 89 Franken durchsetzen pro Monat? Auf dreißig Jahre?

Wer da ja stimmt, kann ja gleich auf eine finanzielle Titanic steigen.

Die „Cablecom“, welche sich aktiv wehrt gegen das Projekt, daß im Zeitalter der Privatisierung durch FDP-Stadtrat Andres Türler (ausgerechnet die FDP für mehr Staat) lancierte Projekt auf Steuerzahlerkosten zwei Staatskonzerne (Swisscom 40 % und EWZ 60%, wobei das Risiko für die zürcher EWZ ungleich höher ist), wird mit Kampfpreisen auf den Markt treten.

Doch allein aus Empörung darüber, daß der Staat unnötigerweise im Markt mitmischt und private Konzerne konkurrenziert.

Und noch besser: Würden die EWZ in Zürich wie in St. Gallen, Bern, in Genf oder in Basel auch kleinen bzw. winzigen Konkurrenten Marktzugang gewähren, dann würden sie viel mehr Glasfaseranschlüsse verkaufen können.

Denn Anbieter wie Routerless nutzen einen Anschluß pro Haus für 89 Franken und splitten den dann auf.(wenn sie das dürften, was Türler verbietet)

Weil kaum eine Einzelperson bzw. ein Einzelhaushalt (in Zürich gibt es massenhaft Singel-Haushalte) eine einzige superschnelle Glasfaserleitung bis an die Haustüre für sich alleine brauchen wird.

Einen Autobahnanschluß baut man ja auch nicht bis vor die Haustüre von jedem Haus. Soviel zum EWZ-Vergleich von Türler mit der Autobahn und dem Glasfasernetz.

Weiterführende Webseite

 

Schlüer: Das ESM-Urteil des Deutschen Bundesverfassungsgerichts – Ein Anlaß zum Jubilieren?

Das ESM-Urteil ist in aller Munde, nicht nur in EU-Ländern. Die Schweiz ist dank der umstrittenen und historisch einmaligen Eurokäufe vom zurückgetretenen kriminellen SNB-Chef Philipp Hildebrand mitten im Euro dabei. Sie hat horrende Bestände der gefährdeten Experimentalwährung, welche im Sterben liegt.

Die Standardmedien wie der Tagesanzeiger (Hildebrand = Rockstar schrieb dieser, als der SNB-Skandal schon lichterloh am Brennen war) halten sich mit kritischen Kommentaren zurück. Einen aufschlußreichen Kommentar veröffentlicht heute Dr. Ulrich Schlüer, Herausgeber der rechtskonservativen Schweizerzeit mit dem ihm eigenen Scharfblick:

Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Das Deutsche Bundesverfassungsgericht hat alle Einsprachen deutscher Bürger gegen den sog. ESM-Beschluß der EU-Gremien und gegen die Beteiligung Deutschlands an diesem ESM abgelehnt.

Dies sei ein «großer Sieg der Europäer», triumphieren nach diesem Urteil auch die schweizerischen Medien. Dabei allerdings jeglicher genaueren Analyse des Urteils des deutschen Verfassungsgerichts ausweichend. Sie werden dafür ihre Gründe haben.

Das Urteil

Was sagt denn das Urteil von Karlsruhe konkret – und welche Folgen erwachsen aus dem getroffenen Urteil?

Der sog. ESM, also der Europäische Stabilitäts-Mechanismus darf gemäß Urteil jetzt in Kraft treten. Das Bundesverfassungsgericht hat die deutsche Regierung autorisiert, den Anteil Deutschlands an diesem ESM-Rettungsschirm in der Höhe von 190 Milliarden Euro freizugeben. Gleichzeitig hat das Verfassungsgericht aber auch verbindlich festgelegt, dass dieser deutsche Anteil am ESM unter keinen Umständen den Betrag von 190 Milliarden Euro je überschreiten dürfe. Das Urteil wurde zweifellos klug ausgedacht und juristisch einwandfrei begründet.

