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Monthly Archives:Januar 2012

Hans-Christian Andersen: Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Eines der wohl berührensten (und wohl auch traurigsten) Märchen des wohl begnadetsten Märchenschreibers, Hans-Christian Andersen (Zitat: “Jedes Leben ist ein von Gott geschriebenes Märchen.”) ist „Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“:

Der eine Pantoffel war nicht wiederzufinden und mit dem andern lief ein Knabe davon, der sagte, er könne ihn als Wiege benutzen, wenn er selbst einmal Kinder bekomme.

Es war fürchterlich kalt; es schneite und begann dunkler Abend zu werden, es war der letzte Abend im Jahre, Neujahrsabend!

In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopfe und nackten Füßen auf der Straße. Sie hatte freilich Pantoffeln gehabt, als sie vom Hause wegging, aber was half das!

Es waren sehr große Pantoffeln, ihre Mutter hatte sie zuletzt getragen, so groß waren sie, diese verlor die Kleine, als sie sich beeilte, über die Straße zu gelangen, indem zwei Wagen gewaltig schnell daherjagten.

Der eine Pantoffel war nicht wiederzufinden und mit dem andern lief ein Knabe davon, der sagte, er könne ihn als Wiege benutzen, wenn er selbst einmal Kinder bekomme.

Hans-Christian Andersen: Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Hans-Christian Andersen: Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Da ging nun das arme Mädchen auf den bloßen, kleinen Füßen, die ganz rot und blau vor Kälte waren. In einer alten Schürze hielt sie eine Menge Schwefelhölzer und ein Bund trug sie in der Hand.

Niemand hatte ihr während des ganzen Tages etwas abgekauft, niemand hatte ihr auch nur einen Dreier geschenkt; hungrig und halberfroren schlich sie einher und sah sehr gedrückt aus, die arme Kleine! Die Schneeflocken fielen in ihr langes, gelbes Haar, welches sich schön über den Hals lockte, aber an Pracht dachte sie freilich nicht.

In einem Winkel zwischen zwei Häusern – das eine sprang etwas weiter in die Straße vor, als das andere – da setzte sie sich und kauerte sich zusammen.Die kleinen Füße Read the rest of this entry >>

IG Anbindestall gegründet

Es kommt immer mehr EU-„Recht“, welches im Zuge der Anbiederung des sog. schleichenden EU-Beitritts in die Schweiz rüberschwappt. So auch bei der Landwirtschaft. Zuletzt versuchte die EU, die Schweiz mit den Errungenschaften der grausamen EU-Tiertransporte zu segnen.

Trotz massiven Drohungen der Schweizer EU-Turbos, etwa des Freisinns, welche behaupteten, wenn die Schweiz die grausamen EU-Tiertransporte nicht zulasse, würden die bilateralen Verträge gekündet werden, wurden die Tiertransporte nach „EU-Recht“ in der Schweiz verboten.

Die IG Anbindestall wehrt sich gegen die eilfertige Übernahme von unsinnigen EU-Vorschriften

Die IG Anbindestall wehrt sich gegen die eilfertige Übernahme von unsinnigen EU-Vorschriften

Auch in anderen Fällen, soll EU-Recht unter dem Deckmantel des angeblichen Tierschutzes eingeführt werden. Ob sinnvoll oder nicht, spielt keine Rolle:

Anbindeställe sollen, wenn es nach dem ach so tierfreundlichen EU-Recht geht, auch in der Schweiz verboten werden.

Die neugegründete Interessensgemeinschaft mit dem Namen IG Anbindestall schreibt auf Ihrer Webpräsenz:

Mit dieser Seite wollen wir eine lebenswerte Zukunft für uns Bauernbetriebe erreichen. Es ist wichtig, dass es in der Schweiz viele verschiedene Aufstallungsarten gibt.

Jeder Stall ist ganz exakt an die jeweilige Umgebung, die Viehrasse, sowie die Bedürfnisse des jeweiligen Bauern angepaßt.

Nicht die Art des Stallbaues ist ausschlaggebend für das Tierwohl, sondern die Einstellung des Tierhalters. In jedem Stall, kann es den Tieren gut oder schlecht gehen.

Wer Interesse hat oder Mitglied der Interessensgemeinschaft werden möchte, kann hier mehr zum Thema lesen: www.Anbindestall.ch

Der Fall Hildebrand – läuft unsere direkte Demokratie aus dem Ruder?

