header

Monthly Archives:Dezember 2011

Wahrnehmung der Schweiz im Ausland 2011

Auch 2011 erreicht die Schweiz im Nationsmarkenindex (Denglisch „Nation Brands Index“) einen Platz unter den obersten 10. Dies zeugt vom nach wie vor sehr guten Ansehen der Schweiz in der breiten ausländischen Bevölkerung.

Faktoren wie politische Stabilität, Kompetenz, Lebensqualität und Natur werden positiv bewertet. Die ausländische Medienberichterstattung über die Schweiz zeigt sich im Vergleich dazu kontrastreicher: Die Schweiz war 2011 auch Gegenstand von Kritik.

Diese stand meist im Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Finanzkrise und betraf entsprechend den Schweizer Finanzplatz und Wirtschaftsstandort (Schweizer Bankgeheimnis). Weniger negativ waren die Schlagzeilen über Calmy-Rey, welche die Schweiz mit Eskapaden weniger drangsalierte als in den Vorjahren (siehe etwa hier oder hier)

Ansehen der Schweiz im Ausland: Themenbereiche der Berichterstattung von ausländischen Medien

Ansehen der Schweiz im Ausland: Themenbereiche der Berichterstattung von ausländischen Medien

Von den ausländischen Medien positiv aufgenommen wurden dagegen zahlreiche politische Entscheide. „Die Schweiz hat in der breiten ausländischen Bevölkerung nach wie vor ein erfreulich gutes Ansehen – dieses muß aber gepflegt werden“, stellt Nicolas Bideau, Chef von Präsenz Schweiz im Generalsekretariat des EDA, zusammenfassend fest.

Am besten wird sie unter dem Titel „Regierungsführung“ beurteilt – diese gilt als „kompetent und ehrlich“.

Weiter erreicht die Schweiz Spitzenplätze für „Lebensqualität“ und „Umweltschutz“. Sie erreicht eine gute Bewertung unter dem Titel „Exporte“, wobei hier der schweizerische „Beitrag zu Wissenschaft und Technologie“ im Vergleich zum Vorjahr leicht höher bewertet wird.

Eine starke Assoziierung ist mit dem Begriff „Banken“ festzustellen. Weniger gut schneidet die Schweiz auch 2011 unter dem Titel „Kultur und Kulturerbe“ ab. Read the rest of this entry >>

Chef der Armee, Blattmann, besucht Schweizer Truppen im Kosovo und in Bosnien und Herzegowina

Umstrittene Militäreinsätze bzw. Auslandseinsätze der Schweizer Armee bzw. der neutralen Schweiz – Der Kosovoeinsatz und der Einsatz in Bosnien-Herzegowina:

Der Chef der Armee, Korpskommandant André Blattmann, besucht am 22. und 23.Dezember 2011 traditionsgemäss die SWISSCOY in Suva Reka (Kosovo) und die Schweizer Armeeangehörigen der EUFOR ALTHEA/LOT in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina). Read the rest of this entry >>

Andy Warhol – Kunst mal anders

Andy Warhol war einer der Hauptvertreter der Pop-Art. Er definierte den Begriff Kunst auf eine neue Weise.

Andy Warhol war einer der Hauptvertreter der Pop-Art. Er definierte den Begriff Kunst auf eine neue Weise.

Andy Warhol war ein amerikanischer Maler, Grafiker, Designer und Filmemacher. Außerdem war er ein Hauptvertreter der Pop-Art-Kunst. Er wurde am 6.8.1928 in Pittsburgh, Pennsylvania, geboren. Er ist das Kind tschechoslowakischer Einwanderer. Sein ursprünglicher Name lautet Andrew Warhola.

Sein Vater war Bauarbeiter und starb als Andy 13 Jahre alt war. Zuerst absolvierte er eine Lehre als Schaufensterdekorateur. Später studierte er, von 1945 bis 1949,  am Carnegie Institute of Technology in Pittsburgh. Er belegte die Fächer Pictorial Design, Kunstgeschichte, Gebrauchsgrafik, Soziologie und Psychologie.

Seinen Abschluß machte er im Jahr 1949. Danach ging er nach New York, wo er als Illustrator für Zeitschriften wie Vogue und Harpar’s Bazaar, sowie in der Werbung arbeitete. Bald wurde er zu New Yorks gefragtestem und erfolgreichsten Illustrator und Werbegrafiker. Von da an nannte er sich Andy Warhol.

Seine ersten gemalten Bilder entstanden im Jahre 1960. Im Jahre 1962 begann er Bilder mittels des Siebdruckverfahrens herzustellen.

