header

Monthly Archives:April 2012

Gedanken zu Steueroasen und Steuerwüsten

Steuervergleich:

Wenn man einen Kontinent – Europa – hat, in welchem es einige sog. Steueroasen (Schweiz, Luxemburg, Andorra, Liechtenstein, Österreich, Monaco und die ganze Schar an englischen Steueroasen) hat, was sollte man dann machen?

Alle Oasen austrocknen?

Steueroasen und Steuerwüsten: Was ist zu tun?

Steueroasen und Steuerwüsten: Was ist zu tun?

Würde man in einer Wüste mit einigen Oasen hingehen und alles daran setzen, die Oasen auszutrocknen oder müßte man nicht vielmehr alles in der Macht stehende tun, um dafür Sorge zu tragen, daß es möglichst rasch möglichst viele weitere gesunde Oasen mit guten Steuersystemen gibt?

Der Europarat, welchem auch die Schweiz seit 1963 angehört, hat heute eine Resolution über Steueroasen verabschiedet, in welcher unter anderem die Aufhebung des Bankkundengeheimnisses und die Einführung des automatischen Informationsaustauschs gefordert wird.

Die größte politische Partei der Schweiz fordert denn auch eine unmißverständliche Reaktion auf falsche Vorwürfe.

Mehr dazu auf Bankgeheimnis-Schweiz.ch (Meldung vom 28.IV.2012)

Posttarife: Massive Preiserhöhungen bei der Schweizerischen Post

Per 1. April 2012 hat die Post ihre Preise massiv erhöht. Das Hinterlegen einer Vollmacht zum Beispiel war bisher gratis, neu zahlen die Kunden dafür jedes Jahr 24 Franken. Die Preiserhöhungen sorgen bei den Postkunden für Unverständnis und Empörung. Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (SKS, FRC, acsi) fordert von der Post die umstrittensten Tariferhöhungen rückgängig zu machen.

Die Tariferhöhungen der Post, insbesondere bei den Vollmachten, Nachsendeaufträgen und Adreßänderungen haben bei den Konsumentenschutz-Organisationen (SKS, FRC, acsi) eine Flut von erbosten E-Mails, Briefen und Anrufen ausgelöst.

Massive Postarif-Erhöhungen: Die Preiserhöungen bei der Post werden auf dem Rücken der Kunden ausgetragen, so Konsumentenschutzorganisationen (Foto: Schlagwort AG)

Massive Postarif-Erhöhungen: Die Preiserhöungen bei der Post werden auf dem Rücken der Kunden ausgetragen, so Konsumentenschutzorganisationen (Foto: Schlagwort AG)

Vom neuen Tarifregime der Post besonders betroffen sind ältere Personen und die Bewohner von Randregionen.

Die Preiserhöhungen der Post sind massiv: Ein Nachsendeauftrag kostet am Schalter neu 42 Franken (per Internet 30 Franken), vorher waren es lediglich 15 Franken: Damit hat sich der Preis auf einen Schlag verdoppelt, bzw. verdreifacht. Bei den Vollmachten stößt den Postkunden sauer auf, daß die neue Gebühr nicht einmalig ist, sondern jedes Jahr 24 Franken kostet, auch wenn die Vollmacht nicht geändert wird.

Das Vorgehen der Post ist aber auch aus anderen Gründen wenig konsumentenfreundlich:

– Die Poststrategie zielt darauf ab, ihr Angebot in kleine Dienstleistungseinheiten aufzusplitten und bei denen, die isoliert betrachtet, nicht kostendeckend sind, die Preise zu erhöhen. Preissenkungen bei profitablen Dienstleistungen bleiben allerdings aus.

– Es ist nicht nachvollziehbar, daß eine Vollmacht für Privatkunden gleich teuer ist wie für Geschäftskunden, obwohl die Privatkunden diese weitaus weniger oft nutzen.

– Die Post führt bei gewissen Dienstleistungen Zuschläge für die Bedienung am Schalter ein. Diese Diskriminierung von Schalterkunden widerspricht dem „Service Public“-Gedanken.

Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat deshalb die Post schriftlich aufgefordert, ihre Preiserhöhungen bei den Vollmachten, Nachsendeaufträgen und Adreßänderungen rückgängig zu machen oder zumindest zu reduzieren. Aus diesem Anlaß wird nächste Woche eine Aussprache zwischen den Vertretern der Allianz und dem stellvertretenden Post-Konzernleiter Ulrich Hurni stattfinden.