Die Frage aber lautet: Ist dieses Urteil auch praxistauglich?

Der ESM

Der Europäische Stabilitäts-Mechanismus (ESM) wird mit total 700 Milliarden Euro ausgestattet. Eigentlich war er gedacht als Ersatz für den vor zwei Jahren zur Abwendung des damals unmittelbar drohenden Bankrotts von Griechenland improvisiert aus der Taufe gehobenen EFSF-Rettungsschirm, der in mehreren Etappen schließlich mit 1‘000 Milliarden Euro ausgestattet worden ist.

Unter dem Druck des Überschuldungs-Ausmasses (im Klartext: Weil keiner der mit Rettungsschirm-Geldern «geretteten» Fast-Bankrotteure bis jetzt auch nur einen Euro der erhaltenen Hilfsgelder zurückbezahlen konnte) wurde dieses ursprüngliche Ziel abgeändert. Der ESM wird demnach nicht als Ersatz, vielmehr zusätzlich zum EFSF geschaffen. Ohne dass irgendein Steuerzahler Europas dazu auch nur ein Wort hätte sagen können, wurde die Gesamtsumme der Rettungsgelder also nicht von 1‘000 auf 700 Milliarden Euro reduziert, vielmehr von 1‘000 auf 1‘700 Milliarden Euro erhöht. Nur so können effektive Staatspleiten erneut hinausgeschoben werden. Eine «Korrektur» in der Zweckbindung des ESM, die auch nur zu erwähnen bisher weder einem Gericht noch einem Parlament eines EU-Staates eingefallen wäre.

Zahlungen und Garantien

Kein einziger Euro-Staat ist auch nur im entferntesten in der Lage, den ihm überbürdeten Anteil am ESM-Kapital tatsächlich aufzubringen und einzubezahlen. So wurde beschlossen, die Euro-Staaten lediglich zu verpflichten, insgesamt 80 der vorgesehenen 700 Milliarden in Geld einzubezahlen. Die restlichen 620 Milliarden werden durch «Garantien» der Euro-Mitglieder beigebracht.

Dieser Trick funktioniert: Denn Garantien leisten bereitwillig auch jene Euro-Staaten, die in Tat und Wahrheit längst bankrott sind. Das Beispiel Spanien illustriert den Garantien-Trick am eindrücklichsten. Der ESM muß nämlich nicht zuletzt deshalb dringend funktionsfähig werden, weil Spanien daraus seit Monaten eine Rettungszahlung von 100 Milliarden erwartet – zur Abwendung des sonst unausweichlichen Staatsbankrotts. Das gleiche, faktisch bankrotte Spanien aber leistet auch grosszügig «Garantien» an den ESM, welche der ESM als «Vermögen» bewerten darf, welches ihm das Anwerfen der Notenpresse erlaubt. Der Bankrotte leistet also völlig ungedeckte «Garantien», aus denen der ESM Geld herstellt, das dem bankrotten Garantie-Geber zur Abwendung des Bankrotts überwiesen wird…

So funktioniert der ESM.

Rückzahlungs-Unfähigkeit

Was geschieht nun aber, wenn Rückzahlungen fällig werden von faktisch bankrotten, hoffnungslos überschuldeten, zahlungsunfähigen Euro-Südländern? Im so sorgfältig abgewogenen Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist dieser Fall nicht vorgesehen – obwohl er zweifellos schon bald eintreten wird.

In den ESM-Statuten ist für diesen Fall indessen eine Regelung getroffen worden: Der zu Rückzahlungen unfähige Pleitier verliert sofort sein Stimmrecht in den ESM-Gremien. An seiner Stelle – dies ist der entscheidende Punkt – müssen indessen die noch zahlungsfähigen ESM-Mitgliedländer in die Bresche springen. Das heisst im Klartext: Insbesondere Deutschland muss dann für die Schulden der Zahlungsunfähigen geradestehen. Genau dies wird Deutschland im Urteil des Bundesverfassungsgerichts allerdings strikte verboten; der deutsche Anteil dürfe, heisst es im Karlsruher Urteil ja, den Betrag des im ordentlichen Verteiler vorgesehenen deutschen ESM-Anteils von 190 Milliarden Euro auf keinen Fall überschreiten.