(Gastbeitrag) Brauchen wir einen WhistleBlocher wenn mindestens drei demokratische Kontrollinstanzen versagen?Brauchen wir einen WhistleBlocher wenn drei demokratische Kontrollinstanzen versagen?

So geschehen in der Affäre des schweizer Nationalbankers Hildebrand. Lesen Sie mehr über die Persilscheine des Bankrates, der eidgenössischen Finanzkontrolle, des Bundesrates und der Konzernmedien: http://www.whistleblocher.ch.

Devisenkurs-Info

Auf Devisenkurs.li hat es die Möglichkeit, Devisenkurse von fast 170 Währungen in Echtzeit umzurechnen.

Zum Beispiel den aktuellen Euro-Kurs zum Schweizer Franken.

Oder den US-Dollar-Kurs zum CHF.

Aber auch Devisenkurse von exotischen Währungen wie etwa dem thailändischen Bath lassen sich im Handumdrehen berechnen.

Devisenkurs.li

Devisenkurs.li - auf dieser Seite kann man Devisenkurse von fast 170 Währungen umrechnen, z. B. Euro gegen CHF aber auch exotische Devisen wie z. B. den Kurs von Thailändischen Baht in Schweizer Franken

Devisenkurs.li - auf dieser Seite kann man Devisenkurse von fast 170 Währungen umrechnen, z. B. Euro gegen CHF aber auch exotische Devisen wie z. B. den Kurs von Thailändischen Baht in Schweizer Franken

Aufschlußreiche Webseite zum Schweizer Steuersystem und Schweizer Buchhaltung

Die Steuerhoheit liegt in der Schweiz bei den Kantonen und Gemeinden. Das führt im Vergleich zu den Steuersystemen vieler EU-Länder, die zum Teil planwirtschaftlich-kommunistisch anmuten, zu einem kantonalen Steuerwettbewerb unter den Kantonen.

Das Schweizer Steuersystem kennt den sog. Steuerwettbewerb (Bild: EFD)

Das Schweizer Steuersystem kennt den sog. Steuerwettbewerb (Bild: EFD)

So bemühen sich die Kantone um Effizienz in der Verwaltung, gute Infrastrukturen und tiefe Steuerfüße.

Wer sich informieren möchte über das Schweizer Steuersystem oder die Schweizer Buchhaltung bzw. Buchführung, der findet eine informative Seite unter www.Buchhaltung-und-Steuern.ch

Ausdrücklich gewarnt werden muß vor Firmengründungen im Kanton St. Gallen. Schweiz-Blog.ch berichtete bereits über die haarsträubenden Verhältnisse beim kantonalen Steueramt St. Gallen inklusive brutalsten und völlig willkürlichen Strafschätzungen (!), die jedes Maß verloren haben.

Personenunfall beim RhB-Bahnhof Rothenbrunnen – Massives Chaos bei der RhB

In Rothenbrunnen hat sich heute morgen ein tragischer Personenunfall ereignet.

Bei der Rhätischen Bahn führte das Ereignis zu einem massiven Chaos.

Personenunfall in Rothenbrunnen - Großes Chaos bei der Rhätischen Bahn

Personenunfall in Rothenbrunnen - Großes Chaos bei der Rhätischen Bahn

Bislang liegt noch keine offizielle Polizeimeldung der Kantonspolizei Graubünden vor, so die Internetzeitung Polizeibericht.ch.

Apple hochfahren / runterfahren: Tastenkombination

Beim Starten eines Äppel-Rechners („apple computers“) gibt es verschiedene Tastenkombinationen,  um Hochfahr-Aktionen auszulösen. Die Tastenkombinationen muß zwingend direkt nach dem Startton aufgerufen werden.

Tastaturkürzel „alt“ beim Starte von „apple“
Auswahl des Startvolumes. Hierdurch kann ausgewählt werden, ob man z. B. von einer externen Festplatte oder einem digitalem Speichermedium, zB einer Kompaktdisk (CD), einer DVD oder einer internen Partition gestartet werden.