Mehr Fördergelder für Ersatz von Elektroheizung gegen Wärmepumpe oder Holzheizung?

Wärmepumpen (hohe Kosten bei der Installation, wenn in einem Altbau noch keine Heizkörper / Radiatoren vorhanden sind) oder Holzheizungen sind energiesparender im Vergleich Elektroheizungen.

Gibt es bald Förderprogramme bzw. Fördergelder für den Ersatz von Elektroheizungen bzw. zusätzliche Fördergelder in Kantonen, die bislang nur wenig födern?

Elektroheizungen sind veraltet: Gibt es demnächst mehr Förderprogramme bzw. Fördergelder für die Installation einer Wärmepumpe oder einer Holzheizung?

Elektroheizungen sind veraltet: Gibt es demnächst mehr Förderprogramme bzw. Fördergelder für die Installation einer Wärmepumpe oder einer Holzheizung?

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates will die Elektroheizungen in Gebäuden bis 2025 ersetzen. Sie beauftragt den Bundesrat in einer Kommissionsmotion, entsprechende Rahmenbedingungen zu erarbeiten. Mit dem Ersatz durch effiziente Heizsysteme sind große Energieeinsparungen verbunden. Festinstallierte Elektroheizungen verbrauchen gleich viel Strom, wie das Kernkraftwerk Mühleberg produziert.

Mit 24 zu 0 Stimmen bei einer Enthaltung hat die Kommission beschlossen, eine Motion für den Ersatz von Elektroheizungen einzureichen (12.3340 „Rahmenbedingungen für den Ersatz von Elektroheizungen“).
Bericht auf SchweizerZeitung.ch

Beliebteste Vornamen der Zürcher

In letzten Jahr (2011) standen bei den werdenden Eltern besonders die Namen Sophie und Luis für ihren kommenden Nachwuchs hoch im Kurs. Sophie ist derweil der beliebteste Mädchennamen, gefolgt von Emma, Elena und Lara. Für männliche Nachkommen wird bevorzugt der Name Luis verwendet, gefolgt von David und Alexander.

Die Namesstudie wurde im Jahre 2011 durchgeführt. In diesem Jahr wurden rund 4760 Kinder geboren, mehr Mädchen als Jungen. Zu etwa

Die beliebtesten Vornamen der Zürcher sind Sophie und Luis

Die beliebtesten Vornamen der Zürcher sind Sophie und Luis

70 % wurden Namen gewählt, die nur einmal vorkamen. Doch die Studie zeigte, daß vor allem bei Mädchen häufiger die Vornamen Sophie, Elisia, Sofia, Tara und Alica im Gegensatz zum Vorjahr gewählt wurden.

Bei der Auswertung wurde auch die Namensschreibung beachtet, so ist es ein Unterschied ob ein Mädchen Sophie oder Sofie getauft wird.

Die Jungen wurden im Gegensatz zum Jahr 2010 häufiger Luis, Diego, Loris, Juri, Raphael und Robin getauft. Der beliebteste Zweitname bei den männlichen Nachkommen ist Alexander, bei den Mädchen Maria.

Häufigste Vornamen in der Stadt Zürich:

Die meisten Frauen in der Stadt Zürich tragen den Namen Maria. Der zweithäufigste Frauen-Namen lautet Anna, ein Dauerklassiker. Bei den Männern ist der häufig gewählteste Namen Daniel, gefolgt von Thomas und Peter.

 

Kommissionen: Eidgenössische Kommissionen gegen Lärm, gegen Rassismus, für Tanz usw. usf.

Admin24 post on April 23rd, 2012
Posted in Allgemeines Tags:

Jedes Jahr werden zehntausende Seiten neuer Gesetzestexte und Vorschriften geschaffen, die Schweiz wird immer unfreier, der Bürger immer mehr gegängelt. Der Staat reißt immer mehr Kompetenzen an sich. Besichers stroßend ist das im Kulturbereich. Soll der Bürger doch selbst entscheiden, was ihm gefällt und wofür er zahlen will. Damit wäre alles gut. Aber nein, es gibt seit heute eine „Eidgenössische Tanzkommission“.

Wörtlich heißt es in einer aktuellen Mitteilung der Bundesverwaltung (Denglisch beseitigt): „Das Eidgenössische Departement des Innern EDI hat die neun Mitglieder des allerersten Preisgerichts für Tanz ernannt. Als erstes ist es die Aufgabe des Preisgerichts das Konzept für die eidgenössischen Tanzpreise fertigzustellen, die im Jahr 2013 zum ersten Mal verliehen werden. Die Organisation der eidgenössischen Tanzpreise gehört zu den neuen Aufgaben des Bundesamtes für Kultur BAK.