Diese Technik wurde zu seinem Markenzeichen. 1962 richtet Andy Warhol ebenfalls sein Atelier „Factory“ ein, in dem Mitarbeiter und Freunde an der „Produktion“ von Kunst mitarbeiten. Diese Factory war eine Art kreative Werkstatt für Kunst und Chaos. Von da an begann Andy auch Serien zu produzieren. Seine ersten Serien waren „Campbell’s Soup Cans“ und „Coca Cola Bottles“.

Ab 1966 arbeitete Andy Warhol auch in Nachtclub-Shows, zusammen mit der Rockband Velvet Underground.

Durch die erste Ausgabe der Monatszeitschrift Interview, im Jahre 1969, wurde Andy sehr populär. Seine Pop-Art-Produktion revolutionierte die ästhetischen Normen und fand weltweite Aufmerksamkeit.

In den 1970er schuf Andy zahlreiche Porträts berühmter Persönlichkeiten, wie etwa von: Elvis Presley, Jackie Kennedy, Marilyn Monroe und Mao Tse Tung.
Im Jahre 1968 wurde Andy Warhol durch ein Attentat mit einer Schußwaffe lebensgefährlich verletzt. Er starb am 22.2.1987 in New York nach einer Operation.

Seinem Wunsch entsprechend wurde in New York »The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts« gegründet. Diese Stiftung soll junge Künstler fördern und auf dem Gebiet der bildenden Künste unterstützen. Außerdem sollen  Museen, Ausstellungen und andere kulturelle Veranstaltungen gefördert werden.

Seine Arbeitsweise

In den 1950 Jahren entwickelte Andy Warhol seine Technik des drop and dripping, eine Methode, die seine späteren Siebdrucke vorwegnahm: Mit Tinte und Tusche gezeichnete Motive wurden mit einem Blatt

Siebdrucktechnik: Sie wurde das Markenzeichen seiner Schaffensweise. Dank diese Methode konnte man unzählige an Serienbildern produzieren.

Siebdrucktechnik: Sie wurde das Markenzeichen seiner Schaffensweise. Dank diese Methode konnte man unzählige an Serienbildern produzieren.

Löschpapier kopiert und auf ein neues Blatt übertragen.

Für dieses Verfahren verwendete er meist Motive wie: Engel, Putten, Schmetterlinge oder Katzen. Durch dieses Verfahren entstanden vielfältige geistreiche Beiträge für Zeitschriften, Magazine, Grusskarten und Werbegeschenke, sowie humorvolle Kochbücher. Auf sogenannten Colouring Partys lud er Freunde und Gäste ein, welche ihm dabei halfen, seine Arbeiten farbig auszumalen.

Bekannt wurde Andy Warhol allerdings durch die ironische Stilisierung und serielle Vervielfältigung von Alltagsgegenständen und Konsumgütern, mit denen er die traditionelle Auffassung von Kunst und Ästhetik in Frage stellte.

Immer wieder beschäftigen ihn Themen wie Ruhm und Erfolg. Für seine Bilderreihen benutzte er oft Motive aus den Bereichen Erotik, Gewalt und Auto- und Flugzeugunfälle, sowie das Motiv des  Elektrischen Stuhls. Für diese Bilder verwendete er das Verfahren des Siebdrucks, das bisher als absolut unkünstlerisch galt.

Der Siebdruck ist eine besondere Druckform. Das Sieb wird dabei auf einen auf einen Rahmen gespannten, der aus feinmaschigen Gewebe besteht. Das Sieb bleibt an den zu druckenden Stellen farbdurchlässig. Nicht zu druckende Teile werden abgedeckt. Die Farbübertragung geschieht mittels einer Gummirakel, das die Farbe durch die Lücken des Gewebes auf das Papier presst.

Andy Warhols Werke sind jedoch nur vordergründig belanglose Abbilder gewöhnlicher Alltagsgegenstände oder des Alltagsgeschehens. In Wahrheit suchte er nach den Zeichen des Verfalls der Konsum- und Massenkultur.

Die Werke lenken, durch ihre Serialität, die Aufmerksamkeit weg vom Motiv hin zur Produktion der Bilder.  Dadurch ließen sie den manipulativen Charakter der Populärkultur unserer Zeit erkennbar werden: Wir alle werden durch die Massenmedien in unserer Wahrnehmung gelenkt. Zudem hatten die Bilder ihren optischen Reiz, indem sie durch grelle Farbgebung und einen unsauberen Farbauftrag das Auge und die Wahrnehmung faszinierten.

Warhols Bildwerke leben von einer experimentellen und luminiszenten Farbgebung (meist mittels Acrylfarben), bei der er bewusst auf Abweichungen zum Originalbild setzte und, auch explizit Fehler beim Kopieren von Vorlagen akzeptierte oder die Herstellung der Siebdrucke seinen Mitarbeitern überließ. Deshalb stammen viele Arbeiten nicht einmal aus seiner Hand.