Auswurf-Taste oder Maustaste
Sämtliche Wechselmedien werden direkt ausgeworfen. Äußerst hilfreiche Apple-Tastenkombination, wenn der Äppel-Rechner mal eine Kompaktdisk oder DVD einfach gefressen hat und sie nicht wieder hergibt. (Sonst bleibt nur noch die Methode mit der Büroklammer)

cmd + alt + P + R
Diese Tastenkombintion löscht den Parameter-Ram. Notwendig, wenn der Äppel-Rechner mal langsam ist oder hängt.

C
Startet den Rechner von einem digitalen Speichermedium: Einer eingelegten CD oder DVD.

cmd + S
Start im sog. Einzelnutzermodus (Engl. „single user modus“). Äppel startet nur ein Minimalsystem. Hier können nur in der Kommandozeile allfällige Diagnosen gemacht werden.

cmd + V
Start im „Verbose“-Modus. Es erscheint nicht das Apfelsymbol beim Systemstart. Sondern alle Aktionen, welche durchgeführt werden, werden sichtbar für den Anwender angezeigt anstatt im Hintergrund zu laufen.

Umschalttaste
Start im abgesicherten Modus. Es werden dabei alle unnötigen Kernel-Extensionen nicht geladen.

Gewinnspiel bei 1a Internet GmbH: Webseite („homepage“) gewinnen

Billiger kann man nicht mehr zu einer neuen Webseite (homepage) kommen. Denn wer eine Gratis-Webseite gewinnt, hat sie so günstig bekommen, wie sonst niemand eine Internetpräsenz erhalten wird.

Neue Internetseite billig? Günstiger als eine neue Webseite (homepage) im Internet zu gewinnen, geht es nicht mehr: Gewinnspiel mit Verlosung durch Anwalt bei 1a Internet GmbH (Webdesign-Firma aus Chur)

Neue Internetseite billig? Günstiger als eine neue Webseite (homepage) im Internet zu gewinnen, geht es nicht mehr: Gewinnspiel mit Verlosung durch Anwalt bei 1a Internet GmbH (Webdesign-Firma aus Chur)

1a Internet, ein Webdesign-Anbieter aus Chur, der zur Schlagwort-Gruppe (Schlagwort AG) gehört, verlost eine Webpräsenz. Wer also gratis eine neue Webseite möchte, kann beim Gewinnspiel mitmachen.

Zugelassen sind zur Teilnahme Firmen, Vereine und andere Institutionen, aber auch Privatpersonen.

Zum Gewinnspiel bzw. zur neuen Webseite…

Lustiges Zitat zur mißlungenen Rechtschreibreform

Ein mir völlig unbekannter Mensch, aber er hat ein lustiges Zitat zur mißlungenen Rechtschreibreform von sich gelassen:

„Ich wechsel‘ auf die neue Rechtschreibreform, wenn sie sich bewährt hat. Also frühestens mit Deiner Geschlechtsreife. Ich wechsel‘ auf die neue Rechtschreibreform, wenn sie sich bewährt hat. Also frühestens mit Deiner Geschlechtsreife.“ (Jens Oliver Haas)

Vermutlich wird er noch warten müssen bis weit nach der Geschlechtsreife, denn im Moment stehen die Zeichen nicht so, als würde die Rechtschreibreform zurückgenommen.

Die Schweiz hat es besser:

Die Schweiz hat die Rechtschreibreform ohnedies nie richtig mitgemacht und sich später infolge der immer neuen Reformen der Rechtschreibreform enttäuscht weitestgehend separiert und inzwischen ihre eigene Orthographische Konferenz, die SOK.

Brand beim Zeughaus in Thusis

Brand in Thusis (Foto: Schlagwort AG)

Brand in Thusis (Foto: Schlagwort AG)

Beim Zeughaus in Thusis gibt es aktuell einen Brand.

Beißender Rauch zieht bis Summaprada, Gemeindegebiet Cazis, und führt laut Lesern von Polizeibericht.ch sogar zu starken Atembeschwerden.

Eine offizielle Polizeimeldung der Kapo Graubünden liegt laut Polizeibericht.ch bislang nicht vor.

Meldung

Brand beim Zeughaus in Thusis: Bislang liegt laut Polizeibericht.ch noch keine offizielle Medienmitteilung der Kantonspolizei Graubünden vor

Brand beim Zeughaus in Thusis: Bislang liegt laut Polizeibericht.ch noch keine offizielle Medienmitteilung der Kantonspolizei Graubünden vor

 

Das aktuelle Philipp und Kashya Hildebrand-Musikvideo

In der Demokratie kommt es auf jeden Einzelnen an. Viele bestreiten das. Doch die Courage und der Mut von Leuten wie Hermann Lei zeigen, daß einzelne eben doch manchmal viel bewegen können.