Und als ob das nicht genug wäre, geht gerade eine weitere Meldung in der Redaktion von Schweizerzeitung.ch ein. Wortlaut:

“Die Eidgenössische Kommission für Lärmbekämpfung (ja sowas gibt es wirklich in der Schweiz) appelliert an die Verantwortlichen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Maßnahmen zur Erhaltung der Ruhe und zur Schaffung von Ruhe-Inseln, insbesondere in den Wohngebieten konsequent umzusetzen.

Es ist für die EKLB unzumutbar, wenn man nur noch bei geschlossenen Fenstern schlafen kann und auf Balkonen oder in Vorgärten der Außenlärm dominiert. Dem vorsorglichen Schutz von ruhigen Gebieten muss deshalb stärkeres Gewicht beigemessen werden.

Gerade die Raumplanung sollte hier stärker als bisher dafür besorgt sein, daß in den Bauzonen auch Oasen der Ruhe geschaffen werden. Hier sind Raumplaner, Behörden und Politiker und jeder einzelne von uns gleichermaßen aufgefordert, vermehrt Ruhe-Inseln zu erhalten und zu schaffen, damit uns die hohe Wohn- und Lebensqualität erhalten bleibt.“

Natürlich ist das Anliegen an und für sich nicht schlecht. Aber braucht es so eine Kommission? Nein. Denn Gemeinden oder Stadtquartiere, welche sich um die berechtigten Anliegen der Bürger nicht kümmern, werden Wegzüge insbesondere von guten Steuerzahlern erleben, also wird jede Gemeinde ohnedies im eigenen Interesse dafür Sorge tragen, daß ihr Lebensraum so attraktiv wie möglich ist.

Die Eidgenössische Kommission für Lärmbekämpfung, weiß weiter:

“Besonders anfällig sind wir auf Lärmbelastungen während des Schlafes. In unserer Gesellschaft ist Ruhe ein knappes, wertvolles Gut geworden.

Ich erinnere mich an das Haus meiner Oma in Norddeutschland, welches an einem Hanggrundstück lag und zwar zwischen einem See und einer Bundesstraße. Und bei dem die Schlafzimmer nach hinten, also zur vielbefahrenen Bundesstraße hin lagen.

Wenn man dort eine zeitlang übernachtet hatte, hatte man sich an den „Lärm“ gewöhnt. Das ständige Vorbeifahren der Autos an den nach hinten gelegenen Schlafzimmern hatte eine beruhigende, ja schon mediative Wirkung. Meine Oma meinte denn auch, daß man, wenn man ohne die vorbeifahrenden Autos, wenn man diese gewöhnt sei, gar nicht mehr schlafen könne.

Und es ist tatsächlich so. Man muß unterscheiden. Lärm ist nicht gleich Lärm. Kontinuierlich auftretender „Lärm“ kann sogar beruhigend sein. Oder wie sonst könnte es möglich sein, daß Leute in einem (lauten) Zug einschlafen? Oder Kinder in einem Auto schlafen? Bei diesem Höllenlärm?

Die EKLB drückt also etwas gar sehr auf die Tränendrüse. Geweckt, sprich gestört wird man höchstens durch plötzlich auftretenden und ungewohnten Lärm. Z. B. grölende Jugendliche in der Nacht, welche betrunken Flaschen gegen Hauswände schmeißen oder Ähnliches.

Die Eigd. Kommission für Lärmbekämpfung, welche auf Steuerzahlerkosten als Präsidentin Frau Professor. Dr. iur. Anne-Chrstine Favre beschäftigt und weitere soundsoviele Mitarbeiter hat sowie zahlreiche externe Günstlingsfirmen beschäftigt (für Studien usw. usf.), sollte abgeschafft werden. Genauso wie die Eidg. Kommission für Tanz (Tanzkommission) und zahlreiche andere Kommissionen.

Man sollte dafür eine neue Kommission schaffen: Eidg. Kommission für den Schutz der Steuergelder und für Bürger-Freiheit anstatt Gängelei, eine Eidg. Kommission für die Eindämmung der Kommissionsflut bzw. für die Abschaffung überflüssiger Kommissionen.