Analyse seines Werkes „Marylin Monroe“

Andy Warhol portätierte viele berühmte Personen, darunter auch Marylin Monroe. Diese Bildnisse zählen heute zu den bekanntesten seiner Werke.

Andy Warhol portätierte viele berühmte Personen, darunter auch Marylin Monroe. Diese Bildnisse zählen heute zu den bekanntesten seiner Werke.

Warhol verwendete alles aus der Populärkultur, was er irgendwie als glamourös empfand oder so uminterpretierte.

Wichtig dabei ist, daß der Erfolg der Starportraits seinen Grund weder ausschließlich in der Berühmtheit der dargestellten Personen, noch in der Berühmtheit von Warhol selbst hatte. Vielmehr will Andy die Vielseitigkeit, und die verschiedenen Gesichter eines „Stars“ aufzeigen.

»The Monroe picture was part of a death series I was doing of people who had died by different ways. There was no profound reason for doing a death series, no ›victims of their time‹; there was no reason of doing it all, just a surface reason.«

Er selbst sagte er hatte keinen tiefen Grund dieses Bild anzufertigen, sondern der Grund sei oberflächlichen Ursprungs (sur-face reason).

Marylin Monroe wählte er durch ihre hohe Populationsquote in dieser Zeit aus. Er hatte sie nicht als Star dargestellt, sondern als einen Menschen mit Fehlern. Denn er hatte Marylin Monroe schielend gemalt, beziehungsweise gedruckt. So zeigte Warhol die andere Seite eines Stars auf.

Eurokrise: Wenn der Bundesrat die Schweizer Interessen beachten würde…

Admin24 post on Dezember 19th, 2011
Posted in Allgemeines Tags: , , ,

Wäre der Bundesrat entschlossen, der Schweiz die Selbstbestimmung zu erhalten, dann müsste er jetzt ohne Verzug mit Englands Regierung Kontakt aufnehmen.

Was Deutschland der Europäischen Union am «Schicksalsgipfel» vom 9. Dezember 2011 als «Konzept gegen die Euro-Krise» regelrecht verschrieben hat, läuft auf einen Wettlauf hinaus: Read the rest of this entry >>

EU-Norm-Terror bzw. Flaschenstreit: Bund prüft gefügig Verbot der Schweizer 7-Dezi-Weinflasche!

Das Land Schweiz ist klein. Die Schweizer bekannt für ihre Zurückhaltung, Bodenständigkeit und Bescheidenheit.

Doch nicht nur das Land ist klein, auch innerhalb der Schweiz ist vieles kleiner und graziler.

Wer einmal in Hamburg einen Kaffee bestellt hat, nachdem er etwa gerade mit dem Zug aus der Schweiz kam, der weiß, daß der „Pott“, den er in Deutschland als Kaffee bekommt, um Welten größer ist als eine Tasse Kaffee in der Schweiz.

Nicolas Schordert vom "Office des vins vaudois" (Foto): Ist er geldgierig, weil er Schweizer Tradition nicht auf dem Altar des EU-Norm-Wahns opfern möchte? So behauptet es ein vom Blick aus dem Hut gezauberter "Weinkenner" namens Hans Georg Babits

Sind Leute wie Gilles Cornut oder Nicolas Schordert vom "Office des vins vaudois" (Foto) einfach bloß geldgierig, weil sie Schweizer Wein-Tradition nicht auf dem Altar des EU-Norm-Wahns opfern wollen? So behauptet es ein vom Blick a. A. genannter "Weinkenner" namens Hans Georg Babits

In den Bergen lassen sich keine zweispurigen Bahnstrecken bauen, nicht nur die RhB (Rhätische Bahn) fährt auf schmaleren Schienen als die EU-Norm es vorschreibt. (und obwohl zweigleisige Strecken nicht möglich sind, sind die Schweizer Bahnen, die noch dazu den ganzen Transitverkehr bewältigen und koordinieren müssen, erstklassig in punkto Pünktlichkeit, völlig anders als in den EU-Ländern Deutschland, Frankreich oder Italien. Die Schweizer sind Weltmeister im Zugfahren, denn hier macht das Zugfahren Freude)

Stecker von Elektrogeräten sind in der Schweiz kleiner als die monströsen EU-Stecker.

Die Normmaße von Werbeplakaten sind kleiner.

Auch Türenmaße sind anders (kleiner) als in der EU.

Die Schweizer Küche hat für Kücheneinrichtungen die Norm 55 Zm. Die EU-Norm ist 60 Zm.

Oft werden in der Schweiz beide Maße angeboten. In Schweizer Norm und in Euro-Norm. Der Verbraucher darf wählen.

Nicht so bei den Größen von Weinflaschen, wenn es nach dem Willen der EU-Bürokraten geht

Bestellt man einen Wein, so fragt die Bedienung in der Schweiz: 1 Dezi oder 2 Dezi. In Deutschland würde weder für 1 noch für 2 Dezi eine Bedienung überhaupt an den Tisch kommen. Das Viertele ist das Minimum, was der Weintrinker bestellen muß.

