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Monthly Archives:Juli 2012

Jobs in der Schweiz

Die Schweiz ist bekannt dafür, daß sie Spitzenkräfte aus dem Ausland anzieht. Dieses Thema wurde auch schon zum Politikum. So etwa, als sie politischer Protest gegen „zuviele“ deutsche Ärzte und Professoren regte.

Durch die Personenfreizügigkeit wird die Schweiz für ausländische Arbeitskräfte noch attraktiver. Der Personenfreizügigkeit wurde an einer Volksabstimmung zugestimmt. Umgekehrt dürfen damit auch Schweizer im europäischen Ausland ohne Bewilligung Jobs annehmen.

Jobs in der Schweiz: Spitzenkräfte sind besonders mobil. Der Kadermarkt auch im Bereich E-Rekrutierung umkämpft und Jobbörsen gibt es eine ganze Zahl. Das Portal Experteer (Bild) hat sich auf diesen Bereich spezialisiert.

Jobs in der Schweiz: Spitzenkräfte sind besonders mobil. Der Kadermarkt auch im Bereich E-Rekrutierung umkämpft und Jobbörsen gibt es eine ganze Zahl. Das Portal Experteer (Bild) etwa hat sich auf diesen Bereich spezialisiert.

Die Welt wird mobiler und auch das Internet spielt hierbei sicher eine Rolle.

E-Rekrutierung gewinnt im Arbeitsmarkt zunehmend an Bedeutung. Nicht zuletzt in einem Land wie der Schweiz mit einer derart hohen Internetnutzungsrate.

E-Rekrutierung als Personalbeschaffung durch den Einsatz elektronischer Medien wird daher zunehmend genutzt, besonders im umkämpfeen Schweizer Kadermarkt.

In der Schweiz gibt es eine ganze Reihe von Jobportalen. Experteer (experteer.ch), ein professioneller Karrieredienst für die Rekrutierung von Kaderkräften in der Schweiz und Europa, konzentriert sich hierbei ausschließlich auf Spitzenpositionen ab 120.000 Franken.

Experteer bietet diskreten Zugang zu über 10.000 Personalberatern.

Sie finden Gehaltsmeßlatten zu jeder Position.

Man kann gratis ein Profil anlegen. Die Registration ist kostenlos.

Bemerkenswerte Rede von Bundesrat Ueli Maurer zum 1. August

Die europhile gutmenschliche Journalismus- und Besserwisserelite und andere Angehörige der Schweizer Gedankenpolizei dürften die Rede wohl als „Gedankengift“ geißeln, welche Bundesrat Ueli Maurer am 1. August 2012 halten wird.

Er spricht am Bundesfeiertag über die Schlacht an der Beresina von 1812 und die aktuelle politische Lage 200 Jahre später.

Rede von Bundesrat Ueli Maurer anläßlich des 1. August 2012

Rede von Bundesrat Ueli Maurer anläßlich des 1. August 2012

Im Zentrum der Rede steht die Rolle der Schweiz im internationalen Umfeld: Der Druck des Auslandes auf die bewährte freiheitliche Ordnung und die Unabhängigkeit der Schweiz nehmen zu.

Die Forderungen gehen immer klarer in Richtung Einschränkung der Souveränität (Selbstbestimmung). Zur Zeit wird darüber diskutiert, daß die Schweiz EU-Recht direkt zu übernehmen habe.

Damit stellt sich einmal mehr in der Geschichte unseres Landes die ganz grundsätzliche Frage: Hat die Schweiz den politischen Willen, ihre Unabhängigkeit zu bewahren? Oder gibt sie den Forderungen laufend nach und läßt sich immer mehr fremdbestimmen?

Bundesrat Ueli Maurer zeigt sich in seinen Ansprachen besorgt über die aktuelle Lage.

Er stellt die momentane Situation in einen größeren historischen Zusammenhang – ausgehend von den Schicksalen von Schweizern auf Napoleons Rußlandfeldzug und bei der Schlacht an der Beresina, die sich dieses Jahr zum 200sten Mal jähren.

Gleichschaltung in Europa – heute und damals

Dafür, daß die Schweiz damals für die maßlose Machtpolitik eines gleichgeschalteten, zentral-gesteuerten Europas mit tausenden von Menschenleben bezahlen mußte, war eine mutlose Politik verantwortlich, die allen Forderungen des Auslandes sofort nachgab und so schließlich im Verlust der Souveränität und in der Aufgabe der Unabhängigkeit endete. Für den Untergang der alten Eidgenossenschaft können insbesondere drei Gründe genannt werden: Die politische Führung mißtraute dem Volk und mißachtete den Volkswillen. Die Verblendung von mutlosen Anpassern in der Elite, die sich von großen Visionen und der Verheißung einer neuen Zeit beeindrucken ließen und ihre Heimat geringschätzten.

Und die Hoffnung der politischen Führung, mit immer neuem Nachgeben die Gegenseite zufriedenzustellen – bis zur Selbstaufgabe.

Dabei macht Bundesrat Ueli Maurer klar:

Die Geschichte wiederholt sich nie, aber sie entwickelt sich immer wieder nach den gleichen Mustern. Diese Tatsache belegt er mit offensichtlichen Parallelen zwischen der verhängnisvollen Politik von 1798, die schließlich zur Beteiligung der Schweiz am Rußlandfeldzug vor 200 Jahren führte, und den gegenwärtigen politischen Herausforderungen. Er wünscht der Schweiz zum Geburtstag mutige Bürger, die sich weiterhin für die bewährte und erfolgreiche Unabhängigkeit und Freiheit unseres Landes einsetzen.

Hörenswerter Deutsch-Funk: Funkhausgruppe

Quelle: DeutscheMusik.ch

Funkhausgruppe ist ein neues deutsches Musikexperiment, welches aktuell aus den Gruppen „Die Perlen“, „Hertzinfarkt“, „Sonnenbrandt“ und „Welle: Erdball“ besteht.

Mit über teilweise nur 4.000 oder gar nur 1.000 Sichtungen (bzw. Hörungen) bzw. Denglisch „views“ sind einige Lieder zwar wenig beachtet, aber hörenswert:

Zum Thema Atomkraft, Physik usw.:

Möglichkeiten

Sozialkritik bzw. Kritik an sozialen Medien:

Liebe zu viert: Komm und schalt Dein Herz aus, egal, was passiert:

Euro-Untergang, EU-Kommunismus: Auf wen man in Europa hören sollte

Quelle, Wortlaut: von Giardino-Nachrichtendienst, 29.07.2012 (Verweis unten)

Es gibt wenige Parlamentarier in Europa, auf die man hören sollte und die in der Vergangenheit die heutigen Probleme korrekt vorausgesehen haben. Einer* davon ist Nigel Farage (UK Independence Party). Farages Prognose über die Zukunft Europas sollten uns zu denken geben und zeigen ein unterdessen wahrscheinliches Szenario.

Seine Reden sind immer ein paar Minuten Aufmerksamkeit wert. Sie sind sogar unterhaltsam – eine Eigenschaft, die gerade bei Politikern selten ist.

* Der andere ist Daniel Hannan (Videos)

Quelle: http://gruppe-giardino.ch/?p=5137

Großbritannien ist im übrigen wie andere Nordländer, etwa Dänemark, nicht dem Euro beigetreten. Hier gab es nämlich anders als in Deutschland – wie in Dänemark oder Norwegen – eine Volksabstimmung zum Euro.

Ob Widmer-Schlumpf bei ihrem aktuellen Queen-Besuch auch darüber geredet hat?

Oder ob sie nur weiter an der Opferung des Schweizer Bankgeheimnisses arbeitet? Obwohl Großbritannien für seine Steueroasen berüchtigt ist, genauso wie die USA, der scheinheiligste aller Moralisierer neben Deutschland?

Webseite zur Währung Großbritanniens: Britisches-Pfund.ch

Laßt endlich den Franken vom Euro frei!