Nazivergleich: Sybille Berg macht sich mit Weltwoche-Stürmer-Vergleich lächerlich

Nazi-Vergleiche müssen so schön sein. Sonst wären sie wohl nicht so in Mode.

Sybille Berg, eine Möchtegern-Intellektuelle des linken Spektrums beschimpft auf Twitter die Weltwoche. Und bezeichnet sie als den „neuen Stürmer“, das Nazi-Hetzblatt der braunen Vergangenheit Deutschlands.

Zur Dame selbst, deren Namen ich vorher noch nie gehört hatte: Sie schreibt u. a. für den Spiegel und gibt dort so Emanzipations- und Geschlechterkampf-Weisheiten von sich wie: „Religion ist, wenn Männer unterdrücken.“ (siehe Bildschirmfotoausriß)

Sybille Berg wartet im Spiegel zum Beispiel mit Geschlechterkampf-Geschichten auf (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Sybille Berg wartet im Spiegel zum Beispiel mit Geschlechterkampf-Geschichten auf (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Nun kann man sich über Titelbilder streiten – das Weltwoche-Titelbild scheint nicht gerade glücklich. Doch bitte sollte man ein wenig Ahnung haben, wenn man wie Sybille Berg so um sich schlägt.

Die Weltwoche war im Dritten Reich organisierter Widerstand.

Nun kassierte Sybille Berg für Ihren Nazi-Vergleich eine Anzeige von Roger Köppel.

Sybille Berg sollte sich einmal das Godwinsche Gesetz („Godwin´s law“) zu Gemüte führen.

Und an Sybille Berg gerichtet: Es ist falsch, unliebsame Themen wie das Thema Roma-Kinder und das Thema Menschenhandel mit Totschlag-Argumenten einfach totschweigen zu wollen. Dadurch werden die Probleme nicht gelöst.

Sybille Berg macht sich mit dem Vergleich von Weltwoche und Stürmer lächerlich. (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Sybille Berg macht sich mit dem Vergleich von Weltwoche und Stürmer lächerlich. (Bildschirmfotoausriß: Spiegel.de)

Die Polizeiberichte der Schweiz sind voll von Polizeimeldungen zum Problem Menschenhandel. (ein Beispiel)

Da nutzt auch kein politisch-korrektes Zeigefinger-Heben von abgehobenen GutmenschInnen. So hilft man den vom Kinderhandel betroffenen Kindern sicher nicht. Augen öffnen anstatt Augen-verschließen!

Besser wäre gewesen, Sybille Berg hätte einmal die verantwortlichen Politiker und Behörden aufgerufen, mehr gegen Kinderhandel zu unternehmen.

Ausführliches Gespräch mit Roger Köppel in der deutschen Zeitung «Welt» zur Roma-Debatte.

www.welt.de/politik/deutschland/article106173456/Kriminelle-Roma-Familien-missbrauchen-die-Kinder.html

Hintergrund zur Weltwoche:

Die Weltwoche war in ihren Anfängen bürgerlich-antikommunistisch geprägt. Es gab Artikel, die durchaus Sympathien gegenüber den faschistischen Regimen offenbarten. Ab 1935 jedoch schwenkte das Blatt auf einen stark antinationalsozialistischen Kurs ein. Die Weltwoche avancierte zu einer der wenigen freien publizistischen Stimmen in dem von den Nazis besetzten Europa. Wegweisend waren die Artikel des Chefredaktors von Schumacher, der schon sehr früh eine militärische Niederlage der Deutschen im Zweiten Weltkrieg prognostizierte.

Die Weltwoche blieb über Jahrzehnte eine Bühne für unterschiedliche Autoren und überraschende Meinungen, eine Plattform des freien, mitunter nonkonformistischen Denkens. Namhafte Intellektuelle wie Golo Mann, Robert Jungk, Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt und viele andere publizierten regelmäßig in der Weltwoche. Die Zeitung positionierte sich oft bewußt außerhalb des medialen „mainstreams„.

Die Weltwoche machte sich aber auch einen Namen mit intensiven Recherchen, die oft landesweite Kontroversen auslösten.  Beispiele dazu sind 1979 die „Panzer 68“-Affäre sowie 1988/89 eine Artikelserie über den Mord in Kehrsatz. Aus jüngerer Zeit sind vor allem die Enthüllungen über Mißstände im Zürcher Sozialwesen („Fall Stocker“) und eine kontinuierliche kritische Auseinandersetzung mit der Schweizer Bundesanwaltschaft zu nennen.