Zuviel Wein getrunken, als er daß von sich ließ? Der völlig unbekannte "Weinexperte" Hans Georg Babits darf im Blick schwadronieren und gibt wildeste Anschuldigungen gegen die Schweizer Winzer von sich (Fotoausriß: Blick-Artikel zum EU-Weinflaschen-Streit)

Zuviel Wein getrunken, als er daß von sich ließ? Oder nur einfach wenig zimperlich im brutalen Beschuldigen: Der kaum bekannte "Weinexperte" Hans Georg Babits darf im Blick schwadronieren und gibt wildeste und zutiefst bösartige Unterstellungen gegen die Schweizer Winzer von sich (Fotoausriß: Blick-Artikel zum EU-Weinflaschen-Streit)

In der Schweiz sehr verbreitet sind auch kleinere Weinflaschen, die ein Deutscher in Deutschland wohl in vielen Fällen achselzuckend im Regal stehen lassen würde, wären sie in Deutschland erhältlich.

Die EU will nun diese Weinflaschen verbieten bzw. Normen.

Der Blick am Abend läßt einen angeblichen Weinexperten namens Hans Georg Babit (von dem selbst Weinkenner wohl noch nie gehört haben dürften, zu Wort kommen, welcher abenteuerliche Thesen verbreitet. Unter anderem diese, daß es den Winzern in der Schweiz gar nicht um Tradition gehe, sondern daß diese einfach profitgierig sein und ein halbes Dezi Wein sparen möchten.

Der Blick berichtet (kursiv):

Für seinen Wein kennt Gilles Cornut vor allem ein Maß: «Die 7-Deziliter-Flasche soll nicht verschwinden», fordert der Präsident der Branchenorganisation der Waadtländer Winzer.

Doch genau dieser Flasche geht es jetzt an den Kragen: Die EU läßt nämlich nur noch 7,5-dl-Flaschen zu. Der Bund klärt zurzeit ab, ob die 7-dl-Flaschen hierzulande weiterhin verkauft werden dürfen oder nicht.

Der Bund hat also keine anderen Sorgen, als abzuklären, ob die EU bestimmte Flaschengrößen in der Schweiz verbieten darf. Was für Flaschen sitzen eigentlich in Bern, fragt man sich, daß auch hier abermals ein Bückling gemacht wird.

Die tolle - und auch allein schon optisch äußerst ansprechende (!) - Webpräsenz des vom Blick am Abend aus dem Hut gezauberten Weinexperten Hans Georg Babits

Die tolle - und auch allein schon optisch äußerst ansprechende (!) - Webpräsenz des vom Blick am Abend aus dem Hut gezauberten Weinexperten Hans Georg Babits. (Bildschirmfotoausriß: BabitsWein.ch)

So gut wie täglich gibt es Bücklinge, ob es nun wegen völlig unsinnigen und in der EU massivst umstrittenen EU-Glühbirnen-Verboten ist oder wegen dem Bankgeheimnis.

Man sollte den EU-Turbos vom Bund einmal Knieschoner kaufen, wenn sie sogerne knien. Und nicht ausgemachte Flaschen zu Wort kommen lassen, wenn es um so ernsthafte Themen wie Export, Marketing oder Weintradition geht:

Der angebliche Weinexperte Babits weiß offenbar nicht einmal von einer Weintradition in Frankreich und schwadroniert, der EU-Normungsterror sei für die Schweiz sogar eine Chance:

«Die Schweiz hat eine große Weinbau-Tradition. Außer vielleicht noch in Italien ist der Genuß von Wein nirgends breiter abgestützt als in der Schweiz. Hier trinkt jeder und jede Wein. Diesen Wert müßte die Schweiz im Ausland mehr vermarkten, vor allem durch mehr Export. Und dazu braucht es halt einfach eine einheitliche Flaschen­größe.»

Also: Bierflaschen müßten laut Babits einheitlich sein, Weinflaschen auch usw. usf. Sonst funktioniert der Export nicht.

So ein ausgemachter Schwachsinn!

Im Gegenteil: Manche Traditionsmarken der Brauereien etwa verkaufen sich gerade wegen der besonderen Flaschen gut. Komisch, daß die EU Bierflaschen noch nicht genormt hat. In Schweizer Supermärkten gibt es jedenfalls massenhaft Biersorten aus dem EU-Ausland, deren Flaschen alles andere als gleich sind.

Ach so: „Weinexperte“ Hans Georg Babits hatte für den Blick noch eine ganz besondere Anekdote in der Tasche, als er sich für den EU-Norm-Wahn starkmachte:

Hans Georg Babits durfte sich schon mehrfach im Blick am Abend zu Wein äußern und wirbt damit auf seiner Webpräsenz (Bildschirmfotoausriß).

