header

Monthly Archives:August 2012

Basel: Ein Ausschaffungsgefängnis bekommt einen neuen Namen – Ein Schelm, wer etwas Böses dabei denkt

Ein Gefängnis wird umbenannt. Bekommt einen neuen Namen. Ein Grund, darüber was zu schreiben, sich damit aufzuhalten? Was solls schon, ein neuer Name. Ist doch unwichtig. Ob ein Gefängnis nun so heißt oder so, ist doch egal.

Doch: Wenn die Namensänderung so unwichtig ist, warum wird sie dann gemacht? Sie kostet viel Geld. Nicht nur für neue Schilder oder das Briefpapier. Kommunikationsexperten (Agenturen freuen sich) müssen bezahlt werden usw. usf. Warum also der neue Name für ein Gefängnis.

Mit der Begründung, daß schon seit längerem das Ausschaffungsgefängnis Basel auch teilweise kurze Freiheitsstrafen vollzieht, wird es umbenannt.

Aus dem Ausschaffungsgefängnis Basel wird das Bäßlergut, heißt es in einer Polizeimeldung.

Bei ersten Begriff weiß jeder: Hier geht es um Leute, die Asylmißbrauch betreiben und massive Steuerzahlerkosten (Baukosten: CHF 12 Millionen, 39 Beschäftigte usw., ein Anbau für veranschlagte 17 Millionen ist zudem geplant) entstehen lassen durch ihr Verhalten.

Die Gefangenen - pardon "Insaßen" sollen sich im Ausschaffungsgefängnis Basel - pardon - im Bäßlergut - möglichst wohlfühlen

Die Gefangenen – pardon „Insaßen“ sollen sich im Ausschaffungsgefängnis Basel – pardon – im Bäßlergut – möglichst wohlfühlen

Bei zweiten Begriff denkt man an Landschaft (ein Gut) und das Wort gut (im Gegensatz zu böse). Es geht also um eine gute Sache. Keineswegs mehr um etwas Böses, den Asylmißbrauch.

Auch das mißliebige Wort Ausschaffung haben die linken basler Behörden ganz mittels schönstem Neusprech eliminiert. George Orwell hätte es nicht besser gekonnt.

Weitere Begründung für die Umbenennung: Es sei Bäßlergut eine ortsbezogene Bezeichnung, die im inoffiziellen Gebrauch schon heute verwendet wird.

Da müßte man aber viel umbenennen in der Schweiz, wenns danach geht.

Ausschaffungshaft sollte eigentlich Anreize schaffen, auszureisen. Wenn man nun die Webseite des Ausschaffungsgefängnisses Basel – pardon – des Bäßlerguts anschaut, so liest sich diese Anreizschaffung so (wörtlich, kursiv):

Wir setzen ein angemessenes Sicherheitskonzept um, das den Gruppenvollzug mit größtmöglicher Bewegungsfreiheit ermöglicht.

Wir garantieren für eine rechtmäßige und menschenwürdige Unterbringung. Das Sicherheits- und Betreuungskonzept ermöglicht es uns, differenziert auf die verschiedenen Bedürfnissen und Anforderungen der Inhaftierten einzugehen. Die Insaßen in den offenen Stationen genießen eine großzügige Bewegungsfreiheit, die einem modernen äußeren Sicherheitskonzept gegenübersteht.
Das Arbeits- und Verdienstangebot ermöglicht den Inhaftierten am internen Kiosk einzukaufen.

Übrignens ist auch die „Nationale Kommission zur Verhütung von Folter“ (ja, solch sinnvolle Staatsinstitutionen gibt es dank Calmy-Rey und Menschenrechtsrat in der Schweiz) voll des Lobes: Die Kommission beurteilt das Ausschaffungsgefängnis Basel als insgesamt positiv und betont mit Nachdruck den respektvollen Umgang mit den Insaßen, heißt es am 28.6.2012 in einem Bericht.

Was man nicht erfährt in der Mitteilung: Wer war eigentlich dieser Bäßler, der sich nun freuen darf, daß ein Gefängnis seinen Namen trägt.

Offener Brief an FDP-Präsident Müller

Admin24 post on August 29th, 2012
Posted in Allgemeines Tags: , ,

FDP-Präsident Philipp Müller äußert in einem Gespräch mit dem Migros-Magazin, seine Partei, die seit vielen Jahren Wähler um Wähler verliert, sei eine „Volkspartei“. Sicher, vielleicht war sie das früher einmal, aber seitdem sie sich zur Handlangerin von Globalisieren und ihren Vertretern wie EconomieSuisse sowie von internationalen Konzernen gemacht hat und sich für das Schweizer Gewerbe so gut wie gar nicht mehr einsetzt, ist sie das sicher nicht mehr.

Im offnen Brief allerdings geht es eigentlich um militärische Fragen, zu denen Müller Ansichten hat, die ebenfalls zu hinterfragen sind:

Sehr geehrter Herr Nationalrat Müller

Zum FDP-Präsidiumswechsel müßte man sagen „Vom Regen in die Traufe“. Ihre Antworten zum Interview in der NZZ zum Thema TTE vom 25.8.2012 zeugen von Unwissenheit und Ignoranz. Aber ich verüble Ihnen nicht, daß Sie als Soldat wenig Ahnung von unserer Armee haben. Und leider haben Sie nie strategisches Denken gelernt, was ein Präsident einer Schweizer Partei eigentlich können müßte. Wenn Sie in der neuen Ausgabe des Migros-Magazin noch propagieren „Die FDP ist eine Volkspartei“, dann zweifle ich aber auch an Ihrer Klarsicht und an Ihrem Denken. Was notabene schon in anderen Stellungnahmen und Interviews mit Ihnen zum Ausdruck kam.

Ihre Aussagen sind enorm widersprüchlich. Sie wollen eine starke Luftwaffe, aber sie wollen keinen Ersatz für den Tiger. Sie wollen den F/A-18 und den Tiger mit einer Einheitsflotte ersetzen. Sie bezeichnen wider besseres Wissen den Gripen als Papierflieger. Undsoweiter. Sie haben keine konkreten Antworten gegeben, sondern stellen unhaltbare Mutmaßungen an. Damit schaden Sie nicht nur Ihrer Partei, sondern der Glaubwürdigkeit unserer Politik und unserem Land. Und letztlich Ihnen selbst.