Infos über Dänemark, Arbeiten im Land uvam.

Wer eine Dänemark-Reise unternehmen möchte oder sich dafür interessiert, in Dänemark zu arbeiten, der bekommt gute Infos auf Daenemark24.ch.

Von dänischer Gestaltung (Architektur, Möbelkunst etc.) bis hin zu den Einreisebestimmungen oder zur Währung Dänemarks, der Dänischen Krone (das Land nimmt nicht am Euro teil!), wird man fündig.

Wer sich über Dänemark-Reisen oder über das Land Dänemark informieren will, wird auf Daenemark24.ch fündig

Wer sich über Dänemark-Reisen oder über das Land Dänemark informieren will, wird auf Daenemark24.ch fündig

Auch findet man Infos ur Bevölkerung Dänemarks oder zur Geschichte.

Daenemark24.ch

BfU-Studie zur Ökobilanz von Autos: Elektroautos belasten Umwelt stärker als ein herkömmliches Auto

Überraschende Ergebnisse einer Studie vom BfU: E-Autos sind umweltschädlich. Wer hätte das gedacht.

Elektroautos sind keineswegs umweltfreundlicher als Autos, die mit Benzin oder Diesel fahren, so eine Studie des Bundesamtes für Umwelt.

Die „NZZ am Sonntag“ zitiert Giovanni D’Urbano, Chef der Sektion Verkehr in der Abteilung Luftreinhaltung, welcher die überraschende Studie als „wichtig, weil sie einen Beitrag zum aktuellen Stand des Wissens liefert“.

Und weiter:

„Uns hat überrascht, dass ein emissionsarmer VW Golf im Durchschnitt die Umwelt weniger belastet als ein Elektrofahrzeug.“

Elektroauto-Lüge: "Ich bin grün"

Studie des BfU entlarvt Elektroauto-Lüge: "Ich bin grün" (Foto: E-Auto an einer Messe)

Mangel an Freiheit in der Arbeitswelt

Heutzutage ist es normal 8 – 9 Stunden am Tag zu arbeiten. So ist es im schweizerischen Arbeitsrecht (ArG) und auch im Obligationsrecht (OR) geregelt. Doch ist dies heute noch notwendig?

Lange Arbeitszeiten und keine Beschäftigung führen zu Demotimation bei den Arbeitern.

Lange Arbeitszeiten und keine Beschäftigung führen zu Demotimation bei den Arbeitern.

Heute wird man nicht mehr für geleistete Arbeit bezahlt, sondern dafür, daß man die Arbeitszeit am Arbeitsplatz „absitzt“.

Nicht jeden Tag gibt es gleich viel Arbeit zu erledigen, doch anstatt nach getaner Arbeit nach Hause gehen zu können, muß der Arbeiter seine restliche Zeit im Büro verbringen.

Dies führt auch zunehmend zu Demotivation. In der modernen Arbeiterwelt sollten sich die Arbeitszeiten flexibler gestalten, dadurch kann auch die Arbeitsleistung gesteigert werden.

Flexible Arbeitszeiten bieten sich vor allem für Firmen an, die nicht im öffentlichen Verkauf und Kundenkontakt tätig sind (zB. Werbeagenturen, Immobilienmakler ect.). Bei Verkaufsläden, Banken usw. gestaltet sich dieses Unternehmen etwas schwieriger.

 

Reiseverhalten der Schweizer

Das Schweizerische Bundesamt für Statistik stellte fest, daß im Jahre 2010 die schweizer Bevölkerung 16.6 Millionen Reisen tätigten. 10 Millionen davon führten in ausländische Gebiete:

Reiseverhalten der Schweizer

Reiseverhalten der Schweizer

Frauen und Männer reisen im Durchschnitt gleich viel. Jedoch zeigen sich deutliche Reise-Unterschiede bei den verschiedenen Altersstufen:

Personen im Alter von 25 -44 Jahren reisen am häufigsten. Auch ist aus der Statistik des BFS (Bundesamt für Statistik) ersichtlich, daß die Deutschschweiz deutlich mehr Reisen unternimmt, hingegen zur französich und italienisch sprachigen Schweiz.

Durchschnittlich verbringen die Schweizer Ferien mit einer Reisedauer von ca. 7 Tagen. Jedoch ist eine steigende Tendenz zu längeren Reisen ersichtlich, d.h. daß vermehrt 8 – 14-tägige Reisen ins Ausland unternommen werden. Im Inland werden weiterhin Ferien mit einer Reisedauer von 4 – 7 Tagen getätigt.