Während Leute wie Hermann Lei noch staatsanwaltschaftlich verfolgt werden und versucht wird, ihm seine bürgerliche Existenz zu zerstören (und gleichzeitig der eigentliche Täter Philipp Hildebrand nicht einmal mit einem Strafverfahren zu tun hat, weil Oberstaatsanwalt Martin Bürgisser eine eigenartige Rechtssicht hat), lohnt es sich, vielleicht einmal die ethische Seite der Hildebrand-Affäre zu betrachten:

Zur Hildebrand-Affäre paßt wohl kaum ein Musik-Video besser als dieses von Rammstein („Mehr“):

Datenschutz: EDÖB warnt vor verbraucherfeindlichen Tendenzen bei sozialen Netzwerken („facebook“, Linkedin, Singleland, Twitter usw.)

Der Eidg. Datenschutzbeauftragte stellt im Kampf gegen Datenschutzverstöße von sozialen Netzwerken absurde Forderungen an Webbehausungsanbieter (web hosting provider) und zeigt hierbei, daß er von Internet wirklich keine Ahnung hat:

Sozialnetzwerk-Behauser (EDÖB: „SNS provider„) sollten verpflichtet werden, Datenlecks bekanntzugeben. Remo Maßat, Geschäftsführer mehrerer Internetfirmen und Herausgeber von Internetzeitungen wie Polizeibericht.ch, kritisiert, daß dies weder sachgerecht noch geboten ist und zudem auch gar nicht umsetzbar wäre.

Die Verantwortung für Datenlecks hat keineswegs der Netzbehausungsanbieter („internet service provider“), sondern nur der Sozialnetzwerk-Betreiber, welcher für die Inhalte und damit auch für Datenlecks verantworlich ist.

Der Internetanbieter hat hierauf so gut wie keinen Einfluß.

Damit wären die Nutzer EDÖB „user“ informiert, und es würde sich zugleich zeigen, wie hoch der Sicherheitsstandard der Sozialnetzwerk-Betreiber ist, glaubt der Eidg. Datenschutzbeauftragte.

Das Gegenteil ist der Fall: Würde man eine solche Kontrolle von Datenlecks den Netzbehausungsanbietern aufbürden, wäre es diesen so gut wie unmöglich, Datenlecks festzustellen.

Denn: Wie ein Kunde, ob normaler Webseiteninhaber oder ein großer Kunde, welcher ein soziales Netzwerkt betreibt, den zur Verfügung gestellten Speicherplatz (Engl. „web space“) des Netzbehausungsanbieters (Engl. „internet service providers“) nutzt, obliegt einzig in seiner Verantwortung.

Für die Nutzung des Internetspeicherplatzes kann der Internetspeicherplatz-Anbieter bloß grobe Regeln in den AGB festlegen, aber weder verhindern, noch wirkungsvoll kontrollieren (wie auch?!), ob bei der Nutzung des Speicherplatzes durch Internetanwendungen, welche der Kunde hochlädt / installiert, Datenlecks entstanden sind.

Jahresergebnis 2011: Die Migros-Bank steigert Geschäftsvolumen und Gewinn

Zürich (ots) – In einem anspruchsvollen Umfeld hat die Migros-Bank das Hypothekarvolumen sowie den Bestand an Kundengeldern deutlich gesteigert. Das Betriebsergebnis erreichte den höchsten Stand der Firmengeschichte. Die Risikosituation bleibt dank der vorsichtigen
Kreditpolitik sehr solid.

Die Migrosbank-Medienstelle schwelgt in unverständlichem Denglisch, welches man nicht mal mithilfe von Wikipedia oder Google verstehen kann: "Exception-to-Policy"-Geschäfte

Die Migrosbank-Medienstelle schwelgt in unverständlichem Denglisch, welches man nicht mal mithilfe von Wikipedia oder Google verstehen kann: "Exception-to-Policy"-Geschäfte

Die Hypothekarausleihungen der Migros-Bank wuchsen im Geschäftsjahr 2011 um 5,9% oder CHF 1,5 Mrd. auf CHF 27,6 Mrd. Beim Privatkredit nahm das Volumen aufgrund der klaren Preisführerschaft um 28% auf CHF 1030 Mio. zu. Auch bei den Kundengeldern kam es zu
einem erfreulichen Zuwachs von 5,6% oder CHF 1,4 Mrd. auf CHF 27,4 Mrd.