Hans Georg Babits durfte sich schon mehrfach im Blick am Abend zu Wein äußern und wirbt damit auf seiner Webpräsenz (Bildschirmfotoausriß).

„Stellen Sie sich vor, wie kompliziert es wäre, wenn man in Deutschland links, in der Schweiz rechts und in Österreich in der Mitte Auto fährt.“

Also läuft jetzt in England die Wirtschaft nicht mehr? Bekanntermaßen fahren da ja die Autos anders. Und wo Herr Georg Babits die dritte Fahrspur in der Mitte herhat? Vermutlich doch ein Glas Wein zuviel genosssen, bevor er das Gespräch führte.

Mit dem gleichen „Argument“, es würde zu kompliziert, könnte man auch fordern, daß die Weinsorten abgeschafft werden. Auch die Unterschiede Rotwein, Weißwein und Rosewein müßten schlußendlich weg.

Stellen Sie sich vor, wie kompliziert es wäre, wenn man zwischen Weißwein, Rotwein und Rosewein entscheiden können müßte.

Also in Zukunft alles normen. Einen neuen Einheitswein schaffen. Ganz passend zur Einheitsflasche, die der Herr Hans Georg Babits will.

Guter Geschmack? Nein danke!

Oder man könnte – wie kreativ – auch die verschiedenen Sprachen abschaffen. Und Englisch als Universalsprache einführen, statt diese ganzen einzelnen Kultursprachen, die ja ach so lästig sind.

Hans Georg Babits geht auf seiner eigenen Webseite da bereits mit gutem Beispiel voran. Kultur-Aufgeben scheint ihm zu liegen. Nicht nur die Aufgabe von Weinkultur, sondern auch von Sprachkultur.

Er schwelgt in Denglisch. Start heißt auf seiner Webpräsenz „home„, Anlässe heißen „events„. Im Lebenslauf gibt er an, er wäre einmal ein „F&B-Manager“, sprich „Eff-änd-Bieh-Mänätscher“, gewesen. Das heißt zu Deutsch einfach nur Wirtschaftsdirektor (gemäß Wikipedia), klingt aber auf Dengleutsch natürlich viel wichtiger.

Und auch unter seinen Referenzen finden sich etliche Dengländer, so etwa ein „cafe boy“, eine österreichische (nicht englische) Firma „wine partners“ (!) – und auch eine Versicherung: AXA Versicherungen AG, Event Marketing & Promotion oder ein Führerschaftsforum: Andreas Kaelin, Präsident Swiss IT Leadership Forum sind vertreten unter den Referenzen.

Rassismus und Hetze: So und so – Der Fall Emma West

Folgende Beiträge von Martin Lichtmesz auf Sezession.de greifen einige wichtige Fragen unserer Zeit auf und befassen sich mit dem Thema Einwanderung nach Europa (am Beispiel Großbritannien) und der Frage nach Integration und Integrationswille und damit, wie breite politische Kreise in den letzten Jahrzehnten die Einwanderung propagierten und propagieren:

Rassismus: Einmal so, einmal so (Bildschirmfotoausriß: Sezession.de)

Rassismus: Einmal so, einmal so (Bildschirmfotoausriß: Sezession.de)

Nachtrag zu Emma West

Über die „Tram Lady“ Emma West habe ich auf dieser Seite ausführlich berichtet. Ich halte dies für einen bedenklichen Präzedenzfall, an den wir uns in Zukunft gut erinnern sollten. Um den Kontext noch einmal zu verdeutlichen, ein kurzer Nachtrag, den ich von der US-Seite Alternative Right übernommen habe. (weiter…)

Emma West als Exempel

Der Fall der „rassistischen“ tram lady Emma West, über den ich kürzlich auf diesem Blog berichtet habe, ist mir die letzten Tage nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Die Geschichte hat beunruhigende Implikationen, die weit über den konkreten Fall hinausreichen. Wir sollten uns genau ansehen, was hier gerade in Großbritannien passiert, denn möglicherweise steht uns ähnliches auch in Deutschland in naher Zukunft bevor. (weiter…)

Von Rosa Parks zu Emma West

Am 1. Dezember 1955 weigerte sich eine 42jährige farbige Frau in Montgomery, Alabama ihren Sitzplatz im lokalen Autobus einem weißen Mann zu überlassen, wie es die damals in Teilen der USA herrschenden „Segregations“-Gesetze vorschrieben. (weiter…)

Zitat zum bevorstehenden Euro-Zusammenbruch: Griechische Tragödien enden immer tragisch“

Mein Schul-Altgriechisch reicht zwar nur noch zum Angeben, aber soviel erinnere ich noch aus dem Altgriechisch-Unterricht: Griechische Tragödien enden immer tragisch.