Die Kommentare zu Ihrem Interview belegen deutlich, aus welcher politischen Ecke Sie Unterstützung bekommen, nämlich aus der falschen.

Ihr Heimat- und Geburtsort ist Mogelsberg. Nomen est omen? In wenigen Tagen feiern Sie Ihren 50. Geburtstag. Ich wünsche Ihnen dazu den Rückzug aus der Politik und Zeit für die Rückbesinnung auf unsere nationalen Werte. Dann sind Sie zumindest als Nationalrat wieder glaubwürdig. Es würde mich freuen und der FDP wieder Aufschwung geben.

Freundliche Grüsse

Felix Meier

Oberst aD (nicht Luftwaffe!)

Quelle: Gruppe Giardino

Planwirtschaftliche Staatseingriffe nach Gotthard-Felssturz

Höhere Gewalt ist noch nicht einmal gegen Geld versicherbar. Versichern muß man sich in manchen Ländern aber nicht einmal, denn in diesen greift der Staat ein. Zu solchen Ländern gehört die Schweizerische Eidgenossenschaft.

Unternehmerische Natur-Risiken? In der Schweiz kein Problem. Der Staat greift planwirtschaftlich ein.

Unternehmerische Natur-Risiken? In der Schweiz kein Problem. Der Staat greift planwirtschaftlich ein.

Denn Totgesagte leben länger. Der Kommunismus blüht in der Schweiz: Weil die Gotthard-Bahnstrecke im Frühsommer wegen eines Felssturzes vier Wochen lang gesperrt war, hatte der alpenquerende Güterverkehr Einnahmeausfälle bzw. Mehrkosten zu verzeichnen, so das Bundesamt für Verkehr (BAV). Dieses hat nun verschiedene planwirtschaftliche Staatseingriffe beschlossen, sogenannte Ausgleichsmaßnahmen zugunsten der betroffenen Unternehmungen im kombinierten Verkehr beschlossen.

Bericht auf SchweizerZeitung.ch

Anhörung zur geplanten Liquiditätsverordnung läßt aufhorchen: Schweizer Großbanken sollen in Zukunft auch akute Streßsituationen aushalten können

Eine Meldung aus dem Eidgenössischen Finanzdepartement, bei der es speziell um die beiden international agierenden Zockerbanken geht (die Schweizer Großbanken werden explizit genannt), welche den gesamten Finanzplatz Schweiz in Verruf brachten und durch aggressive und unseriöse Methoden sogar das altehrwürdige und bislang nie hinterfragte Bankgeheimnis der Schweiz zu Fall brachten, läßt aufhorchen.

Die beiden unrühmlichen Schweizer Großbanken CS (Credit Suisse) und die nochmehr inVerruf geratene UBS (Union de Banques Suisses) geht, sollen in Zukunft auch in Streßsituationen liquide sein müssen. Bank-Schweiz.ch berichtet:

Ob das was bringt? Kurz nach den Streßtests von EU-Banken brachen etliche Institute zusammen.

Neu sollen die Schweizer Großbanken UBS und CS auch bei Streßsituationen liquide bleiben müssen, so will es das EFD in der neuen Liquiditätsverordnung. Mußten Banken in der Schweiz vorher in Streßsituationen nicht liquide sein?: "Die Banken sollen verpflichtet werden, ihre Liquidität so zu steuern, daß sie auch in akuten Streßsituationen zahlungsfähig bleiben."

Neu sollen die Schweizer Großbanken UBS (Bild: Logo) und CS auch bei Streßsituationen liquide bleiben müssen, so will es das EFD in der neuen Liquiditätsverordnung. s fragt sich: Mußten denn Banken in der Schweiz vorher in Streßsituationen nicht liquide sein?: „Die Banken sollen verpflichtet werden, ihre Liquidität so zu steuern, daß sie auch in akuten Streßsituationen zahlungsfähig bleiben.“

Und nun heißt es heute, es müssen Notfallkonzepte für Liquiditätsenpässe geben. Damit sollen Banken verpflichtet werden, daß sie auch in Streßsituationen zahlungsfähig bleiben.

Man wundert sich. Waren die Banken also vorher dazu nicht verplichtet, auch in Streßsituationen zahlungsfähig zu bleiben?

Heute heißt es seitens des des EFD:

Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) hat heute die Anhörung zu einer Liquiditätsverordnung eröffnet. Die Banken sollen verpflichtet werden, ihre Liquidität so zu steuern, daß sie auch in akuten Streßsituationen zahlungsfähig bleiben.

Ganze Meldung auf Bank-Schweiz.ch

Das Ich – Schwarzer Stern

Admin24 post on August 23rd, 2012
Posted in Allgemeines Tags:

Auch sicher nicht gesellschaftsfähig.

Nationalrätliche Initiative von Laurent Favre bekommt nach Jahren ein (sehr knappes) Ja: Wytweiden der Landwirtschaftszone zuteilen

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (KUREN) hat eine uralte parlamentarische Initiative (09.469) von Nationalrat Laurent Favre (Radikalliberale Neuenburg) endlich wenigstens einmal vorgeprüft.Es geht auch hier einmal mehr um die grüne Ideologie-Lüge vom angeblichen Waldsterben durch sauren Regen. Die Schweiz hat seit Jahrezehnten im Gegenteil ein massives Problem mit sogeannter Verwaldung.

Diese wurde bereits im Sommer 2009 eingereicht und verlangt eine Änderung des Wald- und Raumplanungsgesetzes, so daß bestockte Weiden dem Landwirtschaftsgesetz unterstellt sind – und nicht dem Waldgesetz.

Dadurch soll die Ausdehnung der Waldfläche in den Weiden verhindert werden und die Landwirtschaft gefördert werden. Aufgrund der damals anstehenden Revisionen der Wald- und Raumplanungsgesetze wurde die Initiative seinerzeit auf Eis gelegt.