Die stabile Ertragslage und die erzielten Einsparungen bei den Kosten führten zu einer weiteren Verbesserung der Gewinnzahlen. Der Bruttogewinn stieg um 1,0% auf CHF 318 Mio. Das Betriebsergebnis, welches zusätzlich die Abschreibungen und Wertberichtigungen umfaßt, erhöhte sich um 1,3% auf einen neuen Rekordwert von CHF 279 Mio.

Konstanz auf der Einnahmenseite Read the rest of this entry >>

Natalie Rickli verzichtet auf Roger Schawinski – und liegt richtig

Roger Schawinski ist bekannt dafür, aggressiv und unfair zu sein. Es ist daher richtig, daß sich Nationalrätin Natalie Rickli dafür entschieden hat, sein Angebot anzunehmen, zu ihm zu gehen.

Quasi, damit Schawinski wieder einmal eine Möglichkeit hat, sich durch Unfairneß in Szene zu setzen.

SVP-Nationalrätin Natalie Rickli (Foto) verzichtet auf Roger Schawinski (zurecht)

SVP-Nationalrätin Natalie Rickli (Foto) verzichtet auf Roger Schawinski (zurecht)

Zitat Rickli: «Roger Schawinski ist nicht interessiert an den Antworten seiner Gäste, sondern er versucht sie blöd hinzustellen.»

Hinzu kommt im Übrigen, daß die TV-Sendungen von Schawinski kaum bekannt sind.

Fazit:

Natalie Rickli liegt richtig, daß sie diesen trotz ihrer Aggressivität kaum bekannten Fernsehsendungen keine Plattform mit ihrer Popularität bzw. ihrem Namen gibt.

Bericht im Blick

Webseite von Natalie Rickli

Meta bei Wordpreß nicht anzeigen

Soll in der Seiteleiste von einem Wordpreßblog kein Meta erscheinen, so läßt sich dieses auf folgende Art und Weise entfernen.

Danach wird das Meta (meta widget) bei Wordpreß nicht mehr angezeigt.

Wie löscht man das Meta in Wordpreß: Wer es löschen bzw. nicht anzeigen lassen will, kann dies tun

Wie löscht man das Meta in Wordpreß: Wer es löschen bzw. nicht anzeigen lassen will, kann dies tun

Einfach im Wordpreß-Ordner „wp-includes“ die Datei namens „default-widgets.php“ öffnen und mit einem Webeditor bearbeiten. (ein guter Gratis-Webeditor ist zB Smultron, er läßt sich auf verschiedenen Webseiten gratis herunterladen)

Für ein Wordpreß-Meta, bei dem nur die Anmeldefunktion zu sehen ist, muß folgendes gelöscht werden:

Alles zwischen <li><?php wp_loginout(); ?></li> und <?php wp_meta(); ?>

Wermutstropfen: Bei Aktualisierungen auf neue Wordpreß-Version aufpassen

Leider wird die ursprüngliche „default-widgets.php“ nach jeder Wordpreß-Aktualisierung wiederhergesetllt.

Man muß daher nach jeder einzelnen Wordpreß-Aktualisierung auf eine neue Version das wieder anpassen.

Für alle, die keine Experten sind und sich an die Materie nicht selbst rantrauen: Wer einen neuen Wordpreß-Blog einrichten lassen will, kann dies günstig über 1a Internet in Chur. Hier erhält man günstig eine neue Webseite / Firmenwebseite („homepage“) mit verschiedenen Inhaltsverwaltungssystemen oder auch einen Blog bzw. ggfs. Firmenblog: 1a Internet Webgestaltung

Hetzjagd? Hildebrand-Affäre und die Rolle von Hermann Lei bzw. Blocher und dem Datendieb Reto (whistleblower)

Es gibt massenhaft Journalisten-Stimmen, welche im Zuge der durch Hermann Lei & Co losgetretenen Enthüllungen der Hildebrand-Affäre von einer angeblichen „Hetzjagd“ sprechen.