Niemand anders als der frühere UBS-Chef Oswald Grübel schreibt in seiner Kolumne in der Zeitung «Der Sonntag», es sei «nur eine Frage der Zeit und der Entwicklung der Eurokrise», daß die „Strategie“ des Mindestkurses aufgegeben werden müsse, welchen der ehemalige und inzwischen als Krimineller (Verstoß gegen Insiderstrafnorm durch illegale Aktiengeschäfte) entlarvte und zurückgetretene ehemalige SNB-Chef Philipp Hildebrand beschloß. Besonders pervers: Die Schweizer Bevölkerung stimmte ab, nicht am Euro-Experiment teilzunehmen. Jetzt kauft die SNB täglich Euros, wenn man den erschreckenden Zahlen zu den Eurokäufen der SNB glauben darf. Die Schweiz wird zum Eurohorter und ist beim Euro-Experiment mittendrin. Das ist falsch.

Der Zürcher Finanzprofessor Martin Janßen stimmt Grübel zu: «Die Festlegung des Mindestkurses von 1.20 war in Erwartung eines wieder stärker werdenden Euros vertretbar. Aber jetzt wird der Euro und damit der Franken gegenüber allen

Was Philipp Hildebrand mit der Anbindung des Schweizer Frankens an den Euro der Schweiz eingebrockt hat, ist noch gar nicht absehbar (Bildschirmfotoausriß: Der Sonntag)

Was Philipp Hildebrand mit der Anbindung des Schweizer Frankens an den Euro der Schweiz eingebrockt hat, ist noch gar nicht absehbar (Bildschirmfotoausriß: Der Sonntag)

anderen Währungen laufend schwächer – obwohl die Marktkräfte zu einem deutlich stärkeren Franken drängen», so Janßen zum «Sonntag». Halte die SNB den Kurs lange künstlich bei 1.20, drohe in zwei oder drei Jahren ein umso schlimmerer Absturz auf 90 Rappen. Janßen fordert eine Ausstiegsstrategie.

SVP-Stratege Christoph Blocher sagt: «Die SNB muß sich bewußt sein, daß der Mindestkurs von 1.20 langfristig nicht durchsetzbar ist. Irgendwann muß wieder der freie Markt den Devisenkurs bestimmen können.»

Und zudem ist der Mindestkurs unnötig. Die Schweizer Wirtschaft – inklusive der Exportwirtschaft – blüht. Selbst ein bißchen Eindämmung im Export würde überhaupt nicht schaden. Dafür kann man vieles im Gegenzug viel billiger importieren. Schweizer Produkte werden auch bei einem teureren Franken weltweit gefragt bleiben. Nicht zuletzt aufgrund der Qualität und des Schweizer Erfindungsreichtums.

Oswald Grübel:

Wenn eine relativ kleine, gesunde Volkswirtschaft mit geringer Staatsverschuldung, wie die Schweiz, ihre Währung an einen vielfach größeren Wirtschaftsverbund mit einer künstlichen Transferwährung und hohen Staatsverschuldungen koppelt, übernimmt sie auch die entsprechenden Risiken.

Mit anderen Worten, der Schweizer Franken ist zurzeit ein Euro. Die volkswirtschaftliche Basis des Frankens ist grundlegend besser als die des Euros und wird sich selbst durch den fixen Wechselkurs nicht so schnell verschlechtern. Es ist deshalb nur eine Frage der Zeit und der Entwicklung der Eurokrise, dass diese Strategie aufgegeben werden muß.

Eines wissen wir ganz bestimmt, je länger wir daran festhalten, umso höher wird der Preis, den wir alle dafür bezahlen.

Mehr zum CHF auf: Schweizer-Franken.ch

Henryk M. Broder: „Ich will die Welt ja nur beschreiben“ (nicht verändern)

Ich will die Welt ja nur beschreiben, so schreibt der brilliante Schreiber Henryk M. Broder aktuell in der Welt. Und schreibt, ein anderer, wolle sie im Gegensatz zum, dem Beschreiber, verändern.

Ob Broder – laut Wikipedia zu den „führenden Meinungsmachern in Deutschland gehörend“ selbst glaubt, was er dort schreibt? Ein führender Meinungsmacher, der Welt also nicht verändern, sondern bloß beschreiben will? Hm. Jemand, der sich so vehement für aktive Diskussionen und Debatten einsetzt, daß mancher Politiker völlig alt gegen ihn aussieht, schreibt, wenn er die Welt verändern wolle, wäre er Politiker geworden. Hm.

Will die Welt nicht verändern, nur beschreiben. Schreibt Henryk M. Broder. (Bild: Henryk-Broder.com)

Will die Welt nicht verändern, nur beschreiben. Schreibt Henryk M. Broder. (Bild: Henryk-Broder.com)

Ich jedenfalls glaube nicht, daß Broder die Welt „nur beschreiben“ möchte und hoffe auch nicht, daß dem so ist.

Hier der Wortlaut der Passage (kursiv, um Rechtschreibfehler bereinigt (rot markiert)):

Ingo Schulze und ich haben zweierlei gemeinsam. Erstens kommen wir beide aus dem Osten, ich allerdings noch viel mehr als er. Zweitens lieben wir beide die Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen, vor allem die Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern.

Doch damit hören die Gemeinsamkeiten im Grunde auch schon auf. Ingo Schulze ist ein Schriftsteller, ich bin ein Gebrauchsschreiber. Schulze will die Welt verändern. Das zeigt nicht zuletzt sein neuestes Buch. Es trägt den Titel „Unsere neuen Kleider“ und plädiert für „demokratiekonforme Märkte“, was immer man sich darunter vorstellen soll. Ich will die Welt ja nur beschreiben. Wenn ich die Welt verändern wollte, wäre ich Politiker geworden. Oder Gruppentherapeut. Schulze leidet an der Welt, ich leide, wenn ich an einem „Victoria’s Secret“-Laden vorbeigehe.

Hier der ganze – mal abgesehen von der in meinen Augen unglaubwürdigen Einleitung – sehr lesenswerte Artikel in der Welt.

Und hier noch zwei Schweiz-Blog-Einträge zu dem – von mir ebenfalls sehr geschätzten – Hans-Christian Andersen.

Ein Deppenleerzeichen (siehe Original-Beitrag im „Qualitätsmedium“ Welt, sofern es dort nicht korrigiert wird) hätte ich Broder übrigens gar nicht zugetraut. Jemand, der so in der Sprache bewandert ist. Selbst an solchen Leuten geht Denglisch offenbar nicht vorbei.

http://spottlight.ch/?page_id=98

SNB-Wahnsinn der Anbindung des Franken an den Euro

Admin24 post on Juli 28th, 2012
Posted in Allgemeines, Politik, Wirtschaft Tags:

Die Schweizerische Nationalbank hat allein im Monat Mai 2012 bis zu 60 Milliarden zur Durchsetzung der Schweizer Franken-Untergrenze von 1,20 zum Euro hin aufgeworfen.

Gäbe die Nastionalbank diese auf, müßte sie laut einer aktuellen Untersuchung so hohe Verluste hinnehmen, daß ihre gesamten Reserven aufgebraucht sind.

Da kann man doch nur sagen: Danke, Philipp Hildebrand für diesen grandiosen letzten Schachzug, den soliden Schweizer Franken an eine sterbende Währung zu binden.

Jeder Bankberater, der seinem Kunden zu diesem Zeitpunkt empfohlen hätten, Euros zu kaufen, wäre nicht nur für verrückt erklärt worden, sondern auch rechtlich hinsichtlich der Beratungshaftung belangbar gewesen.

Und die SNB unter Hildebrand hatte nichts besseres zu tun, als genau dies zu tun. Hildebrand kaufte für historisch absolut einmalige Dimensionen Euros und nach den Euro-Stützungskäufen kam durch ihn es nocht schlimmer. Er band den Franken an den Euro. Dies, obwohl die Schweizer abgestimmt hatten, nicht am Euro-Experiment teilnehmen zu wollen.

Jede zitterige Hand, die Euros loswerden wollte und will, konnte bzw. kann der Nationalbank diese Euros zu einem fixen Preis von 1,20 andienen.