Darlehen als Notbehelf

Es ist absehbar, wie sich Deutschland aus diesem Dilemma zu befreien versuchen wird: Es wird jene Beträge, die es gemäss ESM-Staaten anstelle von Pleitiers übernehmen muss, gegen aussen als «rückzahlbare Darlehen» bezeichnen und in seinem Staatshaushalt als «Guthaben» ausweisen. Buchhalterisch würde damit erfüllt, was das Verfassungsgericht Deutschland auferlegt – es wird einfach ausgeklammert, dass die Pleitiers die ihnen gewährten «Darlehen» nie mehr werden zurückbezahlen können. Es werden ihnen ja auch nicht «echte Darlehen» mit irgend einer Zweckbindung gewährt. Schliesslich ist alles Geld, für das Deutschland Darlehen sprechen muss, im Zeitpunkt der Darlehensentgegennahme von den überschuldeten Staaten bereits ausgegeben worden. Deren Zahlungsunfähigkeit löst ja die Darlehen erst aus.

Die Lücke im Urteil

Damit wird die gefährliche Lücke im Urteil des Bundesverfassungsgerichts sichtbar: Das Urteil sorgt zwar dafür, dass die EU-Mechanismen trotz hoffnungsloser Überschuldung der Euro-Südländer weiter funktionieren können – so, als wäre mit der EU «alles in Butter». Das Urteil weicht allerdings der Frage aus, ob die «Garantien», aufgrund derer der ESM seine Rettungstätigkeit aufnehmen wird, überhaupt durch vorhandene, echte Geldmittel gedeckt sind. Würde diese Untersuchung angestellt, müsste der ESM als Wolkenkuckucksheim ohne jede werthaltige Unterlage etikettiert werden – womit er gar nie seine Funktion einnehmen könnte.

Vergleich zum Target-System

Das Vorgehen erinnert frappant an den Umgang mit den sog. «Target-Krediten». Der sog. Target-Verkehr zwischen den Zentralbanken aller Euro-Länder beruht auf sehr kurzfristiger gegenseitiger Geldausleihe, damit kein Euro-Staat aus bestimmten Verpflichtungen heraus je kurzfristig in Liquiditäts-Schwierigkeiten gerät.

Das Target-System ist das Parallel-System zur sog. Interbanken-Ausleihe, welche die grossen Geschäftsbanken unter sich eingerichtet haben, damit keine Bank je in Liquiditäts-Schwierigkeiten gerät; auch dann nicht, wenn sie je eine ausserordentliche Operation mit sehr hohem Geldbedarf (z.B. eine Milliarden-Fusion) abzuwickeln hat. Alle andern Banken leihen der das Mammut-Geschäft abwickelnden Bank das dafür kurzfristig benötigte Geld für kurze Zeit aus, die Rückzahlung erfolgt immer innert weniger Tage.

Genau gleich müsste das Target-System funktionieren zwischen den Zentralbanken der Euro-Länder, damit nie ein Land kurzfristig in Liquiditäts-Engpässe gerät.

Längst aber ist klar: Die Zentralbanken der faktisch bankrotten Euro-Südländer haben das Target-System betrügerisch massiv missbraucht, indem sie via Target-System die noch zahlungsfähigen Zentralbanken der Euro-Nordstaaten um hohe Milliardenbeträge – insgesamt um über 1‘000 Milliarden, also um mehr als eine Billion Euro – gleichsam «diebisch erleichtert» haben. Um Milliardenbeträge, die je zurückzubezahlen sie nicht im entferntesten in der Lage sind. Allein bei der Deutschen Bundesbank hat sich aus solchen Target-«Guthaben» ein Betrag von über 700 Milliarden Euro «zusammengeläppert». Geld, heute noch als «Guthaben» in der Buchhaltung geführt, für die letzten Endes die deutschen Steuerzahler ihre Taschen werden leeren müssen.