Doch stimmt dies? Die Frage stellt sich, ob gehetzt wird und wenn ja, gegen wen eigentlich wirklich gehetzt wird.

Gibt es gegenwärtig wirklich eine Hetze gegen den superreichen ehemaligen Hedgefondsmanager und ehemaligen EU-Politologen Philipp Hildebrand, welcher die Schweiz offenbar durch die Hintertür in die EU bringen wollte?

Journalisten (etwa von Tamedia) behaupten dies leidenschaftlich, ja fast schon geifernd.

"Da habe ich gedacht: Seid ihr nicht ganz dicht? Regt euch doch darüber auf, daß der höchste Notenbanker im Land gegen den Schweizer Franken gewettet hat.", so Sacha Widdorovits gegenüber der Presse zur Affäre Hildebrand (Fotoausriß: "Contract Media")

"Da habe ich gedacht: Seid ihr nicht ganz dicht? Regt euch doch darüber auf, daß der höchste Notenbanker im Land gegen den Schweizer Franken gewettet hat.", so Sacha Widdorovits gegenüber der Presse zur Affäre Hildebrand (Fotoausriß: "Contract Media")

Hier ein paar andere Stimmen. Die Zitate (kursiv) dieser anderen Stimmen stammen bezeichnenderweise aus dem Tagesanzeiger. Offenbar versucht man sich selbst in der Hildebrand-Verehrer-Presse wenigstens noch einen Anschein von Neutralität zu geben. Folgende Zitate zu den Devisenspekulationen und Aktienspekulationen von Philipp Hildebrand wurden veröffentlicht:

«Es kommt ja täglich noch etwas dazu», sagt Peter Studer, früherer Chefredaktor des «Tages-Anzeigers» und des Schweizer Fernsehens, «nochmals zwei Mails, dann die Überprüfung durch PWC, die nicht funktioniert hat.» Am Anfang sei wohl die Weisswascherei durch die interne Prüfung der Nationalbank gewesen. «Von daher war ein gewisser Druck unvermeidlich.»

Dr. Peter Studer

«Die Dokumente wären kaum herausgekommen ohne den Druck», sagt Gottlieb Höpli, früherer Chefredaktor des «St. Galler Tagblatts». «Ja, derDruck war nötig».

Gottlieb F. Höpli, Ex-Chefredaktor vom St. Galler Tagblatt zur Hildebrand-Affäre und den Vertuschungsversuchen: "Der Druck war nötig"

Gottlieb F. Höpli, Ex-Chefredaktor vom St. Galler Tagblatt zur Hildebrand-Affäre und den Vertuschungsversuchen: "Der Druck war nötig" (Foto Höpli: Anlaß 2008)

Er verweist auf Markus Spillmann, Chefredaktor der NZZ, der kürzlich an einer Medientagung in Zürich sagte, er sei froh, daß die vertraulichen Bankdaten nicht der NZZ zugespielt worden seien. «Am Anfang steht der Bruch des Bankgeheimnisses, das wird verniedlicht.» Die «Weltwoche» habe es den anderen Medien erspart, das Dokument mit Hildebrands Bankdaten zu publizieren.

Unsympathisch: Philipp Hildebrand trotz Affäre und neuen belastenden Beweisen als Sesselkleber – SNB-Bankrat mußte ihn zum Rücktritt zwingen!

Selbst beim Rücktritt Probleme mit der Wahrheit: Der Blick schreibt nach den Enthüllungen, welche Großrat Hermann Lei weitergab und auf welche hin der umtriebige SNB-Chef zurücktreten mußte (kursiv):

Was für ein Abgang! Doch der Rücktritt erfolgte nicht so freiwillig, wie es Hildebrand darstellt. Im Gegenteil.

Nach den Enthüllungen in der Hildebrand-Affäre, die Kantonsrat Hermann Lei weitergab, ging der SNB-Chef keineswegs freiwillig (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

Nach den Enthüllungen in der Hildebrand-Affäre, die Kantonsrat Hermann Lei weitergab, ging der SNB-Chef keineswegs freiwillig (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

Übers Wochenende brodelte es innerhalb der Nationalbank weiter. Am Ende zwang der Bankrat den Präsidenten zum Rücktritt! Das weiss BLICK von drei unabhängigen Quellen.