Nationalrätliche Initiative von Laurent Favre bekommt nach Jahren ein (sehr knappes) Ja:  Wytweiden der Landwirtschaftszone zuteilen

Nationalrätliche Initiative von Laurent Favre bekommt nach Jahren ein (sehr knappes) Ja: Wytweiden der Landwirtschaftszone zuteilen

Obwohl die Kommission die heute erfolgten Gesetzesänderungen als positiv beurteilt, sind die Wytweiden in den Augen der Kommissionsmehrheit noch nicht genug geschützt. Die Kommission empfiehlt deshalb mit 10 zu 10 Stimmen bei 4 Enthaltungen und Stichentscheid des Präsidenten der Initiative Folge zu geben.

Eine Minderheit empfiehlt die Ablehnung der Initiative, da die Grundanliegen der Initiative durch die erfolgten Gesetzesänderungen bereits erfüllt seien.

Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und auf Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein:

Damit die Nutzung bestockter Weiden klar definiert und gegen die Ausdehnung der Waldfläche angekämpft werden kann, sollen das Wald-, das Landwirtschafts- und das Raumplanungsgesetz dahingehend geändert werden, daß die bestockten Weiden der Landwirtschaftszone zugeteilt werden.

Zur Erinnrung haben wir einmal Favres Nationalrätliche Initiative im Wortlaut hier eingefügt:

Besonders im Jurabogen, aber auch in mehreren Alpenkantonen, sind bestockte Weiden (sogenannte Wytweiden) ein einzigartiges landwirtschaftliches Kulturerbe.

Dieses Mosaik aus Weide- und Waldflächen bietet ideale Bedingungen für die Viehweide. Ausserdem ist bekannt, dass dieses Ökosystem zur Erhaltung einer großen Artenvielfalt beiträgt. Landwirtinnen und Landwirte können Wytweiden deshalb als ökologische Ausgleichsflächen anrechnen lassen. Sie erhalten dafür jedoch keine finanzielle Unterstützung.

Wytweiden haben einen hybriden Charakter. Denn obwohl sie hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt werden, gehören sie zum Waldareal. Diese Zuordnung läßt sich dadurch erklären, daß diese Gebiete von Baumgruppen durchsetzt sind. Im Jurabogen sind die Wytweiden ungefähr zu 30 Prozent bewaldet. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, daß die landwirtschaftliche Nutzung wichtiger ist als die forstwirtschaftliche (wobei v. a. Brennholz für die Bauernhöfe gewonnen wird). Außerdem sei erwähnt, daß die Wytweiden hauptsächlich in bäuerlichem Besitz sind.

Dennoch liegen die Nutzungsrechte primär bei den öffentlichen Forstdiensten. Dies ist nicht mehr nachvollziehbar in einer Zeit, in der eine Wiederbewaldung in unserem Land festzustellen ist.

Die Wytweiden sind einst durch das Roden der Wälder zur Gewinnung von Weideland entstanden. Natürlich ist dies nun seit etwa einem Jahrhundert verboten. Heute jedoch nimmt die Bewaldung in den Berggebieten allmählich wieder zu. Deshalb müssen große Anstrengungen unternommen werden, damit nicht zu viel an landwirtschaftlicher Nutzfläche verloren geht. Der Unterhalt von Wytweiden stellt sich in der Praxis als schwere, undankbare Arbeit mit einem mittelmäßigen wirtschaftlichen Ertrag dar.

Um die landwirtschaftliche Nutzung dieser bestockten Weiden zu fördern, ist es außerdem an der Zeit, deren vollständig landwirtschaftlichen Charakter anzuerkennen. Dies schließt nicht aus, daß die Schlaganzeichnung für das Fällen von Bäumen weiterhin vom Forstdienst durchgeführt wird, wie es im Waldgesetz vorgesehen ist. Es geht lediglich darum, den Status der Wytweiden zu ändern. Diese sollen nicht mehr als Bestandteil des Waldgeländes betrachtet werden, in dem eine landwirtschaftliche Nutzung geduldet wird, sondern nun der Landwirtschaftszone zugeteilt werden, in der aufgrund des Baumbestands gewisse gesetzliche Einschränkungen gelten.

Auf diese Weise würden Wytweiden vermehrt als Sömmerungsflächen und landwirtschaftliche Nutzflächen anerkannt, und die Landwirte könnten die allmähliche Bewaldung in unserem Land bremsen.

Gedeckte Energieholzlager (Holzschnitzel, Hackschnitzel) im Wald: Endlich etwas Augenmaß

Waldbesitzer und Umweltschützer können sich gleichermaßen freuen. Die perfide „Saurer Regen“- und „Waldsterben“-Ideologie hat sich als falsch erwiesen. Der Schweizer Wald breitet sich hingegen sogar so sehr aus, daß zusätzliche Standorte für gefälltes Holz (Holzschnitzl, Hackschnitzel usw.) erlaubt werden sollen.

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (KUREN) hat von den Ergebnissen der Vernehmlassung Kenntnis genommen, welche zum Vorentwurf für die Revision des Waldgesetzes durchgeführt wurde (10.470).

Von wegen Waldsterben und sauerer Regen - eines der Lügenpropganda-Delikte der Grünen in den 80er- und 90er-Jahren - Der Wald breitet sich immer mehr aus. (Foto: "Lieblingsbaum")

Von wegen Waldsterben und sauerer Regen – eines der Lügenpropganda-Delikte der Grünen in den 80er- und 90er-Jahren – Der Wald breitet sich immer mehr aus. (Symbolbild: „Lieblingsbaum“)

Die Überarbeitung sieht vor, die Bestimmungen über den Bau von gedeckten Holzschnitzellagern im Wald zu lockern. Die Mehrheit der Kommission ist nach wie vor der Ansicht, daß für den Erhalt einer Bewilligung nicht mehr zuerst Alternativen in der Bauzone geprüft werden sollten.

Solche Bauten dürfen in den Augen der Kommission insbesondere dann bewilligt werden, wenn sie der regionalen Bewirtschaftung des Waldes dienen, der vorgesehene Standort zweckmäßig und die Dimensionierung der Baute den regionalen Verhältnissen angepaßt ist.