Daß sowas nicht gutgehen kann, dazu braucht man weder ein Volkswirtschaftsstudium noch Devisenhändlervergangenheit wie der Autor dieser Zeilen. Dies erschließt sich selbst dem gutgläubigsten und unbedarftesten Geist, daß die De facto-Teilnahme der Schweiz beim Euro durch die Franken-Bindung an den Euro verheerend ist.

Wann stoppt die SNB-Führung diesen Wahnsinn?

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Zusammenhängender alter Schweiz-Blog-Beitrag

Joachim Gaucks Ansichten zu Thilo Sarrazin, Islam und Überfremdung

Zu Anfang gibt sich Gauck als Anhänger der Doktrin, es „brauche“ angeblich Einwanderung.

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck äußert sich danach weiter zu Thilo Sarrzin, dem Islam in Deutschland und dem Thema Überfremdung sowie auch zur heftig umstrittenen Äußerung seines Vorgängers und zugleich des ersten unrühmlich zurückgetretenen Bundespräsidenten (und Merkel-Liebling), welcher weltweit Bekanntheit mit der Äußerung erlangte „Der Islam gehört zu Deutschland“.

 

„facebook“ macht auf Scheindemokratie

Das Übliche: Die Besitzer um Mark Zuckeberg und die Investmentbänker haben Kasse gemacht und der Aktienkurs stürzt ab.

Und das natürlich nicht ohne Grund. Das werbeüberfrachtete und datenschutzmißachtende zunehmend unbeliebte Scheinnetzwerk verliert massenweise Nutzerzahlen bzw. Nutzer der jüngeren Generation und übt sich jetzt noch in Scheindemokratie.

Netzwelt.de berichtet:

Man soll ja niemandem etwas Schlechtes wünschen, aber bei Facebook möchte man fast mal eine kleine Ausnahme machen: Wer seine Mitglieder mit einer solch dreisten Scheindemokratie veralbert, gehört abgestraft. Ein stetig fallender Aktienkurs verdirbt mir jedenfalls nicht die Laune.

Ganzer Bericht auf Netzwelt.de

Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache

​​Bislang finanziert die Allgemeinheit die Kosten von Abtreibungen. Denn die Solidargemeinschaft muß diese Kosten irrsinnigerweise tragen, weil Abtreibung von Kindern im obligatorischen Leistungskatalog der Grundversicherungen der Schweizer Krankenversicherungen enthalten ist.

Dabei ist eine Schwangerschaft weder eine Krankheit noch ein Schwangerschaftsabbruch eine anerkannte „Verhütungsmethode“. Trotzdem finanzie­rt man – Sonderfall Schweiz möchte man sagen – Abtreibungen über die Grundversicherung. Krankenkassen haben dabei die Aufgabe, Leben zu erhalten und nicht die Vernichtung von Leben zu unterstützen.

Über 325 % Unterschied bei der staatlich finanzierten Verantwortungslosigkeit

Wie in anderen Bereichen (Sozialhilfe, Invalidenversicherung usw. usf.) ist auch hier eine massive Inländerdiskriminierung zu beobachten: Ausländerinnen in der Schweiz treiben 3,25-mal häufiger ab als Schweizerinnen. Über 50% aller Abtreibungen in unserem Land werden von ausländischen Frauen mit Wohn­sitz in der Schweiz vorgenommen. Doch in der Schweiz wird diese Gratis-«Verhütungsmethode» von der Allgemeinheit finanziert. Abtreibung darf nicht Verhütungsmittel sein.

Die Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache – Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung» hat zum Ziel, die Finanzierung der Abtreibung aus dem Leistungskatalog der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zu streichen.

Emanzipierte Frauen müßten jubeln: Man traut ihnen für ihr Sexualleben Eigenverantwortung zu. Doch statt Jubel gibt es Gekeife ausgerechnet von den CVP-Frauen, den FDP-Frauen und den SP-Frauen. Wo ist denn jetzt die Emanziption?

Emanzipierte Frauen müßten jubeln: Man traut ihnen für ihr Sexualleben Eigenverantwortung zu. Doch statt Jubel gibt es Gekeife ausgerechnet von den CVP-Frauen, den FDP-Frauen und den SP-Frauen. Wo ist denn jetzt die Emanziption?

Zu diesem Zweck verlangt sie eine Änderung von Artikel 117 der Bundesverfassung, der dann neu vorsieht, daß – wie in anderen Ländern auch – unter Vorbehalt von seltenen Ausnahmen seitens der Mutter Schwangerschaftsabbruch und Mehrlingsreduktion im Krankenversicherungs-Obligatorium nicht eingeschlossen sind.

Daß in der Schweiz Schwangerschaftsabbrüche im Leistungskatalog der Grundversicherung stehen, hat weitreichende Folgen.

Es führt im Vergleich mit anderen Ländern nicht nur zu mehr Abtreibungen (wenn es schon in der Grundversicherung enthalten ist, ist es ja was ganz Normales…), sondern auch zu höheren Krankenkassenprämien. Es werden darüberhinaus auch jene zur Mitfinanzierung gezwungen, welche eine Abtreibung niemals mit ihrem Gewissen vereinbaren
können. Und drittens steht diese Praxis im krassen Widerspruch zum Europäischen Gerichtshof.

Und: Jeder Krankenkassenprämien-Zahler wird gezwungen, Abtreibungen mitzufinanzieren, also zum Mittäter von Gesetzes wegen.

Unterschriftenbogen

Postkonto: PC 40–50 60 70–6

Interessanterweise ist ausgerechnet die angebliche Mitte-Partei CVP (das C steht bzw. stand mal für „christlich“, für was es heute steht, weiß niemand mehr, nicht mal mehr die Partei selbst…), die sich immer mehr zu einer Links-Partei wandelt, nicht nur für Abreibung (bzw. „die Wahlfreiheit der Frauen“ wie es so schön süffisant heißt in der Mitteilung), sondern auch dafür, daß weiterhin die Allgemeinheit die Kosten von Abtreibungen tragen soll.

Die Initiative will ja wohlgemerkt nicht einmal Abtreibungen verbieten, sondern nur, daß die Frau, die sich für eine Abtreibung entschließt, die Kosten dafür auch selbst tragen muß. Denn es ist keine Grundleistung der Krankenversicherung, Abtreibungen zu finanzieren. Soetwas wäre im Ausland undenkbar.

Seitens der (linken) CVP-Frauen heißt es in einer heute vom Parlament versandten Mitteilung:

Die CVP-Frauen Schweiz bestätigen ihr Engagement zugunsten der Schwangerschaftsabbruchs. Sie sind entschieden gegen die Initiative „Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache“. Die Wahlfreiheit der Frauen ist entscheidend; und diese Initiative ist ein Rückschritt und eine Brüskierung der Frauen.

Auch die FDP, welche sonst immer zu „mehr Eigenverantwortung“ usw. aufruft, gibt sich auf einmal gänzlich unliberal:

Nein zur Initiative „Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache“ heißt es auf der Seite der FDP-Frauen in der Überschrift zu einem Beitrag, in welchem die Tatsache, daß in der Schweiz die Allgemeinheit die Abtreibungen von einzelnen Frauen finanziert, als „frauenfreundlich“ bezeichnet wird. Wenn Verantwortungslosigkeit die Allgemeinheit finanziert, ist dies jedoch weder frauen- noch männerfreundlich. Es ist schlichtweg gegen Eigenverantwortung gerichtet und gänzlich unliberal / unfreiheitlich.

Und zu guter letzt sind auch die SP-Frauen, die sonst ach so emanzipiert sind in Frauenfragen natürlich dafür, daß die Allgemeinheit den Frauen, die Abtreibungen vornehmen wollen, dies finanziert. Von wegen Emanzipation und Selbstbestimmung / Selbstverantwortung.

Wenn die Konsequenzen der Lust der Frau am Sex die Allgemeinheit weiterhin übernehmen soll: Warum übernehmen die Krankenkassen der Schweiz nicht auch in den Leistungskatalog etwas für Männer? Zum Beispiel könnte man – nach der „Logik“, daß Frauen sich die Konsequenzen von sexuellen Handlungen von der Allgemeinheit finanzieren lassen, auch Saunaklub-Besuche in den Grundkatalog der Leistungen von Schweizer Krankenkassen aufnehmen. Die BekämperInnen der Initiative, welche weiterhin wollen, daß Abtreibungsentscheidungen von Frauen die Allgemeinheit tragen soll arbeiten schon jetzt mit Lügen.