Der Bankrat drohte Hildebrand

Offenbar lenkte Hildebrand nicht sofort ein. Da habe der elfköpfige Bankrat seinerseits mit dem geschlossenen Rücktritt gedroht, falls Hildebrand nicht abtrete, heißt es. Ein höchst ungewöhnlicher Vorgang.

Was Kantonsrat Hermann Lei zur Hildebrand-Affäre im Gespräch mit der Thurgauer Zeitung sagt

SVP: Krimineller SNB-Chef Philipp Hildebrand muß nach Verstoß gegen Insiderstrafnorm (und SNB-Reglement) fristlos entlassen werden, statt Millionenbelohnung zu erhalten!

12 Millionen Franken Belohnung für einen Nationalbankchef, der wegen krimineller Handlungen zurücktreten mußte? Art. 161 StGB (Insiderhandel) besagt klar:

1.  Wer als Mitglied des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung, der Revisionsstelle oder als Beauftragter einer Aktiengesellschaft oder einer sie beherrschenden oder von ihr abhängigen Gesellschaft,

– als Mitglied einer Behörde oder als Beamter,

– oder als Hilfsperson einer der vorgenannten Personen,

Hildebrand-Affäre: Insiderhandel bzw. Verstoß gegen das Strafgesetzbuch sowie Verstoß gegen das SNB-Regelement - Und jetzt noch 12 Millionen Franken als Belohung?°

Hildebrand-Affäre: Insiderhandel bzw. Verstoß gegen das Strafgesetzbuch sowie Verstoß gegen das SNB-Regelement - Und jetzt noch 12 Millionen Franken als Belohung?

sich oder einem andern einen Vermögensvorteil verschafft, indem er die Kenntnis einer vertraulichen Tatsache, deren Bekanntwerden den Kurs von in der Schweiz börslich oder vorbörslich gehandelten Aktien, andern Wertschriften oder entsprechenden Bucheffekten der Gesellschaft oder von Optionen auf solche in voraussehbarer Weise erheblich beeinflussen wird, ausnützt oder diese Tatsache einem Dritten zur Kenntnis bringt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Das gleiche gilt, wenn nahestehende Personen (Ehefrau, Kinder usw.) eingesetzt werden.

Die SVP fordert, daß Philipp Hildebrand fristlos entlassen wird, nachdem erwiesen ist, daß er kurz vor der Festlegung der Euro-Untergrenze Aktienkäufe getätigt hat. Es kann nicht sein, daß er trotz seines rechtswidrigen Handelns noch ein volles Jahr lang seinen Lohn von gegen einer Million Franken beziehen soll.

Mit dem Kauf von Aktien von schweizerischen Unternehmen, der von niemandem mehr bestritten wird, verstiesß Hildebrand sowohl gegen das Reglement über Eigengeschäfte der Schweizerischen Nationalbank als auch gegen die Insiderstrafnorm im Strafgesetzbuch.

Jeder einfache Bankangestellte, der sich Ähnliches zuschulden kommen läßt, wird fristlos entlassen und strafrechtlich verfolgt.

Dieser Maßstab muß erst recht für den obersten Notenbanker des Landes gelten.

Lesen Sie auch:

Hermann Lei zur Affäre Hildebrand, dem Datendiebstahl bzw. dem „whistleblower“: „Wir wollten Schaden verhindern“

Meldung auf Polizeibericht.ch zum – zurückhaltend gesagt – fragwürdigen Verhalten von Oberstaatsanwalt Martin Bürgisser (Staatsanwaltschaft III Zürich)

SNB-Affäre um Dollarspekulationen von Philipp Hildebrand: Großrat Hermann Lei gab Dokumente an Blocher

Wird der SNB-Skandal auch ein Skandal für PwC? Erließ die international agierende Revisionsgesellschaft ein Gefälligkeitsgutachten? Es ist vieles unklar:

Die Rvisionsgesellschaft PricewaterhouseCoopers sieht Emails offenbar als Beweise. Daß zum Abschicken einer Email eine Taste gedrückt werden muß und ein Text abgeschickt wird, ohne daß man weiß, von wem, soweit denken die Wirtschaftsprüfer von PwC offenbar nicht.