Die Kommission hat allerdings Verständnis für den Einwand, daß hierzu nicht eine Revision des Gesetzes selbst erforderlich sei. Sie hat deshalb beschlossen, daß die entsprechenden Änderungen in die Waldverordnung aufzunehmen sind und ersucht den Bundesrat, das Nötige zu veranlassen.

Weiterführendes:

Waldanlagen? Investments in Holz? SWAG-Schweiz.ch

Optik: Brillen im Internet bestellen?

Admin24 post on August 22nd, 2012
Posted in Allgemeines Tags:

Wir haben gerade eine weitere (von einer 4stelligen Anzahl Webprojekten) Webseite für Schlagwort AG realisiert und statten auch diese Webpräsenz mit Inhalten aus.

Beim Ausstaffieren von Webprojekten liegt der Schwerpunkt darauf, daß sie einen konkreten Nutzen für den Besucher bringen und Informationen enthalten, welche den Besucher weiterbringen und  – im Idealfall – zum Verweilen auf der Webseite animieren.

Optikonline.ch - wer seine "Ray Ban"-Sonnenbrille vorher interaktiv anprobieren will (Bildschirmfotoausriß: Optik "online")

Optikonline.ch – wer seine „Ray Ban“-Sonnenbrille vorher interaktiv anprobieren will (Bildschirmfotoausriß: Optik „online“)

Für das neue Webprojekt Tiefpreis-Optik.ch sind wir die letzten Tage – auch temparaturbedingt – gerade dabei, etwas zu Mode-Trends bei Sonnenbrillen zu verfassen (ja, sowas gibt es: Sonnenbrillen-Mode…).

Und damit auch ein Nutzen besteht, haben wir uns auch nach konkreten Anbietern, die sinnlicherweise Internetbestellungen anbieten (etwas anderes würde für eine Internetseite auch kaum Sinn machen…), umgesehen.

Und wirkliche schweizweit versendende professionelle Anbieter, z. B. „Ray Ban“-Sonnenbrillen (die klassische US-Kult-Marke…), sind gar nicht mal soweit gestreut.

Dabei stößt man auf den „ersten Schweizer Internetanbieter“ für Sonnenbrillen (und Korrekturbrillen). Er zeichnet sich durch eine Besonderheit aus. Man kann die favorisierte Sonnenbrille – (z. B. „Ray Ban Sonnenbrillen“ – interaktiv anprobieren.

Der Anbieter wirbt mit einem Ausprobier-Spiegel – bzw., heutzutage muß ja alles Denglisch sein – mit einem „TryOn Mirror®“ der es ermöglicht, Brillen virtuell anzuprobieren und auf Facebook oder per E-Mail mit Freunden zu teilen.

Der Anbieter „optikonline.ch“ scheint von seinem Produkt offenbar so überzeugt, daß er sich den Ausprobier-Spiegel sogar als Rechtschutzmarke sichern ließ. Ob er sich auch das deutsche Pendant noch sichert (bevor es ein anderer tut?)…

 

Mysteriöse „paypal“-Gebühren: „Sie müssen diese Zahlung akzeptieren oder ablehnen“

Beim Zahlungsempfang via den Internetbezahldienst „paypal“ kommt eine eigenartige Meldung, daß im Zusammenhang mit einer empfangenen Zahlung Gebühren anfallen.

Man muß dem zustimmen, sonst kann man die Zahlung nicht empfangen. Wörtlich: „Sie müssen diese Zahlung akzeptieren oder ablehnen.

Klingt für mich eigentlich nach Nötigung (zu finden im Schweizerischen Strafgesetzbuch zwischen Drohung und Menschenhandel. Dazu heißt es im Schweizer Recht: „Wer jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile oder durch andere Beschränkung seiner Handlungsfreiheit nötigt, etwas zu tun, zu unterlassen oder zu dulden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Paypal schreibt, daß die Zahlung nur empfangen werden kann, wenn man omninösen, nicht näher-bezeichneten Gebühren zustimmt...Entweder man stimmt zu, daß eine Gebühr von zirka 5 Franken nochwas eingzogen werden darf, ohne einen Hinweis dafür zu haben, um was für eine Gebühr es sich handelt, geschweige denn, wer sie erhebt, oder man empfängt eben einen dreistelligen Euro-Betrag nicht.

Die Meldung lautet weiter: „Bei dieser Transaktion werden Gebühren fällig. Der berechnete Prozentsatz richtet sich dabei nach Ihrem monatlichen Zahlungsvolumen.“

Man muß, um die Zahlung empfangen zu können, innerhalb einer bestimmten Frist zustimmen.

Diese Nachricht habe ich daher gerade an Paypal gesandt (kursiv):

Grüezi,

wir haben aktuell (am 20. August) eine Zahlung empfangen.

Dort erscheint aber ein eigenartiger Text:

“ Bei dieser Transaktion werden Gebühren fällig. Der berechnete Prozentsatz richtet sich dabei nach Ihrem monatlichen Zahlungsvolumen.“

Den Text findet man in der Hilfefunktion nicht.

Um die Kontoführungsgebühren von Paypal kann es sich ja nicht handeln, weil Sie diese ja sonst zum Monatsende schon eingezogen hätten, Guthaben war ja da.

Wieso werden bei „dieser Transaktion“ Gebühren fällig, bei denen davor jedoch nicht?

Und vor allen Dingen: In welchem Zusammenhang stehen „die Gebühren“ mit „dieser Transaktion“?

Was hat das mit dem Absender XXXXXXX zu tun?

Weiß jemand, was es mit den mysteriösen Gebühren-akzeptieren oder Zahlung-nicht-empfangen auf sich hat?

 

 

Euro-Rettung: „Deutschland ruiniert sich“

Die linksintellektuelle Zeitung „Die Zeit“ (Deutschland) gibt einen namhaften slowakischen Politiker,Richard Sulík, wieder. Er war Vorsitzender der slowakischen Partei SaS (Freiheit und Solidarität). Bis zur Abstimmung über den EFSF im Herbst 2011 war er Parlamentspräsident. Ausrisse. (kursiv):

„Am 27. September 2011 hat mich der damalige deutsche Bundespräsident Christian Wulff besucht. Ich war zu dem Zeitpunkt noch als slowakischer Parlamentspräsident im Amt, und unsere Koalitionsregierung stand kurz vor der Abstimmung über die Aufstockung des befristeten Rettungsschirmes EFSF.