Auf der Webseite der der GegnerInnen von Selbstverantwortung heißt es in drei Sprachen:

Frauen haben das Recht, über eine Abtreibung, einen Schwangerschaftsabbruch selbst zu entscheiden
Les femmes ont le droit de choisir l’avortement, l’interruption de grossesse
Le donne hanno il diritto all’aborto, all’interruzione di gravidanza

Abtreibung im Grundkatalog der Krankenversicherung: Die GegnerInnen von Eigenverantwortung und mündigen Frauen arbeiten mit Lügen...

Abtreibung im Grundkatalog der Krankenversicherung: Die GegnerInnen von Eigenverantwortung und mündigen Frauen arbeiten mit Lügen...

Damit wird der Eindruck erweckt, die Initiative „Schwangerschaftsabbruch ist Privatsache“ wolle den Frauen dieses „Recht“ (Leben zu töten) nehmen. Das ist überhaupt nicht mal der Fall. Die Initiative fordert nur, daß Frauen die Kostenfolgen für die Nutzung ihres „Rechts“ selbst tragen.

Diese Frauen wollen, daß die Abtreibung von der Allgemeinheit bezahlt wird:

Suleika Baumgartner (Grüne Schweiz), Barbara Berger (Zentralsekretärin SP-Frauen Schweiz), Anita Cotting (Geschäftsführende Direktorin Sexuelle Gesundheit Schweiz), Claudine Esseiva (Generalsekretärin FDP Frauen Schweiz), Helene Huldi (Frauenärztin FMH, APAC-Suisse), Lea Kusano (SP-Stadträtin Bern), Stéphanie Mörikofer (ehem. FDP-Regierungsrätin AG), Ursula Nakamura-Stoecklin (Schweiz. Verband für Frauenrechte), Marie Perriard (ehem. Leiterin Familienplanungsstelle Freiburg i. Üechtl., Sexuelle Gesundheit Schweiz), Anne-Marie Rey (Schwangerschaftsabbruch-Infostelle, ehem. SVSS), Susanne Rohner (Sexuelle Gesundheit Schweiz), Babette Sigg (Präs. CVP-Frauen Schweiz), Rosmarie Zapfl (alliance F)

Auf der Seite der Initiativgegner liest sich manches komisch. Dort steht:

Unsere Überzeugung: Abtreibung ist eine private Angelegenheit. Jede Frau hat ein unveräußerliches Recht zu entscheiden, ob sie zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben ein Kind bekommen möchte oder nicht. Sie muß daher auch frei und in eigener Verantwortung über einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden können.

Wenn Abtreibung also eine Privatangelegenheit ist, warum dann die Abtreibungsfinanzierung nicht? Komisch auch: Will der Mann das Kind nicht, dann kann er nicht entscheiden, ob er zahlen will oder nicht. Er muß, wenn er der Vater ist. Bei der Frau aber hingegen soll sogar die Allgemeinheit zahlen, wenn sie auf den Gedanken kommt, sie will das Kind gar nicht.

Und: Jede Frau habe ein unveräußerliches Recht, zu entscheiden, ob sie zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben ein Kind bekommen möchte oder nicht.

Dazu ist doch zu sagen: Jede Frau hat auch das unveräußerliche Recht, frei zu entscheiden, ob sie zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben mit jemanden in die Kiste geht und Sex hat oder nicht! Wieso soll die Allgemeinheit dies finanzieren? Wo bleibt nun die Emanzipation, die hochgelobte Selbstbestimmung und Eigenverantwortung?

Wenn um´s Geld geht, hört sie auf. Entweder der Mann soll zahlen müssen oder im Fall eines Schwangerschaftsabbruchs die Solidargemeinschaft über die Krankenversicherung. Das kann es doch nicht sein.

Weiterführendes

Ja zum Leben Zentralschweiz

Ja zum Leben Oberwallis

Ja zum Leben Bern

Liste von Hilfs-Telefonnummern (SOS-Telefon)

Aargau
Ja zum Leben Kanton Aargau
Postfach, 5401 Aarau
SOS-Telefon 056 221 55 57
PC 50-18737-6

Bern / Freiburg
Ja zum Leben Sektion Bern / Freiburg (deutschsprachiger Teil)
Schwarzenburgstr. 73, Postfach 152
3097 Liebefeld
Tel. 031 961 26 44
SOS-Telefon 031 961 27 27
office@ja-zum-leben-bern.ch
www.ja-zum-leben-bern.ch
PC 30-15967-8 (Ja zum Leben Bern)

Hilfsstelle der Sektion Ja zum Leben Bern / Freiburg:
Schwanger, ratlos – wir helfen
Scheuermattweg 4, 3007 Bern
Postfach 1076, 3000 Bern 23
Tel./Fax 031 961 64 74
SOS-Telefon 031 961 27 27
hilfe@schwanger-wir-helfen.ch
www.schwanger-wir-helfen.ch
PC 30-19339-6 (Schwanger – wir helfen)

Ostschweiz / Graubünden
Ja zum Leben Region Ostschweiz und Graubünden
Postfach, 8730 Uznach
Tel. 055 280 39 52, Fax 055 280 29 36
SOS-Telefon 071 352 27 27
PC 90-786-5 und PC 90-14436-0 (Mütterhilfsfonds)
Jazumleben_ostschweiz@hotmail.com
SOS-Hilfsangebote für werdende Mütter in Not
Wohnmöglichkeiten
www.hausuerikon.ch
www.hausamden.ch

Glarus
Ja zum Leben Glarus
Postfach 18, 8775 Luchsingen
Tel. 055 653 11 50, Fax 055 653 11 53
SOS Telefon 079 521 41 50 (Wähle das Leben)
PC 85-518875-0

Solothurn
Ja zum Leben Kanton Solothurn
Postfach 142, 2544 Bettlach
032 645 19 73
SOS-Telefon (während Bürozeiten) 032 622 50 92
PC 45-5406-1

Tessin
Si alla Vita, Sezione della Svizzera italiana
C.p. 10, 6903 Lugano
Tel. und SOS-Telefon 091 966 44 10

Waadt
Oui à la vie Vaud
Cp 65, 1001 Lausanne
Tel. 021 616 88 88, Fax 021 616 88 81

Wallis
Ja zum Leben Sektion Oberwallis
Postfach 181, 3904 Naters
SOS-Telefon 027 923 40 40
info@ja-zum-leben-oberwallis.ch
www.ja-zum-leben-oberwallis.ch
PC 49-362115-8

Zentralschweiz
Ja zum Leben Zentralschweiz
Rotmattstrasse 7, 6045 Meggen
Tel. 041 370 00 10 (kein Fax)
www.ja-zum-leben-zentral.ch
info@ja-zum-leben-zentral.ch
SOS-Telefon 041 755 28 28
PC 60-6681-1

Zürich
Ja zum Leben Sektion Zürich
Postfach 2765, 8033 Zürich
Tel. und SOS-Telefon 044 342 02 28
PC 80-17422-6
Website: www.frau-in-not.ch


Schweizer Wasserkraft wird mit Füßen getreten

Hätten Sie´s gewußt?

Noch zu Beginn der 1970-er Jahre stammten beinahe neunzig Prozent des Schweizer Stroms aus der inländischen Wasserkraft.

Atomenergie verdrängt Wasserkraft

Dieser namhafte Wasserkraft-Anteil von 90 % wurde bedauerlicherweise durch die Inbetriebnahme der schweizerischen Atomkraftwerke (AKW) stark gesenkt.

Bis 1985 nahm der Anteil der Wasserkraft an der schweizerischen Stromproduktion auf bloß noch sechzig Prozent ab.