Genau gleich wird es den deutschen Steuerzahlern ergehen, wenn Deutschland die ihm gemäss ESM-Statuten auferlegten «Darlehen» zur Existenzrettung zahlungsunfähiger Euro-Südstaaten dereinst abschreiben muss.

EU «funktioniert» – Bürger bleiben ungeschützt

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts garantiert also, dass die EU-Gremien in ihrem Kampf gegen die sich laufend dramatisch vergrössernden Schulden «weiterwursteln» können. Schulden werden keine beseitigt, sie werden nur immer von neuem wieder umdisponiert. Dies klar und drastisch zulasten der Steuern zahlenden Bürger.

Obwohl die Überschuldung mit Vertragsbrüchen der EU-Gewaltigen, mit der ersatzlosen Liquidierung aller «Stabilitätsvereinbarungen» Tatsache geworden ist, spielt rechtmässig erworbenes Eigentum von Bürgern im Urteil des Bundesverfassungsgerichts keine Rolle. Zwar garantieren wohl alle Verfassungen der EU-Staaten ihren Bürgern das «Recht auf Eigentum». Aber dieses Recht wird geopfert, wenn die Schulden-EU am Laufen gehalten werden muss.

Die Vertragsbrecher und ihr Konstrukt können dank Verfassungsgericht weiterwursteln. Den Steuerzahlern aber wird jeglicher Schutz ihres Eigentums abgesprochen – obwohl offener Vertragsbruch ihr Eigentum bedroht.

Ein Grund, «Erfolge» zu feiern?

Genotec-Partnerprogramm: Ausdrückliche Warnung aufgrund negativster Erfahrungen

Genotec bewirbt aktiv mehrere Partnerprogramme.

Davor muß aufgrund negativster Erfahrungen ausdrücklich gewarnt werden.

Nehmen wir an, Sie schließen einen Partnervertrag mit Genotec ab und vermitteln aktiv Kunden an Genotec. Das kann Ihnen enormen Ärger und massivste Umtriebe einbringen.

Genotec-Partner-Programm (Bildschirmfotoausriß: Genotec.ch): Man kann aufgrund der Erfahrungen mit Genotec nur warnen. Im Übrigen ist das Internet voll mit Horrorerfahrungen. Man muß nur mal "Genotec + Erfahrungen" oder "Genotec + Erfahrung" eingeben bei Google oder einer anderen Suchmaschine...

Genotec-Partner-Programm (Bildschirmfotoausriß: Genotec.ch): Man kann aufgrund der Erfahrungen mit Genotec nur warnen. Im Übrigen ist das Internet voll mit Horrorerfahrungen. Man muß nur mal „Genotec + Erfahrungen“ oder „Genotec + Erfahrung“ eingeben bei Google oder einer anderen Suchmaschine…

Denn: Genotec hat eine ganze Liste von völlig fadenscheinigen Gründen, ein Hosting zu künden. Dazu zählen sogar Gründe, die mit dem Hosting direkt gar nichts zu tun haben, z. B. Webseiten werden als Kündigungsgrund herangezogen, die kritisch sind, aber nicht einmal bei Genotec als Hoster liegen, sondern auf einem fremden Hosting, aber auch Ihrem Kunden gehören.

Oder: Es gibt Medienberichte über Webseiten, welche Sie bei Genotec hosten bzw. welche auf einem Genotec-Hosting liegen, daß Sie Ihren Kunden vermittelt haben.

Auch das ist für Genotec ein Kündigungsgrund.

Die Liste solcher völlig willkürlichen und z. T. sogar äußerst albernen Kündigungsgründe läßt sich fortsetzen.

Genotec schreckt da vor nichts zurück.