Während unseres Gesprächs lobte ich die Rede, die Herr Wulff auf der Tagung der Wirtschaftsnobelpreisträger in Lindau gehalten hatte. Vor allem ein Satz ist mir lebhaft in Erinnerung geblieben: »Es ist allerdings ein Mißverständnis, Solidarität allein an der Bereitschaft zu bemessen, andere finanziell zu unterstützen, für sie zu bürgen oder gar mit ihnen gemeinsam Schulden zu machen.«

Als ich ihn frug, warum wir bei der Argumentation und Wahrnehmung der Situation übereinstimmten, aber bei der Schlußfolgerung zu völlig gegensätzlichen Positionen kämen (er war für die Aufstockung des befristeten Rettungsschirmes, ich war dagegen, was mich schließlich auch mein Amt kostete), sagte er: »Wissen Sie, wir haben historische Verpflichtungen.«

Weiter heißt es im Zeit-Artikel von Sulík:

Wer im Krieg etwas verbrochen hat, muß heute mindestens 90 Jahre alt sein. Wie viel Promille der Bevölkerung sind das? Acht? Acht Promille natürlich nur dann, wenn wir von einer Kollektivschuld ausgehen.

Bei der konkreten Schuld wird es sich höchstens um tausende handeln. In einem 80-Millionen-Volk. Wie lange sollen also die Deutschen für alles Mögliche zahlen? 50 Jahre? 100 Jahre? Für immer?

Ganzer Artikel:

http://www.zeit.de/2012/33/Euro-Rettung-Zahlung-Deutschland

Mehr zum Euro und der Rolle der Schweiz darin:

http://schweizblog.ch/?s=Euro

Toleranz-Vollstreckung: Gedanken zu Nadja Drygalla, Pussy Riot und anderem

Admin24 post on August 21st, 2012
Posted in Allgemeines Tags: , ,

Was wäre, wäre Pussy Riot in Deutschland aktiv geworden?

Was wäre, wären die Vorfahren von Nadja Drygalla nicht nach Deutschland gekommen?

Mehr zum Thema Gedankenpolizei: Neusprech.ch

Neuestes Wördpreß (wordpress) von Analphabeten?

Gerade habe ich der Aufforderung Folge geleistet, Wordpreß einmal mehr zu aktualisieren, weil es wieder einmal mehr eine neue Version gibt (wie laufend), die Verbesserungungen bringen soll.

Wenig beruhigend hierbei, die  Erläuterungen, die sich in selbsttätig eingeblendeten Fenstern öffnen.

Neue Version von Wördpreß (wordpress) von Analphabeten gestaltet?

Neue Version von Wördpreß (wordpress) von Analphabeten gestaltet?

In einer solchen heißt es:

In einer solchen heißt es: „Das einzige Medien-Symbol startet jetzt den Hochlader für alle Dateitypen und das neue „Drag and Drop Interface“ (Hineinzieh-Menü) macht Hochladen zum Kinderspiel“

Dieser Satz zum Beispiel lautet bei Wördpreß so.

„Das einzige Medien Symbol startet jetzt den Uploader für alle Dateitypen und das neue Drag and Drop Interface macht hochladen zum Kinderspiel.“

Denglisch noch und nöcher und Deppenleerzeichen in Masse und Rechtschreibfehler, die welche sind und waren vor und nach allen Rechtschreibreformen.

Nervige „Paßwort Speichern“-Funktion bei Feuerfuchs (firefox) deaktivieren

Die nervige „Paßwort speichern“-Funktion auf Feuerfuchs (firefox) kann man wiefolgt deaktivieren:

Auf Einstellungen klicken, dann auf Sicherheit. In dem Unterfenster Sicherheit gibt es ein Kästchen, wo man den Haken entfernen muß.

Feuerfuchs speichert nun nicht mehr die Paßwörter und hört mit der extrem lästigen Fragerei auf „Soll Firefox das Paßwort für diese Seite speichern?“

Acta: Falschinformationen – Wikipedia von Acta-Mitarbeitern unterwandert?

Ausgerechnet auf Wikipedia ist in irreführender Artikel zum höchstumtrittenen Acta-Abkommen vorhanden.

Wikipedia, das unter massiven Autorenschwund leidet (es ist ja auch kaum bedienbar, aber das seit Jahren bekannte Problem wird nicht behoben) und seit vielen vielen Jahren in der Kritik steht, für politische Propaganda mißbraucht zu werden anstatt neutral zu sein, müßte dabei als Quelle für freies Wissen, als welche sich Wikipedia selbst sieht, Acta kritisch gegenüberstehen und wenigstens neutral berichten. Und nicht schönfärberisch.

Grün statt Rot und die Schweiz falsch als "weiteres Land mit laufendem Ratifizirungsprozeß" aufgeführt.

Wikipedia und Acta: Grün statt Rot und die Schweiz falsch als "weiteres Land mit laufendem Ratifizirungsprozeß" aufgeführt. Die Schweiz hat Acta nicht einmal unterzeichnet und daher ist auch der zweite Schritt, eine völkerrechtlich bindende Ratifizierung, gar nicht möglich.

Die Wikipedia-Artikel-Qualität steht einmal mehr zurecht in der Kritik.

Erst erscheint im Artikel zu Acta eine Karte, auf der es so dargestellt wird, als ob quasi schon ganz Europa (außer Deutschland, Österreich und noch zwei Länder) an ACTA teilnehmen würden und Acta hier überall schon Gültigkeit hätte.

Dann weiter unten eine Karte, auf der plötzlich viele Länder, die oben noch als Unterzeichner aufgeführt wurden (ohne weitere erläuternde Bemerkung dazu!), aufzufinden sind mit dem Zusatz „Länder, die eine Ratifizierung von ACTA gestoppt haben.“

Diese Graphik ist unter dem Unterartikel „Teilnehmende Länder“ versteckt. Um Verwirrung zu stiften, sind die Länder, welche die Verhandlungen stoppten, grün markiert. Weil ja Grün weltweit für Stopp steht und nicht etwa Rot. Logisch.