Atom-Doris proklamiert den Atomausstieg. Nur warum gibt es für die kostendeckende Einspeisevergütung, welche Wasserkraft-Anlagen-Erbauer oder Solaranlagen-Errichter usw. dringend benötigen, eine jahrelange (!) Warteliste? (Foto Anti-Atomdemo: Schlagwort AG)

Atom-Doris proklamiert den Atomausstieg. Nur warum gibt es für die kostendeckende Einspeisevergütung, welche Wasserkraft-Anlagen-Erbauer oder Solaranlagen-Errichter usw. dringend benötigen, eine jahrelange (!) Warteliste? (Foto Anti-Atomdemo: Schlagwort AG)

Und aktuell ist der Anteil an Wasserkaft sogar von den tiefen 60 % auf bloß nur noch bei 56% weitergesunken.

Dies, trotzdem ständig von einem Wiederaufbau bzw. Wiederausbau der Wasserkraft in der Schweiz gesprochen wird.

Wasserkraft: Fördergelder?

Über die sog. „kostendeckende Einspeisevergütung“ soll die Wasserkraft wenigstens ansatzweise so subventioniert werden wie die Atomenergie bzw. der Atomstrom, deren Endlagerungsprobleme wohl die nachfolgenden Generationen tragen werden müssen.
Quantitatives Ziel bis 2030 ist eine Steigerung der mittleren Produktionserwartung durch Um- und Neubauten um mindestens 2’000 GWh gegenüber dem Stand des Jahres 2000, heißt es äußerst schwammig seitens des BfE (Bundesamtes für Energie).

Gegenwärtig besteht aber eine massive Warteliste für Neuanmeldungen zur KEV, sodaß das ganze Getue um die kostendeckende Einspeisevergütung getrost als reine Makulatur angesehen werden kann. Die Warteliste besteht im Übrigen schon viele Jahre lang.

Daher setzt die Schweizer Netzgesellschaft Swissgrid (welch ein häßlicher Globalesisch-Name) in Wahrheit auf Atomstrom, auch wenn „Atom-Doris“ (Doris Leuthard, CVP, Department Energie…) aus rein populistischen Gründen offiziell den Atomausstieg proklamiert…

Mehr zu Thema Wasserkraft: www.Blaues-Gold.ch

Mehr zum Thema gesund Bauen: www.Bau-gesund.ch

„facebook“ verliert Nutzer – Besonders Jugendliche wenden sich vom „Gesichtsbuch“ ab

Da scheint Mark Zuckerberg ja noch schnell zu richtigen Zeitpunkt Milliarden-Kasse gemacht zu haben und den Börsengang noch durchgezogen zu haben. Kleinanleger wurden beim Börsengang von „facebook“ übergangen, schreiben damals etliche Medien entrüstet, weil institutionelle Anleger bevorzugt wurden.

Dies könnte sich für viele übergangene Privatanleger nun sogar als großes Glück erweisen.

Facebook: Während die Alten sich rasch anmelden, weil sie "Gesichtsbuch" wohl für unumgänglich halten. Dabei melden sich die Jungen scharenweise ab und löschen ihr "facebook"-Profil (Graphik: Bernet_PR)

Facebook: Während die Alten sich rasch anmelden, weil sie "Gesichtsbuch" wohl für unumgänglich halten, laufen die Jungen scharenweise davon und löschen ihr "facebook"-Profil (Graphik: Bernet_PR)

Das größte Sozialnetzwerk hat bei den Jugendlichen ein massives Nachwuchsproblem: Im letzten Quartal haben knapp 10 Prozent der 13- bis 15-Jährigen sich von „facebook“ abgewandt.

Über 10 000 Jugendliche löschten ihr Profil.

Das zeigen die jüngsten Nutzer-Zahlen, welche die Agentur Bernet_PR gemeinsam mit Serranetga quartalsweise publiziert.

Die Jugendlichen weichen auf andere Anbieter wie „Whats­App“ aus, um sich auszutauschen, heißt es.

Die Internetmarketing-Agentur Schlagwort AG beobachtet, daß „facebook“ bei Älteren weiterhin gefragt ist, namentlich auch seitens KMU-Firmen, welche sich für Firmenprofile interessieren, welche sie anlegen möchten.

Die Frage dürfte sein, ob diese Nachfrage anhält, sofern bekannter wird, daß sich die Jugend von „facebook“ abwendet. Dadurch dürfte das Gesichtsbuch auch für Firmen uninteressanter werden.

Ganz zu schweigen von einem zu erwartenden Einbruch des Interesses von Werbekunden. Dieses dürfte stark einbrechen, wenn die jüngste Generation sich so aktiv vom sozialen Netzwerk „facebook“ abwendet, wie dies die jüngsten Zahlen von Bernet_PR und Serranetga aufzeigen.

Die „facebook“-Aktie dürfte ein Risiko in den Portfolios der privaten und besonders der institutionellen Anleger werden.

Als Anlageempfehlung gilt daher, Verkaufsoptionen („put options“) auf die Aktie von „facebook“ zu kaufen oder Differenzkontrakte (CFDs) auf den sinkenden Kurs der Aktie von „facebook“ ins Depot zu legen.

Verweis: Infos zum CFD-Handel.

Verweis zur Studie: http://bernetblog.ch/2012/07/02/facebook-zahlen-schweiz-die-teenies-gehen/

Für alle Leser von Schweiz-Blog, die 15 Jahre oder jünger sind:

https://de.surveymonkey.com/s/Facebook-Blitzumfrage-u15

ESM: Eine Million Österreicher für den EU-Austritt

Freiheit statt EU. 1 Million Österreicher für EU-Austritt.

Auf Gesichtsbuch zu finden: http://www.facebook.com/euaustritt

Forderung in Österreich: Volksabstimmung über die EU und ESM- 1 Million Österreicher für den EU-Austritt

Forderung in Österreich: Volksabstimmung über die EU und ESM- 1 Million Österreicher für den EU-Austritt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unbeliebt: Euro-Rettungsgeschwafel von Lagarde...

Unbeliebt: Euro-Rettungsgeschwafel von Lagarde...

Tierseuchengesetz-Änderung hinsichtlich Zwangsimpfungen: Referendum ist zustandegekommen

Immer mehr Obrigkeitsstaat oder Freiheit der Bürger?

Das Referendum gegen die Änderung vom 16. März 2012 des Tierseuchengesetzes (TSG) ist formell zustandegekommen.

Bericht

Das Referendum gegen die Änderung vom 16. März 2012 des Tierseuchengesetzes (TSG) ist formell zu Stande gekommen

Impfzwang: Das Referendum gegen die Änderung vom 16. März 2012 des Tierseuchengesetzes (TSG) ist formell zustandegekommen.

Lug und Trug: Wahrheiten zur Massenzuwanderungsinitiative

Am 4. Juli 2012 veröffentlichte der Bundesrat seinen Bericht über die Personenfreizügigkeit und die Zuwanderung in die Schweiz.

Bereits beim oberflächlichen Durchsehen des Berichtes läßt sich erkennen, daß klar parteiisch argumentiert wird und es den Autoren von Beginn weg nicht an einer wirklich objektiven Auseinandersetzung mit allen Vor- und Nachteilen der Zuwanderung gelegen war. Nach einer vertieften Analyse werden die Mängel des Berichtes noch offensichtlicher.

Der Bundesrat führt aus, daß der Bericht die Postulate 09.4301 Girod („Bericht zu Auswirkungen der Personenfreizügigkeit“), 09.4311 Bischof („Migrationshoheit wahren. Zu- und Rückwanderung steuern“) sowie die Motion 10.3721 Brändli („Die Zuwanderung in geordnete Bahnen lenken“) beantwortet und erfüllt.

Tatsache ist jedoch, daß der Bericht die von beiden Räten überwiesene Motion 10.3721 Brändli mit Nichten erfüllt. Diese beauftragt den Bundesrat, Maßnahmen vorzuschlagen, die geeignet sind, die Zuwanderung der letzten Jahre in geordnete Bahnen zu lenken. In der Begründung der Motion heißt es konkret, daß der Bundesrat Vorschläge machen soll, wie die schweizerische Bevölkerung auf einem vernünftigen Niveau stabilisiert werden kann.