Die schweizer Bevölkerung reist vorwiegend im Sommer (Mai – September). Als Reisemotiv der Schweizer ist an erster Stelle die Erholung. Danach kommen andere Motive wie: Verwandte besuchen (Platz 2) und Geschäftsreisen (Platz 3).

Die beliebtesten Reiseziele der Schweizer sind Italien, Frankreich und Deutschland. Tendenziell werden jedoch immer mehr Reisen auch in entferntere Länder (zB. USA) unternommen.

Es zeigt sich durch die Statistik, daß das Reiseverhalten der Schweizer Jahr zu Jahr gesteigert wird.

Günstige Reisen buchen kann man auf www.holidaycheck.ch

Weitere Reiseinfos hat es auf Reisekasse.ch. Hier finden sich wertvolle Reisetipps, besonders, was man bei der Reiseplanung beachten muß. Und wie man Geld im Urlaub sprach, sprich – seine Reisekasse schont.

 

Economiesuisse fordert eine sofortige Rechtssicherheit bei der Zweitwohnungsinitiative

Die Zweitwohnungsinitiative sorgte vielerorts für Verwirrung. Deshalb fordert die Arbeitsgruppe economiesuisse nun, daß der Bau von Zweitwohnungen bis Ende 2012 nach dem bisherigen Recht bewilligt werden können. Der Bundesrat soll umgehend Klarheit zu diesem Thema schaffen:

Bis jetzt sind die Bedinungen der Zweitwohnungsinitiative noch nicht geklärt. Die Arbeitsgruppe economiesuisse fordert nun vom Bundesrat Klarheit. Es sollen endlich Lösungen und Eingrenzugen zu dem Gesetz formuliert werden, denn die Unklarheiten führen in der Baubranche zu Verwirrung.

Die Arbeiterorganisation economiesuisse fordert klare Regeln zur Zweitwohnungsinitiative (Bildquelle: economiesuisse.ch)

Die Arbeiterorganisation economiesuisse fordert klare Regeln zur Zweitwohnungsinitiative (Bildquelle: economiesuisse.ch)

Die Baubranche braucht jetzt für die laufenden und geplanten Bauten klare Bestimmungen. Deshalb fordert sie, daß bis Ende 2012 das alte Recht gelten sollte. Schließlich steht viel auf dem Spiel: Zahlreiche Arbeitsplätze, Investitionen, Bauungen und Eigentumsfreiheiten.

Besonders nervend ist es, daß zurzeit viele (Bau)Projekte brachliegen. Schon vor einem Monat wartete die Bevölkerung, besonders in den Bergkantonen Graubünden und Wallis, auf eine klare Verordnung. Nun drängt die Zeit. Der Bundesrat muß dringend verbindlich mitteilen, daß bis 2012 nach alten Regeln Baugesuche bewilligt werden.

Außerdem muß auch der Begriff Zweitwohnungen genau definiert und die Baubestimmungen festgelegt werden. Die economiesuisse fordert in diesem Punkt, daß ausschließlich Wohnungen die nur zu Ferienaufenthalten dienen oder nicht bewirtschaftet werden als Zweitwohnungen einzustufen sind. Jedenfalls sollen Wohnungen die bewirtschaftet werden oder für Berufs- oder Studienzwecken dienen nicht als Zweitwohnungen gelten.

Für bestehende Zweitwohnungen soll weiterhin die Besitz- und Eigentumsgarantie gelten. Für weitere Tourismusobjekte (zB. Hotels) sollen wiederum besondere Regeln formuliert werden, die der Wirtschaft und dem Geschäft nicht schaden.

Weiteres zum Thema Zweitwohnungsinitiative und dessen Folgen finden Sie hier: www.schweizblog.ch

 

 

Zitat von Charles Darwin zur Homosexualität

Schwule und Lesben können bekanntermaßen keine eigenen Kinder bekommen / zeugen, weil es dafür trotz aller Medizintechnik immer noch beider Geschlechter bedarf.

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand."

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand."

Dazu paßt das Charles Darwin-Zitat: „Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.“

 

Neue Gestaltung der Toiletten in „intercity“-Zügen: Große Bitte an die SBB

In der Schweiz ist vieles kleiner.

Eine Tasse Kaffee ist winzig im Vergleich zu dem, was man in Hamburg oder in Stuttgart bekommt, wenn man einen Kaffee im Restaurant oder Kaffee zum Mitnehmen am Bahnhof bestellt.