Offenbar ist Wikipedia von Acta-Mitarbeitern unterwandert.

Und: Obwohl die Schweiz die Ratifizierung auch gestoppt hat, ist sie anders aufgeführt. Sie figuriert unter „Andere Länder mit laufendem Ratifizierungsprozeß“.

Acta Schweiz: Keine Ratifizierung, keine Unterzeichnung - Auf Wikipedia steht es anders

Erklärung der Regierung zu Acta: Keine Ratifizierung, keine Unterzeichnung - Auf Wikipedia steht es anders.

Dabei veröffntlichte der Schweizer Bundesrat schon am 9. Mai folgende Erklärung über den Ratifizierungsstopp zu Acta:

„Das ACTA-Abkommen soll auf internationaler Ebene die Bekämpfung der großangelegten und kommerziell orientierten Fälschung und Piraterie erleichtern und will hierfür die internationale Zusammenarbeit unter den Mitgliedstaaten vertiefen. Seit dem Abschluß der Verhandlungen hat die Kritik an ACTA in verschiedenen Ländern stark zugenommen. Der Bundesrat nimmt diese Befürchtungen ernst, denn sie betreffen grundlegende Freiheiten und wichtige Rechtsgüter.

Auf der ersten Karte soll Acta schon in ganz Europa durch sein. Grün (anstatt wie weltweit üblich für Stopp) sind die Länder, die Acta gestoppt haben. Die Schweiz ist aufgeführt in Blau: "In den Unterzeichnungsprozeß involvierte Nicht-Unterzeichner". Gemäß Bundesrat gab es aber gar keine Unterzeichnung geschweige denn Ratifzierung. (letztere ist völkerrechtlich bindend)

Auf der ersten Karte soll Acta schon in ganz Europa durch sein. Grün (anstatt wie weltweit üblich für Stopp) sind die Länder, die Acta gestoppt haben. Die Schweiz ist aufgeführt in Blau: "In den Unterzeichnungsprozeß involvierte Nicht-Unterzeichner". Gemäß Bundesrat gab es aber gar keine Unterzeichnung geschweige denn Ratifzierung. (letztere ist völkerrechtlich bindend)

Aus diesem Grund wird die Schweiz vorerst auf eine Unterzeichnung verzichten. Der Bundesrat wird sich erneut mit der Frage der Unterzeichnung beschäftigen, wenn neue Entscheidungsgrundlagen vorliegen. Mögliche zusätzliche Entscheidungsgrundlagen für den Bundesrat sind die Verfahren in den fünf EU-Mitgliedstaaten, welche die Unterzeichnung von ACTA aufgeschoben haben, ein von der EU-Kommission in Auftrag gegebenes Gutachten beim Europäischen Gerichtshof oder auch die Fortsetzung der Ratifikationsverfahren innerhalb der EU.“

Im Wikipedia-Artikel ist die Schweiz als Unterzeichner-Land des Abkommens verzeichnet. Wie kann dann im die Regierung der Schweiz am 9. Mai öffntlich bekanntmachen: „Aus diesem Grund wird die Schweiz vorerst auf eine Unterzeichnung verzichten.“

Während als im Wikipedia-Artikel die Schweiz sowohl als Unterzeichner als auch als Land mit laufendem Ratifizierungsprozeß augeführt ist, steht das Gegenteil in den amtlichen und öffentlichen Erklärungen der Schweizer Regierung.

Entweder also können Wikipedianer hier nicht lesen oder die Erklärungen der Schweizer Regierung auf der regierungseigenen Webpräsenz wurden gefälscht.

Die Leser dieses Artikels können sich selbst denken, was eher zutrifft.

Und zu guter letzt: Versuche, Wikipedia auf die Falschdarstellung hinzuweisen, daß es in der Schweiz weder eine Unterzeichnung des Acta-Abkommens noch eine laufende Ratifizierung gibt (letztere ist erst völkerrechtlich bindend), scheitern. Es gibt auch keine Diskussionsseite oder eine anderweitige Möglichkeit, darauf hinzuweisen. Außer, man macht sich die Mühe und ändert die Karte und sucht dann stundenlang nach einer Möglichkeit, die Karte zu geändert hochzuladen.

Daher hat der Autor dieser Zeilen einfach den Hinweis in den Text eingefügt in der Hoffnung, daß ein Wikipedia-Redaktor ihn sieht. Mal sehen.

Falschdarstellung auf Wikipedia. In der Schweiz läuft gegenwärtig keine Ratifizierung des Acta-Abkommens

Falschdarstellung auf Wikipedia. In der Schweiz läuft gegenwärtig keine Ratifizierung des Acta-Abkommens

Flickr-Alternative: Das Fotoportal BAYIMG – Unzensuriert Fotos hochladen

Bayimg.com (Deutsch Bilderbucht) ist eine Website, auf der kostenlos Bilder gehostet werden können. Initiatoren sind die Leute von „The Pirate Bay“ (der Piratenpartei Schweden nahestehend).

Fotos, die bei Flickr hochgeladen werden, sind nach einem rigiden dreistufigen System eingestuft: unbedenklich (safe), mittel (moderate) und eingeschränkt (restricted). Doch mit der Einstufung ist es nicht getan. Fotos, welche von Flickr als bedenklich eingestuft werden, sind auf der deutschsprachigen Version nicht mehr im Internet zu finden.

Bayimg.com, eine gute Flickr-Alternative

Bayimg.com, eine gute Flickr-Alternative^

BAYIMG hingegen hat eine (fast) gänzliche Zensurfreiheit und hostet alle Bilder,  die nach schwedischem Recht legal sind. Womit das Portal sich auch gegen eine immer weiter bekämpfte Souveränität wendet. Man denke nur an die gegenwärtigen Bestrebungen, das US-Bankgeheimnis in der Schweiz zwangseinzuführen (und Bundesrätin Widmer-Schlumpf macht hier munter mit) und das Bankgeheimnis auf Druck der USA und der EU aufzuheben um einen schön kommunistischen Einheitszwang mit gläsernen Überwachungsstaat-Menschen länderübergreifend zu hinbekommen. Die Internationale läßt grüßen…

„Solange die Bilder legal sind, können sie bei uns hochgeladen werden“ ließen sich die Verantwortlichen schon 2007 in den Medien zitieren.