Aufgrund dieser Erfahrungen daher eine ausdrückliche Warnung davor, als Firma oder Privatperson daran teilzunehmen und sogar Kunden zu Genotec via Partnerprogramm zu vermitteln.

Benzin sparen: Sprit-Spar-Tipp für die kühlere Zeit

 Ist es draußen unter 18 Grad, hat die Klimaanlage keinen Nutzen mehr. Daher lohnt es sich, sie auszuschalten, sofern die Frontscheibe frei ist. Das spart bis 5% Treibstoff und reduziert den CO2-Ausstoß

Das Wetter wird kühler. Trotzdem laufen in vielen Autos noch immer die Klimaanlagen – oft unbewußt per Automatik. Was viele Autofahrer nicht wissen: Auch wenn es draußen kälter ist als drinnen im Auto, braucht die Klimaanlage zusätzlich Treibstoff.

Empa-Studie zum Benzinverbrauch der Klimaanlage beim Auto: Steuergeld zum Auspuff rausgeheizt

Empa-Studie zum Benzinverbrauch der Klimaanlage beim Auto: Steuergeld zum Auspuff rausgeheizt

Im Schnitt sind das gemäß einer Empa-Studie 5% mehr Benzinverbrauch für Benziner und 2,5% mehr Dieselverbrauch für Diesler. Es lohnt sich also, die Klimaanlage bewußt zu nutzen.

Anm. Schweiz-Blog.ch: Warum brauchte es zu sowas profanem eine teure Empa-Studie? Im Ausland gibt es bereits massenhaft anerkannte Studien, die belegen, daß die Klimaanlage den Benzinverbrauch / Dieselverbrauch steigert. Man hätte das Geld anstatt in Steuergeldverschwendung besser in Aufklärung gesteckt als in eine völlig überflüssige Empa-Studie auf Steuerzahlerkosten. Auch in der vorliegenden Selbstbeweihräucherungs-Medienmitteilung werden – welch ein Wunder – wie üblich die Kosten der Studie verschwigen.

Klimaanlage kühlt Luft bis auf 3 Grad

Mehr Treibstoff wird gebraucht, weil die Klimaanlage die Luft immer zuerst bis auf 3 Grad runterkühlt und hinterher wieder aufheizt. Der Spar-Tipp: Einfach ausschalten, wenn es draußen unter 18 Grad und die Frontscheibe nicht beschlagen ist. Zudem sollte man die Klima-Automatik generell ausschalten und die Klimaanlage bei Bedarf selbst regeln.

Weitere Spar-Tipps

Öko-Fahren (Denglisch „eco drive“ informiert Luga-Messebesucher, wie sie ihr Auto richtig klimatisieren. Therese Grete, die den Stand an der letzten Luga in Luzern mitbetreute: «Viele Personen sind überrascht, daß die Klimaanlage die Luft so weit runterkühlt. Und daß sie auch dann mehr Energie benötigt, wenn es draußen kälter ist als im Auto.» Eco-Drive ist auch in den kommenden Monaten an diversen Messen und neu auch bei Ikea präsent – mit diesem und weiteren Spar-Tipps.

Ricardo: Allgemeine Geschäftsbedingungen nicht abrufbar, FAQ ohne Suchfunktion – Gibt es nun ein Widerrufsrecht / Rücktrittsrecht beim Interneteinkauf oder nicht? Es bleibt bei Ricardo ein Rätsel.

Wer nachsehen möchte, wie es mit dem gesetzlichen Rücktrittsrecht bei Internetkäufen bei Ricardo in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen aussieht, erlebt zurzeit eine Fehlanzeige.

In den FAQ findet man dazu auch nichts, obwohl dies ein wesentlicher Punkt sein dürfte.