Daher mußte ich gerade herzlich lachen über das jüngste Hans-Olaf Henkel-Zitat, welches er im Gepräch mit der Boulevardzeitung „20 Minuten“ (Tamedia) von sich gab:

20 Min frug: „Herr Henkel, zum gefühlten zwanzigsten Mal versuchten die Regierungschefs diese Woche den Euro zu retten. Mir kommt das etwas vor wie ein Theater – und Ihnen?

Hans-Olaf Henkel antwortet: „Für mich ist es eine Tragödie, eine griechische Tragödie. Diese enden immer tragisch. Die Frage ist auf welche Weise.“

Warnung: Waldhaus-Konzerte Flims – Sebastian Tewinkel erneut mit „La Traviata“ aktiv

Wer das Risiko vermeiden möchte, sich die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr zu verderben, sollte sich vor den Gala-Konzerten (Waldhaus-Konzerte Flims) zum Jahresende 2011 hüten:

La Traviata von Guiseppe Verdi kehrt nochmals unter der Leitung vom unstrittenen Dirigent Sebastian Tewinkel zurück, diesmal bei den Waldhaus-Konzerten in Flims (Bildschirmfoto: Waldhauskonzerte Flims) - Es kommen gruselige Erinnerungen hoch

La Traviata von Guiseppe Verdi kehrt nochmals unter der Leitung vom unstrittenen Dirigent Sebastian Tewinkel zurück, diesmal bei den Waldhaus-Konzerten in Flims (Bildschirmfoto: Flimsfestival.ch) - Es kommen gruselige Erinnerungen hoch

Nachdem die Kammerphilharmonie bei ihrer diesjährigen Schloßoperproduktion „La Traviata“ Verdi-Erfahrung gesammelt habe, freue er sich, das Orchester unter seinem Chefdirigenten Sebastian Tewinkel mit einer speziellen Fassung des Werks am 26. und 27. Dezember in Flims präsentieren können, zitiert die Südostschweiz Dirigent Marcus Bosch.

Lesen Sie erst den Bericht zur „La Traviata“-Aufführung in der Schloßoper Haldenstein.

Erweiterter Prämienrechner via priminfo.ch

www.priminfo.ch: Ansicht der Webseite des Prämienrechners des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)

www.priminfo.ch: Ansicht der Webseite des Prämienrechners des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)

Seit September ist ein erweiterter Prämienrechner des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) auf dem Markt. Seither nahmen bereits 850´000 Prämienvergleiche registriert:

Der neue erweiterte Prämienrechner des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) ist erfolgreich gestartet.

Seit seiner Inbetriebnahme Ende September wurden auf www.priminfo.ch rund 850‘000 Prämienvergleiche angestellt. Bis Ende November hatten die Versicherten in der Grundversicherung Zeit, allenfalls die Krankenkasse zu wechseln.

Der Online-Vergleichsdienst des Bundes ist sowohl für Versicherte wie für Krankenkassen gratis und ist seit dem 28. September in Betrieb.

Seither verzeichnete der BAG-Prämienrechner bis Ende November knapp 190‘000 Besuche und über zweieinhalb Millionen Seitenanfragen d.h. 190‘000 Mal während maximal 30 Minuten wurden insgesamt über 2‘500‘000 einzelne Seiten aufgerufen.

Den Höhepunkt erreichten die Anfragen erwartungsgemäß im Oktober, als die Krankenkassen ihre Versicherten über die Prämien für das nächste Jahr informierten.

Knapp über die Hälfte der Prämienvergleiche wurden in diesem Monat abgefragt. Von den 850‘000 effektiven  Prämienvergleichen wurden 61 Prozent auf Deutsch, 36,4% auf Französisch und 2,6% auf Italienisch gemacht.

Daneben interessierten auch die pdf-Datei mit der Prämienübersicht und die allgemeinen Informationen zur Krankenversicherung und die Tipps zum Prämiensparen.

Auf www.priminfo.ch können Versicherte die diversen Modelle und Angebote aller Krankenkassen miteinander vergleichen.

Unter Angabe von Wohnort, Alter, Versicherungsmodell, Franchise und aktueller Krankenversicherung lassen sich die Prämien nach Wunsch sortieren.

Wer fündig geworden ist, holt online bei der gewünschten Krankenklasse eine Offerte ein oder druckt sich das entsprechende Formular aus und verschickt es per Post.

Daneben informiert der Prämienrechner über die obligatorische Krankenversicherung allgemein, über Prämien, Prämienverbilligung und einen Wechsel der Krankenkasse.