Wörtlich heißt es zum Thema Internetzensur aktuell: „bayimg.com is a place where you can host all your images. We do not censor them. We believe in freedom of speech, it’s of utter importance to us. As long as your pictures are legal they will be hosted here.“

Das Bildportal gibt es also schon länger und ist somit auch stabil und kann auf eine große Erfahrung zurückgreifen. Gegründet wurde das Projekt schon 2004, was für das Internet eine sehr lange Zeit ist.

BAYIMG An die 140 verschiedene Bild- und Foto-Formate können über den Brauser („browser“) hochgeladen und mit Schlagworten versehen werden.

Die Verschlagwortung macht auch die Suche und Kategorisierung auf Bayimg möglich.

Auch komprimierte Dateipakete können hochgeladen werden und werdn von Bayimg aut0matisch entpackt.

Das Dateigrößenlimit von 100 Megabyte ist im Vergleich zu vielen anderen Bildportalen ein großer Vorteil. Fotos und Fotoalben können mit einem selbstwählbaren Löschkode auch wieder entfernt werden.

Früherer Bericht zu Internetzensur (Acta)

Passendes Bild dazu:

Karikatur zu Acta (Piratenpartei Schweden)

Karikatur zu Acta (Piratenpartei Schweden)

 

Manchmal ist es lustig, eben gerade …

Admin24 post on August 19th, 2012
Posted in Allgemeines, Kultur Tags: , ,

… die Videos auf dem Juuhtuuhb ( was auch immer Youtube heißen soll) anzusehen, die man durch Zufall trifft.

Auch, wenn man die Interpreten nicht kennnt. Das einzige Problem ist, daß möglicherweise Haßmenschen wie Carlos Hanimann & Co (WOZ) einem hinterher ein Ei ins Nest legen bzw. einen in eine Ecke drängen, in der man gar nicht steht – sofern die Gruppe in deutscher Sprache singt.

Vielleicht sind es ja „Rechtsextremisten“, ich konnte es nicht überprüfen, weil es nicht mal die Bänd auf Wikpedia gab. Die Recherche wird sicher Herr Hani übernehmen, der auch schon Holocaust-Aufkärungsseiten genau ins Gegenteil verkehrt hat. Aber das ist im Moment Sache der Gerichte.

Und egal. Ich stehe dazu, ich habe gerade durch reinen Zufall im Internet diese Bänd entdeckt und auch unabhängig vom Linksextremisten wie Leuten vom Schlage eines Hanimann, die so die Schweiz (oder die Schwaiz? 🙂 hassen: ich geb mal hier wieder trotz der Linksgefahren und trotz den Affen der politischen Korrekheit der Emanzipation („fick auf die Fraunwelt“ – Emanzen bitte melden beii mir, ich lieb euch total, sofern ihr noch ein paar weibliche Hormone habt in Euch):

Accelerated Development Programme

Admin24 post on August 16th, 2012
Posted in Wirtschaft

Nachdem wir gerade mehrere Städtewebseiten aktiviert haben, darunter auch London24.ch sowie Infoseitenaufbauen zu Großbritannien (England24.ch, Schottland24.ch u. a.), welche wir gerade mit Inhalten bestücken, hier noch ein passender (sogenannt gesponsorter) Hinweis für Führungskräfte, welche ihr Englisch vor Ort stärken möchten und sich weiterbilden möchten.

Das „London Business School’s Accelerated Development Programme“, zu Deutsch „Programm zur Fortbildung von Führungskräften der Wirtschaftsschule London“ bietet diese Möglichkeiten.

Das Programm soll einen Wechsel vom spezialisierten Expertenposten hin zu einer generelleren Leitungsrolle fördern.

"London Business School": Weiterbildung für Führungskräfte unter Gleichgesinnten

"London Business School": Weiterbildung für Führungskräfte unter Gleichgesinnten

Wer sind die Programmteilnehmer?

Teilnehmer des Fortbildungsprogramms haben typischerweise 10 – 15 Jahre Berufserfahrung in einer Führungsposition.

Das Weiterbildungsprogramm dauert vier Wochen. Es ist eingeteilt in zwei 2wöchige Module.

Der Schwerpunkt wird hierbei auf grundlegende Leitungsfähigkeiten gelegt. Das Programm ist also speziell auf Führungskräfte ausgelegt.

Teilnehmer lernen mit weltweit agierenden Führungskräften („managers“) und werden zudem eingebunden in das Alumni-Netzwerk der „London Business School“.

Dieses Netzwerk hat eine stattliche Mitgliederzahl von nicht weniger als 34.000 Personen. Die „London Business School“ ist laut Bewertungen eine der weltweit besten Wirtschaftsschulen am Ort des globalen Finanzzentrums London.

Der Programm-Aufbau:

  • Das Programm wird über vier Intensivwochen (2×2-wöchiges Modul) geführt. Somit soll beschleunigtes Arbeiten unter Berufserfahrenen gewährleistet werden.
  • Der Programmaufbau soll den Teilnehmern die Möglichkeit eröffnen, einmal kurzfristig aus ihrem Arbeitsalltag auszusteigen und hierbei die Gelegenheit zu nutzen, über ihre Aufgaben nachzudenken. Mit den Fähigkeiten geht es zurück in den Alltag, wo das Gelernte angewandt und Ergebnisse eingebracht werden können.

Die Praxis:

  • Das Programm der London Business Schuol deckt sämtliche Bereiche für erfolgreiche Unternehmenführung ab Hierzu gehören Führungsqualitäten, Strategie-Erarbeitung, Innovationen, strategische Entscheidungsführung, Werteinschätzung der Kunden und Organisation.
  • Vor Beginn des Programms wird eine 360 Grad-Studie durchgeführt, welche den Teilnehmernes  ermöglicht, ihre Stärken und auch ihre Schwächen anzugehen. Um die einen zu fördern und letztere zu mindern.
  • Austauch inter pares: Die Atmosphäre während der Programmteilnamen ermöglicht es, starke Bande mit Gleichgesinnten zu knüpfen.