Für 1 Dezi Wein würde eine deutsche oder österreichische Bedienung sich nicht mal die Mühe machen, um an den Tisch zu kommen. In Deutschland ist die kleinste in der Gastronomie bestellbare Menge Wein das Viertele (also 2,5 Deziliter Wein).

Einschränkungen im Bahnverkehr (Foto: Polizeibericht.ch): Bei der Benutzung von Toiletten in "intercity"-Zügen der SBB sind die "Einschränkungen" alltäglich

Einschränkungen im Bahnverkehr (Foto: Polizeibericht.ch): Bei der Benutzung von Toiletten in "intercity"-Zügen der SBB sind die "Einschränkungen" alltäglich

Und auch manche Bundesländer in Deutschland sind fast so groß wie die ganze Schweiz.

Die Schweiz ist graziler, feiner. Anders als der große Kanton oder andere große Länder in Europa.

Sie ist kulturell und sprachlich vielfältiger (auch, wenn manche Politiker oder auch Polizei-Medienstellen dagegen ankämpfen).

Und das ist schön.

Nun erfahren wir von Frau Jeannine Pilloud, Leiterin Personenverkehr bei den SBB:

Bis zum nächsten Herbst wollen die SBB die Zugtoiletten in den Stadt-zu-Stadt-Zügen (sog. „intercity“-Züge) optisch aufwerten.

Eine ganz große Bitte an die SBB: Bitte auch die WC-Schüsseln vergrößern auf das Maß, welches alle anderen Züge in der Schweiz (außer den Stadt-zu-Stadt-Schnellzügen) auch haben.

Die WCs sind in den „intercity“-Zügen derart klein, daß man sich als Mann aussuchen kann, auf man sein Geschäft auf den Rand macht oder sein Ding raushängen läßt. Beides ist gleichermaßen un-appetitlich.

Und ich kann mir nicht vorstellen, daß die Schweizer – auch, wenn vieles in der Schweiz kleiner ist – anatomisch so gebaut sind, daß sie diese Inter-Stadt-Zug-Toiletten ohne die obgenannten Probleme nutzen können.

Und nebenbeibemerkt: Kämen solche Toiletten wie diese Zugtoiletten der SBB bei irgendeinem Gefangenentransport, im Asylwesen oder bei ähnlich-gelagerten Vorgängen zur Anwendung, dann würde sofort die UNO, die Schweizer Flüchtlingshilfe, „amnesty international“ usw. usf. auf den Plan treten.

Weil dies gegen die Anti-Folter-Konvention, die Menschenrechte, die Menschenwürde usw. usf. verstoßen würde. Und zwar in diesem Falle würden diese Organisationen einmal völlig zurecht aktiv werden:

Das einzige Problem: Zugfahrer sind weder Verbrecher noch Flüchtlinge, daher gibt es auch keine Organisationen, die sich selbstlos für ihre Menschenrechte einsetzen.

Im Gegenteil. Fulvio Pelli (FDP-Chef) forderte jüngst, daß ein GA 10.000 Schweizer Franken kosten muß (also das GA im Abo mal kurz schlappe 11.000 Franken).

Möchte einmal wissen, ob dieser Herr je in seinem Leben einen Zug benutzt hat anstatt einem Privatschofför.

Umfrage: Griechen wollen lieber Staatspleite statt sparen

Der aufgeblähte Staatsapparat Griechenlands hat das Land in den Ruin getrieben und war somit ein Mitauslöser der Eurokrise. So sind etwa die Kosten für Soziales in Griechenland exorbitant.

Man kann froh sein, daß in der Schweiz – ganz im Gegensatz zu allen EU-Ländern (einige mehr, andere weniger) – die Eigenverantwortung noch nicht so zurückgeschraubt wurde, daß man eher von Kommunismus bzw. Planwirtschaft als von Marktwirtschaft reden muß.

Hildebrand-Affäre: Insiderhandel bzw. Verstoß gegen das Strafgesetzbuch sowie Verstoß gegen das SNB-Regelement - Und jetzt noch 12 Millionen Franken als Belohung?°

Hildebrand-Affäre: Insiderhandel bzw. Verstoß gegen das Strafgesetzbuch sowie Verstoß gegen das SNB-Regelement - Was waren die wahren Motive der Eurokäufe?