Bundesratswahlen 14. Dezember 2011

Luzi Stamm erläutert seine Meinung zur Bundesratswahl vom 14. Dezember 2011

Luzi Stamm erläutert seine Meinung zur Bundesratswahl vom 14. Dezember 2011

Luzi Stamm (SVP AG) äußert sich zu den anstehenden Bundesratswahlen am 14. Dezember 2011. Es braucht zwei SVP-Bundesräte. Dies sei zentral wichtig für die Einhaltung der Konkordanz und für die Außenpolitik:

Konkordanz heißt, daß alle Bevölkerungsgruppen angemessen im Bundesrat vertreten sein müssen. Dies ist für den Zusammenhalt unseres Landes und für unsere politische Kultur von größter Bedeutung.

Viele Bürger haben realisiert, daß es immer mehr von der Außenpolitik abhängt, ob wir die Eigenständigkeit und den Wohlstand der Schweiz bewahren können. Diese Bürger haben ein Recht, im Bundesrat angemessen vertreten zu sein.

Wir brauchen Bundesräte, die die Standhaftigkeit aufbringen, auf dem internationalen Parkett die schweizer Interessen durchzusetzen.

Die Armut in der EU und in den USA nimmt zu. Entsprechend steigt der politische Druck der EU und der USAauf unser Land. Wir dürfen uns keine Kniefälle mehr leisten.

Den ausländischen Regierungen müssen wir in aller Freundlichkeit aber mit viel Rückgrat erklären, daß es nicht in Frage kommen kann, fremdes Recht zu übernehmen und unsere rechtsstaatlichen Prinzipien über Bord zu werfen.

Für die Konkordanz und eine erfolgreiche Außenpolitik ist entscheidend, daß die SVP den ihr zustehenden zweiten Bundesratssitz erhält. Wie oben erwähnt, hat die SVP genug Schwergewichte, denen es spätestens im sechsten Umgang gelingen muß diesen Sitz zu holen. (Siehe: www.luzistamm.ch)

 

Wer von der SVP soll kandidieren? (Link: www.luzistamm.ch/2011/werwirdSVPKandidat.pdf)

Wie verläuft die Bundesratswahl? (Link: www.luzistamm.ch/2011/wieverlaeuftdieWahl.pdf)

Giovanni Derungs – Ausstellung: Arbeiten in Marmor und Speckstein

Ausstellungsraum: Arbeiten mit Marmor und Speckstein

Ausstellungsraum Stadtgalerie Chur: Arbeiten in Marmor und Speckstein

Giovanni Derungs stellt in der Stadtgalerie Chur seine neusten Werke vor. In seiner aktuellen Ausstellung geht es vor allem um die Wirkung der Steine und den Ausdruck ihrer Maserungen. Den Künstler fasziniert besonders die individuelle Zeichnung jedes einzelnen Steines.

Giovanni Derungs sucht die Form, die in einem Stein versteckt ist. Eigens sagt er dazu: „Man baut zu dem Stein eine Freundschaft auf. Nach vielen gemeinsamen Stunden, freudigen und auch kritischen, folgt dann am Schluß ein bisschen, mit Wehmut, ein Abschiednehmen.“

Auf die Frage, wie er vorgeht bei seiner Arbeit antwortete er wie folgt: “ Man muß die Form in einem Stein-Rohling finden. Dazu macht man ihn am besten naß, um die Maserung besser erkennen zu können. Wichtig ist, daß man von Anfang an weiß welche Form der Stein am Ende haben soll. Die Idee muß also zuerst im Kopf reifen, und erst dann darf man beginnen den Stein zu bearbeiten. Würde man unvorbereitet an die Arbeit gehen und zuviel Stein abtragen, kann dieser Fehler nicht mehr korrigiert werden, weg ist weg.“

Damit die Steine eine glatte und glänzende Oberfläche entsteht, ist viel handwerkliche Arbeit erforderlich. Erst mit groben, und dann mit immer feinerem Schleifmaterial wird der Stein bearbeitet, bis zur Politur.

Damit die Figur gut zur Geltung kommt, braucht sie Raum. Die Stadtgalerie bietet ein sehr gutes Ambiente zu diesem Zwecke.

Das Herzstück der Ausstellung bildet das Werk "Verschobene Hälften". Es besticht durch eine schlichte Form und eine ruhige Ausstrahlung.

Das Herzstück der Ausstellung bildet das Werk "Verschobene Hälften". Es besticht durch eine schlichte Form und eine ruhige Ausstrahlung.

Die Inspiration zu diesen Kunstwerken erlangte der Künstler auf seinen unzähligen Reisen in fremde Kulturen.

Am meisten faszinierte den Künstler, daß man auch mit einfachen handwerklichen Mitteln „Schönes“ gestalten kann.

Das Herzstück der Ausstellung bildet das Werk „verschobene Hälften“.  Dieses Werk zeigt, daß auch schlichte Figuren und Formen einen starken Ausdruck haben, und ebenso faszinierend sind, wie aufwändig erarbeitete Figuren.