Teilnehmerfeld:

  • Erfahrene Führungskräft bringen ihr Wissen und ihren Alltag mit ins Klassenzimmer ein. So ergibt sich ein sehr dynamisches Lernumfeld hervorruft.
  • Die typische Teilnehmergruppe umfaßt zirka 26 Nationalitäten aus 24 Ländern.

Namhafte Referenzen:

  • Das Programm der „London Business School“ kann auf namhafte Referenzen verweisen. Es hatte bereits Teilnehmer von Unternehmen wie: Bahrain Petroleum Company, British Broadcasting Corporation, Credit Suisse, Global Electricity Services, ING, Kimberly Clark, Lottomatica Group, SAVOLA Group und Shell International Petroleum Co.

Branchenübergreifende Vielfalt:

  • Die folgenden Industriesektoren werden abgedeckt: Bergbau/Metall/Chemie, Automobil- und Zulieferer, Finanzen/Banken, Öffentliche Verwaltung/Behörden, Transport/Logistik, Telekommunikation/IT, Verlagswesen/Medien, Dienstleistung/Beratung.
  • Diese Vielfältigkeit im „Klassenzimmer“ erlaubt die Entwicklung von neuen und internationalen Perspektiven.

Außergewöhnlich:

  • Die „London Business School“ bedeutet ein Lernen mit Köpfen aus der Industrie, die Unternehmen geschaffen haben, globale Organisationen und Regierungen beraten und all diese Erfahrung direkt ins Klassenzimmer mitbringen.

International:

  • Formelle und informelle Netzwerk-Gelegenheiten bieten eine kraftvolle Quelle für Erkenntnisse und auch zur Inspiration
  • Zugang zu wertvollen Kontakten: Nach Beendigung des Programms erhält man den „Alumni-Status“, der lebenslange internationale Geschäftskontakte durch die London Business School und das dazugehörige Alumni-Netzwerk mit 34.000 Teilnehmern einschließt.

Zentral m Herzen Londons:

  • Studieren in einer der dynamischsten und bestvernetzten Städte der Welt, die 75% der reichsten 500 Firmen als Standort beherbergt.

Einen Erfahrungsbericht einer sogenannt Ehemaligen (Alumni) kann man hier im Internet finden: Verweis

Weiterführende Verweise:

London Business School

ADP

Accelerated Development Programme

gesponserter Artikel

Schweizer Steuergelder für Toilette für Hindus und Muslime – Ob sie je gebraucht wird, steht in den Sternen

Admin24 post on August 15th, 2012
Posted in Allgemeines, Gesellschaft, Politik Tags:

Das bekommt der Ausspruch „Geld die Toilette“ runterspülen doch gleich eine ganz neue Bedeutung. Und zwar eine wörtlich-zu-nehmende.

Wenn die neue Erfindung einer Schweizer Toilette mit Steuergeldern so gefragt ist, wie in der Medienmitteilung suggeriert wird, dann fragt sich auch:

Toilette mit Analreinigung: Erfunden mit Schweizer Steuergeldern - ob sie je gebraucht wird, ist jedoch mehr als fraglich (Foto: EAWAG)

Toilette mit Analreinigung: Erfunden mit Schweizer Steuergeldern - ob sie je gebraucht wird, ist jedoch mehr als fraglich (Foto: EAWAG)

Warum um alles in der Welt überläßt sowas der Staat nicht der freien Wirtschaft, sondern konkurrenziert diese mit Steuergeldern seiner Bürger?

In der offiziellen Medienmitteilung ist die Rede von lukrativen Geschäften. Wenn das wahr ist, warum müssen dann Steuergelder aufgewandt werden? Warum nicht die Privatwirtschaft machen lassen?

Letztendlich wird es so herauskommen, daß – wieder einmal mehr – Millionen an Steuergeldern sinnlos versanden.

Und: Warum eigentlich verschweigt man bei einer derart schwülstigen Medienmitteilund des EAWAG die Kosten? Dafür wäre doch auch noch Platz gewesen, wenigstens die Kosten mit einem einzigen Satz zu erwähnen.

Die Schweiz driftet immer mehr in die Planwirtschaft.

Bericht auf SchweizerZeitung.ch

 

Das Leben in vollen Zügen genießen

„Ich genieße mein Leben in vollen Zügen“ ist leider nicht das gleiche wie „I enjoy my life in full trains“.

Mehr dazu: Spottlight.ch/?p=385

Tja, das war wohl „a shot in the oven“ und darüber wundert sich selbst die Amerikanerin, berichtet Bastian Haumann

Zug der SBB: Die Schweizer fahren mehr Bahn und die SBB ist das einzige Unternehmen der Welt, das über mehr Kunden klagt... (Foto: Schlagwort AG)

Wer sein Leben nicht in überfüllten Zügen genießt, sollte nicht nur Denglisch meiden, sondern auch den Fahrplan in der Schweiz beachten. Denn es werden neuerdings die Zugbelegungen angezeigt. (Foto: Schlagwort AG)

Für alle, die das Leben nicht in überfüllten Zügen bzw. „full trains“ genießen wollen, empfiehlt sich nicht nur, Denglisch zu vermeiden.

Sondern es lohnt sich auch ein Blick in den Fahrplan in der Schweiz. Neuerdings zeigen die SBB, RhB und andere Bahnen der Schweiz nämlich die Zugbelegungen an.

Das heißt, es kann sich zum Beispiel lohnen, nicht den Expreßzug von Chur nach Zürich um 12 Uhr 09 zu nehmen, sondern ein paar Minuten später abzufahren und anzukommen. Mit dem langsameren Regionalzug um 12 Uhr 16 und dafür aber entspannt und mit viel Platz.

Mehr zum Thema Zug

Was sind Rating-Agenturen?

Admin24 post on August 13th, 2012
Posted in Allgemeines

Das Wort Rating kommt von Raten: Hören Sie selbst