Im bundesrätlichen Bericht werden keine effektiven Maßnahmen zur Stabilisierung der Einwanderung angesprochen, sondern nur solche, welche die Auswirkungen der Zuwanderung eindämmen oder Randprobleme angehen. Der Bundesrat schlägt keine Maßnahmen vor, wie die auch künftig zu erwartende massive Zuwanderung eingedämmt werden könnte. Die Verantwortung für die Masseneinwanderung gibt er gänzlich an die Wirtschaft ab.

Unhaltbare Vergleiche
Um vorzugeben, die Zuwanderung der letzten Jahre sei gar nicht so stark, zieht der Bundesrat den Vergleich zwischen der Einwanderung seit 2002 (freier Personenverkehr zwischen der EU-17 und der Schweiz) und jener von 1960-1974. Er stellt dabei fest, daß die Einwanderung in den 60er-Jahren jährlich im Durchschnitt um 20‘000 Personen höher lag als in den letzten Jahren, nämlich bei 140‘000 gegenüber 120‘000 bei der Einwanderung seit 2002.

Dabei vergißt er, zu erwähnen, daß für die Jahre 2002-2007 keine vollständige Personenfreizügigkeit galt. Bis Mitte 2007 galten noch Kontingente und Schutzmaßnahmen. Betrachtet man die Jahre 2007-2010 so gab es eine jährlich Einwanderung von über 145‘000. Leider spricht der Bundesrat auch nur von der Bruttoeinwanderung, verschweigt also die jährlichen Auswanderungszahlen.

Beim damaligen System ist ein Ausländer nach Verlust der Arbeitsstelle jeweils unverzüglich in seine Heimat zurückgereist. Spätestens bei einer Krise (was beispielsweise 1974 mit der Erdölkrise der Fall war) verließen die ausländischen Arbeitskräfte die Schweiz wieder. Dies wird mit den Zugewanderten der letzten Jahre nicht der Fall sein. Diese werden von den verhältnismäßig hohen Sozialleistungen der Schweiz so lange wie möglich profitieren wollen, was ihnen gemäß Freizügigkeitsabkommen auch zusteht.

Der Hinweis auf die lange Tradition der Wirtschaftsmigration in der Schweiz zeugt gerade davon, daß die Einwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland auch vor der Personenfreizügigkeit problemlos geklappt hat.

Der historische Vergleich zeigt auf, daß der wesentliche Unterschied seit der Einführung der Personenfreizügigkeit darin liegt, daß alle EU-Bürger einen Anspruch sowohl auf Tätigkeit und Verbleib in der Schweiz als auch auf unsere Sozialleistungen haben (erste Sozialleistungen (ALV) erhalten die EU-Bürger, wenn sie mindestens einen Tag in der Schweiz gearbeitet und davor 12 Monate in der EU in eine Arbeitslosenversicherung einbezahlt haben), wobei dem Schweizer Staat dabei keine Steuerungsmöglichkeiten mehr bleiben.

Einen schnell entlarvten falschen Vergleich zieht der Bundesrat auch zwischen dem Wanderungssaldo und der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes. Vergleicht man die Konjunkturkurve mit der Kurve des Wanderungssaldos, so sieht man auf den ersten Blick, daß dies nicht stimmen kann:

Während die Konjunktur insbesondere 2009 markant zurückging, blieb der Wanderungssaldo auch in diesem Jahr übermäßig hoch. Auch für den sprunghaften Anstieg des Wanderungssaldos 2002 und 2008 gibt es konjunkturell keine Begründung. Aber klar aufzeigen kann man den Zusammenhang zwischen der Zuwanderung und dem Freizügigkeitsabkommen. 2002 wurde dieses eingeführt, aber mit Schutzmaßnahmen.

Im Jahr 2008 wurden diese Schutzmaßnahmen für die EU-17 aufgehoben, womit die uneingeschränkte Personenfreizügigkeit Einzug hielt.

Dies mit der Wirtschaft zu begründen, ist scheinheilig und schlicht falsch. Der Bundesrat gibt zwar zu, daß „zumindest ein Teil der Zuwanderung im Jahr 2008 auf einmalige Effekte aufgrund der Aufhebung der Kontingente zurückzuführen ist“, was er aber sofort wieder auf den Nachholbedarf der Wirtschaft aufgrund der zuvor geltenden Kontingente begründet.

Einmal mehr betont der Bundesrat den steigenden Bildungsstand der erwerbstätigen ausländischen Bevölkerung. Dies hat jedoch auch damit zu tun, daß der Anteil junger Menschen mit Hochschulabschluß in allen OECD-Ländern gewachsen ist. In Deutschland ist die Absolventenquote von 14% im Jahr 1995 auf 25% im Jahr 2008 gestiegen. In Portugal, dem zweitwichtigsten Herkunftsland der letzten Jahre, hat sich die Absolventenquote von 15% 1995 gar auf 45% im Jahr 2008 verdreifacht.

Kein Wunder also, dass auch bei der Zuwanderung die Absolventenquote ansteigt. Um feststellen zu können, ob eine Arbeitskraft in der Schweiz gesucht war, ist jedoch nicht deren Schulabschluß, sondern deren Tätigkeit von Bedeutung. Was nützt es dem Schweizer Arbeitsmarkt, wenn eine Serviertochter im Gastrobereich arbeitend einen Hochschulabschluß in Soziologie besitzt?

Solche Beispiele kommen nur allzu oft vor und schaden dem Schweizer Arbeitsmarkt schlußendlich, indem Inländer mit weniger hohen Ausbildungsabschlüssen (insbesondere auch bereits niedergelassene Ausländer), welche gerne solche Arbeiten verrichten würden, vom Arbeitsmarkt verdrängt werden. Dies führt zu einer Verzerrung des Arbeitsmarktes und zu einer massiven Verdrängung von niedrig qualifizierten Arbeitnehmern.

Was sich auch in den Zahlen der Erwerbslosigkeit zeigt, bei welchen die eher weniger qualifizierten Arbeitnehmer aus Drittstaaten mit 13,7% eine massiv hohe Erwerbslosenquote aufweisen.

 


(Quelle: ILO, Zahlen in Prozent, 1. Quartal 2012)
Das Hohelied des Bundesrates auf das „duale Zulassungssystem“
Der Bundesrat führt aus, dass mit dem dualen Zulassungssystem die Zuwanderung aus der EU weitgehend liberalisiert wurde, jene aus Drittstaaten sich jedoch komplementär beschränkt auf gutqualifizierte Personen.

Leider funktioniert dies heute nur unbefriedigend. Über den Familiennachzug und den Asylweg gelangen immer mehr Drittstaatangehörige in die Schweiz, welche gemäß diesem dualen Zulassungssystem kein Aufenthaltsrecht in der Schweiz hätten. 59.4% der Drittstaatenangehörigen sind 2010 über den Familiennachzug oder als anerkannten Flüchtlinge oder Härtefälle in die Schweiz eingewandert.

Indem Personen ohne jegliche Flüchtlingseigenschaft ein Asylgesuch in der Schweiz stellen, können sie aufgrund der langen Verfahren visumfrei mehrere Monate oder gar Jahre in der Schweiz verbringen. Viele von ihnen werden vorläufig aufgenommen und dürfen dann auch arbeiten und ihre Familie nachziehen.

Solange diese Zuwanderung über den Asylweg nicht in den Griff bekommen wird, ist das duale Zulassungssystem nicht funktionsfähig. Dies zeigen auch die Zuwanderungszahlen: Trotz Personenfreizügigkeit mit der EU ist die Zuwanderung aus Drittstaaten heute höher als Ende der 90er Jahre.

Auch bei den Auswirkungen der heutigen Massenzuwanderung beschönigt der Bundesrat in jedem Themenbereich. Sei es bei den Sozialwerken, wo er erst gar nicht auf den hohen Ausländeranteil eingeht. Eine groteske Aussage macht der Bundesrat auch, wenn er behauptet, die Zuwanderung spiele keine Rolle bezüglich der Engpässe im Schienenverkehr, das vermehrte Pendeln sei der Auslöser.