Toll, ausgerechnet der Link zu den AGB fehlt bei Ricardo. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, in denen normalerweise nachzulesen ist, ob es ein Widerrufsrecht / Rücktrittsrecht gibt, stehen nicht zur Verfügung (Bildschirmfoto: Internetauktionshaus Ricardo.ch)

Toll, ausgerechnet der Link zu den AGB fehlt bei Ricardo. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, in denen normalerweise nachzulesen ist, ob es ein Widerrufsrecht / Rücktrittsrecht gibt, stehen nicht zur Verfügung (Bildschirmfoto: Internetauktionshaus Ricardo.ch, zur Großansicht Foto anklicken)

Das ist nicht so schön, weil bei Interneteinkäufen die AGB und auch die HF (Häufige Fragen, Englisch / Denglisch FAQ – Frequently ask questions) doch ganz wesentlich sind.

Daß sowas wie das gesetzliche Rücktrittsrecht nicht in den FAQ / HF vorkommt und die FAQ / HF auch keine Suchfunktion haben, ist meines Erachtens nicht gut.

Viele Interneteinkauf-Anbieter haben in den AGB den Konsumenten ein Rücktrittsrecht / Widerrufsrecht eingeräumt, siehe z. B. hier:

http://www.schumishop.ch/consumer.php

Oder hier:

http://centrado.ch/nachrichten/

Um nur mal zwei Beispiele anzuführen.

Bei Ricardo kann man nur raten, weil der Verweis über die AGB nicht funktioniert bzw. gar nicht vorhanen ist. Man hat auch keine Suchfunktion in den FAQ. Die einzige Möglichkeit ist, über eine Suchmaschine die AGB zu suchen. So wird man doch noch fündig. Aber daß der Verweis auf die AGB ausgerechnet bei den häufigen Fragen (FAQ) von Ricardo nicht geht, hat schon ein Geschmäckle. Und zwar kein gutes.

Die Kommission für Rechtsfragen befaßt sich gerade mit dem Thema. Offenbar gibt es in der Schweiz gegenwärtig selbst für Privatkunden kein Rücktrittsrecht. Umso wichtiger wäre es bei Ricardo, daß auf so elementare Grundlagen hingewiesen wird.

Die Kommission für Rechtsfragen will den Ist-Zustand ändern und schreibt:  

Das geltende Obligationenrecht kennt ein gesetzliches Widerrufsrecht für Konsumenten lediglich für die sog. Haustürgeschäfte (Art. 40a
ff. OR). Ferner bestehen für einzelne Vertragstypen weitere Widerrufsrechte.
Dagegen fehlt es an einem allgemeinen Widerrufsrecht für das Fernabsatzgeschäft, welches unter anderem die am Telefon und im Internet geschlossenen Verträge erfassen würde.

Auch unter den HF (Häufigen Fragen, Denglisch FAQ) findet sich bei Ricardo trotz intensiven Durchklicken nichts. Und noch besser bzw. schlechter: Nichtmal eine Suchfunktion gibt es, daß man die FAQ durchsuchten könnte nach den Wörtern Rücktrittsrecht oder Widerrufsrecht... (Bildschirmfotoausri: Ricardo.ch)

Auch unter den HF (Häufigen Fragen, Denglisch FAQ) findet sich bei Ricardo trotz intensiven Durchklicken nichts. Und noch besser bzw. schlechter: Nichtmal eine Suchfunktion gibt es, daß man die FAQ durchsuchten könnte nach den Wörtern Rücktrittsrecht oder Widerrufsrecht… (Bildschirmfotoausri: Ricardo.ch)

Das zentrale Anliegen der vorliegenden Revision besteht im besseren Schutz von Konsumenten im Geschäftsverkehr.

Der vorliegende Vorentwurf trägt diesem Anliegen Rechnung, indem ein allgemeines Widerrufsrecht für Konsumenten im Fernabsatzgeschäft eingeführt werden soll, d.h. bei Verträgen, die geschlossen werden, ohne daß sich die Vertragsparteien oder ihre Vertreter physisch begegnen.

