Hanspeter Lebrument, Verleger der Südostschweiz sowie der fast inhaltsgleichen Zeitung Bündner Tagblatt und Präsident der Schweizer Medien zum Tod von Charles von Grafenried (kursiv) auf persönlich.com:
“Sein vielleicht bedeutendstes Werk hinterläßt er in Bern. Er hat, nachdem das bernische Pressewesen in den Siebzigerjahren in einer verzweifelten Situation stand, dem Kanton Meinungs- und Titelvielfalt gerettet.”
Kommentar: Was Hanspeter Lebrument in Graubünden nicht gelungen ist.
“Heute könnten die beiden großen bernischen Titel “Berner Zeitung” und “Bund” nicht unterschiedlicher sein”
Kommentar: Ganz im Gegensatz zu Graubünden bzw. im Medienwüsten-Gebiet des überkantonalen Kunst-Konstruktes “Südostschweiz” als Nachfolgeprodukt der eliminierten Bündner Zeitung.
2Man hat in der Tat zwei völlig unterschiedliche Konzepte und beide Titel (…/…) Aber auch um die Hauptstadt, im Seeland und im Berner Oberland, hat er die Medienlandschaft nicht nur erhalten, sondern ausgebaut und stark verbessert.”
Kommentar zu Graubünden: Komisch, dies aus dem Munde von Hanspeter Lebrument zu hören bzw. zu lesen.