Nun muß gespart werden, heißt es in Griechenland. Doch mit einem Willen zum eisernen Sparen ist es bei den Griechen nicht weit her.

Gemäß aktuellen Umfragen sagen 48 Prozent der Griechen, daß sie sogar lieber
eine Staatspleite Griechenlands hätten als eine lange dauernde harte Sparpolitik des
Staates.

Die seit Jahren immer schneller grassierenden Rettungsschirme (hier ein Rettungsschirm-Beispiel aus dem Jahr 2010) werden den Euro kaum retten können.

Kaum jemand hat noch einen Überblick, welche Rettungsschirme es wann gab und die Glaubwürdigkeit solcher Luftbuchungen ist gleich bei null.

Wie lautete das Hans-Olaf Henkel-Zitat zur Euro-Krise noch?

„Griechische Tragödien enden immer tragisch.“

Und nun hat der kriminelle ehemalige Chef der Schweizer Nationalbank den Schweizer Franken an den Euro gebunden, nachdem er bereits zuvor für über 240 Milliarden Euros angekauft hatte.

Die Schweiz hat also abgestimmt, bei Euro-Experiment nicht teilzunehmen und ist nun doch mittendrin.

Und mit der Anbindung des Schweizer Frankens an den Euro kann jede zittrige Hand, die den Euro loswerden will, zum Preis von 1,20 SFr. an die Notenbank der Schweiz (SNB) verkaufen, kritisierte der bekannte Schweizer Ökonom Beat Kappeler die haarsträubende und zutiefst volkswillen-verachtende Politik der SNB unter Hindebrand.

Was waren die wahren Motive des ehemaligen Hedgefondsmanager und ehemaligen EU-Politologen Hildebrand?

Zins-Gier versus Zahlungsschlendrian: FDP-Forderung nach 10 % Zins abgelehnt

Der Bundesrat will den Verzugszins nicht erhöhen. Dies hat er am Mittwoch entschieden und beantragt dem Parlament die Motion „Stopp dem Zahlungsschlendrian“ abzuschreiben.

Im Jahr 2008 hat das Parlament dem Bundesrat die FDP-Motion „Stopp dem Zahlungsschlendrian“ überwiesen. Der Vorstoß verlangt eine angemessene Erhöhung des geltenden Verzugszinses von 5 Prozent, damit dieser für den Gläubiger kostendeckend ist.

Der Vernehmlassungsentwurf sah deshalb vor, den Verzugszinssatz für Verträge des kaufmännischen Verkehrs auf 10 Prozent zu erhöhen, für alle anderen Verträge sollte der geltende Zinssatz von 5 Prozent beibehalten werden.

In der Vernehmlassung, die bis Ende November 2010 dauerte, wurde die vorgeschlagene Gesetzesrevision teilweise begrüßt, teilweise aber auch kritisiert.

Schwierige Wirtschaftslage führt zum Umdenken

Der Bundesrat verzichtet nun aufgrund des gegenwärtigen wirtschaftlichen Umfelds auf die Erhöhung des Verzugszinses. Zudem steht ein Verzugszins von 10 Prozent in keinem Verhältnis zu den aktuellen Zinssätzen auf dem Kapitalmarkt und würde im Ergebnis dazu führen, daß ein dem schweizerischen Recht bislang fremder Strafschadenersatz eingeführt würde.

Fraglich ist zudem, ob die Erhöhung des Verzugszinses überhaupt die Zahlungsmoral verbessern würde und die Gläubiger früher die ausstehenden Beträge erhalten würden.

Der Bundesrat anerkennt, daß die öffentliche Hand die schwierige Lage mancher Unternehmen nicht dadurch noch verstärken darf, daß sie die Zahlungsfristen nicht einhält. Die Anstrengungen des Bundes zur Verbesserung des Zahlungsverzugs zeigen Erfolg.

Interessanter Verweis zum Thema Zins:

http://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ&feature=relmfu

Seite zum Thema Geld / Schweizer Franken:

www.Schweizer-Franken.ch

Menschenrechte als Umerziehungskeule…

Dr. Ulrich Schlüer, Chefredaktor der rechtskonservativen «Schweizerzeit» hat eine interessante Abhandlung über die Menschenrechte verfaßt (kursiv):

Die Schweiz und die Europäische Menschenrechtskonvention: Demokratie-Umgehung

Die Europäische Menschenrechtskonvention wurde als für die Schweiz verbindlich von unserem Land bereits vor Jahrzehnten ratifiziert.

Read the rest of this entry >>