Zusätzlich wird eine Vereinheitlichung der Begriffe, der Fristen und der Folgen der Widerrufsrechte im gesamten Vertragsrecht vorgenommen.

Der Vorentwurf orientiert sich dabei am bestehenden Widerrufsrecht für Haustürgeschäfte (Art. 40a ff. OR) und den sondergesetzlich geregelten Widerrufsrechten für den Konsumkreditvertrag (Art. 16 KKG), für den Vorauszahlungsvertrag (Art. 227a Abs. 2 Ziff. 7 OR) sowie für den Ehe- und Partnerschaftsvermittlungsvertrag (Art. 406a ff. OR).

Berücksichtigt wurde außerdem das vom Bundesrat im vergangenen Jahr vorgeschlagene Rücktrittsrecht bei Versicherungsverträgen (im Entwurf, Art. 7 f. E-VVG).

Von Bedeutung sind zudem die Erfahrungen des Auslands, namentlich diejenigen der Europäischen Union, deren Recht seit 1997 für Fernabsatzverträge ein Rücktrittsrecht kennt und die vor kurzem mit einer neuen Richtlinie das bestehende Widerrufsrecht erweitert hat.

Quelle, Weiterführendes: Allgemeine-Geschaeftsbedingungen.ch

Was kostete dieses Geschwafel den Steuerzahler?

Der Bericht «Einzelbetriebliche Hotelförderung in den Alpen» liefert wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Beherbergungsförderung in der Schweiz. Das SECO wird diese Erkenntnisse bei den weiteren Arbeiten zur Überprüfung der strategischen Optionen der SGH mitberücksichtigen.Was für „wertvolle Erkenntnisse“ es denn gegeben hat, die auf Steuerzahlerkosten herausgefunden werden konnten, dazu schweigt sich das SECO aus. Dies dürfte daran liegen, daß der Bericht zu großen Teilen aus reinem Geschwafel besteht. Lesen Sie selbst

Offenbar ist dem Verfasser der Medienmitteilung nach Studium des stinklangweiligen, aber vermutlich deswegen umso teureren Berichts selbst nichts eingefallen dazu.

Es wäre doch das mindeste, in einer Medienmitteilung zu solch einer Steuergeld-Studie, zu sagen, wo denn die wertvollen Erkenntnisse nun liegen.

Und: Wieviel der Bericht, erstellt von “ BHP – Hanser und Partner AG“, Peder Plaz, „Master in Public Administration Harvard (Projektleiter)“, Dr. Jürg Kuster, Michael Rütimann, „Licence ès Sciences Politiques“ und Stefanie Schwander, Cand. BSc in Volkswirtschaft, gekostet hat, das darf der Steuerzahler offenbar auch nicht erfahren. Warum eigentlich nicht?

Neuer Wermuthstropfen für die Linke – SP und die Passivrauchen-Initiative

Gerade rufe ich die Seite der SP Schweiz auf und sehe auf der Eingangsseite eine Aufforderung, für noch mehr staatliche Gängelei und Bürgerbevormundung zu stimmen: Passivrauchen schadet.

Hierzu gilt das gleiche, was ich schon vor Jahren zum Thema schrieb.

SP: Passivrauchen schadet

SP: Passivrauchen schadet

Ansonsten ist hinzuzufügen: Es erstaunt, daß die linke Partei, die mutmaßlich die meisten Raucher unter ihren Wählern hat, sich selbst hier nicht zurückhält und nach noch mehr Staat ruft.

Würde mich mal interessieren die Cedric Wermuth zu dieser Haltung seiner eigenen Partei steht.

Er bot Parteichef Levrat immerhin einmal eine Hasch-Zigarette (einen „joint“) an und kifft auch mal an öffentlichen Anlässen, etwa einem SP-Parteitag. Levrat lehnte übrigens ab, er wollte nicht mitkiffen 🙂

Apropos Wermut. „Nomen est Omen“, sagen ja die Lateiner (Ein Name ist ein Omen).

Hier nochetwas zum Thema Wermut