Dieses findet insbesondere wegen der Zuwanderung statt, da viele Ansässige in die Peripherie gedrängt werden. Pendeln ist nicht ein Bedürfnis, sondern eine zwingende Notwendigkeit.

Die Bewertung der Alternativen zum heutigen System fällt besonders einseitig aus. Die Vorteile der Alternativen werden kaum gewürdigt und die Schlußfolgerung ist schon von Beginn weg klar. Beim „Einkreis-Modell“, also dem System ohne jegliche Kontingentierung, ist interessant, daß der Bundesrat dieselben Argumente aufbringt wie die Kritiker der Personenfreizügigkeit: Ein offener Zugang zum Arbeitsmarkt würde die staatlichen Steuerungsmöglichkeiten stark reduzieren und die Gefahr von Sozial- und Lohndamping mit sich bringen.

Warum dies bei einem Arbeitnehmer aus Indien der Fall wäre, aber nicht bei einem aus Rumänien, führt er selbstverständlich nicht aus. Noch skurriler ist die Begründung gegen das Dreikreise-Modell, welches die Schweiz zwischen 1991 und 1996 kannte. Die Herkunftsländer werden damit in drei Prioritätsklassen unterteilt (z.B. EU/EFTA, Nordamerika, restliche Welt).

Der Bundesrat lehnt dieses Modell ab, weil „für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft bekanntlich nicht die Nationalität entscheidend ist, sondern das Qualifikationsprofil der vorhandenen Arbeitskräfte.“ Damit liefert er jedoch auch eine gute Begründung gegen das heutige duale Zulassungssystem.

Steuerungsmöglichkeiten, die keine sind
Im Bericht führt der Bundesrat schließlich Unmengen von „Steuerungsmöglichkeiten“ auf. Wenn man diese durchsieht stellt man jedoch schnell fest, daß sie entweder vom Bundesrat nicht angewendet werden, nur minimale quantitative Auswirkungen haben oder innenpolitisch unsinnig sind.

  • Im Rahmen des Freizügigkeitsabkommens preist der Bundesrat die Ventilklausel und die Möglichkeit, die Kontingente für Rumänien und Bulgarien zu verlängern. Diese Instrumente bringen jedoch einerseits praktisch keine effektive Senkung der Zuwanderung und sind andererseits zeitlich beschränkt.
  • Auch die Möglichkeit der Kontingentssenkung für Erwerbstätige aus Drittstaaten wird quantitativ wenig bringen (da die Mehrheit – 59.4% im Jahr 2010 – der Zuwanderer aus Drittstaaten über den Familiennachzug oder den Asylweg kommen) und ist darüber hinaus auch für die Wirtschaft uninteressant, da dies insbesondere die gesuchten Spezialisten treffen würde.
  • Beim Familiennachzug aus Drittstaaten prüft der Bundesrat strengere Kriterien. Gleichzeitig gibt er aber auch zu, daß der Handlungsspielraum aufgrund völkerrechtlicher Bestimmungen klein ist. Auch in diesem Bereich wären die quantitativen Auswirkungen solcher Reformen beschränkt, verglichen mit der gesamten Zuwanderung.
  • Auch mit den vom Bundesrat forcierten teuren Vorschlägen für die Integrationsförderung können die Probleme der Massenzuwanderung nicht gelöst werden. Integration muß von den Zuwanderern vorausgesetzt werden.
  • Bei der Beteiligung an der europäischen Migrationspolitik führt der Bundesrat nur aus, wie sich die Schweiz solidarisch zeigen könnte mit den anderen Schengen/Dublin-Staaten und welche Projekte er mitfinanzieren könnte. Wie er die Interessen der Schweiz auf EU-Stufe verteidigen möchte, erwähnt er in keinem Wort. Zudem wird völlig ausgeblendet, dass die offenen Grenzen ebenfalls ein Problem bei der Steuerung der Zuwanderung sind.
  • Die vom Bundesrat im Bereich der flankierenden Maßnahmen angegangenen Lösungsansätze sind reine Symptombekämpfung. Die eigentliche Problematik ist die Zuwanderung an sich. Diese zu einem großen Teil auf die günstigen steuerlichen Rahmenbedingungen abwälzen zu wollen, wie er sich argumentativ der Linken anschließt, ist fragwürdig. Die Zuwanderung aus steuerlichen Gründen oder aufgrund von effektiv geschaffenen, neuen Arbeitsplätzen durch zugezogene ausländische Unternehmen ist letztlich gering.
  • Mit dem Hinweis auf weitere in Auftrag gegebene Studien will der Bundesrat heikle Gegenargumente umgehen und deren Aufarbeitung aufschieben. Auch die Einsetzung eines interdepartementalen Fachausschusses wird wohl wenig bringen, da darin selbstverständlich nur Personen geduldet werden, welche die bisherige Politik des Bundesrates unterstützen – ganz im Stil des vorliegenden Berichtes.

Fazit:

  • Der Bericht ist äußerst subjektiv verfaßt mit dem Auftrag, die bisherige Migrationspolitik und das heutige Personenfreizügigkeitsabkommen Schweiz-EU zu bekräftigen und als einzige Option darzustellen.
  • Hierfür werden die Statistiken im Sinne des Bundesrates ausgelegt und einseitig gedeutet.
  • Durch die gezwungene Verwerfung aller gegenteiliger Ansichten und Argumente enthält der Bericht viele Widersprüche.

Von Parteien und Komitees her kennt man solche Argumentarien, welche ihre Forderungen selektiv stützen und ihre Ansichten einseitig, d.h. parteiisch darstellen – dies ist Bestandteil einer Demokratie. Vom Schweizer Bundesrat, der aus fünf verschiedenen Parteivertretern zusammengesetzt ist und als Umsetzungsbehörde der parlamentarischen Aufträge zu amten hat, würde man aber mehr Sachlichkeit und Ausgewogenheit und weniger „Partei“-nahme erwarten. Ziel des Berichtes war nicht die Erstellung eines Argumentariums für die heutige Migrationspolitik, sondern die fundierte Auseinandersetzung mit deren Vor- und Nachteilen. Aber anscheinend will der Bundesrat lieber selber „Partei“ sein.

Quelle: Miriam Gurtner, Fraktionssekretärin der SVP Schweiz

 

Das Komma der natürliche Feind in meinem Satz

Kommasetzung seit der Rechtschreibreform: Chaos anstatt Regeln.

Konrad Duden würde sich im Grab umdrehen.

www.Konrad-Duden.ch

Strompreise immer teurer: Infoseite für Solarstrom

Wer hat sich nicht schon über hohe Stromrechnungen geärgert, welche einem von den Energiekonzernen ins Haus flattern?

Die Strompreise steigen ständig.

Wer die Vorstellung nicht liebt, von veralteten Energieformen wie Atomstrom, Strom aus Öl oder fossilen Brennstoffen (Strom aus Kohle etwa), teuer zu beziehen und von verschiedenen unangenehmen Faktoren abhängig zu sein, für den ist eine Solaranlage die gute Alternative.

Solarstrom24.ch

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Eine neue Webseite gibt gute Auskunft über Solarstrom, die Kosten einer Solaranlage, Fördergelder für eine Solarstrom-Anlage und vieles andere mehr.

Auf der Webpräsenz Solarstrom24.ch finden sich auch die Anbieter von Solaranlagen in der Schweiz in einer Liste.

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Hanspeter Lebrument zum Tode von Charles von Graffenried bzw. zur Meinungsvielfalt

Hanspeter Lebrument, Verleger der Südostschweiz sowie der fast inhaltsgleichen Zeitung Bündner Tagblatt und Präsident der Schweizer Medien zum Tod von Charles von Grafenried (kursiv) auf persönlich.com:

„Sein vielleicht bedeutendstes Werk hinterläßt er in Bern. Er hat, nachdem das bernische Pressewesen in den Siebzigerjahren in einer verzweifelten Situation stand, dem Kanton Meinungs- und Titelvielfalt gerettet.“

Kommentar: Was Hanspeter Lebrument in Graubünden nicht gelungen ist.