Rechtsanwalt und Großrat Hermann Lei: Er gab die Informationen über die Devisenspekualationen der Familie Hildebrandt weiter (Foto: HermannLei.ch / Schlagwort AG)

Rechtsanwalt und Großrat Hermann Lei: Er gab die Informationen über die Devisenspekualationen der Familie Hildebrandt weiter (Foto: HermannLei.ch / Schlagwort AG)

Spielt es denn eine Rolle, ob eine Dollarkäufe vom Rechner der Frau eingegeben wurde oder von der Email-Adresse der Frau von dem gemeinsamen Rechner der Ehemleute?

Ob Philipp Hildebrand die Email eingetippt hat oder seine Frau, kann niemand sagen. Für PwC aber sind es offenbar Beweise.

„Aus dem uns vorliegenden E-Mail-Verkehr geht hervor, daß PMH (so lautet das Kürzel von Philipp Hildebrand im Bericht, Anm. Schweiz-Blog) keine Kenntnisse dieser Transaktion hatte.“

Wie – um alles in der Welt fragt man sich – will PwC anhand einer Email erkennen, wer sie abgeschickt hatte?

Komisch auch: Erst hieß es, das Konto laute auf die ehemalige Devisenhändlerin Kashya Hildebrand. Vor drei Tagen änderte sich die Verteidigungsstrategie von Philipp Hildebrand: Es hieß nun plötzlich, das Devisenspekulationskonto bei der Bank Sarasin laute auf Philipp Hildebrand und seine Frau habe eine Vollmacht.

Inzwischen wird der Hinweisgeber („whistleblower“), welcher den Mut und die Courage aufbrachte, die verwerflichen Devisenspekulationen des SNB-Chefs einem Thurgauer Großrat, SVP-Politiker Hermann Lei, zuzuspielen (dieser gab die Unterlagen an Christoph Blocher), strafrechtlich verfolgt. Anstatt einer Strafuntersuchung gegen Philipp Hildebrand ermittelt die Staatsanwaltschaft III gegen den ehemaligen Bank Sarasin-Mitarbeiter.

Lei kritisierte schon vor längerer Zeit das fragwürdige Verhalten des ehemaligen EU-Politologen und ehemaligen Hedgefondsmanagers Philipp Hildebrand.

NACHTRAG:

So äußerte sich Hermann Lei aktuell zur Hildebrand-Affäre in ersten offiziellen Mediengespräch

 

Die Abwahl von Blocher und die Rolle von Hämmerle

Es ist ein Buch von Andrea Hämmerle erschienen, welches Fragen aufwirft.

Hämmerle läßt SP-Fraktionschefin Ursula Wyß ebensowenig Lorbeeren wie CVP-Parteipräsident Christophe Darbellay, welcher sich im SF-Dok-Film wie Wyß ebenfalls als erfolgreicher Verschwörer darzustellen versucht.

Die Linksaußenkräfte der Schweiz jubilieren: Die Wahlverlierer werden im Bundesrat zu Wahlgewinnern (Bild: SF-Dok-Film zur Abwahl von Blocher). Und doch gibt es bis heute Menschen, die behaupten, Eveline Widmer-Schlumpf sei eine Bundesrätin nicht der Linken, sondern der SVP gewesen...

Die Linksaußenkräfte der Schweiz jubilieren: Die Wahlverlierer werden im Bundesrat zu Wahlgewinnern (Bild: SF-Dok-Film zur Abwahl von Blocher). Und doch gibt es bis heute Menschen, die behaupten, Eveline Widmer-Schlumpf sei eine Bundesrätin nicht der Linken, sondern der SVP gewesen...

Er, Andrea Hämmerle und Eveline Widmer-Schlumpf allein hätten die Geheimoperation gegen Christoph Blocher eingefädelt und durchgezogen. So der Tenor im aktuellen Buch „Die Abwahl“ von Andrea Hämmerle.

Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer stellt hierzu fest:

Widmer-Schlumpf hat eine eingeübte Rolle gespielt, als sie sich als die überraschend Gewählte gab. Daß hinter ihrer Wahl ein Komplott stand, konnte bald nicht mehr verborgen werden. Ihre treuherzig und wiederholt vorgebrachte Behauptung, von allem «nichts gewußt» zu haben, war dagegen brandschwarze Lüge.

Lüge gegenüber der Öffentlichkeit, Lüge gegenüber dem Parlament. Dazu liefert Hämmerles Buch alle Beweise.