Das Werk strahlt in seiner Einfachheit eine innere Ruhe aus.

Besonders die Thematik der Maserung in einem Stein ist Giovanni Derungs sehr wichtig: „Jeder Stein hat seinen eigenen Ausdruck und seine einmalige Ausstrahlung.“

Der Künstler will somit die Individualität der Steine mitsammt ihrer natürlichen Maserung aufzeigen.

Bei seinem Werk „Mutter + Kind“ ist besonders die Linienführung zu beachten. Das Werk „spielt mit der Linie“ wie der Künstler zu sagen pflegte. Diese Linienführung verleit dem Werk eine eigene Dynamik.

Das Licht ist sehr wichtig und erzeugt eine Lebendigkeit. Der Künstler definierte dies mit den Worten: “ Das Schattenspiel ist wichtig und verleiht der Skulptur Leben und Dynamik.“

Das Werk "Zuneigung" zeigt den Gegensatz des Stein-Rohlings, zur bearbeiteten Form auf. Dabei kommt besonders die Maserung des Steins zum Ausdruck.

Das Werk "Zuneigung" zeigt den Gegensatz der ungeschliffenen und der fertigpolierten Figur. Erst durch die Politur zeigt sich der Stein von der schönsten Seite.

Das Lieblingswerk der Betrachter sei das Werk „Zuneigung“, erzählte Giovanni Derungs. Das Werk stellt ein Paar dar, das sich nahe ist. Das besondere im Werk ist der Gegensatz der zwei Personen: Die Frau in ihrer ganzen Schönheit, der Mann unscheinbar, aber wärmeausstrahlend.

Das Werk zeigt deutlich auf, was man aus einem Stein alles herausholen kann. Er hat damit ein unvergleichliches Kunstwerk geschaffen. Besonders die Gegenüberstellung vom unvollendeten (Mann) zum bearbeiteten, polierten Stein (Frau) zeigt auf, daß in einem Stein mehr steckt als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Das Werk „Tango“ zeigt besonders schön die Wirkung der Maserung auf. Die Zeichnungen verstärken das Werk und verleihen ihm eine besondere Note.

Die Maserung ist genauso geformt, als trüge die Frau ein Kleid. Der Künstler sagte dazu: „Der Stein gibt die Grundlage. Man muß es verstehen, die Schönheiten herauszuarbeiten.“

Mich persönlich spricht auch das Werk „Fiamma“ an. Durch die Farbe und die Maserung des Steins, in Verbindung mit der geschwungenen Form, erscheint eine warme , lodernde Flamme.

Auch das Werk „Segel“ findet großen Anklang. Es überzeugt mit seiner Einfachheit. Giovanni Derungs selbst sagte dazu: „Jedes Werk ist ein Unikat, das von der Natur geschaffen wurde.“

Giovanni Derungs verkauft seine Werke auch. Er ist erreichbar unter den Kontaktdaten:

Giovanni Derungs
Altes Schulhaus 14
7417 Paspels
Telefon: 081 630 16 30
E-Mail: giovanni.derungs@bluewin.ch

 

Das Werk "Giamma2" beeindruckt durch die Kombination von Maserung und Form.

Das Werk "Fiamma" beeindruckt durch die Kombination von Maserung und Form.

Das Werk "Segel" hat trotz seiner Einfachheit eine große Ausstrahlung

Das Werk "Segel" hat trotz seiner Einfachheit eine große Ausstrahlung

"Tango": Die natürlichen Maserungen des Steins sind so geformt, daß es wirkt als wenn die Frau ein Kleid anhätte.

"Tango": Die Figur ist so geformt, daß die Maserungen als Kleid erscheinen. Durch das Schattenspiel wirkt die Figur dynamisch und lebendig.

Das Werk "Mutter + Kind" spielt mit der Linie.

Das Werk "Mutter + Kind" spielt mit der Linie.

Das Werk wirkt durch ein verspieltes Design. Es wirkt als wenn sich eine "unendliche" Linie dem Stein entlang zieht. Die Faszination in Verbindung mit der Unendlichkeit macht dieses Werk zu etwas einmaligem.

Das Werk wirkt durch ein verspieltes Design. Es wirkt als wenn sich eine "unendliche" Linie dem Stein entlang zieht. Die Faszination in Verbindung mit der Unendlichkeit macht dieses Werk zu etwas einmaligem.

Steins-Rohlinge: Aus diesen Steinen schafft Giovanni Derungs seine Figuren.

Stein-Rohlinge: Aus solchen Steinen schafft Giovanni Derungs seine Figuren.

Arbeitstisch mit Werkzeugen

Arbeitswerkzeuge

Ausstellungsraum

Ausstellungsraum

Ausstellungsraum

Ausstellungsraum