„Heute könnten die beiden großen bernischen Titel „Berner Zeitung“ und „Bund“ nicht unterschiedlicher sein“

Kommentar: Ganz im Gegensatz zu Graubünden bzw. im Medienwüsten-Gebiet des überkantonalen Kunst-Konstruktes „Südostschweiz“ als Nachfolgeprodukt der eliminierten Bündner Zeitung.

2Man hat in der Tat zwei völlig unterschiedliche Konzepte und beide Titel (…/…) Aber auch um die Hauptstadt, im Seeland und im Berner Oberland, hat er die Medienlandschaft nicht nur erhalten, sondern ausgebaut und stark verbessert.“

Kommentar zu Graubünden: Komisch, dies aus dem Munde von Hanspeter Lebrument zu hören bzw. zu lesen.

Medien: Bankdaten-CD von Coutts vom kriminellen Bundesland NRW gekauft +++ Mediengau bei Coutts

Auf Bankgeheimnis-Schweiz.ch ist die Horror-Meldung hinsichtlich mutmaßlichem neuen skrupellosem wirtschaftlichem Nachrichtendienst zu lesen:

Die „Financial Times Germany“ bzw. Deutschland (sprich „Feinännschäll Teimes“ Deutschland, zu Deutsch „Finanzielle Zeiten Deutschland“), Spiegel.de und Tagi.ch berichten, daß das für seine hinsichtlichem wirtschaftlichem Nachrichtendienst kriminelle Vergangenheit bekannte extrem weit links regierte deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen erneut für 3,5 Millionen Euro eine CD mit Bankdaten gekauft habe.

Mediengau bei Coutts: Kein Wort zum angeblichen Kauf der Steuer-CD durch das kriminelle Bundesland NRW

Mediengau bei Coutts: Kein Wort zum angeblichen Kauf der Steuer-CD durch das kriminelle Bundesland NRW

Auf dieser ominösen CD sollen sich dem Bankkundengeheimnis unterstehende Daten von über 1.000 wohlhabenden Deutschen befinden, welche bei der weitgehend unbekannten Bank Coutts in der Schweiz Kunden sind.

Mediengau bei Coutts

Pikant und äußerst unschön nicht nur für die Kunden, sondern auch für das Anssehen der Bank: Die angeblich so gutsituierte Bank Coutts schafft es selbst in einer Situation, in welcher solche Brutalo-Meldungen durch die Medien geistern, eine anständige Medienmitteilung herauszugeben.

Man kann nur hoffen, daß die Bank die Vermögen ihrer Kunden professioneller verwaltet als es ihre Medienarbeit ist.

Laut Bankgeheimnis-Schweiz.ch, Spiegel.de (Bildschirmfotoausriß), Tagi.ch, FTD.de und anderen soll Coutts Opfer einer Attacke des linken Bundeslandes NRW geworden sein.

Laut Bankgeheimnis-Schweiz.ch, Spiegel.de (Bildschirmfotoausriß), Tagi.ch, FTD.de und anderen soll Coutts Opfer einer Attacke des linken Bundeslandes NRW geworden sein.

Zum Vergleich: Als eine Einzelperson, der sog. „Kristallnacht-Twitterer“ (Alexander Müller) es nicht schaffte, nach der Beschlagnahmung seines Rechners  infolge einer Hausdurchsuchung (und vieler anderer zugleich eintretenden Ereignisse), zeitnah (also sofort) eine Medienarbeit zu leisten, wurde er im Anschluß öffentlich vom in der Schweiz vielzitierten Medienexperte Marcus Knill gegeißelt. (Der „Medienexperte“ hat – ganz nebenbeibemerkt – schon im Titel seines eigenen Blogs einen Rechtschreibfehler.)

Man darf gespannt sein, was Knill zu der „Medienarbeit“ einer „Schweizer“ Bank wie Coutts sagt, die ausweislich ihrer Webseite nicht einmal Medienkommunikation auf Deutsch oder einer anderen Landessprache ihres „Heimatlandes“ oder sollte man sagen „Steuerdomizils“ (?!) bzw. „Standortdomizils“ (?!) tätigt.

Auch der notorisch linke Tagi (Tamedia) mit seinem hinsichtlich seiner Vergangenheit umstrittenen Tamedia-Verwaltungsrat Pietro Supino ist entzückt (Bildschirmfotoausriß)

Auch der notorisch linke Tagi (Tamedia) mit seinem hinsichtlich seiner Vergangenheit umstrittenen Tamedia-Verwaltungsrat Pietro Supino ist entzückt (Bildschirmfotoausriß)

Tradition kann man nicht kaufen

„Tradition kann man nicht kaufen“, sagt der Volksmund so schön. Die Banken „Coutts“ und „Bank von Ernst“ fusionierten im Oktober 2004.

Seitdem gibt es nicht einmal mehr eine deutschsprachigen Webseite der „Schweizer Bank“ Coutts. Die Bank spricht also nicht die Sprache ihrer Kunden. Zumindest nicht ihrer Schweizer und ihrer Deutschen oder Österreichischen Kunden.

Durch den Zusammenschluß mit „Bank von Ernst“ konnte sich die Coutts-Bank als viertgrößte Auslandbank in der Schweiz etablieren.

Ab 2008 firmierte die Bank unter dem Namen RBS Coutts Bank AG. Im Jahr 2011 wurde der Name auf Coutts & Co AG geändert.

 

Auf Jobs.ch hat Coutts aberdutzende an Stellen ausgeschrieben. Vielleicht wäre es sinnvoll, auch einmal ein paar Rappen in einen Kommunikationsexperten zu investieren...

Auf Jobs.ch hat Coutts aberdutzende an Stellen ausgeschrieben. Vielleicht wäre es sinnvoll, auch einmal ein paar Rappen in einen Kommunikationsexperten zu investieren...

 

China: Zwangsabtreibung im 7. Monat

China ist in ihrer 1-Kind-Politik sehr strikt. Deshalb macht die Regierung auch keinen Halt vor Abtreibungen und Mord. Kürzlich schockte eine Abtreibung im 7. Monat die ganze Welt.

Die 23-jährige Feng Jianmei aus der Provinz Shaanxi wurde gezwungen ihr zweites Kind im 7. Monat abzutreiben. Dies aus dem Grunde, weil sie die Strafe von 40´000 Yuan (umgerechnet zk. 6050 Schweizer Franken) nicht zahlen konnte.

Laut der 1-Kind-Politik hatte die Chinesin gegen das Gesetz verstossen: Familien dürfen jeweils nur ein Kind gebären. Ausnahmefälle gibt es, wenn zB. das erste Kind ein Mädchen ist. Auch in manchen ländlichen Regionen und bei Angehörigen von Minderheiten  sind 2 Kinder erlaubt.

Die Frau wurde gewaltsam festgehalten und man nahm eine Zwangsabtreibung an ihr vor. Dazu wurde dem ungeborenen Kind Gift injeziert. Der Ehemann der Chinesin veröffentlichte anschließend Bilder von der Frau und ihrem toten Baby im Internet. Dadurch wurden die Medien auf den Fall aufmerksam. Der Mann wurde verhaftet.

Dennoch gibt es immernoch viel zu viele Zwangsabtreibungen. Besonders Mädchen werden abgetrieben. Viele Familien wollen einen Stammhalten. Auch spielt die Tradition und der Gedanke, daß Männer besser arbeiten würden eine entscheidende Rollen. Dazu kommt, daß bei einer Heirat die Familie der Braut meist ein hohes Mitgift bereitstellen muß.

Dies bleibt jedoch nicht ohne Folgen: Schon heute gibt es einen eindeutigen Männerüberschuß. Es wird geschätz, daß es zurzeit ca. 30 Millionen mehr Männer als Frauen gibt. Das führt zum Problem, daß die meisten Männer keine Frau mehr finden.

Rechtsgruppen verachten diese 1-Kinds-Politik und gehen aktiv und demonstrativ gegen die Regierung vor. Das Volk fordert, daß Kindergebären als menschliches Grundgesetz anerkannt wird, und daß das Morden ein Ende findet.